Kinder + Jugendliche

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Immer mehr Kinder haben Übergewicht und eine geschädigte Leber

Deutsche Leberstiftung warnt am Weltkindertag: Immer mehr stark übergewichtige Kinder haben eine geschädigte Leber.

In der Schweiz und in Österreich ist das ähnlich.

Professor Dr. Ulrich Baumann, Medizinische Hochschule Hannover: „In Deutschland sind 15 Prozent der Kinder übergewichtig. Übergewicht und speziell krankhaftes Übergewicht, also Adipositas, können bereits im Kindesalter schwerwiegende gesundheitliche Folgen haben. Beispielsweise können neben Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Typ 2-Diabetes auch Fettablagerungen in der Leber entstehen. Unbehandelt kann sich eine sogenannte Fettleber zu einer nicht-alkoholischen Fettlebererkrankung (NAFLD), die im Endstadium eine Lebertransplantation erfordern kann, entwickeln.“

Lesen Sie hier weiter: https://idw-online.de/de/news723355

Warum ist das so? Ganz einfach Kinder bekommen alles was ihnen schmeckt. Vor allem Müll! Süssigkeiten, Pommes, Chicken-Nuggets, Pizza, Teigwaren, Ketch-up, Süssgetränke, Energydrinks uvm.

Warum wollen wir unsere Kinder zu ungesunder Ernährung führen oder sogar zwingen?

Viele Kinder kommen erst durch andere Kinder oder Eltern und Grosseltern auf den ungesunden Geschmack.

Gerade Nahrungsmittel mit raffiniertem Zucker (Süssigkeiten, Limonaden usw.) und viel Fett (Käse auf Pizza usw.) haben ein grosses Suchtpotenzial.

Deshalb ist es besser, die Kinder erst gar nicht an diese ungesunden Nahrungsmittel herankommen zu lassen. Der Versuch, den Konsum dieser ungesunden Nahrungsmittel zu begrenzen, endet dann meistens in andauernder Frustration bei den Kindern und Eltern. Es macht überhaupt keinen Sinn, Kinder mit geringen Mengen auf ungesunde Nahrungsmittel zu konditionieren bzw. „anzufixen“ und sie dann ständig davon abhalten zu wollen.

Denn sind die Kinder einmal auf den Geschmack gekommen, dann gibt es meistens kein Halten mehr. Die Ergebnisse dieser irren Situation sehen wir in den Industrieländern: Verfettete und kranke Kinder. Studien zeigen, dass die meisten Kleinkinder schon den Beginn einer Arteriosklerose ausweisen!

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Kinder mit Asthma

In der Schweiz leidet jedes 10. Kind und jeder 14. Erwachsene an Asthma. Tendent stark steigend.

Das Atmen wird anstrengend und die Luft bleibt weg – ein Asthmaanfall. Aber warum kommt es bei Asthma zu Atemnot? Schuld ist häufig eine Allergie gegen Hausstaub, Tierhaare, Pollen, andere Substanzen, die eingeatmet werden oder eine Reaktion gegen Reizstoffe (Rauch). Aber auch Stress (u.a. Angst) kann Asthma auslösen. Das löst bei Asthmatikerinnen und Asthmatikern drei Reaktionen in den Atemwegen (Bronchien) aus. Die innere Auskleidung der Bronchien, die Schleimhaut, ist entzündet und schwillt an. Gleichzeitig sondert sie einen zähen Schleim ab, der die Bronchien zusätzlich verstopft. Damit nicht genug: Die Muskelringe, welche um die Bronchien verlaufen, verkrampfen sich und engen die Bronchien weiter ein.

kinderasthma


Kind mit dem SpiroTiger ST Medical von der Krankenkasse bezahlt!

Damit es nicht soweit kommt, müssen Asthmapatientinnen und -patienten regelmässig Medikamente nehmen.

Die Medikamente sollen zur Erweiterung der Bronchien und entzündungshemmend wirken. Bei einem Asthmaanfall hilft der Asthmaspray sofort. Er kann somit Leben retten.

Info-Quelle: Asthma-Liga

Doch wir sollten uns die Frage stellen: Warum leiden Kinder und Erwachsene immer mehr an Athma? Sind es tatsächlich Hausstaub, Tierhaare, Pollen oder andere Reizstoffe oder ist das Immunsystem einfach geschwächt? Aus Erfahrung in unserer Sprechstunde und aus eigenen Erfahrungen liegt das Hauptproblem – zu 90 % – bei einem schwachen Immunsystem, das selber nicht mehr funktionieren kann. Hausstaub… usw. und vor allem Stresssituationen sind nur noch die Auslöser. Das i-Tüpfelchen.

Mit Medikamenten lösen wir auch bei Asthma keine Probleme. Wir schwächen den Körper, die Lungen sind immer am entzünden. Entzündung heisst heilen. Der Körper – unser Immunsystem – will selber heilen, kann das aber nicht, weil weiterhin Nahrungsmittel gegessen werden, die Baustellen auslösen. Der Körper reagiert mit Entzündung, der Selbstheilung. Auch die Medikamente vernichten keine Entzündungen, sie konservieren nur. Die Baustellen bleiben vorhanden… So entsteht keine Heilung sondern ein Teufelskreis…

Medikamente können Bronchien nicht auf Dauer erweitern. Sie schaden mehr, als dass sie stärken.

In unserer Sprechstunde geht es immer darum, den Körper zu stärken, auch die Lungen. Richtig stärken mit dem SpiroTiger, nicht mit Spielzeugatemgeräte, die Ärzte zum Teil abgeben, sondern mit einem Atemgerät, das tatsächlich hilft Lungenmuskeln aufzubauen und Schleim sofort zu lösen. Die Lungen werden frei gemacht, in wenigen Sekunden.

In einer Analyse stellen wir fest, welche Nahrungsmittel die Lungen verschlacken, verschleimen und immer wieder Baustellen (Entzündungen) fördern. Zudem sprechen wir über Bewegung, damit der Körper Ihres Kindes aufleben kann.

Foto: idiag

Wenn Kinder bereits mit einem Entzündungsmarker auf die Welt kommen

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Gekaufte Mutterschaft – ein international florierendes Geschäft

Wer immer ein Kind haben will – nach Mass, auch mit der richtigen Augenfarbe – kann es bestellen. Aber es gibt dabei auch Opfer.

Lesen Sie hier weiter: https://www.infosperber.ch/Artikel/Gesundheit/Reproduktionsmedizin-Mutterschaft-Ethik-Business

Heute kann man mit allem Geld verdienen. Am allerbesten im Gesundheitswesen.

Menschen leben so, dass Sie heute grösste Schwierigkeiten haben einen eigenen Kinderwunsch erfolgreich umzusetzen. Immer mehr Eltern bekommen keine eigenen Kinder mehr. Es ist dann einfacher, nicht zu eruieren, warum das so ist. Man kauft sich halt ein Kind, wie ein Hund oder eine Katze. So ist der moderne Mensch.

Wer jedoch mehr wissen und tatsächlich noch eigene Kinder haben möchte. Wir klären gerne auf… Und plötzlich klappt es doch noch…

Neues Internetspiel: Kinder Selbstmord! Eltern aufgepasst!

Im Internet ist alles zu finden, gutes bis teuflisches.

Ein neues Internetspiel «Momo» spricht Kinder an Selbstmord zu begehen. Wo wurde das Spiel bekannt. Zuerst auf FB. Gerade diese Internetseite, die Fake-News zensuriert, also alternative News oder kritische News und sogar Wahrheiten löscht. Aussagen über Wahrheiten werden heute als Fake-News bezeichnet oder als Verschwörungstheorie! Wie früher schon, wo die Menschen, die anders dachten oder die Wahrheit gesagt haben, an den Pranger gestellt und/oder verbrannt und gefoltert wurden.

Aber nicht nur FB ist so eine «tolle» Seite, wir finden das auch in der Schweiz auf so genannten «angesehen und konsumentenfreundlichen» Internetseiten. (Wir wollen keine Namen nennen, ist jedoch allen bekannt.)

Diese Seiten sind ähnlich, jeder kann seinen Senf, seinen Frust, sein Gift über den anderen ausschütten, anonyom natürlich. Andere verunglimpfen, wie es ihnen gerade passt. Die Seiten selber ziehen jedoch über soziale Medien. her, wie Personen durch erbärmliche Einträge böser Menschen in die Verzweiflung getrieben werden. Also Sie sind kein bisschen besser, sie unterstützen das auf ihren eigenen Seiten ja auch. Es geht schliesslich um Besucherzahlen auf ihren Seiten und die kann man anscheinend nur mit solchen fiessen Einträgen erreichen.

Hier das Video Momo:

Der Mensch, bereits Kinder und Jugendliche verblöden – digital

 

UK: genetisch modifizierte Babys. Toll Designerbabys!

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Diabetes bei Müttern kann das Risiko für Autismus bei Nachkommen erhöhen

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Muttermilch war gestern: Mit Muttermilch können Konzerne kein Geld verdienen!

Muttermilch gilt für neue Erdenbürger als besonders gesundheitsfördernd. Dieser Ansicht waren auch hunderte Delegierte der UN-Weltgesundheitsorganisation. Nicht so, die erzürnten US-Delegierten. Schliesslich sind alternative Produkte ein Multimilliarden-Geschäft.

Schon der gesunde Menschenverstand legt nahe, dass es sich bei Muttermilch um ein spezielles Elixier handelt – von der Mutter Natur eingerichtet, das Neugeborene mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt und dadurch einen optimalen Start ins Leben ermöglicht. Dennoch, in den vergangenen Jahrzehnten reihte sich eine Untersuchung an die nächste – bezahlt von der Nahrungsmittelindustrie, um diese mutmasslich simple Tatsache auch wissenschaftlich zu untermauern.

Im Frühjahr ging es bei einer Zusammenkunft der UN-Weltgesundheitsversammlung nun darum, die entsprechende Erkenntnis in eine Resolution einfliessen zu lassen. Demnach seien die gesundheitsfördernden Inhalte der Muttermilch nicht zu ersetzen, und die Mitgliedsstaaten sollten daher Massnahmen ergreifen, um irreführende Kampagnen für Ersatzprodukte zu “limitieren”. Doch hunderte von Delegierten machten die Rechnung ohne die US-Gesandten.

Lesen Sie hier weiter: https://deutsch.rt.com/international/72678-muttermilch-war-gestern-wie-us/

Nur der überaus dumme Mensch muss darüber debattieren und gibt seinem Baby Kunstmilch (Milchpulver) von der Industrie. Die Natur hat es so eingerichtet, dass jede Frau, jedes Säugetier, bei Geburt des eigenen Babys Nahrung in Form von Milch «produizieren» kann. Und erst noch kostenlos. Und das stört natürlich die Industrie.

Mit der Muttermilch wird das Immunsystem des Babys aufgebaut und gestärkt. Mit Kunstmilch und mit Milch von einem anderen Tier wird das Immunsystem nicht aufgebaut, geschwächt oder wieder zerstört.

Das weiss doch jedes Kind. Doch die geldgierigen US-Delegierten, die von der Industrie bezahlt werden, sehen das nicht so. Was soll man da noch sagen?

Nix!

„Die WHO empfiehlt ausschliessliches Stillen in den ersten sechs Lebensmonaten. Tatsächlich aber werden nur 40 Prozent aller Kinder in diesem Zeitraum allein mit Muttermilch ernährt. Würde die Rate weltweit auf 100 Prozent steigen, so die WHO, könnten jedes Jahr 820 000 Kinder vor dem Tod gerettet werden. Vor allem weil Muttermilch optimal vor Infektionskrankheiten schützt. Gerade in Entwicklungsländern kann Säuglingsnahrung oft nicht ausreichend hygienisch zubereitet werden.“

So einfach könnte es sein, Kinder gesund zu ernähren, wenn nicht Profitinteressen, Korruption und Ahnungslosigkeit im Vordergrund stehen würde. Und natürlich die menschliche Dummheit!