Nährstoffe

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Heute kann man sich für alles testen lassen. Warum? Zum Verkauf von Nahrungsmittelergänzungen

Einige Beispiele:

Vitamin B12-Test für 49 Franken.

So funktionier der Test:
Mithilfe eines Testkits entnehmen Sie eine kleine Blutprobe aus der Fingerspitze und schicken diese im beiliegenden Umschlag kostenlos an das angegebene Labor.

Darauf erfolgt die Auswertung:
Im Labor wird Ihre Blutprobe mittels einer umfangreichen Analyse untersucht.

Detaillierter Ergebnisbericht:
Ihren Ergebnisbericht können Sie nach wenigen Tagen online in Ihrem gesicherten Bereich einsehen.

Unsere Meinung:
Das ist eine Möglichkeit. Eine andere Möglichkeit wäre den Test beim Arzt machen zu lassen oder sich einfach gleich mit Vitamin B12 zu versorgen. Durchaus mit einem Nahrungsergänzungsmittel. Die meisten Menschen haben ab 40 – 50 ihren Darm dermassen kaputtgegessen, dass er kein Vitamin B12 mehr produzieren kann. Nehmen Sie keine hochdosierten Präparate. Diese können schädlich sein.

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Vitamin D-Test für 49 Franken.

So funktioniert der Test:
Mit einer dem Vitamin-D-Test beiliegenden Lanzette entnehmen Sie sich selbst drei Tropfen Blut und geben diese auf eine Trockenblutkarte.

Test online aktivieren:
Sie loggen sich in der entsprechenden App oder auf Ihrem Benutzerkonto auf der Website des Anbieters ein oder melden sich dort neu an. Hier aktivieren Sie den Test und beantworten einige kurze Fragen, damit wir Ihnen personalisierte Empfehlungen geben können.

Blutprobe versenden:
Die Trockenblutkarte mit Ihrer Blutprobe senden Sie mit dem Rücksendeumschlag per Post kostenfrei an das Labor.

Analyse im Labor:
Im Fachlabor wird Ihre Probe auf die Konzentration von 25-OH-D (Vitamin D3) in Nanogramm pro Milliliter im Serum analysiert.

Ergebnisbericht:
Sie erhalten einen persönlichen Ergebnisbericht, der Ihnen Ihren Vitamin-D-Spiegel verrät und konkrete Empfehlungen gibt, um Ihre Vitamin-D-Werte zu optimieren und in den grünen Bereich zu bringen.

Unsere Meinung:
Sie können auch jeden Tag eine 1/4 Stunde an der Sonne einen Spaziergang machen und haben genügend Vitamin D. Vielleicht über Mittag.

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Anmerkung: So kommen immer mehr Tests auf den Markt, die kein Mensch braucht, ausser der Verkäufer dieser Tests. Natürlich können Sie dann die entsprechenden Nahrungsergänzungen, die kaum einen Nutzen haben, gleich beim Anbieter dieser Tests bestellen.

Wer gesund lebt, braucht das alles nicht. Wer nicht so gesund lebt, kann eine Blutanalyse bei seinem Arzt machen lassen (meistens von der Krankenkasse bezahlt). Wenn das Ergebnis einen Nährstoffmangel ausweist, kann er nachdenken, was er tun kann, dass ihm nichts mehr fehlt. Nahrungsergänzungen sind einfach zu nehmen, haben jedoch selten einen Nutzen.

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Überdenken Sie Ihre Multivitamine

Was kann schlechtes an hochwirksamen Multivitaminen sein? Wir brauchen sie doch täglich? Ja, wir brauchen tatsächlich täglich Vitamine, aber so, dass sie der Körper verwerten kann und nicht krank wird.

Vitamine, die für gesunde chemische Reaktionen in unseren Zellen benötigt werden, sind in bunten, knackfrischen Bio-Früchten und -Gemüsen enthalten, die den grössten Teil unserer Ernährung ausmachen sollten. Wenn wir beispielsweise eine Karotte essen, nehmen wir Moleküle auf, die Carotine genannt werden. Alpha-Carotin, Beta-Carotin, Gamma-Carotin, Epsilon-Carotin – eine Symphonie natürlicher, stabilisierender Moleküle – sind in bescheidenen, ausgewogenen Mengen vorhanden.

Die meisten Vitaminhersteller nehmen jedoch ein Carotin – Beta-Carotin – und konzentrieren es in extrem hohen Mengen. Eine typische Dosis beträgt 20’000 Internationale Einheiten (IE) oder mehr. Bei dieser Konzentration haben Sie ein Arzneimittel entwickelt, im Wesentlichen ein Medikament, das häufig unvorhergesehene Nebenwirkungen hat.

Obwohl die Einnahme von Multivitaminen „natürlich“ und „gut“ erscheint, sieht die Realität, anders aus. Beispielsweise sind Menschen, die hohe Dosen Vitamin A konsumieren, anfälliger für Hüftfrakturen (1).

Menschen, die grosse Dosen Beta-Carotine konsumieren, erhöhen das Risiko an Herzleiden zu erkranken(2); Raucher, die grosse Mengen Beta-Carotin konsumieren, sind möglicherweise anfälliger für einen versteckten Lungenkrebs, der aggressiver wächst (3).

Grosse Mengen Folsäure (ich beziehe mich nicht auf natürlich vorkommendes Folat in dunkelgrünem Gemüse, aus dem wir dieses essentielle Vitamin beziehen sollten) können Brustkrebs bei Frauen (4) und Prostatakrebs bei Männern (5) fördern.

Zum gesteigerten Krebsrisiko durch hochdosiertes Vitamin B12 kommt die Erkenntnis, dass auch das Risiko für Hüftfrakturen durch B-Vitamine in grossen Mengen um rund 50 % erhöht ist. (6) Kein Wunder: Hochdosispräparate sind eine Erfindung aus den Hexenküchen der Konzerne, in der Natur sind die gefährlichen Konzentrationen nicht zu finden. Unser Organismus kann auf die Bomben also gar nichtvorbereitet sein. Es wird Zeit, der Gefahr endlich Rechnung zu tragen und die Killervitamine aus den Supermarktregalen zu verbannen. (pandalis.de)

Wer an Osteoporose leidet, bekommt vom Arzt Kalziumpräparate und Vitamin D3 verschrieben. Doch ist das nicht ganz zu Ende gedacht: Die Voraussetzungen, dass  das Kalzium auch in die Knochen eingebaut werden kann, sind damit nicht erfüllt. Vitamin D ist vor allem für das Einschleusen von Kalzium in den Blutkreislauf notwendig. Der Einbau von Kalzium in die Knochenmatrix hingegen verlangt die Präsenz von Vitamin K.

Vitamin K ist für die Aktivierung einer Vielzahl von Proteinen verantwortlich. Zum einen ist dies das Protein Osteocalcin, das das Kalzium in die Knochenmatrix einbaut, zum anderen das Protein Matrix Gla (MGP),  welches überschüssiges Kalzium im Blutkreislauf bindet. Ein Mangel an Vitamin K ist also nicht nur der Auslöser einer Osteoporose, er führt auch dazu, dass die  Gefäße zu einer Sackgasse für das zugeführte Kalzium werden. Ablagerungen  in den Gefässen (Arteriosklerose) sind  die Folgeerscheinung eines Vitamin K Mangels bei künstlicher Zufuhr von  Kalzium und Vitamin D.

Die antiarteriosklerotische Wirkung von Vitamin K ist mittlerweile in vielen Studien (7) belegt, zudem wirkt sich eine Zufuhr positiv auf  bereits bestehende Verkalkungen aus.

Das fettlösliche Vitamin K nehmen wir vorwiegend mit der Nahrung auf, beispielsweise durch grünes Blattgemüse. Wer eine intakte Darmflora  beherbergt, dessen Darmbakterien sind ebenfalls in der Lage, eine kleine, aber gewisse Menge an Vitamin K zu produzieren. Ein Mangel kann neben  einer falschen Ernährung und einer gestörten Darmflora auch durch die Einnahme von Vitamin K-Antagonisten (klassische Blutverdünner) verur- sacht werden. Vorzugsweise bei kardiovaskulären Risikopatienten fortgeschrittenen Alters eingesetzt, kann die Einnahme langfristig gesehen zu Osteoporose und Arteriosklerose führen. (pandalis.de)

Die meisten hochkarätigen kontrollierten Studien der letzten 10 Jahre zeigen keinerlei gesundheitliche Effekte von Fischöl- oder Omega-3-Fettsäure-Präparaten. Dennoch erhöht sich der Verkauf solcher Produkte in kaum nachvollziehbarem Umfang. Viele nehmen solche Präparate täglich, z. B. um sich vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu schützen oder die Blutfette zu senken. (8) (pandalis.de). Fisch kann Schwermetalle und Nanopartikel enthalten, auch das Fischöl!

Das sind nur wenige Beispiele. In der täglichen Ernährung mit Früchten und Gemüsen sind alle wichtigen Nährstoffe enthalten, die der Körper wunderbar verwerten kann.

Über das ewige Thema Vitamin D3 lesen Sie hier weiter:

Noch ein Wort zu Super-Foods: Was in der Traditionellen Chinesischen Medizin erprobt ist, muss für uns Mitteleuropäer nicht unbedingt gesund sein. Besondere Vorsicht ist geboten, wenn ein Exot hierzulande als Super Food vermarktet wird und mit schönen Worten zum Kauf verführen soll. So ist die angeblich antioxidative Wirkung für die populären Goji-Beeren nicht belegt. Schlimmer noch: Beobachtungen legen nahe, dass dieses Super Food die Wirkung von Vitamin-K-Antagonisten verstärkt und zu schwerwiegenden Blutungsstörungen führen kann. (9) (pandalis.de)

Verweise:
1) Melhus H., Michaelsson K., Kindmark A. et al.: Eine übermässige Aufnahme von Vitamin A über die Nahrung ist mit einer verringerten Knochenmineraldichte und einem erhöhten Risiko für Hüftfrakturen verbunden. Ann Intern Med 1998; 129: 770 & ndash; 778.

2) Lancet 2003; 361: 2017–2023.

3) Mayne ST: Beta-Carotin, Carotinoide und Krankheitsprävention beim Menschen. FASEB J 1996; 10: 690 & ndash; 701.

4) Stolzenberg-Solomon RZ et al. Folatkonsum, Alkoholkonsum und Brustkrebsrisiko nach der Menopause in der Prostata-, Lungen-, Darm- und Eierstockkrebs-Screening-Studie. Am J Clin Nutr. 2006 Apr; 83 (4): 895 & ndash; 904. Kim YI. Erhöht eine hohe Folataufnahme das Brustkrebsrisiko? Nuss Rev; 2006; 64 (10PT1) 468-75.

5) Figueiredo JC et al. Folsäure und Prostatakrebsrisiko: Ergebnisse einer randomisierten klinischen Studie. J Natl Cancer Inst. 2009 Mar 18; 101 (6): 432 & ndash; 5. Epub 2009 Mar 10.

6) Meyer H. E. et al (2019). Association of High Intakes of Vitamins B6 and B12 From Food and Supplements With Risk of Hip Fracture Among Postmenopausal Women in the Nurses’ Health Study. JAMA network open, 2(5), e193591-e193591. doi: 10.1001/jamanetworkopen.2019.3591

(7) Binkley et al (2002) A high phylloquinone intake  is required to achieve maximal osteocalcin  gamma-carboxylation Feskanich et al (1999) Vitamin K intake and hip  fractures in women: a prospective study Schurgers et al (2001) Role of vitamin K and  vitamin K-dependant proteins in vascular  calcification Suttie (2009) Vitamin K in Health and Disease

8) (Grey A et al., JAMA Intern Med. 2014)

9) Wenzel, S.: Risiko Pflanze? In: Ernährung & Medizin 2018; 33: 132-134.

Anmerkung: Mit synthetisch und generell toten Nährstoffen kann der Körper nichts anfangen. Er wird höchstens belastet und Nebenwirkungen können, wie oben beschrieben, ausgelöst werden. Sind Sie also vorsichtig, wenn Ihnen Ihr Heiler Zeugs verkaufen will.

Nahrungsergänzungen von einem Guru aus Österreich

Jede Woche werde ich angefragt, ob diese Nahrungsergänzungen tatsächlich gut sind und etwas positives bewirken können. So oder so, es wird gekauft und eingenommen, egal obs hilft oder nicht! Die Sprüche des Gurus sind super und viele möchten so denken, wie er.

Meine Antwort ist immer gleich:

Nein, diese Produkte haben keinen gesundheitlichen Nutzen,

sonst müssten Sie auch nicht in meine Sprechstunde kommen oder eine Onlineberatung buchen. Sie wären gesund, fit und munter. Auch wenn gewisse Produkte gut wären, das alleine bringt noch längst keine Gesundheit.

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Im Internet habe ich diesen Eintrag u.a. gefunden:

Einst verkaufte J. P. in Deutschlandsberg mit Begeisterung die Produkte eines bekannten „Gurus“ aus der Weststeiermark. Nun ist er davon überzeugt, von ihm betrogen worden zu sein: „Die Mittel hat er aus China bezogen und nie selbst hergestellt!“

Vor etwas über einem Jahr strotzte J. P. noch vor Stolz wegen seines Shops in Deutschlandsberg. Dort verkaufte er die Nahrungsergänzungsmittel dieses Gurus, der mit seinen Pülverchen Bekanntheit über die Grenzen Europas hinaus erlangt hat. Grosser Ärger brach aber letztes Jahr aus, als die Ärztekammer den „Heiler“ wegen des Verdachts der Kurpfuscherei anzeigte, die Staatsanwaltschaft ermittelt noch. Unter anderem auch wegen des Verdachts des Betrugs und der Kreditschädigung. J. P. trägt auch zu den Ermittlungen bei. Denn: „Ich habe ihm vertraut, aber ich wurde betrogen!“

„Guru“ stellte Zertifikate einfach selbst aus
Kunden klagten nämlich über Übelkeit und Erbrechen. Darauf angesprochen habe der Guru gemeint, dass das nicht von seinen Produkten kommen könne. Kurz darauf verlangte der Geschäftsmann Zertifikate, um die Qualität der Produkte garantieren zu können. „Stellen Sie sich vor, die hat er dann einfach selbst ausgestellt!“

Stammen die Produkte doch aus China?
Es folgte der Punkt, an dem J. P. endgültig davon überzeugt war, hinters Licht geführt worden zu sein: „Ein Mitarbeiter sortierte Kartons, in denen die Mittel geliefert worden waren. Dabei fiel ihm auf, dass Aufkleber entfernt worden waren. Einer wurde aber offenbar vergessen. „,Made in China’ stand darauf zu lesen, obwohl er immer gesagt hat, dass er alles selber produziert!“ P. erzählt weiter: Der Sohn einer Kundin habe eines der bekanntesten Produkte analysiert und dabei mehrere verschiedene Rückstände von Spritzmitteln entdeckt.

Quelle: https://www.krone.at/1849764?fbclid=IwAR337bBIfbqT1pqQglP-oSbG7QRK4DLnAOL7s1INbhhD1_71zxubIHhZAUE

Anmerkung: Ist es eine Hexenjagd auf diesen Guru? Wir wissen es nicht. Doch egal, was dieser Guru oder Nicht-Guru verkauft und von wo er die Produkte bezieht, kein Mensch braucht dieses Zeugs zu stolzen Preisen. Kein Mensch wird durch dieses Zeugs gesund. Es braucht schon ein bisschen mehr als Traubenkerne, OPC und Co.

Wir weisen unsere Klienten immer darauf hin, wenn Sie solche oder ähnliche Produkte kaufen, müssen Sie in Bioqualität sein. Nur, wie wir alle wissen, kann man das auch fälschen.

Zerbröselnde Kreidezähne: immer mehr auch bei Kindern

Wie üblich ist die Ursache von Krankheiten in der Schulmedizin, darunter auch bei Kreidezähne, immer noch unbekannt.

Bei Kreidezähnen zerbröseln die Zähne nach und nach, verfärben sich weiss-gelblich bis gelb-braun und reagieren extrem empfindlich auf Hitze, Kälte oder chemische Reize. Die Zahnoberfläche wird zudem rau und zerfurcht. Auch für Karies sind die „Kreidezähne” deutlich anfälliger.

Die Ursache liegt in einer Störung der Mineralisation des Zahnschmelzes. Diese könnte etwa wegen Problemen während der Schwangerschaft, Infektionskrankheiten, Antibiotikagaben, Windpocken, Einflüssen durch Dioxine sowie Erkrankungen der oberen Luftwege provoziert werden.

Die Hautgründe liegen jedoch

bei Chicken McNuggets, Pommes, Pizzen, Schnitzel, Hamburger, Fischstäbli, Teigwaren, Süssigkeiten, Süssgetränke usw. Bei einer solchen Ernährung, die zu fast 100 % täglich in die Kindermünder verschwinden, wird der Körper nicht mit Nährstoffen, Mineralien, Vitaminen, Spurenelementen versorgt. Es fehlen ihm täglich die lebenswichtigen Nährstoffe.

Mit Müll werden Zähne schlecht, bröckeln ab, verfaulen, aber auch Augen (jedes dritte Schulkind trägt heute eine Brille), Darm, alle Organe, der ganze Körper leidet. Der Körper versucht die dringend benötigten Nährstoffe aus den Zähnen oder aus den Haaren zu holen. Das Ergebnis Zahn- und Haarverlust.

Eine Studie in Deutschland meint, dass das zu einer neue Volkskrankheit wird. Für was braucht man da eine Studie? Es liegt doch auf der Hand, dass wir mit unserer modernen Ernährung uns selber schaden. Erwachsene ruinieren bereits ihre Kinder, nicht nur sich selbst.

So wird das von der Nahrungsmittelindustrie über Werbung gesteuert – und die Pharmaindustrie kassiert ab.

Synthetische Vitamine schädigen Kinderhormone, dadurch das Wachstum

Jeder wünscht nur das Beste für sein Kind, aber das Dosieren mit synthetischen Vitaminen im frühen Kindesalter kann mehr Schaden anrichten, als gutes tun.

Eine Studie in der Zeitschrift  Physiology International  berichtete. Eine Studie von György Csaba der  Semmelweis Universität in Ungarn zeigt, dass die (Quelle des Artikels) Exposition gegenüber synthetischen fettlöslichen Vitaminen im späteren Leben negative Auswirkungen auf mehrere Organsysteme haben kann.

Besonders riskant ist es neugeborenen Kindern, da die Exposition gegenüber synthetischen fettlöslichen Vitaminen eine fehlerhafte perinatale hormonelle Prägung verursachen kann. Ein Zustand, der dem in synthetischen Endohormonen ähnlich ist. Dies kann zu lebenslangen Komplikationen führen, die durch veränderte Sexualität, Veränderungen der Gehirnfunktion und -entwicklung, Immunität und Knochenentwicklung sowie ein höheres Risiko für Frakturen gekennzeichnet sind.

Die hormonelle Prägung als epigenetischer Prozess ist nicht auf eine Lebenszeit beschränkt: Die Folgen einer einmaligen Exposition gegenüber fettlöslichen Vitaminen werden von Generation zu Generation weitergegeben. Der Effekt variiert jedoch von einem Vitamin zum nächsten, da sich die Hormone in der Art unterscheiden, wie sie auf diese Vitamine reagieren.

Vorsicht: Synthetisch hergestelltes Vitamin K kann für Kinder täglich enden!
Quelle: Bassler, K.-H. et al. (1997): Vitamin-Lexikon für Ärzte, Apotheker und Ernährungswissenschaftler. ISBN: 3437211404
http://lpi.oregonstate.edu/infocenter/vitamins/vitaminK/ 
http://www.bmj.com/content/316/7126/189 
http://legaljustice4john.com/juundiceVitKshotNewborns.htm 

Natur ist immer noch das Beste, auch für Kinder

Anstatt synthetische und potentiell schädliche „Vitamine“ zu schlucken, können Sie Bio-Natur essen:

  • Vitamin A, das für das Wachstum unerlässlich ist, sowie für eine gesunde Haut und Haare. Zu finden in orangen, gelben und grünen Früchten und Gemüse.
  • Vitamin D wird aus gutem Grund Sunshine Vitamin genannt: Wenn die Haut Sonnenlicht ausgesetzt ist, kann der Körper das Vitamin produzieren.
  • Vitamin E, das die Aufrechterhaltung der Zellen unterstützt, das Herz gesund hält und die Blutzirkulation verbessert, findet sich in Avocados, Tomaten, Süsskartoffeln, Rosenkohl, Brombeeren, Nüssen und Mangos.
  • Vitamin K, das bei der Blutgerinnung hilft finden Sie in Vollkorngetreide. Grüner Salat und grünes Gemüse ist auch blutverdünnend.

So oder so synthetische Vitamine haben keinen Nutzen, der Körper kann sie nicht verwerten. Die Vitamine werden chemisch nachgebaut. Unser Körper ist natur und Chemie ist Chemie.

Kann der Körper Nährstoffe von Nahrungsergänzungsmitteln aufnehmen?

Viele sind der Meinung ja und schlucken täglich Mengen von Nahrungsergänzungsmitteln, weil sie sich sträuben sich gesund zu ernähren. Doch mit all diesen Mittelchen werden Menschen nicht gesünder.

Warum?

Wir erklären das mal so:

Wenn Sie auf einen Schrottplatz gehen, können Sie sicher alle Teile finden, die benötigt werden, um ein Automobil zu bauen. Reifen, ein Lenkrad, ein Motor, Stossdämpfer, eine Achse, Bremsen, Scheiben, Scheibenwischer, Sitze, Scheinwerfer usw. Wenn Sie jedoch all diese isolierten Teile auf einen grossen Haufen werfen, können Sie nicht erwarten, dass plötzlich ein fahrender BMW (oder andere Marke) auftaucht, oder? Ich meine, wir alle wissen, dass ein Automobil in seiner ursprünglichen Form besser funktionert als ein Haufen von Einzelteilen. Die selbe Analogie gilt für Vitamine und Mineralien, die isoliert wurden. Wir können keine Nährstoffe aus dem gesamten Komplex isolieren und erwarten, dass sie die gleiche Arbeit verrichten, wie der ganze Komplex. Mit anderen Worten, sie sind Teile eines gesamten synergistischen Komplexes, die einem guten Zweck dienen, wenn sie Teil des Ganzen sind. Aber sie liefern nicht den Treibstoff, den Ihr Körper braucht, es sei denn, sie sind Teil einer gut orchestrierten Ernährungssymphonie.

Ein perfektes Beispie dafür ist Kalzium

Es ist allgemein anerkannt, dass wir Kalzium brauchen, um starke Knochen, Zähne und Gelenke aufzubauen und zu erhalten. Aber die Ergänzung mit Kalzium kann mehr Schaden anrichten, als nützlich sein. Ohne Magnesium, Vitamin D-Sonne (oder Vitamin D3 mit Vitamin K2), Zink, Bor, Silizium und einem hochwertigen bioverfügbaren Protein verkalkt der ganze Körper, wenn Sie nur Kalzium zu sich nehmen.

Nahrungsergänzungsmittel, die synthetisch hergestellt werden und gekaufte Frucht- und Gemüsesäfte taugen gar nichts bis wenig.

Mit einer nährstoffreichen, gesunden Ernährung, also mit Lebensmitteln, funktioniert unser Körper immer noch am besten. Vitamine sind nicht isoliert, sondern eine Synergie von Enzymen, Coenzymen, Spurenelementen, Antioxidantien und anderen Faktoren, die alle harmonisch zusammenarbeiten, um Ihrem Körper den Treibstoff zu liefern, den er braucht, um gesund zu bleiben.

Dicke Menschen essen zu wenig, obwohl sie immer essen

Obsurd?

Nein keineswegs, dicke Menschen können den ganzen Tag essen und haben immer noch Hunger. Und viel sind der Meinung, dass sie gar nicht so viel essen, weil sie doch immer Hunger hätten.

Was sind die Gründe?

Es gibt keine Gründe, sondern nur einen einzelnen Grund:

Sie essen keine Nährstoffe, keine Mineralien, keine Vitamine, keine Spurenelemente, sondern nur totes Essen mit nix drin!

Sobald Menschen LEBENSmittel und keine TOTENmittel essen werden sie satt und müssen nicht den ganzen Tag hungern und essen.

So einfach kann Gesundheit gehen! So einfach kann Mensch abnehmen und ein normales Gewicht erreichen und dabei auch noch Spass haben. Nicht mit Diäten, die wieder nur irgend welchen Pulvermist verkaufen, Füllmaterial, damit der Magen voll und damit nicht mehr so viel gegessen wird. Dieses Füllmaterial ist Mist. Es stehen viele Nährstoffe auf der Verpackung, doch die Nährstoffe sind tot oder sowieso synthetisch hergestellt und mehr als tot.

Adipositas wird sogar als Krankheit betrachtet. So ein Unfug! Die Leute sind nicht krank, sie essen einfach komplett falsch. Der Gedanke, ich bin halt krank ist einfacher zu handhaben, als mal einen frischen Apfel zu essen. Das gibt zu denken… Ihnen auch?

Mit unserer Living Nature® Ernährung nehmen Sie spielend ab und gewinnen eine neue Lebensqualität.

Nährstoffe: Was braucht der Mensch unbedingt? Täglich!

Wenn Sie sich fragen, warum es Ihnen so schlecht geht. Hat das zwei Gründe:

  • Sie sind übersäuert und vergiftet durch Ernährung und Medikamente.
  • Es fehlen Ihnen Nährstoffe durch Ernähgung und Medikamente. Sie können noch so gut essen und Nahrungsergänzungsmittel einnehmen, wenn Sie Medikamente schlucken killen diese Nährstoffe.

Was brauchen wir – täglich:

13 Vitamine
Vitamin A: Augen, Schleimhäute, Haut
Vitamin B1: Nervensystem, Kohlenhydratstoffwechsel
Vitamin B2: Haut, Schleimhäute, Fett-, Eiweiss- und Kohlenhydratstoffwechsel
Vitamin B3: Herz, Nervensystem, Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel
Vitamin B5: Haut, Schleimhäute, Abwehr und Haarwachstum
Vitamin B6: Nervensystem und Eiweissstoffwechsel
Vitamin B7: Fett- und Kohlenhydratstoffwechsel, für Haut, Haare, Finger- und Fussnägel
Vitamin B9: Blutbildung, Wachstum und Gefässe
Vitamin B12: Blutbildung, Nerven, Hirn
Vitamin C: Abwehrkräfte, Bindegewebe, Knochen
Vitamin D: Knochen, Zähne, Calcium- und Phosphatstoffwechsel
Vitamin E: Haut, Zellschutz vor Umweltgiften und UV Strahlung
Vitamin K: Blutgerinnung, zur Herstellung bestimmter Eiweissstoffe

21/22 Mineralien und Spurenelemente
Calcium: Wachstum und Neubildung von Knochen und Zähnen (mit Vitamin K2)
Eisen: Transport von Sauerstoff, Energiegewinnung
Kalium: Übertragung elektrischer Impulse an Nerven und Muskelzellen, zur Senkung von Bluthochdruck
Magnesium: Entzündungshemmend, Krampflösend, macht Blutgefässe geschmeidig, zur Senkung von Bluthochdruck
Natrium: Elektrisches Zellpotential für Nervenleitung, Herzrhythmus
Kupfer: Abwehrsystem, Wundheilung, Aufbau Knochen, Haut, Haare
Chlorid: Magensäure, osmotischer Druck
Chrom: starkes Oxidationsmittel, wirkt bei erhöhtem Blutzucker
Jod: wichtig für Schilddrüsenhormone und für den Stoffwechsel
Mangan: wichtig für alle Körperzellen und HPU Störung
Molybdän: wichtig für Eisen und Harnstoffwechsel und für Enzymstoffwechsel
Selen: allgemeiner Mangel vorhanden und für die Schilddrüse
Zink: wichtig für Haut, Wundheilung, Eiweissstoffwechsel und Enzyme
Nickel: Baustein für Eiweisse und für Eisenaufnahme entscheidend
Lithium: Gehirnstoffwechsel, Stimmungslage
Kobalt: Bestandteil von B12 und B9
Silizium: regeneriert Knochengewebe, Haut und Haare
Rubidium: wichtig für Schwangerschaft und im zentralen Nervensystem
Vanadium: für Mineralisation der Knochen, reguliert Zuckerstoffwechsel
Phosphor: Aufbau der Zellwände und für die Erbsubstanz mitverantwortlich
Schwefel: Aufbau von Nägeln, Haaren und Haut, Entgiftung
Einige meinen Fluorid in kleinsten Dosen gehöre dazu: Wäre gut für Zähne, doch nicht gut für unsere Zirbeldrüse, die dadurch verkalkt und steinern wird.

2 Fettsäuren
Omega 6: Bauen Zellmembranen auf, Vorläufer von Botenstoffen. Fördert jedoch Entzündungen, wenn keine Omega-3-Fettsäuren dabei sind.
Omega 3:  Hormonaufbau, entzündungshemmend

10 Aminosäuren
Arginin: wichtig für Blutdruck, Fettverbrennung und Leistungssteigerung
Isoleucin BCAA: Muskeleiweiss für bessere Ausdauer, Neusynthese
Leucin BCAA: Fettverbrennung und Eiweissaufbau im Muskel
Valin BCAA: Aufbau und Stärkung von Nervenbahnen uvm.
Lysin: optimale Virusabwehr und vor allem Herpes
Methionin: wichtigste Krebsversicherung von den Aminosäuren betrachtet
Phenylalanin: Kraft und Freude jeden Tag, Dopamin und Noradrenalin
Threonin: hilft gegen Müdigkeit, baut Kollagen auf
Tryptophan: baut Serotonin auf, hilfreich bei Depressionen
Histidin: für lebensnotwendige Funktionen, Stärkung des Immunsystems

(Quelle der Auflistung Dr. Strunz)

Diese Nährstoffe finden Sie nicht in Schnitzel-Pommes, Pizza, Süssigkeiten, Fast Food & Co. sondern nur in einer gesunden Ernährung. Einige Nährstoffe können Sie in guten Nahrungsergänzungsmitteln zu sich nehmen.

Wir informieren in unserer Sprechstunde.

Achtung Veganer oder andere Ernährungsformen: Das darf Ihnen nicht passieren!

Vermehrt kommen Klienten zu uns, die sich plötzlich vegan ernähren oder sich einer anderen, meist komplett falschen Ernährungsform widmen. Leider immer ohne Wissen! Oft sind es Leute, die sich schon vorher nicht all zu gesund ernährt haben. Sie machen sich keine grossen Gedanken über das allerwichtigste in unserem Leben:

Unsere Ernährung.
Mit Ernährung führen wir
Nährstoffe unserem Körper zu!

Sollten wir wenigstens. Macht kaum jemand!

Achten Sie deshalb, dass Sie sich korrekt gesund ernähren und dass die Kilos nicht unter die Schmerzgrenze dahinschmelzen. Sie dürfen schlussendlich nicht an (starkem) Untergewicht leiden.

Wenn Sie sich vegan oder ähnlich ernähren, sollten Sie unbedingt diese 9 Regeln für eine gesunde vegane Ernährung zu 100 % einhalten:

  1. Am wichtigsten: So abwechslungsreich wie möglich ernähren!
  2. Vitamin B12 als Nahrungsergänzung nehmen, im Winter Vitamin D3 in Ölform und vegan einnehmen. Jod aus Algenprodukten oder Jodsalz, sparsam verwenden. Beim Jodsalz verpufft schon viel Jod beim Öffnen der Verpackung.
  3. Vitamin-C-haltige Getränke zu den Mahlzeiten trinken, um die Eisenaufnahme zu optimieren.
  4. Raffinierter Zucker und Auszugsmehl meiden
  5. Zusätzliche Fette/Öle nur in geringen Mengen (Herzkranke sollten auf zusätzliche Fette/Öle verzichten). Dies gilt aber nicht für vegane Kleinkinder. Tipp: Omega-3-Fettsäuren bezieht man am besten aus frisch gemahlenen Leinsamen.
  6. Industriel verarbeitete Nahrungsmittel sehr selten oder gar nicht konsumieren.
  7. Frische Früchte, Gemüse, Hülsenfrüchte, Nüsse und Vollkornprodukte bevorzugen.
  8. Essen Sie nur Bioqualität.
  9. Und essen Sie auch immer wieder Rohkost, z.B. Salatteller mit Gemüse, kleingeschnitten, einfache Salatsauce: Leinöl, Hanföl, Sesamöl mit etwas Apfelessig oder Zitronensaft, leicht würzen.

(Teilquelle: Dr. Henrich)

Es ist erschreckend, wie Menschen
leben und sich selber ruinieren!

Wenn Sie zu uns kommen, komplett abgemagert, von sich selber ruiniert und von Ärzten ebenfalls, können wir auch nicht mehr viel machen. Kommen Sie deshalb frühzeitig zu uns in die Sprechstunde. Wird oder ist Ihr Zustand kritisch gehen Sie unbedingt zu einem Arzt und/oder direkt in eine Klinik! Sprechen Sie mit Ihrer Krankenkasse.

In unserer Sprechstunde erfahren Sie, was es heisst sich gesund zu ernähren. Wie Ihr Körper sich dadurch selber heilen kann. Aber nur wenn Sie unsere Informationen dann auch umsetzen.

Osteoporose, Verkalkung und Verknöcherung vorbeugen

Mit unserer täglichen Ernährung gestalten wir unsere Gesundheit. So wie wir heute essen fördern wir Osteoporose, Knochenbrüche, Verkalkungen, vor allem in Gelenken, im ganzen Körper und in unseren Blutgefässen, es führt auch zu Verknöcherungen oder ungewolltem Knochenwachstum. Kleinste Äderchen sterben ab, es kann bis zum kompletten Verschluss von Venen führen.

Der Lösungsansatz der Schulmedizin: Mehr Milchprodukte essen, mehr Calcium in Form von Wasser mit hohem Calciumanteil oder Tabletten einnehmen.

Die brutale Folge dieser Aussage:

In westlichen Industrienationen mit hoher Calciumzufuhr und hohem Milchkonsum ist die Osteoporose (typische Bauernkrankheit, doch heute essen alle wie Bauern) am weitesten verbreitet! In Gesellschaften mit geringer Aufnahme von Milchprodukten kommt die Osteoporose selten vor, obwohl die Calciumzufuhr deutlich geringer ist.

Tatsache ist, dass eine hohe Proteinaufnahme aus tierischen Nahrungsmitteln eine vermehrte Ausscheidung von Calcium zur Folge hat. Tierische Eiweisse (Eier, Fleisch, Fisch, Geflügel und Milch), die reich an schwefelhaltigen Aminosäuren sind, können einen Abbau von Calcium aus dem Knochen verursachen.

So ändern wir in der Regel nicht unsere Ernährung sondern schlucken Calcium-Präparate, die günstig überall zu erhalten sind. Oder sogar von Ihrem Arzt verschrieben werden.

Doch diese Calcium-Mittelchen oder Wasser mit einem hohem Calciumanteil sind kaum die passende Lösung, denn diese verkalken und verknöchern unseren Körper und vor allem, sehr gefährlich, unsere Blutgefässe. Stichwort: Herzinfarkt!

Möchten Sie Calcium nicht in der normalen Ernährung einnehmen, was am gesündesten wäre, kaufen Sie ein Calcium-Präparat unbedingt mit Vitamin K2. Das Vitamin K2 sorgt dafür, dass die Blutgefässe nicht verkalken und das Calcium korrekt verwertet wird und Knochen stärkt.

In welcher Ernährung ist Calcium vorhanden?

Grüne Kohlsorten wie Brokkoli, Chinakohl, Kohl, Kohlrabi verfügen über Calcium mit einer hohen Bioverfügbarkeit von 49 – 61 %. Zudem Dörrobst, Nüsse, Samen, Mandeln,
Sesamsamen usw. Empfehlung: 700 – 1500 mg / Tag

Übrigens Magnesium sorgt dafür, dass sich Blutgefässe wieder erholen können.

Alles zum Thema gesunde Ernährung ist oft Bestandteil in unserer Sprechstunde. Wir informieren Sie ausführlich und kompetent.

Quellen: unzählige wissenschaftliche Berichte, die wir Ihnen gerne in der Sprechstunde zeigen und eine Zusammenfassung mitgeben.