Auslöser von Parkinson

Die Parkinson-Krankheit ist eine sich ständig verschlimmernde neurodegenerative Erkrankung, die zum Tod führt und im Alter etwa 1 von 50 Menschen betrifft. Eine sehr kleine Minderheit der Fälle ist genetisch bedingt, aber rund 90+ Prozent der Fälle sind sporadisch. Das bedeutet, dass Parkinson scheinbar aus dem Nichts auftaucht. Die Krankheit wird durch das Absterben einer bestimmten Art von Nervenzelle im Gehirn verursacht. Sobald etwa 70 Prozent der Nervenzellen tot sind, beginnen die Symptome. 

Es ist immer noch nicht ganz klar, aber es wird angenommen, dass die abnormale Verklumpung eines Proteins namens α-Synuclein daran beteiligt ist. 

Alles scheint im Bauch zu beginnen. Der Teil des Gehirns ist direkt mit dem Darm verbunden, und wir haben direkte Beweise für die Ausbreitung der Parkinson-Pathologie vom Magen-Darm-Trakt zum Gehirn. Alpha-Synuclein aus Gehirnen von Parkinson-Patienten wird in die Darmwand aufgenommen und gelangt über die Vagusnerven vom Darm ins Gehirn. Alte Dickdarmbiopsien zeigen das α-Synuclein im Darm.

Von der Michael J. Fox Foundation unterstützte Forschungen haben ergeben, dass man den Dickdarm von Patienten zuverlässig von Kontrollen anhand des in der Darmwand eingelagerten Parkinson-Proteins unterscheiden kann. Aber wie kam es überhaupt dorthin? Vielleicht Nahrungsprodukte von Vertebraten (Wirbeltieren) als potenzielle Quelle für Prionen-ähnliches α-Synuclein. Fast alle Tiere mit Rückgrat, die wir essen – Kühe, Hühner, Schweine und Fische – exprimieren das Protein α-Synuclein. Wenn wir also gewöhnliche Fleischprodukte (Skelettmuskeln, Nerven, Blutzellen und die Muskelzellen). Jedes Pfund Fleisch enthält ein Tee- bis ein Esslöffel Blut, und das allein könnte eine α-Synuclein-Quelle sein, um möglicherweise eine verklumpende Kaskade unseres eigenen α-Synuclein im Darm auszulösen.

Es gibt einen chirurgischen Eingriff namens Vagotomie, bei dem der grosse Nerv, der vom Darm zum Gehirn führt, als altmodische Behandlung von Magengeschwüren, durchtrennt wird, würde die Kommunikation zwischen Darm und Gehirn unterbrechen und das Parkinson-Risiko verringern?

Natürlich konsumieren viele Menschen regelmässig Fleisch und Milchprodukte, aber nur ein kleiner Bruchteil der Allgemeinbevölkerung erkrankt an Parkinson. Es müssen also andere Faktoren im Spiel sein, die dem unerwünschten α-Synuclein irgendwie die Möglichkeit bieten, in den Wirt einzudringen und eine Krankheit auszulösen. Zum Beispiel wird Ihr Darm mit zunehmendem Alter undicht (Leaky Gut). Dies könnte eine Rolle spielen? Was macht Ihren Darm undicht? Es wurde gezeigt, dass ein Mangel an Ballaststoffen die Darmbarriere abbaut und den Eintritt von Krankheitserregern fördert. All dies eröffnet Möglichkeiten für nahrungsmittelbasierte Therapien.

Parkinson-Patienten haben deutlich weniger Prevotella im Darm, eine freundliche ballaststofffressende Flora, die Ihre Darmbarrierefunktion stärkt. Daher werden niedrige Prevotella- Spiegel mit einem undichten Darm in Verbindung gebracht, der mit der Ablagerung von α-Synuclein im Darm in Verbindung gebracht wird. Ballaststoffreiche Lebensmittel können den Prevotella- Spiegel wieder erhöhen. Daher ist es möglich, dass durch die Einführung einer gesunden Ernährung zusätzlich zu den positiven Effekten von Phytonährstoffen eine Erhöhung der Gesamtfaseraufnahme das Darmmikrobiom und die Darmleckage auf vorteilhafte Weise verändert.

Welche Faktoren können zudem Nerven schädigen und somit Parkinson auslösen oder fördern?

  • ungesunde Ernährung, inkl. Getränke, Zubereitung der Mahlzeiten
  • Verschleimung, Verschlackung, Vergiftung und Übersäuerung des Körpers
  • Chemische Substanzen, die wir schlucken, spritzen oder auf die Haut auftragen, Drogen
  • *Die modernen D-N/A-Eingriffe (Zensur), *Nanopartikel
  • Körperpflegeprodukte, Reinigungsprodukte
  • Rauchen, Rauch
  • Umweltgifte, Pestizide, Herbizide, Schwermetalle, Gifte in Möbeln, Industriechemikalien
  • Schimmelpilze
  • Bewegungsmangel
  • Chronischer Stress, Traumata
  • Schlafmangel
  • Bakterien, Viren, Infektionen, Parasiten, Pilze
  • Amalgam und Zahnprobleme

*Bei diesen Auslösern wird es sehr schwierig bis unmöglich zu helfen. Weder wir noch die Schulmedizin kann da helfen. Warum? Diese Spikes und Nanopartikel stecken im Körper fest.

Symptome von Parkinson

Bewegungsverlangsamung (Bradykinese, Akinese)

Flüssige Bewegungsabläufe fallen zunehmend schwerer. Vor allem automatische Bewegungen wie das Gehen oder Schlucken, die Gesunde ohne nachzudenken ausführen, sind betroffen. Aber auch die Mimik und die Feinmotorik (Knöpfe zumachen, Handy bedienen) sind betroffen. Mit fortschreitender Krankheit nimmt die Akinese zu.

Steifheit (Rigor)

Der Spannungszustand der gesamten Muskulatur ist ständig erhöht. Die Patienten haben den Eindruck, ihre Glieder seien «wie gelähmt». Auch die gebeugte Haltung ist Ausdruck der vermehrten Muskel-Steifheit.

Zittern in Ruhe (Ruhetremor)

Das Ruhezittern, das bei rund zwei Dritteln der Betroffenen auftritt, ist anfangs in der Regel einseitig ausgeprägt. Die Arme sind meist stärker betroffen als die Beine. Bei gezielten Bewegungen verschwindet das Zittern vorübergehend.

Haltungsinstabilität (posturale Instabilität)

Das Gleichgewicht des Menschen wird durch ein komplexes Regulationssystem sichergestellt, in welchem die automatisch ablaufenden Halte- und Stellreflexe eine zentrale Rolle einnehmen. Das Gleichgewicht bei Parkinson ist vor allem in späteren Krankheitsstadien gestört. Eine gefährliche Folge sind Stürze.

Weitere Symptome

Weitere häufige Symptome der Parkinsonkrankheit sind nicht-motorische Symptome: neuropsychiatrische Probleme (z. B. Depression, Ängstlichkeit), vegetativ-autonome Störungen (z. B. Blutdruckregulation, Verdauung, Blasenfunktion und Temperaturregulation), Störungen des Schlaf-Wach-Rhythmus sowie sensorielle Störungen (z. B. Störung des Geruchssinns, Schmerzen). In fortgeschrittenem Stadium sind kognitive Veränderungen nicht selten.

Der Verlauf der Krankheit

Parkinson beginnt in der Regel schleichend und mit individuellen, nicht immer klar differenzierten Symptomen. Zu den typischen Frühsymptomen gehören das Zittern an einer Hand, wiederkehrende Krämpfe in einzelnen Gliedern, chronische Verspannungen im Hals- und Nackenbereich, Schlafstörungen, generelle Müdigkeit und Antriebslosigkeit, hartnäckige Verstopfung, Riechstörungen, aber auch Beschwerden beim Gehen sowie Depressionen.

Nahrungsergänzungsmittel zur Reduzierung von Parkinson

Hier lesen Sie vieles im Internet oder in Büchern. Doch sie nützen nicht viel bis gar nichts. In Nahrungsergänzungen, sowie pflanzlichen oder homöopathischen Mitteln können Inhaltsstoffe enthalten sein, die Entzündungen fördern.

Ganze Nahrung – LEBENSmittel, nicht extrahierte, neu verpackte und vermarktete Nährstoffe, ist die gesunde Grundlage in der Ernährung. Essen Sie zum Beispiel nur den Brokkoli und die Blaubeeren als frische Lebensmittel – und keine Brokkoberry-Ergänzung als Totenmittel.

Wenn Sie Ihrem Körper ständig künstliche Vitamine zuführen, wird er bald die Kraft verlieren, diese selbst aus der Nahrung herauszuziehen, da er sich auf die künstliche Zufuhr einzustellen beginnt und sich darauf verlässt, sie bereits extrahiert bequemer zu erhalten.

Die Lösung zur Verbesserung des gesundheitlichen Zustands bei Beginn der Krankheit, noch besser zum VORBEUGEN!

Das klingt einfach, das ist es auch, wenn das Fachwissen vorhanden ist. Dieses Wissen vermitteln wir unseren Klienten. Bringen Sie viel Verständnis und etwas Geduld für Ihren nach Hilfe schreienden Körper auf. Er wird sich mit Gesundheit bei Ihnen bedanken. Chemische Substanzen in der konventionellen Behandlung fördern meistens das Zittern uvm.

Quellen: