Medikamente

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Der Teufelskreis mit den Medikamenten

Z.B.: Der Teufelskreis mit Cortison, auch Kortison geschrieben.

Der Arzt verschreibt immer sehr schnell Cortison, ohne nachzudenken. Natürlich will der Patient eine schnelle Lösung. Alles muss schnell gehen! Doch Cortison ist ein Teufelszeug und greift schneller die Gelenke an, als die eigentliche Krankheit selber. So verformen sich Gelenke und verkrüppeln immer mehr. Und wenn die Gelenke verkrüppelt sind, gibt es noch mehr Cortison. Wenn es gar nicht mehr geht, wird operiert. Weil die eigentliche Krankheit durch eine Operation nicht geheilt wird, bekommt der Patienten wieder Cortison. Die Verformung und Verkrüppelung beginnt von neuem.

Doch heute gibt es ja die «guten» Chemo-Medikamente und Immunsuppressivas, die auch schnell helfen. Mit diesen guten, modernen und teuren Mitteln und Spritzen verkrüppeln die Gelenke nicht mehr, sondern der ganze Körper kann innerlich «verkrüppeln». Sie müssen nur den Beipackzettel lesen. Wenn Sie dann immer noch so mutig sind und dieses Zeugs nehmen, können Sie direkt auf Nebenwirkungen warten.

Zuvor werden Sie noch mit Impfungen versorgt! Weil die angeblich so gesund sind und Sie die teuren Medikamente überleben können.

Die Medizin hat klare Leitlinien. Dort ist alles festgelegt, was und wie behandelt werden muss. Diese Leitlinien sind nicht zum Wohl der Patienten erstellt. Sie dienen als Verkaufsförderungen. Denn die vielen Nebenwirkungen werden wieder mit Medikamenten versorgt.

Nebenwirkungen zu behandeln gehört zum Alltag eines Arztes. Ein gutes Geschäft für jede Arztpraxis.

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Gentechnisch veränderte Inhaltsstoffe in Medikamenten und Impfstoffen

Was wurde geschimpft und protestiert, als Monsanto & Co. das Saatgut gentechnisch veränderten.

Der Protest gegen gen-modifizierte Organismen, also Pflanzen, Tiere und Mikroorganismen war fester Bestandteil vieler Parteiprogramme. Besonders natürlich bei den Grünen und bei grünlichen Flügeln anderer Parteien. Gegen die Freisetzung solcher GMOs gab es Riesenproteste und vom Hunger in der Welt bis zum Bienensterben wurde alles bemüht, um politischen Widerstand zu leisten.

Doch was ist da passiert, wenn sogar Grüne jetzt der Bevölkerung mit zwangsweiser Genmanipulation droht, sollte diese das nicht freiwillig über sich ergehen lassen? Wie kommt es dazu, dass nur wegen einer höchst fragwürdigen medizinischen Vorsorge gegen einen jährlich wiederkehrenden Grippe-Erreger das langjährig beschworene Vorsorgeprinzip in der EU nicht nur bei den Grünen, sondern bei der Mehrheit der Verantwortlichen plötzlich aus dem Blick geraten ist?

Das Erbgut oder Genom wird oft noch mit einer Doppelhelix dargestellt, durch welche bei vielen Lebewesen die artspezifischen Informationen von Generation zu Generation weitergegeben und variiert werden. So einfach ist das natürlich nicht. Ganz abstrakt zusammengefasst sind Gene Teilchen, mit deren Hilfe sich unsere zelluläre Identität in ihrer Umwelt laufend reorganisiert und anpasst.

Warum findet man immer mehr Medikamente mit Inhaltsstoffen, die genverändert sind? Warum kommen diese Gen-Impfstoffe auf den Markt? So wie beim diesjährigen Virus, der mit einem Grippevirus vergleichbar ist?

Müssen wir tatsächlich unsere Gene verändern und diese Veränderungen unseren Kindern weitergeben. Anstatt täglich positiv neu zu schreiben, wie das mit einer gesunden Lebensart möglich ist. So, dass wir gesund bleiben, resp. wieder gesund werden.

Müssen wir alle krank werden, nur dass die Wahnsinnigen noch reicher werden und die Macht an sich reissen können?

Die häufigste Todesursache ist die Medizin

Mein Auge-Entfernungstermin – Wie Pharma und Medizin arbeiten

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Lesen Sie das gehörte noch in Ruhe durch. Hier die Sendung als PDF.

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Quelle: https://www.kla.tv/15946

Nun können Sie mich verstehen, warum ich Ihnen abrate irgendwelche Medikamente zu schlucken oder spritzen zu lassen. Bei Immunsuppressivas sind die Nebenwirkungen ebenfalls ellenlang im Beipackzettel oder in Fachpublikationen aufgeführt, wie das Augenmedikament im Bericht. Zudem muss man leider zwischen den Zeilen lesen können, denn vieles wird fast harmlos erwähnt. Schaut man dann nach, was das heisst, wird es Ihnen übel und Sie geraten in Panik. Sie fragen sich zu recht, was soll das? Ich will doch nicht ab so einem Medikament sterben. Für eine Krankheit, die ein Körper, Ihr Körper, mit einem gesunden Immunsystem schnell und gut heilen kann.

Es ist für mich unverständlich, dass es Menschen gibt, die es zulassen, dass man ihnen ihr Immunsystem zerstört, so dass dann der schlimmste Krebs die Autoimmunerkrankung ablöst und die Schulmedizin noch mehr mit ihnen verdienen kann.

Warum gehen Menschen so liederlich mit ihrem Körper um? Warum suchen Erkrankte Hilfe bei Menschen, die von Tuten und Blasen keine Ahnung haben, die nur einfach mit ihnen viel Geld verdienen möchten? Nur ein kranker Mensch ist ein guter Mensch. Mit einem gesunden Mensch kann die Schulmedizin keinen Cent verdienen.

Erfreulich: Tödliches Medikament kann durch Natur ersetzt werden

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Forschung: Warum sind die meisten Medikamente nicht besser

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Alzheimer essen wir uns an, auch mit Medikamenten

Studien belegen, dass rezeptfreie Medikamente mit einem hohen Risiko für Alzheimer und Demenz verbunden sein können.

Jüngste Studien haben einen starken Zusammenhang mit einigen häufig verwendeten rezeptfreien harmlosen Medikamenten und dem Alzheimer-Risiko (AD) gezeigt. Einige Medikamente gegen Allergien z.B. gegen Heuschnupfen und Schlaflosigkeit sind möglicherweise nicht sicher, wenn es um die Vorbeugung von Alzheimer geht – insbesondere bei langfristiger Anwendung. 

Antihistaminika, Schlafmittel, Antidepressiva, Medikamente gegen Durchfall, Inkontinenz, Divertikulitis und Geschwüre sowie Muskelrelaxanzien sind einige der häufigsten Medikamente, die in Studien als das Risiko für AD erhöhend identifiziert wurden. Diese Klasse von Arzneimitteln wird als “anticholinerge Arzneimittel” bezeichnet.

Quellen: ALZU.org | LEF.org | Medicalnewstoday.com | SOP.Washington.edu

Psychiatrie – Tod statt Hilfe!

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Blutdruckmedikamente können Herzstillstand fördern

Die meisten Menschen denken nicht darüber nach, wie die Blutdruckmedizin ein grosser Teil des Problems sein kann.

Auf globaler Ebene fordern Herzstillstände mehr Leben als Prostatakrebs, Autounfälle, HIV, Brustkrebs, Hausbrände, Schusswaffen, Lungenentzündung, Influenza und Dickdarmkrebs zusammen. Leider treten die meisten Herzstillstände nicht in einem Krankenhaus auf und gelten als eines der tödlichsten Probleme für die öffentliche Gesundheit.

Herzstillstand tritt auf, wenn Ihr Herz aufhört, Blut durch Ihren Körper zu pumpen. Wenn Sie keine angemessene Behandlung erhalten, kann es Sie innerhalb weniger Minuten töten. Tatsächlich sterben 92 % der Menschen, die einen Herzstillstand erleiden, bevor sie in ein Krankenhaus kommen.

Nun zu den “überraschenden” Nachrichten: Forscher haben festgestellt, dass ein häufig verschriebenes Blutdruckmedikament mit einem höheren Risiko für einen Herzstillstand verbunden ist.

Arzneimittel gegen Bluthochdruck als „neuer“ Risikofaktor für Herzstillstand identifiziert.

Um die Risikofaktoren im Zusammenhang mit einem Herzstillstand besser zu verstehen, startete der European Resuscitation Council ein Projekt zur Erhebung von Daten zum Herzstillstand. Das Projekt ist als European Sudden Cardiac Arrest Network (ESCAPE-NET) bekannt.

Die Forscher untersuchten speziell eine Gruppe von Arzneimitteln, die als Dihydropy. (Zensur) bekannt sind und zur Behandlung von Bluthochdruck eingesetzt werden. Insbesondere schauten sie sich Amlo. (Zensur) und Nife. (Zensur) an.

Nach der Analyse von Daten von mehr als 10.000 Menschen, die Dihydropy. einnahmen, stellten sie fest, dass Menschen, die hohe Dosen von Nife. einnahmen, ein viel höheres Risiko für einen plötzlichen Herzstillstand hatten als diejenigen, die Amlo. erhielten.

Die Wissenschaftler brachten diese Ergebnisse ins Labor, um herauszufinden, warum Nife. das Herzstillstandsrisiko erhöhte, während Amlo. dies nicht tat. Beide sind Kalziumkanalblocker, die auf ähnliche Weise arbeiten. Sie untersuchten, wie die Medikamente die Herzzellen beeinflussten.

Die Ergebnisse zeigten, dass höhere Dosen von Nife. das Risiko für tödliche Arrhythmien erhöhten, die bekanntermassen einen Herzstillstand verursachen.

Viele Kardiologen und andere Ärzte verwenden zur Behandlung ihrer Patienten sowohl Nife. als auch Amlo.. Konventionell wurden beide Arzneimittel als “sicher und wirksam” betrachtet.

Natürlich glauben die Forscher, dass sie weitere Studien durchführen müssen – während Nife. auf dem Markt bleibt.

Wenn Sie Nife. einnehmen, was sollten Sie tun, wenn Sie einen plötzlichen Herzstillstand befürchten? Hören Sie nie auf, Ihr Arzneimittel einzunehmen, ohne mit Ihrem Arzt zu sprechen.

Ein plötzliches Anhalten Ihrer Blutdruckmedikamente kann ernste Nebenwirkungen haben. Am besten sprechen Sie mit Ihrem Arzt über Ihre Bedenken und wenn Sie mit Ihrem Arzt nicht zufrieden sind, suchen Sie einen anderen Arzt.

Kurzfristig müssen Sie möglicherweise ein anderes (weniger “riskantes”) Medikament einnehmen. Aber letztendlich wäre es grossartig, einen Weg zu finden, um den Blutdruck auf natürliche Weise durch Änderungen der Ernährung und des Lebensstils zu senken. Denken Sie daran, es gibt viele Möglichkeiten, um Ihr Risiko zu reduzieren, ohne für den Rest Ihres Lebens auf giftige Medikamente angewiesen zu sein.

In unserer Sprechstunde und bei Online-eMail-Beratungen zeigen wir Ihnen Lösungen auf, den Blutdruck zu senken.

Quellen:

Heart.org 
Prevention.com 
Eurekalert.org 
ERC.edu 
ScienceDaily.com

Wie nützlich sind Cholesterinsenker?

Ja nach Studie 0 – 3 %. Also gar nicht, oder wenn Sie viel Glück haben. Cholesterinsenker können jedoch ernsthafte Nebenwirkungen auslösen. Z.B. Alzheimer! Der Hersteller (Namen wollen wir nicht nennen) nennt die Erfolgsrate 1,6 %. Der Arzt meint es seien sicher 20 – 30 %.

Medikamente: Vor schweren Schäden wird zu spät gewarnt

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Medikamente: 850’000 Dollar pro Patient und Anwendung

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