Tiere

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„Die Hölle ist leer, alle Teufel sind hier!“ – William Shakespeare

Brutaler Stierkampf: Nicht nur die Stiere leiden, sondern auch die Pferde, die für diese Veranstaltungen missbraucht werden!

Überall auf der Welt werden Tiere werden als Touristenattraktion missbraucht. Es sind verstörende Bilder! Es ist schockierend, dass in der modernen Welt der barbarische Sport des Stierkampfs immer noch als „Unterhaltung“ betrachtet wird. 

In Spanien werden Kühe und junge Stiere ins Meer getrieben. Dort kämpfen sie um ihr Leben. Neben dem grausamem Schauspiel – Bous a la Mar – werden in Spanien Stiere in einer Arena von einem Matador vor jubelnden Menschen getötet. Jedes Jahr erleiden Tausende von Stieren in Stierkampfarenen in ganz Spanien einen blutigen Tod.

Nicht nur die Stiere leiden, sondern auch die Pferde, die für diese Veranstaltungen missbraucht werden. Den Pferden wird kurz vor dem Betreten der Arena die Augen verbunden, damit sie nicht aus Angst vor einem Stier reagieren. Manche Pferden wurde sogar ihre Stimmbänder entfernt, damit sie nicht vor Angst oder Schmerz aufschreien können. Unter dem Deckmantel der „Tradition“ werden in Spanien jedes Jahr tausende von Tiere regelrecht zu Tode gequält.

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Quelle: netzfrauen.org

Sadismus und Mord staatlich erlaubt und gefördert. Eine Schande!

Wenn wilde Tiere zusammenarbeiten wirds tödlich für Wilderer und Jäger

Dumm gelaufen: Zuerst Nashörner getötet dann von Elefanten angegriffen und vom Löwen gefressen!

Da kann man nur sagen BRAVO!

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Wenn unsere Gewässer eine Cappuccino-Haube bekommen

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SRF Sternstunde Philosophie: Die Party ist vorbei

Die Menschheit steht vor dem Kollaps, meint Graeme Maxton. Angesichts der drohenden Klimakatastrophe fordert der Ökonom und ehemalige Generalsekretär des «Club of Rome» drastische Massnahmen, mehr Verbote und weniger Wachstum.

Yves Bossart fragt, wie das gehen soll und warum uns das so schwerfällt. Der schottische Ökonom Graeme Maxton war bis vor kurzem Generalsekretär des «Club of Rome», mit Sitz in Winterthur. Dieser Zusammenschluss von Experten beschäftigt sich seit 50 Jahren mit Fragen der Nachhaltigkeit und der Zukunft der Menschheit. Bereits 1972 wiesen Forscher auf die «Grenzen des Wachstums» hin und forderten ein Umdenken.

Vergeblich, meint Graeme Maxton. Nun bleiben uns noch zwanzig Jahre, um die Menschheit vor dem Untergang zu retten. Doch dazu müssen wir ab sofort unser Wirtschaftssystem, unseren Lebensstil und unsere Werte radikal ändern. Es braucht weniger Wirtschaftswachstum, dafür mehr Steuern und Verbote für umweltschädigendes Verhalten, meint Maxton in seinem neuen Buch «Change. Warum wir eine radikale Wende brauchen».

Muss man die Menschheit also zum Überleben zwingen? Und wie sähe eine nachhaltige menschliche Lebensform aus? Yves Bossart spricht mit dem streitbaren Ökonomen über die derzeit wohl grösste Herausforderung der Menschheit.

Literatur: – Graeme Maxton: «Change. Warum wir eine radikale Wende brauchen», Komplett-Media 2018. – Graeme Maxton und Jorgen Randers: «Ein Prozent sind genug. Mit weniger Wachstum soziale Ungleichheit, Arbeitslosigkeit und Klimawandel bekämpfen»,

Oekom Verlag München 2016. Sternstunde Philosophie vom 21.10.2018

Tierversuche in der Schweiz: Wieviele Tiere werden gefoltert?

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Wie trauern Tiere, nachdem sie ihr „Baby“ verloren haben?

Folgendes Beispiel betrifft Wale, z.B. Orcas. Doch auch unsere Kühe, Schafe, Ziegen, Esel, Hunde, Katzen, Elefanten usw. trauern um ihre Babys, wenn sie sterben oder vom Menschen gestohlen werden, z.B. in der Milchindustrie, wenn der Bauer, das Kalbbaby der Mutterkuh nach der Geburt oder später klaut oder zum Schlachter gibt. Die sogenannten Nutztiere (eine Bezeichnung die zum Himmel schreit) werden vom Menschen ruhig gestellt. Angebunden und mit Pharmazie abgefüllt. Oder der «liebe» Jäger und Fischer, der ganze Tierfamilien auseinanderreisst und tötet, vor den Augen anderer Tiere. Übrigens der Mensch ist auch ein Nutztier, nur wird er dafür bezahlt, er bekommt einen Lohn.

Es gibt immer noch Experten, die abstreiten, dass auch Tiere Gefühle haben. Das sind keine Experten sondern sadistische Idioten, die von Tuten und Blasen – vom Leben generell – keine Ahnung und keine Achtung haben. Empathielose Menschen, eben ohne Gefühle für andere, nur für sich selber. Egoisten.

Es gibt genügend Beweise (Bilder und Filme) wie Tiere auch weinen, in Panik geraten und Angst zeigen, z.B. wenn Sie vom Menschen gequält und gefoltert (Tierversuche, Stierkämpfe usw.) werden oder im Schlachthaus, wie sie änsgtlich schreien und flüchten möchten. Die Tränen aus den Augen kullern. Diese Bilder und Filme zeige ich Ihnen hier nicht, denn sie sind zu brutal.

Die folgende herzergreifende Szene sollte endlich auch die letzten Skeptiker überzeugen, denn eine trauernde  Orca hat ihr totes Neugeborene zwei Tage lang auf dem Rücken getragen. Etwas, von dem Forscher sagen, dass es unter den grossen Meerestieren verbreitet ist. Und trotzdem jagen noch drei Länder kommerziell Wale: Norwegen, Japan und Island. Der Millionär Kristján Loftsson ist ein isländischer Walfänger! Er zählt zu den reichsten Männern von Island! Anfang dieser Woche berichtete er, dass er 150 weitere Wale töten will. Nach Protesten hat er sogar bestätigt, dass er eine Walfangquote von 161 hat! Bereits in diesem Sommer hat Loftsons Unternehmen 50 Wale geschlachtet, darf aber bis zum Ende der Saison im September 161 töten!! Wir verlieren die Giganten der Meere und wie Wale trauern zeig diese Mutter, die ihr totes Kalb für mehr als 24 Stunden trug. und nicht loslassen wollte.

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Anmerkung: Warum schreibe ich diesen Artikel? Damit Menschen verstehen, was Leben heisst. Und nur wenn Mensch beginnt zu leben, wird er auch gesund und schmerzfrei. Wenn Mensch irr, ohne Gefühle für seinen Körper und Geist, durchs Leben schreitet, wird er nie (mehr) gesund.

Das Füttern von Weissbrot tötet Vögel

Das Füttern von Weissbrot oder anderer menschlicher Industrienahrung tötet Wildvögel oder deformiert ihre Flügel.

Why Feeding White Bread to Wild Birds is Killing Them

Das gleiche passiert mit uns Menschen. Es braucht einfach länger, ist jedoch auf unseren Strassen sehr gut sichtbar. Bei uns sind es nicht die Flügel sondern die Bäuche, die Oberschenkel, die Gesässe, die sich immer mehr deformieren. Wir hinken und können nicht mehr aufrecht gehen.

Aber wir lieben halt Weissbrot so sehr, dass wir all das in kauf nehmen. Dafür hassen 93 % ihren Körper. Ja das hochintelligente Hirn, das liebt halt Weissbrot, hasst dafür seinen Körper.

Wann machts bei Ihnen klick?

Zu viel Ammoniak in der Luft: Behörden foutieren sich um Gesetz

Kühe und Schweine verpesten unsere Luft:

Ihre Gülle kostet jedes Jahr rund 50 000 Menschenleben in Europa. Stimmt das tatsächlich, wir setzen mal ein grosses Fragezeichen? Ist das überhaupt kontrollier- und messbar? Denn Viehdung produziert viel Feinstaub – ähnlich wie Verkehr und Industrie. «Kassensturz» zeigt: Die Behörden müssten schon seit Jahren handeln, doch schützen sie lieber die Bauern als unsere Umwelt.

Wir Schweizer sind sogar Vize-Europameister in dieser peinlichen Diszilpin. Nur Holland hat noch mehr Tiere als wir Schweizer.

Im übrigen leidet der gezeigte Patient im Kassensturz nicht nur an Feinstaub. Seine ganze Lebensart müsste er mal überdenken.

Bald kommt der 1. August, dann auch schon wieder der 31. Dezember: An diesen Tagen ist die Feinstaubbelastung extrem hoch.

Würden wir mal unser Gehirn etwas mehr brauchen, auf das wir so stolz sind… Der Mensch, das intelligenteste Wesen auf der Welt, die Krone der Schöpfung. Doch was nutzt das, wenn er sich selber täglich vergiftet? Macht das ein Tier? NEIN! Tiere wollen Leben und alt werden. In der Gemeinschaft leben, lieben, Gefühle zeigen. Tja, die können es noch. Die paar restlichen Tiere, die wir nicht plagen und töten.

Menschen machen nur 0,01 % des gesamten Lebens aus,

haben aber bereits 83 % aller wild lebenden Säugetiere vernichtet

Hier die weiteren erschreckenden Fakten des menschlichen Irrsinns:

„60 % aller Säugetiere auf der Erde sind Nutztiere“

„Die neue Studie zeigt, dass gezüchtetes Geflügel heute 70 % aller Vögel auf dem Planeten ausmacht, wobei nur 30 % Wildvögel sind. Für Säugetiere ist das Bild sogar noch krasser – 60 % aller Säugetiere auf der Erde sind ‚Nutztiere‘, meist Rinder und Schweine, 36 % sind Menschen und nur 4 % sind Wildtiere.“

„Von allen Säugetieren auf der Erde sind 96 % ‚Nutztiere‘ und Menschen, nur 4 % sind wild lebende Säugetiere.“

„Die Zerstörung von natürlichem Lebensraum für Ackerbau, Holzeinschlag und Entwicklung hat zu dem Anfang dessen geführt, was viele Wissenschaftler für das sechste Massenaussterben von Leben in der vier Milliarden Jahre alten Geschichte der Erde halten. Es wird angenommen, dass etwa die Hälfte der Tiere der Erde in den letzten 50 Jahren verloren gegangen ist.“

„Unsere Ernährungsgewohnheiten haben einen großen Einfluss auf die Lebensräume von Tieren, Pflanzen und anderen Organismen.“

https://www.theguardian.com/environment/2018/may/21/human-race-just-001-of-all-life-but-has-destroyed-over-80-of-wild-mammals-study?CMP=twt_a-environment_b-gdneco

http://www.pnas.org/content/early/2018/05/15/1711842115

Im Jahr werden rund 66 Milliarden Tiere abgeschlachtet und rund 2 Billionen (ist gar nicht messbar) Fische und Meerestiere! Auf unserer schönen Welt! Meistens tierische Babys oder Kinder.

Nachdenken erlaubt.

Nun wissen Sie wieso wir keine Tiere im Wald sehen. Nur mit sehr viel Glück.

Schande Australien: Massivste Tierquälerei im Todeslager!

Es sind schockierende Bilder, wie Schafe zusammengepfercht auf einem Schiff von Australien nach Katar, Kuwait und in die Vereinigten Arabischen Emirate transportiert wurden und qualvoll starben. Jetzt sind weitere grausamen Aufnahmen veröffentlicht worden, die zeigen, wie Arbeiter auf dem Transportschiff tote Schafe über Bord werfen. Tote Schafe werden gezeigt, die aufgebläht auf dem Boden zwischen einer dicken Schicht Kot und Urin liegen. Erst vor kurzem wurde aufgedeckt, wie 2400 Schafe auf einem Export qualvoll starben. Dies löste eine Debatte über Lebendtiertransporte in Australien aus. Australien gehört zu den größten Exporteuren lebender Rinder, Schafe und Ziegen nach Südostasien und in den Mittleren Osten. Eine qualvolle Reise, gegen die in Australien immer mehr Tierschützer Sturm laufen.

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Quelle: netzfrauen.org

Und wenn die Tiere noch einigermassen lebend ankommen wird ihnen die Kehle durchsäbelt. Vorher hatten die Schafe schon ein Horrorleben mit den brutalen Wollscherer, die oft Tiere verletzen. Oder es werden ihnen einfach Ekzeme und Schwänze bei vollem Bewusstsein heraus- und abgeschnitten.

William Shakespeare:

„Die Hölle ist leer, alle Teufel sind hier!“

Es ist noch viel schlimmer!