Darm

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Feedback: Sie sind Lungen- und Darmretter

Sehr geehrter Herr Schudel

Es ist tatsächlich so wie Sie schreiben «In der Schmerz- und Atemtherapie zählen Unterschiede».

Vor zweieinhalb Jahren habe ich wegen meiner COPD Lungenerkrankung den STMedical gekauft. Ich habe geübt und geübt aber nicht viel damit erreicht. Ich war immer noch auf zusätzlichen Sauerstoff angewiesen. Fühlte mich weiterhin schlapp und konnte kaum mehr als 200 Meter gehen.

Vorher litt ich bereits zehn Jahre an Arthritis und am Hashimoto-Syndrom. Von Ärzten, es waren mehrere, bekam ich Medikamente verschrieben, unzählige. Immer wieder hörte ich, jetzt haben wir ein ganz neues vielversprechendes Medikament, das hilft bestimmt. An den Fingern und Händen wurde ich operiert, damit die Finger wieder gerader wurden und ich sie besser brauchen konnte. Doch die Krankheit ging weiter und weiter.

Alles zusammen wurde immer belastender, so dass ich mit bei Exit angemeldet habe. Damit wenn ich gar nicht mehr mag erlöst werde.

Dann kam die Wende.
Ich war bei Ihnen in der Sprechstunde, anfangs Jahr.

  • Sie haben mir den STMedical korrekt erklärt und die beste Anwendung gezeigt
  • Mit Ihrer Ernährung, die ich sofort umgesetzt habe wurde alles andere besser und nach nur drei Monaten war ich gesund. Entzündungen habe ich keine mehr, die Schilddrüse funktioniert bestens und meine Lunge hat sich restlos erholt. Ein Wunder für meinen Pneumologen!
  • Seit ein paar Monaten habe ich wieder einen Job und ich kann mit meiner Familie wieder ganz normal den Alltag verbringen und endlich wieder einmal Ferien geniessen.

Sie sind für mich ein Lungen- und Darmretter.

Herzlichen Dank und liebe Grüsse

Maja B.

Vielen Dank für Ihr Feedback. Es geht nicht nur um Lungen und Darm, sondern vor allem auch um Leber, Nieren, resp. den ganzen Körper, so dass das Immunsystem wieder vorhanden ist und arbeiten kann, wie es sein müsste.

Wir haben Sie nur informiert, alles andere haben Sie selber gemacht und Ihr Körper hat sich sofort gefreut, korrigiert und geheilt.

Freundliche Grüsse
André Schudel

Der Darm, das zweite oder sogar das erste Gehirn

Nach neuester wissenschaftlicher Erkenntnis haben Säugetiere höchstwahrscheinlich aufgrund ihres sogenannten Darm-Nervensystems überleben bzw. sich anpassen können.

Wie das Fachportal „Live Science“ unter Berufung auf ein Forscherteam aus Australien schreibt, ist der Darm nicht so „dumm“, wie er vielleicht scheinen möge. Die Forscher sollen nachgewiesen haben, dass das Verdauungswerkzeug selbst das eigene Verhalten gestalten könne, ohne vom Gehirn gesteuert zu werden.

„Das Darm-Nervensystem enthält Millionen von Neuronen. Sie sind es gerade, die für das Verhalten des Darms und dessen Verarbeitung von Informationen verantwortlich sind, die aus anderen Organen kommen“, heisst es in dem Beitrag.

Beim Stimulieren des Gedärms von Labormäusen (leider) mit elektrischen Impulsen sei festgestellt worden, dass dieses Organ sich an verschiedene Reizfaktoren anpassen könne, so das Portal.

Diese Erkenntnis bestätige die Hypothese, dass sich bei den Säugetieren zuerst das Darm-Nervensystem und erst später das Gehirn entwickelt habe, heisst es. Oder anders gesagt: Bei den Tieren habe sich als Erstes ein Mechanismus zur Einnahme und Verarbeitung von Nahrung herausgebildet, der ihr Überleben gesichert habe.

Im Rahmen der Forschungsarbeit sei erstmals eine gewisse Neuronen-Schablone im Dickdarm ermittelt worden, wird ferner unterstrichen. Nach Überzeugung der Experten sind die gewonnenen Erkenntnisse auch für andere Säuger, darunter für Menschen, zutreffend. Diese Frage bedürfe allerdings weiterer Forschung, schreibt das Portal.

Quelle: sputniknews.com

Die ersten Lebewesen hatten nur einen Darm, das Gehirn hat sich erst viel später entwickelt. Die Gesundheit liegt im Darm. Ihr Leben liegt im Darm.

Du bist was du isst? Korrekt? Nein, denn du bist was du verdaust!

Ein grosser Unterschied. Denn nur was wir korrekt verdauen und der Körper verwerten kann bringt uns Gesundheit und Wohlbefinden. Allein eine gesunde Ernährung bringt zu wenig.

Die meisten Menschen essen einfach – vor allem wollen sie Genuss. Genuss sei gesund. Gesundes Essen sei alles was schmeckt. Leider ist das ein schwerwiegender Fehler beim Denken, da die Mehrheit der Verdauungsorgane nicht stark genug sind, um die Nährstoffe in der Nahrung richtig abzubauen und zu assimilieren, so dass sie durch das Blut in alle Bereiche des Körpers verteilt werden können.

Was verursacht Verdauungsstörungen?

  • Schlechte Ernährungsgewohnheiten, zu schnelles Essen, alles kochen… so produziert der Körper keine Enzyme, die der Verdauung helfen sollten
  • Toxische Belastung, die den Darm sowie die Leber- und Gallenfunktion negativ beeinträchtigt, dazu gehören auch
  • Verschreibungspflichtige Medikamente, vor allem Antibiotika
  • Schlechtes Kauen
  • Niedrige Magensäure
  • Funktionsstörung der Bauchspeicheldrüse
  • Stress
  • Bakterielle, virale, Pilz- und Parasiteninfektionen

Was passiert wenn die Verdauung beeinträcht wird?

  • Nährstoffe aus der Ernährung, aber auch von Nahrungsergänzungsmitteln kann der Körper nicht verwerten. Vieles davon landet in der Toilette, anstatt in Ihrem Blut, in Ihrem Gewebe, in Drüsen, in Organen und Muskeln usw. Dies kann zu ernsten Nährstoffmängeln führen.
  • Unverdaute Nahrung verfault und fermentiert im Darm, was zu Unwohlsein, Sodbrennen und Verdauungsstörungen führt.
  • Diese gärende und verrottende Nahrung wird Nahrung für Krankheitserreger und schafft eine ideale Umgebung, damit sie in Ihrem Verdauungstrakt gedeihen können.
  • Die Toxine, die aus schlecht verdautem Essen entstehen, können auch in Fett gebunden werden (um Sie zu schützen), was es schwierig macht, ein gesundes Körpergewicht aufrecht zu erhalten.

Was gesundes Essen ist, was Nahrungsergänzungsmittel bringen und wie Ihr Körper bestens verdauen kann, erfahren Klienten vor allem mit Magen-Darm-Problemen und/oder mit Autoimmunerkrankungen in unserer Sprechstunde. Dieser Beitrag soll Sie vorab zum nachdenken und beobachten anregen. Schauen Sie, wie Ihr Körper nach Mahlzeiten reagiert.

Antibiotika: Schwächt das Immunsystem, die Darmflora und fördert Krankheiten

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Schmerzen im Bauch: Blutiger Stuhlgang mit Blutverdünner

Immer wieder kommen zu uns Klienten, die über Bauchschmerzen und blutigen Stuhl gang klagen.

Bei einer Darmspiegelung hat der Arzt nichts gefunden, alles in Ordnung, hört der Patient zum Glück immer wieder. Dann kommen sie zu uns mit einer Liste von Medikamenten, die sie nehmen «müssen», körperlich sehr geschwächt. «Ich «muss» das alles schlucken, der Arzt hat das gesagt, sonst übernehme er keine Haftung». So die üblichen Erklärungen.

Wo liegt das Problem tatsächlich?

Nun gut, der Arzt übernimmt generell gar keine Haftung. Für das liegt bei jeder Packung Medikamente ein Beipackzettel bei. Bei einem (operativen) Eingriff unterschreibt der Patient, dass er selber schuld ist, wenn etwas schief läuft.

Doch zurück zum Thema Blut im Stuhlgang.

Wenn ich die Medikamente durchgehe, ist immer ein Blutverdünner mitdabei. Nun haben die Betroffenen durch ihre ungesunde Ernährung und durch Medikamente Verstopfung und müssen – ja man kann sagen wie wahnsinnig drücken – bis sie ausscheiden können. Die Folgen sind bei jedem harten Stuhlgang starke Blutungen. Plumps und es tropft oder spritzt Blut in die Toilette.

Beim Arzt bei der Darmspiegelung ist das kein Thema. «Wenn’s schlimmer wird gehen Sie halt wieder zu Ihrem Arzt», ist die Antwort. Kaum ein Arzt informiert seine Patienten korrekt. Wir hatten schon Klienten bei uns mit Colitis ulcerosa, die Blutverdünner nehmen!!! Das kann tödlich enden.

Unsere Klienten können bald wieder lächeln, haben einen normalen Stuhlgang, keine Blutungen mehr… Es geht ihnen einfach gut.

Darmreinigung mit Colon-Hydro-Therapie sinnvoll?

Voller Stolz berichten Klienten gerne was sie schon so alles gemacht haben. Sie waren bei den besten Ärzten und Therapeuten. Fragen wir sie warum sie dann immer noch an Schmerzen, Krankheiten oder allgemeinen Beschwerden leiden, nehmen sie die besten Ärzte und Therapeuten sogar in Schutz und suchen nach Ausreden.

So gehört immer wieder die Colon-Hydro-Therapie dazu. Mehrmals gehen Klienten zur Darmreinigung. Die Methode ist einfach, so schreibt wikipedia.org:

Bei der Behandlung werden etwa zehn Liter Wasser ohne Druck in den Darm geleitet, wobei die Temperatur abwechselnd 21 und 41 Grad Celsius beträgt. Dieser Temperaturwechsel soll sich positiv auf die Darmtätigkeit auswirken. Währenddessen wird die Bauchdecke leicht massiert, was ebenfalls die Peristaltik (Muskeltätigkeit) fördern soll. Mit Hilfe der Darmspülung soll der Darm vollständig entleert und vor allem von älteren Kotresten gereinigt werden. Ausserdem sollen schädliche Bakterien und Hefepilze ausgespült werden. Nach der Reinigung wird dem Wasser reiner Sauerstoff zugesetzt. Einige Therapeuten setzen dem Spülwasser auch Substanzen wie Kaffee, Milch oder Essig zu, was die Wirkung verstärken soll. Eine Behandlung dauert rund eine Stunde. Die Therapie umfasst eine Serie von Darmspülungen mit bis zu 15 Terminen. Die Kosten werden von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen.

Die Befürworter der Colon-Hydro-Therapie gehen davon aus, dass die Methode zur „Entgiftung“ und „Entschlackung“ dient und den Stoffwechsel ankurbelt. Ausserdem soll die Verdauung bei Verstopfung langfristig verbessert werden. Eine träge Verdauung führt nach dieser Theorie zu einer schleichenden Vergiftung des Organismus durch Fäulnisstoffe. Auch Bakterien und Pilze im Darm könnten zahlreiche Krankheiten verursachen.

So weit so gut oder eben doch nicht!

Mit einer Colon-Hydro-Therapie entsorgen wir keine Gifte, denn die Gifte sind schon längst im Blutkreislauf. Das heisst wir müssten doch den ganzen Körper entgiften – und zwar korrekt. Viele Bakterien im Darm werden ausgeschwämmt, auch die guten, die für unsere Darmflora sehr wichtig sind. So müssen Betroffene ihren Darm wieder mit Probiotika und Präbiotika aufbauen. Und schon ist der nächste Termin für eine weitere Darmreinigung fällig. Wer wirklich mehrere Darmreinigungen hintereinander machen lässt, schwächt sein Immunsystem mehr, als er es stärkt.

Gut ist sicher, dass Schlacken und Parasiten ausgespült werden. Das können schon ein paar Kilos sein. Doch der pH-Wert im Darm verändert sich auch. Essen wir wiederum, wie immer sehr sauer und hat der Magen mit der Verdauung Probleme, muss sich der Darm von zu viel Säure schützen. Er bildet sofort wieder Schleim, der nicht mit dem Stuhlgang ausgeschieden wird – und so beginnt der Darm wieder zu verschlacken. Parasiten nisten sich wieder ein… Sie erkennen den Teufelskreis?

Die versprochene Muskeltätigkeit (Peristaltik) beginnt sich nicht zu aktivieren, sondern schwächelt immer mehr. 41 Grad warmes Wasser gehört auch nicht in unsere Gedärme. Körpertemparatur wäre ideal.

Die Verdauung, Verstopfung und/oder Verstoffwechslung wird höstens kurzfristig verbessert.

Wir raten ab von Colon-Hydro-Therapie und zwar aus folgenden Gründen:

Zu den unerwünschten Folgen zählen unter anderem Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Durchfall und Nierenversagen. Auch Todesfälle aufgrund von Infektionen können auftauchen. Besonders gefährlich könne eine nicht fachgerechte, medizinisch unbegründete Darmreinigung bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen wie ausgeprägten Hämorrhoiden, Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, Leaky Gut und nach Darmoperationen oder auch bei Nieren- oder Herzerkrankungen sein.

Gefährliche Verletzungen der Darmwand bei unsachgemässer Durchführung passiert ebenfalls immer wieder. Vergiftung der Leber mit der Spüllösung, statt Entgiftung kann unter Umständen eine Folge der Colon-Hydro-Therapie sein.

Natur und ideal für unseren Darm

Die Natur ist perfekt, dazu gehört auch unser Körper und die Gesundheit liegt in unserem perfekten Darm. Was weniger gesund ist, ist unser Gehirn, resp. unsere Idee von gesundem Essen, von Gelüsten, die wir nicht im Griff haben, an unserer Faulheit. Bei gesundheitlichen Problemen suchen wir immer etwas, das schnell funktionieren soll. Dass das selten bis nie funktioniert wissen viele und doch suchen wir immer eine schnelle Lösung.

Unsere Mahlzeiten, unsere Abfälle, unsere Fäulnis sind im Durchschnitt 96 Stunden in unserem Körper. Das heisst in der Regel braucht der moderne Körper 4 Tage bis er auf der Toilette endlich entsorgen kann. Wer an Verstopfung leidet trägt den Abfall ein bis zwei Wochen mit sich rum. Eine lange Zeit, denn wir liefern täglich zusätzlichen Abfall hinzu.

Was wäre gut für unseren Darm? So zu leben wie alle anderen Lebewesen auf unserer Welt. Sie essen korrekt und können nach wenigen Stunden auf die «Toilette» gehen. Wenn unsere Ernährung passt und unser Verdauungssystem funktioniert, haben wir ein oder zwei Mahlzeiten in unserem Verdauungstrakt.

Sie sehen eine Darmreinigung kann kurzfristig gut sein, schadet jedoch durchaus und bringt längerfristig gar nichts. Sie zahlen viel Geld…

Auch über dieses sehr wichtige Thema informieren wir unsere Klienten in unserer Sprechstunde. Es gibt perfekte Möglichkeiten, die auch tatsächlich einen guten und durchaus auch schnellen Erfolg bringen.

Anmerkung: Die lustigen Darmbücher, die es in der Buchhandlung gibt, können Sie sich sparen. Da steht nur die halbe Wahrheit drin und sie erreichen damit nichts.

Bakterien: Massensterben im Darm

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Allergien im Steigflug

Immer mehr Kinder, ja sogar Kleinstkinder und Erwachsene leiden an allen möglichen Allergien. Sie können kaum noch etwas essen, ohne dass der Körper rebelliert. Der Körper spürt, wenn wir Gifte, zu viele Gifte essen und reagiert dann mit einer Allergie. Der Körper will sich selber schützen! Unser Hirn, das meilenweit von unserem Körper “dahinwurschtelt” sieht nichts ein und stopft weiter alles Gift in der Ernährung in den leidenden Körper.

Unsere Welt, auch in der Schweiz, ist völlig überflutet mit giftigen Chemikalien, vom riesigen Masseneinsatz der Agrarchemikalien, die das fragile Gleichgewicht der menschlichen Darmbakterien durcheinanderbringen, bis hin zu den irrsinnigen Mengen an Pharmazeutika, die ins Trinkwasser geraten und dort zu seltsamen chemischen Reaktionen führen (die Pille, Schmerzmittel, Antibiotika, Chemomedikamente, Psychopharmaka usw.).

Chemikalien aus der Körperpflege, Weichmacher und Kunststoffe wie Teflon sondern ständig ihre den Hormonhaushalt störende Chemie in den Boden, die Nahrung und das Wasser ab. Von dort aus kehren sie in die Menschen und die gesamte Nahrungskette zurück und stören die natürlichen biologischen Prozesse. Vergessen wir auch nicht die Gifte der Industrien, die in Luft und in Gewässer abgegeben werden.

Gewaltige Mengen an Chemikalien werden den Kindern mit Impfstoffen verabreicht. Die Adjuvantien in Impfstoffen könnten dazu führen, dass die Körper vieler Kinder beginnen, sich selbst und ihr natürliches Umfeld zu bekämpfen.

In Impfstoffen werden Hilfsmittel (Adjuvantien) auf Aluminiumbasis dazu genutzt, Entzündungsreaktionen im Immunsystem von Kindern auszulösen und das Immunsystem zu zwingen, auf abgeschwächte Virusstämme zu reagieren. In Dutzenden Dosen findet diese künstliche Stimulation statt. Leidtragender ist das unterentwickelte Immunsystem der Kinder. Bis heute können die Wissenschaftler nicht genau erklären, wie diese Entzündung allergische Reaktionen bei Kindern auslösen kann.

Zusätzlich sind in Impfstoffen Quecksilber, Formaldehyd und Antibiotika sowie die Krankheit selber enthalten.

Antibiotika – generell ein grosses Thema, das niemand interessiert, denn wir geniessen das in unserer täglichen Ernährung. Doch mit dieser Bereicherung killen wir unser Immunsystem, unsere Darmflora.

Und nun kommst noch härter. Mit unserer künstlichen, schnellen Ernährung voller Chemie versorgen wir unseren Körper nicht mehr mit Nähstoffen, sondern nur noch mit Gift. Hauptsache es schmeckt, denken viele. Ja es schmeckt extra so gut, chemisch hergestellt, dass wir Menschen diesen Schrott essen und süchtig danach werden.

Ergebnis, dass wir bald Kinder haben, die gegen alles allergisch sind.

 

Gesunde Darmflora schützt Gehirn

Wiederum eine Bestätigung unserer Theorie und unserer Living Nature®Schmerzfreitherapie:

Eine gesunde Darmflora schützt offenbar auch das Gehirn, wie ein Studie mit Mäusen nahelegt. Demnach haben die Mikroben möglicherweise einen Einfluss auf Hirnerkrankungen wie Alzheimer und Multiple Sklerose. Ein Team unter der Leitung der Universitätsklinik Freiburg im deutschen Breisgau konnte nachweisen, dass die Funktion bestimmter Gehirnzellen durch Abbauprodukte von Darmbakterien gesteuert wird.

So die Medien heute, z.B. krone.at

Eine gesunde Darmflora, die wir nicht kaputt essen, nicht kaputt medikamentieren hilft unserem Immunsystem, den Körper gesund zu halten. Mit Bewegung stärken wir das Immunsystem zusätzlich. Dafür brauchen wir keine Mäuse in der Forschung. Das sollte jeder Medizinlehrling wissen. Das ist einfach nur logisch.

Und deshalb können wir Ihnen auch bei Alzheimer und MS weiterhelfen. Aber auch bei jeder anderen Entzündungskrankheit.

60 bis 70 % der Menschen hat eine nicht gesunde Darmflora!

Diese Empfehlung im Bericht der krone können wir jedoch nicht empfehlen:

Bei Morbus Crohn wird seit einiger Zeit die Behandlung durch eine so genannte Stuhltransplantation geprüft, bei der die Darmflora von einem Menschen auf einen anderen übertragen wird.

Warum? Weil das Problem der Entzündung im Darm, vielleicht, wenn es gut geht, nur kurzfristig hilft. Nach rund einer Woche ist die Entzündung (Morbus Crohn oder andere) wieder voll zurück.

Unterhaltsame Bücher mit dem Thema Darm

Wird ein Buch veröffentlicht, das zum Verkaufsrenner wird, geht kaum Zeit vorbei und es folgen weitere Bücher über das gleiche Thema von anderen Autoren.

Lustig und sehr unterhaltsam, ja sogar mit Charme und lustigen Bakterien wird der Darm in Verbindung gebracht und der ganze Vorgang von der Nahrung bis zum Endprodukte beschrieben. Die Autorinnen und Autoren werden in TV-Sendungen eingeladen… Denn die Zuschauer können mal wieder lachen über ein Thema, das ansonsten kein Thema ist und verschwiegen wird.

Nur, wer sich das antut und die Bücher liest, wird zwar bestens unterhalten, doch sie oder er erfährt nichts was seiner Gesundheit tatsächlich etwas bringt. Denn, die Autoren wissen nicht viel über eine gesunde und korrekte Ernährung und warum die so wichtig ist.

Als Spassfaktor sind die Bücher perfekt. Aber für den Rest, der wesentlich wichtiger ist, wenn ein Leser, eine Leserin an einer Darmkrankheit leidet, taugen die Bücher nichts. Begreiflich, viele Autoren sind Ärzte und wollen ihren Kollegen nicht ins Handwerk pfuschen. Das würde böses Blut geben.

Natürlich gibt es Ausnahmen, doch diese Bücher sind nicht mehr so lustig zum lesen.