Ernährung

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Warum wollen wir unsere Kinder zu ungesunder Ernährung führen oder sogar zwingen?

Viele Kinder kommen erst durch andere Kinder oder Eltern und Grosseltern auf den ungesunden Geschmack.

Gerade Nahrungsmittel mit raffiniertem Zucker (Süssigkeiten, Limonaden usw.) und viel Fett (Käse auf Pizza usw.) haben ein grosses Suchtpotenzial.

Deshalb ist es besser, die Kinder erst gar nicht an diese ungesunden Nahrungsmittel herankommen zu lassen. Der Versuch, den Konsum dieser ungesunden Nahrungsmittel zu begrenzen, endet dann meistens in andauernder Frustration bei den Kindern und Eltern. Es macht überhaupt keinen Sinn, Kinder mit geringen Mengen auf ungesunde Nahrungsmittel zu konditionieren bzw. „anzufixen“ und sie dann ständig davon abhalten zu wollen.

Denn sind die Kinder einmal auf den Geschmack gekommen, dann gibt es meistens kein Halten mehr. Die Ergebnisse dieser irren Situation sehen wir in den Industrieländern: Verfettete und kranke Kinder. Studien zeigen, dass die meisten Kleinkinder schon den Beginn einer Arteriosklerose ausweisen!

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Mein Gott, wenn alles nichts nützt

Wichtig zu wissen: Gott, unserem Schöpfer, der Natur, dürfen Sie nie die Schuld zuweisen, er hat uns mit einem perfekten Wunderwerk von Körper, mit einer Grund-Gesundheit erschaffen. So auch die Tiere und Pflanzen. Alle wollen leben, gesund leben und sollten alles dafür tun, um das zu bewahren. Denn nur unsere Gesundheit ist unser Reichtum. Nicht die Million auf dem Konto.

Wir verfügen alle über ein perfektes Immunsystem, das uns gesund hält. Der Wahnsinn im Mensch ruiniert jedoch mit seinem Leben, mit den Medikamenten und mit der Ernährung das Immunsystem. Der Mensch wird krank und kränker. Er leidet, er leidet, er stirbt langsam…

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Sie versuchen und glauben

Sie leiden unter Schmerzen und/oder sind erkrankt. Und wissen nicht warum. Sie leben scheinbar gesund und leiden trotzdem. Sie haben schon unzählige Diäten – ketogene, vegetarische, vegane Ernährung, FodMap, Clean Eating, Paleo (Steinzeit), Ätkins, Blutgruppen oder sogar Rohkost und was es sonst noch alles gibt ausprobiert – ohne Erfolg. Sie unternehmen alles Erdenkliche, aber Ihre Beschwerden bessern sich nicht. Bisher konnte Ihnen kein Arzt, kein Heilpraktiker, kein Youtube-Film, kein Buch helfen. Nichts hat geholfen.

Sie haben an Aussagen und Produkte von Gurus und Buchautoren, an Darmsanierungen, an Detoxpulver, an OPC, MSM, DMSO, Omega-Fischöl, Vitamin D, Vitamin B-Komplex, Mineralstoffe und und und geglaubt. Am Anfang haben Sie immer gedacht, jetzt, jetzt bringts was, endlich… Doch es war nur Ihr Glaube, schon bald spürten Sie, es hat nichts gebracht. Der Körper kann das Zeugs nicht verwerten.

Und nun meinen Sie die Lösung gefunden zu haben: Autoimmun-Kongress oder Rohkost-Kongress im Internet. Alles junge begeisterte Leute sprechen über die Vorteile von Paläo-Diet – Steinzeit / ketogen – sogar mit rohem Fleisch und Kuhmilch vom Bauer, oder doch besser Rohkost oder vegan, vegetarisch oder doch wieder Allesfresser. Es kommen sogar Ärzte zur Sprache. Wow, ein Wunder.

Es wird mit komplizierten Fachausdrücken, Laborwerten und 1000 Gefahren herumgeschmissen, dass man sich fragt, wieso, ist es tatsächlich so schwierig und gefährlich?

Eine ziemliche Verwässerung, was eine naturrichtige Ernährung ist, macht unsicher. Da erzählen kerngesunde junge Leute, dass man seinen Gelüsten durchaus nachgehen kann, man sich nicht zwingen soll. Es soll schmecken. Jeder soll seinen Weg gehen, usw.

Das ist Wischiwaschi, und so kann sich nur jemand ernähren, der es sich erlauben kann, der absolut gesund ist. Bis er dann von seinem ewigen Naschen und Gelüsten krank wird. Es fehlt ihm dann das konkrete Wissen und muss wieder suchen, wieder ausprobieren.

Was bei diesen Kongressen immer fehlt, ist das «Drumherum», die Bewegung, die Psyche stärken, also Mentales und Soziales.

Fazit der Kongresse: Schön, das Engagement so vieler junger Menschen. Weniger schön die Kompliziertheit, Verunsicherungen, Verwässerung und zu wenig Wissen. Aber immer noch besser als die Vergiftung mit Medikamenten.

Auch die Anbieter von so tollen Nahrungsergänzungen machen nichts schlechtes. Sie fördern selten Nebenwirkungen. Doch der Nutzen, die positive Wirkung bleibt aus. Sie verdienen einfach gutes Geld.

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Warum nützt denn all das nichts oder nur sehr wenig?

Wenn wir unseren Körper verstehen, was wir mit ihm über Jahre und Jahrzehnte tun. Wie wir ihn vernachlässigen, mit Müll und Gift vollstopfen, bis er zusammenbricht…

Und dann sind wir der Meinung, wir können faul ein paar Pillen reinwerfen und es würde ihm wieder gut gehen. Nö! Das klappt nicht!

Sie müssen zuerst begreifen, dass Sie selber für Ihren Körper verantwortlich sind. Nur Sie!

Es braucht wieder Wissen, das wir verloren haben, es braucht viel Verständnis und Geduld Ihrem Körper wieder Gesundheit und Leben einzuhauchen.

Sie müssen Ihre Blutgefässe, Organe, wie Leber, Nieren, Darm und vor allem Ihr komplettes Immunsystem (Darm, Schleimhäute, Mandeln, Milz, Lymphsystem, Knochenmark, die Haut, Thymus…) und somit den ganzen Körper entlasten und stärken. Immer wieder schneiden Ärzte Teile vom Immunsystem heraus. Verrückt, nicht wahr? Aber Sie lassen das zu.

Wenn Sie das begreifen und umsetzen, nach unseren Unterlagen, die Sie bekommen, geht es wesentlich schneller. Wenn Sie jedoch abweichen kann es Jahre gehen… Ich staune immer wieder, einige brauchen Jahre, bis sie endlich begriffen haben. In dieser Zeit leiden sie brutal.

Uns begegnen Klienten in einem sehr schwachen Zustand. Von den neuen, so viel versprechenden Immunsystemkiller-Medikamenten dermassen ruiniert, geschwächt und vergiftet. Sehr schwierig wird es, wenn Klienten abgemagert von uns die Lösung für Ihre gesundheitlichen Probleme suchen. So müssen wir zum Teil Kienten empfehlen sich sofort in ärztliche Behandung zum Aufbau des Körpers zu begeben.

Bis das Mikrobiom im Darm, das Sie vernichtet haben, wieder aufgebaut ist, braucht es keinen Schmarren, sondern echt gesunde und gute Ernährung. Sie können das Mikrobiom nicht mit Probiotika in Jughurte, wie es so schön in der Werbung erzählt wird, aufbauen. Es braucht mehr.

Dieses Mehr, dieses Wissen, erfahren Klienten in unserer Sprechstunde und in einer Online-eMail-Beratung.

Dann kommt Ihr Gedanke, dass wir auch nur Geld verdienen wollen. Erstens ja, wir müssen auch leben, es ist unser Beruf. Zweitens haben Sie für all das Zeugs, das rein gar nichts gebracht hat, wesentlich mehr ausgegeben. Sind von Arzt zu Arzt gerannt, verbrachten Tage oder Wochen im Spital, haben Naturpraktiker oder Naturheilärzte aufgesucht, die mit Ihnen versucht haben den Darm zu sanieren… Gift auszuleiten… Doch es klappte nicht.

Anmerkung: Bei einer sehr stark ruinierten Darmflora, sehr stark ruiniertem Immunsystem braucht der Körper bis zu 4 Jahre bis er sich erholt hat. Schnellschüsse bringen nichts, ausser wieder Rückschläge. Deshalb schauen Sie immer gut zu Ihrem Körper. Er wird Ihnen mit einer kraftvollen Gesundheit bis ins hohe Alter danken.

Die Ernährung von Spitzensportlern: echte Weltmeister

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Krankheiten: Das beste Ernährungsbuch

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Wie können Sie DNA-Schäden reparieren?

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Umwelt

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Umwelt: Warum sollte man den eigenen Ernährungsstil ändern? Lesen Sie hier weiter: https://www.schmerzexperten.ch/Umwelt-Warum-sollte-man-den-eigenen-Ernaehrungsstil-aendern/

Ernährung: Bücher, die aufklären

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Ernährung News 2019

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Pestizide im gesunden Grünkohl. Bio kaufen, bio essen

Die jüngste Analyse der EWG ergab leider, dass der typische konventionell angebaute Grünkohl im Durchschnitt mindestens 5 (und bis zu 18) verschiedene Pestizide hatte – auch nachdem das Gemüse gründlich gewaschen wurde! Guten Appetit für alle, die meinen, dass Sie sich gesund ernähren.

Ebenso schlimm ist die Situation für die Landwirte, die direkt mit diesen Agrochemikalien arbeiten müssen und ihre Lebensmittel vergiften.

Es gibt Hinweise darauf, dass die Exposition von Pestiziden bei Landwirten mit einem erhöhten Risiko für Nicht-Hodgkin-Lymphom  und anderen Gesundheitsproblemen, einschliesslich unangenehmer Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Übelkeit, Taubheitsgefühl und Kribbeln in den Gliedmassen, zusammenhängt.

Aber auch für Konsumenten sind Pestizide mit einem grossen Risiko für Erkranungen, wie Parkinson, Krebs usw. verbunden.

In der Schweiz essen nur rund 10 % Bioprodukte. Die leider teurer sind. Weil die Konsumenten keine Kraft haben, bessere Preise durchzusetzen.

Quellen:

ScienceAlert.com 
MedicalNewsToday.com
NIH.gov 
NAP.edu 
NIH.gov 
FoodSafetyMagazine.com 
EWG.org 
EWG.org

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Nun aber, für was ist Grünkohl in Bioqualität gut:

  1. Grünkohl enthält ein starkes Antioxidans, genannt  Alpha-Liponsäure, das die Ins.-sensitivität (Name dürfen wir nicht ausschreiben, Zensur) erhöht, oxidativen Stress verhindert und gesunde Mitochondrien unterstützt
  2. Gründkohl ist eine gute Quelle für Ballaststoffe – was für die Darmgesundheit und den Gewichtsverlust unerlässlich ist (eine Tasse gekochter Grünkohl enthält 2,6 Gramm)
  3. Es ist eine grossartige Kaliumquelle, die das Risiko für Schlaganfälle und Herz-Kreislauf-Erkrankungen verringert und auch vor Knochenschwund und Muskelschwäche schützen kann (eine Tasse gekochter Grünkohl enthält 296 mg dieses wichtigen Minerals).
  4. Es enthält Chlorophyll – es bindet sich an krebserregende Verbindungen, die durch das Grillen von tierischem Eiweiss erzeugt werden, und verhindert, dass der Körper sie absorbiert.
  5. Schliesslich ist Grünkohl reich an Beta-Carotin, das im Körper in Vitamin A umgewandelt wird und gesunde Haare, Augen und Haut unterstützt (eine Tasse gekochter Grünkohl enthält 17.707 Internationale Einheiten Vitamin A, ganz zu schweigen von 53,3 mg Vitamin C).

Ernährung tötet mehr Menschen als Tabak

Obwohl wieder viele Menschen rauchen, tötet unsere Ernährung mehr Menschen als Tabak.

Das dürfte nicht erstaunlich sein, obwohl viele Raucher/innen ihre Zigaretten am liebsten fressen würden, ist die Ernährung auf Platz 1 der Todesfälle.

Das sollte niemand wundern, wenn Sie umschauen und sehen, was in den Einkaufskörben landet, was Restaurants und Kanitinen ihren Gästen für einen Genuss, aber voller Müll, verkaufen. Da nützen die 19 Punkte, Sterne und Hüte nichts. Schauen Sie sich um, was auf den Strassen gefuttert wird mit dem Smartphone in der einen Hand und in der anderen ein Snack mit viel Geschmacksverstärker.

Igitt, wollt Ihr denn alle krank werden?

Quelle: https://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(19)30041-8/fulltext

und Spiegel online.