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Alternative Medizin bei Krebs: Arzt Nr. 2

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Todesursachen: Krebs überholt Herz-Kreislauf-Erkrankungen

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Kurkuma soll viele Krankheiten heilen und wirkt vorbeugend.

Immer mehr wissenschaftliche Berichte tauchen auf und loben Kurkuma. Für folgendes soll es gut sein:

  • Krebs vorbeugen und heilen
  • Es wirke besser als Chemotherapie
  • Alzheimer vorbeugen und heilen
  • Die Hirnleistung verbessern
  • Bei allen Diabetesformen heilen
  • Herzinfarkt vorbeugen
  • Magen-Darmkrankheiten vorbeugen und heilen
  • Entzündungen, Autoimmunerkrankungen vorbeugen und heilen
  • Leber- und andere Organe entgiften
  • und so weiter, die Liste wird immer länger

Kann das stimmen, dass Kurkuma (Curcumin) so ein natürliches und gutes Heilprodukt ist?

Kann man tatsächlich, wie einige Bücher und Internetseiten behaupten mit Kurkuma fast alles heilen? Oder dient Kurkuma einfach nur als Verkaufsförderung?

Sogar eine Wahrheitsseite über Krebs in den USA berichtet laufend über Erfolge mit Kurkuma. Sie empfehlen sogar eine krebsfördernde Ernährung mit Kurkuma.

Das erstaunt dann doch sehr, dass man weiterhin jeden Mist essen kann und Kurkuma soll ganz einfach korrigieren und heilen.

Nein, liebe Freunde, das funktiert nicht!

Wieso nicht?

Weil Kurkuma ein sehr gutes Hilfsprodukt zur Korrekt und Heilung ist, jedoch nicht die Grundlösung ist. Wer sich nur auf Kurkuma verlässt erreicht nicht viel.

Wieso wissen wir das?

Erstens lesen wir täglich wissenschaftliche Arbeiten und Aussagen von Betroffenen.

Zudem haben wir täglich mit leidenden Klienten zu tun, die oft schon alles ausprobiert haben, unter anderem auch Kurkuma. Kurkuma als Kapseln, Kurkuma als Pulver oder Kurkuma als Wurzel. Mit schwarzem Pfeffer und etwas Öl und ohne. Alles wird versucht. Die Anbieter von Kurkumakapseln schwören auf die Heilung.

Der Erfolg stellt sich erst ein, wenn unsere Klienten von grundauf über Ernährungwissen verfügen. Es geht dann zum Teil sogar ohne Kurkuma.

Also denken Sie nicht, Sie können Ihren Körper weiterhin mit ungesundem Essen zur Kloake verkommen lassen und Kurkuma säubert, korrigiert und heilt Ihren Körper. Es gibt zwar Untersuchungen, dass Chemotherapien mit Kurkuma erfolgreich sein können. Das Curcumin schützt gesunde Zellen vor der Giftigkeit der Chemotherapie. Ob das tatsächlich möglich ist?

Alles zusammen, gesunde Ernährung, Bewegung und Kurkuma wäre perfekt!

Curcumin reduziert die Wirkung eines Enzymes, welches chronische Entzündung im Körper hervorruft und wirkt deshalb entzündungshemmend.

Curcumin hemmt den VEGF. Ein Wachstumsfaktor für die Blutversorgung von Tumoren.

Curcumin reaktiviert und stimuliert das Schlüssel-Tumor-Suppressor-Gen (p53) (unterdrückt so den Krebs) und hemmt Metastasenbildung.

Curcumin hemmt besonders effektiv Krebszellen (B-Lymphom-Zellen) und verhindert die Vermehrung von Krebsstammzellen.

Kann man tatsächlich mit ketogener Diät Krebs vorbeugen oder heilen?

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Im Krieg gegen Krebs und gegen Herzkrankheiten gibt es nur Tote

Heute sterben die meisten Menschen an Herzkreislauf-Krankheiten oder an Krebs – eine der wenigen Ausnahmen war Loriot.

Loriot starb im Alter von 87 Jahren nach Angaben seines Verlags an «Altersschwäche». Diese Todesursache war eine Ausnahme. Denn «Altersschwäche» gibt es in der Statistik der Todesursachen nicht. Obwohl die Menschen im Durchschnitt viel älter werden als früher, hat die internationale Statistik die Todesursache «Altersschwäche» aus dem Vokabular entfernt.

Lesen Sie hier weiter: https://www.infosperber.ch/Artikel/Gesundheit/Im-Krieg-gegen-Krebs-und-gegen-Herzkrankheiten-gibt-es-nur-Tote

Wer sich bis ins hohe Alter gesund ernährt und daurch keine Medikamente braucht hat die beste Chance an Altersschwäche zu sterben!

So wie sich das jeder Mensch erhofft… Nur er macht das Gegenteil und bringt sich mit seinem modernen Leben langsam selber um, über Jahre und Jahrzehnte.

Hohe Cholesterinaufnahme: Hohe gesundheitliche Risiken!

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Essen Sie sich keine Krankheit, keinen Krebs an!

Top 20 der krebserregenden Mittel, die Menschen und zum Teil Haustiere täglich essen

  1. Nitrate und Nitrite enthalten in Hot Dogs, Bacon, Deli Fleisch, Wurstwaren.
  2. Natriumbenzoat enthalten in Lebensmittel und Limonaden, abgefüllt in Gläsern.
  3. Aspartam enthalten in Diätgetränken, Kaugummis, Mundwasser, Pfefferminzbonbons und vielen Medikamenten.
  4. Bleichmittel enthalten in weissen Speisen wie Brot, Mehl, Zucker, Reis, Nudeln, Salz.
  5. Ammoniak enthalten in Fleisch und Fisch.
  6. Sucralose – ein künstlicher Süssstoff siehe unter Aspartam.
  7. FD & C industrielle Lebensmittelfarbe: Gelbe, blaue, rote und künstliche Karamellfarbe enthalten in Süssigkeiten, Müsli, Hustensaft.
  8. Parabene häufig in Bier, Limonaden, Sossen, Marmeladen, Milchprodukten, Kosmetika enthalten. Parabene sind häufig in Brusttumoren vorhanden.
  9. Phthalate häufig in Fleisch und Käse enthalten, die in mikrowellengeeignetem Kunststoff verpackt sind.
  10. Sodium Lauryl Sulfat – alias SLS – enthalten in Lebensmitteln, wie Trockeneier, Marshmallows, Getränkemischungen – SLS dient als Verdicker oder Emulgator.
  11. Fluorid zum Teil noch in Leitungswasser und sehr viel in Zahnpasta und Mundwasser enthalten. Der Zahnarzt verwendet auch gerne Fluorid.
  12. Insektizide in vielen herkömmliche Nahrung enthalten.
  13. Herbizide, insbesondere Roundup enthalten in Weizen, Gemüse und Früchten.
  14. Immer mehr GVO, genetisch veränderte Organismen in Lebensmitteln (Impfstoffe und Medikamente auch). Auch bei uns in der Schweiz.
  15. Bisphenol A (BPA), künstliches Östrogen, hormonstörende Chemikalie, die aus Dosenlinern und Plastikflaschen auslaugt.
  16. Phosphorsäure enthalten in Limonaden.
  17. Hormone, Wachstumshormone, Sexualhormone usw. in Fleisch und Milchprodukten.
  18. Hexan enthalten in hydrierten Ölen.
  19. Aluminium enthalten in Antazida (Medikament gegen Sodbrennen) und zum Teil noch in Leitungswasser.
  20. Gluten enthalten in fast allen Getreideprodukten, verursacht Verstopfung, Krebspolypen und viele andere Krankheiten.

Was bei dieser Auflistung fehlt sind zahlreiche Medikamente, die wir täglich salopp einnehmen oder spritzen lassen.

Da fragen Sie sich vielleicht, was soll man da noch essen? Gute Frage, alles was kein Gift enthält. Frisch und in Bioqualität.

Sind Sie bereits erkrankt, das muss nicht Krebs sein, sondern eine Vorstufe, wie eine Autoimmunerkrankung, genügt diese Auflistung, resp. das Meiden dieser Nahrungsmittel nicht. Sie müssen sich mehr Wissen aneignen. Für das sind wir da und besprechen das in unserer Sprechstunde ausführlich.

Herzerkrankung, Krebs und andere Krankheiten: Alles hängt zusammen

Das Wichtigste in unserem Leben:

Denken Sie daran, dass kein bestimmtes System in Ihrem Körper in einem Vakuum arbeitet. Beginnen Sie damit, Ihren Körper als ein intelligentes Ganzes zu betrachten, das das Ziel hat, den gesamten Organismus (Ihren Körper) zu heilen und zu balancieren. Passt dem Körper irgend etwas nicht, so schickt er eine Meldung ins Gehirn oder er erkrankt. Sobald das Hirn begreift, Verständnis und Geduld aufzubringen, geht es uns Menschen gut.

Herzerkrankungen und Krebs: Was sind die Verbindungen?

Herzkrankheit ist ein breiter Begriff, der verwendet wird, um eine Anzahl von möglicherweise lebensbedrohenden kardiovaskulären Zuständen zu beschreiben, einschliesslich Angina, Herzrhythmusstörungen, Arteriosklerose, Herzversagen und Herzinfarkte. Bluthochdruck, Diabetes und chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) sollten ebenfalls berücksichtigt werden, wenn über die allgemeine Herzgesundheit und ihre Verbindung zum Krebsrisiko nachgedacht wird.

Hier sind nur ein paar Studien, die eine klare Verbindung zwischen Krebs und verschiedenen Formen von Herzerkrankungen zeigen:

  • Die offensichtlichste Verbindung kommt in Form von Diabetes Typ 2 und Fettleibigkeit. Beide Zustände entwickeln sich hauptsächlich durch die tödliche Kombination eines stressigen, sitzenden Lebensstils – und durch unsere moderne Ernährung.
  • Laut Studien der World Cancer Research Foundation, ist Fettleibigkeit selbst die wahrscheinliche Ursache von fast 20 % aller wichtigen Krebserkrankungen, einschließlich Brust-, Darm-, Speiseröhren-, Gebärmutterhals und mehr. Da nützt eine HVP-Impfung nichts. Gleichzeitig ist Übergewicht ein Hauptfaktor für den Beginn von 58 % der Typ-2-Diabetes-Erkrankungen sowie für 21 % der “ischämischen Herzerkrankungen”.
  • Patienten, die an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung leiden, teilen laut einer Studie der University of Colorado aus dem Jahr 2015 auch andere “Zytokine” mit Patienten, bei denen Krebs diagnostiziert wurde. Cytokine sind kleine Proteine, die Entzündungen verursachen können. Ihre Spiegel sind normalerweise bei Typ-2-Diabetikern und bei Personen mit Krebstumoren erhöht.
  • Krebs und Herzerkrankungen können auch die gleichen Ursachen (Schuldigen) in Form von gemeinsamen Krankheitserregern teilen. Eine Studie, die vor über 20 Jahren von Forschern des National Heart, Lung und Blood Institute durchgeführt und in der Zeitschrift Science (1994) veröffentlicht wurde, hat mögliche virale Ursachen für Herzerkrankungen entdeckt, die ähnlich wie der Krebszellenwachstum wirken. Das häufig vorkommende Cytomegalovirus kann Plaquezellen in Arterien infizieren, was bewirkt, dass Proteine, die das Wachstum von Plaque stoppen, eine Fehlfunktion aufweisen. Dieselben Proteine ​​neigen dazu, in den meisten menschlichen Krebszellen ebenfalls zu versagen.
  • Ein weiterer gemeinsamer Faktor zwischen Herzerkrankungen und Krebs ist Stress. Der Körper ist dafür ausgerüstet, während einer Krise mit kurzen Ausbrüchen von Stresshormonen fertig zu werden, nach denen sich der Körper auf natürliche Weise ausbalanciert. Wenn Stress jedoch chronisch wird, pumpt der Körper einen konstanten Cortisolstrom in die Blutbahn mit verheerenden Auswirkungen.
  • Entzündliche Reaktionen, ein geschwächtes Immunsystem und eine ganze Reihe anderer Komplikationen entstehen durch chronischen Stress, der nicht nur die Krebsanfälligkeit, sondern auch die Funktionen des Herz-Kreislauf-Systems beeinflussen kann. Insbesondere chronisch hohes Cortisol signalisiert die ständige Produktion von Adrenalin, die eine tiefgreifende Wirkung auf die Gesundheit des Herzens haben kann – was zu hohem Blutdruck, hohem Cholesterinspiegel und einem erhöhten Risiko für Herzerkrankungen, Schlaganfälle und Herzinfarkte führt.
  • In Bezug auf Krebs wurde ein chronisches Cortisol-Ungleichgewicht mit der Unterproduktion und Fehlfunktion wichtiger Komponenten des Immunsystems in Verbindung gebracht, die Krebs in Schach halten, einschliesslich natürlicher Killerzellen. Eine bahnbrechende Studie der Stanford University fand heraus, dass 65 % der Patienten, die fortgeschrittenen Brustkrebs hatten auch abnorme Cortisolspiegel in ihrem System hatten.

Krebstherapie und Herzgesundheit

Wenn Sie an Krebs erkrankt sind und traditionelle Therapien wie Bestrahlung und Chemotherapie in Betracht ziehen oder wenn Sie diese Behandlungen in der Vergangenheit hatten, ist dies eine wichtige Information, die Sie berücksichtigen sollten.

Neuere Studien haben bestätigt, dass es einen eindeutigen Zusammenhang zwischen bestimmten Chemotherapie-Medikamenten und der Entwicklung von kardiovaskulären Erkrankungen gibt. Laut der Mayo Clinic, «Chemotherapie Nebenwirkungen können das Risiko von Herzerkrankungen, einschliesslich Schwächung des Herzmuskels (Kardiomyopathie) und Rhythmusstörungen (Arrhythmien) erhöhen. Bestimmte Arten von Chemotherapie können auch das Risiko von Herzinfarkten erhöhen».

Betrachten Sie Ihren Körper immer ganzheitlich. Und setzen Sie folgends um:

  • Gesunde Ernährung in Bioqualität
  • Bewegung, Sport massvoll
  • Stress meiden
  • Nicht Rauchen, kein Alkohol trinken oder nur 1 bis 2 dL pro Tag

In unserer Sprechstunde arbeiten wir mit Ihnen ganzheitlich. Nur so kann Ihr Körper selber korrigieren und heilen.

Quellen:

thetruthaboutcancer.com

Achtung! Blutdrucksenker Medikamentenrückruf

Wir dürfen keine Medikamentennamen hier erwähnen. Wir stehen unter ständiger Beobachtung und werden zensuriert. Das seit rund einem Jahr. Die Freiheit des Internets gibt es nicht mehr.

Deshalb lesen Sie hier weiter:

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte hat europaweite Rückrufe für den Blutdrucksenker Vals. angekündigt.

Die Arzneimittel könnten mit einer potenziell krebserregenden Substanz verunreinigt sein. Ob möglicherweise noch andere Arzneimittel betroffen sein könnten, die chemisch verwandte Wirkstoffe enthalten, muss noch untersucht werden. Bereits 2015 ergab eine Reihe von Vor-Ort-Inspektionen, dass die Daten der klinischen Studien in den Anträgen der acht chinesischen Unternehmen falsch oder unvollständig waren. Zu den acht Unternehmen gehörte auch Zhejiang Huahai Pharmaceutical, das die jetzigen betroffenen Chargen produzierte.

Lesen Sie hier weiter: https://netzfrauen.org/2018/07/05/medikamentenrueckruf/#more-58114

und hier: https://www.bfarm.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2018/pm5-2018.html

Herstellung in China ist günstiger und die Margen dementsprechend hoch. Dafür bereichert mit Unreinheiten (harmlos ausgedrückt).

Anmerkung: Mit einer gesunden Ernährung, die durchaus herrlich schmeckt, brauchen Sie keinen Blutdrucksenker. Schon mal darüber nachgedacht?

Update 6.7.2018: Novartis gibt bekannt, dass die Vals.-Produkte von ihnen nicht vom Rückruf betroffen sind. https://www.cash.ch/news/boersenticker-firmen/novartis-gibt-entwarnung-eigene-valsartan-produkte-nicht-von-rueckruf-betroffen-1188674

Wie in der Anmerkung erwähnt – es geht auch ohne! Sie entscheiden.

Krebs ist eine Autoimmunerkrankung im Endstadium

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