Pestizide

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Zuchtlachs: Das giftigste Lebensmittel der Welt schmeckt so fein

…deshalb wird es weiterhin gegessen, reichlich und immer wenn Festtage sind…, dann schlemmen wir Gift ohne Ende. Die Schmerzen und Krankheiten explodieren, doch es wird weiter geschmaust.

War Ihnen bekannt, dass Zuchtlachs nachweislich fünfmal toxischer als jedes andere getestete Lebensmittel ist? Zuchtlachs soll sogar eines der giftigsten Lebensmittel der Welt sein und nicht nur eine Katastrophe für die Umwelt, sondern auch  für die menschliche Gesundheit! Jetzt kommen noch 2,3 Millionen Liter eines Pestizids namens Paramove 50 hinzu, die 14 Lachsfarmen gegen Seeläuse verwenden dürfen. Eine neue Untersuchung von Lachsfarmen an den norwegischen Fjorden ergab eine 15 Meter hohe Schicht aus Bakterien, Medikamente und Pestiziden.

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Quelle: netzfrauen.org

Ist der andere Lachs besser?

Nein nicht viel, egal von wo er kommt. Schwermetalle und Nanopartikel sind immer enthalten.

So schmeckts: Bier- und Weinsorten mit Unkrautvernichter belastet

Die vergangenen Jahre brachten einige beunruhigende Nachrichten für die Alkohol-Industrie ans Tageslicht. Auch deutsche Biere sind mit dem Unkrautvernichter Glyphosat belastet. Erschreckend: Für Bier gibt es keine Grenzwerte, dabei wurde auch in erneuten Tests in allen untersuchten Bieren Glyphosat nachgewiesen. Bereits 2016 hieß es: Biertrinker aufgepasst – Glyphosat schädigt Spermien – alle getesteten Biersorten enthalten Glyphosat. Es sei schwer festzustellen, aus welcher Quelle das gefundene Pestizid stamme, sagte ein Sprecher des Deutschen Bauernverbands (DBV). Möglich sei, dass Spuren von Glyphosat durch den Import von Braugerste Eingang in die Produktionskette gefunden hätten. Eine ebenso große Menge Braugerste wird importiert – hauptsächlich aus Frankreich, Dänemark und Großbritannien. Auch in den USA wurde in aktuellen Tests Glyphosat in bekannten Biersorten gefunden. In den USA erwartet man, dass einer von zwei Männern und eine von drei Frauen an Krebs erkranken, dass einer von fünf psychisch erkranken, dass viele unfruchtbar und steril werden, denn was Glyphosat anrichtet, sollte bekannt sein. 

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Quelle: netzfrauen.org

Es sind ja nur kleine Mengen enthalten, denken nun viele LeserInnen. Doch täglich kommen noch Glyphosat oder andere Pestizide in der Nahrung hinzu. Milch, Fleisch und Wurstwaren, Fisch, Gemüse, Früchte andere Getränke aus Apfel, Birne & Co… Somit können Sie die Menge vervielfachen und mal 365 Tage im Jahr rechnen. So kommen grosse Mengen Gift in Ihren Körper. In nur einem Jahr. Sie tragen Baumwollkleider, die auch voller Glyphosat sind. Die Verwendung von Glyphosat geht munter weiter.

Glyphosat: Pestizide in Schwarz-, Kräuter u. Grüntee, aber auch im Bier

Bis zu neun Pestizide pro Teemischung

Im Hühnerfleisch bis zu 8 verschiedenen Antibiotikas und Hormone, aber alles im Rahmen.

Im Fisch zu viel Schwermetalle, Caesium und Plastikteilchen, aber alles im Rahmen.

Im Reis Arsen, aber alles im Rahmen.

Und so geht es weiter, aber alles im Rahmen.

Zum Glück haben wir so grosse Rahmen, dass alles Platz findet. Wie reagiert unser Körper, den wir zu oft als Rahmen betrachten und mit all dem Gift vollstopfen?

Na klar mit Krankheiten!

Neben Schwarztee sind auch Kräutertess und Früchtetees besonders beliebt. Doch die Lust auf Tee dürfte vielen nach diesen Nachrichten vergehen. Das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat wurde in Kräutertees gefunden. Grundsätzlich haben Pestizide wie das umstrittene Glyphosat nichts in der Nahrung verloren. Doch mittlerweile wurde es in verschiedenen Lebensmitteln wie Mehl, Brot und sogar Bier nachgewiesen. Während hier in Europa nur darüber berichtet wird, geht man in den USA weiter: Eine Verbraucherschutzgruppe hat den bekanntesten Teehersteller Bigelow Tea Company verklagt: Einige Tees von Bigelow sind nicht ’natürlich‘, weil sie Glyphosat enthalten.

Und was unternehmen die NGOs in Deutschland? Sie starten zwar Petitionen, sammeln Millionen Euro an Spenden, aber dabei bleibt es dann auch meist und sogar Redeverbot für Monsantogegner wird auf Demonstrationen erteilt. Mit welchen Folgen, haben wir erst kürzlich erleben dürfen: Die EU hat das Pestizid Glyphosat für fünf weitere Jahre zugelassen. Währenddessen verklagten in den USA  Moms Across America, Organic Consumers Association (OCA) und Beyond Pesticides das Produkt „Granola Bars“ von General Mills Nature Valley. General Mills zählt zu den 500 umsatzstärksten Konzernen der USA und setzt im Jahr  Milliarden € um. Die Eismarke Häagen Dazs, die Knack&Back-Teigprodukte und die mexikanischen Old El Paso-Tortillas und Tacos werden von General Mills hergestellt.

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Quelle: netzfrauen.org

Warum kaufen Sie noch kein Bio ein?

Übrigens auch in Baumwollkleidern steckt Glyphosat!

 

Dank Christian Schmidt CSU haben wir weiterhin Glyphosat im Essen

Wenn man das Einhalten von Regeln und Absprachen als bürgerliche Tugend betrachtet, dann hat sich die CSU am Montag endgültig aus dem Kreis der bürgerlichen Parteien verabschiedet. Gegen das erklärte Votum von SPD-Umweltministerin Barbara Hendricks hat das von CSU-Mann Christian Schmidt geführte Landwirtschaftsministerium in Brüssel für die Verlängerung der Genehmigung für das umstrittene Ackergift Glyphosat gestimmt – und damit erst eine Mehrheit unter den EU-Staaten ermöglicht.

Dabei sind die Regularien der Bundesregierung klar: Wenn sich das Kabinett nicht einigen kann, muss sich Deutschland in Brüssel enthalten. Darüber hat sich Schmidt einfach hinweggesetzt.

Widerlicher Politiker, aber von ihm konnte man noch nie etwas positives erwarten.

Lesen Sie auch hier weiter: https://netzfrauen.org/2017/11/28/offener-brief-bundesagrarminister-christian-schmidt-schuetzt-konzerne-pro-glyphosat/

Umwelthormone: Verlieren wir den Verstand?

Rückgang des IQs, Zunahme von Autismus: Wissenschaftliche Tests decken eine erschreckende Wahrheit auf, die noch vor 20 Jahren niemand für möglich gehalten hätte: Die menschliche Intelligenz lässt nach. Erleben wir eine umgekehrte Evolution? Manche Forscher geben Umweltschadstoffen die Schuld…

Der durchschnittliche Rückgang des Intelligenzquotienten, die Zunahme von Autismus und Verhaltensstörungen – seit rund zwei Jahrzehnten werden besorgniserregende Trends in Bezug auf die menschliche Intelligenz und geistige Gesundheit beobachtet. Nachdem genetische Faktoren ausgeschlossen wurden, nehmen Wissenschaftler insbesondere die chemischen Moleküle unter die Lupe, denen der moderne Mensch permanent ausgesetzt ist.

https://www.arte.tv/de/videos/069096-000-A/umwelthormone-verlieren-wir-den-verstand/

Die Antwort ist ein eindeutiges JA!

Die Umwelt wird vergiftet mit Pestiziden und anderen Giften. Aus Profitgründen und weil sich Menschen die Bäuche mit komplett falscher Nahrung vollhauen möchten.

Die Vernichtung geht weiter: dramatisches Insektensterben

„Selbst Experten sind überrascht von diesem Verlust. Die Studie ist robust und glaubwürdig, sagen sie – leider. Immer wieder gab es zuletzt Hinweise darauf, dass einzelne Tiergruppen schwinden. Aber 80 Prozent, über alle Gruppen hinweg, das ist auch für die Experten eine erschütternde Zahl.“

„Mit Sicherheit ist es ein Zusammenspiel verschiedener Gründe, die zum Insektenschwund führen. Doch die Landwirtschaft hat mit ebenso großer Sicherheit einen entscheidenden Anteil daran. Pestizide werden ausgebracht, um die Ernte vor Schädlingen zu schützen. Natürlich schaden sie auch den Tieren, die eigentlich harmlos sind. Herbizide vernichten Unkraut – und damit wichtige Lebensgrundlagen für viele Insekten, die auf vermeintlich nutzlose Pflanzen angewiesen sind.“

Lesen Sie hier weiter: https://www.welt.de/debatte/kommentare/article169922966/Wir-alle-koennen-etwas-tun-um-die-Insekten-zu-retten.html

Wann stirbt der Mensch? Wir sind auf dem besten Weg dazu uns selber auszurotten, oder wenigsten von Kranheit zu Krankheit dahinzuvegetieren.

Pestizide: Wie gesund kann Honig sein?

„Nervengifte aus der Gruppe der Neonikotinoide, die Bienen und andere Insekten schädigen, sind inzwischen auf der ganzen Welt weit verbreitet. In drei Viertel aller Honigproben weltweit, die eine Forschergruppe der Universität Neuchatel untersuchte, fanden sich Spuren des Insektengifts, das in der Landwirtschaft eingesetzt wird.“

„Diese Pestizide sind 4.000- bis 10.000-mal giftiger als DDT“

„Zwar würden die Grenzwerte im Honig für den menschlichen Verzehr nicht überschritten, aber für Bienen läge die durchschnittliche Belastung im ‚bioaktiven Bereich‘, in dem Schäden für das Verhalten und die Gesundheit der Bienenvölker auftreten.“

Es ist bekannt, dass Grenzwerte für die menschliche Gesundheit wenig aussagen. Es sind willkürliche Festlegungen. Zudem wird durch Grenzwerte gar nicht die Gefahr abgebildet, die durch den Cocktail mehrerer Pestizide entsteht.

„Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“ – Albert Einstein

http://www.taz.de/Insektizide-auf-Pflanzen/!5451899/

Zudem sterben immer mehr Bienenvölker. Wir nehmen die Grundnahrung der Bienen weg, stellen ihnen Zuckerwasser hin und wundern uns, wenn sie aussterben. «Zwei Dinge sind unendlich…

Wie sieht es mit Bio-Honig aus? Bienen wissen wohl kaum, ob Pflanzen mit Pestiziden gespritzt sind und welche nicht. Es gibt nur wenig Honig von Wildwuschpflanzen. Z.B. der Manuka Honig UMF der Marke Api aus Neuseeland. Ein Gesundheitshonig. Hat jedoch seinen Preis. Aus Russland gibt es einen ähnlich Honig und aus Brasilien.

Die Schweiz ist ein Pestizid-Land: Trinkwasser, na dann mal prost!

Bienensterben, Artensterben, Gift, Güllenschwemme, Antibiotikaresistenzen uvm. Zu viel Gift in unserem Trinkwasser…

In der Schweiz werden Jahr für Jahr gegen 2’200 Tonnen Pestizide auf die Felder gespritzt. Das sind rund 4,5 kg hochaktives Gift pro Hektare. Doppelt so viel wie in Deutschland oder Österreich! Beim nächsten Regen gelangen diese Giftstoffe in unsere Bäche, Flüsse und Seen.

In einer Untersuchung der Eidgenössischen Anstalt für Wasserversorgung, Abwasserreinigung und Gewässerschutz (EAWAG) wurde in Schweizer Gewässern ein Pestizidcocktail von über 100 Stoffen festgestellt, welche die zulässigen Grenzwerte teilweise massiv überschreiten. Pestizide können aber via Trinkwasser und Nahrung auch uns selber gefährden. Quelle: JFW – Schlichtweg vergiften!

Ist es nicht langsam Zeit, dass die Agrarindustrie, auch wir selber beginnen umzudenken. Oder wollen wir noch lange vergiftete Nahrungsmittel und Trinkwasser zu uns nehmen. Wir werden mit diesen Giften weder reicher, schöner, noch intelligenter. Schlichtweg, wir zerstören nicht nur unsere Umwelt, unsere Tiere, sondern auch uns selber.

Pestizidinitiative:
www.future3.ch

Trinkwasserinitiative:
www.initiative-sauberes-trinkwasser.ch

Was haben wir sonst noch im Wasser?

Jede Menge Medikamente, darunter auch äusserst giftige Chemotherapie-Medikamente, die im Sondermüll entsorgt werden müssten.

Ernährung: So läuft es! Sie werden uns und unsere Kinder vergiften!

http://programm.ard.de/TV/hrfernsehen/pestizide/eid_28108171008035

Die Gifte kommen auf
die Felder und die
Umwelt, dann in die
Nahrungsmittel und
ins Trinkwasser.

Die Höchstwerte der Gifte werden den Bedürfnissen der Industrie angepasst. Dabei wird die Auswirkung der kombinierten Wirkung der vielen hundert verschiedenen Gifte noch nicht einmal in die Risikobewertung einbezogen.

Chronische Schmerzen, Krebserkrankungen und Nervenleiden beim Menschen sind die Folgen.

Die Tierwelt von einem verheerenden Artensterben dahingerafft.

Die Auswirkungen auf die Umwelt sind desaströs.

Alles nur, um die Profite der Chemie- und Agroindustrie zu fördern.

Ein bisschen Dreck, ein bisschen Gift brauchen wir doch – oder?

So spricht der Volksmund, weiss jedoch gar nicht was damit gemeint wird.

Mit dem bisschen Dreck ist das wichtige Vitamin B12 gemeint. Ist der Darm gesund und fit, kann er das Vitamin B12 selber produzieren, vom Dreck und schliesslich von den Mikroorganismen, die wir essen. Ist der Darm, die Darmflora jedoch leidend – Sie müssen das gar nicht merken – sollten Sie Vitamin B12 in guter Qualität als Nahrungsergänzungsmittel einnehmen. Täglich oder beim Arzt immer mal wieder mit einer Spritze zu sich nehmen.

Vitamin B12 brauchen wir für unser Gehirn, damit wir nicht vergesslich werden (Stichwort: Alzheimer), für unsere Nerven und für unser Blutbild, Augen usw.

Dreck härtet auch ab, damit wir nicht immer kränklich sind. Was für einen Dreck ist da gemeint. Z.B. Erde, natürlich in reiner Form.

Waschen Sie Ihre Hände jedoch nach dem Einkaufen oder Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Beim Begrüssen anderer Menschen. Oder schützen Sie sich auch mit einer Mund-/Atemmaske, wenn Sie ein Spital aufsuchen… usw. Dieser Dreck (Bakterien) kann krank machen.

Gift brauchen wir jedoch keinesfalls, schon gar nicht in Form von Pestiziden & Co. in der Ernährung. Arsen oder Blei in Reis, Babybreien usw. Wir brauchen auch kein Antibiotika in der Ernährung.

Können kleinste Mengen schaden. Einmal kaum. Doch wir essen täglich genügend Gifte, atmen sie ein oder streichen unsere Haut damit ein. So summiert sich das über ein Jahr und über ein halbes Leben bis Krankheiten, sehr ernsthafte und tödliche Krankheiten auftauchen.

Auch wenn Sie nur 3 Tage in der Woche etwas giftiges essen, vergiften Sie den Körper im Jahr rund 150 Mal. In zehn Jahren 1’500 Mal usw.

Unser Körper hält viel aus, doch so ab der zweiten Lebenshälfte beginnt er zu rebellieren. Was machen wir? Wir rennen zum Arzt, der uns mit weiterem Gift versorgt. Sehen Sie, so altern wir dann sehr schnell, bekommen Falten und Runzeln, trockene Haut, Hautekzeme, weisse Haare, sind nicht mehr belastbar, werden vergesslich, schwächer und schwächer… Die Grundlage für Krebs und/oder Herz-/Hirnschlag…!