
Verstehen statt kämpfen:
So beginnt echte Gesundheit.
Dein schmerzender, kranker Körper ist nicht kaputt.
Er ist dysreguliert.
Wenn er wieder regulieren kann,
geht es dir gut.
Nicht durch Tipps.
Nicht durch Wundermittel.
Sondern durch Systemlogik – klar,
nachvollziehbar, umsetzbar.
Wie kommst du dahin?
Ich begleite dich in die Regulation –
Schritt für Schritt.
Ich arbeite nicht symptomorientiert.
Symptome kannst du mindern – mehr aber nicht.
Ich arbeite ursachenorientiert.
Ursachen kannst du regulieren – und genau dort entsteht Veränderung – Besserung.
Ich arbeite dort, wo die Entscheidung fällt:
bei den echten Ursachen, im System,
das Symptome produziert.

Bei deinem Körper, der im Alarm-Modus feststeckt, helfen keine Tipps.
Viele leidende Menschen suchen zuerst nach kostenlosen oder möglichst günstigen Tipps. Ein Trick. Ein Hack. Ein «3‑Schritte‑Plan», der alles lösen soll.
Das Problem: Tipps verändern nichts am System, das die Beschwerden erzeugt. Sie beruhigen nur kurz – wie ein Pflaster auf einer chronischen Wunde. Oder wie Medikamente.
Wer glaubt, eine Krankheit mit ein paar Tipps, Nahrungsergänzungsmitteln, Medikamenten oder einer kleinen Ernährungsänderung heilen zu können, ist auf dem Holzweg. Der Körper folgt Systemlogik – keine Abkürzung ersetzt Regulation. Regulation = Heilung ermöglichen.

Regulation verstehen.
Regulation anwenden.
Regulation leben.
Die geschützte Wissensseite für Menschen, die echte Klarheit wollen.
Was dich hier erwartet?
- Ruhe statt Informationsflut
- Systemlogik statt Tipps
- Verständliche Erklärungen, warum dein Körper tut, was er tut
- Regulationsprinzipien, die du auf jede Situation anwenden kannst
- Aktuelle Inhalte, wenn neue Themen wichtig werden
- Antworten auf Fragen der Mitglieder
- Fallbeispiele, die Systemlogik greifbar machen
Für wen ist diese Seite?
- Menschen, die verstehen wollen
- Menschen, die Verantwortung übernehmen
- Menschen, die keine Wundermittel erwarten
- Menschen, die Systemlogik lernen wollen
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die jeder versteht – aber niemand kalt lassen. Verständlich geschrieben, ohne Fachjargon, ohne Umwege. Jeder Impuls ist so formuliert, dass er sich sofort im Alltag umsetzen lässt. Kein Raten, kein „Vielleicht hilft es“. Sondern präzise Schritte, die wirken, weil sie auf echter Systemlogik und Erfahrung basieren. Für Menschen, die nicht mehr suchen, sondern endlich verstehen und handeln wollen.
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Long Covid ist kein Rätsel – es ist Systemlogik.
Müdigkeit ist kein Energieproblem.
Dein Nervensystem entscheidet, wie viel du leisten kannst.
Du brauchst keine Disziplin. Du brauchst Regulation.
Entzündung ist Kommunikation, nicht Chaos.
Dein Körper schützt dich – auch wenn es sich schlecht anfühlt.
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Warum du dich nicht motivieren kannst.
Warum du dich ständig selbst kritisierst.
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Warum dein Körper auf kleinste Reize überreagiert.
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Warum du ständig Schmerzen hast.
Warum du dich nicht erholst – egal wie viel du schläfst.
Warum dein Körper immer zuerst schützt – und erst dann regeneriert.
Warum du dich ständig überforderst.
Warum du dich leer fühlst.
Warum du keine Energie für soziale Kontakte hast.
Warum du dich nicht entspannen kannst.
Warum dein Körper immer zuerst Sicherheit sucht.
Warum du dich ständig beobachtest.
Warum du dich nicht mehr spürst.
Warum du ständig Symptome googlest.
Warum du dich schämst, obwohl du nichts falsch machst.
Warum du dich fragst, ob du jemals wieder normal wirst.
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Warum mache ich, was ich mache?
Weil Gesundheit für die meisten Menschen gestaltbar ist.
Ich, André Schudel (Jg. 1954, Autor, Regulations-Profi, 24 Jahre mit eigener Praxis), lebe das, was ich lehre, brauche keine Medikamente und fühle mich gesund, wach und leistungsfähig. Meine Frau Monika (Jg. 1960) lebt genauso und ist ebenfalls fit und medikamentenfrei. Viele meiner Klientinnen und Klienten berichten Ähnliches, wenn sie meine einfachen Prinzipien umsetzen. Das ist keine wissenschaftliche Theorie. Es ist gelebte Erfahrung.
Sind Sie seriös? Warum schreiben KI-Modelle kritisch und warum kaum Rezensionen?
Sind Sie seriös?
Ich verstehe diese Frage gut. Wer im Internet nach Unterstützung sucht, möchte sicher sein, dass er in guten Händen ist.
Ich arbeite seit 2002 im Gesundheitsbereich, habe unzählige Menschen begleitet und teile nur, was ich selbst erlebt, verstanden und über Jahre geprüft habe. Meine Frau und ich leben die Prinzipien, über die ich spreche, seit vielen Jahren – sichtbar, nachvollziehbar und ohne Dogma. Ich verspreche keine Wunder und mache keine Heilsversprechen. Ich teile Erfahrung, Klarheit und einen Weg, der vielen Menschen geholfen hat, wieder Stabilität und Lebensqualität zu gewinnen. Seriosität bedeutet für mich: transparent, menschlich und verantwortungsvoll zu arbeiten.
Ein Wort zu KI
KI‑Modelle kennen meine Arbeit nicht. Sie haben nie eine Beratung erlebt und greifen auf allgemeine Online‑Debatten zurück – und dort wird alternative Gesundheitsberatung oft pauschal kritisiert.
Wenn eine KI also Unsinn schreibt, sagt das nichts über meine Arbeit, sondern nur etwas über ihre Datenquellen.
Echte Erfahrungen sind wichtiger als automatisierte Meinungen, die gesteuert werden.
Warum finden Sie über mich kaum öffentliche Rezensionen?
Öffentliche Bewertungen im Internet sind heute oft wenig verlässlich. Viele sind gekauft, anonym oder entstehen, ohne dass die Inhalte wirklich gelesen oder verstanden wurden. Manche werden sogar genutzt, um Personen gezielt zu diskreditieren.
Ich arbeite bewusst anders: Meine Klient:innen geben mir ihr Feedback direkt und persönlich – ausführlich, ehrlich und im geschützten Rahmen unserer Zusammenarbeit. Diese Rückmeldungen veröffentliche ich nicht, weil Vertraulichkeit und Professionalität für meine Arbeit zentral sind.
Darum finden Sie hier keine Sammlung an Sternchen und nur wenige Feedbacks, sondern eine klare Ausrichtung auf seriöse, persönliche Zusammenarbeit.
Feedbacks aus der Praxis
Morbus Bechterew: «Ich hatte das Gefühl, mein Körper gehört nicht mehr mir.»
Markus M. (Name geändert) war 42, als die Diagnose Morbus Bechterew gestellt wurde.
Rückenschmerzen hatte er schon Jahre zuvor. Morgensteifigkeit. Nächtliches Aufwachen. Erschöpfung.
Als endlich klar war, was dahintersteckte, folgte die übliche Therapie: Entzündungshemmer. Später Biologika. Zwischendurch immer wieder Cortison.
Anfangs war er dankbar. Die Schmerzen wurden weniger. Die Beweglichkeit besser.
Doch mit der Zeit bemerkte er etwas anderes: Gewichtszunahme, Schlafprobleme, innere Unruhe, Infektanfälligkeit.
«Es hilft - aber ich erkenne mich nicht mehr», sagte er.
Funktionieren statt leben
Die Therapie kontrollierte die Entzündung. Doch Markus fühlte sich dauerhaft angespannt.
Er vermied Belastung aus Angst vor dem nächsten Schub. Reduzierte Bewegung. Zog sich zurück.
Je mehr er seinen Körper „schonen“ wollte, desto steifer wurde er.
Und irgendwann stellte er sich eine ehrliche Frage:
«Gibt es noch etwas, das ich selbst tun kann?»
Der Perspektivwechsel
Markus buchte eine Onlineberatung. Er kam, weil er verstehen wollte was hinter der Krankheit steckt.
Ich analysierte:
seine Bewegungsmuster
muskuläre Dysbalancen
Stressbelastung im Beruf
Schlafqualität
Ernährungsgewohnheiten
Regenerationsphasen
Er lernte, zwischen strukturellem Schmerz und Entzündungsschmerz zu unterscheiden. Er verstand, wie stark chronischer Stress seine Symptomwahrnehmung beeinflusste. Und warum Schonung nicht immer Schutz bedeutet. Eine gesunde Ernährung begleitete den Heilungsprozess.
Kleine Stellschrauben. Grosse Wirkung.
Er begann wieder gezielt zu trainieren – angepasst, nicht überfordernd.
Reduzierte systematisch Stressoren.
Optimierte seine Regeneration.
Die Entzündung verschwand nicht „über Nacht“. Aber seine Stabilität nahm zu.
Schübe wurden seltener. Sein Vertrauen wuchs.
Seine Haltung – im wörtlichen wie im übertragenen Sinn – veränderte sich.
Es ging ihm besser und besser.
Eine ähnliche Geschichte höre ich oft.
Menschen mit Polymyalgia rheumatica oder Vaskulitis berichten Ähnliches:
Nicht nur die Erkrankung belastet. Sondern das Gefühl, nur noch auf Werte und Medikamente reduziert zu sein.
Meine Rolle
Ich ersetze keine ärztliche Behandlung.
Aber ich arbeite dort, wo oft wenig Zeit bleibt: Beim Gesamtbild. Beim Zusammenspiel von Immunsystem, Belastung, Bewegung und Lebensstil.
Bei der Frage:
«Wie kann ich meinen Körper aktiv unterstützen, statt ihn nur zu verwalten?»
Vielleicht erkennen Sie sich wieder.
Sie haben vieles versucht.
Manches hat geholfen.
Manches hat Kraft gekostet.
Wenn Sie bereit sind, Ihr System differenziert zu betrachten und Verantwortung zu übernehmen, begleite ich Sie.
Ohne Drama.
Ohne Heilsversprechen.
Mit Struktur.
Denn manchmal beginnt echte Stabilität nicht mit einer neuen Therapie – sondern mit einem neuen Verständnis und Wissen.
Lupus: «Ich sah gesund aus – aber innerlich zerfiel ich.»
Sabrina A. (Name geändert) war 34, als die Diagnose fiel: Systemischer Lupus erythematodes.
Jahrelang hatte sie diffuse Beschwerden.
Erschöpfung, die nicht verschwand.
Gelenkschmerzen, die kamen und gingen.
Hautausschläge, die niemand richtig einordnen konnte.
„Vielleicht Stress.“
„Vielleicht psychosomatisch.“
„Ihre Werte sind grenzwertig, aber unauffällig.“
Bis der Lupus nicht mehr zu übersehen war.
Die Diagnose brachte Klarheit - und Angst.
Plötzlich ging es um Immunsuppression.
Um mögliche Organbeteiligung.
Um Nebenwirkungen.
Die Medikamente stabilisierten die Entzündung.
Doch Sabrina verlor etwas anderes: Leichtigkeit. Vertrauen in ihren Körper. Planbarkeit.
Jeder Infekt machte ihr Angst.
Jede stressige Woche liess sie innerlich anspannen.
Jeder neue Schmerz löste Alarm aus.
Sie funktionierte. Aber sie lebte nicht mehr wirklich.
Der eigentliche Wendepunkt
Sabrina buchte eine Onlineberatung und war froh, dass sie nicht von Berlin in die Schweiz reisen musste.
Sie kam, weil sie verstehen wollte.
Warum reagierte ihr Körper so sensibel auf Belastung?
Warum verschlechterten sich ihre Symptome nach Schlafmangel?
Warum fühlte sie sich trotz „stabiler Werte“ so instabil?
Warum halfen Medikamente nicht wie erhofft?
Ich begann sie als Ganzes zu betrachten:
Stressmuster und emotionale Daueranspannung
Regenerationsfähigkeit
Schlafrhythmus
Darmgesundheit
Nährstoffversorgung
Bewegungsverhalten
Ernährung
Was sich veränderte
Keine Wunder. Es brauchte Zeit und Geduld.
Sie lernte, Frühzeichen eines Schubs zu erkennen.
Sie reduzierte schleichende Dauerbelastung.
Sie stabilisierte ihre Regeneration.
Sie entwickelte ein anderes Verhältnis zu ihrem Körper.
Sie ernährte sich anders, ja radikal, aber absolut gesund.
Alles unterstützte ihre Gesundheit und die Krankheit bestimmte nicht mehr jeden Gedanken.
Die Angst nahm ab.
Die Selbstwirksamkeit wuchs.
Lupus ist mehr als eine Diagnose.
Wie viele Autoimmunerkrankungen fordert er nicht nur den Körper – sondern auch das Nervensystem, die Psyche und das Selbstbild.
Viele Betroffene beschreiben:
chronische Erschöpfung
Unsicherheit im Alltag
Angst vor dem nächsten Schub
das Gefühl, von außen gesund zu wirken – aber innerlich instabil zu sein
Und genau dort beginnt meine Arbeit.
Nicht bei der Krankheit. Sondern beim Menschen im System.
Vielleicht erkennen Sie sich wieder.
Sie nehmen Ihre Medikamente.
Sie halten sich an Empfehlungen.
Und trotzdem bleibt das Gefühl:
„Da muss es noch mehr geben.“
Mehr Verständnis.
Mehr Stabilität.
Mehr Einflussmöglichkeiten.
Ich begleite Sie dabei, Ihr System besser zu verstehen – und gezielt die Faktoren zu stärken, die in Ihrer Hand liegen.
Ruhig.
Strukturiert.
Mit Respekt vor der Komplexität.
Hashimoto: «Ich funktionierte nur noch – ich lebte nicht mehr.»
Als Anna P. (Name geändert) die Diagnose Hashimoto-Thyreoiditis erhielt, war sie zunächst erleichtert.
Endlich hatte ihr Zustand einen Namen.
Doch mit der Zeit kamen neue Fragen.
Trotz Medikamenteneinstellung fühlte sie sich müde. Antriebslos. Innerlich angespannt.
Später kamen diffuse Gelenkschmerzen dazu. Die Angst wuchs: War es vielleicht zusätzlich eine Form von Systemischer Lupus erythematodes
oder eine andere Autoimmunerkrankung?
Untersuchungen folgten. Werte wurden kontrolliert. Therapien angepasst.
„Ihre Blutwerte sind in Ordnung“, hörte sie oft.
Aber sie fühlte sich nicht in Ordnung.
Der Wendepunkt
Anna kam nicht zu mir, weil sie die Medizin ablehnte.
Sie kam, weil sie merkte, dass ihr etwas Entscheidendes fehlte:
Verständnis für die Zusammenhänge.
Warum reagierte ihr Körper so empfindlich auf Stress?
Warum verschlechterten sich ihre Symptome nach belastenden Phasen?
Warum fühlte sich ihr Immunsystem „daueraktiv“ an?
Gemeinsam begannen wir, das Gesamtbild zu betrachten:
Stressregulation
Schlafqualität
Darmgesundheit
Nährstoffstatus
Bewegungsmuster
hormonelle Balance
Ernährung
Was sich veränderte
Schritt für Schritt gewann Anna etwas zurück, das sie fast verloren hatte: Kontrolle.
Sie verstand ihre Auslöser besser.
Lernte, Belastungsphasen früh zu erkennen.
Optimierte gezielt Lebensstilfaktoren, vor allem die Ernährung.
Die Symptome verschwanden nicht magisch. Und vor allem: weniger bedrohlich. Es brauchte Zeit, doch es ging besser und besser, die Gedanken über die Krankheit gingen zurück. Sie lebte wieder.
Arthritis: «Cortison, nein Danke.»
Manfred E., 32.
Bei den ersten Anzeichen einer Entzündung in meinen Fingergelenken besuchte ich einen Rheumatolgen. Er meinte, es könne eine beginnende Arthritis sein und wollte mir Cortison verschreiben. Auf der Suche nach einer alternativen Möglichkeit fand ich diese Internetseite. In der Beratung wurde ich aufgeklärt, vor allem was die Ursachen meiner Krankheit war. Daraufhin verbesserte ich meinen Lebensstil, vor allem mit der Ernährung. Das hat mir bereits nach wenigen Tagen geholfen. Die Entzündung und die Schmerzen gingen komplett zurück.
Arthritis: «15 Jahre habe ich an die Schulmedizin geglaubt.»
Markus M., 67
15 Jahre habe ich an die Schulmedizin geglaubt. Meine Gelenke verformten sich immer mehr und es ging mir allgemein sehr schlecht. Heute kann ich mich wieder an meiner zurückgewonnenen Gesundheit erfreuen. Es hat sich gelohnt Ihnen voll und ganz zu vertrauen.
Arhritis: «André Schudel hat mich überzeugt.»
Melanie T., 58
Für mich kam nur eine alternative Methode infrage. André Schudel hat mich überzeugt. Ich bereue es nicht. Meine Arthritis konnte ich so in kurzer Zeit heilen. Mein Vorteil: ich verweigerte jede Art von Chemie und so konnte mein Körper selber schneller heilen.
Arthritis: «Es verging keine Woche.»
Stephan W., 69
Wie schön, ich kann wieder meine Leidenschaft, das Töpfern, wieder ausüben. Das ging Jahre gar nicht mehr. Erst seit ich André Schudel kennengelernt und seine Methode umgesetzt habe, ging es mir von Tag zu Tag besser. Die Schmerzen waren nach wenigen Tagen weg. Es verging keine Woche.
Arthritis: «Medikamentenentzug mit Unterstützung meines Hausarztes.»
Erna Sch., 63
Nach der Onlineberatung folgte zuerst ein Medikamentenentzug mit Unterstützung meines Hausarztes, der grosses Verständnis zeigte. Mir ging es sehr schlecht. Es ging um Leben und Tod. Danach konnte ich alles genau so umsetzen, wie es in der Beratung beschrieben wird. Ich staunte, dass es so einfach ging. Ich erholte mich schnell. Die Krankheit war scheinbar nicht das Problem, sondern die brutalen med. Therapien mit Tabletten und Spritzen. Die Schmerzexperten haben mein Leben gerettet.
Arthritis: «Ich konnte nie verstehen, wie man sein Immunsystem schwächen kann,»
Peter S., 57
Ich konnte nie verstehen, wie man sein Immunsystem schwächen kann, gerade wenn der Körper krank ist und doch hatte ich auch diesen Fehler gemacht. Ergebnis: Zur Arthritis kam eine starke Lungenentzündung und grosse Müdigkeit dazu. Mit dem Gesundheitsprogramm von André Schudel konnte ich mein Immunsystem korrekt aufbauen und stärken. Und wurde wieder gesund.
Arthritis: «Er war höchst erstaunt und konnte es kaum glauben.»
Daniel K., 33
Heute habe ich einmal die Blutwerte untersuchen lassen. Zu Beginn war der CRP-Wert bei 31,8 – vor drei Wochen bei 5,6 und jetzt ist er bei 0,2. Mein Arzt meinte, sie als Ärzte sehen einen CRP-Wert um 5 herum als völlig normal an. So geringe Entzündungswerte kenne er kaum von Blutuntersuchungen, wie das gehe, völlig ohne Medikamente? Er war höchst erstaunt und konnte es kaum glauben. Ich bin Ihnen sehr dankbar, dass Sie mich so unterstützt haben. Vielen, vielen Dank.
Fast erblindet...
Erik A., 63
An einem frühen Morgen beim Aufwachen sah ich nichts mehr. Fast erblindet begleitete mich meine Frau zum Arzt. Diagnose: Diabetes mellitus! Der Arzt meinte, mit dem müsse ich leben und täglich Insulin spritzen. Ich soll Blindenkurse besuchen und mich daran gewöhnen.
Natürlich war ich schockiert und machte, was er mir gesagt hat. Doch schon bald fühlte ich mich generell schlechter. Der Blutzuckerwert kam schon etwas herunter, aber nie so, dass er gut war.
So konnte es nicht weitergehen. Ich fand kompetente Hilfe und Unterstützung bei André Schudel.
Bereits nach 16 Tagen war mein Zuckerwert normal. Ich fühlte mich besser und musste nicht mehr Insulin spritzen. Ich hasste es, das ewige messen und Blut nehmen.
Meine Augen, und das ist tatsächlich ein Wunder, erholten sich langsam. Meine Sehkraft kam zurück und heute, nach 9 Monaten sehe ich gut, sogar ohne Brille. Ich benötigte vorher auch keine keine Brille.
Offene Beinwunden...
Karl-Heinz E., 72
Obwohl ich immer die Medikamente und nachher das Insulin genommen habe, verlor ich mein linkes Bein. Hatte ständig offene, klaffende Wunden an den Beinen, verlor fast meine Sehkraft. Nach langer Zeit habe ich nun endlich Ruhe von der Krankheit. Mein Diabetes konnte ich erst nach der Onlineberatung stoppen.
Ernährungs-Docs-Diabetes-Heil-Rezepten
Winfried M., 84
Mit den Ernährungs-Docs-Diabetes-Heil-Rezepten, meine grosse Hoffnung, klappt es leider auch nicht. Ich wusste nicht mehr, was ich essen sollte. Auch mit den Medikamenten waren meine Blutzuckerwerte nie zufriedenstellend. Doch André Schudel konnte mir perfekt helfen. Meine Wunden an den Füssen verheilten wunderbar. Der Zuckerwert ist und bleibt im normalen Bereich.
Immer gesund und dann plötzlich...
Riccarda R., 47
Ich war immer gesund, doch bei meinem letzten Arztbesuch sagte mir mein Arzt die Blutuckerwerte seien extrem hoch. Ein Schock. Na klar, ich dachte sofort an mein Übergewicht. Er meinte, dass sei nicht so schlimm ich soll nun Medikamente nehmen. Das wollte ich nicht und habe hier die Lösung gefunden. Mit der Onlineberatung habe ich erfahren, warum ich erkrankt bin und konnte das Problem schnell lösen.
Über die Schulmedizin kann ich nur lachen.
Uli St., 39
Über die Schulmedizin kann ich nur lachen. Ich habe einfach eine normale Diabetes-Behandlung bekommen. Ohne Nutzen. Erst durch André Schudels Onlineberatung habe ich erfahren, dass ich wohl am Typ 3 erkrankt war. Auf jeden Fall konnte ich mir sofort selber helfen.
Mir geht es wieder sehr gut...
Ulrike Sch., 42
Mir geht es wieder sehr gut, bin gesund und fit. Ich bekam sofort Hilfe und tolle Unterstützung von Living Nature. Meine Zuckerwerte sind perfekt und so lächelte mein Arzt nur etwas verlegen, als ich ihm sagte, was ich gemacht habe.
Ich bin so happy wieder gesund zu sein.
Jennifer B., 28
Ich bin so happy wieder gesund zu sein. Morbus Crohn bekam ich mit 14. Meine Eltern waren von der Schulmedizin begeistert und haben mich von Arzt zu Arzt geschleppt. Geholfen hat mir aber André Schudel.
Gesunde Ernährung.
Xavier, E. 25
Ich habe es begriffen und weiss nun, was mein Darm liebt: Gesunde Ernährung.
Drei verschiedene Diagnosen.
Reto C., 38
Drei Ärzte, drei verschiedene Diagnosen. SIBO (bakterielle Fehlbesiedelung des Dünndarms), Reizdarm und zuletzt Morbus Crohn. Jeder versuchte sein bestes. Doch ohne Erfolg. Medikamente halfen mir nichts. Dann war ich bei einem Heilpraktiker, der mir Parasiten, Borrelien und Schwermetalle als Diagnose “verkauft” hat. Nach vier Jahren hin und her fand ich diese Internetseite. Obwohl die Schmerzexperten keine Ärzte und keine Heiler sind, fand ich sofort Hilfe und vor allem Kompetenz. Nach einem halben Monat war ich gesund. Es war nicht zu glauben, dass die Lösung so einfach war.
Ich war immer der Meinung, dass ich mich gesund ernähre.
B. R., 41
Ich war immer der Meinung, dass ich mich gesund ernähre. Mein Arzt versicherte mir, dass Ernährung keinen Einfluss hat, sondern Gene, Vererbung, Stress usw. Er konnte mir deshalb auch nicht helfen. Versuchte ein Medikament nach dem anderen. Nichts half. Durch eine Empfehlung kam ich vor zwei Jahren zu den Schmerzexperten.ch. Da fiel ich aus allen Wolken und habe erfahren warum ich krank wurde. Es war meine Ernährung und der “überschweifende” Lebensstil. Die Beratung hat sich gelohnt, es geht mir sehr gut.
Schulmedizin? Die habe ich kennengelernt. Horror!
Wie Nicola S., 32 kann es Ihnen schon bald gut gehen: Ich war sehr verzweifelt. Ständig neue Schübe, Blut und Schleim, täglich Durchfall. Schulmedizin? Die habe ich kennengelernt. Horror! André Schudel hatte viel Verständnis für mich aufgebracht und auch die passende Lösung.
Wenn täglich Blut rausspritzt, geht man nicht mehr gerne auf die Toilette.
Beatrice M., 55
Wenn täglich Blut rausspritzt, geht man nicht mehr gerne auf die Toilette. Mit meiner Colitis musste ich täglich bis zu zehnmal gehen. Von den Tabletten und Spritzen komplett geschwächt fand ich den Weg zu den Schmerzexperten. Hier fand ich Kompetenz und nach drei Wochen ging es mir gut.
Starke Blutungen.
Leon B., 31
Vor drei Jahren hatte ich mit meiner CU sehr starke Blutungen, trotz des Zeugs, das ich mir seit 2 Jahren gespritzt habe. OP und Blutkonserve folgten. Seit diesem Spenderblut leide ich an Herz-Kreislaufbeschwerden. Die Colitis Ulcerosa wurde ich erst mit Hilfe der Schmerzexperten los. Da habe ich gesehen, wie einfach es gewesen wäre, hätte ich nur sofort nach der Diagnose mit ihnen Kontakt aufgenommen.
Was gar nicht mehr geht sind Schweinshaxn und Hendl.
Uschi M., 44
Auf der Wiesn kann ich wegen Gastritis nicht schlapp machen. Da ich gerne reise verdiene ich in den wenigen aber harten Wochen mein Reisegeld. Was gar nicht mehr geht sind Schweinshaxn und Hendl.
Jahrelang litt ich an einem Reizdarm. Das hat bereits in der Kindheit begonnen.
M. Y., 28
Jahrelang litt ich an einem Reizdarm. Das hat bereits in der Kindheit begonnen. Bauchschmerzen, Verstopfung, Durchfall und immer wieder Schmerzen im Bauch. Ärztliche Hilfe fand ich nicht. Meine Eltern verzweifelten fast. Es hiess oft, dass ich simulieren würde. Erst mit 25 fand ich Verständnis und Hilfe bei den Schmerzexperten. Seither geht es mir gut.
Sport vermisst.
Stephanie V., 24
Der Sport habe ich bei meiner Morbus Crohn Krankheit vermisst. Herzlichen Dank für Ihre Hilfe.
Der Kinderarzt probierte einige Medikamente aus und war überfordert, als nichts half.
Clara V., 22
Mit fünf Jahren hat es bei mir angefangen. Der Kinderarzt probierte einige Medikamente aus und war überfordert, als nichts half. So litt ich sehr oft an Bauchschmerzen, anscheinend ohne Grund. Seit der Onlineberatung weiss ich was der Auslöser war. Es ist soooo einfach.
Das sei psychisch.
Luca M., 24
Als ich mit meiner Lehre begonnen habe, litt ich oft an Bauchschmerzen, Unwohlsein und auch an Durchfall. Meine Eltern und der Arzt meinte, das sei psychisch. Nein, es war die Ernährung. Das Kantinenessen. Die Schmerzexperten haben mir geholfen.
Dabei wäre es so einfach wieder gesund zu werden.
Maximilian Sch., 57
Die immer wiederkehrenden starken Bauchschmerzen (Diagnose: Divertikulitis) haben mich flach gelegt. Ich war ein halbes Jahr krankgeschrieben. Dabei wäre es so einfach wieder gesund zu werden. Herzlichen Dank in die Schweiz.»
Nach mehreren Antibiotikakuren und Dauerdurchfall sah ich zum Glück ein,
Walter M., 58
Nach mehreren Antibiotikakuren und Dauerdurchfall sah ich zum Glück ein, dass es das nicht sein kann. Auf der Suche nach Alternativen, bin ich zu den Schmerzexperten gestossen. Prompt wurde mir geholfen. In wenigen Tagen hatte ich Ruhe und seither geht es mir gut.
Nach langem Kampf und viel Antibiotika...
Felix K. 58
Nach langem Kampf und viel Antibiotika habe ich endlich mit einer Onlineberatung durch Frau und Herr Schudel meine Divertikulitis besiegt.
