Gesundheit

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Verlegenheitsdiagnose: Vererbung, DNA-/Gen-Schaden

Haben Sie das auch schon gehört. Der Arzt meint zu Ihnen: «Aha, da haben wir es, typische Vererbung, da können wir nichts machen. Mit dem müssen Sie leben.»

Stimmt diese Aussage von Ihrer Ärztin / Ihrem Arzt, immerhin hat sie oder er jahrelang studiert? Nein, diese Aussage ist in der Regel komplett falsch.

Die Betroffenen glauben die ärztlichen Aussagen, vertreten sie durch dick und dünn. Sie sind sogar stolz darauf eine Erbkrankheit mit sich herumzutragen. Das ist schliesslich etwas spezielles und immer wieder ein interessanter Gesprächsstoff unter Doofen (sorry).

Will man diese Leute aufklären, so werden Sie pampig und meinen, dass wir nichts verstehen würden und wir seien wohl die Falschen. Wir hätten kein Verständnis für sie usw.

Seit längerer Zeit ist es medizinisch untersucht und publiziert, dass nur rund 3 % der Krankheiten Erbschäden sind. «Dann gehöre ich halt dazu», höre oder lese ich von Interessenten oder Klienten.

In der Regel nein.

Warum nicht?

Bei der Zeugung müsste Ihre Mutter oder Ihr Vater bereits erkrankt sein. Dann kann es möglich sein, dass diese Krankheit auf den Fötus, also auf das Baby, übertragen wird. Das ist zum Glück selten.

Was verursacht DNA-/Genschäden, resp. Krankheiten in jungen Jahren?

Fast immer gestalten die Eltern die Gesundheit ihrer Kinder. Vor allem mit Ihrem Lebensstil, mit Ihrer Ernährung, Medikamente, die sie nehmen, Rauchen und Alkohol. Aber auch Krach und Stress bekommt das Kind im Mutterleib mit.

Stellen Sie sich die Frage wie gesund sind Mutter und Vater?

Viele meinen sie seien gesund, sind es aber nicht und schlucken immer wieder Medikamente. Ihre Körper sind bereits vergiftet und durch komplett falsche Ernährung Müllhalden. Der weibliche Körper vollgepumpt mit Hormonen, von der Pille und von Nahrung.

Was müssten Eltern vor der Zeugung tun?

Drei wichtige Dinge:

1. Gesund werden, damit Sie alle Medikamente mind. ein halbes Jahr vor der Zeugung absetzen können.

2. Den Körper reinigen.

3. Sich gesund ernähren.

Sie werden staunen, dann funktioniert der Kinderwunsch ohne Probleme. Während der Schwangerschaft müssen Frauen nicht mit Unwohlsein und Übelkeit kämpfen. Bedenken Sie Ihr Körper will den Fötus so gut wie möglich schützen. Essen Sie ungesund, dann müssen Sie in den ersten paar Monaten mit Übelkeit kämpfen. Ernähren Sie sich gesund, so tauchen bei der Geburt keine Probleme auf. Das Baby hat keinen übergrossen Kopf, auch keinen Fettkörper und muss nicht mit einem Kaiserschnitt auf die Welt gebracht werden. Die Mutter ist schnell wieder auf den Beinen.

Zur Vergiftung durch Ernährung in der Schwangerschaft

Leider kommen bereits viele Kinder mit einem vergifteten Körper auf die Welt. Warum? Durch eine ungesunde Ernährung der Mutter. So enthaltet die Nabelschnur mehr Gift als das Mutterblut. Bis zu 200 Giftstoffe werden nachgewiesen. Vor allem Quecksilber u.a. Schwermetalle. Nervenschäden, verringerte Intelligenz und Depressionen sind die Folgen. Pestizide sind ebenfalls vorhanden und schädlich.

Quellen: Grandjean, P. et al. (2014). Neurobehavioural effects of developmental toxicity. The lancet neurology, 13(3), 330-338. doi: 10.1016/S1474-4422(13)70278-3.

Stern, A. H. et al. (2003). An assessment of the cord blood: maternal blood methylmercury ratio: implications for risk assessment. Environmental health perspectives, 111(12), 1465-1470. doi: 10.1289/ehp.6187.

Malberg, K. (2011). Pestizide können Demenz verursachen. MMW-Fortschritte der Medizin, 153(1-2), 25.

Zur Vergiftung durch Medikamente vor und in der Schwangerschaft

Medikamente verbleiben jahrzehntelang oder bis zum Lebensende im Körper und können jederzeit Nebenwirkungen auslösen. Gefährlich für Paare, die noch einen Kinderwunsch haben. Sie geben das Gift ihrem Kind mit auf den Weg. So muss man sich nicht wundern, wenn Kinder z.B. mit einem Herzfehler auf die Welt kommen. Vererbt oder Gen-Defekt nennt sich das dann so schön!

Ähnliche Auswirkungen haben Rauchen und Alkohol!

Nach der Geburt

Ernähren Sie Ihr Kind mit Ihrer Muttermilch – so lange es geht. Da ist alles enthalten was es braucht und das Immunsystem baut sich langsam aber sicher auf. Eine gesund ernährte Mutter kann über eine längere Zeit Milch abgeben. Wenn Sie keine Muttermilch geben können, suchen Sie über Ihren Arzt oder über eine Klinik eine gesunde Amme, die für Ihr Baby ihre Milch abgibt.

Verwenden Sie in der Stillzeit keine Medikamente und keinen Deo mit Aluminium.

Milchpulver ist nicht optimal.

Geben Sie Ihrem Kind nie eine tierische Milch. Also keine Kuhmilch. Die Kuhmilch gehört nur dem Kalb, nicht uns Menschen. Das weiss man heute und ist genügend wissenschaftlich untersucht. Von der Natur her absolut logisch, dass jede Milch nur immer dem Baby seiner Mutter gehört.

Die Wärme der Eltern

Einst war es selbstverständlich, dass Kinder und Eltern gemeinsam in einem Bett schliefen. Mütter trugen Säuglinge auch bei der Feldarbeit eng am Körper. Nestwärme war keine Metapher, sondern wörtlich allgegenwärtig. Distanzierung mit Kinderzimmern und -wagen fand sich erst spät und zuerst bei bessergestellten Stadtbürgern. Zum Massenphänomen wurde die Trennung mit dem allgemeinen Wohlstand. Dazu wurde bald eine erziehungspsychologische Ratgeberliteratur populär, die Abhärtung und Entindividualisierung durch möglichst grosse Bindungsarmut zu erzielen suchte. Noch heute meinen manche, schreiende Kinder würden wir verderben, wenn wir sie aus dem Bett heben und trösten.

Fatal sind solche Dogmen nicht nur für die kindliche Psyche, die unter der emotionalen Kälte leidet. Mit Folgen für das Alter ist auch das Herz unmittelbar betroffen: Direkt nach der Geburt und in den ersten Lebensjahren haben unsere Herzmuskelzellen enorme regenerative Fähigkeiten. Dieses Erneuerungspotential verlieren wir allmählich durch hormonelle Steuerung, die der Aufrechterhaltung der Körpertemperatur dient. Je grösser der Aufwand für den Temperaturerhalt nach der Geburt, desto weniger regenerationsfähige Zellen bleiben uns für das Alter, desto anfälliger das Herz und desto geringer seine Genesungsmöglichkeiten nach einem Infarkt.

Der des Herzens, vor wenigen Generationen intuitiv selbstverständlich, beginnt durch die wertvolle Elternwärme also schon im Säuglingsalter.

Quellen: Hirose, K. et al. (2019). Evidence for hormonal control of heart regenerative capacity during endothermy acquisition. Science, 364(6436), 184-188. doi: 10.1126/science.aar2038.

[Marchianò, S. et al. (2019). Lost in the fire. Science, 364(6436), 123-124. doi: 10.1126/science.aax1006.

Vitamin D

Ist es sinnvoll Ihrem Baby Vitamin D3 zu geben?

Das Risiko für Volkserkrankungen wie Diabetes mellitus, Krebs, Bluthochdruck und kardiovaskuläre Ereignisse (Herzinfarkt) lässt sich durch die vorsorgliche Einnahme von Vitamin D nicht verringern. Hohe exogene Dosen (Tablette usw.) schaden vermutlich sogar der Knochendichte und hemmen die Aktivität und Vermehrung bestimmter Immunzellen, die für die Gesundheit im Alter wichtig sind. Also Finger weg vom künstlichen Hormon!

Quellen: Fuss, C. T. et al. (2020). Vitamin D – Ein kritischer Blick auf die Studienlage. DMW-Deutsche Medizinische Wochenschrift, 145(03), 135-139.

Burt, L. A. et al. (2019). Effect of high-dose vitamin D supplementation on volumetric bone density and bone strength: a randomized clinical trial. Jama, 322(8), 736-745. doi: 10.1001/jama.2019.11889.

Kaiser, A. (2017). Einfluss von Vitamin D und Vitamin A auf humane T-Zellen (Doctoral dissertation).

Da wir jedoch, auch unsere Kleinstkinder, Vitamin D brauchen, gehen Sie jeden Tag an die frische Luft. Achten Sie jedoch darauf, dass kein Sonnenbrand entstehen kann. Nicht mit Sonnencreme eincremen. Mit Sonnencreme, die karzinogen wirken kann, produziert der Körper kein Vitamin D.

Impf. (Zensur)

Nach meinem Wissen wurde noch nie ein I–m–p–f–s–t–o–f–f wissenschaftlich untersucht, ob er etwas taugt. I–m–p–f–s–c–h–ä–d–e–n können ernsthafte Auswirkungen haben.

Jede Impf. ist eine Körperverletzung.

Fazit: Es ist absolut wichtig keine Gifte in den Körper zu führen und das Immunsystem immer zu stärken. Der Körper will immer gesund werden und bleiben. Das kann er jedoch nur mit einem intakten Immunsystem erreichen.

Wenn alle in einer Familie gleich leben, gleich essen, immer wieder Medikamente nehmen, so werden in einer Familie mehrere Angehörige krank. Oft haben sie ähnliche Krankheiten. Der Arzt sagt dazu Vererbung! Wir nicht!

Gesundheitswesen: Das bringt Geld in die Kassen

Bild: pixabay.com

„Um den Absatz ihrer patentierten Pillen und Impfstoffe gegen Influenza zu steigern, haben pharmazeutische Unternehmen Wissenschaftler und Normen im öffentlichen Gesundheitswesen zuständige Behörden beeinflusst, Regierungen weltweit in einen Alarmzustand zu versetzen. Sie haben diese dazu bewegt, knappe gesundheitliche Ressourcen für ineffiziente Impfstrategien zu verwenden und Millionen gesunder Menschen dem Risiko unbekannter Nebenwirkungen unzureichend getesteter Impfstoffe auszusetzen…“

So lautete der Text des Antrages der unter der Überschrift „Faked Pandemics – a threat for health“ vom Europarat eine Untersuchung jener Vorgänge einforderte, die zur erstmaligen Ausrufung einer Pandemie durch die UN-Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Genf geführt hatten. Einer „Pandemie“, die schon im europäischen Spätsommer 2009 als harmlose Grippe erkennbar war, die aber von der WHO, vielen nationalen Experten und von vielen Medien bis weit in das Jahr 2010 hinein weiterhin beharrlich als gefährliche Seuche dargestellt wurde.

PACE Doc. 12110, 18 December 2009, Faked Pandemics – a threat for health, Motion for a recommendation presented by Mr Wodarg and others

Die Wirtschaft hat einen unumstösslichen Code. Sie lebt vom Wettbewerb um den Verkauf möglichst vieler Waren und Dienstleistungen mit dem Ziel möglichst hoher privater Gewinnschöpfung. Auch die Pharma-Konzerne produzieren ihre Medikamente oder Impfstoffe primär nicht deshalb, weil Kranke diese benötigen, sondern weil sie Gewinn bringend vermarktet werden sollen. Sie sind zumeist Kapitalgesellschaften und müssen das tun, was ihre Geldgeber von ihnen erwarten: Sie sollen das in sie investierte Kapital möglichst gut vermehren. Für die gesundheitlichen Probleme armer Länder sind solche Unternehmen deshalb nur dann zu gewinnen, wenn sie auch eigenen Nutzen erwarten.

Die höchsten Preise für Medikamente sind dann zu erzielen, wenn Patienten nach dem letzten Strohhalm suchen – unsere Klienten kennen das – wenn sie also in ihrer Angst und Not bereit sind, ihr Vermögen für etwas hinzugeben, was ihnen vielleicht doch noch Linderung oder Genesung verspricht. Krebskranke, oder andere Patienten mit Angst oder chronisch- quälenden Beschwerden sind deshalb bevorzugte Zielgruppen der Arzneimittelindustrie.

Aber wenn Patienten keine Angst haben, dann muss ihnen diese eben durch sensationsträchtige Berichte, unkritische Kommentatoren und aufrüttelnde Bilder gemacht werden. Wie wir seit der Vogelgrippe wissen, funktioniert diese Strategie offenbar auch auf dem Umweg über die Politik , die sich dann genötigt sieht, für ihre verängstigte Bevölkerung Pillen und Impfungen zu bestellen.

Hier kommt den Massenmedien als Marketing-Gehilfe der Pharma-Branche eine grosse Bedeutung zu. Politiker sind primär an ihrem Machterhalt interessiert. Sie müssen deshalb immer darauf achten, was die Mehrheit ihrer Wählerinnen und Wähler wohl von ihnen erwarten würde. Wenn es einer Angst-Marketing-Kampagne gelingt, in der Bevölkerung so viel Angst zu schüren, dass diese von der Politik mehrheitlich ein rettendes Eingreifen erwartet, so ist das Geschäft sicher und die Aktienkurse steigen. Bei militärischen Konflikten sind es die Aktien der Sicherheits- und Rüstungsindustrie und bei Seuchengefahr profitiert die Pharma-Branche, die sich auf solche „Nothilfe“ spezialisiert hat.

Lesen Sie hier den ganzen Artikel…

Quelle: wodarg.com

Kraftwerke des Körpers: Mitochondrien

Die Mitochondrien sind die Kraftwerke der Zellen.

Sie bilden aus Glukose und Sauerstoff unter Mitwirkung von Enzymen das wichtigste Energiemolekül des Körpers, das Adenosin-Triphosphat (ATP), das sämtlichen Muskeln und Organen als Energiequelle dient.

Von diesem Kraftstoff braucht ein Erwachsener die unvorstellbare Menge von rund 50 Kilogramm täglich.

Damit die Mitochondrien enweindfrei funktionieren, spielen kleinste elektrische Potenzialunterschiede an den Membranen eine grosse Rolle, die von elektronischen Feldern verändert werden.

Geschädigte Mitochondrien produzieren statt intrazellulärer Energie freie Radikale, die die grsunden Mitochondrien angreifen.

In den Mitochondrien laufen die chemischen Reaktionen der Atmungskette ab. Dadurch ist es möglich, aufgenommene Glukose mit einem hohen Effizienzgrad zur Synthese von ATP zu verwenden. ATP wird im Intermembranraum (zwischen den beiden Membranen der Doppelmembran) synthetisiert und kann von dort ins Zytosol der Zelle abgegeben werden.

Weiterhin sind die Mitochondrien an den Reaktionen des Citratzyklus und der Beta-Oxidation beteiligt. Sie besitzen Enzyme für die Synthese von bestimmten Membranlipiden (darunter auch Cholesterol) und sind der Ort für die Synthese von Eisen-Schwefel-Clustern. Mitochondrien stellen einen intrazellulären Speicher für Kalzium dar und dienen so auch der Homöostase der Zelle. Weitere Funktionen der Mitochondrien sind die Regulation des programmierten Zelltods (Apoptose) und die Produktion von ROS (“reactive oxygen species”), die der Signaltransduktion dienen.

Stärken Sie mit Bewegung, Sport, Atemtraining und einer gesunden Ernährung die Mitochondrien. Meiden Sie Elektrosmog.

Zecken: Cystus killt Borrelien! Stimmt das?

Eine Infos von Dr. Pandalis:

Eine Folge der immer wärmeren Winter ist die dauerhafte Aktivität von Zecken, die Überträger von Borrelien sein können. Zum warmen Winter kommen das Fehlen natürlicher Zecken-Fressfeinde und die Massentierhaltung: Nach dem Saugen an Wiederkäuern übertragen Zecken keine Borrelien mehr. Weidende Wiederkäuer gibt es in Zeiten der industriellen Massentierhaltung aber kaum noch.

Sie sehen die Zeckenplage wird vom Menschen gefördert.

Aus der Verunsicherung und dem Leid Borreliose-Erkrankter versuchen Scharlatane Kapital zu schlagen. Sie behaupten, die Zistrose wirke gegen Borreliose. Dabei berufen sie sich auf angebliche Forschungsergebnisse der Universität Leipzig und versprechen auch gleich noch, Cistus-Kapseln würden Hunde vor Zeckenbissen schützen. Wir warnen vor solchen Wunderversprechen:

Niemand weiss, ob Cystus® bei bestehender Borreliose hilft.

Anhaltspunkte dafür gibt es, aber keine klinischen Studien.

Unsere Forschung zeigt dagegen gesichert, dass Cystus 052® die Beweglichkeit von Borrelien einschränkt und ihre Anzahl reduziert (z. B. als Cystus® Bio Salbe auf die Einstichstelle aufgetragen). [1]

Seriösen Wissenschaftlern, die Interesse an unseren Forschungsergebnissen haben, stellen wir diese und den Cystus 052®-Extrakt im Sinne der Gesundheit für weitere Forschungen gerne zur Verfügung.

Eine ausführliche Darstellung der Geschäftemacherei mit Heilsversprechen zur Zistrose gegen Borreliose des Bundesverbands Zeckenkrankheiten e. V. können Sie hier online abrufen.

[1] Kraiczy P (2017): Testung pflanzlicher Extrakte auf antimikrobielle Aktivität gegenüber Borrelien mittels mikroskopischer Nachweisverfahren. Abschlussbericht Februar 2017

Quelle: pandalis.de

Welche Krankheit, welcher Virus ist so gefährlich?

«Welche Krankheit könnte so gefährlich sein, wie es der Mensch ist?»

Bertolt Brecht

Der Mensch vernichtet nicht nur die Umwelt, die Tiere, nein er betreibt grösste Verbrechen am eigenen Körper. Er will laufend das Immunsystem schwächen. Dazu dienen ihm Chemotherapien und Immunsuppressivas.

Dem Mensch genügen Wischi-Waschi-Diagnosen und Panik. Dann schlägt er mit stärksten Giftkeulen gegen seinen eigenen Körper zu und ist der Meinung, das könne helfen gesund zu werden.

Wie doof muss man da sein?

Natürlich haben Sie das auf Empfehlung Ihres Arztes gemacht. Aber, der weiss gar nicht was er damit anrichtet. Oder weiss er es?

Warum vertrauen wir Menschen, wie die Tiere, nicht unserem Wunderwerk Körper?

Warum vertrauen Sie übergewichtigen, überarbeiteten Ärzten, die oft noch rauchen? Warum vertrauen Sie Ärzten, die nichts über eine Krankheit wissen, die auf dieses Nichtwissen Ihnen Medikamente verabreichen?

Gute Fragen oder nicht?

Ich habe mal geschaut, wie alt Pharma-Hauptaktionäre (Besitzer-Familien-Clans) werden. Bei einer Firma wurde ich fündig: 71,5 Jahre. Ein Unternehmen, das ständig behauptet, die besten Medikamente herzustellen. Sie sehen, diese Leute werden nicht älter als der Durchschnitt.

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Der Mensch im Krieg gegen sich selber, gegen die Natur, gegen Tiere, gegen alles.

Nur ein paar Beispiele: Klimawandel (hat es schon immr gegeben, aber durch den Mensch wird er beschleunigt), Vermüllung und Vergiftung der Meere, Antibiotikaresistenzen der Bakterien, Luftverschmutzung, Nitrat im Trinkwasser, Umweltgifte, hormonaktive Stoffe aus Plastik, Mikroplastik, Pestizide, Insektensterben, ernährungsbedingte chronische Erkrankungen durch Tierprodukte und Junkfood, industrielle Tierhaltung, Umweltvergiftung der Lederindustrie, Abholzung der Regenwälder, geistige bzw. intellektuelle Vermüllung durch (a)soziale Medien usw. Den Kampf wird der Mensch verlieren. Die Frage ist nicht ob, sondern wann.

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Folgender Film zeigt die Intelligenz des Menschen eindeutig

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Schwarze Himbeeren sind absolut gesund

Schwarze Himbeeren sind leicht mit Brombeeren zu verwechseln, aber sie sind nicht gleich. Schwarze Himbeeren sind kleiner, mit winzigen Haaren bedeckt und hohl wie rote Himbeeren.

Schwarze Himbeeren sind aus zwei Gründen selten: Sie erfordern sehr spezifische Umweltbedingungen.

Schwarze Himbeeren haben ein bemerkenswertes gesundheitsförderndes und krebsbekämpfendes Potenzial, vor allem aufgrund ihres hohen Gehalts an Antioxidantien, Anthocyanen und Ellagsäure.

Schwarze Himbeeren haben fast doppelt so viele Anthocyane wie Blaubeeren und fast dreimal mehr als Brombeeren!

Laut Forschern von Cornell:

„Schwarze Himbeeren sind eine ausgezeichnete Quelle für Antioxidantien in der menschlichen Ernährung. Mit einer 10-fachen oder mehr Antioxidationskapazität als viele andere Obst- und Gemüsesorten. Bereits eine geringe Menge schwarzer Himbeeren, die der Nahrung zugesetzt werden, kann den gesamten Antioxidansverbrauch erheblich steigern. Bereits vier durchschnittlich grosse Beeren (jeweils 2,5 g) haben eine grössere antioxidative Kapazität als 100 g vieler Obst- und Gemüsesorten. Mit dieser antioxidativen Kraft können schwarze Himbeeren eine erschwingliche, kalorienarme Quelle für Antioxidantien in jeder Ernährung sein. “

Schwarze Himbeeren eignen sich vor allem bei präkanzerösen oralen Läsionen. Wenn Patienten sechs Wochen lang schwarze Himbeerpaste auf die krebsartige Läsionen auftragen wird der Krebs gestoppt und “umgekehrt”.

Quellen: http://citeseerx.ist.psu.edu/viewdoc/download?doi=10.1.1.656.6339&rep=rep1&type=pdf

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18413833

https://www.berrihealth.com/pages/research

Anmerkung: Eine generell gesunde Ernährung unstützt, dass der Körper heilen kann. Das dürfen Sie nie vergessen.

CT-Scans belasten unseren Körper stark

CT-Scans emittieren ionisierende Strahlung, die seneszierende Zellen in der Auskleidung der Arterien bildet und das kardiovaskuläre Risiko erhöht.

CT-Scans sind routinemässige medizinische Diagnosewerkzeuge (z.B. bei Krebsverdacht, wenn Stents gesetzt werden, bei CT gesteuerten Cortisoninfiltrationen usw.), aber die Frage nach ihrer Sicherheit ist seit vielen Jahren Gegenstand von Debatten.

Die von CT-Scannern emittierte ionisierende Strahlung ist ein Krebsrisiko.

Mainstream-Veröffentlichungen argumentieren, dass die Mehrheit der Exposition gegenüber ionisierender Strahlung zu niedrig ist, um den DNA-Schaden zu verursachen, der zur Auslösung einer Malignität erforderlich ist.

Dies wird von Forschern jedoch bestritten. Jeder vernüftige Mensch weiss seit es Röntgenbilder gibt, dass diese schädlich sein können.

In unserer Sprechstunde staune ich immer wieder wie viele CT-Bilder, auch vom ganzen Körper und Untersuchungen gemacht werden. Vor allem bei unklaren Diagnosen und Krebs.

Nun hat sich zudem herausgestellt, dass CT-Strahlen ein grosses Risiko bei Herzerkrankungen darstellt.

Lesen Sie hier weiter: https://www.lifeextension.com/magazine/2020/2/heart-attack-threat-from-medical-radiation

Gift im Trinkwasser

Das Trinkwasser in vielen Kantonen ist mit Abbauprodukten des Pflanzenschutzmittels Chlorothalonil belastet. Die gemesssenen Werte liegen an vielen Orten über den Grenzwerten. Das Fungizid ist nun in der Schweiz verboten. Aber es gibt weitere Gifte, die immer noch erlaubt sind. Glypohosat zum Beispiel.

Die Kantonschemiker sind der Meinung, man kann das Wasser bedenkenlos trinken. Wer das will kann das tun. Doch ich denke, täglich über Jahre Gift trinken, bekommt der Gesundheit nicht so gut.

Krebserkrankungen explodieren auch

Wie Autoimmun-. Magen-Darm-, Diabetes-, Herz- u.a. Erkrankungen explodieren auch Krebserkrankungen.

Die Zahl der Krebsfälle weltweit dürfte sich nach einer Prognose der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bis 2040 fast verdoppeln. Das geht aus dem alle fünf Jahre erstellten Weltkrebsreport der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC) hervor.

Natürlich explodieren ebenfalls die Krebserkrankungen, wo die Diagnosen nicht korrekt sind. Wo Menschen gar nicht an Krebs erkrankt sind, aber doch behandelt werden. Und das ist gefährlich. Denn mit dieser Überbehandlung von Menschen, die gar nicht an Krebs erkrankt sind, ist das Risiko hoch an Krebs zu erkranken. Es steht in den Beipackzetteln der Medikamente.

All die Chemo und Immunsuppressivas, die heute schon bei einem Verdacht an einer Autoimmunerkrankung zu leiden, unbedenklich geschluckt und gespritzt werden, fördern alle Krebserkrankungen.

Der Krebs wird von der Schulmedizin zu einem grossen Teil selber verursacht.

Es werden jährlich Zahlen von an Krebs gestorbenen Menschen beschönigt. So z.B. in Deutschland: In Deutschland überleben derzeit 65 Prozent aller an Krebs erkrankten Menschen für mindestens fünf Jahre. Damit sei Deutschland zwar international weit vorn. Es wird nicht erwähnt mit oder ohne med. Behandlung. Mit medizinischer Behandlung überleben nur rund 2 % fünf Jahre. Lesen Sie hier weiter…

Die Schulmedizin empiehlt sich gegen Krebs impfen zu lassen. Bekannt ist die HVP-Impfung für Mächen und man staune auch für Knaben. Nur erkranken gerade Frauen, die diese Impfung in frühen Jahren gemacht haben, immer mehr im besten Alter – Mitte 30 – an Gebärmutterhalskrebs.

Trauben und Traubensaft ist gesund

Traubenblätter roh gegessen sind auch gesund. Und Traubenkerne sind auch gesund, jedoch mit der ganzen Traube frisch gegessen.

Die ganze Frucht ist gesund. Natürlich nur in Bioqualität.

Traubensaft und ganze Trauben wirken für die Gehirnfunktion positiv, auch bei Alzheimer im frühen Stadium. Vor allem wenn Sie sich sonst noch gesund ernähren und Bewegung suchen, die Ihr Hirn gut durchblutet und mit Sauerstoff versorgt.

Lesen Sie hr weiter…

Quellen: