Gesundheit

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Zahnspangen können erhebliche Gesundheitsrisiken auslösen

Eltern möchten, dass die Zähne, vor allem die Zahnstellung ihrer Kindern perfekt sind und bleiben. Nachdem sie alles falsch gemacht haben, Schnuller gegeben und ihre Kinder ungesund, vor allem mit Süssigkeiten, Fast- und Junkfood ernährt haben.

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Doch was kann eine Zahnspange auslösen?

Die Website Healthfull.com warnt davor, dass Zahnspangen Kiefer- und Kopfschmerzen auslösen, resp. verstärken können. Das Gewebe im Mund kann beschäditgt werden und einen dramatischen Verlust der Zahnwurzeln verursachen, sowie die Wahrscheinlichkeit an Karies zu erkranken erhöhen.

Wenn ausserdem die dünnen Drähte die Innenseite des Mundes ankratzen entstehen Schnittwunden und Blutungen. Der Kleber und das Metall können zudem Giftstoffe in den Körper absondern. Metalle können Entzündungen auslösen.

So verlockend es auch sein mag zu glauben, dass Zahnspangen auch das Selbstbewustsein der Kinder oder Erwachsenen erhöht, stimmt leider auch nicht. Die Zähne müssen mit gesunden Wurzeln gesund bleiben, ob sie nun etwas schief stehen ist nicht das Problem.

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Für gesunde Zähne, vor allem bei Kindern

Geben Sie Ihrem neugeborenen Kind nur Muttermilch, so lange es geht.

Ernähren Sie danach Ihr Kind mit frischen Gemüse-Breien, selbstgemacht.

Geben Sie Ihren Kindern keine Süssigkeiten und Süssgetränke. Frische Früchte, saisonal und aus dem eigenen Land sind kein Problem.

Geben Sie Ihren Kindern nie einen Schnuller, der kann für die Zahnstellung sehr schädlich sein.

Geben Sie Ihren Kindern kein Fast- oder Junkfood, keine Fertiggerichte und kein Mist aus der TV- und anderer Werbung.

Die Zähne mit einer Natur-Zahnpasta reinigen, nicht mit Chemie-Zahnpasta, auch wenns der Zahnarzt in der Werbung empiehlt.

Gesundheit extrem, aber gesund

Vor über fünf Jahren kam Robert M. (62) zu uns in die Sprechstunde. Seine gesundheitlichen Probleme waren:

Lungenkrebs im Endstadium, die Ärzte meinten dazumal hoffnungslos, nicht einmal eine Chemotherapie könne helfen.

Diabetes mellitus (Typ2), es war jedoch Tpy3, die Bauspeicheldrüse war entzündet.

Seit Jahren kränklich und schwach.

Rund 40 Kilo Übergewicht, mit aufgedunsenem Hals und Kopf.

Am 11. Januar 2020 haben wir folgendes eMail erhalten:

Lieber Herr Schudel

Möchte Ihnen berichten, wie es mir heute geht. Sie sehen, ich habe meinen Krebs überlebt.

Gesundheitlich geht es mir hervorragend und auch sonst bin ich mit meinem Leben zufrieden, man kann auch sagen glücklich. Obwohl ich nun seit Jahren sehr einfach lebe. Ich schreibe Ihnen kurz meine Vorgehensweise nach meinem Besuch bei Ihnen in der Sprechstunde.

In den ersten Tagen habe ich mir Gedanken gemacht, über das was Sie mir erzählt haben. Der Onkologe meinte dazumal, dass ich noch etwa einen Monat leben würde. Dann begann ich folgendes:

Ich hungerte meinen Krebs ganz einfach aus. Begann mit einer Fastenkur, wie von Ihnen empfohlen und danach ernährte ich mich absolut gesund. Nach drei Wochen hatte ich bereits einen normalen Blutzuckerwert. Ich habe ihn täglich selber gemessen. Die Medikamente habe ich sofort nach meinem Besuch bei Ihnen abgesetzt. Und zwar alle. Die Kilos begannen zu purzeln.

Ich suchte Bewegung und nochmals Bewegung. Sie haben es mir empfohlen. Also begann ich damit.

Der erste Monat nach meinem Besuch bei Ihnen war hart, verdammt hart, aber ich lebte und merkte, wie es mir besser ging.

Und so lebte ich auch nach sechs Monaten und auch nach zwölf Monaten – immer noch. Langsam kam ich zu einem Gewicht, wo ich mit joggen beginnen konnte.

Zum Arzt war ich nie mehr gegangen und seit drei Jahren lebe ich so: Ich habe mein Auto verkauft, fahre nur noch Rad, habe mich scheiden lassen (die ewige Nörglerei meiner Frau habe ich nicht mehr ausgehalten), wohne in einer 2 1/2 Zimmerwohnung, habe sie nur mit Echtholzmöbeln eingerichtet. Herrlich der Duft der Hölzer. Ich lebe ohne TV, ohne Zeitungen. Dafür mit vielen Büchern. Und ich spiele Klavier. Meine Nachbarn haben gesagt bis 18.00 Uhr sei es OK.

Um 07.00 Uhr stehe ich auf, trinke mein Zitronenwasser und jogge nachher los. Nur mit einer kurzen Hose und mit Laufschuhen. Ansonsten trage ich keine Kleider. Egal wie warm oder kalt es ist, ob die Sonne scheint, ob es regnet oder schneit. Zwei Stunden bin ich unterwegs, ab und zu gehe ich in den See schwimmen oder ich gehe ins Fitnesscenter.

Danach komme ich nach Hause und esse etwas. Ich lese viel, schlafe mal zwischendurch und spiele Klavier. Oft gehe ich, normal bekleidet, am Nachmittag in den Wald oder am frühen Morgen. Ich hoffe Tiere sehen zu können. Doch das ist leider selten der Fall. Alles was noch lebt wird jeden Herbst abgeschossen.

Es gibt immer mal Zeiten, da mache ich gar nichts, ich sitze auf einer Bank am Waldrand, schliesse meine Augen und höre die vielen Geräusche. Meditieren (Yoga und atmen) gehört dazu wie Zähneputzen.

Zu Bett gehe ich zwischen 20 und 21 Uhr. Ich schlafe sehr gut.

Kontakt zu anderen Menschen ist sehr schwierig, da man sofort als Spinner betrachtet wird, wenn man etwas anders lebt als die Masse.

Doch meine Gesundheit und meine Zufriedenheit ist mir logischerweise am wichtigsten. Ab und zu besuche ich alleinstehende Menschen im Altersheim. Doch wenn ich deren Geschichten höre, denke ich immer wieder, warum nur, warum haben die Leute so gelebt, sich kaputt gemacht und schlucken viele, viele Medikamente, die sie Gaga machen? Viele leiden und dämmern vor sich hin, tagein, tagaus, bis sie endlich erlöst werden und sterben können. Sie werden täglich ruhig gestellt, wie die Gorillas im Zoo.

Ich möchte mit einem herzlichen Danke mein eMail beenden und wünsche Ihnen und Ihrer Frau weiterhin viel Erfolg mit Ihrer sehr wertvollen Arbeit für Leidende.

Herzliche Grüsse Robert M.

Übrigens esse ich weiterhin so, wie Sie mir das empfohlen haben. Schliesslich wurde ich dadurch gesund. Ihr Beitrag in Ihren Unterlagen haben mir die Augen geöffnet: Nahrung für den Körper. That’s it, so einfach ist es.

Gott hilft, aber nur wenn man auch will

Ein Mann sitzt auf dem Dach seines Hauses und wartet darauf, dass Gott ihn rettet.

Kommt einer im Boot vorbei und sagt: „Steig ein!“ Der Mann: „Nein, Gott wird mich retten.“

Das Wasser steigt … Drei Stunden später kommt wieder ein Boot vorbei: „Steig ein, es wird höchste Zeit!“ Der Mann entgegnet bibeltreu: „Nein, Gott wird mich retten.“

Das Wasser steigt weiter …
Vier Stunden später kommt das Boot zum dritten Mal vorbei, aber der Mann weigert sich immer noch einzusteigen, weil Gott ihn retten würde.

Der Mann ertrinkt, kommt in den Himmel und beschwert sich: „Du hast gesagt, du würdest mich retten, doch ich bin ertrunken!“

Gott antwortet: „Ich hab dir immer wieder Rettungsboote gesendet und du wolltest einfach nicht einsteigen.“

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So kommen immer wieder Leidende auf unsere Internetseite, schon vor Jahren. Sie sehen unser Rettungsboot nicht, ruinieren sich ihre Gesundheit… und leiden unsäglich weiter… bis…. Ja, bis es zu spät ist und die Krankheit kein Problem mehr ist, sondern die Vergiftung des ganzen Körpers.

Ärzteaussagen über Medizin

Einfach mal sich ein bisschen Zeit nehmen und lesen:

„Der Wert der Medizin besteht, in ein paar Worten ausgedrückt, vorzüglich darin, dass die zivilisierten Nationen weit mehr von den Ärzten, als von den Krankheiten zu leiden haben.“ (Dr. med. von Wedekind, ‚Über den Wert der Heilkunde‘)

„Keine Wissenschaft ist so voller Trugschlüsse, Irrtümer, Träume und Lügen als gerade die Medizin.“ (Prof. Dr. med. Herm. Eberhard Richter)

„Wir haben die Krankheiten nicht nur vermehrt, sondern sie sogar tödlicher gemacht. (Dr. med. Rusch)

„Die Medizinheilkunde ist mit all ihren von Alters her überkommenen Arzeneien nur eine grossartige Pfuscherei.“ (Dr. med. Oesterlen)

„In vielen Fällen der ärztlichen Behandlung kann man behaupten, dass nachfolgende chronische Krankheiten nur durch die Schuld der Ärzte hervorgebracht werden.“ (Dr. med. Kieser, ‚System der Medizin‘)

Noch mehr Aussagen, auch zum Thema impfen, finden Sie hier:

https://archive.org/details/ImpfkritikderImpfspiegel1880

Im letzten Newsletter haben wir geschrieben:

  • Schmerzmittel fördern Schmerzen.
  • Medikamente gegen Entzündungen fördern Entzündungen.
  • Chemotherapie gegen Krebs fördert Leukämie und anderen Krebs.
  • Hormone gegen Endometriose und gegen Krebs fördern Endometriose und Krebs, sowie Hirnschlag.
  • Immunsuppressivas fördern Autoimmunerkrankungen, Leukämie und anderen Krebs.
  • Psychopharmaka treibt die Leute in den Suizid.
  • Antibiotika ruiniert die Darmflora, den Darm und das Immunsystem für Jahre.
  • Blutdrucksenker helfen nicht gegen Herzinfarkt oder Schlaganfall.
  • Blutverdünner auch nicht und der
  • Cholestrinsenker haben keinen Nutzen
  • Diabetesmedikamente fördern Blutzuckerwerte
  • Parkinsonmedikamente fördern das Zittern
  • usw. usf.

Trotzdem rennen alle zum Arzt und wollen Medikamente. Verstehen Sie das?

Der „Heilige Gral der Krebsforschung“ ist oft kaum besser als ein Münzwurf

Die Unstatistik des Monats September ist die angebliche Treffsicherheit des Bluttests für zehn verschiedene Krebsarten im Frühstadium, den Forscher der Cleveland Clinic entwickelt haben. Über ihn berichtete unter anderem die Online-Ausgabe des „Focus“ am 3. September unter dem Titel „Bluttest erkennt 10 Tumorarten im Frühstadium“  und spricht von einer Treffsicherheit bis 90 Prozent. Der Studienleiter nennt den Test im Artikel den „Heiligen Gral der Krebsforschung“. Dabei wird jedoch wie schon beim Heidelberger Brustkrebs-Bluttest (siehe Unstatistik Februar und Mai 2019 weiter unten) lediglich die Trefferrate genannt, nicht jedoch die Falsch-Alarm-Rate. Es bleibt daher völlig unklar, wie häufig der Test bei gesunden Personen fälschlicherweise Krebs diagnostiziert.

Für die genannten zehn Krebsarten liefert das Zentrum für Krebsregisterdaten des Robert-Koch-Instituts in Berlin unter anderem die Anzahl der altersstandardisierten Neuerkrankungen je 100.000 Männer und Frauen. Kombiniert man diese Daten mit verschiedenen Annahmen über die Falsch-Alarm-Rate, so ergibt sich ein ganz anderes Bild, das umso bedenklicher wird, je seltener eine Krebsart ist.

Angenommen, ein Krebs tritt bei 1 Prozent der Bevölkerung je Jahr neu auf, d.h. unter 100.000 Personen erkranken 1.000 jährlich neu. Dann bedeutet eine Trefferrate von 99 Prozent, dass von diesen 1.000 Personen 990 richtigerweise als krank erkannt werden. Eine Falsch-Alarm-Rate von 1 Prozent, also eine Richtig-Alarm-Rate von ebenfalls 99 Prozent, bedeutet jedoch, dass unter den gesunden 99.000 Personen ebenfalls 990 als krank erkannt werden. In jedem zweiten Fall wäre also eine als krank diagnostizierte Person gesund.

Verwenden wir die angegebenen Trefferraten und zugleich eine sehr kleine hypothetische Falsch-Alarm-Rate von 0,001 Prozent, so wären jede zweite mit Speiseröhrenkrebs diagnostizierte Frau und zwei von drei mit Kehlkopfkrebs diagnostizierte Frauen gar nicht krank. Unterstellen wir hingegen eine Falsch-Alarm-Rate von 46 Prozent, wie sie der Heidelberger Bluttest aufweist, so liegt der Anteil der fälschlicherweise als krank diagnostizierten Frauen und Männer durchgehend bei mehr als 99,9 Prozent. Fast niemand mit Krebsdiagnose hätte also tatsächlich Krebs.

Es ist schlimm genug, dass Medienberichte über solche neuartigen Bluttests falsche Hoffnungen schüren, obwohl solche Tests womöglich unzählige Menschen irrtümlich mit schwersten Diagnosen belasten würden. Besonders schlimm ist aber, dass selbst Skandale wie derjenige um den Heidelberger Bluttest nicht dazu führen, dass Journalisten mit mehr Sorgfalt über solche scheinbaren Sensationen berichten.

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„Zuverlässiger“ Bluttest aus Heidelberg: jede zweite gesunde Frau würde falschen Krebsbefund erhalten

Mai 2019

Die Unstatistik des Monats Mai ist die Falsch-Alarm-Rate des Heidelberger Bluttests für Brustkrebs. Dieser Test wurde in einer Pressemitteilung des Universitätsklinikums Heidelberg als „Meilenstein in der Brustkrebsdiagnostik“ gepriesen und auf der Titelseite der BILD-Zeitung als „Weltsensation aus Deutschland“ gefeiert. In beiden Fällen wurde die Sensation mit einer Trefferrate von 75 Prozent begründet und davon gesprochen, dass der Test marktfähig sei. Wir hatten in der Unstatistik vom Februar 2019 (weiter unten) bereits erklärt, dass die Trefferrate allein nichts über die Zuverlässigkeit eines Tests aussagt. Man muss immer zugleich die Falsch-Alarm-Rate kennen, das heißt, wie häufig der Test bei gesunden Frauen fälschlicherweise einen Verdacht auf Krebs feststellt. Diese wurde aber nicht kommuniziert.

Warum muss man beides wissen? Ein einfaches Beispiel verdeutlicht das. Wenn man schlicht bei jeder Frau einen Tumor diagnostiziert, dann wird jeder Tumor gefunden, aber auch jede gesunde Frau wird falsch diagnostiziert – also erzielt man eine Falsch-Alarm-Rate von 100 Prozent. Wenn man zwei Münzen wirft und immer Krebs diagnostiziert, sofern man keine Doppel-Zahl hat, dann hat man – wie beim Bluttest – eine Trefferrate von 75 Prozent, aber auch eine Falsch-Alarm-Rate von 75 Prozent. Also ist eine hohe Trefferrate nur beeindruckend, wenn die Falsch-Alarm-Rate niedrig ist. Das Mammographie-Screening hat beispielsweise eine Trefferrate von etwa 80 Prozent bei einer Falsch-Alarm-Rate von 5 bis 10 Prozent, je nach Alter der Frau.

Inzwischen ist es uns gelungen, Information über die Falsch-Alarm-Rate des Bluttests zu finden. Uns liegen die Folien eines Vortrags „Liquid Biopsy in der gynäkologischen Onkologie“ von Professor Christof Sohn vor, der den Bluttest vorgestellt hatte. Dort ist die Falsch-Alarm-Rate angegeben. Über alle getesteten Frauen hinweg betrug sie 46 Prozent. Kein Wunder, dass die Pressemitteilung und die BILD-Zeitung sich darüber ausschwiegen.

Was bedeutet eine Falsch-Alarm-Rate von 46 Prozent? Wenn ein solcher Test zum Brustkrebs-Screening eingeführt werden würde, dann würden knapp die Hälfte aller gesunden Frauen in Deutschland einen verdächtigen Befund erhalten. Einen derart schlechten Test zu vermarkten und von den Krankenkassen bezahlen zu lassen, wie die Heidelberger Forscher ankündigten, wäre unverantwortlich. Gerade bei einem Bluttest sollte man Frauen ehrlich über dessen Zuverlässigkeit informieren, da diese mit einem falschen Befund bis zu fünf Jahre leben müssen. Erst dann werden Tumore so groß, dass man mit einem bildgebenden Verfahren untersuchen kann, ob wirklich ein Tumor vorliegt. 

Bei der Pressekonferenz im Februar saß auch der Geschäftsführer der HeiScreen GmbH mit auf dem Podium, der den Bluttest auf den Markt bringen sollte. Inzwischen ermittelt die Staatsanwaltschaft für Wirtschaftskriminalität in Mannheim, die Universität Heidelberg entschuldigte sich und hat eine Untersuchungskommission eingesetzt.

Die Heidelberger Forscherinnen und Forscher haben die wissenschaftlichen Standards verletzt. Sie sind direkt zur BILD-Zeitung gegangen, ohne dass zuvor die Studie begutachtet und veröffentlicht wurde. Sie haben mit der Sensation von „75 Prozent“ tausende von Frauen in die Irre geführt, die dann bei Ärzten hoffnungsvoll nach dem Bluttest fragten. Und sie scheinen in Kauf genommen zu haben, dass im Falle einer gelungenen Vermarktung des Tests Millionen von Frauen unnötigerweise eine falsche Krebsdiagnose erhalten hätten.

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Weltsensation: Bluttest erkennt Brustkrebs!

Februar 2019

Die Unstatistik des Monats Februar ist eine Pressemitteilung der Universitätsklinik Heidelberg. Sie berichtet über einen neuen „marktfähigen“ Bluttest für Brustkrebs, der eine Trefferrate (Sensitivität) von 75 Prozent hat. Die Heidelberger Forscher gaben der BILD-Zeitung ein Exklusiv-Interview, die dann schrieb: „Neuer Bluttest erkennt zuverlässig Brustkrebs – Warum dieser Test eine Weltsensation ist“.

Nach üblichen wissenschaftlichen Standards veröffentlichen Forscher zuerst eine Studie in einer Fachzeitschrift, die dort begutachtet wird, und gehen erst dann an die Presse. Beim Bluttest wurde dieser Standard nicht eingehalten. Die Heidelberger Forscher sind zuerst medienwirksam zur BILD-Zeitung gegangen. Eine wissenschaftliche Veröffentlichung liegt nicht vor.

Was bedeutet eine Trefferrate von 75 Prozent? Laut Pressemitteilung wurde der Bluttest an über 900 Frauen erprobt, von denen über 500 Brustkrebspatientinnen waren. Bei 75 Prozent der Frauen mit Brustkrebs war der Test positiv (Verdacht auf Brustkrebs) und bei 25 Prozent dieser Frauen wurde der Krebs übersehen.  

Erst die Falsch-Alarm-Rate macht die Trefferrate aussagekräftig

Ist 75 Prozent nun gut oder schlecht? Diese Frage kann niemand beantworten, da die Pressemitteilung die dazu notwendige Information unerwähnt gelassen hat: die Falsch-Alarm Rate des Bluttests. Denn jeder Test dieser Art macht zweierlei Fehler: erstens, einen Krebs zu übersehen (wie gesagt, der Bluttest übersieht dies bei 25 Prozent der Frauen), und zweitens, bei Frauen ohne Krebs fälschlicherweise Krebs zu diagnostizieren. Die Falsch-Alarm Rate gibt an, wie oft dieser zweite Fehler passiert. Gerade bei einem Bluttest sollten Frauen diese Information ehrlich und verständlich erhalten, da sie mit einem verdächtigen Befund noch bis zu fünf Jahre leben müssen – erst dann sind Tumore in der Regel so groß, dass man mit bildgebenden Verfahren wie Mammographie prüfen kann, ob es wirklich einen Tumor gibt oder es sich um einen falschen Alarm handelt. Und je höher die Falsch-Alarm Rate ist, desto mehr gesunde Frauen müssen mit Verdacht auf einen Krebs leben, den sie gar nicht haben. Man muss sich ernsthaft fragen, warum die Pressemitteilung diese wichtige Information der Öffentlichkeit vorenthalten hat.

Ein einfaches Beispiel verdeutlicht, warum die Trefferrate allein nicht zeigt, wie gut ein Test ist. Nehmen wir eine Gruppe von Frauen, 10 mit Krebs und 100 ohne Krebs. Man kann eine Trefferrate von 100 Prozent erreichen, wenn man einfach bei jeder Frau Verdacht auf Krebs feststellt. Diese Methode „erkennt“ alle Frauen mit Brustkrebs, aber alle 100 Frauen ohne Krebs erhalten fälschlicherweise einen verdächtigen Befund.  Mit dieser Methode würde man keinen einzigen Krebs übersehen, aber eine Falsch-Alarm Rate von 100 Prozent haben. Eine Trefferrate von 100 Prozent wäre dagegen beeindruckend, wenn zugleich die Falsch-Positiv Rate bei 1 Prozent läge. Dieser Test erkennt alle Frauen mit Brustkrebs richtig, und nur eine der Frauen ohne Brustkrebs wird fälschlicherweise alarmiert. Eine Trefferrate kann man also nur bewerten, wenn man die Falsch-Alarm Rate kennt. Die Mammographie hat beispielsweise eine Trefferrate von etwa 80 Prozent und eine Falsch-Alarm Rate von fünf bis zehn Prozent.

Das Problem liegt hier nicht erst bei der BILD Zeitung, sondern bereits in der Pressemitteilung. Dank BILD wissen zwar jetzt viele Frauen von dem Test, ohne aber wissen zu können, wie gut er ist. Pressemitteilungen mancher Universitäten sind in den vergangenen Jahren zurecht kritisiert worden, weil sie Schlagzeilen oder Vermarktung statt dem Ziel verständlicher Information dienen. So saß bei der Pressekonferenz auch der Geschäftsführer der HeiScreen GmbH auf dem Podium, der den Bluttest auf den Markt bringen soll. Gerade bei so angstbesetzten Themen wie Krebs sollten Pressestellen jedoch dafür sorgen, dass die Standards guter wissenschaftlicher Information wieder eingehalten werden.

Quelle: http://www.rwi-essen.de/

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Anmerkung: Die Ergenisse können sehr brutal enden, denn jeder Mensch trägt in seinem Körper Krebszellen mit sich. Es ist ebenfalls wissenschaftlich bekannt, dass Menschen (mehrere) Tumornester im Körber haben können, die sich nicht zu einem Krebs entwickeln müssen. Wird mit so einem Bluttest, oder auch neu mit einem Speicheltest, Krebs diagnostiziert, beginnt der Kampf, der Krieg, gegen diese Krebszellen und Tumornester. Der Krampf, der Krieg, die Vernichtung, gegen seinen eigenen Körper! Sie wissen was das heisst: Der Körper verliert diesen Kampf mit den Giften, die verabreicht werden. Ausser Sie werden mit Placebos oder sehr, sehr schwachen Medikamenten behandelt. Alles ist möglich.

In der Schweiz sollte ab 2017 eine landesweite Krebstatistik neu eingerichtet werden. Ab 2020 soll es nun losgehen – oder auch nicht. Wer weiss das schon?

Pharmaunternehmen träumen davon, dass fast jede zweite an Brustkrebs erkrankte Frau mit ihren Krebsmedikamenten überlebt. Kein Wunder, wenn die Diagnosen komplett falsch sind, oder auf Nichtwissen oder sogar auf Betrug erstellt werden.

Wir haben schon vor etwa 10 Jahren berichtet, dass sehr viele Krebsdiagnosen falsch sind. Trotzdem werden die gesunden Menschen mit Medikamenten behandelt, überleben die fünf Jahre, sterben jedoch später tatsächlich an Krebs. Die Medikamenten-Nebenwirkungen werden vergessen. Dank der Schulmedizin konnte ich noch ein paar Jahre leben, denken die Betroffenen grosszügig.

Kinderwunsch: Künstliche Befruchtung mit Hormonen

Ein heikles Thema, packen wir’s an.

Was Eltern nicht hinterfragen: Warum klappt es nicht?

Wir erwähnen hier einige Gründe:

Bereits Mädchen lassen sich gegen Gebärmutterhalskrebs impfen. Die HPV-Impfung fördert jedoch Krebs, oft Gebärmutterhalskrebs. So erkranken Frauen im besten Alter (35 – 40jährig). Diese Impfung kann jedoch weitere Nebenwirkungen auslösen.

Bei jedem Wehwehchen bekommen Kinder Medikamente und vergiften ihren jungen Körper.

Mädchen ab 12+ jährig bekommen die Pille. So schlucken Mädchen und junge Frauen 10 – 20 Jahre die Pille. Plötzlich will die Frau ein Kind und der Körper sagt NEIN. Kein Wunder nach der ständigen Unterdrückung mit Hormonzufuhr. Alle Hormone bringen Unruhe in den Körper. Wer es immer noch nicht weiss, die Pille ist karzinogen, also kresbfördernd. Trotzdem wird dieses Zeugs geschluckt.

Hinzu kommt die moderne, miserable Ernährung. Schwermetalle im Körper des Mannes lässt Spermien sterben. Sie kommen nicht mehr ans Ziel.

Auch ein ungesund ernährter weiblicher Körper sagt NEIN zu einem Kind.

So suchen Paare Hilfe bei Ärzten. Natürlich kann der Arzt helfen. So z.B. mit einer IVC mit ICSI-Behandlung – eine künstliche Befruchtung mit Hormonkuren. Kostenpunkt mind. 4000 bis 7000 Franken, hinzu kommen die Kosten für Hormone usw. Oft geben Paare 10′ bis weit über 20’000 Franken aus, bis sie sehen, es bringt nichts, ausser Frust und Depression. Wohlhabende gehen noch zu «besseren» Ärzten und zahlen das Doppelte.

Die Erfolgsrate liegt bei 15 bis 51 %. Reine Glücksfälle! Die gesundheitlichen Risiken sind recht hoch.

Die Nebenwirkungen?

Die wichtigste Frage, die Sie sich stellen müssen, wie gesund kommt das Kind auf die Welt? Die Aussagen sind vage. «Der allergrösste Teil der Kinder sei nach der Geburt gesund», kann man lesen oder hört man. Und der andere Teil, leidet wohl das ganze Leben lang. Was heisst das, nach der Geburt gesund? Wann kommen die ersten gesundheitlichen Probleme, wie z.B. Herzfehler? Diese Fragen werden nicht beantwortet.

Und die Mutter – die Nebenwirkungen?

Das grösste Risiko: Die vielen Hormone fördern Krebs, resp. bereits vorhandene Krebszellen, die wir immer im Körper haben, werden ernährt. Unterleibsschmerzen und Migräne sind weitere Nebenwirkungen. In der Schwangerschaft kann der Blutdruck gefährlich hoch steigen. Denken Sie an die zahlreichen Nebenwirkungen der Blutdrucksenker, auch für den Fötus.

Bei vielen Frauen kommt es jedoch nie zu einer Schwangerschaft. Zu den Nebenwirkungen kommt es natürlich trotzdem.

Da geben Paare viel Geld aus, ohne Erfolg und Frauen werden krank. Frauen fühlen sich nicht mehr als Frau, es schlägt auf die Psyche. Stichwort: Depression! Lohnt sich das?

Was können Sie selber tun?

Alle Medikamente, die Sie nehmen überdenken, resp. absetzen. Die Pille, die Spirale, weg mit diesem Zeugs. Mind. ein halbes Jahr, noch besser, ein Jahr vor der Zeugung alles Gift absetzen.

Dann beginnen Sie sich, Frau und Mann, absolut gesund zu ernähren und betreiben Sie Sport, wie joggen.

Jedes Jahr kommen 1 – 3 Paare zu uns und wollen wissen, was Sie tun können. Und bis heute können wir uns immer wieder freuen: Es funktioniert. Doch es ist keine Garantie, da wir viel zu wenige Paare bei uns empfangen können. Eines ist aber sicher. Frau und Mann ruinieren sich so ihre Gesundheit nicht. Und wenn der Kinderwunsch erfüllt wird, kommt das Kind in der Regel gesund auf die Welt.

Und nun kommt etwas ganz verrücktes!
So würden Frauen richtig gebären

Kaum zu glauben, doch wenn man in Büchern liest. Und Bücher bilden, wie wir wissen.

Bis zum 17. Jahrhundert wurde in aufrechter Position – wie bei Menschenaffen heute noch – oftmals mit Hilfe eines schmalen Gebärschemels, geboren. Frauen aus der Familie waren dabei und halfen bei der Geburt. Dann haben immer mehr Ärzte das Zepter übernommen. Mit ihren Händen haben sie an Leichen herumgeschnippelt und sind dann mit diesen Händen und Werkzeugen zur Geburt geeilt. Beim eingreifen haben sie Leichengifte (Keime) übertragen, dass Mütter und Kinder oft gestorben sind oder zumindest krank wurden. Die Sterberate bei Mutter und Kind war in dieser Zeit deshalb sehr hoch. Heute arbeiten zum Glück Ärzte, Schwestern und Hebammen steril. Es hat sehr lange gedauert bis Ärzte begiffen haben, sauber zu arbeiten.

Dann kam die Zeit, wo Frauen im Liegen gebären mussten. Warum? Ludwig der XIV in Frankreich fand es toll bei Geburten im Hintergrund dabei zu sein. Er fand höchste Befriedigung bei Geburten, die immer mehr ausdehnende Scheide einer jungen Gebärenden, beobachten zu können. Was im Hause des Königs üblich war, das wurde so schnell zur Mode wie die Kleider, die aus Paris kamen.

Und so liegen heute noch Frauen, unnatürlich, bei der Geburt. Aufrecht und mit einer gesunden Ernährung während der Schwangerschaft, wo das Baby nicht bereits mit Übergewicht oder mit zu grossem Kopf auf die Welt kommt, geht die Geburt problemlos.

Salicylsäure kann das Risiko an Darmkrebs senken

Deshalb schlucken Menschen täglich Asp. (Name Zensur!).

Doch Salicylsäure ist auch in Früchten, Gemüsen, Kräutern und Gewürzen enthalten, und erst noch viel gesünder und günstiger, ohne zahlreiche Nebenwirkungen wie Magen-Darmblutungen oder auch Mikroblutungen im Kopf.

Essen Sie folgende Lebensmittel:

Cayennepfeffer, Kardamom, Zimt, Dill, Bockshornklee, Oregano, Kurkuma, Thymian, Minze, Basilikum, Lorbeerblätter, Ingwer, Muskatnuss, Paprika, Kreuzkümmel, Schwarkümmel, Tee, Honig, Vollkornprodukte.

Quellen:

Medical News Today
Der Flavonoid-Metabolit 2,4,6-Trihydroxybenzoesäure ist ein CDK-Hemmer und ein antiproliferatives Mittel: Eine potenzielle Rolle bei der Krebsprävention
Nutritionfacts.org

Anmerkung: Asp. hindert den Körper, genügend Vitamin C aus der Nahrung aufzunehmen. Vitamin C ist gerade bei Krebs überlebenswichtig.

Fettleber kann Nierenversagen ohne Warnzeichen verursachen

Viele Menschen leben heute mit einer nicht-alkoholischen Fettleber, ohne es zu wissen. Nach Schätzungen sind rund 35 % der Erwachsenen, die sich modern ernähren, betroffen. Autoimmunerkrankte können auch eine nicht-alkoholische Fettleber haben. Sie merken ebenfalls nichts, ausser, dass sie ständig mit Entzündungen leben.

Eine nicht-alkoholische Fettleber kann zu Leberzirrhose und zu Leberkrebs führen, jedoch auch zu Nierenversagen. All diese Erkrankungen haben auf der ganzen Welt ein epidemisches Ausmass erreicht. Doch alle schweigen. Das BAG kennt nur als Quelle den Alkohol, was bei einer nicht-alkoholischen Fettleber nicht der Fall ist. Von einer Onkoligin haben wir erfahren, dass viele Patienten mit Leberkrebs nur wenig bis gar keinen Alkohol getrunken haben.

Die Betroffenen merken nichts oder nur kleine Anzeichen und übersehen so Leber- und Nierenerkrankungen. Dies bedeutet, dass Millionen von Menschen nichts von ihren lebensbedrohlichen Krankheiten wissen.

Die Leber und die Nieren helfen das Blut zu filtern und Medikamente und andere Drogen zu metabolisieren. Mit einer gesunden Leber wird das Risiko eines Nierenversagens gesenkt.

Leben Sie mit ungesunder Ernährung und mit Medikamenten so ruinieren Sie bei einer Autoimmunerkrankung noch Ihr Immunsystem und es kann lebensbedrohlich werden und tödlich enden.

Quelle: https://www.ajkd.org/article/S0272-6386(14)00971-8/abstract

Das sind Anzeichen für eine leidende Leber und Fettleber

  • Schmerzen oder Beschwerden unter der rechten Seite Ihres Brustkorbs
  • Schwierigkeiten bei der Verdauung von fetthaltigen Lebensmitteln
  • Blähungen
  • Hautprobleme wie dunkle Leberflecken oder Hautausschläge
  • Dunkle Ringe unter den Augen
  • Juckreiz der Haut
  • Trockene Haut
  • Gewichtszunahme – nicht durch Überessen
  • Frustrierende Unfähigkeit, überschüssiges Körpergewicht trotz Kalorieneinschränkung zu verlieren
  • Übermässiges Bauchfett
  • Starkes Verlangen nach Zucker, Alkohol oder Kaffee
  • Gelblicher oder weisslicher Belag der Zunge oder Mundgeruch
  • Stimmungsschwankungen und Stimmungsstörungen
  • Müdigkeit, die durch mehr Schlaf nicht gelindert wird
  • Starkes Schnarchen oder Schlafapnoe
  • Allergien und Autoimmunerkrankungen
  • Gelbsucht – bei der die Haut oder das Weiss der Augen gelb erscheinen
  • Und schliesslich übermässiges Schwitzen

Die Lösung finden Sie kaum in Büchern oder beim Naturheiler. Sie müssen nichts kaufen, keine «Leber-Detox-weiss-der-Teufel-Produkte», sondern ganz einfach eine gesunde Ernährung, wie wir alle Klienten aufklären. Mehr braucht es nicht und die Leber erholt und erneuert sich innert 5 Monaten.

Übrigens Krebs erlangt auch nach Zucker, Alkohol und Kaffee. Der Krebs will ernährt werden. Unsere Klienten haben zu fast 100 % alle oben aufgeführte Symptome. In unserer Sprechstunde und Onlineberatung klären wir deshalb auf.

Lügen und Träume – auf der ganzen Welt

Wer träumte nicht schon von einer besseren Welt. Einer Welt ohne Krankheiten, Leiden, Kriege, Armut, Hunger und Umweltzerstörung.

Genau diesen guten Willen der Menschen, den Drang nach dem Besseren und das Streben nach Vollkommenheit, machen sich sog. Think Tanks, zu Deutsch Denkfabriken, zunutze, um verdeckte Interessen durchzusetzen.

Das missbrauchte Streben nach Frieden zeigte sich beispielsweise in den Irakkriegen. Durch die Brutkastenlüge und die Lüge, der Irak besässe Massenvernichtungswaffen, wurde die öffentliche Meinung in eine Kriegsstimmung gegen den Irak aufgeheizt. In Wahrheit ging es aber um die US-Kontrolle – wie immer auf der ganzen Welt – über das irakische Erdöl (oder andere Naturschätze auf der ganzen Welt).

Und während die Weltöffentlichkeit meint, der IWF* würde verarmten Ländern Kredite gewähren, damit diese wieder auf die eigenen Füsse kommen, plündert dieser nur deren Ressourcen (bestes Beispiel ist Griechenland).

Im Bereich des Gesundheitswesens wird ebenfalls gelogen. Hier geht es ganz einfach ums Geld. Im Gesundheitswesen können Konzerne noch richtig gutes und viel Geld verdienen. Deshalb hat niemand Interesse an vorbeugen und alles zu empfehlen, damit Menschen nicht krank werden.

*Internationaler Währungsfond

Deutschland: Masern-Impfpflicht

Mit grossem Getöse hat der Bundestag die Pflicht zur Masernimpfung beschlossen. Wer sich nicht beugt, muß zahlen: 2500.00 € Strafe werden fällig für Eltern und alle, die mit Kindern arbeiten, wenn sie sich der gesetzlich verordneten Körperverletzung entziehen.

(Dafür bekommen Autokäufer 6’000 € geschenkt, wenn Sie ein E-Auto kaufen. Auch ein Fehlentscheid.)

Das neueste Argument der Impflobby: Masern löschen das Gedächtnis des Immunsystems. Sekundäre Infektionen könnten die Menschen dadurch nicht mehr abwehren. Wir fragen uns: Wenn die Gefahr so groß ist, wieso haben dann so viele ältere Menschen ohne Langzeitfolgen ihre Masern überlebt?

Vielleicht wurde ja auch nur ein „geeigneter“ Beobachtungszeitraum gewählt, damit die Studie die Impfung wichtig erscheinen läßt, wer weiß das schon. Sicher können wir uns allerdings sein, daß uns mit der Masern-Impfpflicht gleich auch eine Mumps- und Röteln-Impfpflicht untergeschoben wird, denn einen Mono-Impfstoff gibt es wohl nicht.

Quelle pandalis.de