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Medizinische Behandlungen

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Amalgam oder Fisch: Erhöhte Schwermetallbelastungen im Blut

Voller Stolz kommen Klienten zu mir in die Sprechstunde. Sie haben alle Amalgam-Füllungen aus Zähnen entfernen und Schwermetalle bei einem Naturheiler ausleiten lassen.

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Was hat es gebracht?

Nichts, die Autoimmunerkrankung, der Migräne, der Kopfschmerz ist immer noch da.

Leider sind die Schwermetalle im Blut immer noch vorhanden. Nicht unbedingt bei der Blutuntersuchung des Heilpraktiker, aber im unabhängigen Laborergebnis der Schulmedizin.

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Die Gründe dafür sind vielfältig:

Sie essen wegen der gesunden Omega-3-Fettsäuren viel Fisch. Und im Fisch sind wiederum Schwermetalle, wie Quecksilber, Blei und Aluminium sowie Nanopartikel aus Plastik enthalten.

Und Sie schlucken täglich Omega-3-Fettsäuren mit Fischölkapseln aus der Abfallfischindustrie, weil das laut Guru XY so gesund ist. Na klar doch, für den Verkäufer sicher, für den Schluckenden schon weniger.

So oder so, so einfach geht die Heilung von Krankheiten nicht zurück. In unserer Sprechstunde oder bei einer Online-eMail-Beratung sehen Sie, dass es doch einiges mehr braucht, um den Körper korrigieren und heilen zu lassen.

Wenn Sie Mist über die Feiertage, resp. immer essen passiert das

  • Sie werden die Nährstoffe aus Ihrer Nahrung nicht richtig aufspalten und entsperren, was bedeutet, dass ein Grossteil davon in der Toilette landet, anstatt in Ihrem Blut, Gewebe, Drüsen, Organe, Muskeln und mehr zu ernähren. Dies kann zu schwerwiegenden Nährstoffmängeln führen. Da nützen auch keine Nahrungsergänzungen, die Sie so gerne einnehmen.
  • Unverdaute Speisereste und Fermente im Darm verursachen Unwohlsein, Sodbrennen und Verdauungsstörungen.
  • Diese fermentierende und verrottende Nahrung wird zu einer Nahrung für Krankheitserreger und schafft eine ideale Umgebung, in der sie in Ihrem Verdauungstrakt gedeihen können.
  • Die aus schlecht verdauten Lebensmitteln erzeugten Toxine können sich auch im Fett ansammeln (um Sie zu schützen), was die Erhaltung eines gesunden Körpergewichts erschwert.

Die konkreten Folgen:

  • Entzündungen werden gefördert. Morbus Crohn, Colitis Ulcersoa, Arthritis und alle anderen Autoimmunerkrankungen explodieren
  • Der Krebstumor wird wieder ernährt.
  • Kopfschmerzen und Migräneattacken explodieren ebenfalls.
  • Blähungen, volle Bäuche, Durchfall, Verstopfung
  • und vieles mehr.

Na dann mal guten Appetit! Und im Januar können Sie ja wieder zum Arzt rennen. Alle Klienten, die bei uns waren, wissen was Ernährung bedeutet und was der Körper liebt. Sie bleiben gesund… Garantiert!

Was ist die beste Altersvorsorge? Viel Geld oder?

Alle paar Monate werden Schweizer, meistens junge Leute gefragt, was ihnen im Leben Angst macht. Nie wird gefragt, was macht ihnen im Leben Freude.

Das Ergebnis solcher Umfragen: Altersvorsorge AHV. Kann noch genug ausbezahlt werden?

Doch viele dieser Menschen, die befragt wurden, werden das Alter 65 gar nicht erreichen, weil Sie ein stressiges Leben mit ungesunder Ernährung und Bewegungsmangel führen. Sie sterben früher. Sie sterben nicht an einem normalen Tod, sie bringen sich selber um. Mit ihrer Lebensart und -Weise.

Immer mehr junge Menschen sterben heute an Herzerkrankungen, Hirnschlägen (rund 17’000 Kinder landen jährlich im Spital wegen einem Herzinfarkt, 20’000 Kinder an einem Hirnschlag) und zu hohem Cholesterin. Jeder 4. Mensch (Nichtalkoholiker) erkrankt an einer Fettleber. Die Folge: Leberkrebs. Immer mehr junge Menschen erkranken an Diabetes (Typ-1, Typ-2, Typ-3) usw. Regelrechte Tsunamis von Krankheiten treffen auf uns, vor allem übergewichtige, Menschen, wie schon lange nicht mehr. Zu schnell werden Medikamente geschluckt. Das gehört zum modernen Menschen. Für jedes Wehwehchen ist ein Medikament da, das jedoch selten bis nie heilt, dafür die Gesundheit schädigt.

Kinder, Jugendliche und Erwachsene nehmen immer mehr Schmerzmedikamente als Prävention. Täglich werden Schmerzmittel geschluckt, ohne einen Grund. Viele nehmen ab 40 Blutverdünner, ohne Grund. Einfach so, weils anscheinend heute dazugehört. Frauen füllen sich mit Hormonen (die Pille u.a.) ab, über Jahrzehnte. Erkranken deshalb an Entzündungen, Hirnschlägen und Krebs.

Kürzlich schrieb uns eine Leserin ein eMail, dass die meisten Menschen doch gar nicht wissen, was eine gesunde Ernährung sei. Stimmt, wenn man sich die aktuellen Zahlen anschaut: Immer mehr sagen: „Ich koche gar nicht.“ Das sind in der Schweiz rund 70 – 75 Prozent. Schauen Sie sich die zahlreichen Deppen-Kochshows im Fernsehen an. Sogar Köche, wie Profikoch Steffen Henssler, macht gute Kasse, wie mit „Grill den Henssler“ und bescheren tolle Einschaltquoten. Hauptsache satt werden! – Ofen an, Pizza rein, fertig!“ So isst der moderne Mensch. OK, nicht alle und obwohl nachweislich Fertiggerichte oftmals doppelt so teuer wie frische Lebensmittel sind, steigt der Umsatz. Viele Menschen leiden dadurch unter einer Zivilisationskrankheit, auch Wohlstandskrankheit, genannt.

Die beste Altersvorsorge ist weder die AHV, noch die Pensionskasse, Lebensversicherungen oder Millionen auf Konten, sondern Ihre Gesundheit. Ohne Gesundheit erreichen Sie keine 65 Jahre oder Sie sterben kurz danach.

Die beste Altersvorsorge ist und bleibt:

  • Geunde Ernährung
  • Viel Bewegung und Krafttraining

So bleiben Sie fit, gesund und können Ihr Alter geniessen.

Essen wir zu wenig oder zu viel Salz: Neue Ansichten

Ein führender Wissenschaftler für kardiovaskuläre Forschung hebt den salzarmen Mythos auf und beweist, dass Salz eine Lösung für chronische Krankheiten ist – und nicht als Ursache dafür.

Wir alle haben die Empfehlung gehört oder gelesen: Essen Sie nicht mehr als einen Teelöffel Salz pro Tag sonst leiden die Blugefässe, vor allem das Herz. Bluthochdruck! Herzinfarkt! Hirnschlag! Arteriosklerose! Aber es gibt ein grosses Problem damit: Die überwiegende Mehrheit von uns braucht keine salzarme Diät zu essen. Für die meisten von uns wäre mehr Salz besser für unsere Gesundheit als weniger. (Nicht zu vergessen, vieles wird dadurch schmackhafter.)

Dr. James DiNicolantonio enthüllt nun in seinem Buch die unglaubliche, oft verblüffende Geschichte, wie Salz unfair dämonisiert wurde. Ein Jahrhundert überspannendes Drama von konkurrierender Egos und Interessen. Wir haben es nicht nur falsch verstanden, wir haben es auch genau umgekehrt verstanden: Wenn Sie mehr Salz zu sich nehmen, können Sie sich vor einer ganzen Reihe von Beschwerden schützen, einschliesslich Hunger, Insulinresistenz, Diabetes und sogar Herzerkrankungen.

“Die Ärzteschaft hat Millionen von Menschen einen schlechten Dienst erwiesen, indem sie sie in die Irre geführt hat, sie müssten Salz in ihrer Ernährung vermeiden. Unser Blut ist salzig; unsere Gewebeflüssigkeiten sind salzig. Wir brauchen Salz, um zu gedeihen. In The Salt Fix zeichnet Dr. DiNicolantonio das schlechtnachgebildete Denken auf, das uns zu diesem traurigen Zustand der fast universellen Salzvermeidung gebracht hat, und liefert einen unschätzbaren wissenschaftlich fundierten Ratschlag, um diese gesunde Substanz wieder in Ihre Ernährung aufzunehmen. Das Buch von Dr. DiNicolantonio wird Ihnen dabei helfen, Ihre Gesundheit zu verbessern, indem Sie Ihren Lieblingsspeisen Salz hinzufügen.”

Wo ist überall Salz zu finden? Fast überall:

  • Im Boden, Erde, Ton
  • im Regenwasser, besonders innerhalb 200 km vom Meer
  • in den Bergen, Stein
  • Ozean/Meer
  • in Gewässern, nicht so viel wie im Meer
  • in Tieren dazu gehört auch der Mensch (Haut, Knochen, Knochenmark, Organe, Fleisch/Muskulatur, Flüssigkeiten wie Blut, Urin, Stuhlgang)
  • generell in Pflanzen/Bäume

Wieviel Salz assen Menschen früher?

Heute essen wir etwa 3,2 bis 3,6 Gramm Salz. Früher waren es etwa 8 bis 9 Gramm. Die alten Römer konsumierten etwa 25 Gramm Salz. Im Jahr 1725 lag der tägliche Salzkonsum bei 13 bis 15 Gramm, in Baden in der Schweiz bei 15,5 Gramm und in Zürich bei 23 Gramm.

Im 16. Jahrhundert lag der Salzkonsum bei 50 Gramm in Dänemark, im 15. Jahrhundert bei 100 Gramm in Schweden.

Salz war schon immer wichtig und so findet man beim recherchieren weitere ähnliche Zahlen. Der Salzkonsum war immer höher als heute empfohlen.

In der Antike wurden Salz- und/oder Salzlösungen zur Behandlung von Prellungen, Oestoarthropathien, Schwellungen, Infektionen (Schwitzen, Erbrechen und Durchfall) und als antseptisches Mittel verwendet.

Nun kommt die Antwort von Ihnen: Ja aber die wurden nicht alt, 30, 40 oder max. 50jährig. So haben wir es in der Schule, wenn überhaupt, mitbekommen. Doch beim recherchieren finden Sie andere Zahlen von 70, 80, 90, 100jährigen oder sogar noch älter. Die Säuglingssterblichkeit war hoch, deshalb drückte es die Statistikzahlen nach unten. Was wir jedoch nicht wissen, wieviel Salz die alt werdenden tatsächlich konsumiert haben. Salz war teuer und konnten sich nur Wohlhabende und Reiche leisten, die wiederum durch ständige Völlerei nicht alt wurden.

Salz ist wichtig für:

Ohne Salz können wir nicht leben. Ohne Natrium hätten Sie keine Nervenimpulse, das Herz würde nicht schlagen können und Sie könnten sich nicht bewegen. Salz ist essentiell für alles Leben, vor allem aber für Menschen, denn wir regulieren die Temperatur, indem wir Salz und Wasser schwitzen.

Nicht Salz, sondern Zucker kann eine Hauptursache für Nierensteine sein. Ebenso bei hohem Blutdruck

Quelle. Das Buchen können Sie hier bestellen (englisch): thesaltfix.com

Warum braucht unser Körper mehr Salz?

Andere Meinungen sehen so aus:

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) nennt für Kochsalz einen Orientierungswert von 6 g pro Tag. Bei den vor Kurzem überarbeiteten Schätzwerten für die angemessene Zufuhr empfiehlt sie jedoch täglich 1,5 g Natrium und 2,3 g Chlorid, umgerechnet in Kochsalz wären das 3,8 g (DGE, 2017). Damit stimmt sie mit der Empfehlung der American Heart Association (AHA) überein, die täglich nicht mehr als 1,5 g Natrium (= 3,8 g Salz) empfiehlt (AHA, 2013). Die Empfehlung der WHO liegt bei 2 g Natrium (= 5 g Salz) pro Tag (WHO, 2013).

In Deutschland nehmen die meisten Menschen deutlich mehr Natrium auf: Bei den Männern sind es im Durchschnitt 3,6-4,5 g am Tag (Elliot und Brown, 2006; MRI, 2013), das entspricht 9,2-11,4 g Kochsalz täglich. Die Hauptquellen für Natrium sind Brot, Fertignahrungsmittel, salzige Würzen und Fleischwaren.

Salz ist jedes Jahr verantwortlich für weltweit 1,65 Millionen Herz-Kreislauf-Todesfälle

Stimmt das? Das sind angenommene Zahlen und kein deutlicher Beweis.

Hier Referenzen, die eher für wenig Salz sprechen:

  • AHA (American Heart Association) (2013): Diet and Lifestyle Recommendations. URL: http://www.heart.org/HEARTORG/GettingHealthy/Diet-and-Lifestyle-Recommendations_UCM_305855_Article.jsp (03.09.2013).
  • DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V.) (2017): DGE aktualisiert die Referenzwerte für Natrium, Chlorid und Kalium. Presseinformation der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. vom 03.01.2017. URL: http://www.dge.de/presse/pm/dge-aktualisiert-die-referenzwerte-fuer-natrium-chlorid-und-kalium/ (01.12.2017).
  • Diets in Review (2013): Sugar and Salt: The Battle to See Which Kills More of Us; URL: https://www.dietsinreview.com/diet_column/04/sugar-and-salt-the-battle-to-see-which-kills-more-of-us/ (20.04.2018).
  • Elliott P, Brown I (2006): Sodium intakes around the world. Background document prepared for the Forum and Technical meeting on Reducing Salt Intake in Populations (Paris 5-7th October 2006). URL: http://www.who.int/dietphysicalactivity/Elliot-brown-2007.pdf (03.09.2013).
  • Mozaffarian D, Fahimi S, Singh GM, Micha R, Khatibzadeh S, Engell RE, Lim S, Danaei G, Ezzati M, Powles J; Global Burden of Diseases Nutrition and Chronic Diseases Expert Group (2014): Global sodium consumption and death from cardiovascular causes. N Engl J Med; 371(7): 624-634.
  • MRI (Max Rubner-Institut) (2013): Kochsalzzufuhr der deutschen Bevölkerung. Max Rubner-Institut präsentiert aktuelle Zahlen. Pressemitteilung des Max Rubner-Instituts vom 26.03.2013. URL: http://www.mri.bund.de/no_cache/de/aktuelles/pressemitteilungen/pressemitteilungen-infoseite-neu/Pressemitteilung/kochsalzzufuhr-der-deutschen-bevoelkerung.html (03.09.2013).
  • WASH (World Action On Salt & Health) (2008): Finland. Salt Action Summary. May 2008. URL: http://www.worldactiononsalt.com/worldaction/europe/finland/ (24.04.2018).
  • WHO (World Health Organization) (2013): Global Strategy on Diet, Physical Activity and Health. Population sodium reduction strategies. URL: http://www.who.int/dietphysicalactivity/reducingsalt/en/ (03.09.2013).

Update: 3.5.2018

Meine Meinung und Erfahrungen

Kaum habe ich diesen Artikel veröffentlicht, kamen Fragen, was meine Meinung zu Salz ist.

Ich halte mich nicht so sehr an Meinungen von Forschern, Ärzten und Buchautoren. Denn ihre Meinungen ändern mit dem Wind. Ich frage mich immer wieder, wie haben sich gesunde Menschen früher (über Millionen von Jahren) oder auch heute noch ernährt, resp. wie ernähren sich Tiere, vor allem unsere Vorfahren, die Primaten.

Salz (Natriumclorid, NaCl) gehört nicht zu unserer artgerechten ursprünglichen Ernährung, obwohl auch Primaten immer wieder salzige Erden aufnehmen. Aber nicht so wie wir heute alles entweder versüssen oder versalzen.

Wir haben mit Klienten festgestellt, dass ein Basaliom (häufiger Hauttumor) halb-bösartig bzw. halb-gutartig mit dem kompletten weglassen von Salz automatisch nach ein paar Wochen spurlos verschwindet.

Salz wird schnell aus dem Körper ausgeschieden. Auch über die Haut. Wir sehen bei Klienten, dass eine Wundheilung ohne Salz schneller funktioniert, als wenn sie weiterhin Salz zu sich nehmen. Bei Krebs empfehlen wir kein Salz zu essen.

Ich selber konsumiere kein bis sehr wenig (unter 2 g) Meer-Salz, täglich. Kein Koch- oder Tafelsalz!

Sehr wichtig hören Sie nicht auf Ihr Hirn, das verlangt immer wieder nach Süssigkeiten oder Salz. Hören Sie auf Ihren Körper und beobachten Sie ihn.

Nun kommt der grosse Unterschied und die Erklärung

Wenn von Salz negativ gesprochen wird geht es um Koch- und Tafelsalz (Speisesalz). Im weissen, synthetisch jodierten Kochsalz finden wir kleine Mengen Aluminium, Chlorbleiche, Ferrocyanid, Natriumcarbonat, Trennmittel und zum Teil noch Fluorid. Koch- und Tafelsalz finden Sie in Fertiggerichten, Fast Food und Co., in Restaurants und leider immer noch in Haushaltungen.

Warum ist Kochsalz weiss? Es wird gebleicht, genau wie Weissbrot und weisser Zucker. Bleichmittel verursacht Krebs der Filterorgane, wie Bauchspeicheldrüse und Blase. Mit all den giftigen Elementen in Koch- und Tafelsalz steigt der Blutdruck schnell an, da das Blut versucht, das Gift vom Herzen auszuleiten. Dieses Salz fördert auch Entzündungen, löst Leber- und Nierenprobleme aus und verursacht Fehlfunktionen der Schilddrüse.

Himalaya-Meersalz ist natürlich, rein, unverfälscht und kristallisiert in der Erde über Millionen von Jahren 

Vor über 250 Millionen Jahren wurden in den Ausläufern des Himalaya-Gebirges unbelastete Lagerstätten geschaffen und das Sediment in die alten Ozeane gespült, wodurch die ultimative Kombination aus therapeutischen, bioverfügbaren Mineralien und Spurenelementen entstand. Die reinste Form von Salz auf dem Planeten ist das genaue Gegenteil von Koch- und Tafelsalz, vor dem Ärzte warnen. Tatsächlich enthält Himalayasalz 84 Mineralien und Spurenelemente, die Ihr Körper brauchen könnte.

Doch auch dieses Salz kann die Schleimhäute verätzen und ist nicht zu empfehlen.

Grün, Natur, Wald, Wiese, Felder, Gewässer: gesund werden

Eine Beschreibung von Günther Brandstetter.

Akademisch geführte Naturerfahrungen! Denn ohne geht es in unserem modernen Leben nicht mehr.

Alles muss heute akademisch sein! Masterarbeiten & Co. Vom TÜV geprüft, CE zertifiziert usw. Alle wollen mit dem Einfachsten Geld verdienen. Brauchts das? Nein, lesen Sie hier:

Das eineinhalb Hektar grosse Land ist jedoch für Kinder gedacht, deren Welt alles andere als heil ist. Die keinen Boden mehr unter den Füssen spüren, weil sie einen geliebten Menschen verloren haben. Die das ewige Streiten der Eltern ertragen müssen. Die sich von Papa oder Mama ungeliebt fühlen, weil sie schon vor der Geburt unerwünscht waren. Die möglichen Symptome von traumatischen Verlusten und wenig tragfähigen Beziehungen: Depressionen, Aggressionen, Angst- und Wahrnehmungsstörungen. Mit 15.000 Quadratmetern Land will die klinische Psychologin Christine Wondratsch neue Wege öffnen. Sie sind das Herzstück ihrer Praxis in der Marktgemeinde Bad Pirawarth im Weinviertel.

Wie Wald und Wiese wirken Die Idee, das diagnostische und therapeutische Werkzeug um den Lebens- und Erfahrungsraum Natur zu erweitern, kam der klinischen Psychologin während ihrer Zeit am Wiener AKH. Von 2009 bis 2014 arbeitete sie dort mit Kindern, die an cystischer Fibrose litten, einer angeborenen Stoffwechselerkrankung. Durch den Gendefekt sind Wasser- und Salzhaushalt der Schleimhäute gestört. Zäher Schleim verklebt die Lunge und verstopft die Bauchspeicheldrüse. Die maximale Lebenserwartung liegt bei etwa 40 Jahren. Untersuchungen und Spitalsaufenthalte belasten den Alltag der kranken Kinder. „Das fördert auch Depressionen und Angststörungen wie Arzt- oder Nadelphobien“, sagt Christine Wondratsch. *Das Ziel: Kinder und Eltern dabei zu unterstützen, die Krankheit in ihr Leben zu integrieren. Das geht nur über Vertrauen. Ihre These: Innenräume mit künstlicher Beleuchtung verstärken Hierarchien und erschweren den Zugang zur Psyche der kleinen Patienten.

*Das Ziel: Kinder und Eltern dabei zu unterstützen, die Krankheit in ihr Leben zu integrieren. Nein, es geht besser. Besuchen Sie unsere Spezialseite betreffend Cystischer Fibrose, hier…  (Kinder mit CF werden in der Regel nur 40jährig.)

Nach und nach begann sie, an den Rädchen des klinischen Settings zu drehen. „Ich fing an, mit den Kindern ins Freie zu spazieren, und motivierte sie, begrünte Nischen in den Innenhöfen vom AKH zu suchen“, erzählt Wondratsch. Tisch und Stühle wurden immer häufiger durch Wiese ersetzt, Wände durch Bäume und Sträucher. „Ich konnte beobachten, dass die Kinder draussen deutlich entspannter, offener und geerdeter wurden“, so die Psychologin. Positiver Effekt Wie „Vitamin Grün“ auf Geist und Körper wirkt, wird seit rund 30 Jahren erforscht. Die Zahl der Studien, die den positiven Effekt von Wald und Wiese untermauern, wächst kontinuierlich. So konnte etwa gezeigt werden, dass Kinder, die auf dem Land aufwachsen, deutlich weniger häufig an Asthma, Heuschnupfen und Nahrungsmittelallergien leiden als der urbane Nachwuchs.

Selbst das Betrachten von Natur kann heilsam wirken, wie erstmals eine im Jahr 1984 durchgeführte Studie zeigte: Demnach erholten sich Patienten, die im Krankenzimmer eine grüne Aussicht hatten, schneller von einer Operation und benötigten weniger Schmerzmittel als Patienten, die beim Blick aus dem Fenster Häuserfassaden sahen. Was noch bekannt ist: Fauna und Flora lindern Angst, Stress und Depressionen – Symptome, die besonders der „ausgebrannte“ Mensch schmerzlich kennt. Das Rehazentrum Bad Schönau im südlichen Niederösterreich, in dem unter anderem Burnout-Patienten wieder ins Leben zurückfinden sollen, bietet deshalb seit einem Jahr Gartentherapie an. Es gibt Hochbeete. Gemeinsam mit den Ergotherapeuten werden Salat, Kräuter und Beeren in die Erde gegraben. Das bedeutet: Verantwortung für Setzlinge übernehmen. Aus Brunnenkresse, Thymian, Basilikum, und Rosmarin entstehen Pesto oder Kräutersalz.

Lebensfreude pflanzen Sehen, Fühlen, Schmecken und Riechen heisst die Devise – im Hier und Jetzt, das Burnout-Geplagte häufig verloren haben. Der Garten soll wieder ein Stück Lebensfreude pflanzen. Was neu ist: „Es brennen zunehmend sehr junge Menschen aus, kürzlich war ein 18-jähringer Lehrling bei uns“, erzählt Hanspeter Stilling, ärztlicher Leiter des Reha-Zentrums. Untersuchungen bestätigen die Beobachtung des Mediziners. Der aktuellen MHAT-Studie (Mental Health in Austrian Teenagers) zufolge, kämpft knapp jeder fünfte österreichische Jugendliche mit Verhaltensauffälligkeiten,

Körperwahrnehmungsstörungen oder Depressionen. Der US-Autor Richard Louv hat eine Erklärung dafür: Dem Menschen ist die Naturaffinität angeboren, sie spiegelt sich auch in seiner neurologischen Struktur wider. Ein Entzug dieses Erlebnisraums könne demnach krankmachen, er nennt das „Natur-Defizit-Syndrom“.

Kindern fehlen zunehmend natürliche Erlebnisräume, ist auch Wondratsch überzeugt. Das zeige ihre Arbeit mit Kleingruppen, in der eine Handvoll Sieben- bis Elfjährige jede Woche zwei Stunden im Grünen verbringen. „Die Natur ist den Kindern meist ziemlich fremd. Häufig wollen sie gleich wieder heim zu ihrer Playstation.“ Über das analoge Spiel gelinge es aber, Skepsis und Hemmungen abzubauen: Augen schließen nur das wahrnehmen, was zu hören ist. Barfuß Fangen spielen, Gras, Moos, Holz und Steine unter sich spüren. Frösche und Insekten beobachten, im Wald eine Höhle aus heruntergefallen Ästen und Blättern bauen. „Spielen in der Natur ist immer auch ein Stück selbstständiger Weltaneignung mit allen Sinnen. Sie steigert nachweislich den Selbstwert und hemmt Aggressionen, die häufig Symptome für Minderwertigkeitsgefühle sind“, so die klinische Psychologin. Was den Geist noch stärkt: gemeinsam an Lösungen arbeiten, sich in der Gruppe ausprobieren, Beziehungen erleben. Besonders für verhaltensauffällige Kinder ist das eine neue Erfahrung, da „sie häufig sozial isoliert sind“, sagt Wondratsch. „Die Natur ist ein Vermittler, ein offener Kommunikations- und Interaktionsraum, den TÜV-geprüfte Spielplätze, Turnsäle oder ein perfekt eingerichtetes Kinderzimmer niemals ersetzen können.

So einfach könnte gesundes Leben sein. Sie brauchen dazu keinen akademischen Titel und auch keine entsprechende Führung. Betreten Sie doch einfach wieder einmal die Natur!

Zivilisationskrankheiten: Wunderbar die Medizin von heute

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Kinder erkranken durch Meerschweinchen aus Massenzucht

Alarmierende Gesundheitsgefahr für Kinder und Jugendliche besteht durch den Kauf eines Meerschweinchens aus Zoogeschäften – denn auch hier kommen die Tiere meist aus Massenzuchtanlagen. Immer mehr Kinder und Jugendliche erkranken laut einer Studie der Charité-Universitätsmedizin an den hochansteckenden Pilzinfektionen durch den Kontakt mit ihrem Tierischen Mitbewohner. Denn der Hautpilz ist vom Tier auf den Menschen übertragbar. Häufige Symptome bei Kindern sind Hautrötungen, juckende, schuppige Hautstellen. Ohne starke Medikamente, für Mensch und Tier, lässt sich dieser nicht in den Griff bekommen.

„… die Wahrscheinlichkeit, beim Kauf eines Meerschweinchens in einer Zoohandlung, auch einen auf den Menschen übertragbaren Hautpilz zu erwerben, liegt bei über 90%…“ Hautarzt 2017-14.Juni 2017 Dermatophyten und Meerschweinchen.

Achten Sie auf folgendes:

  • Kaufen Sie niemals ein Tier in einer Zoohandlung – auch nicht aus Mitleid. Wenn Sie nach reichlicher Überlegung zum Schluss gekommen sind, einem Tier langfristig ein gutes Zuhause bieten zu können, besuchen Sie bitte ein Tierheim und geben Sie einem heimatlos gewordenen Tier eine neue Chance.
  • Kaufen Sie nur in Zoohandlungen ein, die keine Lebendtiere anbieten, denn auch wenn Sie ‚nur’ Zubehör oder Futter dort kaufen, unterstützen Sie Du Ausbeutung der Tiere.
  • Melden Sie Missstände beim zuständigen Veterinäramt. Am besten gelingt dies mit einer präzisen, schriftlichen Aussage und datierten Fotos.

Quelle: peta.de

Denkt der Körper oder das Gehirn? Wundern Sie sich!

«Leute, die in weichen Sitzen sitzen, treffen andere Entscheidungen beim Autokauf und sind bereit, mehr Geld auszugeben, als Leute, die auf harten Stühlen sitzen».

«Und Menschen, die sich Bot. (Name des Gifts dürfen wir nicht nennen, Zensur!) spritzen lassen, das die Gesichtsmuskeln lähmt, fühlen sich weniger schnell in andere ein, weil sie entsprechende Gesichtsausdrücke schwerer annehmen können. Zwar meint fast jeder, dass er sein Gesicht kaum bewegt, wenn ihm jemand eine traurige, mitleidserregende oder amüsante Geschichte erzählt. Dennoch tun wir es unbewusst. Wenn die zuständigen Muskeln aber gelähmt sind, können wir emotionale Inhalte weniger gut verarbeiten. Empathie ist auch ein körperliches Phänomen, sie funktioniert vielfalls, indem man sich rein körperlich in jemand anderen hineinversetzt».

Lesen Sie hier weiter: http://www.wienerzeitung.at/themen_channel/wissen/mensch/602269_Mit-dem-Koerper-denken.html

Unsere Klienten fragen immer wieder, wann bin ich schmerzfrei, wann bin ich gesund?

Was meinen Sie, was wir antworten?

Sobald der Kopf, das Gehirn, wieder zum Körper passt, werden Sie schmerzfrei und gesund!

Was meinen wir damit?

Der Kopf (das Gehirn) ist das Problem. Er vernachlässigt seinen Körper sträflich und vergiftet ihn täglich mit «Leckereien», die dem Gehirn Befriedigung gibt, aber dem Körper schadet. Sobald das Hirn seinen Körper ernst nimmt, auf Unwohlsein, auf Schmerzen usw. achtet und dann korrekt handelt, geht es ihm gut. Das Gehirn, Ihr Gehirn ist in der Regel immer bereit, doch ist Ihr Körper auch bereit oder leidet er.

Nehmen Sie die ständigen Schmerzen, Beschwerden und Krankheiten wahr. Der Körper spricht mit Ihrem Gehirn – täglich. Er sendet Meldungen. Was machen wir. Wir stopfen uns mit mehr Fressalien voll, trinken Alkohol, schlucken Medikamente, kiffen uns zu und wundern uns, wenn der Krebs schon so gross gewachsen ist, dass das Gehirn ins schleudern kommt und noch mehr falsch macht. Das Gehirn hört dem Körper nicht mehr zu, sondern dem Arzt mit seinem puren Gift zur Vernichtung des Krebses… noch deutlicher des ganzen Körpers!

Also hören Sie auf Ihren Körper, er wir es Ihnen danken.