Tod

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Blutverdünner: Eine der häufigsten Todesursachen in Notaufnahmen

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Sie wollen auch Ihre Organe spenden? Toll! Doch…

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Was gibt es schlimmeres als sein Kind zu verlieren

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Der Mensch stirbt nicht, er tötet sich selbst, sagte einmal ein Arzt

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Psychopathen an der Macht: Wir sägen den Ast ab, auf dem wir sitzen!

Oder klipp und klar gesagt: Der Mensch killt alles, sogar sich selber. Doch er merkt es nicht einmal. Was nützt uns der Unterschied zwischen Tier und Mensch:

Das Denken.

Wenn unsere Gedanken sich nur um Geldgier dreht? Wenn wir so dumm sind und nur dem Geld nachrennen?

Nichts!

Warum zerstören wir Menschen unsere Erde? Die Menschen zerstören die Grundlagen ihrer Existenz schneller, als die Natur sie reparieren kann. Wälder werden gerodet, entweder für die Holzgewinnung oder, weil riesige Monokulturen  gepflanzt werden. Es ist eine Schande: Über vier Milliarden Jahre herrschte auf der Erde ein empfindliches, aber stabiles Gleichgewicht. Weniger als 200 000 Jahre hat der Mensch gebraucht, um dieses Gleichgewicht vollkommen durcheinanderzubringen.

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Trump sieht den Ozean als Gas- und Benzinquelle und als Mülldeponie an. Am 9. Juni vereinigen sich Menschen in den ganzen USA zu einem „Marsch für den Ozean“

Was tun wir uns an? Stirbt der Ozean, sterben auch wir! Ein Fünftel der Korallen ist tot, fünf riesige Plastikteppiche schwimmen auf den Weltmeeren. Hinzu kommen die Verschmutzungen durch Ölkatastrophen wie zur Zeit auf der Insel Borneo. Unvergessen die BP-Katastroph Deepwater Horizon“.  Am 20. April 2010 kam es durch verschiedene schwere Versäumnisse zu einem Blowout, bei dem die Plattform in Brand geriet und infolgedessen zwei Tage später unterging. Das ausströmende Öl führte zur Ölpest im Golf von Mexiko, der schwersten Umweltkatastrophe dieser Art in der Geschichte. Acht Jahre später leidet das Ökosystem immer noch unter den Folgen, die sich in reduzierten Fischfängen, Massensterben, Fehlbildungen, Sterilität oder Immunschäden bei Meerestieren äußern. Trump sieht den Ozean als Gas und Benzinquelle und als Mülldeponie an. Doch jetzt gibt es weltweiten Protest, denn unter den Folgen werden wir alle zu leiden haben.

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Quelle: netzfrauen.org

Immer mehr Menschen sterben schlafend – auch Zuhause

Jeder Vierte, der in der Schweiz nicht überraschend stirbt, befindet sich in einem künstlichen Tiefschlaf. Die Sedierung wird am Lebensende immer häufiger gewählt.

Dafür gibt es Medikamente, die einen sanften Tod ermöglichen. Die Medikamente wirken schlaffördernd, angst- und krampflösend. Die Menschen werden in Tiefschlaf versetzt und gleiten so in den Tod. Eine andere Art von Sterbehilfe als z.B. Exit durchführt. Jedoch durchaus sinnvoll, wie z.B. bei einem Erstickungstod.

Die Sedierung kann auch Zuhause mit einem Hausarzt durchgeführt werden. Jedoch erst kurz (einige Stunden) vor dem Tod.

Quelle: az

Was verspüren Menschen nach ihrem Tod?

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Warum starb eine Frau mit 99?

Na ja, die Meisten denken, ist doch ein stolzes Jahr mit 99 endlich sterben zu können. Ja sicher, ich muss zuerst so alt werden.

Doch was war die Todesursache?

Die Frau lebte bis 72 mit ihrem Mann in einem kleinen Häuschen. Sie lebten sehr karg. Das Essen war mehr als einfach und schlicht. Der Mann bestimmte und kaufte ein oder holte das Essen bei der Hintertüre von Migros & Co. Sehr günstig oder sogar kostenlos.

Ihn Ihrem Leben bis zum 72 Jahr war Sie gesund, nie krank. Arbeitete täglich bis zu ihrer Pension. Das Leben war hart, nicht immer einfach. Kurz nach Ihrem 72. Geburtstag starb ihr Mann, der über 80 war. Herzinfarkt auf der Strasse.

Nun begann das Leben der auch nicht mehr jungen Frau. Sie ging ab und zu auf Reisen und freute sich endlich so essen zu können, wie andere.

Mit dem Ergebnis, dass erste Krankheiten schon bald auftauchten. Zu hohen Blutdruck, zu hoher Cholesterinwert, Gicht, Arteriosklerose, Verkalkung im Rücken usw. Die ersten Medikamente wurden verschrieben. Sie nahm diese ohne zu hinterfragen. Schliesslich sind Ärzte Götter in weiss!

In den letzten 13 Jahren litt sie immer stärker an ihrer modernen Ernährung und vor allem an den zahlreichen Nebenwirkungen der Medikamente. Immer wieder Brechen, Durchfall, Nasenbluten, Hautblutungen, Haarausfall uvm. Sie wollte sterben…immer wieder. Doch der Körper war noch nicht soweit.

Sie kam immer mal wieder ins Spital. Die Medikamente wurden abgesetzt, es ging ihr besser! Kurze Zeit später nahm sie wieder Medikamente, vom Arzt verschrieben und wieder begann der Körper mit ihr zu sprechen. Er wurde schwächer und schwächer, schmerzte überall, vor allem im Rücken. Gichtschübe kamen hinzu, offene Beine, Wasser das wie Fontänen aus den Beinen spritzte, Übelkeit ohne Ende, Brechen, Verschleimung der Lungen, Durchfall, Nasenbluten… immer und immer wieder.

Der herbeigesehnte Tod kam nicht. Sie konnte auch nicht loslassen…

Schlussendlich waren die Nieren, Leber usw. so von Medikamenten geschwächt, dass Sie innerlich ertrunken ist. Am Wasser, das in den Füssen und Beinen hoch ging bis in die Lungen. Seit Jahren litt sie an Wasseransammlungen…, durch die Medikamente.

Mit Morphin konnte sie dann in Ruhe sterben. Sie bekam nicht mehr mit, wie sie ertrunken, resp. verstickt ist.

An was starbe sie, die Frau mit einem eisernen Willen, mit Disziplin ohne Ende?

An ihrer Ernährung und schliesslich an den zahlreichen Medikamenten!

Wir, ich und meine Frau, haben ihr ermöglicht, dass sie zu Hause sterben konnte und haben sie über die letzten 13 Jahre intensiv begleitet und betreut. Das war nicht immer einfach, aber sehr lehrreich.

Hätte sie weiter so einfach gegessen wie früher, keine Medikamete genommen, wäre sie vielleicht 110 oder 120 Jahre alt geworden. Ihr Hirn war topfit. Nur die Medikamente machten Sie etwas wirr. Setzte sie die Medikamente ab, war sie voll da. Sie vergass nichts, kannte die Namen der Ärzte, Schwestern, Spitex, Nachbarn usw. ohne lange nachzudenken.

Interessant!

Rund einen Monat bevor wir sterben, spüren wir das. Wir wollen alles in Ordnung bringen, von Liebsten Abschied nehmen, mit verkrachten Menschen frieden schliessen. Nochmals Lieblingsplätze aufsuchen, wenn das noch möglich ist. Alles bereinigen. Das hilft schlussendlich loszulassen und friedlich zu sterben. Wir hören auf zu essen und zu trinken und können, wenn der Arzt mitmacht, mit Hilfe von Morphin sterben.

So ist es auch vor einem Herzinfarkt. Wir spüren, dass etwas nicht mehr in Ordnung ist. Wir fühlen uns unwohl, die Kraft fehlt usw. Viele ignorieren diese Hinweise, andere gehen zum Arzt. Der meint nicht viel…

Sterben wir jedoch durch Übersäuerung in der Bewegung an einem Herzinfarkt, kommt er plötzlich, ohne Vorankündigung. Immer mehr Menschen wissen, dass Sie komplett übersäuert sind, unternehmen jedoch nichts oder schlucken einfach Basenpulver vom Billigstversandhändler oder vom Apotheker. Das bringt jedoch nichts!

Hören Sie auf Ihren Körper, er spricht immer mit Ihnen. Bekommen Sie wieder ein Körpergefühl. Achten Sie, dass der Kopf wieder zum Körper passt. Dass er Rücksicht auf seinen Körper nimmt und ihn nicht verlottern und vergiften lässt.

Anmerkung: Die obenerwähnte Verstorbene ist nicht meine Mutter. Sie lebt noch OHNE Medikamente mit 94! Ihr Ziel: mindestens 100 werden. Mal schauen…

 

TABUBRUCH: Lasst uns einfach mal über den Tod sprechen

Eva Herman und Andreas Popp im Gespräch mit Michael Vogt

Das Thema Sterben wird in unserer Gesellschaft immer noch weitgehend verdrängt. Sorge und Furcht, Abwehr und Ignoranz herrschen dazu. Eva Herman und Andreas Popp schrieben gemeinsam das aus ihrer Sicht längst überfällige Buch Tabubruch, denn in der Vergangenheit mussten die beiden Autoren feststellen, dass viele Menschen kaum über ein Wissen über das Leben und Sterben verfügen. Wie eine schwere Strafe erscheint er vielen, obwohl doch jedem Einzelnen ganz gewiss dieses Ereignis eines Tages bevorsteht.

Für die beiden Autoren ist der Tod nichts anderes als ein Weiterleben, eine Neugeburt in eine andere Daseins-Ebene. Das Leben geht im Jenseits todsicher weiter.

Michael Vogt führt dieses sensible und hochspannendes Interview. Es ist eine faszinierende Reise durch das Dies- und Jenseits, eine mutige Wanderung zwischen den Welten. Es ist dies auch ein Thema, zu welchem Herman und Popp sich nie zuvor so offen äußerten.

Der jahrelang erfolgreiche Unternehmer Andreas Popp berichtet über mehrfache Besuche Jenseitiger in der Nacht, die er vor wenigen Jahren erhielt. Wer hätte je gedacht, dass Popp einmal dazu Stellung nehmen wird? Der Wirtschaftsexperte dazu: „Nur wenige Menschen stellen die wichtigen Sinnfragen: Wer bin ich? Woher komme ich? Und wohin werde ich gehen?

Die ehemalige Tagesschausprecherin und Journalistin Eva Herman beschäftigt sich schon lange mit diesen Themen, vor allem, seit sie die letzten Tage mit ihrer Mutter an deren Sterbebett verbrachte, welche sie heute mit als wertvollste und beglückendste Lebenszeit bezeichnet.

In TABUBRUCH zeigen die Autoren den ganz einfachen Weg, den jeder Mensch schon zu Lebzeiten einschlagen kann, um jegliche Furcht vor dem Übergang, vor dem Tod, zu verlieren. Die Arbeit Hermans und Popps gründet sich auf wissenschaftlichen Untersuchungen und zahlreichen Erfahrungsberichten, sowie auf tiefgründigen Recherchen über die irdische und geistige Welt.

Das Gespräch mit Michael Vogt streift die wichtigsten Grundlagen für jeden Menschen, um den ewigen Kreislauf des Lebens und Sterbens verstehen zu lernen und frei zu werden von jeglicher Angst vor dem Tod. Ein unverzichtbares Wissen im Umgang mit schweren Krankheiten, ein wertvoller Freund für jeden Sterbehelfer, immenser Trost am Sterbebett sowohl für die Hinterbliebenen wie für den Sterbenden selbst.

Für Eva Herman und Andreas Popp ist sicher: Das Leben nach dem Tod ist keine tröstende Hoffnung, sondern eine Tatsache, mit der jeder rechnen muss.

Link zum Buch: http://www.leonardo-verlagshaus.de/ta…

Quelle: wissensmanufaktur.net

Nachtrag zum Interview…

Fukushima: Tod in einer Minute durch radioaktike Strahlung!

Die Folgen des Unglücks sind schlimmer, als bislang angenommen, auch die weitere Erkundung des Sicherheitsbehälters mit Robotern stösst auf Probleme

Schon erstaunlich ist, dass Tepco, der wegen der hohen Kosten des Fukushima-Unglücks bereits faktisch verstaatlicht wurde, erst 6 Jahre nach der Kernschmelze in drei Reaktoren gemessen haben will, wie stark die radioaktive Strahlung in diesen ist. Die Medien sind aufgeschreckt. So titelte die Zeitung Asahi Shimbun gestern: „Radioaktive Strahlung in Fukushima-Reaktor könnte einen Menschen in einer Minute töten.“

Gerade war die erste Kamera mit einem Teleskoparm in den Reaktor 2 eingeführt worden und hat erste Bilder aus dem Sicherheitsbehälter gemacht. Dabei stellte sich wenig überraschend heraus, dass die geschmolzenen Kernstäbe sich durch den Druckbehälter gearbeitet haben und das extrem heisse radioaktive Material dann auf die Gitter für Wartungsarbeiten und den Boden des Sicherheitsbehälters gefallen ist. Festgestellt wurde, dass sich nicht auf dem Boden, sondern im Gitter des Sicherheitsbehälters ein Loch von einer Grösse von einem Quadratmeter befindet. Es ist von einem weiteren Loch die Rede. Das ganze Ausmass lässt sich noch nicht absehen, weil die Kamera nicht vom gesamten Inneren des Behälters Bilder machen konnte.

Lesen Sie hier weiter… Link zu heise.de

Essen wir nicht schon wieder Produkte aus dieser Gegend? Oder aus dem Meer, das bald rund um die Welt verseucht ist? Toll!

Die ganze Welt ist in Gefahr!

The media can no longer hide the truth about Fukushima; the entire world is in danger