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Grenzwerterhöhung: So kann man weiterhin Gift in Lebensmitteln verkaufen!

Seit Tschernobyl und Fukushima werden im europäischen Raum laufend die Grenzwerte radioaktiver Stoffe in Futter- und Lebensmitteln erhöht. Hinzu kommt, dass unsere Lebensmittel immer mehr Pestizide enthalten dürfen. Auch solche Mittel, die das Erbgut schädigen können und als krebserregend einzustufen sind, finden sich im Supermarkt.

Verantwortlich für die Festlegung der Grenzwerte sind die EU-Kommission und das deutsche Verbraucherministerium. Im Jahr 2017 plante die Europäische Kommission eine Lockerung der Grenzwerte für Quecksilber in Fisch. Quecksilber ist ein hochgiftiges Schwermetall, das schon in geringen Dosen die Gesundheit schädigt, insbesondere das Nervensystem. Bei ohnehin schon mit Quecksilber hochbelasteten Raubfischen soll den Verbrauchern künftig eine bedenklich hohe Dosis des Nervengiftes zugemutet werden. Dies geht aus einem Arbeitspapier der Europäischen Kommission vom 29.05.2015 hervor.

Doch noch in 2017 sollen die neuen Grenzwerte nach einer Beratung in einer EU-Expertenkommission beschlossen werden. Kla.tv ist über dieses Thema der Grenzwerterhöhungen mit Dr. Joachim Mutter im Gespräch. Dr. med. Joachim Mutter ist promovierter Arzt und Buchautor. Er lehrte und forschte über sieben Jahre lang an der Universitätsklinik Freiburg. Unter der Leitung von Prof. Dr. med. Franz Daschner entwickelte er die Ursachentherapie für chronische Krankheiten. Weitere Informationen über seinen Lebenslauf sind im eingeblendeten Link nachzulesen (Link einblenden: „www.detoxklinik.de/aerzte“).

Als gefragter Referent mit Vortrags- und Seminartätigkeit im In- und Ausland referierte er zum Thema Autismus an der Universität Warschau und an der Europa-Universität Frankfurt an der Oder. Über das Thema „Mobilfunk“ im Landtag Bayern und vor EU-Politikern in Luxemburg und Brüssel zum Thema Amalgam. Er veröffentlichte wissenschaftliche Studien über die Ursachen von Krankheiten und über Maßnahmen zur Verbesserung. Als kompetenter Facharzt für Umweltmedizin und Spezialist zur Quecksilbertoxizität befragten wir Dr. Mutter zu den geplanten Grenzwerterhöhungen in Fisch.

Frage 1: Herr Dr. Mutter, die Europäische Kommission hat den Grenzwert für die Quecksilber-Belastung in Fisch nahezu verdoppelt. Grenzwerterhöhungen sind keine Seltenheit. Die EU-Kommission hatte beispielsweise am 25. März 2011 mit der sogenannten „Fukushima-Eilverordnung“ den Grenzwert für das radioaktive Cäsium um das Dreifache erhöht. Aktuell sollen gar keine Grenzwerte für japanische Produkte mehr gelten. Welche Konsequenz hat mehr Quecksilber für den Konsumenten und insbesondere für Schwangere und Ungeborene? Antwort: Die Konsequenz ist die: Weltweit nimmt die Quecksilberlast immer mehr zu seit Jahrzehnten. Und im Fisch pro Jahr um 4 % nimmt das Quecksilber zu und auch wir Menschen sind immer mehr mit Quecksilber belastet. – Das bedeutet: Da Quecksilber eines der giftigsten Elemente überhaupt im ganzen Universum ist, sind wir immer mehr belastet, werden immer kränker – vor allen Dingen neurologische Krankheiten werden immer häufiger und wenn jetzt natürlich noch Fische auf den Markt kommen, die noch mehr belastet sind, nimmt das alles mehr zu diese Krankheiten wie Alzheimer, Multiple Sklerose, ALS, Parkinson, aber auch Neuropathien oder auch psychische Krankheiten, Depressionen und so weiter sind oft Krankheiten, die durch Quecksilber verursacht oder mitverursacht sind und von daher ist das natürlich keine gute Sache. Quecksilber kann ja alle biochemischen Stoffwechselvorgänge des Körpers blockieren in den Zellen, jedes erdenkliche Enzym wird gehemmt durch Quecksilber und es gibt gute Versuche, die zeigen, dass Quecksilber zehnmal giftiger ist wie Blei auf Nervenzellen und selbst ganz niedrige Mengen von Quecksilber sind im Prinzip als “nicht gesund” einzustufen, das hat die WHO vor 1991 auch schon gesagt. Es gibt auch keine Grenzwerte für Quecksilber, die kann man nicht geben lassen, weil JEDES Atom Quecksilber, was in den Körper reinkommt, irgendeinen Schaden auslöst.

Frage 2: Was die geplante EU-Grenzwerterhöhung ganz praktisch für den Verbraucher bedeuten kann, hat sich in Belgien gezeigt: Die belgischen Behörden haben Anfang März Schwertfisch vom Markt genommen, der stark mit Quecksilber belastet war. Mit den neuen Grenzwerten könnte der Fisch ganz legal weiter verkauft werden. Und noch ein ähnliches Beispiel: Im Jahr 2001 wurde das Verbraucherministerium eingerichtet. Seitdem wurden bei 126 Pestiziden die geltenden Werte angehoben. 33 dieser Spritzmittel gelten aber für Mensch und Umwelt als hoch gefährlich. Sind diese Grenzwerterhöhungen unbedenklich? – Was steckt dahinter? Antwort: Naja, wenn sie so fragen: sie wissen ja schon, die Politiker sind im Prinzip die Marionetten von großen Konzernen und der Industrie und die bestimmen wo’s lang geht – und die schreiben auch die Gesetzesvorlagen. Von daher ist es schon so: die Pestizide wollen verkauft werden und die Werte nehmen natürlich zu, weil zigtausend Tonnen Pestizide jedes Jahr ausgespritzt werden. Das akkumuliert zum Teil auch, die werden nicht unbedingt alle abgebaut, und von daher geht’s natürlich hoch und beim Quecksilber so oder so, weil Quecksilber in den letzten 300 Jahren halt in der Biosphäre über 4- bis 20-fach erhöht ist – bei Fischen zum Teil über das 1000-fache gegenüber vor 300 Jahren. Das kann überhaupt nicht abgebaut werden, bei manchen Pestiziden, das kann abgebaut werden. Plastikbestandteile, die können zum Teil abgebaut werden, Lösemittel können abgebaut werden, aber es gibt auch Pestizide, die nicht so gut abgebaut werden wie zum Beispiel DDT, was übrigens auch wieder vermehrt gespritzt wird, um die Malaria einzudämmen. Und dieser ganze Cocktail führt halt dazu, dass die Kinder immer blöder, also das heißt, dass es die Intelligenz-Defekte gibt und zum Zweiten eben, dass wir auch immer kränker werden.

Frage 3: Herr Dr. Mutter, sie haben einmal gezeigt, dass Quecksilber in Verbindung mit anderen Substanzen, zum Beispiel mit Hormonen, eine besondere Gefährlichkeit darstellt. Antwort: Ja, man weiß jetzt zum Beispiel bei dieser Autismus- oder auch bei Kindern mit ADHS- oder ALS-Epidemie und Entwicklungsstörungen im Kindesalter, dass eben Jungs mehr betroffen sind. Es gibt Zellversuche, die zeigen, wenn man Nervenzellen nimmt und ein bisschen Quecksilber drauf tut, so, dass die Nervenzelle nicht zu stark geschädigt wird und dann aber noch Testosteron, das männliche Hormon drauf macht, dann gehen die sofort kaputt. Das bedeutet, Jungs oder Männer haben jetzt in gewisser Weise mehr Nachteile gegenüber Quecksilberbelastungen im Vergleich zu Frauen. Das ist die eine Sache, das zweite ist, man weiß auch, wenn man schon ein bisschen Quecksilber im Körper hat und dann kommt noch ein bisschen Aluminium dazu – also Aluminium selber ist jetzt sicher in den Medien auch viel hochgekocht, weil es zur Diskussion steht, dass es Alzheimer verursacht, Autismus verursacht und Krebs verursacht und so weiter. Jetzt ist‘s so, dass Aluminium direkt im Zellversuch nicht so wahnsinnig toxisch ist. Wenn sie jetzt Quecksilber in die Zelle rein geben, und zwar so viel, dass sie noch überlebt, und jetzt nur noch ein bisschen Aluminium draufgeben, dann ist es so, dass das Aluminium das Quecksilber um ein Vielfaches toxischer macht, das heißt, es wirkt synergistisch, sodass die Zelle dann eben doch abstirbt. Bei Blei weiß man das auch, wenn man die LD1, die letale (tödliche) Dosis, wo 1% der Tiere stirbt von Quecksilber gibt, plus die letale Dosis, wo 1 % der Tiere stirbt von Blei, wenn man die zusammen gibt, dann sterben 100%. Also alle, die ganze Population stirbt aus. Bei Aluminium ist es praktisch das Gleiche. Aluminium kriegen wir heute auch immer mehr ab, einerseits über die Nahrungsmittel, andererseits über Impfungen – hier haben wir in der Regel Nanoaluminium drin. Es wird halt immer auch gesagt es ist praktisch unschädlich und nur die Menge macht’s und so weiter. Aber es ist natürlich schon noch so, man weiß es aus der Impfstoffforschung, da hat man neue Publikationen, dass im Impfstoff Nanopartikel drin sein können und die zum meisten Teil aus Aluminium, aber auch aus Blei oder Iridium, Indium usw. bestehen können. Und wenn sie das dann in ein kleines Baby reinpuschen und zwar nicht oral, sondern unter Umgehung aller natürlicher Barrieren, das heißt sie spritzen es in den Muskel rein, was praktisch gleich bedeutend ist, dass es direkt ins Blut kommt. Dann passiert das so, das Baby hat noch keine Blut-Hirn-Schranke ausgebildet, das Baby hat noch kein Entgiftungssystem in der Leber ausgebildet, so dass diese Gifte direkt reinkommen, ohne Abwehrsystem. Sodass es natürlich schon Gehirnschäden machen kann, vor allen Dingen auch daher, weil die Babies heutzutage mehr Quecksilber enthalten wie früher. Das heißt, da kommt halt ein Cocktail zusammen, der eine große Relevanz hat auf unsere Gesundheit und auf unsere Gehirnentwicklung. *letal=tödlich

Frage 4: Die unverantwortlichen Pläne der EU-Kommission sind seit 2015 öffentlich gemacht worden. Doch nur aus Insiderkreisen ist bekannt, dass die Entscheidung in Brüssel gefällt wurde, ohne dass wir etwas davon erfahren hätten. Welche Einflussnahmen, gerade auch vonseiten der Verbraucherkreise, könnten Sie sehen. Antwort: Also, wir haben das Prinzip, was wir in der Ursachentherapie ja entwickelt haben, die Hauptkrankmacher sollte man meiden und die Hauptgesundmacher sollte man tun. Zu den Hauptkrankmachern gehören eben auch Gifte. Bei den Fischen, also jetzt gerade im Falle von Quecksilber, ist es mittlerweile heutzutage leider so, Sie können keine Fische mehr essen. Also Meeresfische sind komplett tabu, außer vielleicht noch die ganz kleinen Fische wie z.B. Sardellen. Aber die sollten auch nicht in der Ostsee (z.B.) gefangen worden sein, oder im chinesischen Meer, weil je nach Meer haben Sie – oder im Nordpazifik – haben Sie höhere Belastung. Ostsee können Sie ganz vergessen, weil da sind die Fische noch zehn Mal höher belastet wie im Nordatlantik. Aber jetzt gehen viele auf Süßwasserfische, sagen “ok, Süßwasserfisch ist ja nicht im Meer gewachsen”. Aber da muss man halt auch wissen, dass die meisten Süßwasserfische, die sind ja aus Aquakulturen und diese Aquakulturfische, die werden halt mit Fischfertigfutter gefüttert. Gen-Soja aus Brasilien und Fischmehl-abfälle und Abdeckereiabfälle und wenn’s hoch kommt, können auch Hühnermist-Abfälle drin sein und sogar Klärschlammabfälle, das heißt, sie haben da einen ziemlichen Giftcocktail als Futter. Zusätzlich muss man wissen, dass die Fische das ja akkumulieren, das heißt, Fische reichern Gifte an, umso viel mehr Gift steckt dann eben da drin. Und das passiert eben dann auch beim Zuchtfisch, das heißt, der Ratschlag gesundheitlich jetzt gesehen, kein Fisch mehr essen, außer aus ausgewählten Gewässern, also Wildwässer, die auch noch sauber sind. Aber Fischzucht, das können sie vergessen. Sie schützen damit nicht nur ihre Gesundheit, sondern es ist auch ökologisch sinnvoll, diese Fische nicht zu essen. Praxisbeispiele: Also, das ist jetzt alles nicht theoretisch, was ich gesagt habe, sondern es gibt viele praktische Beispiele aus der Praxis.

1. Eine Patientin, die war Weltmeisterin in einer Disziplin, die hatte bei der Weltmeisterschaft in Thailand im Hotel halt einen großen Fisch, einen Thunfisch, gegessen. Zwei Tage später war sie gelähmt, konnte ihre Beine nicht mehr bewegen und hatte praktisch den ersten Schub einer Multiplen Sklerose. Sie kam dann irgendwann zu mir – gut, das hat dann gut funktioniert die Ausleiterei, sie hat die MS wieder weg.

2. Es gibt noch weitere Beispiele. Da hat jemand die Ernährung umgestellt auf Palleo-Ernährung bzw. auf ketogene Diät. In dem Rahmen isst man ja keine Kohlenhydrate mehr, dafür meistens leider mehr Eiweiß und Fett, meistens tierisches und dann haben sie halt viel Fisch gegessen, weil es heißt, Fisch ist gesund. Und was passiert? Die ganze Familie ist krank geworden und der Junge, der hat sogar einen “Typ 1 Diabetes” entwickelt, akut, musste notfallmäßig in die Klinik, weil eben Quecksilber auch Autoimmun-Erkrankungen macht und das Ganze war eben eine Quecksilbervergiftung.

3. Nächster Patient: Ein Manager, praktisch ein Bereichsleiter für den ganzen Asienmarkt für ein medizinisches System, der hat natürlich über die Reisen hat er viel Fisch gegessen, da in Thailand und in China, Japan und so weiter und hat dann relativ schnell eine amyotrophe Lateralsklerose entwickelt, mit Lähmungen von Arm, Schulter, Beinen. Jetzt muss man wissen, dass die amyotrophe Lateralsklerose eine der schlimmsten Krankheiten ist auf der Welt und in der Regel tödlich ist, das heißt, da gibt es keine Therapie. … und ich könnte noch viele Beispiele sagen, wo eben der Fisch wirklich die Ursache war für schwere Krankheiten. Herr Dr. Mutter, vielen Dank für dieses Interview.

Quellen/Links: https://www.swr.de/odysso/quecksilber-im-fisch-bedenklich-oder-nicht/-/id=1046894/did=19566772/nid=1046894/6iyuvf/
https://www.foodwatch.org/de/informieren/quecksilber-in-fisch/aktuelle-nachrichten/entscheidung-ueber-grenzwert-lockerung-kann-jederzeit-fallen/

Kla.tv

Neuer Trend: So kann man mit Lebensmitteln mehr Geld verdienen!

Man baut die gesunden Lebensmitteln nach, lässt sie patentieren und schon rollt der Rubel.

Ähnlich wie bei bioidentischen Medikamenten. Sie werden vom Original-Heilkraut nachgebaut, patientieren und schon rollt der Rubel.

Was das alles bringen soll? Eine bessere Aufnahme und Verwertung wird versprochen. Stimmt das tatsächlich? Sind Kopien tatsächlich besser als Originale?

Meine Meinung, und ich könnte ja recht haben, es bringt nichts.

Frische Bio-Lebensmittel sind immer noch am besten.

Die Kunstmilch, Milchpulver wird auch in Drittweltländern als gesünder als Muttermilch beworben und verkauft. So eine Frechheit kann sich nur ein Konzern erlauben. Und wo sitzt er? In der Schweiz natürlich.

Sie wollen mit einer ganz tollen Diät und mit einer App abnehmen? Das können Sie vergessen!

Neujahr! Nach dem schlemmen kommt die Abnehmzeit!

Für Diäten und Produkte, die einen schnellen Gewichtsverlust versprechen, sind Menschen bereit, viel Geld zu investieren. Versagen sie dann und nehmen wieder zu, dann glauben sie, sie hätten sich nicht ausreichend bemüht, und investieren noch mehr.

Die Schuld suchen sie meist bei sich und denken, dass das nächste Mal anders sein wird. Die Diätbranche profitiert von dem konsequenten Scheitern bei dem Versuch, endlich die Traumfigur zu erreichen, schliesslich verdient sie damit Milliarden Euro.

Das Geschäft mit der Traumfigur boomt. Sogar Nahrungsmittelgiganten oder Pharmahersteller machen die Sehnsucht nach einer Traumfigur zu Geld und Kunden gibt es reichlich. Im Jahr 2018 gab es rund 4,34 Millionen Personen in Deutschland ab 14 Jahren, die besonderes Interesse an Diäten und Diätprodukten hatten.

Sogar Apotheken in Deutschland profitieren und freuen sich über ca. 110 Mio Euro Umsatz, nur mit  Diät-Produkten. Auch der Fitnessmarkt zeigt sich in Bestform. Statt draußen in der Natur zu laufen, gehen die Menschen lieber in Fitnessstudios und bescheren so der Branche einen Umsatz von 5,2 Milliarden Euro im Jahr. Neuer rasanter Trend sind Fitness-Apps. Die Umsätze mit Apps haben sich in  Deutschland in den letzten fünf Jahren fast verdreifacht. Doch wer sind die wahren Profiteure, die sich in Bestform zeigen?

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Anmerkung: Natürlich liegt die Schuld auch bei den Betroffenen selber. Jeder Mensch kann ja mal lesen, was er so den ganzen Tag isst. Die Konzerne wissen, dass das kaum ein Mensch macht und provitieren dementsprechend.

Abzunehmen und das Gewicht zu halten wäre ganz einfach. Mit einer gesunden Ernährung schafft das jeder, sogar Kinder. Doch nicht alle wollen das.

Wo stecken am meisten Pestizide in Gemüse und Früchte

Hier die Aufstellung:

https://www.ewg.org/foodnews/full-list.php

Essen Sie deshalb nur noch Bio!

Im mit Pestizid gespritzten Zeugs finden Sie keine Nährstoffe mehr. Da können Sie auch Papier essen und es ein bisschen salzen.

Gesunde Ernährung ist gefährlich, Superfoods noch mehr

Natur pur, Kräuter und Nahrungsmittel, ja sogar echte Lebensmittel, werden von immer mehr Gesundheitsindustrien und andern Dummköpfen als gefährlich und völlig wirkungslos verunglimpft.

Es sei lächerlich, dumm, man werde zudem impotent. So die etwas harmloseren Aussagen von Spezialisten (Damen und Herren), die jedoch keine Ahnung haben und über Null Wissen verfügen, aber viel verdienen (wollen).

Es wird sogar als illegal betrachtet wenn Nicht-Ärzte gesundheitsbezogene Angaben für natürliche Substanzen (gesunder Ernährung) äussern. Selbst wenn sie seit tausenden von Jahren in der Volksmedizin und in riesigen wissenschaftlichen Forschungen ihren Nutzen bestätigen. Sie können nicht sagen, Kirschen heilen Gicht, auch wenn es wahr ist.

Die Wahrheit ist nicht länger das Kriterium, das entscheidet, was man sagen kann oder nicht.

Und es gibt sogar Datenbanken von Regierungen, die frei zugänglich sind, die über Millionen biomedizinische Zitate (Artikel über lebensbedrohliche Krankheiten und die Erfolge durch Nahrungsmittel, Vitaminen, Gewürze, Kräuter usw.) veröffentlichen. Trotzdem wird alles in den Dreck gezogen, wenn es um Ernährung geht.

Menschen müssen krank werden und bleiben, nur so kann die Gesundheitsindustrie gut leben. Geschützt von Politikern, die nur Arbeitsplätze sichern wollen aber keine Freude an gesunden Menschen haben.

Dicke Menschen essen zu wenig, obwohl sie immer essen

Obsurd?

Nein keineswegs, dicke Menschen können den ganzen Tag essen und haben immer noch Hunger. Und viel sind der Meinung, dass sie gar nicht so viel essen, weil sie doch immer Hunger hätten.

Was sind die Gründe?

Es gibt keine Gründe, sondern nur einen einzelnen Grund:

Sie essen keine Nährstoffe, keine Mineralien, keine Vitamine, keine Spurenelemente, sondern nur totes Essen mit nix drin!

Sobald Menschen LEBENSmittel und keine TOTENmittel essen werden sie satt und müssen nicht den ganzen Tag hungern und essen.

So einfach kann Gesundheit gehen! So einfach kann Mensch abnehmen und ein normales Gewicht erreichen und dabei auch noch Spass haben. Nicht mit Diäten, die wieder nur irgend welchen Pulvermist verkaufen, Füllmaterial, damit der Magen voll und damit nicht mehr so viel gegessen wird. Dieses Füllmaterial ist Mist. Es stehen viele Nährstoffe auf der Verpackung, doch die Nährstoffe sind tot oder sowieso synthetisch hergestellt und mehr als tot.

Adipositas wird sogar als Krankheit betrachtet. So ein Unfug! Die Leute sind nicht krank, sie essen einfach komplett falsch. Der Gedanke, ich bin halt krank ist einfacher zu handhaben, als mal einen frischen Apfel zu essen. Das gibt zu denken… Ihnen auch?

Mit unserer Living Nature® Ernährung nehmen Sie spielend ab und gewinnen eine neue Lebensqualität.

Warum verlangt der Körper nach Süssigkeiten, vor allem nach Mahlzeiten?

Viele Menschen sehnen sich nach dem Essen nach etwas Süssem – aber warum? 

Experten haben mehrere Gründe aufgezeigt: Sie werden mit einer Vorliebe für süsse Lebensmittel, Ihre Kindheit, Geschmack, Gewohnheiten und emotionale Bedürfnisse geboren. Hier ist ein genauerer Blick auf jeden einzelnen:

  • Angeborene Vorliebe für süsse Speisen
    Laut Ernährungsberaterin Fiona Hunter wird jeder mit einer Vorliebe für süsse Speisen geboren. Die Evolution hat dazu geführt, dass Menschen zuckerhaltige Lebensmittel mögen, weil sie im Vergleich zu bitteren und sauren Lebensmitteln, die eher giftig sind, als sicher und nahrhaft gelten. Darüber hinaus haben Menschen auch einen evolutionären Antrieb, energiereiche Nahrungsmittel wie Zucker zu sich zu nehmen. Nach Angaben des klinischen Psychologen Jen Nash lieferte Zucker, die für das Überleben notwendige Energie, wenn Nahrung knapp war. “Gehirn-Scans zeigen, dass die Zuckeraufnahme dazu führt, dass Dopamin im Gehirnbereich freigesetzt wird, was mit Motivation, Neuheit und Belohnung verbunden ist. Wir können uns also besser fühlen, wenn wir Zucker essen “, erklärte Nash.
    Als Menschenaffen haben wir vor allem Früchte, reif und süss gegessen. Also gesunder Zucker. Heute sind wir der irren Meinung, dass Früchte Diabetes fördert oder auslöst.
  • Geschmack
    Wenn Sie alle fünf verschiedenen Geschmacksrichtungen – süss, sauer, salzig, scharf und bitter – in einer Mahlzeit einnehmen, fühlen Sie sich nach dem Essen wirklich zufrieden. Wenn jedoch einer von ihnen fehlt, wie etwas Süsses, neigen die Menschen dazu, den fehlenden Geschmack zu suchen.
  • Kindheit
    Sie haben möglicherweise zuckerhaltige Nahrungsmittel gegessen, als Sie ein Kind waren. Hunter sagte, dass die Art von Lebensmitteln, die Menschen nachsehnen, oft in der Kindheit geformt werden. Im Allgemeinen basieren sie auf den Nahrungsmitteln, die als Belohnung oder als Belohnung gegeben werden. Heute leider Süssigkeiten und keine Früchte. So leidet bereits bei Kindern die Zahngesundheit.
  • Gewohnheiten
    Viele Menschen sehnen sich nach etwas Süssem aufgrund einer gewohnten Regel, wie eine Mahlzeit, die unvollständig ist, ohne etwas Süsses.
  • Emotionale Bedürfnisse
    Einer der Gründe, warum sich Menschen nach süssen Speisen sehnen, ist, dass sie sich nach einer “inneren” Süsse im Leben sehnen. Essenszeiten sind eine Möglichkeit, sich mit Familienmitgliedern zu treffen und sich mit ihnen zu verbinden, so dass sich die Menschen mit Liebe, Fürsorge und Spass “erfüllt” fühlen. Manche Menschen verbringen jedoch ihre Mahlzeiten alleine, was möglicherweise der Grund ist, warum sie ein “inneres” Bedürfnis nach Süsse haben. Im Gegenzug suchen sie nach anderen Wegen, um dieses Bedürfnis zu erfüllen, nämlich durch süsse Speisen. Manche Menschen sehnen sich auch nach süssen Speisen, weil sie es gewohnt sind, süsse Leckereien als Belohnung zu verwenden. Andere sehnen sich nach Süssigkeiten, weil sie ihre Gefühle nicht verarbeiten können. Als Folge neigen sie dazu, zu viel zu essen, wenn sie sich emotional fühlen, weil sie süsse Aromen mit Komfort aus der Kindheit assoziiert haben. Für Stress und Ängste abzubauen sind Süssigkeiten besser als Psychopharmaka, denn die wirken genau gleich, haben jedoch starke Nebenwirkungen bis zum Suizid. Doch mit zuviel Süssigkeiten ernähren Sie auch Krebszellen.

Gesunde Möglichkeiten, Heisshunger nach Süssigkeiten zu mindern

Obwohl Zucker Wachheit, Stimmung und Energie erhöht, ist zu viel Zucker im Körper schädlich. Zucker wird im Körper als Glykogen gespeichert, eine Brennstoffreserve. Wenn die Glykogenspeicher voll sind, wird der überschüssige Zucker in Fett umgewandelt und als Fettgewebe gespeichert. Zu viel Zucker im Körper kann auch zu übermässigen Insulinspiegeln führen, was zu gesundheitlichen Problemen wie Insulinresistenz und Typ-2-Diabetes führt. Zum Glück gibt es gesunde Möglichkeiten, Zucker-Heisshunger zu mindern oder zu stoppen. Dazu gehören folgende:

  • Essen Sie Nahrungsmittel, die reich an Magnesium, Chrom und Zink sind
    Wenn Sie mehr Nahrungsmittel essen, die reich an Magnesium, Chrom und Zink sind, können Sie die Empfindlichkeit der Zellen gegenüber Insul. (Name dürfen wir nicht nennen, Zensur) verbessern. Dies wiederum hilft dem Körper, Zucker zu verstoffwechseln und zu verbrennen.
  • Essen Sie ausgewogene Mahlzeiten mit ausgewogenem Nährstoffgehalt
    Dies wird Ihnen helfen, sich länger gesättigt zu fühlen und den Blutzuckerspiegel zu stabilisieren, was wiederum dazu beiträgt, das Verlangen nach Zucker zu reduzieren.
  • Stresspegel verwalten
    Zu viel Stress und hohe Cortisolspiegel können zu Heisshungerattacken führen. Stress kann auf viele Arten bewältigt werden, wie Meditation, Bewegung und gesunde Ernährung.
  • Essen Sie natürliche Lebensmittel
    anstatt zuckerhaltige Junk-Food-Menüs, essen Sie natürliche süsse Lebensmittel wie Früchte, Süsskartoffeln, Zimt und Tomaten.
  • Essen Sie gesunde Fette in Ihrer Ernährung
    Gesunde Fette bieten Sättigung und helfen, den Blutzuckerspiegel stabil zu halten. Gesunde Fette können in Avocado, Nüssen und Samen gefunden werden.

Quelle: Experts reveal why we always seem to crave sweets after meals

Fazit: Je gesünder Sie essen und Ihren Körper mit Nährstoffen versorgen, desto weniger braucht er Süssigkeiten.

Medikamente oder Nahrung: Was regeneriert Körpergewebe?

Einige Körperorgane, wie Leber und Haut, können sich regenerieren. Zum Beispiel, wenn ein Teil der Leber als Folge von Krankheit oder Verletzung verloren geht, kann die Leber wieder zu ihrer ursprünglichen Grösse wachsen. Trotzdem wird es nicht zu seiner ursprünglichen Form zurückwachsen. Die Haut hingegen wird ständig erneuert und repariert.

Im Durchschnitt erneuert sich der Körper innter 7 Jahren. Das Herz braucht 20 Jahre.

Viele menschliche Gewebe regenerieren sich jedoch nicht mehr. Können sich nicht mehr regenerieren, weil wir alles tun, damit es nicht mehr funktioniert. Unser Lebensstil!

Daher suchen die Wissenschaftler weiterhin nach Möglichkeiten, Körpergewebe durch Medikamente zu regenerieren. Leider verwenden Medikamente, die auf Drogen basieren, Chemikalien, die kein regeneratives Potenzial besitzen. Drogenbasierte Medikamente stören die körperliche Selbsterneuerung fast immer, um die Symptome, auf die sie angewendet werden, zu verhindern. Im Folgenden finden Sie natürliche Verbindungen, Lebensmittel, Kräuter und Nährstoffe, die helfen können, Gewebe im Körper zu regenerieren.

  • Neuritogene Verbindungen: Zur Nervenregeneration gibt es eine Vielzahl von natürlichen Verbindungen mit nachgewiesener Nervenregeneration. Eine 2010 in der Zeitschrift Rejuvenation Research  veröffentlichte Studie fand heraus, dass eine Kombination aus Blaubeere, Grüntee und Carnosin neuritogenetische Wirkungen – wie die Förderung der neuronalen Regeneration und der regenerativen Stammzelleneffekte hat. Weitere bewährte neuritogene Naturstoffe sind Curcumin, Löwenzahnpilz, Ginseng, Huperzin, Natto, Roter Salbei, Resveratrol, Gelée Royale, Theanin, Ashwaganda, Apigenin, die in Gemüse wie Sellerie vorkommen. Curcumin aktiviert die Regeneration von Hirnstammzellen. Vitamin B12 nicht vergessen, egal wie Sie sich ernähren. Joggen produziert Hirnzellen.
  • Remyelinisierende Verbindungen: Eine andere Klasse von nervenheilenden Substanzen, die remyelinisierende Verbindungen genannt werden, können die Reparatur der schützenden Hülle um das Axon der als Myelin bezeichneten Neuronen stimulieren, die häufig bei neurologischen Verletzungen und / oder Dysfunktionen beeinträchtigt sind.
  • Leber regenerierende Verbindungen: Natürliche Verbindungen für die Leberregeneration umfassen Glycyrrhizin, das in Lakritz gefunden wird und als potentes Anti-SARS-Mittel verwendet werden kann. Die Verbindung kann auch die Regeneration der Lebermasse und -funktion anregen, basierend auf einer Studie in einem Tiermodell der Hepatektomie. Andere leberregenerierende Verbindungen umfassen Curcumin, koreanischen Ginseng, Rooibos , Vitamin E und Carvacrol, die in Oregano gefunden werden können.
  • Betazell-regenerative Verbindungen: Beta-Zellen sind verantwortlich für die Speicherung und Freisetzung von Insulin. Sie werden bei insulinabhängigem Diabetes zerstört. Somit kann die Wiederherstellung dieser Zellen theoretisch die Gesundheit eines Diabetes-Patienten wiederherstellen. Nahrungsmittel und Nährstoffe wie Gymna Sylvestre, Nigella Sativa , Vitamin D, Curcumin, Arginin, Avocado, Berberin, Bittermelone, Mangold, Mais, Seide, Stevia und Sulforaphan sind bekannt dafür, Beta-Zellen zu regenerieren.
  • Neocardiogene Substanzen: Neocardiogene Substanzen sind eine Klasse von Herzgewebe-regenerierenden Verbindungen. Diese Verbindungen sollen die Bildung von Herzvorläuferzellen stimulieren, die sich zu gesundem Herzgewebe differenzieren können. Zu dieser Klasse gehören Nährstoffe und Verbindungen wie Resveratrol, Sibirischer Ginseng, Rotwein-Extrakt, Geum japonicum und N-Acetyl-Cystein.
  • Gelenke und Wirbelsäule regenerierende Verbindungen: Curcumin und Resveratrol verbessern die Erholung von einer Rückenmarksverletzung, während Aloe Vera, Boswellia, Katzenkralle, Eukalyptus, Ingwer, grüner Tee, Donnergott Reben, Curcumin und Weidenrinde helfen, degenerative Gelenke zu verhindern und / oder zu behandeln Krankheiten wie Osteoarthritis.

Sie sehen all das Zeugs, dass Sie vom Arzt, vom Naturheiler und von weiss ich von wo überall schlucken bringt nichts! Z.B. Glucosamine, Chondroitine usw. können Sie sich sparen, auch wenn der Beschrieb noch so toll ist und Käufer positiv darüber berichten. Es bringt nichts!

Achtung: Diese Lebensmittel können nur wirken, wenn Sie sich generell gesund ernähren. Ansonsten ist der Erfolg bescheiden bis gar nicht vorhanden.

Was es heisst sich heute gesund zu ernähren, erfahren unsere Klienten in unserer Sprechstunde.

Quelle: Herbs for regenerating bodily tissues with nutrition

Was macht Sie süchtig? Essen, Medikamente, Drogen?

Wie bei Medikamenten und Drogen (legal oder nicht legal) sind süchtige Nahrungsmittel gekenntzeichnet durch:

  • Verlust der Kontrolle über den Verbrauch
  • Fortsetzung der Nutung trotz negativer Folgen, und
  • Unfähigkeit aufzuhören die Nahrungsmittel zu essen

Hir die konkrete Liste der Nahrungsmittel:

  1. Pizza, mit Käse vor allem
  2. Schokolade
  3. Chips, Salziges
  4. Kekse
  5. Eis
  6. Pommes frittes
  7. Cheeseburger
  8. Limonade, Süssgetränke
  9. Kuchen
  10. Käse
  11. Speck
  12. Gebratenes Huhn
  13. Rollen (einfach)
  14. Popcorn (gebuttert)
  15. Frühstücks cerealien mit Milch
  16. Gummiartige Süssigkeit, Gummibärchen
  17. Steak, wenn möglich chemisch veredelt oder mit schwarzer verbrannter Kruste
  18. Muffins
  19. Nüsse
  20. Eier

Quelle: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4334652/

Alles was schmeckt ist krebs- oder krankheitsfördernd, ausser die Nüsse, wenn sie unbehandelt sind. Doch am besten schmecken Sie salzig. Die enthaltenden Nährstoffe sind sehr bescheiden, ausser bei unbehandelten Nüssen.

Nachhaltig und Bio für die ganze Welternährung möglich

Die Probleme der modernen Landwirtschaft sind nicht von der Hand zu weisen. Aus der industriellen Tretmühle auszubrechen, ist doch möglich.

Die neue Studie des Forschungsinstituts FiBL belegt: Bio kann einen wichtigen Beitrag zur Welternährung leisten.

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Quelle: netzfrauen.org

Tja, nur das Verfluchte ist, der moderne Mensch will das gar nicht. «Bio? Nee, das kommt mir nicht auf den Tisch», so das Volk!