Hormone

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Täglich isst und trinkt der Mensch Hormone. Ist das gesund?

Warum konsumieren Sie, auch Ihre Kinder, täglich Östroge und andere Steroidhormone?

Haben Sie sich das auch schon mal gefragt. Warum bereichern Sie ihren Körper mit Hormonen, die sonst nur auf Rezept in der Apotheke erhältlich sind?

Hmm, gute Frage. In der Regel fragt sich das niemand. Nicht einmal wenn der Körper beginnt zu rebellieren, krank zu werden. Z.B. wenn die Schilddrüse unterfunktioniert, die Endometriose im weiblichen Körper wuchert, die Prostata- oder die Brustdrüsen wachsen usw.

Was macht der Arzt?

Er operiert und gibt Ihnen wiederum Hormone!

So leben viele Frauen ein Leben lang mit Hormonen. In der Ernährung, in Getränken (auch in PET-Flaschen), mit der Pille über Jahre und Jahrzehnte, bereits ab etwa 12 Jahren. In den Wechseljahren versorgen sich Frauen, oft auf anraten der Ärzte mit Hormonen.

Männer werden, wenn sie nicht mehr so fit sind, mit Testosteron bereicht. Nur was nützt das, wenn Arteriosklerose die Blutzufuhr in sein «bestes Stück» verhindert?  Ach ja, es gibt noch Viagra. Doch auch das kann nicht so toll enden, wie gemeint.

Hormone können zu einem frühzeitigen Tod führen. Nebenwirkungen wie Thrombosen, Hirnschlag oder Krebs sind keine Seltenheiten. Das weiss man seit mind. 30 Jahren!

Sie möchten mehr wissen, damit Sie sich und Ihre Familie nicht mehr mit Hormonen versorgen (müssen), die nichts, ausser Krankheiten, bringen. Wir klären in unserer Sprechstunde auf. Sie erfahren wie Sie Endometriose, Ihre Schilddrüse, das Wachstum Ihrer Prostata- oder Ihrer Brustdrüse/n… stoppen, so dass der Körper korrigieren und heilen kann.

Ich weiss Ihr Arzt will das genauer untersuchen, mit einer Biopsie. Denken Sie daran eine Biopsie kann höchst gefährlich enden. Stellt sich nachher im Labor heraus, dass es Krebs positiv ist, haben Sie durch die Biopsie Krebszellen im Blutkreislauf, was zu Metastasen führen kann.

Von unseren Klienten höre ich immer wieder, man muss doch wissen, ob man Krebs hat oder nicht. Nur so könne eine korrekte Behandlung erfolgen. Die Erfolgsrate dieser korrekten Behandlung liegt weltweit bei 2 %. Das heisst, eine riesige Portion Glück muss dabei sein.

Täglich ein bisschen Gift soll nichts machen…

Bis der Körper mit Entzündungen und Krebs reagiert…

Wir lieben Bisphenole:

Wir lieben Weichmacher:

 

 

 

Antibabypillen fördern Depressionen um bis zu 80 Prozent

Die Verwendung von hormoneller Empfängsnisverhütung kann Depressionen vor allem bei Mädchen fördern. Für viele Frauen ist das nicht überraschend. Sie kennen Depression, schwarze Gedanken und Stimmungsschwankungen nur zu gut.

Eine neue Studie, veröffentlicht von JAMA Psychiatrie deckt auf.

Quellen: BeforeItsNews.com  | JAMANetwork.com | Healthline.com | Stress.org

Hormontherapien können tödlich enden

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Hormonelle Schadstoffe gefährden unsere Gesundheit

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Testosteronmangel bei Mann und Frau

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Todkrank durch die Pille? – Frauen kämpfen gegen Bayer

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Antibabypille verändert die Gehirnstruktur

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Bundesrat: Bisphenol A kein Risiko – Unsere Antwort

Bisphenol A (BPA) stellt für die Menschen in der Schweiz kein Gesundheitsrisiko dar, das die tägliche Aufnahme von BPA über Lebensmittel und Alltagsgegenstände zu niedrig ist, um gesundheitliche Folgen zu verursachen. Zu diesem Schluss kommt der Bundesrat in einem Bericht zu einem Postulat der nationalrätlichen Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit.

Plastikflaschen –  Hormone in PET-Flaschen-Wasser machen weiblich. PET-Einwegflaschen geben Acetaldehyd ans Wasser ab. Dieser Stoff gilt als krebserregend. Und dann gibt es noch die so-genannten Weichmacher. Der prominenteste Kandidat solcher Weichmacher ist die chemische Verbindung Bisphenol A. Doch nicht nur PET-Flaschen sind gefährlich, auch in Getränkedosen wurden unerwünschte Hormone nachgewiesen.

Getränkedosen werden aus Weißblech oder Aluminium hergestellt. Aluminium findet sich auch in Kosmetik, Gewürzen und Schokolade. Es schadet der Gesundheit und kann sogar Alzheimer begünstigen. Aluminium ist ein Nervengift, es kann Menschen krank machen und sogar töten.

Spätestens jetzt müsste jeder Verbraucher/ jede Verbraucherin zu Glasflaschen greifen oder anderen alternativen Verpackungsmaterialien. Doch der Absatz an Plastikflaschen oder auch PET-Kunststoffflaschen,  aber auch Getränkedosen steigt stetig. Obwohl viele Wissenschaftler seit Jahren darauf aufmerksam machen, wie gesundheitsschädlich diese Stoffe sind, wird seitens der Verantwortlichen nichts unternommen. Es lässt sich auch mit einem Wort erklären:  milliardenschwer. Milliardenschwere Konzerne, die an Studien irgendwie beteiligt sind, wie wir in diesem Beitrag belegen können.  Weiterlesen →

Quelle: netzfrauen.org

Testosteron (Hormone): Männer nicht nur Frauen

Bei den Frauen ist es keine Seltenheit mit Hormonen nachzuhelfen. Frauen nehmen das Risiko von Hirnschlag und Krebs in kauf. Sie wissen es gar nicht, denn sie lesen den Beipackzettel nicht. Erkranken sie, meinen sie, dass sie doch immer gesund gelebt haben.

Und nun kommt der Mann in die Mühle der Schulmedizin.

Sie fühlen sich schlapp, haben keine Lust mehr auf Sex… gehen zum Arzt, der stellt fest, aha Testosteron-Mangel. Und schon zückt der liebe Arzt eine Hormon-Spritze… Kommen Sie dann wieder vorbei. Wir machen eine Kur mit Testosteron.

Was der Arzt nicht berücksichtigt sind Medikamente, die er seinem Patienten schon verschrieben hat. Denn viele sorgen dafür, dass sich Mann schlapp fühlt und seine Lust auf Sex abstirbt. Und der Tag mühsam wird.

Was können Sie selber tun, dass Sie wieder zu Kraft finden:

  • gesunde Ernährung, natürlich mit Nährstoffen
  • Versorgen Sie zudem Ihren Körper mit Zink, Vitamin D3, Vitamin B12 und Magnesium
  • Kommen Sie in Bewegung, Joggen, Kraftsport, Tanzen… Muskeln produzieren das männliche Sexualhormon Testosteron. Das gilt auch für Frauen, die jedoch verglichen zum Mann nur 10 % der Menge Testosteron im Blut hat. Das ist des Rätsels Lösung bei Powerfrauen.
  • Überdenken Sie Medikamente, die Sie einnehmen

Für Fragen stehen wir Ihnen gerne in unserer Sprechstunde zur Verfügung.