Pestizide

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Wie wir uns täglich vergiften, auch wenn wir gesund leben

Schockierend: „Pflanzenschutzmittel können viel weiter fliegen als gedacht – und sie vermischen sich in der Luft zu einem toxischen Cocktail, dessen Gefährlichkeit niemand einschätzen kann.“

https://www.nzz.ch/amp/wissenschaft/pestizide-mit-der-luft-ueber-kilometer-verschleppt-ld.1484110

Anmerkung: Jeden Freitag wird seit Monaten für den Klimaschutz protestiert. Von hauptsächlich jungen Menschen, Schülern und Studenten. Doch sie nehmen das selber nicht allzu ernst, denn alle verfügen über Handys, neuster Technologie, fliegen gern um die Welt und essen Fast Food. Inhalte sind so schwach oder fehlen. Wollen Sie ganz einfach die 4-Tagewoche? Also freitags frei…?

Um echte Probleme lösen zu können, nicht nur der Klima- sondern der Umweltschutz wäre sinnvoller, braucht jedoch einiges mehr. Ein Umdenken aller Menschen. Jeder will schönes Gemüse und glänzende Früchte. Deshalb wird gespritzt. Diese Lebensmittel sind jedoch Totenmittel und enthalten keine Nährsoffe mehr. Dieses Thema müsste angepackt werden und vieles, vieles mehr.

Pestizide im gesunden Grünkohl. Bio kaufen, bio essen

Die jüngste Analyse der EWG ergab leider, dass der typische konventionell angebaute Grünkohl im Durchschnitt mindestens 5 (und bis zu 18) verschiedene Pestizide hatte – auch nachdem das Gemüse gründlich gewaschen wurde! Guten Appetit für alle, die meinen, dass Sie sich gesund ernähren.

Ebenso schlimm ist die Situation für die Landwirte, die direkt mit diesen Agrochemikalien arbeiten müssen und ihre Lebensmittel vergiften.

Es gibt Hinweise darauf, dass die Exposition von Pestiziden bei Landwirten mit einem erhöhten Risiko für Nicht-Hodgkin-Lymphom  und anderen Gesundheitsproblemen, einschliesslich unangenehmer Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Übelkeit, Taubheitsgefühl und Kribbeln in den Gliedmassen, zusammenhängt.

Aber auch für Konsumenten sind Pestizide mit einem grossen Risiko für Erkranungen, wie Parkinson, Krebs usw. verbunden.

In der Schweiz essen nur rund 10 % Bioprodukte. Die leider teurer sind. Weil die Konsumenten keine Kraft haben, bessere Preise durchzusetzen.

Quellen:

ScienceAlert.com 
MedicalNewsToday.com
NIH.gov 
NAP.edu 
NIH.gov 
FoodSafetyMagazine.com 
EWG.org 
EWG.org

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Nun aber, für was ist Grünkohl in Bioqualität gut:

  1. Grünkohl enthält ein starkes Antioxidans, genannt  Alpha-Liponsäure, das die Ins.-sensitivität (Name dürfen wir nicht ausschreiben, Zensur) erhöht, oxidativen Stress verhindert und gesunde Mitochondrien unterstützt
  2. Gründkohl ist eine gute Quelle für Ballaststoffe – was für die Darmgesundheit und den Gewichtsverlust unerlässlich ist (eine Tasse gekochter Grünkohl enthält 2,6 Gramm)
  3. Es ist eine grossartige Kaliumquelle, die das Risiko für Schlaganfälle und Herz-Kreislauf-Erkrankungen verringert und auch vor Knochenschwund und Muskelschwäche schützen kann (eine Tasse gekochter Grünkohl enthält 296 mg dieses wichtigen Minerals).
  4. Es enthält Chlorophyll – es bindet sich an krebserregende Verbindungen, die durch das Grillen von tierischem Eiweiss erzeugt werden, und verhindert, dass der Körper sie absorbiert.
  5. Schliesslich ist Grünkohl reich an Beta-Carotin, das im Körper in Vitamin A umgewandelt wird und gesunde Haare, Augen und Haut unterstützt (eine Tasse gekochter Grünkohl enthält 17.707 Internationale Einheiten Vitamin A, ganz zu schweigen von 53,3 mg Vitamin C).

Kann Natron Obst und Gemüse entgiften?

“Ich habe im Netz gelesen, dass wenn man Obst und Gemüse in Natron badet das meiste an Pestiziden verloren geht… können sie mir dazu etwas sagen?”

Eine Frage einer Klientin.

Es ist verrückt was im Internet behauptet wird. Jeder Dummkopf kann was schreiben.

Das ist Unsinn! Obst, Gemüse usw. wächst mit Pestiziden. Und diese zerstören die Zellen in der Frucht oder im Gemüse komplett. Nährstoffe sind keine mehr vorhanden.

Vielleicht müsste man zuerst alles gut durchkauen, ausspucken und dann in Natron für eine Stunde einlegen. Smile… bitte nicht machen…

Würden Sie Obst essen, wenn Sie wüssten, dass 22 und mehr verschiedene Pestizide in nur einer Frucht gefunden wurden?

Natürlich Goumet lieben Pestizide und interessieren sich nicht dafür. Ein paar Ausnahmen gibt es.

Essen Sie gerne Weintrauben? Weintrauben gehören zu dem „Dirty Dozen„. Nirgends wird soviel Glyphosat verwendet wie bei dem Anbau von WeintraubenTrauben sind neben Erdbeeren die Früchte, die am meisten Pestizidrückstände aufweisen. Während es immer heißt, dass Afrika hungert, landen schon längst Tafeltrauben aus Namibia in deutschen Supermärkten.

Diese Millionen Tonnen werden in der Wüste angebaut. Eine wahre Chemiedusche, die Sie dann zu sich nehmen. Schließlich will der Verbraucher das ganze Jahr über Weintrauben essen.

Während die Winzer in Europa die reifen Trauben am Stock verrotten lassen mussten, auch für Traubensaft und Gelee durfte wegen der Mengenbegrenzung nicht geerntet werden, noch nicht einmal als Benefizaktion verschenkt, wurden Trauben aus anderen Ländern importiert. Man kann nur noch den Kopf schütteln, was hier in Europa los ist.

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In der Schweiz ist das kaum besser, da wird viel, sehr viel gespritzt. Mehr als in Deutschland oder Österreich.

Essen und trinken Sie bio, auch beim Wein, Fruchtsäften usw.

Die gekonnte Selbstvergiftung der Menschen

https://www.youtube.com/watch?time_continue=517&v=DJJk1AeTBss

Es stellt sich unwillkürlich die Frage, warum die Politik die Bevölkerung nicht schützt. Das Problem der Politik ist, dass die Politiker in der Regel keine Volksvertreter sind, sondern Interessenvertreter verschiedener Interessengruppen, u. a. der Industrie. Aber die Bevölkerung weiss dies nicht oder ignoriert es und wählt die korrupten Interessenvertreter, die ihren eigenen Interessen entgegenwirken:

„Die Mehrheit der gewöhnlichen Bevölkerung versteht nicht was wirklich geschieht. Und sie versteht noch nicht einmal, dass sie es nicht versteht.“ – Professor Dr. Noam Chomsky

Bei den Medikamenten läuft es genau gleich. Lesen Sie die Beipackzettel Ihrer Pillen und Spritzen.

Pestizid tötet 72 Millionen Bienen an nur einem Tag!

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Wo stecken am meisten Pestizide in Gemüse und Früchte

Hier die Aufstellung:

https://www.ewg.org/foodnews/full-list.php

Essen Sie deshalb nur noch Bio!

Im mit Pestizid gespritzten Zeugs finden Sie keine Nährstoffe mehr. Da können Sie auch Papier essen und es ein bisschen salzen.

Zuchtlachs: Das giftigste Lebensmittel der Welt schmeckt so fein

…deshalb wird es weiterhin gegessen, reichlich und immer wenn Festtage sind…, dann schlemmen wir Gift ohne Ende. Die Schmerzen und Krankheiten explodieren, doch es wird weiter geschmaust.

War Ihnen bekannt, dass Zuchtlachs nachweislich fünfmal toxischer als jedes andere getestete Lebensmittel ist? Zuchtlachs soll sogar eines der giftigsten Lebensmittel der Welt sein und nicht nur eine Katastrophe für die Umwelt, sondern auch  für die menschliche Gesundheit! Jetzt kommen noch 2,3 Millionen Liter eines Pestizids namens Paramove 50 hinzu, die 14 Lachsfarmen gegen Seeläuse verwenden dürfen. Eine neue Untersuchung von Lachsfarmen an den norwegischen Fjorden ergab eine 15 Meter hohe Schicht aus Bakterien, Medikamente und Pestiziden.

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Quelle: netzfrauen.org

Ist der andere Lachs besser?

Nein nicht viel, egal von wo er kommt. Schwermetalle und Nanopartikel sind immer enthalten.

So schmeckts: Bier- und Weinsorten mit Unkrautvernichter belastet

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Glyphosat: Pestizide in Schwarz-, Kräuter u. Grüntee, aber auch im Bier

Bis zu neun Pestizide pro Teemischung

Im Hühnerfleisch bis zu 8 verschiedenen Antibiotikas und Hormone, aber alles im Rahmen.

Im Fisch zu viel Schwermetalle, Caesium und Plastikteilchen, aber alles im Rahmen.

Im Reis Arsen, aber alles im Rahmen.

Und so geht es weiter, aber alles im Rahmen.

Zum Glück haben wir so grosse Rahmen, dass alles Platz findet. Wie reagiert unser Körper, den wir zu oft als Rahmen betrachten und mit all dem Gift vollstopfen?

Na klar mit Krankheiten!

Neben Schwarztee sind auch Kräutertess und Früchtetees besonders beliebt. Doch die Lust auf Tee dürfte vielen nach diesen Nachrichten vergehen. Das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat wurde in Kräutertees gefunden. Grundsätzlich haben Pestizide wie das umstrittene Glyphosat nichts in der Nahrung verloren. Doch mittlerweile wurde es in verschiedenen Lebensmitteln wie Mehl, Brot und sogar Bier nachgewiesen. Während hier in Europa nur darüber berichtet wird, geht man in den USA weiter: Eine Verbraucherschutzgruppe hat den bekanntesten Teehersteller Bigelow Tea Company verklagt: Einige Tees von Bigelow sind nicht ’natürlich‘, weil sie Glyphosat enthalten.

Und was unternehmen die NGOs in Deutschland? Sie starten zwar Petitionen, sammeln Millionen Euro an Spenden, aber dabei bleibt es dann auch meist und sogar Redeverbot für Monsantogegner wird auf Demonstrationen erteilt. Mit welchen Folgen, haben wir erst kürzlich erleben dürfen: Die EU hat das Pestizid Glyphosat für fünf weitere Jahre zugelassen. Währenddessen verklagten in den USA  Moms Across America, Organic Consumers Association (OCA) und Beyond Pesticides das Produkt „Granola Bars“ von General Mills Nature Valley. General Mills zählt zu den 500 umsatzstärksten Konzernen der USA und setzt im Jahr  Milliarden € um. Die Eismarke Häagen Dazs, die Knack&Back-Teigprodukte und die mexikanischen Old El Paso-Tortillas und Tacos werden von General Mills hergestellt.

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Quelle: netzfrauen.org

Warum kaufen Sie noch kein Bio ein?

Übrigens auch in Baumwollkleidern steckt Glyphosat!