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Es ist nie zu spät gesünder zu essen und Bewegung zu suchen

Bereits vor 100 Jahren berichtete die New York Times über eine Studie mit 4’600 Menschen, die an Krebs erkrankt waren. Vor allem konnte zu dieser Zeit eine Zeitung noch offen und ehrlich schreiben. Der Hauptgrund für die Krebserkrankungen war die ungesunde Ernährung. Und das ist auch heute noch so. Nur schreibt das keine Zeitung mehr.

Bild: pixabay.com | Wären wir als Kinder auch nur so gut betreut. Viel Leid könnten wir uns ersparen.

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Bei unseren Klienten, die mit Autoimmunerkrankungen (also eine Vorerkrankungen von Krebs), Diabetes und allen Magen-Darmerkrankungen zu uns kommen, ist das genau gleich. In erster Linie ernähren sich die Betroffenen ungesund bis katastrophal.

Essen sie dann nach unserer Empfehlung klingt die Krankheit in wenigen Tagen ab. Sobald unsere Klienten der Meinung sind, juhui, jetzt kann ich wieder wie vorher essen, kommt die Krankheit innert Stunden zurück. Viele begreifen erst dann, dass sie sich ein Leben lang mit einer schlechten Ernährung krank gegessen haben.

Das ist bei Krebs, wie oben beschrieben, auch der Fall. Alle Krankheiten essen wir uns zu fast 100 % an. Ein schlecht ernährter Körper spürt Stress wesentlich schneller. So können wir dem Stress keine Schuld zuweisen, wie wir das so gerne und bequem tun. Es ist sogar bekannt, dass Schizophrenie bei einer gesunden Ernährung zurückgeht und Medikamente abgesetzt werden können.

Bei der Ernährung müssen Sie sich die Frage stellen, «was ist eine optimale Ernährung für uns Menschen?» Diese Frage beantworten wir in unseren E-Books ausführlich.

Eines ist sicher: Ein Körper vergisst nie eine schlechte, ungesunde Ernährung. Er spricht laufend mit Ihnen. In Form von Entzündungen, Blähungen, Durchfall, Verstopfung, Kopfschmerzen, Migräne, hohe Blutzuckerwerte, hoher Blutdruck, hoher Cholesterinwert, Zahnschmerzen, usw.

Und was machen Sie, wenn der Körper mit Ihnen spricht? Sie schlucken Medikamente und vergiften dadurch Ihren Körper. Ändern Sie das blitzartig und es wird Ihnen auch gut gehen.

Pestizide im gesunden Grünkohl. Bio kaufen, bio essen

Die jüngste Analyse der EWG ergab leider, dass der typische konventionell angebaute Grünkohl im Durchschnitt mindestens 5 (und bis zu 18) verschiedene Pestizide hatte – auch nachdem das Gemüse gründlich gewaschen wurde! Guten Appetit für alle, die meinen, dass Sie sich gesund ernähren.

Ebenso schlimm ist die Situation für die Landwirte, die direkt mit diesen Agrochemikalien arbeiten müssen und ihre Lebensmittel vergiften.

Es gibt Hinweise darauf, dass die Exposition von Pestiziden bei Landwirten mit einem erhöhten Risiko für Nicht-Hodgkin-Lymphom  und anderen Gesundheitsproblemen, einschliesslich unangenehmer Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Übelkeit, Taubheitsgefühl und Kribbeln in den Gliedmassen, zusammenhängt.

Aber auch für Konsumenten sind Pestizide mit einem grossen Risiko für Erkranungen, wie Parkinson, Krebs usw. verbunden.

In der Schweiz essen nur rund 10 % Bioprodukte. Die leider teurer sind. Weil die Konsumenten keine Kraft haben, bessere Preise durchzusetzen.

Quellen:

ScienceAlert.com 
MedicalNewsToday.com
NIH.gov 
NAP.edu 
NIH.gov 
FoodSafetyMagazine.com 
EWG.org 
EWG.org

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Nun aber, für was ist Grünkohl in Bioqualität gut:

  1. Grünkohl enthält ein starkes Antioxidans, genannt  Alpha-Liponsäure, das die Ins.-sensitivität (Name dürfen wir nicht ausschreiben, Zensur) erhöht, oxidativen Stress verhindert und gesunde Mitochondrien unterstützt
  2. Gründkohl ist eine gute Quelle für Ballaststoffe – was für die Darmgesundheit und den Gewichtsverlust unerlässlich ist (eine Tasse gekochter Grünkohl enthält 2,6 Gramm)
  3. Es ist eine grossartige Kaliumquelle, die das Risiko für Schlaganfälle und Herz-Kreislauf-Erkrankungen verringert und auch vor Knochenschwund und Muskelschwäche schützen kann (eine Tasse gekochter Grünkohl enthält 296 mg dieses wichtigen Minerals).
  4. Es enthält Chlorophyll – es bindet sich an krebserregende Verbindungen, die durch das Grillen von tierischem Eiweiss erzeugt werden, und verhindert, dass der Körper sie absorbiert.
  5. Schliesslich ist Grünkohl reich an Beta-Carotin, das im Körper in Vitamin A umgewandelt wird und gesunde Haare, Augen und Haut unterstützt (eine Tasse gekochter Grünkohl enthält 17.707 Internationale Einheiten Vitamin A, ganz zu schweigen von 53,3 mg Vitamin C).

Ketogene Ernährung: Wenns immer mehr übel riecht

Die ketogene Ernährung wird seit Jahren von Ärzten, Gesundheitszentren, Therapeuten und Internetseiten sehr empfohlen.

Wir haben immer wieder Klienten, die diese Form der Ernährung, also viel Fett und viel Fleisch zu essen, umsetzen. Doch leider selten mit einem guten gesundheitlichen Erfolg.

Viele beklagen, dass sie bereits nach kurzer Zeit mit dieser Ernährungform, vor allem im intimen Bereich übel riechen. Sie schwitzen vermehrt und riechen schlussendlich am ganzen Körper, vor allem auch an den Füssen, wie nach Urin. Jeder Deo versagt. Frauen in den Wechseljahren werden von Hitzewallungen überflutet und stürzen sich leider auf gefährliche Hormone.

Krankheiten, wie Diabetes und generell Autoimmunerkrankungen oder Krebs gehen nicht zurück, wie das oben erwähnte Ärzte und Therapeuten behaupten. Diese Krankheiten werden so gefördert.

Es ist also die falsche Ernährungform, die den Körper zusätzlich übersäuert. Und ein übersäuerter Körper leidet bis zum Herzinfarkt.

Einige denken nun vielleicht, dass die vegane Ernährung alle Ernährungssünden wegräumt und Krankheiten heilt. Sie ärgern sich bereits nach kurzer Zeit, dass diese Ernährungform doch nicht unbedingt heilt, wie gewünscht

Warum und was zu einer echt gesunden Ernährung gehört, die auch Krankheiten heilen kann erfahren Sie konkret in unserer Sprechstunde oder in einer Online-eMail-Beratung.

Wir sind auf die Welt gekommen um gesund zu sein

Dies habe ich auf einer amerikanischen Website gelesen.

Es ging weiter:

«Sie sind nicht auf die Welt gekommen um fett zu werden…»

Das ist korrekt: Unser Körper ist so ein Wunderwerk der Natur, dass er immer, egal was wir tun, heilen und gesund sein will. Er, der Körper schätzt durchaus eine schlanke Figur und kein Übergewicht, nicht einmal 5 Kilos.

Wenn nur das verrückte Hirn nicht wäre. Denn das Hirn ist bei vielen Menschen das echte Problem. Aber kein Wunder, es wird von klein auf negativ manipuliert und darf nicht so, wie es gerne denken möchte.

Es beginnt schon als Kleinkind. Schreit das Baby, so bekommt es einen Schnuller in den Mund gesteckt (Latex oder Silikon), immer wieder mal mit Zucker. Das Baby wird so ruhig gestellt, wie Kinder in der Schule, die zu viel Energie haben. Sie werden mit Rita… (Namen dürfen wir nicht nennen, Zensur) ruhig gestellt.

Das Hirn wird dermassen manipuliert, dass Mensch gar nicht mehr merkt, dass er seine Gesundheit mit seinem Tun und Lassen ruiniert.

Sagt man was, ist das Hirn sofort beleidigt. Das bekommen wir oft in unserer Sprechstunde zu spüren. Wenn wir mit unseren Klienten diskutieren und versuchen aufzuklären, sind viele Gehirne eingeschnappt und werden sauer.

Doch wir bleiben am Ball, denn die Gehirne müssen einsehen, sonst erreichen sie für den leidenden Körper nie eine Verbesserung oder sogar eine Heilung.

84jährig: Vorbild, wie man fit und gesund alt werden kann

Gestern hatten wir Besuch von einem 84jährigen Herrn mit Lendenwirbel- und Ischiasschmerzen, sonst ist er topfit und gesund.

Er treibt viel Sport, z.B.:

  • Laufen 7 – 9 km täglich, auch mal mehr
  • Wandern in den Bergen
  • Fahrradfahren, Biken
  • Joggen
  • Schwimmen
  • Surfen
  • Skifahren
  • Langlauf

Über die Sommermonate im Wohnwagen in Silvaplana (Engadin).

Was er leider vergessen hat, seine Rumpfmuskeln aufzubauen, damit sie da sind für all seine sportlichen Aktivitäten. So ist der Schmerz im unteren Rücken in die Beine entstanden, nachdem er seinen Wohnwagen im letzten Sommer patziert hatte.

Was meinten die Ärzte?

Er hat einen kleineren Bandscheibenvorfall. Nach dreimaligen Cortisoninfiltrationen und Physiotherapie, die nichts gebracht hatten, haben sie ihm eine Operation mit Versteifung (Fixation mit Schrauben und Platten) empfohlen.

Zu uns kam der Klient bereits ohne Schmerzen. Er wollte von uns wissen, was die Schmerzen verursacht haben, wie er schmerzfrei bleiben kann und wie er wieder seinen Sport ausüben kann.

Auch geistig fit

Durch seinen Sport ist er geistig fit und er interessiert sich noch für viele Dinge. So z.B.:

  • Moderne und alte Technik, Projekte
  • Computer
  • Smartphones
  • Lesen
  • Meditation
  • Fotografie
  • Schreibt Artikel und hält Vorträge
  • Gesundheit

Na, und was machen Sie?

Wenn Sie auch wieder in Bewegung kommen möchten, auch wenn Sie heute starke Schmerzen haben, kommen Sie in unsere Sprechstunde. Wir zeigen Ihnen was Lebensfreude auch im hohen Alter sein kann.

Was brauchen Sie dazu:

Nur einen Willen, der will…

Heute, soeben ein 80jähriger Klient bei uns, auch toptfit und gesund

Der Arzt (namhafter Chirurg) habe ihn vor einem Jahr operiert. Spinalkanalverengung durch Verkalkung. Die MRI-Bilder zeigen, dass der Arzt gar nichts gemacht hat, denn die Verkalkung ist noch gleich vorhanden wie vorher. Die kleinen Bandscheibenvorfälle, die er zudem hat, stören nicht. Erstaunlich, was so alles möglich ist, wenn man Humanmedizin studiert hat. Denn nun konnte er in letzter Zeit noch Cortisoninfiltrationen verkaufen, die auch nichts gebracht haben.

Auch er leidet ganz einfach an Muskelschmerzen und ist sportlich und geistig aktiv, arbeitet immer noch als Architekt, hat jedoch auch vergessen seine Rumpfmuskulatur zu pflegen, aufzubauen und zu gebrauchen.

Liebe Ärzte, auch wenn Menschen alt sind, haben sie noch ein Hirn und sind nicht dumm.

Werden wir tatsächlich älter mit dem medizinischen Fortschritt?

Der Mensch, vor allem die Schulmedizin lobt sich selbst. Die Meinung ist klar: Durch den technologisch-medizinischen Fortschritt wir die Menschheit immer älter. Das heisst um die 80 Jahre. Neu wird von 100 Jahren gesprochen.

Doch stimmt das tatsächlich? Wurde der Mensch nicht bereits früher 80 Jahre alt – oder sogar noch älter?

Hier finden Sie einen erhellenden Artikel: http://blog.histofakt.de/?p=962

Der älteste Mensch, dessen Lebensdaten zweifelsfrei belegt sind, ist die Französin Jeanne Calment, die 122 Jahre und 164 Tage alt wurde. Sie lebte vom 21. Februar 1875 bis zum 4. August 1997.

Sie finden im Internet noch wesentlich ältere Menschen. Nur stimmen diese Daten auch?

Was wir wissen: Durch den technologischen-medizinischen Fortschritt kann die Menschheit älter werden, aber auch immer kränker. In Anbetracht der explodierenden Zahl an Zivilisations- und Autoimmunerkrankungen bei gleichzeitig verlängertem Leben rückt lebenslange Gesundheit in weite Ferne. Menschen leiden mit Krankheiten und den Medikamenten, zehn, zwanzig oder sogar dreissig Jahre bis sie endlich erlöst werden. Eine Lebenqualität haben sie nicht mehr, Freude am Leben schwindet immer mehr. Und viele bekommen gar nicht mehr mit, was um sie herum geschieht. Sie schlucken nur noch Pillen und noch mehr Pillen.

Vieles läuft falsch, wenn sogar nicht alles. Wir verfolgen mit unserer Living Nature® Arbeit das Ziel, unsere Klienten im Hinblick auf Gesundheit und Lebensqualität zu unterstützen und zeigen dazu Lösungen auf, die einfach umgesetz werden können. Die Mehrheit kann in kurzer Zeit Medikamente absetzen. Natürlich mit ärztlicher Kontrolle.

Sie möchten auch so alt werden: Gesund und fröhlich, dann kommen Sie in unsere Sprechstunde.

Die Lebenserwartung des Menschen:

Beim Studium der lebenden Natur haben Biologen schon lange folgende Gesetzmässigkeit erkannt: Die Zeit von der Geburt eines Tieres bis zu seiner Reife beträgt je nach Art zwischen 1/7 und 1/17 der allgemeinen Lebensdauer. Wenn wir nun annhemen, dass der Mensch mit 20 – 22 Jahren erwachsen wird, lässt sich leicht berecchnen, dass das ihm von der Natur zugeteilten Lebensalter mindestens 140 – 154 Jahre beträgt.

Wir schaffen mit Ach und Krach gerade mal die Hälfte!

Quelle: Dr. Galina Schatalova (sie wurde immerhin 95 Jahr alt und arbeitete bis in hohe Alter)

Gesundes Essen mit einem übergewichtigen Koch

Lebensmittel Check mit Tim Mälzer

Uiuiui…

Schon die Ankündigung «Der Lebensmittel-Check: Was ist gesund?» durch den übergewichtigen Koch Mälzer liess die schlimmsten Befürchtungen aufkommen. Es kam noch schlimmer. Eine Mischung aus Unwissenheit, Falschaussagen, Halbwahrheiten und vereinzelten richtigen Aussagen mit dem Ergebnis: Es gibt kein ungesundes Essen. Leute macht weiter so. Er spricht wie Ärzte, wenn Patienten fragen, was soll ich essen.

Warum dürfen im öffentlich-rechtlichen Fernsehen absolute Gesundheits- und Ernährungslaien der Bevölkerung gesundheitsschädliche Ratschläge erteilen?

http://www.daserste.de/information/ratgeber-service/lebensmittelcheck/index.html

Fazit: Mälzer hat keine Ahnung was gesund oder ungesund ist. Es muss einfach nur schmecken und dick machen.

Wie (un)gesund ist nun Kaffee tatsächlich?

Eine neue Metastudie, gestern veröffentlicht im «British Medical Journal», sichtet eine Reihe von positiven Effekten des Kaffeekonsums. Die ideale Menge liegt wohl bei 3 Tassen pro Tag.

So scheint Kaffee einen gewissen Schutz gegen Krebs zu bieten: Laut den durchstöberten Daten ist das Risiko tiefer, dass man an

  • Prostatakrebs
  • Endometriumkrebs
  • Hautkrebs
  • Leberkrebs erkrankt.

Fazit der wissenschaftlichen Arbeit:

Der Kaffeekonsum scheint innerhalb der gewohnten Aufnahmemengen im Allgemeinen sicher zu sein, wobei zusammenfassende Schätzungen für drei bis vier Tassen pro Tag die grösste Risikoreduktion für verschiedene Gesundheitsresultate angeben und eher der Gesundheit als dem Schaden zugute kommen. Robuste randomisierte kontrollierte Studien sind notwendig, um zu verstehen, ob die beobachteten Assoziationen kausal sind. Es ist wichtig, dass ausserhalb der Schwangerschaft vorhandene Beweise darauf hindeuten, dass Kaffee als eine Intervention ohne signifikantes Risiko einer Schädigung getestet werden könnte. Frauen mit erhöhtem Frakturrisiko sollten möglicherweise ausgeschlossen werden.

Nachzulesen: http://www.bmj.com/content/359/bmj.j5024

Klartext: Kaffee ist nicht so gesund, wie wir das gerne hätten. Wenn Kaffee so gesund wäre, könnten Schwangere ohne Probleme Kaffee trinken. Und die Aussagen von dieser Meta-Analyse wären auch klipp und klar.

Die WHO hat jahrelang gesagt, dass Kaffee nicht gesund sei. Das hat sie abgeändert in alle Getränke, die wir über 65 Grad warm trinken seien krebsfördernd. Sie sehen auch hier Wischiwaschi-Aussagen.

Bei Leberzirrhose und Leberkrebs sind Kaffeeeinläufe (Darm) empfehlenswert oder halt noch einfacher, eine absolut gesunde Ernährung, die die Leber nicht mehr belastet. Der Kaffee hat 100 verschiedene Säuren (nicht optimal für unseren Körper) plus Koffein. Koffein kann Kopfschmerzen lindern.

Wenn Sie nicht auf Kaffee verzichten wollen, trinken Sie ihn nach einer Hauptmahlzeit. Nicht am Morgen früh. Am Morgen früh gerät der Körper mit Kaffee in einen «Kriegszustand»! Die Bluthirnschranke geht zu, dass kein Kaffee in den Kopf kommt. Doch diese Bluthirnschranke wird mit unserem täglichen Elektrosmog löchrig.

 

Vier Worte können unsere Klienten zum heulen bringen

Ja, Sie lesen richtig.

Wenn wir unseren Klienten sagen:

«Essen Sie echte Lebensmittel».

Beginnen einige zu hirnen… und plötzlich beginnen sie zu heulen (zu weinen).

Wenn wir etwas verdutzt nachfragen, warum sie weinen, hören wir immer, dass sie keine Ahnung haben, was echte Lebensmittel sind. Sie sind der Meinung, dass sie sich gut und modern ernähren.

Sie kaufen beim Grossverteiler oder in einer Snackbude:

  • Fastfood, Junkfood, Fertigprodukte, die sie nur schnell in die Mikrowelle legen müssen oder in den Backofen. Energydrinks, Süssgetränke oder Alkohol soll den Durst löschen.

Sie haben grösste Probleme sich in den Läden zurechtzufinden und sich mit echten Lebensmitteln einzudecken. Sich eine 1/4 oder ein 1/2 Stunde in die Küche zu begeben, um zu kochen oder einen feinen bunten Salat zuzubereiten.

Die Aussagen erstaunen weiter

  • Muss man den Salat waschen oder ist er bereits gewaschen?
  • Ich habe nie gelernt zu kochen
  • bei mir muss es schnell gehen, ich will nur den Hunger stillen, ich habe keine Zeit
  • ich esse unterwegs
  • Mir reichen Cips und Süssigkeiten, dann bin ich voll zufrieden
  • Ich gebe mein Geld für anderes aus
  • Im Restaurant esse ich Pizza, kostet nicht viel, fühle mich danach satt und es geht schnell
  • Ein grosses Steak auf dem Grill genügt, dazu ein Bier, was soll ich mit Gemüse oder Salat, bin doch keine Kuh
  • usw.
  • Und dann kommit die Frage aller Fragen: «Haben Sie kein App mit Menüvorschlägen?» Nein, aber es gibt ja sehr gute Kochbücher, antworten wir. Nur lesen ist halt nicht mehr IN und so ein Buch kostet viel, viel Geld und die Zeit fehlt auch noch es anzuschauen. Und eben lesen und es erst noch zu verstehen, was man gelesen hat, ist schon schwierig. Begreifen wir ja auch.

Doch das alles erstaunt nicht, wenn sich die Mehrheit, immerhin 75 % mit Fertiggerichten versorgen.

Wo endet das?

In einer kranken Gesellschaft. Das brutale dabei ist, sie merken es nicht einmal, wie sie sich krank (fr)essen. Es soll schmecken und so alt möchte man ja gar nicht werden. Also was soll’s? Und doch wollen Sie schmerzfrei und gesund leben, sonst würden sie nicht in unsere Sprechstunde kommen.

Anmerkung: Es sind keineswegs nur junge Leute, die sich so miserabel ernähren.

Gesund- und Krankheiten: Wie der intelligente Mensch tickt

Leidet der Mensch an Schmerzen lässt er alles mit sich machen und ist sehr enttäuscht, wenn alle medizinischen Untersuchungen nichts gebracht hat.

Meine Meinung: Zum Glück!

Das reicht den modernen Menschen jedoch nicht, sie wollen unbedingt etwas haben. Irgend etwas muss doch da sein, das meine Schmerzen verursachen. So gehen sie alle drei Monate in die Röhre und lassen MRI- oder CT-Bilder anfertigen. Wenn diese nichts zeigen, werden die alten Röntgenbilder wieder gemacht. Doch es ist einfach nichts zu sehen, oder das was zu sehen ist, schmerzt nicht. Ist doch etwas zu sehen, lassen sie sich vom Arzt überreden, ja genau das schmerzt. Dann folgen Medikamente, operative Eingriffe, es wird geschliffen, gebohrt, geschraubt – oft mit zu grossen Schrauben -, gespritzt und noch mehr Pillen verabreicht.

Nur, ja nur – der Schmerz bleibt hartnäckig und wird sogar mit der Zeit stärker und stärker. Neue Bilder werden gemacht. Der Arzt meint nun, es ist alles OK, wir haben alles gemacht, was wir machen konnten. Vielleicht helfen Ihnen Psychopharmaka. Sie wissens schon, auch das wird geschluckt. So wird der gesunde Mensch zum kranken Mensch mit immer mehr Nebenwirkungen.

Was nie berücksichtigt wird: Wie Mensch so lebt, ob er Bewegung hat, ob er seine Muskeln braucht und ob er Stress und Ernährung im Griff hat. Das ist kein Thema, denn das wäre für den modernen Menschen zu mühsam.

Menschen wollen immer auch wissen, ob sie Krebs haben. So lassen sie alles machen, was den Krebs fördert und zum explodieren bringt. CT-Bilder (hohe Röntgenstrahlung), Mammographien jährlich (ebenso), Darmspiegelungen alle paar Jahre (mit Biopsie, wenn etwas unklares im Darm ersichtlich ist), Biopsien generell. Mann muss doch wissen. Wissen wir es dann, dass der Krebs tatsächlich im Körper ist, explodiert durch unser Tun der Krebs erst recht. Der Arzt meint, uiuiui, Sie haben aber einen aggressiven Krebs.

Und was machen wir dann? Gute Frage, dann zerstören wir unseren Körper mit Chemotherapie, Bestrahlung und Operationen. Wir sind der Meinung, dass nur der Krebs vernichtet wird. Komische Meinung! Der Krebs bildet sich im Moment zurück und wachst in kurzer Zeit mit neuer voller Kraft. Nach ein bis zwei Jahren kann der vergiftete und gequälte Körper und Mensch sterben.

Macht man nichts, weiss man erstens gar nicht, dass man Krebs hat und was keine Seltenheit ist, er bildet sich automatisch zurück. Je besser Ihr Immunsystem ist und wirken kann. (Natürlich hat Ihr Arzt immer Recht. Wir sind keine Ärzte.)

In Österreich wurde die Miss Bonbon gewählt. Die Siegerin meinte:

„Ich freue mich sehr über die Wahl zur Miss Bonbon und ich habe mich auf der Waage für den guten Zweck besonders schwer gemacht, damit es möglichst viele M.-schnitten (süsse Waffeln) werden“, erklärt die 27jährige Physiotherapeutin, die in ihrer Freizeit gerne Torten isst und Baseball spielt.

Also Ihr Körpergewicht wurde mit diesen süssen Schnitten aufgewogen. Stolze 650 Packungen der Süssigkeiten wurden dafür verwendet.

Die gute Tat nachher: Die Süssigkeiten wurden dem St. Anna-Kinderspital geschenkt. Für was?

Für krebskranke Kinder!

Die Obfrau der Kinder-Krebs-Hilfe hat sich dafür auch noch medienwirksam «bedankt»!

Toll!

Dass Süssigkeiten das beste Futter für Krebstumore ist, wissen wir ja ‚erst‘ seit 80 Jahren, als Otto Warburg für diese Erkenntnis sogar den Nobelpreis bekam.

DENNOCH ‚trösten‘ wir heute Krebskinder mit Zucker! – Und die ‚Kinder-Krebs-HILFE bedankt‘ sich dafür!!!

Unglaublich!

Da werden unschuldige Kinder erst von Eltern und einer, sich neben unfähigen Politikern und einer laschen Bevölkerung entwickelten, skrupellosen Wirtschaft krank gemacht, um dann von höchstbezahlten Medizinern nicht nur nicht ursächlich sondern unwirksam mit Pharma-, und kontraproduktiv mit ‚Zucker-Therapien‘ ‚behandelt‘ zu werden!

Fazit: Kaum noch ein Mensch hat Verständnis, Zeit und Geduld für und mit seinem Körper und mit sich selber. Er hat kein Körpergefühl mehr, hört und beobachtet seinen Körper nicht mehr, stopft in nur noch mit Müll voll und hockt Tag und Nacht, in jeder freien Minute, am Smartphone. Klemmt es irgendwo, rennt er zum Arzt und will unbedingt einen Schaden oder eine Krankheit, dass er verstehen kann, was ihn plagt.

Sie wollen das ändern. Sie wollen zu sich schauen, schmerzfrei und gesund werden – kommen Sie in unsere Sprechstunde. Das ist der 1. Schritt. Ganz einfach, ganz bequem… Für viele zu einfach, sie wollen doch unbedingt krank sein!