Tierversuche

now browsing by tag

 
 

Tierversuche bei Hamburg Unfassbare Bilder: So grausam werden Affen und Hunde gequält

Nicht nur in Hamburg, überall wo sich der Mensch an Tieren vergreift. Auftraggeber ein Biotech- / Pharmaunternehmen aus der Schweiz. Was für eine Schande für unser Land.

Affen, fixiert in Metallgerüsten, die Gesichter vor Schmerz verzerrt, Beagles in blutverschmierten Zwingern: Die teilweise kaum erträglichen Bilder wurden in einem Tierversuchslabor vor den Toren Hamburgs aufgenommen. Die Soko Tierschutz und die Organisation Cruelty Free International konnten einen Undercover-Ermittler in Deutschlands abgeschottetes Tierversuchslabor LPT in Mienenbüttel einschleusen. Die Tiere verrecken jämmerlich! https://www.srf.ch/news/schweiz/blutige-tierversuche-schweizer-pharma-firma-laesst-hunde-qualvoll-sterben

Quelle: https://www.mopo.de/hamburg/tierversuche-bei-hamburg-unfassbare-bilder–so-grausam-werden-affen-und-hunde-gequaelt-33304486

„Tierversuche dienen in erster Linie dazu, „wissenschaftliche“ Arbeiten zur Förderung der eigenen Karriere zu generieren und um Steuergelder als Forschungsgelder von strohdummen Politikern zu erhalten, die denken, dass Tierversuche notwendig seien.“ – Ernst Walter Henrich

Denken wir nur an die Nobel-Preisträger, die nichts erreichen und auch nichts erreicht haben, aber kassieren.

Lesen Sie auch hier weiter: https://netzfrauen.org/2019/10/15/tierversuche-3/

Die unmoralischen Tierversuche haben noch nicht einmal einen medizinischen Wert, weil Tiere anders reagieren als Menschen und sogar verschiedene Tiere unterschiedlich auf Medikamente reagieren. Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass Medikamentennebenwirkungen zu den häufigsten Todesursachen zählen und dass so viele zugelassene Medikamente wieder vom Markt genommen werden müssen. Das alles ist Irrsinn pur.

Ist Deutschland das Tierversuchslabor der Welt?
https://netzfrauen.org/2019/10/30/tierversuche-4/#more-66636

.

Tierversuche: Ein 20 Milliarden Franken Business

Sollte man nicht Tierfolter schreiben?

In der Schweiz stehen für Forschungszwecke mehr als 20 Milliarden Franken zur Verfügung, jährlich. Ezwa 1 % des Bruttoinlandproduktes der Schweiz, wurde für Tierversuche gebraucht. Im Jahr 2018 waren 586’643 Tiere betroffen. Diese Anzahl ist extrem hoch, wenn man die Schweiz mit anderen Ländern vergleicht, die zehn mal mehr Tierversuchslabore haben und zehn mal mehr Universitäten.

Im Vergleich zum Jahr 2017 gibt es eine Verringerung um 4,6 %, doch der Gebrauch von genetisch veränderten Tieren steigt. Statistisch gesehen sind diese Tiere grösserer Qual ausgesetz, mehr Schmerzen, mehr Verletzungen mehr Ängste, mehr Vergiftungen. Steigende Anzahl der Primaten (+134) und Hunde (+1’103). Anstieg um 13,1 % der Tiere im didaktischen Bereich. In anderen Ländern wurden die Versuche in diesem Bereich schon seit Jahren abgesetzt.

Quelle: orizzonti September 2019

.

Und für was müssen Sie diese Tiere leiden und sterben?

Für nichts, nur dass die 20 Milliarden «verbraten» werden. Jeder Depp weiss seit Jahren, ja seit Jahrzehnten, dass Tierversuche für uns Menschen keinen Nutzen haben. Tiere ticken und reagieren anders als wir Menschen. Labore und Pharma können dafür ihre Luxustempel hochziehen und die Angestellten können gut verdienen. Der wissenschaftliche Nutzen liegt bei Null! Daten werden manipuliert und gefälscht. Nur, dass es passt und man sagen kann, das Gift wurde getestet und freigegeben. Und wenns nachher Tote gibt, egal, jeder der den Mist schluckt ist selber Schuld. Es steht im Beipackzettel, doch keiner liest ihn.

Siehe die neusten Skandale unserer Schweizer Pharma.

Gesundheitswesen und wie viele Arzneimittel brauchen wir?

Sie müssen sich anmelden, um diesen Inhalt zu sehen. Simple Membership is not configured correctly. The login page or the join us page URL is missing in the settings configuration. Please contact Admin

Tierversuche in der Schweiz: Wieviele Tiere werden gefoltert?

Sie müssen sich anmelden, um diesen Inhalt zu sehen. Simple Membership is not configured correctly. The login page or the join us page URL is missing in the settings configuration. Please contact Admin

Todesfälle und schwerwiegende Nebenwirkungen durch MS-Medikament

Sie müssen sich anmelden, um diesen Inhalt zu sehen. Simple Membership is not configured correctly. The login page or the join us page URL is missing in the settings configuration. Please contact Admin

Tierversuche: Herz aus Stein

Angeblich seien Tierversuche notwendig, um kranken Menschen zu helfen. Die Öffentlichkeit wird regelmäßig mit solchen Behauptungen getäuscht. In Wahrheit ist der angebliche Nutzen von Tierversuchen nur vorgeschoben. Unsere Datenbank-Tierversuche.de beweist seit Mitte der 1990er Jahre, welche unsinnigen Tierversuche auf Kosten von Tieren, Steuerzahlern und Patienten durchgeführt werden.

Mit der Vergabe eines „Herz aus Stein“ wollen wir einige besonders absurden Tierversuche ans Licht der Öffentlichkeit bringen.

Quelle: https://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/de/helfen/aktionen/2616

Einige Zitate zu Tierversuchen:

„Die Vivisektion(=Tierversuch) ist das schwärzeste aller schwarzen Verbrechen.“ – Mahatma Gandhi

„Der Mensch ist keine 70-Kilogramm-Ratte“, sagt der Toxikologe Thomas Hartung, wenn er über Tierversuche spricht.

„Egal, ob Sie mit Mäusen, Hunden oder Affen experimentieren, die Übertragbarkeit der Ergebnisse auf den Menschen ist nicht gegeben.“ – Dr. Dr. Christopher Anderegg (ehemaliger Tierexperimentator)

„99,7 % der Tierversuche sind nicht auf den Menschen übertragbar.“ – Prof. Dr. Tony Lindl

„Wer nicht davor zurückschreckt, Tierversuche zu machen, der wird auch nicht zögern, darüber Lügen zu verbreiten.“ – George Bernard Shaw, Nobelpreisträger

„Tierversuche dienen in erster Linie dazu, „wissenschaftliche“ Arbeiten zur Förderung der eigenen Karriere zu generieren und um Steuergelder als Forschungsgelder von strohdummen Politikern zu erhalten, die denken, dass Tierversuche notwendig seien.“ – Dr. Ernst Walter Henrich

Tierversuche, die Krebspatienten irreführen!

Sie müssen sich anmelden, um diesen Inhalt zu sehen. Simple Membership is not configured correctly. The login page or the join us page URL is missing in the settings configuration. Please contact Admin

Tierversuche – Affentests: Perverse Industrie von uns unterstützt

Ethik spielt heute keine Rolle in der globalen Wirtschaft!

Das zeigen die 10 Affen, die in einer luftdichten Gaskammer hockten und die Dämpfe von einem VW-Käfer einatmeten, während „Cartoons“ auf einem Schirm gezeigt wurden. Das Auto, das in dem Experiment verwendet wurde, war mit einer illegalen Betrugssoftware ausgestattet. Wegen des steilen Anstiegs von Labortests an lebenden Affen veröffentlichte bereits 2016 Sir David Attenborough einen offenen Brief.  Jedes Jahr leiden rund 6000 Primaten für die Forschung in Europa. Das Patentamt München genehmigte 2012 sogar Patente auf Menschenaffen.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ist eine Einrichtung zur Förderung der Wissenschaft und Forschung in der Bundesrepublik Deutschland. 2015 hatte sie einen Förderungsetat von 2,84 Milliarden Euro. Die DFG finanziert nicht nur Tierversuche, sondern unterstützt die neue Kampagne „Tierversuche verstehen“.

Weiterlesen →

Quelle. netzfrauen.org

Was hat die Forschung an Affen gebracht: Betrügereien ohne Ende! Jeder Depp weiss doch, dass Abgase giftig sind, warum müssen noch Affen den Kopf hinhalten. Aber es wird halt bezahlt von uns allen. Forschungsgelder kassieren ist auch eine Industrie. Nichts echtes leisten, aber kassieren. OK, die Verrückten haben einen Job!

USA: Erste Schritte Tierversuche zu stoppen

Sie müssen sich anmelden, um diesen Inhalt zu sehen. Simple Membership is not configured correctly. The login page or the join us page URL is missing in the settings configuration. Please contact Admin

Intelligente Tiere: Ratten treiben untereinander Handel

Forschende der Universität Bern belegen erstmals mit einem Experiment, dass auch Tiere Gutes mit Gutem vergelten. Menschen handeln untereinander mit verschiedenen Waren und Leistungen, was wir gerne als Kernkompetenz unserer Spezies ansehen. Diese Fähigkeit ist aber nicht exklusiv menschlich: Auch Wanderratten tauschen miteinander unterschiedliche Dienstleistungen aus. Sie gehen dabei rigoros nach dem Prinzip vor: «wie Du mir, so ich Dir» – auch wenn mit verschiedenen «Währungen» bezahlt wird, wie der Bereitstellung von Futter und Fellpflege.

Es gibt zahllose Beispiele für Zusammenarbeit und Austausch im Tierreich, vom Teilen von Futter bei Bienen und Ameisen bis zur gegenseitigen Körperpflege bei Vögeln und Affen. Unklar war bislang allerdings das Funktionsprinzip solcher Leistungen: Wie wird verhindert, dass ein Tier ein anderes ausbeutet, indem es zwar gerne Hilfe empfängt, danach aber weniger bereitwillig zurückgibt? Eine mögliche Vorgangsweise ist die Portionierung von Dienstleistungen. Sie bewirkt, dass man nicht viel verliert, wenn ein Nutzniesser einmal die Rückzahlung «schuldig bleibt». Man wird es diesem Partner mit gleicher Münze heimzahlen und ihn in Zukunft auch nicht mehr unterstützen. Dass Tiere sich gegenseitig kooperativ zeigen, war bekannt – aber der Handel mit unterschiedlichen Dienstleistungen wurde bisher vor allem dem Menschen zugerechnet, da er hohe kognitive Fähigkeiten voraussetzt.

Handel mit unterschiedlicher «Währung»

In einem raffinierten Experiment haben nun Manon Schweinfurth und Michael Taborsky vom Institut für Ökologie und Evolution der Universität Bern das Verhalten von Wanderratten derart beeinflusst, dass diese jeweils entscheiden konnten, ob sie einem Sozialpartner helfen wollen, entweder an beliebtes Futter zu kommen oder unliebsames Salzwasser aus einer Stelle am Nacken zu entfernen. Die Helfer selbst konnten jeweils keinen direkten Vorteil aus diesem Verhalten ziehen. Die Frage war, ob die Tiere dabei ähnlich vorgehen wie wir: bezahlt wird nur, wenn die Wahrscheinlichkeit gross ist, dafür eine Gegenleistung zu erhalten.

Tatsächlich haben die Ratten ihre Hilfsbereitschaft stark nach der Erfahrung gerichtet, die sie vorher mit demselben Partner gemacht hatten. Wurden sie von ihm mit Futter versorgt, revanchierten sie sich bereitwillig mit Fellpflege. Wurde ihnen vorher geholfen, das unliebsame Salzwasser aus dem Fell zu bekommen, bezahlten sie gerne mit einem Leckerbissen. Wie die Autoren im Fachblatt «Current Biology» erklären, wurde damit erstmals experimentell belegt, dass auch andere Tiere als wir Menschen verstehen, Gutes mit Gutem zu vergelten und Trittbrettfahrer zu bestrafen – selbst wenn sich die Leistungen dabei in ihrem Wert unterscheiden. «Diese Art Handel zu treiben ist also nicht nur auf unsere Spezies mit unserem grossen Gehirn und unseren fortgeschrittenen kognitiven Fähigkeiten beschränkt», sagt Manon Schweinfurth: «Es scheint demnach nicht weit her zu sein mit unserer Sonderstellung».

Publikationsangaben: Manon K. Schweinfurth & Michael Taborsky: Reciprocal trading of different commodities in Norway rats. Current Biology, 01.02.2018, doi:10.1038/s41467-017-02650-6

Quelle: Iniversität Bern

Fazit: Tiere sind hoch intelligent, haben Gefühle wie wir Menschen, wenn nicht sogar mehr, lieben sich untereinander und lieben auch uns Menschen, obwohl wir Sie nicht gerade «schön» behandeln oder mit ihnen umgehen.

So eine Forschung wie oben, brauchen nur wir Menschen, weil die Forschung bezahlt wird. Kein Tier interessiert sich für eine Forschung an Menschen und will wissen, wie wir ticken. Es würde schon genügen, Tiere in der Wildniss zu beobachten. Aber das ist kaum noch möglich, da wir jährlich so viele Tiere abschiessen und überfahren, dass wir kaum bis gar keine Tiere im Wald sehen und beobachten können. Und im Zoo ticken Tiere ganz anders. Sie sind ja in einem Gefängsnis und können nicht so leben, wie sie gerne möchten. Der Zirkus kann man komplett vergessen.