Adipositas

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Schrottstudie: Deshalb wächst der Bauch mit zunehmendem Alter

Forscher aus Deutschland und den USA unter der Anleitung von Vishwa Deep Dixit, Professor für Vergleichende Medizin und Immunbiologie an der Yale School of Medicine, haben herausgefunden, warum der Bauch mit zunehmendem Alter dicker wird. Die Ergebnisse ihrer Studie sind im Fachmagazin „ScienceDirect“ veröffentlicht worden. Geforscht wurde nicht an Menschen, sondern an Mäusen.

Mit zunehmendem Alter nimmt laut der Studie die Fähigkeit des Körpers zur Fettverbrennung ab, und das Fett lagert sich nun verstärkt unter der Haut, in den Muskeln und um die inneren Organe herum ab. Besonders auffällig ist die Ansammlung von innerem Fett in der Bauchhöhle. Dies ist das sogenannte Bauch- oder viszerale Fett. Sein Überschuss führt zu Fettleibigkeit, Typ-2-Diabetes und entzündlichen Erkrankungen.

Somit ist alles entschuldigt und Menschen schlucken weiter Medikamente.

Mit einer gesunden Ernährung und Bewegung gestalten wir unsere Gesundheit und unseren Körper (schlank, dick, fettleibig). Auch im hohen Alter ist jeder selber für seine Gesundheit verantwortlich. Ausreden oder solche Studien, die nichts taugen bringen nichts.

Immer mehr Kinder haben Übergewicht und eine geschädigte Leber

Deutsche Leberstiftung warnt am Weltkindertag: Immer mehr stark übergewichtige Kinder haben eine geschädigte Leber.

In der Schweiz und in Österreich ist das ähnlich.

Professor Dr. Ulrich Baumann, Medizinische Hochschule Hannover: „In Deutschland sind 15 Prozent der Kinder übergewichtig. Übergewicht und speziell krankhaftes Übergewicht, also Adipositas, können bereits im Kindesalter schwerwiegende gesundheitliche Folgen haben. Beispielsweise können neben Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Typ 2-Diabetes auch Fettablagerungen in der Leber entstehen. Unbehandelt kann sich eine sogenannte Fettleber zu einer nicht-alkoholischen Fettlebererkrankung (NAFLD), die im Endstadium eine Lebertransplantation erfordern kann, entwickeln.“

Lesen Sie hier weiter: https://idw-online.de/de/news723355

Warum ist das so? Ganz einfach Kinder bekommen alles was ihnen schmeckt. Vor allem Müll! Süssigkeiten, Pommes, Chicken-Nuggets, Pizza, Teigwaren, Ketch-up, Süssgetränke, Energydrinks uvm.

Informationen zu Adipositas, Fettleibigkeit, Übergewicht

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Dicke Menschen essen zu wenig, obwohl sie immer essen

Obsurd?

Nein keineswegs, dicke Menschen können den ganzen Tag essen und haben immer noch Hunger. Und viel sind der Meinung, dass sie gar nicht so viel essen, weil sie doch immer Hunger hätten.

Was sind die Gründe?

Es gibt keine Gründe, sondern nur einen einzelnen Grund:

Sie essen keine Nährstoffe, keine Mineralien, keine Vitamine, keine Spurenelemente, sondern nur totes Essen mit nix drin!

Sobald Menschen LEBENSmittel und keine TOTENmittel essen werden sie satt und müssen nicht den ganzen Tag hungern und essen.

So einfach kann Gesundheit gehen! So einfach kann Mensch abnehmen und ein normales Gewicht erreichen und dabei auch noch Spass haben. Nicht mit Diäten, die wieder nur irgend welchen Pulvermist verkaufen, Füllmaterial, damit der Magen voll und damit nicht mehr so viel gegessen wird. Dieses Füllmaterial ist Mist. Es stehen viele Nährstoffe auf der Verpackung, doch die Nährstoffe sind tot oder sowieso synthetisch hergestellt und mehr als tot.

Adipositas wird sogar als Krankheit betrachtet. So ein Unfug! Die Leute sind nicht krank, sie essen einfach komplett falsch. Der Gedanke, ich bin halt krank ist einfacher zu handhaben, als mal einen frischen Apfel zu essen. Das gibt zu denken… Ihnen auch?

Mit unserer Living Nature® Ernährung nehmen Sie spielend ab und gewinnen eine neue Lebensqualität.

Schrott-Studie: Fette Menschen leben gesünder

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Krankhafte Wissenschaft: Ein Wirkstoff soll Fett schrumpfen lassen

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Verfettung: Die tollen Geschäfte der Nahrungsmittelindustrie

Nestlé mit einem Heer ahnungsloser Verkäuferinnen

Nestlé vertreibt Junk-Food und Süssgetränke an brasilianische Unterschichten. Übergewicht, Diabetes und Herzkrankheiten nehmen zu.

Lesen Sie hier weiter: https://www.infosperber.ch/Artikel/Wirtschaft/Nestle-mit-einem-Heer-ahnungsloser-Verkauferinnen

So torpedierten Nahrungskonzerne eine Regulierung

Vor elf Jahren wollte die Regierung Brasiliens gegen Fettleibigkeit vorgehen und Junk-Food regulieren. Doch vergeblich.

Lesen Sie hier weiter: https://www.infosperber.ch/Artikel/Gesundheit/Brasilien-zappelt-am-Junkfood-Haken

Wer machts? Die Schweizer! Doch auch in unserem Land wäre die Verfettung ein Thema. Jedoch alle schweigen, unternehmen nichts und schauen alles für normal an. Je fetter wir werden, desto mehr steigen die Krankenkassenprämien für alle – nicht nur für fette Menschen.

Warum?

Weil Krankheiten wie Diabetes, Herzinfarkt, Hirnschlag und natürlich Krebs explodieren.

Ärzte warnen deutsche Regierung vor einer Diabetes-Epidemie

«Knapp 100 Milliarden Euro kosten Diabetes und Adipositas jedes Jahr, heisst es in einem offenen Brief von Ärzten und Verbraucherschützern.»

«Jeder sechste Mensch in Deutschland zwischen drei und 17 Jahren gilt als übergewichtig oder fettleibig, zitiert der Offene Brief Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI).»

«Unter Erwachsenen gelten demnach 67 Prozent der Männer und 53 Prozent der Frauen als übergewichtig oder adipös. Vor allem bei den Fettleibigen gibt es deutlich wahrnehmbare Anstiege.»

«Vorschläge der Gesundheitspolitiker werden in schöner Regelmässigkeit vom Landwirtschafts- und Ernährungsministerium kassiert. Auch der aktuelle Minister (Christian Schmidt (CSU) lehnt “jede Konsumsteuerung durch Werbeverbote und Strafsteuern für vermeintlich ungesunde Lebensmittel” ab.»

Ärzte sehen die Auswirkungen unserer ungesunden Ernährungsweise jeden Tag in ihrer Praxis oder in ihrem Klinikalltag. Sie wissen, dass es wenig hilft, Patienten, die an ernährungsassoziierten Krankheiten leiden, eine gesündere Lebensweise zu empfehlen. Die allermeisten Patienten scheitern mit ihren guten Vorsätzen, sich mehr zu bewegen und ausgewogener zu essen. Warum? Weil sie in einer ungesunden Umwelt leben. Fast Food an jeder Ecke, billiges Kantinenessen und aggressives Marketing für ungesunde Lebensmittel aufs Smartphone. Die Weltgesundheitsorganisation und internationale Fachgesellschaften haben schon lange erkannt, dass sich die Rahmenbedingungen ändern müssen, in denen wir leben – hier ist die Politik gefragt.

Wir fordern vier konkrete und wirksame Massnahmen:

  • eine verständliche Lebensmittelkennzeichnung,
  • verbindliche Standards für die Schul- und Kitaverpflegung,
  • Beschränkungen der an Kinder gerichteten Lebensmittelwerbung
  • sowie auch steuerliche Anreize für die Lebensmittelindustrie, gesündere Rezepturen zu entwickeln.

Quelle: foodwatch.org

Anmerkung: Das gilt natürlich auch für die Schweiz.

Fett: Der Mensch frisst sich krank und die Welt in Konkurs

Daten aus einer aktuellen Studie zeigen, dass bis zu 76 % der Weltbevölkerung überfett ist, was etwa 5,5 Milliarden Menschen entspricht. Davon sind 49 % entweder übergewichtig oder fettleibig. Im Gegensatz dazu haben nur 18 % der gesamten Weltbevölkerung normales Fettniveau.

Sogar sportliche Menschen haben heute Übergewicht.

Die Gründe:

Unser Essen, günstig verarbeitete Lebensmittel mit viel Geschmacksverstärker, zu viel Fett, zuviel Zucker, zuviel Pizzen, Pommes, Süssigkeiten…

Die Krankheiten an allen Ecken sind am explodieren und die Staaten unternehmen nichts. Sie finden das anscheinend gut, denn so kann die Gesundheitsindustrie gross abräumen.

Doch wenn wir die Krankenkassenprämien nicht mehr zahlen können, der Staat auch nicht mehr will oder kann unterstützen, können sich nur noch die Wohlhabenden versichern. Die Armen haben Pech.

Quelle: Dr. Philip Maffetone

Menschen werden immer dicker: Wer trägt hierfür die Verantwortung

Dass unsere Gesellschaft immer dicker wird, ist kein Geheimnis. Auf Grund von Fastfood, Zusatzstoffen und anderen Süchtigmachern in unserer täglichen Ernährung leiden hierzulande gut 70 Prozent aller Männer und etwa 50 Prozent aller Frauen an Fettleibigkeit und genau da müssen wir anfangen, dieses zu verhindern. Also erst gar nicht soweit kommen lassen, dann braucht auch keiner mehr die „komischen“ Gegenprodukte, die ja u. a. die gleichen Konzerne herstellen. 

War Ihnen bekannt, dass Bisphenol A u. a. für die Fettleibigkeit verantwortlich sein soll? Also nicht nur Zucker, Maissirup oder Fastfood. War Ihnen bekannt, dass Fettleibigkeit schon im Mutterleib vorprogrammiert ist? Auslöser sind Chemikalien.

Trotz aller Studien zur Gefährdung durch Bisphenol A kommt die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA)  auf Grund der ihr vorliegenden Expositionsdaten zu dem Schluss, dass BPA kein Risiko für die menschliche Gesundheit darstellt.

Geschätzte 32 Millionen Menschen in der Europäischen Union (8,1 Prozent) lebten 2013 mit Diabetes. Die Krankheit beeinträchtigt die Lebensqualität der Erkrankten und ihrer Verwandten. 1,9 Million Kinder in Deutschland sind übergewichtig, davon 800 000 fettleibig. Seit den 1990er-Jahren stieg der Anteil übergewichtiger Kinder um 50 Prozent. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) spricht von einer „Fettleibigkeits-Epidemie“. Doch wer trägt hierfür die Verantwortung?

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Quelle: netzfrauen.org

Anmerkung: Natürlich, jeder Mensch trägt selber die Verantwortung für seinen Körper und seine Gesundheit. Er sieht ja, dass er Kilo für Kilo zunimmt. Es ist nicht nur die Industrie daran schuldig! Das wäre zu einfach.