Gesundheit

now browsing by category

 

Das Immunsystem und das neue “Virus”!

Wir dürfen das Virus nicht konkret nennen, da die Suchmaschine uns zensuriert, wenn wir den Namen ausschreiben. So ist es in der freien Webwelt von heute. Alles wird gesteuert und überwacht.

Obwohl derzeit mehr als 400 klinische Behandlungsstudien durchgeführt werden, gibt es derzeit keine spezifisch nachgewiesene Therapie für COV.-19. Und wir sollten nicht erwarten, dass bald ein Impfstoff oder ein wirksames antivirales Medikament verfügbar sein wird, obwohl wir COV.-19-Impfstoffe mit pandemischer Geschwindigkeit entwickeln. Nur als Referenz: Die Entwicklung eines durchschnittlichen Impfstoffs dauert mehr als ein Jahrzehnt, mit einer durchschnittlichen Ausfallrate von 94%.

Lesen Sie den letzten Satz nochmals. Die Ausfallrate liegt bei 94%. Also wirkt der Impfstoff nur mit sehr viel Glück.

Seit März 2020 wurden wir ca. 1’500 Mal um Rat gefragt, wie man sein Immunsystem stärken kann und man nicht an Infektionen stirbt. 

Unsere Klienten informieren wir täglich. Sie erschrecken, wenn sie mal den Beipackzettel ihrer Medikamente lesen, die sie laufend einnehmen oder spritzen. In denen steht sehr klar, dass die Medikament sehr häufig Infektionen auslösen.

Zudem stressen die Medikamente den Körper und die Zellen. Gestresste Zellen produzieren Exosome. Diese Exosome sehen unterm Mikroskop gleich aus wie Cov.-19. Komisch? Ist es nun ein Virus oder ein Exosom? Kann es sein, dass nun sehr viele Getestete deshalb infiziert wurden, von etwas, das es gar nicht als Virus gibt.

Auf unserer Internetseite: https://aschudel.ch/ finden Sie ein sehenswertes Interview. Suchen Sie nach David Icke.

Viele lassen sich vorher impfen: Bei Autoimmun- und/oder Magen-/Darmerkrankungen, sowie bei Diabetes, sind nicht nur einzelne Bereiche erkrankt sondern sehr oft Leber, Nieren, Bauchspeicheldrüse und andere Organe. Wenn nicht durch die Krankheit selber, so werden die Organe durch Medikamente und/oder Impfstoffe geschwächt. Also überlegen Sie sich genau, was Sie tun wollen, wenn ein Arzt Ihnen Ihr Immunsystem ruinieren will. Überlegen Sie, ob Sie das auch wollen, oder vielleicht einfach mal das Immunsystem stärken wollen, als es laufend zu vernichten.

Was es alles dazu braucht ist nicht so einfach zu erklären, doch in unseren Onlineberatung erfahren Sie alles bis ins Detail erklärt. Diese Grundinformationen helfen vorneweg (unsere Klienten setzen das um, was sie in unseren E-Books lesen):

Essen Sie nährstoffreiche Vollwertkost, insbesondere Knoblauch (reich an Allicin) und Antioxidantien / Vitamin C-reiche Optionen, einschliesslich (Bio-) Zitrusfrüchten, Beeren und (dunklem) grünem Blattgemüse.

Umgang mit Stress durch Meditation, Atemübungen und andere stimmungsfördernde Aktivitäten

Körperliche Bewegung (jede Art, die Sie regelmäßig genießen – Untersuchungen zeigen, dass nur 30 Minuten zügiges Gehen die Immunität stärken können)

Ausreichend Schlaf bekommen (7-9 Stunden pro Nacht – versuchen Sie, in einem stockdunklen Raum zu schlafen, da dies das Hormon Melatonin steigert, das Ihre biologische Uhr reguliert)

Nehmen Sie Vitamin C, D (am besten Sonnenlicht), Mariendistel, Magnesium, Zink, Selen sowie ätherische Ölen aus Lavendel und Eukalyptus.

Der Teufelskreis mit den Medikamenten

Z.B.: Der Teufelskreis mit Cortison, auch Kortison geschrieben.

Der Arzt verschreibt immer sehr schnell Cortison, ohne nachzudenken. Natürlich will der Patient eine schnelle Lösung. Alles muss schnell gehen! Doch Cortison ist ein Teufelszeug und greift schneller die Gelenke an, als die eigentliche Krankheit selber. So verformen sich Gelenke und verkrüppeln immer mehr. Und wenn die Gelenke verkrüppelt sind, gibt es noch mehr Cortison. Wenn es gar nicht mehr geht, wird operiert. Weil die eigentliche Krankheit durch eine Operation nicht geheilt wird, bekommt der Patienten wieder Cortison. Die Verformung und Verkrüppelung beginnt von neuem.

Doch heute gibt es ja die «guten» Chemo-Medikamente und Immunsuppressivas, die auch schnell helfen. Mit diesen guten, modernen und teuren Mitteln und Spritzen verkrüppeln die Gelenke nicht mehr, sondern der ganze Körper kann innerlich «verkrüppeln». Sie müssen nur den Beipackzettel lesen. Wenn Sie dann immer noch so mutig sind und dieses Zeugs nehmen, können Sie direkt auf Nebenwirkungen warten.

Zuvor werden Sie noch mit Impfungen versorgt! Weil die angeblich so gesund sind und Sie die teuren Medikamente überleben können.

Die Medizin hat klare Leitlinien. Dort ist alles festgelegt, was und wie behandelt werden muss. Diese Leitlinien sind nicht zum Wohl der Patienten erstellt. Sie dienen als Verkaufsförderungen. Denn die vielen Nebenwirkungen werden wieder mit Medikamenten versorgt.

Nebenwirkungen zu behandeln gehört zum Alltag eines Arztes. Ein gutes Geschäft für jede Arztpraxis.

.

Austherapiert zeigt die Unfähigkeit der Schulmedizin

Immer wieder sehr erfreulich

Wir freuen uns immer wieder wenn wir lesen können, wie unsere Klienten gesund werden, wie Sie erfahren, was eine gesunde Ernährung ist und wie LEBENSmittel (keine Totenmittel) tatsächlich fein schmecken. Wie Sie erst richtig zu Gourmets werden. Nicht zu den Fernsehgourmets, die einfach alles fressen, saufen und noch dazu rauchen. Sie entwickeln einen Gaumen, der vor Freude tanzt. Die Riechnerven haben sich auch erholt und das Essen schmeckt schon fein unter der Nase. Automatisch essen Sie langsamer und kauen gut. Die Klienten essen Feines, dass Sie in ihrem Leben noch nie gegessen haben. So kommen Sie auf den Geschmack und finden ein neues Hobby: Genussvolles Einkaufen auf dem Markt. Es wird kein Mist der Nahrungsmittelindustrie in den Wagen gelegt. Diese Zeit ist endgültig vorbei. Es wird zuerst angeschaut, gerochen und dort wo es möglich ist durchaus probiert.

Natürlich nicht die fetten Wurstscheiben des Lieblingsmetzgers, die den fetten Kindern schon in den Mund geschoben werden.

Für uns sind solche Feedbacks Aufstellen für den ganzen Tag. Für unsere Klienten ist das DIE Heilung Ihrer Krankheit. Ganz automatisch kommen sie in Bewegung und beginnen anders zu denken, anders zu leben. Sie erleben echtes Lebensgefühl, sie können und finden wieder Liebe und alles geht einfacher. Liebe zu Produkten, die einen echten Wert haben, Liebe zum Leben, Liebe zum eigenen Körper, Liebe zum Partner und Liebe zu den Kindern. Oft müssen Sie zuerst ihren Partner und ihre Kinder wieder neu kennenlernen. Im Stress, im Delirium der Medikamente, ständig wegen der Krankheit in Panik zu sein, ging alles verloren.

Kommen wir zum täglich Elend. Vielleicht gelingt es uns jedoch, einige Leserinnen und Leser aufzuwecken. Hoffentlich nicht zu erschrecken…

Austherapiert!

Was heisst das? Als austherapiert gilt ein Patient, wenn die kurativen (also die lukrativen!!!) Behandlungsmöglichkeiten seiner Erkrankung erschöpft sind und keine weiteren Therapieoptionen mehr bestehen, die zu einer Heilung oder erheblichen Besserung des Gesundheitszustandes führen könnten.

Das heisst, der Arzt sieht endlich ein, dass er komplett überfordert ist. Der Patient wird nicht mehr als Versuchskaninchen behandelt und bekommt keine Gifte mehr. Oder doch?!

«Austherapier!» Eine Aussage, die Patienten, die an einer Autoimmunerkrankung leiden, immer öfters hören. Von ihrem Arzt der mit seinem Nichtwissen Kriegsmedizin gegen den Körper der Patienten eingesetzt hat, um das Immunsystem zu killen.

Man muss sich das wirklich vorstellen. Dieser Wahnsinn, das eigene Immunsystem zu ruinieren, in der Hoffnung, dass es dann besser wird. Das Immunsystem, das uns vor Krankheiten schützt, wird zerstört!

Viele Leidende haben alles versucht, jedoch immer das komplett Falsche. Und so sitzen sie nun gegenüber ihrem Arzt, der ihnen mitteilt, dass er für sie nichts mehr machen kann.

Nach all den Monaten oder Jahre ist ihr Körper schwach und laufend an Infektionen erkrankt. Sie haben massiv an Gewicht verloren und können sich nicht mehr im Spiegel anschauen. Beschwerden und Krankheiten spriessen, wie im Frühling die Baumknospen.

Der Arzt meint, das sind die 1000 Gesichter der Autoimmunerkrankung. NEIN! Es sind die Medikamente, die sie von ihrem Lieblingsarzt bekommen haben.

Doch eine letzte Hoffnung folgt, indem er seinen Patienten mitteilt, dass sie an einer Medikamentenstudie teilnehmen können. Die Patienten sind leider zu schnell überredet und hoffen wieder. Doch diese Medikamentenstudien sind risikoreich und eine Verbesserung oder Heilung rückt noch weiter in die Ferne.

Schulmedizin: Der Begriff  “austherapiert” ist insofern irreführend, als dass der Patient medizinisch nicht sich selbst überlassen bleibt. Im Endstadium einer Erkrankung kann die Lebensqualität durch adäquate palliative Behandlungsmassnahmen deutlich verbessert werden. Das heisst: Sie treten die letzte Reise an, sie werden in den Tod begleitet. Mit Morphin, immer mehr…!

Die Lösung, lesen Sie das in Ruhe und setzten Sie sich: Ernähren Sie sich gesund, kommen Sie von diesen Medikamenten-Giften weg und Ihr Körper kann selber korrigieren und heilen. Das Immunsystem kann sich erholen, stärken und so aufbauen, dass die Autoimmunerkrankung Geschichte wird.

Ich weiss, Sie glauben das nicht und wollen weiterhin Ihren Körper leiden lassen. Sie sind skeptisch nicht gegen Medikamenten-Gifte, sondern gegen einen gesunden Lebensstil. Das ist Ihr grosser Fehler! Lebensgefährlich! Tödlich!

Obwohl Sie nichts verlieren, nur gewinnen können, denken Sie nicht daran etwas zu ändern. Und gehen den vorgegebenen Weg… Palliativ!

Wir kämpfen täglich mit Klienten, die wir überzeugen müssen, wenigsten für ein paar Tage ihren Lebensstil zu ändern und zu schauen was passiert. Zum Glück haben wir täglich Klienten, die dabei sind. Es tatsächlich wissen wollen. Nach wenigen Tagen weicht die Skepsis und sie sehen, dass Sie auf dem richtigen Weg sind, gesund zu werden.

Es gibt Leute, die haben sogar Angst gesund zu werden. Kein Wunder ihr Körper und ihr Gehirn sind dermassen vergiftet und ein klares Denken ist nicht mehr möglich.

Es könnte so einfach sein. 2 Klientenfeedbacks:

Pete M.: «Die Coronakrise hat uns gezeigt, was unsere Medizin taugt: Nichts, überhaupt nichts! Gar nichts! Sie hat versagt. So wie sie bei meinen Krankheiten und auch bei meiner Frau vollkommen versagt hat.

Die Mediziner wissen tatsächlich nichts. Bei Ihnen wurde ich gut beraten. Ich wusste sofort Bescheid und konnte Ihre Aussagen nachvollziehen oder auch bestätigen.

Seit einem Monat geht es mir gesundheitlich sehr gut. Morbus Crohn, Arthritis, Diabetes, ständige Kopfschmerzen, hoher Blutdruck. Alles wurde gut. Herzlichen Dank. Meiner Frau, die an Diabetes erkrankt war, geht es auch gut.»

Theresa W.: «Im letzten Jahr konnten Sie mir mit Ihrer Onlineberatung seht gut helfen. Meine Arthritiskrankheit klingte nach drei Tagen ab. Doch plötzlich kam der Schmerz in meinen Gelenken wieder zurück.

Skeptisch gegenüber Ihrer Methode versuchte ich dann andere Dinge aus. Kaufte das Buch von Susan Blum, setzte das Gelesene um, doch die Krankheit blieb, wurde noch stärker. Ein Naturheilarzt meinte, die ketogene Ernährung würde helfen. Nein! Nein! Nein! Alles Quatsch!

Anfang 2020 las ich Ihre Unterlagen nochmals durch und nochmals. Da sah ich, dass ich viel zu wenig umgesetzt habe. Kaum habe ich wieder damit begonnen, ging es mir wieder besser. Richtig gut, und das seit Monaten. geht es mir, nachdem ich mein Smartphone, WLAN usw. meide oder komplett darauf verzichte.

Ich hätte nie gedacht, dass der Elektrosmog so schädlich sein kann. Alles zusammen – eben die Ganzheitlichkeit – hat mich nun befreit von dieser Krankheit, mit der ich mich fast zehn Jahre herumgeschlagen habe.

Fazit: Wer Ihr E-Book genau liest und alles so umsetzt wird von Arthritis befreit.»

Austherapiert? Nö!

Das hören immer wieder Krebspatienten. Wir können nichts mehr machen. Gehen Sie nach Hause, in wenigen Wochen ist alles vorbei.  Nehmen Sie Morphin. Ein Klient hat uns erzählte vor zwei Jahren, dass er den Krebs nach dieser Aussage jedoch seit 17 Jahren überlebe, sehr gut sogar. Er hat sein Leben sofort komplett geändert. Wer aufgibt hat verloren.

.

Vorsicht vor Kollagen-Produkten

Kollagen ist ein Strukturprotein (ein Kleber), das Zellen und Gewebe zusammenhält und ihnen hilft, ihre Form zu erhalten.

Kollagen macht 80 Prozent unserer Haut aus. Mit zunehmendem Alter produziert der Körper immer weniger Kollagen, was zu Anzeichen von Hautalterung und Gelenkschmerzen führt. Tatsächlich verlieren wir ab unseren 20ern jedes Jahr 1 Prozent unseres Kollagens.

Um die Uhr zurückzudrehen und eine schöne Haut aufrechtzuerhalten, kaufen wir Kollagenpräparate. Chinesische Frauen betrachten Kollagen seit Jahrhunderten als Jungbrunnen und konsumieren routinemässig Schweinefüsse und Haiflossen. Heute ist das Zeugs überall erhältlich.

Während Bilder von grasenden Kühen, offenen Weiden und käfigfreien Hühnern häufig die Verpackung von Kollagenpräparaten zieren, gefolgt von Etiketten, die behaupten, sie seien „rein“ und „ganz natürlich“, sind die meisten Kollagenpräparate weder rein noch ganz natürlich.

Die Organic Consumers Association und das Clean Label Project haben kürzlich 28 der meistverkauften Kollagenpräparate von Amazon getestet. 

Die Ergebnisse sehen wie folgt aus:

64% positiv auf messbare Arsenwerte
getestet 37% positiv auf messbare Bleigehalte
getestet 34% positiv auf Quecksilberspuren
getestet 17% positiv auf messbare Cadmiumwerte getestet

Wie gefährlich sind Schwermetalle? Einige Schwermetalle werden von der US Environmental Protection Agency (EPA) als bekannte oder wahrscheinliche Karzinogene eingestuft. Schwermetalle können bereits in geringen Mengen Organschäden verursachen.

Verzichten Sie auf Kollagen-Produkte, die Sie nicht verjüngen sondern krank machen. Wer sich richtig gesund ernährt und einen gesunden Lebensstil pflegt bracht das vergiftete Zeugs nicht.

Quelle: http://organicconsumers.org/blog/consumer-beware-these-popular-collagen-supplements-contain-heavy-metals#gsc.tab=0

.

Gentechnisch veränderte Inhaltsstoffe in Medikamenten und Impfstoffen

Was wurde geschimpft und protestiert, als Monsanto & Co. das Saatgut gentechnisch veränderten.

Der Protest gegen gen-modifizierte Organismen, also Pflanzen, Tiere und Mikroorganismen war fester Bestandteil vieler Parteiprogramme. Besonders natürlich bei den Grünen und bei grünlichen Flügeln anderer Parteien. Gegen die Freisetzung solcher GMOs gab es Riesenproteste und vom Hunger in der Welt bis zum Bienensterben wurde alles bemüht, um politischen Widerstand zu leisten.

Doch was ist da passiert, wenn sogar Grüne jetzt der Bevölkerung mit zwangsweiser Genmanipulation droht, sollte diese das nicht freiwillig über sich ergehen lassen? Wie kommt es dazu, dass nur wegen einer höchst fragwürdigen medizinischen Vorsorge gegen einen jährlich wiederkehrenden Grippe-Erreger das langjährig beschworene Vorsorgeprinzip in der EU nicht nur bei den Grünen, sondern bei der Mehrheit der Verantwortlichen plötzlich aus dem Blick geraten ist?

Das Erbgut oder Genom wird oft noch mit einer Doppelhelix dargestellt, durch welche bei vielen Lebewesen die artspezifischen Informationen von Generation zu Generation weitergegeben und variiert werden. So einfach ist das natürlich nicht. Ganz abstrakt zusammengefasst sind Gene Teilchen, mit deren Hilfe sich unsere zelluläre Identität in ihrer Umwelt laufend reorganisiert und anpasst.

Warum findet man immer mehr Medikamente mit Inhaltsstoffen, die genverändert sind? Warum kommen diese Gen-Impfstoffe auf den Markt? So wie beim diesjährigen Virus, der mit einem Grippevirus vergleichbar ist?

Müssen wir tatsächlich unsere Gene verändern und diese Veränderungen unseren Kindern weitergeben. Anstatt täglich positiv neu zu schreiben, wie das mit einer gesunden Lebensart möglich ist. So, dass wir gesund bleiben, resp. wieder gesund werden.

Müssen wir alle krank werden, nur dass die Wahnsinnigen noch reicher werden und die Macht an sich reissen können?

Aufbau starker Knochen

Haben Sie Nieren- oder Gallensteine?
Haben Sie Kalziumablagerungen auf Ihren Zähnen – diese unerwünschten weissen Flecken?
Schmerzen Ihre Gelenke, insbesondere Ihre Knie?
Sind Ihre Blutgefässe und Ihr Gehirn verkalkt?
Leiden Sie an Brustkrebs durch zu viel Kalzium?

Verzichten Sie auf Kalzium als Nahrungsergänzung und trinken Sie nicht Wasser mit zu viel Kalzium.

Vitamin K2 transportiert Kalzium zu allen Stellen, die der Körper wirklich benötigt und sorgt dafür, dass Blutgefässe, Hirn und Organe nicht verkalken.

Die besten Vitamin K2-Quellen:
– Grünkohl (gekocht): 442% RDA
– Senfgrün (gekocht): 345% RDA
– Mangold (roh): 332% RDA
– Collard Greens (gekocht): 322% RDA
– Spinat (roh): 121% RDA
– Brokkoli (gekocht): 92% RDA
(Werte basieren auf einer Portionsbasis).

Die guten Kalizumquellen:
Grünes Blattgemüse wie Brokkoli, Rosenkohl, Grünkohl und Kohl ist mit Kalzium beladen. Bohnen, angereicherte Säfte und Pflanzenmilch sind ebenfalls gute Kalziumquellen. Und die Kalziumaufnahme von pflanzlichen Lebensmitteln ist tatsächlich höher als die von Kuhmilch. 

Vitamin C aus Zitrusfrüchten, Tomaten, Paprika und anderem Obst und Gemüse ist wichtig für die Herstellung von Kollagen, dem Bindegewebe, an dem Mineralien bei der Knochenbildung haften.

Vitamin K stimuliert die Knochenbildung stimuliert. Es kommt am häufigsten in dunklen Blattgemüsen wie Grünkohl und Spinat vor, ist aber auch in Bohnen, Sojaprodukten und einigen Obst- und Gemüsesorten leicht erhältlich.

Kalium verringert den Kalziumverlust des Körpers und erhöht die Geschwindigkeit des Knochenaufbaus. Orangen, Bananen, Kartoffeln und viele andere Früchte, Gemüse und Bohnen sind reich an Kalium.

Magnesium ist wie Kalzium ein wichtiges Knochenmineral. Studien haben gezeigt, dass eine höhere Magnesiumaufnahme mit stärkeren Knochen verbunden ist. „Bohnen und Gemüse“ – Hülsenfrüchte und grünes Blattgemüse – sind ausgezeichnete Magnesiumquellen.

Vitamin D ist ein weiterer wichtiger Bestandteil für starke Knochen. Die natürliche Quelle für Vitamin D ist Sonnenlicht: Unsere Haut produziert Vitamin D, wenn sie der Sonne ausgesetzt wird. Fünf bis 15 Minuten Sonneneinstrahlung am Mittag können ausreichen, um den Vitamin-D-Bedarf vieler Menschen zu decken. Eine dunklere Haut, das Leben im Norden und sogar die Wintersaison können es jedoch schwierig machen, allein von der Sonne genug Vitamin D zu bekommen. Daher gibt es angereichertes Getreide, Brot, Orangensaft und Soja- oder Reisgetränk als Optionen für die Bereitstellung von Vitamin D über die Nahrung. Ergänzungen sind ebenfalls erhältlich. Milch enthält natürlich kein Vitamin D.

Bewegung – vor allem auch Krafttraining – ist eine der effektivsten Methoden, um die Knochendichte zu erhöhen und das Osteoporoserisiko zu senken. Seine Vorteile wurden in Studien sowohl an Kindern als auch an Erwachsenen beobachtet.

Knochenkiller sind:
– Ungesunde Ernährung
– Nährstoffmangel, auch durch Medikamente
– Cortison
– Chemotherapien
– Immunsuppressiva
– Antibiotika
– viele Medikamente / Drogen
– Bewegungsmangel
– Alkohol

Mit Kalzium, das Sie als Medikament oder Nahrungsergänzung einnehmen, kann der Körper nicht viel anfangen. Blutgefässe und Gehirn werden verkalkt. Zu viel Kalzium kann zudem Brustkrebs auslösen, resp. fördern.

Es ist nie zu spät gesünder zu essen und Bewegung zu suchen

Bereits vor 100 Jahren berichtete die New York Times über eine Studie mit 4’600 Menschen, die an Krebs erkrankt waren. Vor allem konnte zu dieser Zeit eine Zeitung noch offen und ehrlich schreiben. Der Hauptgrund für die Krebserkrankungen war die ungesunde Ernährung. Und das ist auch heute noch so. Nur schreibt das keine Zeitung mehr.

Bild: pixabay.com | Wären wir als Kinder auch nur so gut betreut. Viel Leid könnten wir uns ersparen.

.

Bei unseren Klienten, die mit Autoimmunerkrankungen (also eine Vorerkrankungen von Krebs), Diabetes und allen Magen-Darmerkrankungen zu uns kommen, ist das genau gleich. In erster Linie ernähren sich die Betroffenen ungesund bis katastrophal.

Essen sie dann nach unserer Empfehlung klingt die Krankheit in wenigen Tagen ab. Sobald unsere Klienten der Meinung sind, juhui, jetzt kann ich wieder wie vorher essen, kommt die Krankheit innert Stunden zurück. Viele begreifen erst dann, dass sie sich ein Leben lang mit einer schlechten Ernährung krank gegessen haben.

Das ist bei Krebs, wie oben beschrieben, auch der Fall. Alle Krankheiten essen wir uns zu fast 100 % an. Ein schlecht ernährter Körper spürt Stress wesentlich schneller. So können wir dem Stress keine Schuld zuweisen, wie wir das so gerne und bequem tun. Es ist sogar bekannt, dass Schizophrenie bei einer gesunden Ernährung zurückgeht und Medikamente abgesetzt werden können.

Bei der Ernährung müssen Sie sich die Frage stellen, «was ist eine optimale Ernährung für uns Menschen?» Diese Frage beantworten wir in unseren E-Books ausführlich.

Eines ist sicher: Ein Körper vergisst nie eine schlechte, ungesunde Ernährung. Er spricht laufend mit Ihnen. In Form von Entzündungen, Blähungen, Durchfall, Verstopfung, Kopfschmerzen, Migräne, hohe Blutzuckerwerte, hoher Blutdruck, hoher Cholesterinwert, Zahnschmerzen, usw.

Und was machen Sie, wenn der Körper mit Ihnen spricht? Sie schlucken Medikamente und vergiften dadurch Ihren Körper. Ändern Sie das blitzartig und es wird Ihnen auch gut gehen.

Protein / Eiweiss: Sinn und beste Quellen

Protein unterstützt die Erhaltung und das Wachstum von Körpergewebe.

Bild: pixabay.com

.

Die Aminosäuren, aus denen Proteine ​​bestehen, werden zur Synthese von Nukleinsäuren, Zellmembranen, Hormonen, Neurotransmittern und Plasmaproteinen verwendet, die Transportfunktionen erfüllen und den kolloidosmotischen Druck ausüben, der zur Aufrechterhaltung der Flüssigkeit im Gefäßraum erforderlich ist. Protein ist auch der zweitgrösste Energiespeicher nach Fettgewebe, da eine grosse Menge an Muskelgewebe eine labile Quelle für Aminosäuren für die Glukoneogenese darstellt, obwohl Kohlenhydrate (in Form von Glykogen) zwischen den Mahlzeiten als primäre Quelle verwendet werden .

Das Food and Nutrition Board des Institute of Medicine hat festgestellt, dass 9 Aminosäuren für alle Altersgruppen unverzichtbar sind. (1) Sie müssen über die Nahrung aufgenommen werden, um die zur Erhaltung der Gesundheit erforderlichen Mengen bereitzustellen, obwohl der Körper sowohl essentielle als auch nicht essentielle Aminosäuren in unterschiedlichem Masse synthetisiert. Die essentiellen Aminosäuren sind:

• Isoleucin

• Leucin

• Lysin

• Methionin

• Phenylalanin

• Threonin

• Tryptophan

• Valin

• Histidin

Während des Wachstums und bei verschiedenen Krankheitszuständen werden mehrere andere Aminosäuren (Arginin, Cystein, Glutamin, Glycin, Prolin, Tyrosin) als bedingt unverzichtbar angesehen. (2) Dieser Begriff gilt, wenn die endogene Synthese den Stoffwechselbedarf nicht decken kann (z. B. unter besonderen pathophysiologischen Umständen, einschliesslich Frühgeburtlichkeit bei Säuglingen und schwerem katabolen Stress bei Erwachsenen). (2)

Die Auswirkungen bestimmter bedingt unverzichtbarer Aminosäuren können für Ärzte von Interesse sein, die an der Versorgung kritisch kranker Patienten beteiligt sind. Eines davon ist Glutamin, ein Vorläufer sowohl von Adenosintriphosphat (ATP) als auch von Nukleinsäuren. (3) Der Abbau von Glutamin durch eine hyperkatabolische / hypermetabolische Erkrankung kann zu einem Mangel an Enterozyten und Immunozyten führen. (4) Eine Glutaminanreicherung der enteralen oder parenteralen Ernährung begrenzt den Stickstoffverlust und verbessert das Ergebnis (signifikante Reduzierung von Bakteriämie, Sepsis und Krankenhausaufenthalt) bei kritisch Kranken Patienten, die sich nach der Operation oder auf der Intensivstation befinden. (5) und (6) Darüber hinaus erhöht Glutamin die Plasmakonzentration von Taurin signifikant, (7) eine Aminosäure mit blutdrucksenkenden, antiarrhythmischen und positiven inotropen Wirkungen. (5) Dies kann für Patienten mit chronischer Nierenerkrankung wichtig sein, bei denen niedrige intrazelluläre Taurinkonzentrationen häufig sind und bei denen ein hohes Risiko für Herzereignisse besteht.

Cystein ist eine bedingt unverzichtbare Aminosäure bei Säuglingen, die insbesondere bei unreifen Säuglingen die Stickstoffretention fördern kann. (8) Als Vorstufe von Glutathion spielt Cystein auch eine wichtige Rolle bei der antioxidativen Abwehr und Regulation zellulärer Ereignisse (einschliesslich Genexpression, DNA- und Proteinsynthese, Zellproliferation und Apoptose, Signaltransduktion, Zytokinproduktion und Immunantwort). (9) Patienten mit Lebererkrankungen können ihren Cysteinbedarf aufgrund der verminderten Aktivität der Transsulfurierungswege nicht decken. (1) Die Bedeutung von Cystein wird auch durch seine Rolle bei der Synthese von N-Acetylcystein, einem Glutathion-Vorläufer mit wichtigen klinischen und präventiven Wirkungen, unterstrichen. Dazu gehören die Verringerung des Risikos von Exazerbationen und die Verbesserung der Symptome bei Patienten mit chronischer Bronchitis, (10) die signifikante Verringerung des Risikos einer durch Röntgenkontrast induzierten Nephropathie (11) und die Verringerung der Expression einer Reihe von Krebsrisikomarkern beim Menschen. (12) Patienten mit Zirrhose können von einer Ergänzung mit spezifischen (z. B. verzweigtkettigen) Aminosäuren profitieren.

Bestimmte Zustände können durch einen Überschuss an Protein, insbesondere tierischem Protein, verursacht oder verschlimmert werden. Dazu gehören Osteoporose, Nierensteine, chronische Nierenerkrankungen und möglicherweise bestimmte Krebsarten. Lebensmittel aus pflanzlichen Quellen können Eiweiß in einer Menge und Qualität liefern, die für alle Altersgruppen geeignet ist. (13) und (14)

Der Hauptunterschied zwischen Ernährung, die tierisches Protein liefern, und solchen, die pflanzliche Proteine ​​liefern, scheint darin zu bestehen, dass pflanzliche Lebensmittel zwar alle essentiellen Aminosäuren enthalten, einige jedoch nur begrenzt Lysin oder schwefelhaltige Aminosäuren enthalten. Die von verschiedenen pflanzlichen Lebensmitteln bereitgestellten Aminosäuren ergänzen sich jedoch tendenziell, und es ist nicht erforderlich, Lebensmittel absichtlich zu kombinieren. (15) Die natürlichen Lebensmittelkombinationen in typischen vegetarischen Diäten liefern mehr als ausreichende Mengen an vollständigem Protein. Sojaprodukte liefern Protein mit einem biologischen Wert, der so hoch ist wie der von tierischem Protein. Da pflanzliche Proteinquellen frei von Cholesterin sind, wenig gesättigtes Fett enthalten und Ballaststoffe und verschiedene sekundäre Pflanzenstoffe enthalten, bieten sie Vorteile gegenüber tierischen Proteinquellen.

Der Proteinbedarf ist unter bestimmten Bedingungen erhöht.
Dazu gehört schwere akute Krankheit, Brandverletzungen, und im Endstadium einer Nierenerkrankung. In einigen Studien mit Pflegeheimbewohnern hat sich ein Proteinmangel als problematisch bei Personen herausgestellt, die keine normalen Mengen an Nahrung zu sich nehmen. (16) Der Proteinbedarf für Kraft- und Ausdauersportler kann zwischen 1,2 und 1,7 g / kg / Tag liegen. (17)  Selbst bei dieser Proteinaufnahme sind pflanzliche Proteinquellen ausreichend. Da viele Patienten Fragen zur Aufnahme von ausreichend Protein haben und einige möglicherweise nach proteinreichen Lebensmitteln oder Produkten suchen, die schädliche Folgen haben, ist es wichtig, die Gewissheit zu geben, dass kein tierisches Protein erforderlich ist.

Der Proteinbedarf wird vom Lebensstadium beeinflusst
Der Proteinbedarf ist in den wachsenden Jahren am höchsten. Säuglinge bis 12 Monate und Kinder im Alter von 1 bis 3 Jahren benötigen 1,5 g / kg bzw. 1,1 g / kg. Der Proteinbedarf bleibt im Verhältnis vom Erwachsenenbedarf während des Zeitraums vom Wachstum bis zur Pubertät (Alter 4 bis 13 Jahre) mit 0,95 g / kg hoch und wird von 14 bis 18 Jahren auf Werte nahe dem Erwachsenenalter (0,85 g / kg) reduziert Alter. Schwangerschaft und Stillzeit erhöhen auch den Proteinbedarf auf 1,1 g / kg Gewicht der Mutter vor der Schwangerschaft für die erstere und 1,3 g / kg für die letztere. (18)

Für gesunde Erwachsene ist der vom Institute of Medicine (IOM) festgelegte geschätzte durchschnittliche Bedarf (EAR) erheblich niedriger (0,66 g / kg / Tag), 47 bzw. 38 Gramm pro Tag für Männer und Frauen. (15) Darüber hinaus ermöglicht die Aufnahme ausreichender proteinsparender Kalorien (siehe unten) die Aufrechterhaltung einer mageren Körpermasse bei ungefähr dieser Aufnahmemenge. (13) Die meisten Erwachsenen in westlichen Ländern konsumieren mehr Protein als die empfohlene EAR und die empfohlene Tagesdosis (RDA) von 0,66 g / kg / Tag bzw. 0,8 g / kg. In der Umfrage 2011/2012 Was wir in Amerika essen konsumierten erwachsene Männer und Frauen durchschnittlich 98,8 bzw. 68,1 Gramm Protein pro Tag. (19) Diese Beträge sind ungefähr doppelt so hoch wie die EAR. Übermässige Zufuhr kann zum Risiko für bestimmte chronische Krankheiten beitragen (siehe unten).

Energieadäquanz schont Protein.
Bei der Betrachtung des Proteinbedarfs ist es wichtig, die Anzahl der Kalorien zu berücksichtigen, die für die Stickstoffeinsparung verfügbar sind (dh Kalorien sowohl aus Kohlenhydraten als auch aus Proteinen). Ein Verhältnis von 150 Nicht-Protein-Kalorien pro Gramm Stickstoff (bereitgestellt durch 6,25 g Protein) wird als ausreichend für die Proteinschonung angesehen. Somit würde eine gesunde 60-kg-Frau, die 0,8 g Protein pro Kilogramm Körpergewicht verbraucht, ungefähr 7,7 g Stickstoff verbrauchen und ungefähr 1.152 Kalorien benötigen, um im Stickstoffgleichgewicht zu bleiben. Ohne diese Energiequellen werden Proteine ​​desaminiert und zur Deckung des Energiebedarfs verwendet. Bei Krankheit tritt keine nennenswerte Proteinschonung auf (siehe unten). (20)

Krankheit verursacht Proteinkatabolismus und beeinflusst die Interpretation der Serumproteinwerte.
Bei gut ernährten Personen mit leichten bis mittelschweren Erkrankungen kann kurzfristig eine negative Stickstoffbilanz auftreten, hauptsächlich im Skelettmuskel. Die Proteinspeicherung wird wiederhergestellt, sobald Appetit, Aufnahme und Aktivität wieder vor der Krankheit auftreten. In diesem Zusammenhang ist kein zusätzliches Nahrungsprotein erforderlich.

Bei kritisch kranken Patienten und Patienten mit chronischen Krankheiten, die mit Infektionen und Entzündungen verbunden sind, liegt der Proteinbedarf über der Norm, und es treten erhebliche Proteinverluste auf. (21) und (22) Serumproteine, die üblicherweise zur Beurteilung des Proteinstatus verwendet werden, werden häufig durch das Vorliegen einer Krankheit beeinflusst. Dazu gehören Albumin, Präalbumin, Transthyretin und Retinol-bindendes Protein. Bei ansonsten gesunden Personen verursacht eine verringerte Protein- und Kalorienaufnahme keine Hypoalbuminämie. Bei Infektionen, Leber- und Nierenerkrankungen, Operationen und anderen Zuständen, die eine erhöhte Stoffwechselrate, Immunaktivierung und Entzündung beinhalten, lenken Zytokine die Proteinsynthese in Richtung Akutphasenproteine ​​mit anschließender Reduktion der Serumproteine. (23) Alternativ lenken Zytokine Aminosäuren eher zur Energieerzeugung als zur Proteinsynthese. (20) Daher sind Präalbumin und Albumin keine verlässlichen Indikatoren für Unterernährung. Unterernährung sollte nur diagnostiziert werden, wenn mindestens zwei spezifische Merkmale gemäss der Konsenserklärung der Akademie für Ernährung und Diätetik und der American Society for Parenteral and Enteral Nutrition vorliegen. Niedrige Präalbumin- und Albuminspiegel scheinen eher auf eine Entzündung als auf einen Ernährungsstatus hinzuweisen. (24) In Bezug auf die Messung der Wirksamkeit von Ernährungsinterventionen haben Transthyretin und Retinol-bindendes Protein den grössten klinischen Nutzen, da diese am frühesten ansteigen, wenn die Proteinspiegel in der Akutphase abnehmen. (23)

Bei metabolisch gestressten Patienten können sowohl unzureichendes als auch übermäßiges Protein Probleme verursachen.
Selbst kurze Zeiträume des Protein-Kalorien-Mangels können bei kritisch kranken Patienten das Gleichgewicht zwischen Anabolismus und Katabolismus beeinflussen. Proteinbedarf im Bereich von 1,2 bis 2,0 g / kg wurde von der American Society for Enteral and Parenteral Nutrition (25) für kritisch kranke Patienten mit einem Body-Mass-Index <30 und einer Aufnahme im Bereich von 1,2 bis 1,5 g / kg empfohlen. kg haben sich als hilfreich erwiesen, um die Heilung von Druckgeschwüren zu fördern. Andere haben jedoch keine zusätzliche Verringerung der Körperproteinverluste bei Konzentrationen über 1,2 g / kg Protein festgestellt. (21) Eine klinische Beurteilung des Proteinbedarfs kann daher für die individuelle Behandlung von Patienten von entscheidender Bedeutung sein.

Überfütterung von Protein kann auch Probleme verursachen, einschliesslich Azidose und Azotämie. Bei Patienten, denen kein ausreichendes Wasser verabreicht wird, kann eine hypertonische Dehydration (Sondenernährungssyndrom) aus obligaten Wasserverlusten resultieren, die aufgrund einer höheren Harnstoffproduktion auftreten. (20) Akute toxische Wirkungen einer übermässigen Proteinaufnahme sind selten, treten jedoch bei angeborenen Fehlern des Aminosäurestoffwechsels und bei Patienten mit hämorrhagischen Ösophagusvarizen auf, die bei Patienten mit Lebererkrankungen eine Enzephalopathie auslösen. (5) Unter bestimmten Bedingungen (z. B. chronische Nierenerkrankungen) waren die Ernährung, die weniger Protein als die Referenznahrungsaufnahme enthalten, zur Verbesserung des klinischen Status nützlich.

Zusätzliche Gefahren einer übermässigen Proteinaufnahme sind idiopathische Hypercalciurie, (26) ein höheres Risiko für Typ-2-Diabetes, (27) und (28) Krebs und die Gesamtmortalität. (29) Wenn Protein> 35% der Gesamtenergiezufuhr ausmacht, gehören Hyperaminosäure, Hyperammonämie, Hyperinsulinämie, Übelkeit und Durchfall zu den Gefahren. (30) Andere Gefahren, die mit einer übermässigen Proteinaufnahme verbunden sind, hängen hauptsächlich mit tierischem Protein zusammen. Dazu gehören Gicht und bestimmte Krebsarten (weitere Informationen finden Sie in unseren E-Books, die wir unseren Klienten zustellen).

Quellen:

  1. Institut für Medizin. Protein und Aminosäuren. In: Nahrungsaufnahme für Energie, Kohlenhydrate, Ballaststoffe, Fette, Fettsäuren, Cholesterin, Proteine ​​und Aminosäuren (Makronährstoffe). Washington, DC: National Academies Press; 2005: 593-594.
  2. Pencharz PB, Ball RO. Verschiedene Ansätze zur Definition individueller Aminosäureanforderungen. Annu Rev Nutr . 2003; 23: 101 & ndash; 16.  [PMID: 12626690]
  3. Schilf PJ. Unverzichtbare und unverzichtbare Aminosäuren für den Menschen. J Nutr . 2000; 130 (7): 1835S-40S.  [PMID: 10867060]
  4. Fürst P, Stehle P. Was sind die wesentlichen Elemente, die zur Bestimmung des Aminosäurebedarfs beim Menschen benötigt werden? J Nutr . 2004; 134 (6 Suppl): 1558S-1565S.  [PMID: 15173430]
  5. Soeters PB, van de Poll MC, van Gemert WG et al. Aminosäureangemessenheit in pathophysiologischen Zuständen. J Nutr . 2004; 134 (6 Suppl): 1575S-1582S.  [PMID: 15173433]
  6. Boelens PG, Nijveldt RJ, Houdijk AP, et al. Glutaminernährung im katabolen Zustand. J Nutr . 2001; 131 (9 Suppl): 2569S-77S; Diskussion 2590S.  [PMID: 11533315]
  7. PG Boelens, AP Houdijk, HN de Thouars et al. Die Plasma-Taurin-Konzentrationen steigen nach enteraler Glutamin-Supplementierung bei Traumapatienten und gestressten Ratten an. Am J Clin Nutr . 2003; 77 (1): 250 & ndash; 6.  [PMID: 12499349]
  8. Seltsames WC. Aminosäuren in der Ernährung von Kindern und Neugeborenen. Curr Opin Clin Nutr Metab Care . 1998; 1 (1): 73 & ndash; 8.  [PMID: 10565333]
  9. Wu G, Fang YZ, Yang S. et al. Glutathionstoffwechsel und seine Auswirkungen auf die Gesundheit. J Nutr . 2004; 134 (3): 489 & ndash; 92.  [PMID: 14988435]
  10. Stey C., Steurer J., Bachmann S. et al. Die Wirkung von oralem N-Acetylcystein bei chronischer Bronchitis: eine quantitative systematische Überprüfung. Eur Respir J . 2000; 16 (2): 253 & ndash; 62.  [PMID: 10968500]
  11. Duong MH, MacKenzie TA, Malenka DJ. Die N-Acetylcystein-Prophylaxe reduziert das Risiko einer durch Röntgenkontrast induzierten Nephropathie signifikant: umfassende Metaanalyse. Katheter Cardiovasc Interv . 2005; 64 (4): 471 & ndash; 9.  [PMID: 15789388]
  12. De Flora S., Izzotti A., D’Agostini F. et al. Mechanismen von N-Acetylcystein zur Vorbeugung von DNA-Schäden und Krebs, unter besonderer Berücksichtigung rauchbedingter Endpunkte. Karzinogenese . 2001; 22 (7): 999 & ndash; 1013.  [PMID: 11408342]
  13. Melina V, Craig W, Levin S. Position der Akademie für Ernährung und Diätetik: Vegetarische Ernährung. J Acad Nutr Diät . 2016; 116 (12): 1970 & ndash; 1980.  [PMID: 27886704]
  14. Millward DJ. Optimale Proteinaufnahme in der menschlichen Ernährung. Proc Nutr Soc . 1999; 58 (2): 403 & ndash; 13.  [PMID: 10466184]
  15. Institut für Medizin. Nahrungsaufnahme für Energie, Kohlenhydrate, Ballaststoffe, Fett, Fettsäuren, Cholesterin, Protein und Aminosäuren. Washington, DC: National Academies Press; 2002.
  16. Crogan NL, Corbett CF, Short RA. Der Mindestdatensatz: Vorhersage von Unterernährung bei neu aufgenommenen Pflegeheimbewohnern. Clin Nurs Res . 2002; 11 (3): 341 & ndash; 53.  [PMID: 12180644]
  17. Rodriguez NR, DiMarco NM, Langley S. et al. Position der American Dietetic Association, der Dietitians of Canada und des American College of Sports Medicine: Ernährung und sportliche Leistung. J Am Diet Assoc . 2009; 109 (3): 509 & ndash; 27.  [PMID: 19278045]
  18. Institut für Medizin. Nahrungsaufnahme für Energie, Kohlenhydrate, Ballaststoffe, Fett, Fettsäuren, Cholesterin, Protein und Aminosäuren (Makronährstoffe). Washington, DC: National Academies Press; 2005.
  19. Moshfegh A, Anand J, Goldman J. Was wir in Amerika essen, NHANES 2011-2012: Dokumentation und Datendateien. Website des US-Landwirtschaftsministeriums. Verfügbar unter: http: //www.ars.usda.gov… . Veröffentlicht am 28. Oktober 2014. Zugriff am 19. Juni 2017.
  20. Mechanick JI, Brett EM. Ernährungsunterstützung des chronisch schwerkranken Patienten. Crit Care Clin . 2002; 18 (3): 597 & ndash; 618.  [PMID: 12140915]
  21. Reid CL. Ernährungsbedürfnisse von chirurgischen und kritisch kranken Patienten: Wissen wir wirklich, was sie brauchen? Proc Nutr Soc. 2004; 3: 467 & ndash; 472.
  22. Matthews DE. Proteine ​​und Aminosäuren. In: Shils ME, Olson JA, Shike M, Ross AC, Hrsg. Moderne Ernährung in Gesundheit und Krankheit. 9. Aufl. Baltimore, MD: Williams & Wilkins; 1999: 11 & ndash; 48.
  23. Raguso CA, Dupertuis YM, Pichard C. Die Rolle viszeraler Proteine ​​bei der Ernährungsbewertung von Patienten auf Intensivstationen. Curr Opin Clin Nutr Metab Care . 2003; 6 (2): 211 & ndash; 6.  [PMID: 12589191]
  24. White JV, Günter P, Jensen G, et al. Konsenserklärung der Akademie für Ernährung und Diätetik / Amerikanische Gesellschaft für parenterale und enterale Ernährung: Merkmale, die zur Identifizierung und Dokumentation von Unterernährung bei Erwachsenen (Unterernährung) empfohlen werden. J Acad Nutr Diät . 2012; 112 (5): 730 & ndash; 8.  [PMID: 22709779]
  25. McClave SA, Martindale RG, Vanek VW et al. Richtlinien für die Bereitstellung und Bewertung einer Therapie zur Unterstützung der Ernährung bei erwachsenen kritisch kranken Patienten: Society of Critical Care Medicine (SCCM) und American Society for Parenteral and Enteral Nutrition (ASPEN). JPEN J Parenter Enteral Nutr . 2009; 33 (3): 277 & ndash; 316.  [PMID: 19398613]
  26. Liebman SE, Taylor JG, Bushinsky DA. Idiopathische Hypercalciurie. Curr Rheumatol Rep . 2006; 8 (1): 70 & ndash; 5.  [PMID: 16515769]
  27. Krebs M. Aminosäureabhängige Modulation des Glukosestoffwechsels beim Menschen. Eur J Clin Invest . 2005; 35 (6): 351 & ndash; 4.  [PMID: 15948894]
  28. van Nielen M., Feskens EJ, Mensink M. et al. Nahrungsproteinaufnahme und Inzidenz von Typ-2-Diabetes in Europa: die EPIC-InterAct-Fallkohortenstudie. Diabetes Care . 2014; 37 (7): 1854–62.  [PMID: 24722499]
  29. Levine ME, Suarez JA, Brandhorst S. et al. Eine niedrige Proteinaufnahme ist mit einer starken Verringerung von IGF-1, Krebs und Gesamtmortalität in der 65-jährigen und jüngeren, aber nicht älteren Bevölkerung verbunden. Cell Metab . 2014; 19 (3): 407–17.  [PMID: 24606898]
  30. Bilsborough S, Mann N. Eine Übersicht über Fragen der Proteinaufnahme über die Nahrung beim Menschen. Int J Sport Nutr Exerc Metab . 2006; 16 (2): 129 & ndash; 52.  [PMID: 16779921]

https://nutritionguide.pcrm.org/nutritionguide/view/Nutrition_Guide_for_Clinicians/1342092/all/Macronutrients_in_Health_and_Disease#3

Sie entscheiden, wie Ihre Beine aussehen

Sommerzeit ist auch die Zeit wo Frauen und Männer ihre Beine zeigen. Immer mehr kommt man ins staunen, was man da so sieht.

Was für Beine möchten Sie haben und was tun Sie dafür?

So sehen Beine aus mit ungesunder Ernährung und ohne Bewegung, ohne jeglichen Sport.

25jährige Klientin

.

So sehen Beine aus mit einer gesunden Ernährung mit Bewegung, mässig Sport und Tanzen.

25jährige Klientin

.

Sie sehen den Unterschied. Die Lösung wäre einfach. Lassen Sie es nie soweit kommen. Informieren Sie sich frühzeitig. Erwähnen Sie in unserem Fragebogen, wie Ihre Beine aussehen.

Die häufigste Todesursache ist die Medizin

Mein Auge-Entfernungstermin – Wie Pharma und Medizin arbeiten

.

.

Lesen Sie das gehörte noch in Ruhe durch. Hier die Sendung als PDF.

.

.

Quelle: https://www.kla.tv/15946

Nun können Sie mich verstehen, warum ich Ihnen abrate irgendwelche Medikamente zu schlucken oder spritzen zu lassen. Bei Immunsuppressivas sind die Nebenwirkungen ebenfalls ellenlang im Beipackzettel oder in Fachpublikationen aufgeführt, wie das Augenmedikament im Bericht. Zudem muss man leider zwischen den Zeilen lesen können, denn vieles wird fast harmlos erwähnt. Schaut man dann nach, was das heisst, wird es Ihnen übel und Sie geraten in Panik. Sie fragen sich zu recht, was soll das? Ich will doch nicht ab so einem Medikament sterben. Für eine Krankheit, die ein Körper, Ihr Körper, mit einem gesunden Immunsystem schnell und gut heilen kann.

Es ist für mich unverständlich, dass es Menschen gibt, die es zulassen, dass man ihnen ihr Immunsystem zerstört, so dass dann der schlimmste Krebs die Autoimmunerkrankung ablöst und die Schulmedizin noch mehr mit ihnen verdienen kann.

Warum gehen Menschen so liederlich mit ihrem Körper um? Warum suchen Erkrankte Hilfe bei Menschen, die von Tuten und Blasen keine Ahnung haben, die nur einfach mit ihnen viel Geld verdienen möchten? Nur ein kranker Mensch ist ein guter Mensch. Mit einem gesunden Mensch kann die Schulmedizin keinen Cent verdienen.