Krebs

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Warum erkranken Kinder an Krebs?

Die häufigste Todesursache bei Kindern ist die Erkrankung an Krebs, resp. an den Folgen medizinischer Krebs-Behandlung.

Doch warum erkranken Kinder überhaupt an Krebs, u.a. an Leukämie, Hirntumor, Lymphom.

Folgende Umstände schwächen das Immunsystem der Kinder:

– Chemikalien, Gifte, Pestizide, Herbizide, Glyphosat Farben- und Lösungsmittel.

– Luftverschmutzung.

– Wenn die Mutter während der Schwangerschaft Medikamente schluckt.

– Ungesunde Ernährung. Schwermetalle, oft Blei in Baby- und Kinder-Nahrungsmitteln.

Quelle: https://childrenshealthdefense.org/news/childhood-cancer-caused-largely-by-environmental-factors-report-finds/

Das Gift in Kosmetika: Der Tod aus dem Badezimmer!

Die Verbraucher sollten darauf vertrauen können, dass die Schönheits- und Körperpflegeprodukte, die sie täglich verwenden, sicher sind, aber das ist einfach nicht der Fall.

Warum werden Chemikalien, die für Brustkrebs verantwortlich sein sollen, nicht aus den Produkten entfernt? Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Derzeit erkrankt eine von acht Frauen im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs.

Über 70 000 Mal im Jahr stellen Ärztinnen und Ärzte aktuell die Diagnose „Mammakarzinom“ bei einer Frau. Über 17 000 Frauen sterben jährlich daran. Wussten Sie, dass in der Kosmetik ungefähr 20.000 Chemikalien verwendet werden und nur wenige Chemikalien auf Sicherheit geprüft wurden?

Merkwürdig, wenn es dann heißt, Europa verbietet nicht nur schädliche Chemikalien in Kosmetika, sondern auch in Lebensmitteln. Schauen wir uns die Inhaltsstoffe genauer an, stellen wir fest, dass irgendein Konzern die Studie finanziert hat, die belegen, dass es doch nicht gesundheitsschädigend ist.

Krebserregende Kosmetika? – Nein, danke! Unsere Haut nimmt auf, was mit ihr in Berührung kommt. Skin Deep, eine Studie der Environmental Working Group, hat festgestellt, dass der Mensch pro Tag durchschnittlich fast 10 Körperpflegeprodukte benutzt, die durchschnittlich 126 einzelne Inhaltsstoffe enthalten.

Die Kosmetikindustrie verwendet Tausende synthetischer Chemikalien in ihren Produkten, in Allem – vom Lippenstift über die Lotion, dem Shampoo bis hin zur Rasiercreme. Viele dieser Substanzen werden auch in industriellen Fertigungsprozessen verwendet, um industrielle Ausrüstung zu säubern, Pestizide zu stabilisieren und Kupplungen zu fetten. Wir alle stimmen doch wohl darin überein, dass ein Inhaltsstoff, der den Garagenboden effektiv reinigt, nicht gerade die beste Wahl für einen Gesichtsreiniger ist?!

L’Oréal ist der größte Kosmetikhersteller der Welt und besitzt 28 internationale Marken. Der Gigant Nestlé ist mit 23,9 Prozent an L’Oréal beteiligt und L’Oréal ist größter Aktionär von dem Pharmakonzern Sanofi.

Nur wenige Branchen haben mehr Kritik an ihren Inhaltsstoffen erfahren als die Kosmetikindustrie. Im Folgenden sind einige der Chemikalien angeführt, die gewöhnlich in Kosmetikartikeln verwendet werden, und ihre Auswirkung auf unsere Gesundheit. Wir erklären Ihnen, warum die Chemikalien nicht entfernt werden, obwohl sie nachweislich der Gesundheit schaden.

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Quelle: netzfrauen.org

Anmerkung: Kosmetika, auch Naturkosmetik, hilft nicht jung zu bleiben, schöner zu bleiben. Es ist nur Kosmetika. Nur Farbe! Nur mit einer gesunden Ernährung bleiben wir attraktiv und altern nicht so schnell. Weisse Haare und Runzeln fördern wir mit einer miserablen Ernährung, Stress und Medikamenten.

Die Krebs-Behandlung ist heute so gut, dass Krebs Nr. 1 ist der häufigsten Todesursachen

Na, macht es bei Ihnen klick? Die Schulmedizin verkauft uns Chemotherapien, Bestrahlungen und Operationen bei einer Krebserkrankung als erfolgreich. Bei dieser Lüge werden sie nicht einmal rot. Schenken Sie Ihr Vertrauen tatsächlich der Schulmedizin, die Sie vergiften und verstümmeln will? Wäre der Erfolg dieser Krebsbehandlungen vorhanden, wäre Krebs nicht Nr. 1 der häufigsten Todesursachen.

Krebs ist heute die häufigste Todesursache in Ländern mit hohem Einkommen – während die Belastung durch Herzkrankheiten in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen weiterhin besteht.

Quelle: https://www.sciencedaily.com/releases/2019/09/190903084037.htm

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CT-Scans belasten unseren Körper stark

CT-Scans emittieren ionisierende Strahlung, die seneszierende Zellen in der Auskleidung der Arterien bildet und das kardiovaskuläre Risiko erhöht.

CT-Scans sind routinemässige medizinische Diagnosewerkzeuge (z.B. bei Krebsverdacht, wenn Stents gesetzt werden, bei CT gesteuerten Cortisoninfiltrationen usw.), aber die Frage nach ihrer Sicherheit ist seit vielen Jahren Gegenstand von Debatten.

Die von CT-Scannern emittierte ionisierende Strahlung ist ein Krebsrisiko.

Mainstream-Veröffentlichungen argumentieren, dass die Mehrheit der Exposition gegenüber ionisierender Strahlung zu niedrig ist, um den DNA-Schaden zu verursachen, der zur Auslösung einer Malignität erforderlich ist.

Dies wird von Forschern jedoch bestritten. Jeder vernüftige Mensch weiss seit es Röntgenbilder gibt, dass diese schädlich sein können.

In unserer Sprechstunde staune ich immer wieder wie viele CT-Bilder, auch vom ganzen Körper und Untersuchungen gemacht werden. Vor allem bei unklaren Diagnosen und Krebs.

Nun hat sich zudem herausgestellt, dass CT-Strahlen ein grosses Risiko bei Herzerkrankungen darstellt.

Lesen Sie hier weiter: https://www.lifeextension.com/magazine/2020/2/heart-attack-threat-from-medical-radiation

Krebserkrankungen explodieren auch

Wie Autoimmun-. Magen-Darm-, Diabetes-, Herz- u.a. Erkrankungen explodieren auch Krebserkrankungen.

Die Zahl der Krebsfälle weltweit dürfte sich nach einer Prognose der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bis 2040 fast verdoppeln. Das geht aus dem alle fünf Jahre erstellten Weltkrebsreport der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC) hervor.

Natürlich explodieren ebenfalls die Krebserkrankungen, wo die Diagnosen nicht korrekt sind. Wo Menschen gar nicht an Krebs erkrankt sind, aber doch behandelt werden. Und das ist gefährlich. Denn mit dieser Überbehandlung von Menschen, die gar nicht an Krebs erkrankt sind, ist das Risiko hoch an Krebs zu erkranken. Es steht in den Beipackzetteln der Medikamente.

All die Chemo und Immunsuppressivas, die heute schon bei einem Verdacht an einer Autoimmunerkrankung zu leiden, unbedenklich geschluckt und gespritzt werden, fördern alle Krebserkrankungen.

Der Krebs wird von der Schulmedizin zu einem grossen Teil selber verursacht.

Es werden jährlich Zahlen von an Krebs gestorbenen Menschen beschönigt. So z.B. in Deutschland: In Deutschland überleben derzeit 65 Prozent aller an Krebs erkrankten Menschen für mindestens fünf Jahre. Damit sei Deutschland zwar international weit vorn. Es wird nicht erwähnt mit oder ohne med. Behandlung. Mit medizinischer Behandlung überleben nur rund 2 % fünf Jahre. Lesen Sie hier weiter…

Die Schulmedizin empiehlt sich gegen Krebs impfen zu lassen. Bekannt ist die HVP-Impfung für Mächen und man staune auch für Knaben. Nur erkranken gerade Frauen, die diese Impfung in frühen Jahren gemacht haben, immer mehr im besten Alter – Mitte 30 – an Gebärmutterhalskrebs.

Der Erfolg mit Chemotherapie bei Krebs

Wir haben die Zahlen bereits mehrmals veröffentlicht. Doch uns wird nicht geglaubt. Deshalb wiederholen wir uns gerne. Denn so viele Menschen auch mit Autoimmunerkrankungen lassen sich seit ein paar Jahren mit Chemo behandeln. In der Hoffnung ein vergifteter Körper werde wieder gesund.

Die Krebsregister von Australien und den USA wurden 1998 ausgewertet. In der Schweiz wurde erst 2017 angedeutet, dass nun auch ein Krebsregister geführt werde.

In Australien waren es 72’964 und in den USA 154’971 Patienten mit 22 verschiedenen Sorten von Krebs.

Das Ergebnis: Chemotherapie verlängerte die 5-Jahres-Überlebenszeit:

bei 2,3 % der Patienten in Australien

bei 2,1 % der Patienten in den USA

Dabei wurden in den USA über 23’000 Patienten allein mit Prostata-Krebs analysiert. Das Ergebnis ist also signifikant und ernüchternd. Auch die „Erfolgsraten“, also Lebensverlängerung durch Chemotherapie bei Brustkrebs (1,4%), bei Darmkrebs (1,0%) und bei Magenkrebs (0,7%) sind erschreckend. Und das alles nach Jahrzehnten intensiver Forschung auf dem Gebiet der Chemotherapie und dem Einsatz von Milliarden Forschungs-Geldern an die grossen Krebs-Organisationen.

Fazit: Da die relative 5-Jahres-Überlebensrate für Krebs in Australien mittlerweile bei über 60% liegt, ist klar, dass die zytotoxische Chemotherapie nur einen geringen Beitrag zum Überleben von Krebs leistet. Um die weitere Finanzierung und Verfügbarkeit von Arzneimitteln für die zytotoxische Chemotherapie zu rechtfertigen, ist eine strenge Bewertung der Kostenwirksamkeit und der Auswirkungen auf die Lebensqualität dringend erforderlich.

Von Ihnen kommt nun, die Überlegung: Das war früher so, heute sind die Chemotherapien wesentlich sicherer und besser als vor 20 Jahren. Nein, sie wurden nur wesentlich teurer. Der Nutzen ist genau gleich geblieben: Eine reine Glückssache!

Quelle: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15630849

Bei einer Autoimmunerkrankung durch Chemo steigt das Risiko für Infektionen und Krebs massiv an. Das schreibt sogar die Pharmaindustrie auf ihren Internetseiten oder Sie können es im Beipackzettel lesen. Aber man muss es lesen und auch verstehen! Bevor man sich bereits vergiftet hat.

Skandal um Antibabypille: Wie Opfer um Entschädigung kämpfen

Bayer bewarb Antibabypillen wie Lifestyle-Produkte, obwohl das Thromboserisiko deutlich höher liegt als bei älteren Präparaten.

Lesen Sie hier weiter: https://www.infosperber.ch/Artikel/Gesundheit/Skandal-um-Antibaby-Pille-Wie-Opfer-um-Entschadigung-kampfen

Wer es noch nicht weiss: Die Pille ist auch karzinogen (krebsfördernd).

Die Ursachen von Brustkrebs vertuschen

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Alternative Medizin bei Krebs: Arzt Nr. 2

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Todesursachen: Krebs überholt Herz-Kreislauf-Erkrankungen

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