Alternative Behandlungen

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Offene Wundbehandlungen

Eine offene Wunde ist eine Verletzung, die einen Bruch des Hautgewebes zur Folge hat und das innere Gewebe der äusseren Umgebung aussetzt. Die Ursachen für offene Wunden reichen von Stürzen bis hin zu Explosionen. Es gibt vier Arten offener Wunden, die sich je nach ihrer Entstehung unterscheiden.

  • Platzwunde. Dies bezieht sich auf einen tiefen Schnitt oder Riss in der Haut, der normalerweise durch Unfälle mit scharfen Gegenständen wie Messern verursacht wird.
  • Punktion. Diese Art von Wunde ist ein kleines Loch, das durch einen langen, spitzen Gegenstand verursacht wird. Dinge wie Nadeln und Nägel sind die Hauptverdächtigen der meisten Stichwunden. In einigen Fällen verursachen Kugeln Stichwunden, die innere Organe und tiefe Muskeln schädigen.
  • Ausriss. Avulsionen sind Wunden, bei denen die Haut und das darunter liegende Gewebe teilweise oder vollständig gerissen werden. Diese treten normalerweise bei gewaltsamen Unfällen wie Autounfällen oder Explosionen auf.
  • Abrieb. Verletzungen wie ein abgekratztes Knie oder ein Straßenausschlag sind häufige Beispiele für Abriebwunden. Diese treten auf, wenn Ihre Haut an der Oberfläche von etwas Hartem oder Rauem kratzt.

Bei schweren offenen Wunden müssen Sie sofort einen Arzt aufsuchen. Zu diesen Situationen gehören normalerweise Knochenbrüche oder übermässige Blutungen. Die meisten offenen Wunden, insbesondere kleinere und akute, können jedoch bequem von zu Hause aus mit einfachen Mitteln behandelt werden. Die Behandlung offener Wunden ist wichtig, da eine ungeprüfte Behandlung zu unerwünschten gesundheitlichen Komplikationen wie Tetanus führen kann.

Hier einige Beispiele für einfache Hausmittel, die bei der Wundbehandlung helfen können:

  1. Aloe Vera. Diese Heilpflanze gehört zur Familie der Kakteen und enthält eine gelartige Substanz, die mit Vitaminen und Mineralien gefüllt ist, die die Wundreinigung unterstützen und die Heilung fördern. Aloe Vera enthält antibakterielle Eigenschaften, die das Wachstum von infektionsverursachenden Bakterien verhindern. Eine im Iranian Journal of Medicinal Sciences veröffentlichte systematische Übersicht analysierte 23 verschiedene Studien und stellte fest, dass Aloe Vera eine Verbindung namens Glucomannan enthält, die die Zellregeneration und die Kollagenproduktion stimuliert.
  2. Kokosnussöl. Das Auftragen von Kokosnussöl auf eine Wunde kann aufgrund der hohen Konzentration einer Fettsäure namens Monolaurin, die für ihre antimikrobielle Wirkung bekannt ist, die Heilung fördern. Kokosöl kann auch die Kollagenproduktion ankurbeln, was die Wundheilungsrate beschleunigt.
  3. Kurkumapaste. Kurkuma wird seit Jahren für medizinische Zwecke verwendet, da es einen Wirkstoff namens Curcumin enthält, der starke antimikrobielle und entzündungshemmende Eigenschaften besitzt. Menschen können Kurkuma in eine Paste verwandeln, indem sie es mit warmem Wasser mischen und dann vorsichtig auf die Wunde auftragen, bevor sie es mit einem Verband oder einer Gaze abdecken.
  4. Kolloidales Silber. Dies ist eine beliebte alternative Therapie, die als wirksame Behandlung für alle Arten von Infektionen, insbesondere bei offenen Wunden, eingesetzt werden kann. Kolloidales Silber hat bekanntermassen antibakterielle, antivirale und antimykotische Eigenschaften, die die Wundheilung fördern und Infektionen in Schach halten können.
  5. Manuka Honig UMF oder MGO ist antibakteriell und schliesst die Wunde schnell. Verwenden Sie keinen normalen Honig.
  6. Das Harz der Lärche ist ebenfalls hoch antibakteriell und die Wunde kann selber heilen.

Quellen: https://survivalmedicine.news/
Manuka Honig aus eigener Erfahrung. Wir haben zehn Jahre den Honig aus Neuseeland imporiert. Unter anderem haben wir auch Ärzte für Diabetes-Patienten mit ihren offenen Wunden beliefert. Harz der Lärche: Die Sanfte Medizin der Bäume von Maximilian Moser und Erwin Thoma, Servus-Verlag

Schöpfungsmedizin oder Schulmedizin

Über Millionen von Jahren hat sich der Mensch bei Krankheiten und Beschwerden mit Pflanzen, Kräutern, Bäumen und Wurzeln therapeutisch behandelt. Und zwar erfolgreich: Körper, Geist und Seele konnten heilen.

Diese Schöpfungsmedizin erkennt, dass die spirituellen, strukturellen, psychlogischen und emotionalen Aspekte eines Lebewesens miteinander verbunden sind, und dass man zur Behandlung eines Individuums alle Aspekte behandeln muss.

Mit anderen Worten, man kann Menschen (auch Tiere) nicht einfach mit Chemikalien und Drogen (Medikamente) behandeln und sinnvolle Ergebnisse erwarten.

Jeder Arzt wird zugeben, dass die Schulmedizin zur Behandlung von Krankheiten auf Arzneimittel angewiesen ist. Mit anderen Worten, es ist chemische Medizin.

Aber warum sind die Leute krank? Liegt es daran, dass sie «chemisch mangelhaft» sind? Heilen pharmazeutische Chemikalien ihren kranken Körper? Denken Sie mal darüber nach…

Wussten Sie, dass das Wort «Pharmazie» vom griechischen Wort Pharmakeia abgeleitet ist, das auch als «Zauberei» oder «Hexerei» übersetzt werden kann? Nein, ich sage nicht, dass Ärzte, die Medikamente verschreiben, Hexen und Hexenmeister sind oder ihre Patienten «verzaubern». Ich mache Sie nur auf die Tatsache aufmerksam, dass «Pharma» eine sehr interessante Etymologie hat. Die unbestreitbare Realität ist, dass in der Schul-Medizin die Pharmazeutika die Hauptrolle spielen.

Ein weiteres Problem der Schul-Medizin ist, dass sie immer noch auf Allopathie oder der «Schlachtfeld»-Behandlung von Krankheiten mit Medikamenten basiert. Die Allopathie war in beiden Weltkriegen von grosser Bedeutung. Angesichts der Entscheidung, den Soldaten kurzzeitig amputieren oder flicken zu lassen, damit er wieder auf das Schlachtfeld zurückkehren kann, entschieden sich die Ärzte für Letzteres. Medikamente wie Penicillin machten dies möglich.

Aber Schlachtfeldtaktiken gehören auf das Schlachtfeld, nicht in die Behandlung von Krankheiten! Einer der Hauptgründe, warum so viele Menschen krank sind, besteht darin, dass Ärzte die Dinge durch die enge «Schlachtfeldlinse» betrachten und «Pflaster» (Medikamente) verwenden, um ein Symptom vorübergehend zu lindern, ohne die eigentliche Ursache der Krankheit zu beseitigen.

Um es noch einmal zu wiederholen: Diese Medikamente, die im wahrsten Sinne des Wortes «kontrollierte Gifte» sind, die aus Chemikalien in Laboratorien hergestellt werden, heilen nicht, sondern maskieren nur Krankheiten und behandeln nur Symptome. Wir nennen sie «Medikamente», aber diejenigen, die über die wahre Gesundheit und Heilung Bescheid wissen (mit Gottes «Hausapotheke»), sind sich sehr bewusst, dass diese chemischen Medikamente auf «Pseudowissenschaften» basieren. Die Realität ist, dass es Tausende potenziell tödlicher Medikamente gibt, die diese Medikamente enthalten und zugelassen sind. In den USA sterben jedes Jahr mehr Menschen an legalen, ordnungsgemäss verschriebenen Medikamenten, als an illegalen Drogen, die auf der Strasse verkauft werden?

Die FDA veröffentlicht das auf der eigenen Website.

Wussten Sie, dass mehr als die Hälfte aller heute verwendeten Arzneimittel ursprünglich aus der Natur stammen? Wir dürfen im öffentlichen Bereich keine Beispiele nennen, da wir von den Mächtigen zensuriert werden.

Das eigentliche Problem ist, dass der Mensch aus Profitgründen Medikamente von der Natur her nachahmt. Und ein Produkt kreiert, das gar nicht heilen kann, dafür zahlreiche Nebenwirkungen aulösen kann.

Was bedeutet das? Gott, die Schöpfung, ist der ultimative «Chemiker»… NICHT der Mensch!

Jeder der so wie früher arbeitet, vor allem Ärzte, werden als Qucksalber verunglimpft oder sogar angeklagt.

Warum? Das ganze System ist so aufgebaut, dass heute die Schulmedizin mit ihren Misserfolgen überall gelobt wird. Was bei Krankheiten tatsächlich helfen kann ist verpönt. Ist nicht IN. Es passt nicht. Es nimmt Arbeitsplätze und die Pharmaindustrie hätte massive Einbussen.

Wilde Tiere sind immer noch so schlau wie früher, sie wissen was heilt. Aber die «Krone der Schöpfung» will nicht gesund werden, sondern Geld verdienen. Nur mit kranken Menschen ist das machbar.

Vitamin D: Rachitis, starke Knochen und Zähne

Können Vitamin D3 oder Lebertran Rachitis heilen, Zähne und Knochen stärken? Nein, so einfach geht das nicht.

Es sind weitere Voraussetzungen notwendig, damit der Körper tatsächlich profitieren kann.

Ungebrochen hält sich die profitable Mär vom Vitamin-D-Mangel. Vitamin D wird in der Haut unter Sonneneinstrahlung gebildet. Da die Sonne im Winter weniger lang und stark scheint, leiden wir angeblich auch alle an einem Defizit. Das ist aber Unsinn: An die natürlichen Schwankungen der Sonnenstärke im Lauf der Jahreszeiten sind wir Europäer evolutionär perfekt angepasst. Daher reichen uns tägliche zehn Minuten Bewegung an der frischen Luft, am besten zur urheimischen Mittagszeit, um genügend Vitamin D zu produzieren, sonst wären unsere Vorfahren ja bereits ausgestorben. Lediglich Menschen mit dunkler Haut, die an eine ganzjährig höhere Sonneneinstrahlung gewöhnt sind, bedürfen einiger Minuten mehr. Die Werbung will uns dagegen glauben machen, dass unser Immunsystem ohne künstliche Vitamin-D-Supplementierung zusammenbräche.

Aus urheimischer Perspektive ist es stets das Beste, der Natur nicht ins Handwerk zu pfuschen. Wir raten daher keine künstliche Vergiftung durch die Einnahme synthetischer (Pro-)Hormone (Vitamin D3) zu riskieren. Auch wenn die Mehrheitsmeinung anders denkt.

Referenzen:

Manson JAE et al.: Vitamin D Supplements and Prevention of Cancer and Cardiovascular Disease. In: N Engl J Med 2019; 380:33-44
DOI: 10.1056/NEJMoa1809944

Zhao J et al.: Vitamin D deficiency as a risk factor for thyroid cancer: A meta-analysis of case- control studies. In: Nutrition. 2019 Jan;57:5-11.
DOI: 10.1016/j.nut.2018.04.015. Epub 2018 Jun 2.

Powe CE et al.: Vitamin D–Binding Protein and Vitamin D Status of Black Americans and White Americans. In: N Engl J Med 2013; 369:1991-2000
DOI: 10.1056/NEJMoa1306357

Zittermann A, Pilz S: Vitamin D in Klinik und Praxis. In: Aktuel Ernahrungsmed 2016; 41(04): 300-316. DOI: 10.1055/s-0042-110724

DGE: Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr. Frankfurt am Main 2000.

Holick MF: Environmental factors that influence the cutaneous production of vitamin D. In: Am J Clin Nutr. 1995 Mar;61(3 Suppl):638S-645S.
DOI: 10.1093/ajcn/61.3.638S

Quellen: urheimische-notizen.de / Dr. Pandalis

Unsere Meinung:

Mit einer Ernährung aus Schnitzel Pommes, Chicken-Nuggets, Pizzen, Teigwaren, Fast-Food, Süssgetränken, Süssigkeiten, Medikamente usw. können Sie täglich literweise Vitamin D3 oder Lebertran trinken. Es hat keinen Nutzen.

Auch wenn die Studienlage unübersichtlich ist und die Studien widersprüchliche Ergebnisse aufweisen, so wird doch immer deutlicher, dass die Bedeutung von Vitamin D bisher unterschätzt wurde. Urheimisch wäre, wenn wir täglich an die Sonne gehen könnten. Das ist leider nicht immer möglich.

Glauben Sie jedoch nicht Sprüchen von Gurus, die zum Frühstück 50’000 i.E. Einheiten Vitamin D3 pro Tag einnehmen, und dass es Ihnen deshalb so gut geht. Diese Leute wollen nur, dass Sie bei Ihnen Vitamin D3 kaufen.

Die Sonne: Beste Vitamin D Quelle

Wie entsteht Vitamin D in einem gesund ernährten Körper?

Mit einer gesunden Ernährung entstehen im menschlichen Körper gewisse Fettstoffe, die in der Haut zu finden sind. Zwischen Leder- und Bindehaut wird dabei eine Fettschicht eingelagert. In dieser Fetteinlagerung, die sich sehr schnell und dauernd erneuert, befindet sich ein Bestandteil, der sich Ergosterin bezeichnet. Wird nun dieses Ergosterin von den blauen und violetten Strahlen der Sonne, getroffen, dann tritt in dem Ergosterin eine Wandlung ein. Es verwandelt sich unter dem Einfluss der Lichteinwirkung nacheinander in Lumisterin, Tachysterin und schliesslich in Vitamin D. So wird das Vitamin D im menschlichen Körper beim Aufbau der Knochen, der kalkhaltigen Zellkerne usw. wirksam.

Diese Sonnenbestrahlung darf nicht im Zustand der Ruhe geschehen sondern in Bewegung, Wandern, Joggen oder an der Sonne arbeiten. Es sollte so viel Haut wie möglich gezeigt werden.

Wenn Sie nicht auf Ihr Vitamin D3 verzichten wollen, weil die Sonne fehlt oder ein Vitamin D-Mangel vorhanden ist, denken Sie daran, es gehört Vitamin K2 dazu und eine gesunde Ernährung. Fisch-Lebertran kann Schwermetalle enthalten. Unsere Empfehlung für Erwachsene: 4’000 – 8’000 i.E. Einheiten Vitamin D3 in Ölform (vegan) und Vitamin K2 über die Wintermonate. Unsere Empfehlung für Kinder: 1’200 i.E. Einheiten, auch mit Vitamin K2. Es ist wichtig immer gleich viel zu nehmen und nicht einfach mal ein Fläschchen zu trinken.

Können Knochen und Zähne auch von Vitamin D3 profitieren? Leider nur wenig. Die Knochendichtmessung sagt Ihnen zu einem späteren Zeitpunkt, es hat nichts gebracht. Gegen Osteoporose hilft Medikamente abzusetzen, sich generel richtig gesund zu ernähren, Krafttraining und Sonnenlicht zu tanken.

Einige fühlen sich mit Vitamin D3 besser. Das kann möglich sein. Es kann aber auch nur der Glaube sein, dass Sie nun etwas Gutes für Ihren Körper tun. Um sicher zu gehen geniessen Sie die Sonne immer wieder für 10 – 15 Minuten am Tag und ernähren Sie sich gesund.

Wichtig zu wissen: Ein Vitamin D-Mangel kann Leber- und Nierenfunktion negativ beeinflussen. Wenn die Nieren nicht richtig funktionieren, können sie den Körper nicht mit ausreichend metabolischem Vitamin D versorgen, was schliesslich zu zusätzlichen Symptomen im Zusammenhang mit einem Mangel führt. Die Leber ist für die Produktion von Galle, die Entgiftung, die Synthese von Blutbestandteilen, die Umwandlung von Nährtoffen und vieles mehr verantwortlich und ein wesentliches Organ für die Verarbeitung von Vitamin D im Körper. Die Leber produziert die Form von Vitamin D, das als Calcidiol bekannt ist – der Vorläufer der aktiven Form von Vitamin D.

Das heisst: Ihr Körper muss gesund sein und funktionieren! Nieren- und Leberschäden sind erst zu spüren, wenn der Schaden schon vorhanden ist.

Anmerkung: Wer Kalziummittel zu sich nimmt verkalkt seine Blutgefässe und sein Gehirn. Die Kalziumaufnahme sollte ebenfalls durch eine gesunde Ernährung geschehen.

Referenzen – Beführworter von Vitamin D und D3:

  • Alavi NM, Khademalhoseini S, Vakili Z, Assarian F. (2019): Effect of vitamin D supplementation on depression in elderly patients: A randomized clinical trial. Clin Nutrition Oct;38(5):2065-2070.
  • Aloia J, Li-Ng M. (2007): Re: epidemic influenza and vitamin D. Epidemiol Infect 135(7): 1095-1096.
  • American Geriatrics Society Workgroup on Vitamin D Supplementation for Older Adults (2014): Recommendations abstracted from the American Geriatrics Society Consensus Statement on vitamin D for Prevention of Falls and Their Consequences. J Am Geriatr Soc; 62(1): 147-152.
  • Briggs R, McCarroll K, O’Halloran A, Healy M, Kenny RA, Laird E (2018): Vitamin D Deficiency Is Associated With an Increased Likelihood of Incident Depression in Community-Dwelling Older Adults. J Am Med Dir Assoc.: 20(5):517-523.
  • Chao CT, Chiang CK, Huang JW, Hung KY (2015): Vitamin D is closely linked to the clinical courses of herpes zoster: From pathogenesis to complications. Med Hypotheses; 85(4): 452-457.
  • Chao CT, Lee SY, Yang WS, Yen CJ, Chiang CK, Huang JW, Hung KY (2014): Serum vitamin D levels are positively associated with varicella zoster immunity in chronic dialysis patients. Sci Rep; 4: 7371.
  • Helfrich YR, Kang S, Elalieh HZ, Steinmeyer A, Zügel U, Bikle DD,Modlin RL, Gallo RL. (2007): Injury Enhances TLR2 Function and Antimicrobial Peptide Expression Through a Vitamin D Dependent Mechanism. J Clin Invest 117: 803-811.
  • Luxwolda MF, Kuipers RS, Kema IP, Dijck-Brouwer DA, Muskiet FA (2012): Traditionally living populations in East Africa have a mean serum 25-hydroxyvitamin D concentration of 115 nmol/l. Br J Nutr; 108(9):1557-61.
  • Luxwolda MF, Kuipers RS, Kema IP, van der Veer E, Dijck-Brouwer DA, Muskiet FA (2013): Vitamin D status indicators in indigenous populations in East Africa. Eur J Nutr; 52(3):1115-25.
  • Maghzi H, Ataei B, Khorvash F, Yaran M, Maghzi AH (2016): Association Between Acute Infectious Mononucleosis and Vitamin D Deficiency. Viral Immunol; 29(7): 398-400.
  • Raloff J. (2006): The Antibiotic Vitamin. Science News 170: 312-317.
  • Martineau AR, Jolliffe DA, Hooper RL, Greenberg L, Aloia JF, Bergman P, Dubnov-Raz G, Esposito S, Ganmaa D, Ginde AA, Goodall EC, Grant CC, Griffiths C, Janssens W, Laaksi I, Manaseki-Holland S, Mauger D, Murdoch DR, Neale R, Rees JR, Simpson S Jr, Stelmach I, Kumar GT, Urashima M, Camargo CA Jr (2017): Vitamin D supplementation to prevent acute respiratory tract infections: systematic review and meta-analysis of individual participant data. BMJ; 356: i6583.
  • Thomas GN, ó Hartaigh B, Bosch JA, Pilz S, Loerbroks A, Kleber ME, Fischer JE, Grammer TB, Böhm BO, März W (2012): Vitamin D levels predict all-cause and cardiovascular disease mortality in subjects with the metabolic syndrome: the Ludwigshafen Risk and Cardiovascular Health (LURIC) Study. Diabetes Care; 35(5): 1158-1164.
  • Zasloff M. (2006): Inducing endogenous antimicrobial peptides to battle infections. Proc Natl Acad Sci USA 103: 8913-4.
  • Zhou J, Du J, Huang L, Wang Y, Shi Y, Lin H (2018): Preventive Effects of Vitamin D on Seasonal Influenza A in Infants: A Multicenter, Randomized, Open, Controlled Clinical Trial. Pediatr Infect Dis J; [Epub ahead of print]
  • Zittermann A, von Helden R, Grant W, Kipshoven C, Ringe JD (2009): An estimate of the survival benefit of improving vitamin D status in the adult German population. Dermatoendocrinol; 1(6): 300-306.

Nur die Selbstheilung heilt Krankheiten

Langsam erkennen die Genforscher, dass Gene nicht fest programmiert und in Beton gegossen in unserem Körper schwer liegen.

Unser Körper schreibt die Gene jeden Tag neu. Mit einer guten Lebensart positiv. Mit einer schlechten Lebensart negativ.

Schlucken wir Medikamente vernichten wir Gene oder schreiben Sie negativ.

Was stärkt Ihr Immunsystem?

Korrekte, gesunde Ernährung mit Nährstoffen

Tägliche Bewegung (Sauerstoff und Stärkung der Muskulatur)

Täglich meditieren (Stressaubbau)

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Lassen Sie sich von Ihrem Arzt keine Märchen von Vererbung oder Gene aufbinden. Gerade wenn es um Krebs oder Autoimmunerkrankungen geht.

Sie kennen noch die Geschichte mit Angelina Jolie. Die angeblich wegen Ihren BRCA-Genen Ihre Brüste amputieren liess. Sie hat die gleichen Gene, wie ihre Mutter, die an Brustkrebs gestorben ist.

Ob das Angelina Jolie tatsächlich machen liess, wissen wir nicht. Vielleicht war es nur Werbung für die Krebsindustrie, resp. für Ihre Ärztin Dr. Kisti Funk (Brustchirurgin) in den USA, die zu dieser Zeit Ihre Praxis eröffnete.

So wurde die Ärzten auf einen Schlag weltbekannt, vor allem in der VIP-Glitzerwelt-Szene und in den Medien. Frauen liessen sich daraufhin untersuchen und gegebenenfalls operieren.

So finden Sie im Internet Geschichten von meistens sehr jungen Frauen, die sich ihre Brüste amputieren liessen. Danach hiess es oft, zum Glück haben sie das machenlassen, denn wir haben Krebs in der Brust gefunden.

Heute empfiehlt Dr. Funk ein gesunder Lebensstil. So dass das Risko an Brustkrebs zu erkranken nur noch klein ist.

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Für alle, wenn Sie ein starkes Immunsystem haben schreiben Sie positive Gene und müssen vor Krebs und Autoimmuerkrankungen keine Angst haben.

Was machen Sie ab sofort? Immer noch Chemo und Immunsuppressivas nehmen?

Wir informieren in unserer Sprechstunde oder in einer Online-eMail-Beratung…

Sie glaubens nicht:

Zitat: „Das ist das Ende der Theorie vom egoistischen Gen“ kommentiert die Biologin Eva Jablonka von der Universität Tel Aviv in Israel. „Der ganze Diskurs über Vererbung und Evolution wird sich verändern“.

Professor Mosche Szyf aus Montreal:

„Krebs äussert sich als eine Erkrankung der Körperzellen, aber dahinter steckt eine systemische Ursache. Das hat mit dem Immunsystem zu tun. Und dieses wiederum wird durch Stress und Erlebnisse in der Kindheit beeinflusst“. PS: Schlechte Ernährung ist auch Stress für den Körper!

Weitere Quelle: https://www.nih.gov/

Medizinischer Blutverdünner: Gefährliche Selbstmedikation

Vorbeugung von Herzinfarkt mit A-/-S-/-S? (Zensur, deshalb schreibe ich es so.) Besser nicht.

Auch ohne ärztliche Verordnung greifen viele Menschen zu diesem Blutverdünner, zumal es in einigen Ländern rezeptfrei im Supermarkt erhältlich ist. Zur Prävention trägt der Wirkstoff aber so gut wie nichts bei, dafür erhöhen sich die Blutgerinnungsrisiken. [1] Kein Nutzen, dafür aber ein Risiko – Finger weg. Der urheimische Beitrag in Bioqualität für eine gute Blutqualität hat keine Nebenwirkungen: Mädesüssblüten Bio Tee (pflanzliches Heparin wirkt hemmend auf die Blutgerinnungskaskade) und Bärlauch Frischblatt (für die Blutgeschwindigkeit/Mikrozirkulation). Ganz nebenbei schützt Mädesüss auch noch den Magen.[2]

[1] O‘Brien CW et al.: Prevalence of Aspirin Use for Primary Prevention of Cardiovascular Disease in the United States: Results From the 2017 National Health Interview Survey. Ann Intern Med. 2019. doi: 10.7326/M19-0953.

[2] Samardžić S et al.: Antioxidant, anti-inflammatory and gastroprotective activity of Filipendula ulmaria (L.) Maxim. and Filipendula vulgaris Moench. J Ethnopharmacol. 2018 Mar 1; 213:132-137. doi: 10.1016/j.jep.2017.11.013.

Quelle: urheimische-notizen.de

Die Produkte finden Sie in Deutschland in der Apotheke oder direkt vom Hersteller: https://www.pandalis.de/de/

Bärlauch im Frühling direkt aus dem Wald. Gut waschen… und geniessen.

Anmerkung: Med. Blutverdünner ist auch mit ärztl. Verschreibung gefährlich. Was sehr gut wäre: Grünes Gemüse und grüner Salat ist blutverdünnend, ohne Nebenwirkungen.

Alternative Medizin: Naturheilpraktiker

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Frühe Forschung in der Ernährung

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Alternative Medizin: Arzt Nr. 5

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Alternative Medizin: Arzt Nr. 4

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Alternative Medizin: Arzt Nr. 3

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