Schlagwort: Tierversuche

 

Skrupelloser Täter stilisiert sich zum Opfer: Tierversuche

Nikos Logothetis: „Meine Forschung wurde zerstört, ich war verzweifelt, habe Schlafstörungen und Depressionen bekommen.“

Anmerkung: Seine Opfer (Versuchstiere) hatten nicht nur Schlafstörungen und Depressionen, ihnen wurde das gesamte Leben zur Hölle gemacht, bis sie von Logothetis und seinem Täterteam ermordet wurden. Das ist einfach nur widerlich.

https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/nikos-logothetis-hinforscher-ueber-seine-zeit-nach-dem-vermeintlichen-tierversuchs-skandal-a-d9f33394-ad62-4eec-9534-2e0843c08821

Quelle: v-book

Tierversuche bei Hamburg Unfassbare Bilder: So grausam werden Affen und Hunde gequält

Nicht nur in Hamburg, überall wo sich der Mensch an Tieren vergreift. Auftraggeber ein Biotech- / Pharmaunternehmen aus der Schweiz. Was für eine Schande für unser Land.

Affen, fixiert in Metallgerüsten, die Gesichter vor Schmerz verzerrt, Beagles in blutverschmierten Zwingern: Die teilweise kaum erträglichen Bilder wurden in einem Tierversuchslabor vor den Toren Hamburgs aufgenommen. Die Soko Tierschutz und die Organisation Cruelty Free International konnten einen Undercover-Ermittler in Deutschlands abgeschottetes Tierversuchslabor LPT in Mienenbüttel einschleusen. Die Tiere verrecken jämmerlich! https://www.srf.ch/news/schweiz/blutige-tierversuche-schweizer-pharma-firma-laesst-hunde-qualvoll-sterben

Quelle: https://www.mopo.de/hamburg/tierversuche-bei-hamburg-unfassbare-bilder–so-grausam-werden-affen-und-hunde-gequaelt-33304486

„Tierversuche dienen in erster Linie dazu, „wissenschaftliche“ Arbeiten zur Förderung der eigenen Karriere zu generieren und um Steuergelder als Forschungsgelder von strohdummen Politikern zu erhalten, die denken, dass Tierversuche notwendig seien.“ – Ernst Walter Henrich

Denken wir nur an die Nobel-Preisträger, die nichts erreichen und auch nichts erreicht haben, aber kassieren.

Lesen Sie auch hier weiter: https://netzfrauen.org/2019/10/15/tierversuche-3/

Die unmoralischen Tierversuche haben noch nicht einmal einen medizinischen Wert, weil Tiere anders reagieren als Menschen und sogar verschiedene Tiere unterschiedlich auf Medikamente reagieren. Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass Medikamentennebenwirkungen zu den häufigsten Todesursachen zählen und dass so viele zugelassene Medikamente wieder vom Markt genommen werden müssen. Das alles ist Irrsinn pur.

Ist Deutschland das Tierversuchslabor der Welt?
https://netzfrauen.org/2019/10/30/tierversuche-4/#more-66636

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Tierversuche: Ein 20 Milliarden Franken Business

Sollte man nicht Tierfolter schreiben?

In der Schweiz stehen für Forschungszwecke mehr als 20 Milliarden Franken zur Verfügung, jährlich. Ezwa 1 % des Bruttoinlandproduktes der Schweiz, wurde für Tierversuche gebraucht. Im Jahr 2018 waren 586’643 Tiere betroffen. Diese Anzahl ist extrem hoch, wenn man die Schweiz mit anderen Ländern vergleicht, die zehn mal mehr Tierversuchslabore haben und zehn mal mehr Universitäten.

Im Vergleich zum Jahr 2017 gibt es eine Verringerung um 4,6 %, doch der Gebrauch von genetisch veränderten Tieren steigt. Statistisch gesehen sind diese Tiere grösserer Qual ausgesetz, mehr Schmerzen, mehr Verletzungen mehr Ängste, mehr Vergiftungen. Steigende Anzahl der Primaten (+134) und Hunde (+1’103). Anstieg um 13,1 % der Tiere im didaktischen Bereich. In anderen Ländern wurden die Versuche in diesem Bereich schon seit Jahren abgesetzt.

Quelle: orizzonti September 2019

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Und für was müssen Sie diese Tiere leiden und sterben?

Für nichts, nur dass die 20 Milliarden «verbraten» werden. Jeder Depp weiss seit Jahren, ja seit Jahrzehnten, dass Tierversuche für uns Menschen keinen Nutzen haben. Tiere ticken und reagieren anders als wir Menschen. Labore und Pharma können dafür ihre Luxustempel hochziehen und die Angestellten können gut verdienen. Der wissenschaftliche Nutzen liegt bei Null! Daten werden manipuliert und gefälscht. Nur, dass es passt und man sagen kann, das Gift wurde getestet und freigegeben. Und wenns nachher Tote gibt, egal, jeder der den Mist schluckt ist selber Schuld. Es steht im Beipackzettel, doch keiner liest ihn.

Siehe die neusten Skandale unserer Schweizer Pharma.

Gesundheitswesen und wie viele Arzneimittel brauchen wir?

Das Gesundheitsweses wurde von den Rockefellers aufgebaut und zwar so, dass sehr viel Geld damit verdient werden kann.

Das Prinzip ist einfach: Mit Ängsten und Panikmache, Nichtwissen, falschen Informationen und Medikamenten, die nichts taugen, rollt der Rubel automatisch. Dazu braucht es Ärzte, die gewillt sind so zu arbeiten. Im Studium werden Sie darauf vorbereitet, dass sie mit wenig Wissen und der Verschreibung vieler Medikamente erolgreich sein können. Die Medikamente werden ihnen von Patienten aus den Händen gerissen, egal ob sie nutzen oder nicht. Auch Nebenwirkungen werden von Patienten angenommen. Sie gehören dazu.

Sehr aufschlussreich ist, dass die Begründer der Rockefeller-Dynastie, John D. Rockefeller, im Alter von 98 Jahren starb. Ein Leben lang in bester Gesundheit, wie auch sein Sohn John D. jr, der im Alter von 86 Jahen starb. Ebenfalls gesund. Das Erfolgsrezept waren keine Medikamente oder sonstige medizinische Behandlungen sondern eine genügsame Ernährung, so gesund wie möglich.

Die Rockefeller-Organisation ist die grösste private Finanzierungsgesellschaft für medizinische Wissenschaft und Bildung in den Vereinigten Staaten, in Grossbritannien und in vielen anderen Ländern. Das Ziel dieser grosszügigen Finanzierung für die Ausbildung, ist es einen Lehrplan zu entwickeln, der Studenten mit Überzeugungen, die für die Gewinne der pharmazeutisch-chemischen Industrie günstig sind, zu indoktrieren.

Nur Hochschulen und medizinische Einrichtungen, die sich für den massiven Konsum chemischer Drogen einsetzen, werden finanziert. Pharmafirmen üben zudem einen diktatorischen Einfluss auf Massenmedien aus, durch Besitz- und Werbeeinnahmen, sowie über Parteipolitiker durch «Spenden». Unterdessen werden Ärzte, die mit billigen natürlichen Mitteln heilen und dadurch pharmazeutische Gewinne schmälern, als Quacksalber verschrien, aus dem Land vertrieben oder ins Gefängnis gebracht.

Forscher werden sehr gut bezahlt, wenn Sie zum Entschluss kommen, dass irgend ein Medikament einen Nutzen hat und gut wirken kann. Ein Medikament, dass man massenweise oder sehr teuer verkaufen kann. Durch die vielen Superreichen dürfen Medikamente schon bis zu 1 Million $ kosten.

Die massiv vielen Todesfälle durch Medikamente interessiert niemand. Das gehört zum Alltag und wird verschwiegen.

Nach 150 Jahren Tierforschung (Greueltaten) mit Milliarden (oder sogar noch mehr) von Tieren, die vergiftet, gefoltert und ermordet wurden und immer noch werden, sind die Medikamente nicht besser geworden und taugen immer noch nichts. Warum? Weil ein «gutes» Medikament heilen würde. Ein gesunder Mensch jedoch keine Einnahmequelle mehr wäre. Milliarden von Steuergeldern werden so verpulvert, damit eine Industrie viel verdienen und gut leben kann. Die Pharmas stellen Luxusbauten auf ohne Ende.

Betrachten wir zum Beispiel den Fall von Osteoarthritis, einer heute schon fast typischen menschlichen Erkrankung, die zu grotesken und schmerzhaften Fehlstellungen der Gelenke führt. Wie versuchen Forscher, menschliche Lahmheit bei Hunden, Katzen, Schafen und Schweinen nachzuahmen? Gelenke werden mit Hammerschlägen bearbeitet, mit reizenden Flüssigkeiten injiziert und ionisierender Strahlung ausgesetzt. Es ist offensichtlich, dass die resultierenden Frakturen, Blutungen, Thrombosen, Kontusionen und Entzündungen keine Beziehung zu menschlicher Osteoarthritis haben, die Mensch sich ganz einfach anfrisst.

Jeder weiss heute, dass Tierversuche nichts bringen und doch werden sie durchgeführt. Nur weil alles so gesteuert wird und Steuergelder ohne Ende fliessen. Die Tiere, die gleich fühlen, wie wir Menschen, ist dem geldgierigen Mensch egal.

Das ganze Business ist auf Betrug und Täuschung aufgebaut. Eine Schande. Wie die ewige Kriegslust der USA und deren Lakeien. Man sprengt ein paar Türme in die Luft und kann dann alles machen, damit die Kriegsindustrie gut verdienen kann. Zweifler oder Wahrheitssagende verunglimpft man öffentlich als Verschwörungstheoretiker, Spinner usw.

Wie viele Arzneimittel brauchen wir wirklich?

Die Organisation der Vereinigten Nationen für industrielle Entwicklung (UNIDO) hat 1981 in Zusammenarbeit mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine Liste von nur 26 Medikamenten, die unentbehrlich sind, veröffentlicht. Von Total 205’000 auf den Markt gebrachten Medikamenten. 9 davon unentbehrlicher als die anderen. Andere mediziniche Kommissionen in Chile 1972 und Sri Lanka 1978 kamen zu ähnlchen Ergebnissen. Interessanterweise wurden beide Regierungen kurz darauf von US-gestützten Kräften verdrängt.

Heute ist das immer noch so, nur wurden die Medikamente grösstenteils massiv teurer.

Fast jede Krankheit ist durch eine gesunde Lebensart vermeidbar, resp. heilbar, durch Ihren eigenen Körper.

Wir sind keine Ärzte, doch wer etwas selber recherchieren will und Bücher liest – auch von Medizinern geschrieben, findet dort die Bestätigung für diesen Artikel, mehrfach. Es gibt unendlich gute Informationen.

Vielleicht regt das zum nachdenken an, ob Sie heute wieder zehn, zwanzig oder dreissig Pillen schlucken und Ihren Körper weiterhin vergiften wollen, oder ob Sie mal was in Ihrem Leben ändern möchten.

Quelle: drfarrah.online / NaturalNews USA

Anmerkung: Wir haben nichts gegen die Rockefellers, die cleverer sind als andere und damit zu den reichsten Menschen gehören. Wir haben auch nichts gegen Ärzte oder Pharmaunternehmen, die damit Arbeitsstellen sichern. Der Leidende muss sich selber an der Nase packen und sich fragen, ob er das alles unterstützen will oder nicht. Wie schon so viel mal erwähnt: «Gesundheit könnte so einfach sein».

«Die Menschheit versteht nicht was wirklich geschieht. Und sie versteht noch nicht einmal, dass sie es nicht versteht.»

(Zitat von Professor Dr. Noam Chomsky, erhielt 36 Ehrendoktorwürden von 36 Universitäten)

Genau das ist das Problem und genau deshalb ist die Welt (also der Mensch) so, wie sie ist.

Tierversuche in der Schweiz: Wieviele Tiere werden gefoltert?

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Todesfälle und schwerwiegende Nebenwirkungen durch MS-Medikament

Tierversuche konnten Patienten nicht schützen

Der Multiple-Sklerose-Wirkstoff (Medikamentenname dürfen wir nicht nennen, Zensur) wurde im März 2018 weltweit vom Markt genommen, nachdem es innerhalb kürzester Zeit bei Patienten zu Todesfällen und schwerwiegenden Nebenwirkungen gekommen war. Als Symptome zeigten sich vor allem Hirnhautentzündungen und starke Leberschäden, bis hin zu akutem Leberversagen. Die zuvor durchgeführten Tierversuche an Affen konnten die Patienten nicht davor schützen, denn diese erkrankten nur an Hautveränderungen. Für die Zulassung bei der europäischen Arzneimittelagentur EMA wurde keine weitere Tierart verwendet, da das Medikament sehr spezifisch nur bei Menschen und Primaten wirkt. Über Tierversuche an anderen Tierarten im Rahmen der Entwicklung ist nichts bekannt – sie sind aber wahrscheinlich. Im Interesse von Mensch und Tier muss das Zulassungssystem von Arzneimitteln auf den Prüfstand.

Dieses Medikament gegen Multiple Sklerose (MS) wurde im Juli 2016 uneingeschränkt von der EMA zugelassen. Und das, obwohl in klinischen Studien an Menschen bereits schwerwiegende Nebenwirkungen aufgetreten waren.

Wir haben dazumal von diesem Medikament abgeraten und gewarnt.

Ich kann mich noch gut an einige MS-Klienten erinnern, die unsere Informationen in den Wind geschlagen haben. Sie waren der Meinung, dass sie das perfekte MS-Medikament neu bekommen haben. Ob sie heute noch leben, wissen wir nicht.

Lesen Sie hier weiter: https://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/de/projekte/stellungnahmen/2674

Es ist bedauerlich, dass Betroffene immer nur auf Medikamente hoffen und selber nichts zur Genesung beitragen wollen. Dass das nicht funktioniert ist logisch, denn die Krankheit schneit nicht von oben in die Köpfe und verursachen MS. Die Betroffenen haben die Krankheit selber ausgelöst. Die unschuldigen Tiere müssen an diesen Medikamentenversuche, die gar nichts taugen, ihr Leben lassen und himmeltraurig langsam verrecken. Die Graumsamkeit und die Dummheit der Menschen ist grenzenlos. Die Gewinner sind die Pharmabuden.

Tierversuche: Herz aus Stein

Angeblich seien Tierversuche notwendig, um kranken Menschen zu helfen. Die Öffentlichkeit wird regelmäßig mit solchen Behauptungen getäuscht. In Wahrheit ist der angebliche Nutzen von Tierversuchen nur vorgeschoben. Unsere Datenbank-Tierversuche.de beweist seit Mitte der 1990er Jahre, welche unsinnigen Tierversuche auf Kosten von Tieren, Steuerzahlern und Patienten durchgeführt werden.

Mit der Vergabe eines „Herz aus Stein“ wollen wir einige besonders absurden Tierversuche ans Licht der Öffentlichkeit bringen.

Quelle: https://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/de/helfen/aktionen/2616

Einige Zitate zu Tierversuchen:

„Die Vivisektion(=Tierversuch) ist das schwärzeste aller schwarzen Verbrechen.“ – Mahatma Gandhi

„Der Mensch ist keine 70-Kilogramm-Ratte“, sagt der Toxikologe Thomas Hartung, wenn er über Tierversuche spricht.

„Egal, ob Sie mit Mäusen, Hunden oder Affen experimentieren, die Übertragbarkeit der Ergebnisse auf den Menschen ist nicht gegeben.“ – Dr. Dr. Christopher Anderegg (ehemaliger Tierexperimentator)

„99,7 % der Tierversuche sind nicht auf den Menschen übertragbar.“ – Prof. Dr. Tony Lindl

„Wer nicht davor zurückschreckt, Tierversuche zu machen, der wird auch nicht zögern, darüber Lügen zu verbreiten.“ – George Bernard Shaw, Nobelpreisträger

„Tierversuche dienen in erster Linie dazu, „wissenschaftliche“ Arbeiten zur Förderung der eigenen Karriere zu generieren und um Steuergelder als Forschungsgelder von strohdummen Politikern zu erhalten, die denken, dass Tierversuche notwendig seien.“ – Dr. Ernst Walter Henrich

Tierversuche, die Krebspatienten irreführen!

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Tierversuche – Affentests: Perverse Industrie von uns unterstützt

Ethik spielt heute keine Rolle in der globalen Wirtschaft!

Das zeigen die 10 Affen, die in einer luftdichten Gaskammer hockten und die Dämpfe von einem VW-Käfer einatmeten, während „Cartoons“ auf einem Schirm gezeigt wurden. Das Auto, das in dem Experiment verwendet wurde, war mit einer illegalen Betrugssoftware ausgestattet. Wegen des steilen Anstiegs von Labortests an lebenden Affen veröffentlichte bereits 2016 Sir David Attenborough einen offenen Brief.  Jedes Jahr leiden rund 6000 Primaten für die Forschung in Europa. Das Patentamt München genehmigte 2012 sogar Patente auf Menschenaffen.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ist eine Einrichtung zur Förderung der Wissenschaft und Forschung in der Bundesrepublik Deutschland. 2015 hatte sie einen Förderungsetat von 2,84 Milliarden Euro. Die DFG finanziert nicht nur Tierversuche, sondern unterstützt die neue Kampagne „Tierversuche verstehen“.

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Quelle. netzfrauen.org

Was hat die Forschung an Affen gebracht: Betrügereien ohne Ende! Jeder Depp weiss doch, dass Abgase giftig sind, warum müssen noch Affen den Kopf hinhalten. Aber es wird halt bezahlt von uns allen. Forschungsgelder kassieren ist auch eine Industrie. Nichts echtes leisten, aber kassieren. OK, die Verrückten haben einen Job!

USA: Erste Schritte Tierversuche zu stoppen

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