Mensch

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Der Mensch zerstört die Welt und sich selbst. Er merkt es nicht einmal!

„Seit Beginn der Siebzigerjahre haben die Wirbeltierbestände im Schnitt um rund 60 Prozent abgenommen!“

„Unser Lebensstil ist wie Kettenrauchen und Komasaufen auf Kosten des Planeten“, erklärte Jörg-Andreas Krüger vom WWF.

„Deutschland hat am erschütternden Rückgang der biologischen Vielfalt weltweit maßgeblich Anteil. Für unseren Lebensstil fallen in Südamerika, Afrika oder Asien Bäume, verschmutzen Flüsse, schwinden Tierbestände oder sterben Arten aus“, so Krüger.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/artenschutz-dramatischer-rueckgang-bei-tausenden-wirbeltierarten-a-1235879.html

SRF Sternstunde Philosophie: Die Party ist vorbei

Die Menschheit steht vor dem Kollaps, meint Graeme Maxton. Angesichts der drohenden Klimakatastrophe fordert der Ökonom und ehemalige Generalsekretär des «Club of Rome» drastische Massnahmen, mehr Verbote und weniger Wachstum.

Yves Bossart fragt, wie das gehen soll und warum uns das so schwerfällt. Der schottische Ökonom Graeme Maxton war bis vor kurzem Generalsekretär des «Club of Rome», mit Sitz in Winterthur. Dieser Zusammenschluss von Experten beschäftigt sich seit 50 Jahren mit Fragen der Nachhaltigkeit und der Zukunft der Menschheit. Bereits 1972 wiesen Forscher auf die «Grenzen des Wachstums» hin und forderten ein Umdenken.

Vergeblich, meint Graeme Maxton. Nun bleiben uns noch zwanzig Jahre, um die Menschheit vor dem Untergang zu retten. Doch dazu müssen wir ab sofort unser Wirtschaftssystem, unseren Lebensstil und unsere Werte radikal ändern. Es braucht weniger Wirtschaftswachstum, dafür mehr Steuern und Verbote für umweltschädigendes Verhalten, meint Maxton in seinem neuen Buch «Change. Warum wir eine radikale Wende brauchen».

Muss man die Menschheit also zum Überleben zwingen? Und wie sähe eine nachhaltige menschliche Lebensform aus? Yves Bossart spricht mit dem streitbaren Ökonomen über die derzeit wohl grösste Herausforderung der Menschheit.

Literatur: – Graeme Maxton: «Change. Warum wir eine radikale Wende brauchen», Komplett-Media 2018. – Graeme Maxton und Jorgen Randers: «Ein Prozent sind genug. Mit weniger Wachstum soziale Ungleichheit, Arbeitslosigkeit und Klimawandel bekämpfen»,

Oekom Verlag München 2016. Sternstunde Philosophie vom 21.10.2018

Halb Mensch – halb Tier – die Forschung kennt keine Grenzen!

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Klonen von Tier und Mensch: Durchgeknallte Forscher!

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Zur Erinnerung: Der Mensch…

Der Mensch, auch Homo sapiens (lat. für „verstehender, verständiger“ bzw. „weiser, gescheiter, kluger, vernünftiger Mensch“), ist nach der biologischen Systematik ein höheres Säugetier aus der Ordnung der Primaten (Primates). Er gehört zur Unterordnung der Trockennasenprimaten (Haplorrhini) und dort zur Familie der Menschenaffen (Hominidae).

Steht in jedem Grundschul-Biologiebuch und bei Wikipedia. Doch der Mensch ist halt vergesslich.

Wir sind also keine menschlichen Ferraris mit 1’000 PS und auch keine Müllschlucker mit 10’000 PS.

Nur der Mensch ist das Problem auf der Erde!

Unter der Leitung des Weizmann Instituts für Wissenschaften (Israel) wurde vor Kurzem eine Studie veröffentlicht,

die die katastrophalen Auswirkungen der Menschheit auf das Leben auf der Erde nachweist.

Demnach repräsentieren Menschen aktuell ca. 0.01 % der Biomasse, allerdings haben die Menschen seit Beginn der Zivilisation zum Beispiel 83 % der wildlebenden Säugetiere sowie die Hälfte aller Pflanzen vernichtet.

Referenz: http://www.pnas.org/content/115/25/6506

Und nun vernichten wir uns selber. Alle Krankheiten sind auf höchstem Niveau und explodieren regelrecht. Die einzigen, die sich daran erfreuen ist das Gesundheits… also das Krankheitswesen. Denn hier kann jeder noch fett Geld verdienen, vor allem mit den übergewichtigen und fetten Menschen, die immer mehr werden. Doch auch mit schlanken Menschen lässt sich gut Geld verdienen. Grundsätzlich weiss Mensch nichts mehr über Leben und Gesundheit. Deshalb können Weisskittel mit diesen viel Geld verdienen.

Aber was bringt das viele Geld, wenn Angestellte im Krankheitswesen, darunter Ärzte, Forscher selber und Pharmas auch nichts über Leben und Gesundheit wissen? Alle schlucken Pillen… Doch jeder weiss zwar, dass sie nichts positives bringen und trotzdem wird alles geschluckt.

Dehalb meine Aussage: Wir sterben nicht mehr, wir bringen uns selber um. Darüber finden Sie viele Bücher und andere Informationen.

Das Füttern von Weissbrot tötet Vögel

Das Füttern von Weissbrot oder anderer menschlicher Industrienahrung tötet Wildvögel oder deformiert ihre Flügel.

Why Feeding White Bread to Wild Birds is Killing Them

Das gleiche passiert mit uns Menschen. Es braucht einfach länger, ist jedoch auf unseren Strassen sehr gut sichtbar. Bei uns sind es nicht die Flügel sondern die Bäuche, die Oberschenkel, die Gesässe, die sich immer mehr deformieren. Wir hinken und können nicht mehr aufrecht gehen.

Aber wir lieben halt Weissbrot so sehr, dass wir all das in kauf nehmen. Dafür hassen 93 % ihren Körper. Ja das hochintelligente Hirn, das liebt halt Weissbrot, hasst dafür seinen Körper.

Wann machts bei Ihnen klick?

Toll: Frau rettet eine Biene – dann werden sie Freunde

Es geht doch, ohne dass wir Bienen immer fortjagen oder töten.

Werden wir tatsächlich älter mit dem medizinischen Fortschritt?

Der Mensch, vor allem die Schulmedizin lobt sich selbst. Die Meinung ist klar: Durch den technologisch-medizinischen Fortschritt wir die Menschheit immer älter. Das heisst um die 80 Jahre. Neu wird von 100 Jahren gesprochen.

Doch stimmt das tatsächlich? Wurde der Mensch nicht bereits früher 80 Jahre alt – oder sogar noch älter?

Hier finden Sie einen erhellenden Artikel: http://blog.histofakt.de/?p=962

Der älteste Mensch, dessen Lebensdaten zweifelsfrei belegt sind, ist die Französin Jeanne Calment, die 122 Jahre und 164 Tage alt wurde. Sie lebte vom 21. Februar 1875 bis zum 4. August 1997.

Sie finden im Internet noch wesentlich ältere Menschen. Nur stimmen diese Daten auch?

Was wir wissen: Durch den technologischen-medizinischen Fortschritt kann die Menschheit älter werden, aber auch immer kränker. In Anbetracht der explodierenden Zahl an Zivilisations- und Autoimmunerkrankungen bei gleichzeitig verlängertem Leben rückt lebenslange Gesundheit in weite Ferne. Menschen leiden mit Krankheiten und den Medikamenten, zehn, zwanzig oder sogar dreissig Jahre bis sie endlich erlöst werden. Eine Lebenqualität haben sie nicht mehr, Freude am Leben schwindet immer mehr. Und viele bekommen gar nicht mehr mit, was um sie herum geschieht. Sie schlucken nur noch Pillen und noch mehr Pillen.

Vieles läuft falsch, wenn sogar nicht alles. Wir verfolgen mit unserer Living Nature® Arbeit das Ziel, unsere Klienten im Hinblick auf Gesundheit und Lebensqualität zu unterstützen und zeigen dazu Lösungen auf, die einfach umgesetz werden können. Die Mehrheit kann in kurzer Zeit Medikamente absetzen. Natürlich mit ärztlicher Kontrolle.

Sie möchten auch so alt werden: Gesund und fröhlich, dann kommen Sie in unsere Sprechstunde.

Die Lebenserwartung des Menschen:

Beim Studium der lebenden Natur haben Biologen schon lange folgende Gesetzmässigkeit erkannt: Die Zeit von der Geburt eines Tieres bis zu seiner Reife beträgt je nach Art zwischen 1/7 und 1/17 der allgemeinen Lebensdauer. Wenn wir nun annhemen, dass der Mensch mit 20 – 22 Jahren erwachsen wird, lässt sich leicht berecchnen, dass das ihm von der Natur zugeteilten Lebensalter mindestens 140 – 154 Jahre beträgt.

Wir schaffen mit Ach und Krach gerade mal die Hälfte!

Quelle: Dr. Galina Schatalova (sie wurde immerhin 95 Jahr alt und arbeitete bis in hohe Alter)

Wieder einmal: Barfen, rohes Fleisch steckt voller Erreger

Hunde und Katzen mit Rohfleisch zu füttern, ist weltweit ein Trend. Es gilt als artgerechte Nahrung. Doch Forscher zeigen: Viele der Produkte enthalten Keime und können gefährlich werden.

Experten mahnen bei Hunde- und Katzenfutter mit Rohfleisch zu Vorsicht. In einer Studie fanden niederländische Forscher in Tiefkühlprodukten, die Rohfleisch enthielten, eine ganze Reihe Krankheitserreger. Diese könnten auch Menschen gefährlich werden, berichtet das Team um Freek van Bree von der Universität Utrecht in der Fachzeitschrift “Vet Record”. Auch ein deutscher Experte empfiehlt einen vorsichtigen Umgang mit solchen Produkten und verweist darauf, dass Haustiere aufgrund ihres Verdauungstraktes in solchen Fällen ein geringeres Erkrankungsrisiko als Menschen haben.

Lesen Sie hier weiter: https://www.n-tv.de/wissen/Rohfleisch-fuer-Haustiere-steckt-voller-Erreger-article20230956.html

Wir haben bereits früher darüber berichtet. Bedenken Sie auch, dass Hunde früher über hunderte von Jahren kein oder nur wenig Fleisch bekamen. Niemand hatte Geld Fleisch einem Hund zu füttern. Der Vorteil lag darin, dass Hunde ohne Krankheiten und auch ohne Impfungen alt wurden.

Wenn Mensch rohes Fleisch essen will, es gibt immer so ein paar Verrückte, die das auch empfehlen, darunter auch Ärzte, dann muss das Fleisch dementsprechend vorher kräftig chemisch behandelt sein, damit Keime absterben. Das Fleisch wimmelt nach der Schlachtung von Keimen ohne Ende. Ob diese Chemie Ihnen dann auch mundet und Ihr Immunsystem nicht schwächt…