Kategorie: Kinder + Jugendliche

 

Schwangerschaftsverluste aufgrund schlechter väterlicher Gesundheit

Es mag Sie überraschen zu hören, aber Schätzungen zufolge hängt etwa die Hälfte aller Unfruchtbarkeitsprobleme mit der Gesundheit des potenziellen Vaters zusammen. Leider ist die Schwierigkeit, schwanger zu werden, nicht das einzige Risiko. Es liegt also nicht immer an der Frau, wenn der Kinderwunsch nicht erfüllt werden kann.

Eine kürzlich in Human Reproduction veröffentlichte Studie zeigt, wie stark sich die Gesundheit des werdenden Vaters auf die Ergebnisse einer Schwangerschaft auswirkt.

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Männer sollten aufpassen! Warum ist Schwangerschaftsverlust laut neuer Forschung ein solches Problem?

Schwangerschaftsverlust ist definiert als der Tod eines ungeborenen Kindes, der zu jedem Zeitpunkt während der Schwangerschaft auftreten kann. Untersuchungen gehen davon aus, dass der unbeabsichtigte Verlust eines Babys so häufig auftritt wie 1 von 4 Schwangerschaften.

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Die wichtigsten Tipps für eine gesunde und erfolgreiche Schwangerschaft – für Frau und Mann

Ernähren Sie sich absolut gesund. Verzichten Sie auf Alkohol.

Verzichten Sie auf Rauchen, Drogen, Medikamente.

Bevor Sie ein Kind zeugen, sollten Sie ein halbes Jahr vorher absolut gesund sein.

Meiden Sie weitere Gifte wie Chemikalien, Schwermetalle, Düngemittel, Insektensprays usw.

Meiden Sie Stress jeder Art.

In jungen Jahren (bis etwa 35) geht der Kinderwunsch besser in Erfüllung. Über 40 können ernsthafte Probleme auftauchen.

Quelle: https://www.eurekalert.org/pub_releases/2020-12/esoh-hof121620.php

Wir beraten oft Frauen, die mit Endometriose zu uns kommen.

Antibiotika: Asthma und Nierensteine

Beides kann die Folge von Antibiotika sein.

Durchfall und Krämpfe kennt fast jeder, der schon mal diese Mittel gegen (anti) das Leben (bios) eingenommen hat. Bei Asthma und  Nierensteinen denken die meisten aber nicht an frühere Antibiotikaeinnahmen. Nun ist für beide Leiden der Zusammenhang belegt [1, 2], besonders empfindlich reagieren Kinder. Das  Verbindungsglied ist das Mikrobiom: Antibiotika verändern die Zusammensetzung der Darmbewohner und damit die Zusammensetzung ihrer Stoffwechselprodukte, die über die Darmwand  aufgenommen und dann überall im Organismus verteilt werden – oder eben nicht, wenn wir das Mikrobiom mit Antibiotika abtöten und so die urheimischen Regelkreise zerstören.

[1] Patrick, D.  M. et al. (2020). Decreasing antibiotic use, the gut microbiota, and asthma incidence in children: evidence from population-based and prospective cohort studies. The Lancet Respiratory  Medicine. doi: 10.1016/ S2213-2600(20)30052-7.

[2] Ferraro, P. M. et al. (2019). Antibiotic use and risk of incident kidney stones in female nurses. American Journal of Kidney Diseases, 74(6),  736-741. doi: 10.1053/j. ajkd.2019.06.005.

Klienten von uns erfahren was es besseres als medizinisches Antibiotika gibt.

Warum erkranken Kinder an Krebs?

Die häufigste Todesursache bei Kindern ist die Erkrankung an Krebs, resp. an den Folgen medizinischer Krebs-Behandlung.

Doch warum erkranken Kinder überhaupt an Krebs, u.a. an Leukämie, Hirntumor, Lymphom.

Folgende Umstände schwächen das Immunsystem der Kinder:

– Chemikalien, Gifte, Pestizide, Herbizide, Glyphosat Farben- und Lösungsmittel.

– Luftverschmutzung.

– Wenn die Mutter während der Schwangerschaft Medikamente schluckt.

– Ungesunde Ernährung. Schwermetalle, oft Blei in Baby- und Kinder-Nahrungsmitteln.

Quelle: https://childrenshealthdefense.org/news/childhood-cancer-caused-largely-by-environmental-factors-report-finds/

Künstliche Befruchtung. Warum klappt es nicht?

Heute Alltag. Vor 50 Jahren eher eine Ausnahme, dass Frauen sich künstlich befruchten liessen. Natürlich waren die Möglichkeiten noch nicht vorhanden, aber es gibt noch andere Gründe. Warum ist das heute ein gutes Geschäft für die Schulmedizin?

Der Ablauf einer künstlichen Befruchtung

Hormonelle Stimulation
Das Ziel der hormonellen Stimulationsbehandlung ist das Heranreifen von mehreren Eibläschen aus denen bei der Punktion der Eierstöcke die Eizellen gewonnen werden.

Die hormonelle Stimulation wird nach verschiedenen Protokollen, die individuell auf Sie angepasst werden, durchgeführt.

Warum muss man das machen?
Weil Frauen in der Regel 10, 20 Jahre oder noch länger die Pille genommen haben. Diese Hormone und die vielen Hormone in der Ernährung bringen immer Unruhe in den Körper. Will Frau dann noch im Alter um die 40ig ein Kind, sagt der Körper NEIN. Der Körper sieht das etwas nicht stimmt und deshalb verweigert er den Kinderwunsch. Der Erfolg der hormonellen Stimulation ist sehr bescheiden und hat eher etwas mit Glück zu tun. Dafür ist das Risiko an Krebs zu erkranken vorhanden.

Eizellentnahme
Die Eizellentnahme wird in Zusammenarbeit mit dem Team der Narkose durchgeführt, um eine schmerzfreie Behandlung zu ermöglichen.

Die Punktion (Eizellentnahme) findet in den Räumlichkeiten eines Kinderwunsch-Zentrums und im Beisein des Partners statt.

Am Tag nach der Punktion kann die Befruchtung beurteilt werden. In der Regel lässt man zwei respektive drei befruchtete Eizellen sich zum Embryo weiterentwickeln. Die überzähligen befruchteten Eizellen, die nicht in die Gebärmutter zurückgegeben werden, werden in flüssigem Stickstoff bei -197 Grad Celsius eingefroren.

Labor
Es werden zwei Arten der künstlichen Befruchtung unterschieden: die In-Vitro-Fertilisation (IVF) und die Intracytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI). Der Unterschied zwischen IVF und ICSI ist rein labortechnisch und hat keinen Einfluss auf den Ablauf der hormonellen Behandlung.

IVF
Diese Methode wird bei einem Eileiterverschluss, einer eingeschränkten Eierstockreserve oder einer ungeklärten Sterilitätsursache angewandt. Dabei werden die Eizellen aus dem Eierstock der Frau entnommen und im Reagenzglas mit den aufbereiteten Spermien des Mannes zusammengebracht. Die Befruchtung der Eizelle findet durch die Samenzelle selber statt.

Kostenpunkt: 4’000 – 9’000 Franken pro Zyklus

Wäre es nicht sinnvoller die Eileiterprobleme zu lösen.

ICSI
Die ICSI wird bei einer stark eingeschränkten Spermienqualität durchgeführt. Dabei wird das einzelne Spermium unter dem Mikroskop in die Eizelle injiziert und so die Befruchtung der Eizelle unterstützt.

Kostenpunkt:  6’000 und 10’000 Franken pro Zyklus

Wäre es nicht sinnvoller die Spermienqualität zu verbessern. Das wäre eine Aufgabe für den Mann und würde schlussendlich erfolgreicher.

Die Chancen liegen bei 10 %, dass der Kinderwunsch in Erfüllung geht. Immer noch eine reine Glückssache. Die Kosten, welche nicht alle aufgeführt werden, sind sehr hoch, ohne Garantie, dass Sie damit glücklich werden. Ohne Garantie, dass Ihr Kind gesund auf die Welt kommt. Ohne Garantie, dass die Frau nicht in ein paar Jahren an Krebs erkrankt.

Andere Möglichkeiten?

Es gäbe eine andere Variante, dass der Kinderwunsch in Erfüllung geht. Kosten nur 198 Franken, einmalig. Und mit grosser Sicherheit kommt in einem halben Jahr ein gesundes Kind von gesunden Eltern auf die Welt.

Wie das geht? Wir informieren Sie gerne in einer Onlineberatung. Lesen Sie hier weiter…

Wir haben viele Frauen mit Endometriose und deshalb die jahrelange Erfahrung.

Ruinieren Sie sich nicht mit Hormonen Ihre Gesundheit!

Mineralöl raus aus der Babymilch!

Das Beste vorweg: Geben Sie Ihrem Baby NUR Muttermilch. Wen das nicht geht von einer Amme!

Nun zum Horror:

Milchpulver für Babys von Nestlé, Novalac, Rossmann und Humana war bei Tests teilweise mit gesundheitsgefährdendem Mineralöl belastet. Die enthaltenen aromatischen Mineralöle stehen unter Verdacht, Krebs auszulösen – und haben gerade in Lebensmitteln für Neugeborene nichts zu suchen! Eltern müssen sich darauf verlassen können, dass diese Produkte gesundheitlich absolut unbedenklich sind. Schreiben Sie jetzt an die Hersteller und fordern Sie, die betroffenen Produkte sofort aus den Regalen zu nehmen und in Zukunft dafür Sorge zu tragen, dass gefährliches Mineralöl nicht in Babynahrung gelangt!

Lesen Sie hier weiter…

Immer mehr Kinder haben Übergewicht und eine geschädigte Leber

Deutsche Leberstiftung warnt am Weltkindertag: Immer mehr stark übergewichtige Kinder haben eine geschädigte Leber.

In der Schweiz und in Österreich ist das ähnlich.

Professor Dr. Ulrich Baumann, Medizinische Hochschule Hannover: „In Deutschland sind 15 Prozent der Kinder übergewichtig. Übergewicht und speziell krankhaftes Übergewicht, also Adipositas, können bereits im Kindesalter schwerwiegende gesundheitliche Folgen haben. Beispielsweise können neben Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Typ 2-Diabetes auch Fettablagerungen in der Leber entstehen. Unbehandelt kann sich eine sogenannte Fettleber zu einer nicht-alkoholischen Fettlebererkrankung (NAFLD), die im Endstadium eine Lebertransplantation erfordern kann, entwickeln.“

Lesen Sie hier weiter: https://idw-online.de/de/news723355

Warum ist das so? Ganz einfach Kinder bekommen alles was ihnen schmeckt. Vor allem Müll! Süssigkeiten, Pommes, Chicken-Nuggets, Pizza, Teigwaren, Ketch-up, Süssgetränke, Energydrinks uvm.

Warum wollen wir unsere Kinder zu ungesunder Ernährung führen oder sogar zwingen?

Viele Kinder kommen erst durch andere Kinder oder Eltern und Grosseltern auf den ungesunden Geschmack.

Gerade Nahrungsmittel mit raffiniertem Zucker (Süssigkeiten, Limonaden usw.) und viel Fett (Käse auf Pizza usw.) haben ein grosses Suchtpotenzial.

Deshalb ist es besser, die Kinder erst gar nicht an diese ungesunden Nahrungsmittel herankommen zu lassen. Der Versuch, den Konsum dieser ungesunden Nahrungsmittel zu begrenzen, endet dann meistens in andauernder Frustration bei den Kindern und Eltern. Es macht überhaupt keinen Sinn, Kinder mit geringen Mengen auf ungesunde Nahrungsmittel zu konditionieren bzw. „anzufixen“ und sie dann ständig davon abhalten zu wollen.

Denn sind die Kinder einmal auf den Geschmack gekommen, dann gibt es meistens kein Halten mehr. Die Ergebnisse dieser irren Situation sehen wir in den Industrieländern: Verfettete und kranke Kinder. Studien zeigen, dass die meisten Kleinkinder schon den Beginn einer Arteriosklerose ausweisen!

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Wenn Kinder bereits mit einem Entzündungsmarker auf die Welt kommen

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Gekaufte Mutterschaft – ein international florierendes Geschäft

Wer immer ein Kind haben will – nach Mass, auch mit der richtigen Augenfarbe – kann es bestellen. Aber es gibt dabei auch Opfer.

Lesen Sie hier weiter: https://www.infosperber.ch/Artikel/Gesundheit/Reproduktionsmedizin-Mutterschaft-Ethik-Business

Heute kann man mit allem Geld verdienen. Am allerbesten im Gesundheitswesen.

Menschen leben so, dass Sie heute grösste Schwierigkeiten haben einen eigenen Kinderwunsch erfolgreich umzusetzen. Immer mehr Eltern bekommen keine eigenen Kinder mehr. Es ist dann einfacher, nicht zu eruieren, warum das so ist. Man kauft sich halt ein Kind, wie ein Hund oder eine Katze. So ist der moderne Mensch.

Wer jedoch mehr wissen und tatsächlich noch eigene Kinder haben möchte. Wir klären gerne auf… Und plötzlich klappt es doch noch…

Neues Internetspiel: Kinder Selbstmord! Eltern aufgepasst!

Im Internet ist alles zu finden, gutes bis teuflisches.

Ein neues Internetspiel «Momo» spricht Kinder an Selbstmord zu begehen. Wo wurde das Spiel bekannt. Zuerst auf FB. Gerade diese Internetseite, die Fake-News zensuriert, also alternative News oder kritische News und sogar Wahrheiten löscht. Aussagen über Wahrheiten werden heute als Fake-News bezeichnet oder als Verschwörungstheorie! Wie früher schon, wo die Menschen, die anders dachten oder die Wahrheit gesagt haben, an den Pranger gestellt und/oder verbrannt und gefoltert wurden.

Aber nicht nur FB ist so eine «tolle» Seite, wir finden das auch in der Schweiz auf so genannten «angesehen und konsumentenfreundlichen» Internetseiten. (Wir wollen keine Namen nennen, ist jedoch allen bekannt.)

Diese Seiten sind ähnlich, jeder kann seinen Senf, seinen Frust, sein Gift über den anderen ausschütten, anonyom natürlich. Andere verunglimpfen, wie es ihnen gerade passt. Die Seiten selber ziehen jedoch über soziale Medien. her, wie Personen durch erbärmliche Einträge böser Menschen in die Verzweiflung getrieben werden. Also Sie sind kein bisschen besser, sie unterstützen das auf ihren eigenen Seiten ja auch. Es geht schliesslich um Besucherzahlen auf ihren Seiten und die kann man anscheinend nur mit solchen fiessen Einträgen erreichen.

Hier das Video Momo: