Autoimmunerkrankung

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Krankheiten: Das beste Ernährungsbuch

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Kann man tatsächlich mit ketogener Diät Krebs vorbeugen oder heilen?

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Kinderbehandlungen: Wenn der Arzt (die Klinik) zum Teufel wird

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Immunsuppressiva: Wie Sie Ihren Körper zerstören

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Fast Food wirkt wie eine Infektion mit fatalen Folgen

Fast Food wirkt im menschlichen Körper wie eine Infektion – sagen Immunologen über diese moderne Ernährungsweise. Und die Forscher warnen davor, dass das aktivierte Immunsystem sich schliesslich auch gegen den eigenen Körper wenden kann – was sich in schlimmen Erkrankungen (Autoimmunerkrankungen) äussert.

Dass Fastfood ungesund ist und zu Übergewicht führt, wissen alle, seit Jahrzehnten. Doch dass die westliche Ernährungsweise mit ihren vielen Fetten, Zuckern und wenigen Ballaststoffen selbst auf den menschlichen Körper wirkt wie eine Infektion, ist etwas Neues. Nein, das ist eigentlich nicht neu, aber nun wurde wieder einmal geforscht.

Hier die Quelle: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/29328911

Anmerkung: Autoimmunerkrankungen haben weitere zahlreiche Auslöser. Fast Food ist nur eine Quelle. Wir klären in unserer Sprechstunde auf.

Ist das nicht schön: Kinder sind schnell schmerzfrei

Ein Feedback von heute abend:

«Unser Kind Lina hat bereits nach einem Tag keine Entzündungsschmerzen mehr. Kann das sein?»

Meine Antwort: «Ja, das kann bei Arthritis und bei einem Kind tatsächlich so sein. Kinder reagieren wesentlich schneller als Erwachsene, die um die 3 – 4 Tage brauchen.

Setzen Sie das weiter um, was wir besprochen haben und Ihr Kind wird nicht mehr leiden.»

Lina ist 5-jährig und war mit ihrer Mutter vor zwei Tagen bei uns in der Sprechstunde. Der Arzt meinte Vererbung, obwohl niemand der Angehörigen an Arthritis oder einer anderen Entzündungskrankheit leidet oder gelitten hat. Die Medikamente wie Cortison und Immunsuppressiva haben die Eltern zum Glück ihrem Kind nicht gegeben. Der Naturheilarzt konnte auch nichts bewirken.

Weitere Feedbacks können Sie hier lesen: https://www.schmerzexperten.ch/schmerzfrei-werden/klienten-feedbacks/

Tragischer Fall:

Im Jahr 2012 kamen Eltern mit ihrer Tochter 12-jährig in unsere Sprechstunde. Die Diagnose Arthritis. In diesem Jahr (2017) haben wir erfahren, dass die Tochter nun Invalid sei. Sie habe nun noch Multiple Sklerose.

Was ist geschehen?

Nach ihrem Besuch bei uns haben die Eltern nichts geändert und ihrer Tochter immer noch all das zu essen und trinken gegeben, das ihr am besten schmeckt. Der Arzt versorgte die Tochter mit Cortison über Jahre und dann mit den neuen Immunsuppresivas. Ergebnis nach dem absetzen der Medikamente: Multiple Sklerose-Schub und dadurch ein gelähmtes Bein.

Sie kamen im Spätsommer (2017) nochmals in unsere Sprechstunde und haben endlich begriffen. Die neusten MRI-Bilder zeigen keine MS-Entzündungsherde mehr im Kopf. Ob sich das Bein schlussendlich erholen kann wird die Zukunft zeigen. Wir haben sie dementsprechend informiert was sie machen kann. Heute mit 17-jährig kann die Tochter selber entscheiden.

Die teuersten Medikamente, die den Körper ruinieren

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Was hilft Faszientherapie bei Entzündungen + tiefliegenden Schmerzen?

Seit die Faszientherapie aus Deutschland in die Schweiz übergeschwappt ist haben wir wöchentlich Klienten bei uns, die das ausprobiert haben. Entweder bei einem frisch ausgebildeten Faszientherapeut oder nach Anweisungen von zahlreichen youtube-Filmen im Internet.

Folgendes hören wir bei tiefliegenden, resp. chronischen Schmerzen:

  • Seit längerem mach ich schon die Übungen die er (im Video) vorgibt, und es geht schon besser aber noch nicht gut. Was mache ich falsch?
  • Meine Schmerzen gingen zurück, doch sie kommen immer wieder, ich habe nie Ruhe.
  • Bei den Übungen habe ich mir einen Hexenschuss geholt, seither mache ich nichts mehr mit der Black Rolle.
  • Ich habe gemeint, ich sei schmerzfrei, doch schon am ersten Tag in den Ferien meldete sich der Ischiasschmerz voll zurück. So brutal wie noch nie.
  • Es tut mir gut, doch ich kann doch nicht mein Leben lang mit der Balle mich massieren.
  • Ich war bei einem Faszientherapeut, der mir das gut erklärte. Nach der Sitzung war ich auch schmerzfrei. Doch am nächsten Tag schmerzte es wieder. Ich habe es dann selber versucht. Der Schmerz geht aber nicht zurück.
  • Kann es wirklich sein, dass die Faszien schmerzen, also bei mir muss da etwas anderes schmerzen. Vielleicht doch der Bandscheibenvorfall.
  • Bei meinen Migräneattacken bringt das gar nichts. (Ähnliches hören wir auch bei chronischen Kopfschmerzen.)
    usw.

Die Faszientherapie kann helfen, jedoch selten oder nie bei echten, tiefliegenden oder chronischen Schmerzen. Es kann für eine Zeit eine Erleichterung geben, doch das Schmerzproblem wird so selten bis nie gelöst. Bedenken Sie auch, dass Sie Faszien hinter dem Muskel gar nicht drücken, resp. massieren können. Verklebte, verfilzte Faszien, wie es immer so schön beschrieben wird, können Sie so auch nicht flicken oder heilen.

Sie können das Bindegewebe massieren und so die Durchblutung fördern. Das kann oberflächliche Schmerzen lindern oder auch heilen. Das ist aber nichts neues und schon immer bekannt.

Folgendes hören wir bei Schmerzen ausgelöst von Entzündungen (Autoimmunerkrankungen):

  • Durch das massieren und drücken hatte ich wesentlich mehr Schmerzen.
  • Ich habe es am Abend gemacht. In der Nacht bin ich erschrocken, meine Gelenke waren sehr stark angeschwollen.
  • Nein, das konnte ich sofort vergessen, es schmerzte höllisch.
  • Ich war bei einem Faszientherapeuten und musste nach ein paar Minuten abbrechen. Es schmerzte extrem. Er meinte, das muss ich aushalten, dann würde es mir besser gehen. Ich hielt es aus. Aber nie mehr, es brachte nichts und schmerzte fast einen Tag lang extrem.
    usw.

Bei einer Entzündungskrankheit oder einer Entzündung, z.B. nach einem Sturz darf nicht gedrückt werden. Es bringt rein gar nichts positives. Mehr Schmerzen sind die Folgen. Nach einem Sturz geht die Entzündung durch Kühlung zurück. Bei einer Entzündungskrankheit müssen Sie die Entzündungsquelle abschalten, damit der Darm heilen kann. Das braucht Wissen, etwas Zeit, Geduld und Verständnis für Ihren Körper.

Haben Morbus Bechterew-Patienten nach einer Faszientherapie eine Erleichterung, so lieg der Hauptschmerz zur Zeit in der Muskulatur oder im Bindegewebe. Die Entzündung selber kommt und geht. Sie wird durch eine Faszientherapie jedoch nicht positiv beeinträchtigt.

Akupunktur und alle anderen Therapieformen oder Homöopathie können eine Entzündungskrankheit nicht heilen, auch keine Medikamente. Lassen Sie sich nicht beirren oder etwas aufschwatzen, was gar keinen Sinn macht. Mit unserer Living Nature® Schmerzfreitherapie spüren und sehen Sie einen schnellen Erfolg in wenigen Tagen. Deshalb spezialisieren wir uns immer mehr in diese Richtung.

Anmerkung: Denken Sie immer mit, wenn Sie zu einem Arzt oder Therapeuten gehen. Natürlich auch bei uns. Fragen Sie, wenn Sie unsicher sind oder etwas unklar erscheint. Wir erklären bis ins kleinste Detail. Kommen Sie nicht zu uns, so verlangen Sie das auch von einem Arzt oder Therapeuten.

Folge Deinen Genen!

Krebs oder andere Erkrankungen… Zivilisations- und Autoimmunerkrankungen!

In der Schweiz trifft die schreckliche Diagnose Krebs fast jeden Zweiten. (Sie dürfen auch andere Krankheiten einsetzen.) Das ist eine Feststellung.

Gleichzeitig wissen wir, dass es ganze Völker (Länder) gibt, bei welchen Krebs (Sie dürfen auch jede andere Krankheit einsetzen) praktisch unbekannt ist. Und selbstverständlich wissen wir, dass die ganze Tierwelt (ausser unsere Haus- und Nutztiere) niemals an aggressivem Krebs… oder Herzinfarkt oder Schlaganfall… leidet. Das kommt einfach nicht vor.

Warum?

Nur wir Menschen, vor allem in den wohlhabenden Ländern, verändern unsere Gene laufend – und das seit Generationen. Wir haben keine menschlichen Gene mehr, sondern abstrakte Gene, die zu all diesen Krankheiten führen.

Es nützt auch rein gar nichts Brüste vorsorglich zu amputieren. Dass sich Schauspielerinnen dies antun hat mehr mit der Psyche zu tun als mit einer medizinisch sauberen Vorsorge. Die Ärzte freuen sich, die Kliniken auch, die Pharmaunternehmen ebenfalls und die Patientin? Sie stribt dann an einem anderen Krebs.

Einige denken nun, sterben müssen wir ja alle mal. Das ist korrekt, aber nicht schon mit 5, 20, 35 oder 50jährig. Sondern nach einem erfüllten, guten Leben.