Leben

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Heute zählt Schein, nicht mehr sein

Schein, Schein, Schein, das liebt der moderne Mensch und zieht sich durch das ganze Leben. Sein? Nee, das ist nicht interessant. Wer kennt schon den Unterschied?

Und so lebt die ganze Industrie, die diesen Schein bestens bedient.

*Es beginnt in den Luxus-Kliniken, die wir für Milliarden überall hochziehen. Hinter den glitzernden Fassaden arbeiten Ärzte mit kleinem Wissen. Die Pharmaunternehmen zeigen ihre Macht mit Prachtsbauten. Doch die Medikamente taugen wenig bis nichts. Nur wenige Medikamente wären tatsächlich sinnvoll. Aber davon kann Pharma nicht leben.

Eltern kaufen Babynahrung für ihre Liebsten, die schön glänzt. Fertignahrung, die nicht selten vergiftet (Schwermetallbelastung, Pestizide) ist, muss glänzen. Der Kaugummi muss glänzen, die Zahnpasta, Kosmetika sowieso und viele andere Dinge, Nahrungsmittel und Getränke, alles muss glänzen. Was steckt hinter dem Glanz: Titandioxid E171.

Grossverteiler beginnen die Produkte mit Titandioxid aus dem Sortiment zu nehmen. https://www.srf.ch/news/schweiz/titandioxid-e171-migros-verbannt-umstrittenen-zusatzstoff-aus-kaugummis

Der Bund pennt weiter und meint: «Verbot wäre nicht gerechtfertigt

Was löst Titandioxid aus: Entzündungen, wie Autoimmunerkrankungen.

Was ist Titandioxid? Lesen Sie hier weiter: https://de.wikipedia.org/wiki/Titan(IV)-oxid

Noch mehr Schein?

Wir wissen, dass uns Stress krank macht. Doch wir suchen ihn täglich. Ein erfolgreicher Mensch muss Stress haben… So die Meinung, der nicht wirklich Erfolgreichen.

Weil das noch nicht genügt fahren wir Fahrzeuge, die irre knattern und furzen. Nur so fühlt sich Mann als Mann, am besten noch in einem Super-SUV. Die dadurch ausgelöste Lärmbelästigung ist gravierend. Stress für Mensch und Tier. Nur, damit ein paar grosse Buben etwas Freude in ihrem Leben finden.

Oder wir steigen um auf teure E-Fahrzeuge. Die sind IN. Die Staaten begrüssen diese Fahrzeuge. Keiner denkt an die Umweltbelastung. Die Herstellung der Batterien ist ein Horror. Von wo kommt der Strom? Egal, Schein zählt.

Wir lieben schöne, wenn möglich günstige Kleidung. Kaufen und kaufen, tragen die Kleider einmal, dann fliegt das gute Stück in den Abfall. Oder wir bestellen online, tragen das Kleid einmal und senden es dem Händler zurück. Toll, nicht wahr.

Wir leben in einer Wegwerfgesellschaft und im Schein. Alle Jahre wechseln wir das Smartphone, alle 3 – 4 Jahre, wenn nicht noch schneller unsere Schein-Leasing-Fahrzeuge.

Unzufriedene Menschen werden krank und kränker. Dicker und noch dicker… Sie essen den Müll der Nahrungsmittelindustrie. Sie, die starken Männer, grillieren auf Monstergrills, obwohl wir seit über 50 Jahren wissen, grillieren fördert Krebs! Egal, die Nachbarn müssen sehen XXXL… Wow!

Grossverteiler fördern das mit XXXL-Fleisch zum Schnäppchenpreis, dazu Alkohol zum halben Preis. Wir sind ja schliesslich wilde Steinzeitmenschen.

Schein, wenn Sie das begreifen… dass das nichts bringt, ausser einen kranken Geist und Körper… wird alles gut.

Nachdenken erlaubt.

*Dr. Strunz schreibt: Wir dürfen stolz und dankbar sein über die Fortschritte der Medizin in den letzten 100 Jahren. Ein Satz, den jeder von Ihnen, auch ich, sofort unterschreiben würde. Unterschreiben würde solange, bis wir uns einmal mit Statistiken und Zahlen beschäftigen würden.

Dann plötzlich würde man sich staunend die Äugelein reiben: Die Krebsrate nimmt ja zu. Die Herzinfarktrate nimmt ja zu. Die grauslige, verstümmelnde Erkrankung namens Diabetes nimmt ja zu. Auto-Immunkrankheiten nehmen ja zu. Wo bleibt hier der Fortschritt? Sollte vielleicht gemeint sein: Die Krankheiten „schreiten fort“?

Nein, nein: Stolz sind wir. Gemeint sind jedoch nur die Fortschritte bei der Diagnostik. Bei der Apparate-Medizin.

Also mehr Schein, als Sein! Die Technik ist super. Das wahrs dann aber auch schon.

Was zum nachdenken: Von den dummen Indianer

„Vieles ist töricht an eurer Zivilisation.
Wie Verrückte lauft ihr weissen Menschen dem Geld
nach, bis ihr so viel habt,
dass ihr gar nicht lang genug leben könnt,
um es auszugeben.
Ihr plündert die Wälder, den Boden,
ihr verschwendet die natürlichen Brennstoffe,
als käme nach euch keine Generation mehr,
die all dies ebenfalls braucht.
Die ganze Zeit redet ihr von einer besseren Welt,
während ihr immer grössere Bomben baut,
um jene Welt, die ihr jetzt habt, zu zerstören.“

(Tatanga Mani)

Na? Was denken Sie? Was würden Indianer über 5G-Strahlen denken? Die weissen Teufel ist die Antwort.

Sie wollen auch Ihre Organe spenden? Toll! Doch…

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Der unzufriedene, unglückliche dem Geld nachrennenden Menschen

Die meisten Menschen leben am Leben vorbei.

Unser ganzer Körper ist ein unbegreifliches Wunder, durch und durch. Was in ihm in jeder Sekunde perfekt abläuft, können sich nicht einmal die klügsten Köpfe vorstellen. Forscher sind immer noch am forschen, finden aber nicht mehr viel neues heraus.

Was auch nur eine seiner Grundbausteine, die Zelle, beherbergt und schafft, können nicht alle Wissenschaftler der Welt verstehen, geschweige denn reparieren oder nachbauen.

Und was machen wir? Nichts was unserem Körper gut tut. Beim kleinsten Wehwehchen, bei Unwohlsein schlucken wir Gift in Form von Medikamenten, lassen uns operieren und drangsalieren unseren Körper.

Wir essen keine Natur mehr, sondern verarbeiten, emulgieren, homogenisieren, essen chemische Geschmacksverstärker, chemische Farbe, chemische Konservierungsmittel, backen, verbrennen, grillieren, kochen… alles was wir mit viel Pestiziden essen. Wir essen täglich Totenmittel, keine Lebensmittel mehr.

Die Pharma baut Medikamente nach den Original-Heilkräutern nach, mit dem Ergebnis, dass Sie nichts taugen.

Nahrungsmittelkonzerne und Pharma bauen Lebensmittel chemisch nach, mit dem Ergnis, dass die chemischen Nährstoffe vom Körper nicht verwertet werden können und somit nichts taugen.

Warum das alle? Weil die Industrie davon lebt. Damit viele Arbeitsplätze gesichert werden, lassen wir uns Menschen täglich vergiften. Und wir sind stolz darauf, denn wir achten nur auf den Erfolg der Aktien.

Wir ruinieren und schwächen unser Wunderwerk und staunen dann, wenn es uns immer schlechter geht.

Wir rennen dem Geld nach und merken plötzlich, dass wir ausgebrannt sind und nie die Million erreichen. Der Millionär ist auch nicht zufrieden, er will Milliardär werden und der Milliardär will… Billi…. werden…

Alle Naturwunder dieser Welt reichen uns nicht aus, wir wollen mehr, wir wollen Funparks, künstliche Erlebniswelten… zu mindest auf dem Smartphone, das dafür sorgt, dass unsere Birne weich und blöd wird.

Die Krone der Schöpfung, läppische 1,4 % Gen-Unterschiede von Affen, killt alle Wälder, wo unsere “Vormenschen”, die Affen, leben. Egal, wenn sich das Klima verändert. Die Affen werden getötet oder an private Spinner verkauft. Noch schlimmer viele landen in Bordellen zum Vergnügen der Verrückten. Auch in Europa!

Die Kinder erziehen wir zu Robotern, die nur noch am Handy hocken und kein anderes Leben mehr in Frage kommt.

Die Liste ist unvollständig. Nachdenken gewollt!

Ich freue mich täglich, dass ich unseren Klienten weiterhelfen kann, anders zu denken, gesund und glücklich zu werden. Viele denken nun, das hat was mit Esoterik, Glauben usw. zu tun. Nein, da muss ich Sie enttäuschen.

Wir sind mit unserem Körper ewig im Krieg, täglich 24 Stunden!

Es genügt nicht, dass wir ständig Krieg auf der Welt haben, uns mit Social-Medien beschimpfen, lächerlich machen und uns gegenseitig verunglimpfen. Ja wir führen Krieg gegen unsere Mitmenschen und gegen uns selber.

Wenigstens wissen die Leute, dass der Krieg, den sie für andere führen, nur eine Widerspiegelung des Krieges ist, den sie in sich tragen. Dieser Krieg geht seit der Geburt weiter und ist so tief verwurzelt, dass es nich einmal erkennbar ist, dass wir uns regelmässig zerstören. Es beginnt schon im Mutterleib. Beispiel: Die wiederholenden Ultraschallbilder, Medikamente, die die Mutter einnimmt, Rauchen, Alkohol, ungesunde Ernährung.

Tatsächlich wird dieser Krieg oft gefeiert, und wenn jemand ihn in Frage stellt, werden sie verspottet und verunglimpft. So tief geht es…

In dem Bestreben, denjenigen zu helfen, die Frieden in ihrem Körper und ihrer Umwelt schaffen wollen, habe ich diese Liste zusammengestellt, wie wir mit uns selbst im Krieg stehen und wie wir das ändern können.

Krieg kostet Energie und Gesundheit. Es ist der frühzeitige Tod!

Wir machen negative Selbstgespräche

Eine extrem weit verbreitete und zerstörerische Angewohnheit, an der sich die meisten Menschen jeden Tag beteiligen, ist negatives Selbstgespräch. Wir sagen uns selbst, dass wir nicht gut genug, schlau genug, talentiert genug oder geliebt genug sind, um wirklich etwas in dieser Welt zu bewirken. Diese Programmierung kommt oft in einem sehr frühen Alter und wird, wenn sie nicht weitgehend rückgängig gemacht wird, schliesslich zu unfreundlichen Umständen führen, die den Weg zu chronischen Krankheiten und emotionalem Leiden weisen.

Das geht völlig gegen den natürlichen Fluss und beeinträchtig unsere Energie negativ. Wenn diese Worte und Sätze sogar eine abfällige, sarkastische oder leichtfertige Bemerkung in uns hervorrufen, dann wissen Sie, dass Sie sich mit Ihrem Geist selbst im Krieg befinden.

Wir werden geimpft

Kaum auf der Welt lassen wir unser Reichtum, unser Liebstes, unser Baby, mit Impfstoffen vergiften!

Das am meisten diskutierte Thema heute sind Impfungen. Wissenschaftler und Ärzte behaupten, dass die Injektion eines biologischen Krankheitserregers und toxischer Adjuvantien in Ihren Körper, der beste Weg sei, um Krankheiten zu vermeiden. Klingt wirklich albern, wenn Sie tatsächlich darüber nachdenken, oder?

Ob Sie glauben, dass Impfstoffe funktionieren oder nicht, die Injektion dieser fremden Substanzen in unseren Körper schafft einen brutalen inneren Krieg, und dies kann sofort zu äusseren Symptomen oder zukünftigen Problemen führen. Dier Krieg stärkt uns auch nicht, das ist dummes Geschwätz, er schadet uns. Allein in den USA leiden 60 Millionen Menschen an Impfschäden. Bei uns wird alles verschwiegen.

Wir nehmen laufend Antibiotika und andere Medikamente und glauben den Ärzten, obwohl der Beipackzettel des Herstellers etwas anderes aussagt

Eine der am häufigsten akzeptierten Zerstörungsformen sind Antibiotika und andere Medikamente. Der weit verbreitete Einsatz von Antibiotika wird seit Jahrzehnten akzeptiert, und erst jetzt beginnen Menschen, den echten und lang anhaltenden Schaden zu erkennen, den diese Medikamente haben können. Diese Medikamente treiben den Körper in einen gefährlichen Krieg. Der Darm – unser Gesundheitszentrum – wird zerstört. Dazu gehört die Leber (und andere Organe), die Darmflora, unser komplettes Immunsystem wird ausgehelbelt. Sämtliche «Kanonen» zur Abwehr von Krankheiten werden bereits mit einer Antibiotikapille vernichtet. Der Körper kann sich nicht mehr selber schützen.

Für unser Körper der grösste Horror!

Wir lassen uns operieren, meistens für nichts

Was nützt Schneiden, Verbrennen und Entfernen von Körperteilen, wenn schon sehr oft die Diagnose falsch ist und der Patient danach immer noch leidet. In der Unfallchirurgie ist es ein Muss zu operieren, aber ansonsten gibt es genügend andere Möglichkeiten. Nur im absoluten Notfall sollte operiert werden.

Denn mit der Narkose, den Medikamenten und die OP selber ist für den Körper ein Krieg und schwächt ihn.

Wir essen schmutzige, vergiftete und stark verarbeitete Lebensmittel und essen für unseren Körper komplett falsch

So entstehen täglich kleinste Entzündungen – Kriege – in unserem Körper, bis eine ernsthafte Krankheit ausbricht. Das kann 10, 20 oder auch 50 Jahre gut gehen, doch der Hammerschlag, der dann folgt, ist brutal und tödlich. Ausser man gegreift und zieht noch frühzeitig die Notbremse und handelt dementsprechend, so wie das viele Klienten machen, die zu uns in die Sprechstunde kommen.

Wir rauchen

Da müssen wir nichts mehr schreiben, es steht auf der Verpackung!

Wir trinken Alkohol und feiern die Vernichtung unseres Körpers

Obwohl Alkoholkonsum in den meisten Regionen der Welt kulturell akzeptiert und in vielen Fällen gefeiert wird, führt der regelmässige Konsum von Alkohol zu einem Krieg, der dramatische Folgen haben kann. Sie müssen kein Alkoholiker sein, um von Alkohol beeinträchtigt zu werden – selbst 5 – 10 Getränke pro Woche können schädlich sein. Der Darm und die Leber sind unter anderem die Verlierer in diesem Krieg.

Wir trinken unser Lieblingsgetränk Kaffee

Wer am Morgen früh bereits Kaffee trinkt schickt seinen Körper in einen Kriegszustand!

Kaffee ist beliebt, ohne geht bei vielen Menschen gar nichts. 80 % der Menschen trinken mindestens eine Tasse Kaffee. Uns wurde von der Kaffeeindustrie gesagt, dass es für unsere Gesundheit sehr vorteilhaft ist Kaffee zu trinken. Hauptsächlich aufgrund von Antioxidantien, jedoch stützen empirische Beweise diesen Anspruch nicht.

Kaffee ist sehr sauer (100 verschiedene Säuren), dehydriert (aufgrund von harntreibenden Eigenschaften) und kann die Nebennieren, die Nieren, die Blase und die Leber stark belasten. Die Kaffeebohnen können mit Schimmelpilzen kontaminiert sein und das Rösten von Bohnen ist toxisch – krebsfördernd. Kaffee blockiert auch die Eisenaufnahme. Wenn Sie sich also anämisch fühlen oder anämisch sind, kann es erforderlich sein, den Kaffee sofort nicht mehr zu trinken.

Medizinische Behandlungen und Therapien

Unser entstandener Krebs oder auch zum vorbeugen von Krebs, zur Sicherheit und bei Autoimmunerkrankungen lassen wir unseren Körper mit Chem.-Therapien (Name dürfen wir nicht mehr nennen, Zensur) den ganzen Körper in den Krieg schicken. Der Körper verliert den Krieg. Krebs und Autoimmunerkrankungen können Sie nicht bekämpfen, oder in den Krieg schicken. Alles gehört zu Ihrem Körper.

Immer mehr werden wir übergewichtig und fettleibig

Ein gesunder, fein abgestimmter Körper trägt sehr wenig überschüssiges Körpergewicht. Dies erfordert keine übermässige Bewegung, und wie viele intelligente Trainer Ihnen sagen, die Grundlage für ein gesundes Körpergewicht kommt hauptsächlich von Ihrer Ernährung. Wenn Sie feststellen, dass Sie zusätzliches Gewicht tragen, ist dies ein Zeichen für übermässige Nahrungsaufnahme. Unabhängig davon, wie Sie dorthin gekommen sind, ist Übergewicht ein starkes Anzeichen dafür, dass Ihr Körper leidet und im Schutzmodus ist. Inneren Organen, Drüsen und Gewebe sind im Krieg.

Die Lösung aller Kriegsprobleme

Sobald Ihr Gehirn Ihrem Körper schaut und achtet. Die Sprache des Körpers wahrnimmt und diese ernst nimmt geht es Ihnen gut.

In unserer Sprechstunde öffnen wir Ihnen die Augen dazu, damit Friede in Ihren Körper kommt. Natürlich denken Sie nun, dass wir bei unserer Aufzählung Stress vergessen haben. Nein, bauen wir alle Kriege in unserem Körper ab, spüren wir Stress nicht mehr so stark oder gar nicht mehr. Wir werden körperlich und geistig stark.

Die Auflistung ist nicht komplett: denken wir an Umweltgifte, Elektrosmog, Reisen im Flugzeug usw. Alles Kriegszustände für unseren Körper. Doch wir wollen unser Leben geniessen, auch wenn es nur kurz und durch die täglichen Kriege noch kürzer wird. So tickt der Mensch. So tickt kein Tier. Aber kein Tier ist die «Krone der Schöpfung»! Hä???

Also vergessen Sie das mit der Krone, handeln Sie, wenn Sie nicht krank oder wieder gesund werden wollen.

SRF Sternstunde Philosophie: Die Party ist vorbei

Die Menschheit steht vor dem Kollaps, meint Graeme Maxton. Angesichts der drohenden Klimakatastrophe fordert der Ökonom und ehemalige Generalsekretär des «Club of Rome» drastische Massnahmen, mehr Verbote und weniger Wachstum.

Yves Bossart fragt, wie das gehen soll und warum uns das so schwerfällt. Der schottische Ökonom Graeme Maxton war bis vor kurzem Generalsekretär des «Club of Rome», mit Sitz in Winterthur. Dieser Zusammenschluss von Experten beschäftigt sich seit 50 Jahren mit Fragen der Nachhaltigkeit und der Zukunft der Menschheit. Bereits 1972 wiesen Forscher auf die «Grenzen des Wachstums» hin und forderten ein Umdenken.

Vergeblich, meint Graeme Maxton. Nun bleiben uns noch zwanzig Jahre, um die Menschheit vor dem Untergang zu retten. Doch dazu müssen wir ab sofort unser Wirtschaftssystem, unseren Lebensstil und unsere Werte radikal ändern. Es braucht weniger Wirtschaftswachstum, dafür mehr Steuern und Verbote für umweltschädigendes Verhalten, meint Maxton in seinem neuen Buch «Change. Warum wir eine radikale Wende brauchen».

Muss man die Menschheit also zum Überleben zwingen? Und wie sähe eine nachhaltige menschliche Lebensform aus? Yves Bossart spricht mit dem streitbaren Ökonomen über die derzeit wohl grösste Herausforderung der Menschheit.

Literatur: – Graeme Maxton: «Change. Warum wir eine radikale Wende brauchen», Komplett-Media 2018. – Graeme Maxton und Jorgen Randers: «Ein Prozent sind genug. Mit weniger Wachstum soziale Ungleichheit, Arbeitslosigkeit und Klimawandel bekämpfen»,

Oekom Verlag München 2016. Sternstunde Philosophie vom 21.10.2018

Gesund werden, gesund bleiben im Wald

Eine gestresste und hässige (mürrische, unfreundliche, ja sogar durchgeknallte) Gesellschaft, wie wir sie immer mehr in unserem Alltag antreffen braucht unbedingt Ruhe.

Wo findet der moderne Mensch Ruhe? Im Wald.

Im Wald atmen wir heilsame Stoffe (Botenstoffe) ein, die die Gesundheit fördern. Also nicht nur beste Qualität von Sauerstoff sonder auch Terpene.

Terpene stellen die grösste Gruppe sekundärer Pflanzenstoffe dar und spielen eine wichtige Rolle im Sozialleben der Bäume und Pflanzen. Wir können uns den Wald wie einen einzigen riesengrossen, kommunizierenden Organismus vorstellen. Um das Ökosystem Wald aufrechtzuerhalten, tauschen Bäume, Sträucher und andere Pflanzen Botschaften untereinander aus. Sie können einander beispielsweise über Schädlinge informieren, die im Anrücken sind. Das geht so weit, dass von Baum zu Baum auch Informationen über die Art und Grösse der Schädlingsarmee weitergegeben werden. So können alle Pflanzen ihre Immunsysteme hochfahren und sich mit vereinten Kräften gegen die Invasion schützen. Um sich gegenseitig Botschaften zukommen zu lassen, benutzen die Pflanzen chemische “Wörter”, die in die bereits genannte Stoffgruppe der Terpene gehören.

Manchmal können wir diese Terpene im Wald riechen, denn sie sind die wichtigsten Bestandteile der ätherischen Öle aus Bäumen und anderen Pflanzen. Wenn wir die Terpene aus der Waldluft einatmen, reagiert unser Immunsystem nicht nur mit einer Vermehrung der natürlichen *Killerzellen, sondern auch der drei wichtigsten Anti-Krebs-Proteine. Mit diesen beschiesst und vergiftet unser Immunsystem gefährliche Zellen, die zu Krebs führen können oder bereits mutiert sind.

Terpene werden vor allem von Kiefern, Fichten, Tannen und anderen Nadelbäumen abgegeben, aber auch von Laubbäumen. Messungen haben gezeigt, dass besonders viel von diesen wertvollen Pflanzenstoffen über die Borke der Laub- und Nadelbäume freigesetzt wird. So gesehen bekommt das von manchen Menschen praktizierte Umarmen von Bäumen eine neue Bedeutung, denn schliesslich rückt dabei die Nase besonders nah an die Borke heran.

Quelle: Clemens Arvay https://www.clemensarvay.com/

Unser Tipp: Wenn möglich täglich in den Wald gehen… 1/2 – 1 Stunde. Für alle Krankheiten, Beschwerden und für Ihre Psyche wärmstens zu empfehlen, auch bei feuchtem Wetter! Wenn Sie heute noch an Schmerzen leiden, kommen Sie in unsere Sprechstunde und schon bald können auch Sie in den Wald gehen. Es gibt keine Ausreden, dass Sie keine Zeit haben. Wenn Sie todkrank sind müssen Sie sich auch Zeit nehmen. Es muss jedoch nicht soweit kommen.

Anmerkung für die noch moderneren Menschen:

Ohne Smartphone!

*Es braucht noch etwas mehr, damit Killerzellen Krebs tatsächlich killen können. Ein generell starkes Immunsystem, das erreichen Sie nicht mit Chemotherapien und Bestrahlungen.

Baum und Wald: Unser Körper funktioniert ähnlich perfekt

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Aktiv ins Alter: Pensionäre und ihre sportlichen Höchstleistungen

Eine packende Story von glühenden alten Eisen mit grauen Haaren, bei denen das normale Altwerden nur Nebensache ist. Aktivität ist Leben, Leben ist Leidenschaft und Leidenschaft ist das zu tun, was einen glücklich macht. Warum also im Alter damit aufhören?

Link zum Film vom SRF: https://www.srf.ch/sendungen/ch-filmszene/dokumentarfilmsommer-2018/aktiv-ins-alter-pensionaere-und-ihre-sportlichen-hoechstleistungen

Bravo!

Menschen, die nicht am Zerfall des Körpers und Geistes zuschauen wollen. Ohne Medikamente!

Wir werden immer mal wieder gefragt, was wir so machen, damit wir fit sind und bleiben.

Dies ist die richtige Seite, um darüber zu berichten:

  • Ich beginne am Morgen früh mit joggen 3/4 Stunde
  • Wieder Zuhause 10 Minuten SpiroTiger Atemtraining
  • ca. 30 Minuten Bodenturnen, nur kurz und wenig dehnen
  • 15 Minuten meditieren (Atemübungen)
  • Zum Frühstück: 6 dl Smoothie trinken mit Rüebli, Stangenselleri mit Blättern, Nüssen, Feigen, Datteln, Ingwer, Wasser… Genuss pur… Herrlich! In den Ferien im Hotel: Nur Früchte zum Frühstück.

Das hilft den Tag mit oder ohne Stress, mit Anfeindungen, darunter auch bösen eMails, aber auch mit zum Glück sehr vielen Klienten, die endlich schmerzfrei und gesund werden wollen, hochkonzentriert gut zu überstehen.

Meine Frau Monika ist täglich 2 – 3 Stunden mit unserem Hund Fritz (unsere Rennmaschine) unterwegs, turn am Abend und meditiert auch. Zwischendurch wendet sie auch den SpiroTiger an. Selbstverständlich trinkt auch Sie am Morgen früh einen Smoothie.

Natürlich essen wir über Mittag und am Abend auch was feines.

Menschen machen nur 0,01 % des gesamten Lebens aus,

haben aber bereits 83 % aller wild lebenden Säugetiere vernichtet

Hier die weiteren erschreckenden Fakten des menschlichen Irrsinns:

„60 % aller Säugetiere auf der Erde sind Nutztiere“

„Die neue Studie zeigt, dass gezüchtetes Geflügel heute 70 % aller Vögel auf dem Planeten ausmacht, wobei nur 30 % Wildvögel sind. Für Säugetiere ist das Bild sogar noch krasser – 60 % aller Säugetiere auf der Erde sind ‚Nutztiere‘, meist Rinder und Schweine, 36 % sind Menschen und nur 4 % sind Wildtiere.“

„Von allen Säugetieren auf der Erde sind 96 % ‚Nutztiere‘ und Menschen, nur 4 % sind wild lebende Säugetiere.“

„Die Zerstörung von natürlichem Lebensraum für Ackerbau, Holzeinschlag und Entwicklung hat zu dem Anfang dessen geführt, was viele Wissenschaftler für das sechste Massenaussterben von Leben in der vier Milliarden Jahre alten Geschichte der Erde halten. Es wird angenommen, dass etwa die Hälfte der Tiere der Erde in den letzten 50 Jahren verloren gegangen ist.“

„Unsere Ernährungsgewohnheiten haben einen großen Einfluss auf die Lebensräume von Tieren, Pflanzen und anderen Organismen.“

https://www.theguardian.com/environment/2018/may/21/human-race-just-001-of-all-life-but-has-destroyed-over-80-of-wild-mammals-study?CMP=twt_a-environment_b-gdneco

http://www.pnas.org/content/early/2018/05/15/1711842115

Im Jahr werden rund 66 Milliarden Tiere abgeschlachtet und rund 2 Billionen (ist gar nicht messbar) Fische und Meerestiere! Auf unserer schönen Welt! Meistens tierische Babys oder Kinder.

Nachdenken erlaubt.

Nun wissen Sie wieso wir keine Tiere im Wald sehen. Nur mit sehr viel Glück.