Nanopartikel

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Wir alle atmen (wahrscheinlich) Mikroplastik ein

Mikroplastik ist überall, auch in der Luft, die wir atmen. Die Partikel halten sich nicht an eine bestimmte Postleitzahl. Wenn es im Grand Canyon Mikroplastik gibt, wie viel enthält dann der Staub einer Grossstadt? Wie hoch kann die Konzentration an Mikroplastik, der sich über die Luft verteilt, steigen? Welchen Einfluss hat er auf die Umwelt? Ist Mikroplastik toxischer als natürlicher Staub oder Industriestaub?

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Quelle: infosperber.ch

Auch so kann man Geld verdienen: Nanopartikel bei Arthrose

Eine Nanopartikel-Spritze direkt ins betroffene Gelenk schürt Hoffnung bei Arthrose-Betroffenen. Die Therapie stabilisiert Arthrose nicht nur, sondern kann die Gelenkfunktion laut Studien der Universität Genf wiederherstellen.

«Wenn wir den aktiven Wirkstoff genau dort freisetzen, wo wir wollen, können wir die Dosis drastisch reduzieren und so Nebenwirkungen vermeiden».

So der Studienleiter Eric Allemann

Kartogenin, ein Molekül, soll Knorpel regenerieren. Das Kartogenin wird als Nanokristall in Mikropartikel eingeschlossen. Diese Mikropartikel, die aus biologisch abbaubarem Polymer bestehen, können direkt in das Gelenk gespritzt werden.

Dort bleiben diese für mehrere Monate erhalten und geben sukzessive Kartogenin ab. Dieses wiederum baut das Knorpelgewebe wieder auf. Die Nanokristalle können den Wirkstoff über eine längere Zeit hinweg abgeben, ohne Entzündungen auszulösen.

Das ist ja schön und gut, doch Arthrose macht in der Regel keine Schmerzen. In den Gelenken befinden sich keine Nerven oder sonstige Schmerzrezeptoren. Unsere Klienten werden ohne Kartogenin seit Jahren schmerzfrei und können ganz normal sich ihrem Leben erfreuen. Denn der Schmerz liegt in den nichtvorhandenen, verkümmerten und übersäuerten Muskeln, Bändern, Sehnen und Faszien.

Und ob das mit den Nanopartikeln tatsächlich klappt, steht auf einem anderen Blatt. Oral eingenommen hat es nichts, ausser Nebenwirkungen ausgelöst. Die Tests mit Mäusen können Sie vergessen. Das sind keine stichhaltigen Beweise. Doch es wird genügend Menschen geben, die sich nach vorne drängen und «Versuchskaninchen» spielen. Und noch dafür bezahlen!

Nährstoffreiche Ernährung und Bewegung ist immer noch das Allerbeste, nicht nur für unsere Knorpel. Wenn die «Nanopartikel» im Gelenk mehr stören als einen Nutzen haben, müssen sie wieder chirurgisch entfernt werden.

Wale sterben an unserem Plastikmüll und Gift im Meer

Schon wieder starb ein Wal grausam, weil er Plastik gefressen hatte.

Ungefähr 80 Plastiktüten wurden in einer Operation aus seinem Bauch in Thailand entfernt und bereits während des Rettungsversuches erbrach der gestrandete Wal fünf Plastiktüten. Erst kürzlich verendete ein Pottwal, der an einen Strand in Spanien angeschwemmt wurde, auf Grund von fast 30 Kilogramm Plastikmüll, der sein Verdauungssystem blockierte. Der in Thailand gestrandete kleine Grindwal hatte etwa 8 Kilogramm in seinem Bauch und starb nur wenige Tage vor dem Welt-Ozean-Tag. Der 8. Juni ist der Tag des Meeres zur Erhaltung und zum Schutz der Ozeane. Doch das Massensterben der Wale geht weiter, denn zur gleichen Zeit, als der Wal in Thailand auf Grund von Plastik verendete, strandeten in Neuseeland  12 tote Pottwale aus unerklärlichen Gründen.

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Der Mensch zerstört die gesamte Umwelt: PCB macht Orcas, Delfine und Tümmler unfruchtbar

Zuerst werden die Stoffe angewandt, um der Industrie die Profite zu sichern. Erst wenn die Giftigkeit nicht mehr zu bestreiten ist, es aber schon zu spät ist, werden Verbote erlassen. Im Augenblick läuft mit Glyphosat das gleiche Drama ab.

PCP kommt übrigens auch in Tierprodukten reichlich vor.

Die “Krone der Schöpfung” ist so irre, dass sie sich wegen des Profits einiger weniger und wegen des Gaumenkitzels selbst vergiftet.

Zur Erinnerung:

Laut Untersuchungen des Schweizer Bundesamts für Gesundheit (BAG) von 2009 und 2013 stammen 92 % der giftigen und krebsauslösenden Substanzen in der Nahrung (Dioxine und PCB) aus Tierprodukten. Milch und Milchprodukte sind mit einem Anteil von 54 % die grössten Lieferanten für diese Giftstoffe! (Die entsprechende Internetseite beim BAG wurde leider gelöscht oder ist unauffindbar. Wahrscheinlich hat die Industrie reklamiert.)

Der Mensch isst heute täglich Nanopartikeln aus Plastik. Dieser Plastikschrott ist ebenfalls in vielen Kosmetik-, Putz-, Wasch-, Duftspray-, Kleider-, Farb- und natürlich in Nahrungsmittelprodukten enthalten. Ja sogar in moderner (Sport-)Kleidung. Der moderne Mensch braucht das, er kauft es, er will es. Es sieht einfach alles besser aus. Toll!

Der irre Mensch!

Wir sterben auch ab diesem Zeugs, nur wir merken es nicht einmal.

Mikroplastikteilchen in Ihrem Mineralwasser. Nicht weils schmeckt!

Eine kürzlich durchgeführte CBC-Marktuntersuchung von in Flaschen abgefülltem Wasser auf dem Markt fand eine Plastikverunreinigung in 30 der 50 getesteten Wasserflaschen, und es wurde sogar in abgefülltem Wasser gefunden, das in Glasbehältern kam. Einige der gefundenen Kunststoffe enthielten Rayon und Polyethylen.

In einer ähnlichen Studie testeten Forscher der State University of New York 259 Flaschen einiger der weltweit bekanntesten Wassermarken, darunter Evian, San Pellegrino, Dasani, Nestlé Pure Life und Aquafina. Das Wasser, das sie testeten, hatte durchschnittlich 325 Stück Mikroplastik pro Liter, wobei mehr als 10 Stücke eine Größe von mehr als 100 Mikron aufwiesen. Insgesamt enthielten 93 Prozent der getesteten Flaschen eine Art von Mikroplastik, einschließlich Polystyrol, Nylon, PET und Polypropylen.

In dieser Studie war Nestlé Pure Life (Pures Leben!) Toll!) – unsere Schweizer Vorzeigefirma, die vor allem gesunde Nahrungsmittel herstellt, wie sie berichten – die am stärksten kontaminierte Marke. Hohoho, gutes Marketing ist nicht alles: Mehr Schein als Sein. Eine Probe dieses Wassers enthielt 10.390 Partikel pro Liter. Die am wenigsten kontaminierte Marke war jedoch nicht perfekt. Bravo und doch zu viel: San Pellegrino hatte 74 Partikel pro Liter.

Wie Mikroplastik Ihre Gesundheit schädigt

Diese Plastikstücke sind so klein, dass man sie nicht ohne Hilfe sehen kann. Die Forscher verwendeten einen Farbstoff, der sich an das Kunststoff- und Infrarotlicht bindet, um die Partikel unter einem Mikroskop sichtbar zu machen. Aber nur weil du es nicht sehen kannst, bedeutet das nicht, dass es dich nicht verletzt – ganz im Gegenteil.

Einige Partikel können sich in den Darmwänden festsetzen, andere können von Darmgewebe aufgenommen werden, von wo aus sie durch das Lymphsystem gelangen können. Die kleineren Partikel – etwa 20 Mikron – gelangen in den Blutkreislauf, bevor sie in die Leber und die Nieren gelangen. Partikel mit einer Gröse von 110 Mikron können in die Lebervene gelangen, die für den Transport von Blut aus dem Darm, der Bauchspeicheldrüse und der Gallenblase in die Leber verantwortlich ist.

Mikroplastik entsteht durch den Abbau von Plastikmüll, der in Ozeanen und Deponien gefunden wird, obwohl einige bewusst produziert werden, wie die Mikroperlen in Hautpflegeprodukten. Es ist nicht ganz klar, wie Plastik in das Flaschenwasser kommt, aber Experten vermuten, dass es von der Wasserquelle, der Luft, den Herstellungs- und Abfüllprozessen oder sogar von Plastik, das beim Öffnen der Flasche von der Kappe abbricht.

Sicheres Wasser, gibt es das heute noch?

Kaum. Sie können Ihr Wasser filtern. Doch was ist ein guter, seriöser und wirkungsvoller Wasserfilter, der auch Gifte (Medikamente und Pestizide) herausfiltert?

Hier ein möglicher Wasserfilter, jedoch nur Versand in den USA…

oder hier für die Schweiz… ansonsten googeln…

Bedenken Sie Plastikteilchen haben wir heute immer mehr in allen Produkten, die wir so täglich kaufen und konsumieren. Sogar in der Zahnpasta, in Waschmitteln, Duftsprays und in Ihrem Lieglings-Ketchup. Warum? Weil ein gesunder Mensch nutzlos ist! Mit einem kranken Mensch kann Arzt und Pharma viel Geld verdienen.

Quelle: Report: Most bottled water contains microplastic pollution

Schweiz: Böden enthalten beträchtliche Mengen Mikroplastik

Böden in Schweizer Naturschutzgebieten enthalten beträchtliche Mengen Mikroplastik!

Es ist eine der ersten Forschungen über das Vorkommen von Mikroplastik in Böden überhaupt: Wissenschaftler der Universität Bern haben Auenböden in Schweizer Naturschutzgebieten auf Mikroplastik untersucht und wurden fündig. Sie schätzen, dass in den obersten fünf Zentimeter der Auen rund 53 Tonnen Mikroplastik liegen. Selbst viele Böden entlegener Berggebiete sind mit Mikrokunststoff kontaminiert.

Die Bilder von Mikroplastik verseuchten Weltmeeren und Binnenseen sind nicht neu. Beinahe unbekannt ist hingegen, dass auch Böden mit Mikrokunststoffen kontaminiert sind. Das Problem: Bisher fehlten Methoden, um die kleinsten Plastikteilchen in einem Boden messen und quantifizieren zu können. Die Forscher des Geographischen Instituts der Universität Bern haben deshalb eine neue Methode entwickelt und zum ersten Mal in der ganzen Schweiz von Genf bis Graubünden 29 Auenböden untersucht.

Fast alle Naturschutzgebiete betroffen

«Obwohl die Standorte in Naturschutzgebieten liegen, wurden in 90 Prozent der Böden Mikroplastik gefunden», sagt Moritz Bigalke, einer der Ko-Autoren der Studie vom Geographischen Institut der Universität Bern. Selbst in vielen abgelegenen Berggebieten konnten Mikrokunststoff-Teilchen nachgewiesen werden – ein Indiz, dass Mikroplastik über die Luft transportiert wird. Die Forscher schätzen die Menge Mikroplastik in den obersten 5 cm der Schweizer Auenböden auf 53 Tonnen. Diese Ergebnisse wurden kürzlich im Journal «Environmental Science and Technology» publiziert.

Die grössten Konzentrationen von Mikroplastik treten dort auf, wo grösserer Plastikmüll im Boden gefunden wurde. Hier entsteht Mikroplastik wahrscheinlich durch die Zerkleinerung von grösseren Plastikteilen. Allerdings findet sich auch in vielen Böden ohne grössere Plastikteile Mikroplastik. Dieses Mikroplastik ist äusserst fein (< 0,5 mm Durchmesser), unterscheidet sich in seiner Zusammensetzung (Art des Kunststoffs) von dem grösseren Plastikmüll und kommt selbst in einigen abgelegenen Berggebieten vor. Darüber hinaus konnten die Forscher einen Zusammenhang zwischen der Bevölkerung in dem Einzugsgebiet des Flusses, der durch die Aue fliesst, und der Konzentration von Mikroplastik im Boden nachweisen: Je mehr Personen in dem Gebiet leben, desto stärker kontaminiert sind die Böden.

«Diese Befunde sind alarmierend», erklärt Ko-Autor Michael Scheurer. Denn: «Neue Studien deuten darauf hin, dass Mikroplastik im Boden zum Beispiel Regenwürmer töten kann.» Da Regenwürmer im Boden wichtige Funktionen erfüllen, könnte dadurch auch die Bodenfruchtbarkeit beeinträchtigt werden.

Auswirkungen auf Pflanzen und Nahrungskette unbekannt

Was die genauen Auswirkungen auf Pflanzen und die Bodenfruchtbarkeit sind und wie der Transport über Nutzpflanzen in die menschliche Nahrungskette im Detail geschieht, ist indes unerforscht. Hochrechnungen gehen davon aus, dass allein die Menge Mikroplastik, die mit Klärschlämmen jährlich in den Boden gelangt, grösser ist, als die Menge, die in den Weltmeeren landet.

Der Forschungsbedarf in diesem noch jungen Feld ist also gross, da viele Fragen offen sind. Zumal davon auszugehen ist, dass die von den Forschern gemessenen Mikroplastikkonzentrationen in den Auen wesentlich geringer sind als in anderen – zum Beispiel landwirtschaftlichen – Böden. Moritz Bigalke sagt: «So besteht etwa Forschungsbedarf zur Frage, wie sich Mikroplastik auf die Nahrungsmittelproduktion auswirkt und ob es in die Nahrungskette gelangen kann.»

Angaben zur Publikation:

Scheurer, M., Bigalke, M.: Microplastics in Swiss floodplain soils, Environmental Science and Technology, 2018, 52 (6), doi:10.1021/acs.est.7b06003

Quelle:  Universität Bern

Mikroplastikteilchen (Nanopartikel) im Mineralwasser

Es wird immer «besser». Nun wurden in 259 Flaschen Mineralwasser Mikroplastikteilchen gefunden. Nanopartikel aus Plastik, die wir trinken und nicht mehr ausscheiden.

So z.B. in folgenden Mineralwasserflaschen von:

  • Aquafina
  • Evian
  • Gerolsteiner
  • Nestlé Pure Life
  • San Pellegrino

Eine Auflistung mit weiteren Informationen finden Sie hier: http://news.bbc.co.uk/2/shared/bsp/hi/pdfs/14_03_13_finalbottled.pdf

Was können Sie dagegen tun?

Filtern Sie Ihr Mineralwasser. Z.B. mit einem einfachen Kaffeefilter oder mit einem Filtersystem. Z.B. Aqua Tru: https://aquatruwater.de/

Wie sicher sind unsere Mineralwasser in der Schweiz? Eine gute Frage, die wir nicht beantworten können. Aus Quellen dürfte das Mineralwasser nicht mit Plastikteilchen verunreinigt sein. Ausser die PET-Flaschen selber sind verunreinigt.

Der Wahnsinn: Plastikmüll im Meer

Tausende Internet-Nutzer sind von einem Video schockiert worden, das das Ausmass der Verschmutzung unserer Umwelt zeigt. Auf den Aufnahmen ist der britische Taucher Rich Horner zu sehen, der vor der Küste von Bali durch Plastikmüll schwimmt.

„Plastiktüten, Plastikflaschen, Plastikbecher, Plastikbeutel, Plastikfolie, Plastikstrohhalme, Platik, Plastik, so viel Plastik!“

Plastik ist heute überall zu finden, auch am Südpol, wie im letzten Jahr Schweizer Forscher berichtet haben.

Unsere Wegwerfgesellschaft, wirft alles weg. Als nächstens sind wir Menschen dran. Wir werfen unsere Gesundheit, unsere Existenz weg, denn vorher haben wir die Tiere und die Erde weggeworfen. So doof kann nur der Mensch sein, das Verrückte dabei, er merkt es nicht einmal. Wir fressen und atmen sogar Nanopartikel (kleinste Plastikteilchen) im Fisch, in Meerestieren und in immer mehr Nahrungsmitteln, Kosmetikas- und Putzmitteln.

Der Mensch braucht das?!?!? Wie er sich auch ständig streiten und Kriege führen muss.

Bravo! Grossbritannien verbietet Nanopartikel in Kosmetika

Produktionsverbot bedeutet, dass die winzigen Perlen, die das Meeresleben schädigen, nicht länger in Kosmetika und Körperpflegeprodukten verwendet werden können.

Plastikkügelchen können in Grossbritannien nicht mehr in Kosmetika und Körperpflegeprodukten verwendet werden, nachdem am Dienstag ein lang versprochenes Verbot in Kraft getreten ist. Das Verbot verbietet zunächst die Herstellung solcher Produkte und ein Verkaufsverbot wird im Juli 2018 folgen.

Tausende Tonnen von Plastik-Mikroperlen aus Produkten wie Peeling-Peelings und Zahnpasten waschen sich jedes Jahr ins Meer, wo sie Wildtiere schädigen und letztendlich von Menschen gegessen werden können. Die britische Regierung verpflichtete sich erstmals im September 2016, nach einem US-amerikanischen Verbot im Jahr 2015 , Plastikmikroperlen zu verbieten.

Quelle: https://www.theguardian.com/environment/2018/jan/09/plastic-microbeads-ban-enters-force-in-uk

Was passiert in der Schweiz in Sachen Nanopartikel in der Kosmetika?

Nichts! Im modernen Land Schweiz darf man sich weiterhin mit Nanopartikeln vollstopfen und die Gewässer damit bereichern. Erstaunlich!

Leider haben wir dann immer noch Nanopartikel (Plastikteilchen) in gewissen Nahrungsmitteln. Aber das essen wir ja bekanntlich. Und Nanopartikel gehen dann nicht ins Wasser, sie nisten sich schön im Körper ein. Sie bleiben bei uns. So ein paar Tausend im Jahr.

Die Dummheit ist grenzenlos: Noch mehr Nanopartikel im Essen

Die Bundesregierung hat der Anwendung von Nanotechnologie in Lebensmitteln den Weg geebnet. Dabei ist die Langzeitwirkung von künstlichen Partikeln im Essen noch gar nicht hinreichend erforscht. Wird der Verbraucher zur Testperson?

Im Herbst 2016 veröffentlichte das Kabinett den „Aktionsplan Nanotechnologie 2020“. Darin werden Anwendungsfelder für synthetische Mini-Teilchen vorgestellt, die nicht einmal ein Tausendstel eines Haares breit sind. Sie verleihen Materialien bestimmte Funktionen oder verändern Eigenschaften – aus starr wird flexibel, aus flüssig fest.

Dem Plan zufolge will der Bund nun auch verstärkt den Einsatz

von Aromen transportierenden
Nanostoffen im Nahrungsmittel-
bereich fördern.

Denn sie würden zu einer optimierten Ernährung und besseren Qualität von Lebensmitteln beitragen.

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Hauptsache es schmeckt und ist billig! So ein paar 100’000 Nanopartikel im Körper macht doch nichts. Ist doch gut wenn die «Leut» dann krank werden. So kann das Gesundheiswesen wieder profitieren. Und die vielen vielen «Leut» müssen ja mal weg von unserer Erde. Gell? Und die «Leut» kaufen noch diesen Schrott!

Kein Wunder verkaufen die Chinesen Plastikreiskörner. Dort wo es geht, wieso nicht, andere mischen Holzspäne, Sauborsten oder Haare ins Zeugs ins Mehl. Hauptsache es schmeckt und duftet gut.

Zu viele Gifte in Sportbekleidungen machen krank

Sie sind bestrebt gesund zu sein und zu bleiben.

Achten Sie auf Ihre Sportbekleidung!

Die Forschung zeigt, dass gefährliche Chemikalien wie Phthalate, perfluorierte Chemikalien (PFCs), Dimethylformamid (DMF), Nonylphenolethoxylate (NPEs) und Nonylphenole (NPs) in den meisten Sportbekleidungen gefunden werden. Eine schwedische Studie stellte fest, dass diese Substanzen, bekannte endokrine Disruptoren, einfach nicht gut für uns sind. Unzählige andere Studien sagen das gleiche, einschliesslich NYU Langone.

Frauen mit hormongetriebenen Krebsarten brauchen keine zusätzliche Exposition mit Chemikalien, die ihre Hormonsysteme zusätzlich stören. Viele dieser Chemikalien haben direkte Verbindungen zu Krebs.

Doch auch für Männer sind diese Gifte gefährlich. PFCs wurden mit Prostatakrebs verknüpft, und DMF wurde mit Hoden- und anderen Krebsarten sowie mit schwerer Schädigung der Leber verbunden (eine gesunde Leber ist für eine effiziente Entgiftung unerlässlich).

Synthetische Kleidung enthält auch andere giftige Chemikalien wie Formaldehyd und perfluorierte Chemikalien (Teflon), die verwendet werden, um Kleidung knitterfrei und klammerfrei zu machen (schliesslich müssen wir gut aussehen in unserer Kleidung, richtig?).

Formaldehyd, ein bekanntes Karzinogen, wurde mit einem signifikanten Anstieg der Lungenkrebs Risiko verbunden. Eine Studie verknüpfte Formaldehyd mit einer dramatischen Zunahme der myeloischen Leukämie-Inzidenz. Teflon, ein anderes Karzinogen, wurde mit verschiedenen Krebs und Gesundheitsprobleme verbunden. Die synthetischen Stoffe sind zu giftig, um sie jeden Tag den ganzen Tag zu tragen und sollten mit Vorsicht getragen werden.

Während toxische Chemikalien ein Problem bei den meisten Kleidungsstücken ist, stellt Sportkleidung ein zusätzliches Problem dar, da Schweiss und Reibung eine schnellere Absorption von Toxinen in den Körper auslösen kann. Wenn sich der Körper aufheizt, öffnet die hohe Temperatur und Feuchtigkeit die Poren und erhöhen die chemische Absorption. Wenn Toxine durch die Haut absorbiert werden, umgehen sie die Leber, die für das Metabolisieren und Entfernen von Toxinen verantwortlich ist. So sind diese Chemikalien frei und können Chaos im Körper verursachen.

Sport-BH’s sind speziell gefährlich. Frauen mit einer Lymphknotenentfernung haben ein noch schwächeres lymphatisches System (das lymphatische System ist notorisch träge). Dies ist ein Problem, weil Toxine dann in den Brust-und Lymphknoten-Bereichen stagnieren.

NPEs und NPs sind absorbierbar durch die Haut. Östrogeneigenschaften werden beeinflusst. Viele Frauen sind den ganzen Tag in Sportbekleidung und tragen einen verschwitzten BH.

Yoga-Hosen sorgen für giftiges Fischfutter

Bei einer neuen Studie von der Mississippi-Alabama Sea Grant Konsortium wurde festgestellt, dass Fetzen von Kunststoff aus diesen Stoffen während dem Waschvorgang freigesetzt werden.

Warum? Weil die warmen Polarfleece-Jacken – aus synthetischen Materialien hergestellt werden. Klartext: Recyceltes Polyester aus Plastik-Soda-Flaschen. Beim Waschen gelangen mikroskopisch kleine Kunststofffasern (Mikrofasern) in die Wassersysteme.

Diese Nanopartikel sind weder gut für die Umwelt, noch für Sie selber. Die Nanopartikel sind so klein, dass man sie nicht sieht und sie können auch nicht herausgefiltert werden. Fische und andere Wassertiere fressen das Zeugs…

Was sind die sichersten Materialien?

Im Allgemeinen ist es am besten, Polyester, Acryl, Rayon, Acetat, Triacetat, Nylon zu tragen. Oder Bio-Baumwolle, Bio-Leinen, Bio-Hanf, Bio-Bambus, Cupro und Tencel.

Waschen Sie alle neuen Kleidungsstücke in ungiftigem Reinigungsmittel vor der Verwendung, da auch solche aus organischen Stoffen chemische Reinigungsmittel, Bleichmittel, Formaldehyd, chemische Weichmacher und vieles mehr enthalten können. Verwenden Sie niemals handelsübliche Weichspüler…

Wichtige Anmerkung: Alle Frauen sollten nur Bio-Baumwoll-Hygieneartikel tragen! Alles andere ist voller Glyphosat.