Krebs

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CT-Scans belasten unseren Körper stark

CT-Scans emittieren ionisierende Strahlung, die seneszierende Zellen in der Auskleidung der Arterien bildet und das kardiovaskuläre Risiko erhöht.

CT-Scans sind routinemässige medizinische Diagnosewerkzeuge (z.B. bei Krebsverdacht, wenn Stents gesetzt werden, bei CT gesteuerten Cortisoninfiltrationen usw.), aber die Frage nach ihrer Sicherheit ist seit vielen Jahren Gegenstand von Debatten.

Die von CT-Scannern emittierte ionisierende Strahlung ist ein Krebsrisiko.

Mainstream-Veröffentlichungen argumentieren, dass die Mehrheit der Exposition gegenüber ionisierender Strahlung zu niedrig ist, um den DNA-Schaden zu verursachen, der zur Auslösung einer Malignität erforderlich ist.

Dies wird von Forschern jedoch bestritten. Jeder vernüftige Mensch weiss seit es Röntgenbilder gibt, dass diese schädlich sein können.

In unserer Sprechstunde staune ich immer wieder wie viele CT-Bilder, auch vom ganzen Körper und Untersuchungen gemacht werden. Vor allem bei unklaren Diagnosen und Krebs.

Nun hat sich zudem herausgestellt, dass CT-Strahlen ein grosses Risiko bei Herzerkrankungen darstellt.

Lesen Sie hier weiter: https://www.lifeextension.com/magazine/2020/2/heart-attack-threat-from-medical-radiation

Krebserkrankungen explodieren auch

Wie Autoimmun-. Magen-Darm-, Diabetes-, Herz- u.a. Erkrankungen explodieren auch Krebserkrankungen.

Die Zahl der Krebsfälle weltweit dürfte sich nach einer Prognose der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bis 2040 fast verdoppeln. Das geht aus dem alle fünf Jahre erstellten Weltkrebsreport der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC) hervor.

Natürlich explodieren ebenfalls die Krebserkrankungen, wo die Diagnosen nicht korrekt sind. Wo Menschen gar nicht an Krebs erkrankt sind, aber doch behandelt werden. Und das ist gefährlich. Denn mit dieser Überbehandlung von Menschen, die gar nicht an Krebs erkrankt sind, ist das Risiko hoch an Krebs zu erkranken. Es steht in den Beipackzetteln der Medikamente.

All die Chemo und Immunsuppressivas, die heute schon bei einem Verdacht an einer Autoimmunerkrankung zu leiden, unbedenklich geschluckt und gespritzt werden, fördern alle Krebserkrankungen.

Der Krebs wird von der Schulmedizin zu einem grossen Teil selber verursacht.

Es werden jährlich Zahlen von an Krebs gestorbenen Menschen beschönigt. So z.B. in Deutschland: In Deutschland überleben derzeit 65 Prozent aller an Krebs erkrankten Menschen für mindestens fünf Jahre. Damit sei Deutschland zwar international weit vorn. Es wird nicht erwähnt mit oder ohne med. Behandlung. Mit medizinischer Behandlung überleben nur rund 2 % fünf Jahre. Lesen Sie hier weiter…

Die Schulmedizin empiehlt sich gegen Krebs impfen zu lassen. Bekannt ist die HVP-Impfung für Mächen und man staune auch für Knaben. Nur erkranken gerade Frauen, die diese Impfung in frühen Jahren gemacht haben, immer mehr im besten Alter – Mitte 30 – an Gebärmutterhalskrebs.

Der Erfolg mit Chemotherapie bei Krebs

Wir haben die Zahlen bereits mehrmals veröffentlicht. Doch uns wird nicht geglaubt. Deshalb wiederholen wir uns gerne. Denn so viele Menschen auch mit Autoimmunerkrankungen lassen sich seit ein paar Jahren mit Chemo behandeln. In der Hoffnung ein vergifteter Körper werde wieder gesund.

Die Krebsregister von Australien und den USA wurden 1998 ausgewertet. In der Schweiz wurde erst 2017 angedeutet, dass nun auch ein Krebsregister geführt werde.

In Australien waren es 72’964 und in den USA 154’971 Patienten mit 22 verschiedenen Sorten von Krebs.

Das Ergebnis: Chemotherapie verlängerte die 5-Jahres-Überlebenszeit:

bei 2,3 % der Patienten in Australien

bei 2,1 % der Patienten in den USA

Dabei wurden in den USA über 23’000 Patienten allein mit Prostata-Krebs analysiert. Das Ergebnis ist also signifikant und ernüchternd. Auch die „Erfolgsraten“, also Lebensverlängerung durch Chemotherapie bei Brustkrebs (1,4%), bei Darmkrebs (1,0%) und bei Magenkrebs (0,7%) sind erschreckend. Und das alles nach Jahrzehnten intensiver Forschung auf dem Gebiet der Chemotherapie und dem Einsatz von Milliarden Forschungs-Geldern an die grossen Krebs-Organisationen.

Fazit: Da die relative 5-Jahres-Überlebensrate für Krebs in Australien mittlerweile bei über 60% liegt, ist klar, dass die zytotoxische Chemotherapie nur einen geringen Beitrag zum Überleben von Krebs leistet. Um die weitere Finanzierung und Verfügbarkeit von Arzneimitteln für die zytotoxische Chemotherapie zu rechtfertigen, ist eine strenge Bewertung der Kostenwirksamkeit und der Auswirkungen auf die Lebensqualität dringend erforderlich.

Von Ihnen kommt nun, die Überlegung: Das war früher so, heute sind die Chemotherapien wesentlich sicherer und besser als vor 20 Jahren. Nein, sie wurden nur wesentlich teurer. Der Nutzen ist genau gleich geblieben: Eine reine Glückssache!

Quelle: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15630849

Bei einer Autoimmunerkrankung durch Chemo steigt das Risiko für Infektionen und Krebs massiv an. Das schreibt sogar die Pharmaindustrie auf ihren Internetseiten oder Sie können es im Beipackzettel lesen. Aber man muss es lesen und auch verstehen! Bevor man sich bereits vergiftet hat.

Skandal um Antibabypille: Wie Opfer um Entschädigung kämpfen

Bayer bewarb Antibabypillen wie Lifestyle-Produkte, obwohl das Thromboserisiko deutlich höher liegt als bei älteren Präparaten.

Lesen Sie hier weiter: https://www.infosperber.ch/Artikel/Gesundheit/Skandal-um-Antibaby-Pille-Wie-Opfer-um-Entschadigung-kampfen

Wer es noch nicht weiss: Die Pille ist auch karzinogen (krebsfördernd).

Die Ursachen von Brustkrebs vertuschen

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Alternative Medizin bei Krebs: Arzt Nr. 2

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Todesursachen: Krebs überholt Herz-Kreislauf-Erkrankungen

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Kurkuma soll viele Krankheiten heilen und wirkt vorbeugend.

Immer mehr wissenschaftliche Berichte tauchen auf und loben Kurkuma. Für folgendes soll es gut sein:

  • Krebs vorbeugen und heilen
  • Es wirke besser als Chemotherapie
  • Alzheimer vorbeugen und heilen
  • Die Hirnleistung verbessern
  • Bei allen Diabetesformen heilen
  • Herzinfarkt vorbeugen
  • Magen-Darmkrankheiten vorbeugen und heilen
  • Entzündungen, Autoimmunerkrankungen vorbeugen und heilen
  • Leber- und andere Organe entgiften
  • und so weiter, die Liste wird immer länger

Kann das stimmen, dass Kurkuma (Curcumin) so ein natürliches und gutes Heilprodukt ist?

Kann man tatsächlich, wie einige Bücher und Internetseiten behaupten mit Kurkuma fast alles heilen? Oder dient Kurkuma einfach nur als Verkaufsförderung?

Sogar eine Wahrheitsseite über Krebs in den USA berichtet laufend über Erfolge mit Kurkuma. Sie empfehlen sogar eine krebsfördernde Ernährung mit Kurkuma.

Das erstaunt dann doch sehr, dass man weiterhin jeden Mist essen kann und Kurkuma soll ganz einfach korrigieren und heilen.

Nein, liebe Freunde, das funktiert nicht!

Wieso nicht?

Weil Kurkuma ein sehr gutes Hilfsprodukt zur Korrekt und Heilung ist, jedoch nicht die Grundlösung ist. Wer sich nur auf Kurkuma verlässt erreicht nicht viel.

Wieso wissen wir das?

Erstens lesen wir täglich wissenschaftliche Arbeiten und Aussagen von Betroffenen.

Zudem haben wir täglich mit leidenden Klienten zu tun, die oft schon alles ausprobiert haben, unter anderem auch Kurkuma. Kurkuma als Kapseln, Kurkuma als Pulver oder Kurkuma als Wurzel. Mit schwarzem Pfeffer und etwas Öl und ohne. Alles wird versucht. Die Anbieter von Kurkumakapseln schwören auf die Heilung.

Der Erfolg stellt sich erst ein, wenn unsere Klienten von grundauf über Ernährungwissen verfügen. Es geht dann zum Teil sogar ohne Kurkuma.

Also denken Sie nicht, Sie können Ihren Körper weiterhin mit ungesundem Essen zur Kloake verkommen lassen und Kurkuma säubert, korrigiert und heilt Ihren Körper. Es gibt zwar Untersuchungen, dass Chemotherapien mit Kurkuma erfolgreich sein können. Das Curcumin schützt gesunde Zellen vor der Giftigkeit der Chemotherapie. Ob das tatsächlich möglich ist?

Alles zusammen, gesunde Ernährung, Bewegung und Kurkuma wäre perfekt!

Curcumin reduziert die Wirkung eines Enzymes, welches chronische Entzündung im Körper hervorruft und wirkt deshalb entzündungshemmend.

Curcumin hemmt den VEGF. Ein Wachstumsfaktor für die Blutversorgung von Tumoren.

Curcumin reaktiviert und stimuliert das Schlüssel-Tumor-Suppressor-Gen (p53) (unterdrückt so den Krebs) und hemmt Metastasenbildung.

Curcumin hemmt besonders effektiv Krebszellen (B-Lymphom-Zellen) und verhindert die Vermehrung von Krebsstammzellen.

Kann man tatsächlich mit ketogener Diät Krebs vorbeugen oder heilen?

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Im Krieg gegen Krebs und gegen Herzkrankheiten gibt es nur Tote

Heute sterben die meisten Menschen an Herzkreislauf-Krankheiten oder an Krebs – eine der wenigen Ausnahmen war Loriot.

Loriot starb im Alter von 87 Jahren nach Angaben seines Verlags an «Altersschwäche». Diese Todesursache war eine Ausnahme. Denn «Altersschwäche» gibt es in der Statistik der Todesursachen nicht. Obwohl die Menschen im Durchschnitt viel älter werden als früher, hat die internationale Statistik die Todesursache «Altersschwäche» aus dem Vokabular entfernt.

Lesen Sie hier weiter: https://www.infosperber.ch/Artikel/Gesundheit/Im-Krieg-gegen-Krebs-und-gegen-Herzkrankheiten-gibt-es-nur-Tote

Wer sich bis ins hohe Alter gesund ernährt und daurch keine Medikamente braucht hat die beste Chance an Altersschwäche zu sterben!

So wie sich das jeder Mensch erhofft… Nur er macht das Gegenteil und bringt sich mit seinem modernen Leben langsam selber um, über Jahre und Jahrzehnte.