Tiere

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Wenn wilde Tiere zusammenarbeiten wirds tödlich für Wilderer und Jäger

Dumm gelaufen: Zuerst Nashörner getötet dann von Elefanten angegriffen und vom Löwen gefressen!

Da kann man nur sagen BRAVO!

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Wenn unsere Gewässer eine Cappuccino-Haube bekommen

Ja, dann wird die Gülle tonnenweise auf die Felder gespritzt. Der Kommentar der Menschen, das ist Landluft! Wir haben in der Schweiz nur trinkbares, gesundes Wasser!

Einige Oberschlaue meinen, dass sie so beim Spaziergang Vitamin B12 einatmen. Ich staune immer wieder wenn ich das von Klienten höre. Ich staune aber auch wie Menschen nichts mehr riechen und Ihre Hunde und ihre Kinder in die frische Gülle in den Feldern lassen.

In der Gülle ist der ganze Dreck nicht nur von den Tierausscheidungen sondern zusätzlich vollgepumpt mit Giften aller Art, wie sehr viele Antibiotikas ohne Ende, Medikamente usw. Zum Teil auch tote Tiere. Das belastet nicht nur die Böden stark, sondern auch die Gewässer, schlussendlich unser Trinkwasser.

Hinzu kommen Pestizide und nochmals Pestizide. Doppelt so viel wie in Deutschland oder Österreich.

Auf die Tiere und Umwelt nimmt niemand Rücksicht. Da müssen alle Tiere in Gewässern mit unserem Dreck leben und verrecken.

Es stört niemand, dass wir sämtliche Tiere ausrotten, abschiessen, überfahren, vergiften, mit unserem Plastikabfall jämmerlich verrecken lassen. Wir fressen sogar selber die Plastik-Nanopartikel.

Aus Spass ermorden wir auf brutalste und gemeinste Art Stiere, Pferde und andere Tiere. Vergreifen uns an Kindern, Frauen oder an Männern.

Aus Sadismus foltern wir in der Forschung Tiere. Dafür sprudelt das Geld milliardenfach. Der Bund zahlt und Gutmenschen, die immer für medizinsche Forschung Gelder sammeln untertsützen die Folterungen und Vergiftungen der Tiere. Erreicht wird dabei nichts, da die Tiere ganz anders reagieren und ticken als Menschen. Das ist nun seit 50 Jahren bekannt.

Die Liste der menschlichen Untaten ist unendlich.

Der Mensch, die Krone der Schöpfung, bringt sich selber um. Er merkt es nicht einmal. Wir fressem uns in unserer Gier und Geiz ist Geil- Haltung selber in den frühzeitigen Tod. Wenn die Ernährung selber nicht reicht machen wir es mit Medikamenten komplett. Warum, weil das Geld auch hier sprudelt. Alle verdienen an kranken Menschen und am Tod.

Tja, liebe Freunde, wollt ihr alle so weiterwursteln, oder wollt ihr mal leben, richtig leben und das Leben geniessen, ohne Ärger, ohne Krankheiten, mit Tieren und mit der Umwelt?

Dann macht was, bevor es endgültig zu spät ist.

Ich zitiere Greta Thunberg, die 16jährige Schülerin aus Schweden, die Mut beweist und die Freitags-Demonstrationen der Schüler ins Leben gerufen hat. Die an das diesjährige WEF nach Davos gereist ist, alleine mit ihrem Vater als Begleiter:

«Ich will, dass ihr in Panik geratet, dass ihr die Angst spürt, die ich jeden Tag spüre.»

Leider denken viele, was nach meinem Leben kommt ist doch egal. Sogar Eltern denken das, die Kinder und Enkelkinder haben. Aber viele dieser Leute meinen, sie kommen nach dem Tod wieder auf die Welt, oder es sei nach dem Tod alles schöner.

Wird es wirklich schöner, wenn man wieder Menschen-Seelen trifft, die in ihrem Leben gewütet haben, wie die Wahnsinnigen?

Traurig, sehr traurig…

Es gibt noch die Spinner, die meinen man könne ja auf dem Mond oder Mars leben. Und auch hier alles zerstören. Da kann ich nur sagen, viel Spass…

„Klimakatastrophe: Die Kinder sind längst noch nicht wütend genug!“

SRF Sternstunde Philosophie: Die Party ist vorbei

Die Menschheit steht vor dem Kollaps, meint Graeme Maxton. Angesichts der drohenden Klimakatastrophe fordert der Ökonom und ehemalige Generalsekretär des «Club of Rome» drastische Massnahmen, mehr Verbote und weniger Wachstum.

Yves Bossart fragt, wie das gehen soll und warum uns das so schwerfällt. Der schottische Ökonom Graeme Maxton war bis vor kurzem Generalsekretär des «Club of Rome», mit Sitz in Winterthur. Dieser Zusammenschluss von Experten beschäftigt sich seit 50 Jahren mit Fragen der Nachhaltigkeit und der Zukunft der Menschheit. Bereits 1972 wiesen Forscher auf die «Grenzen des Wachstums» hin und forderten ein Umdenken.

Vergeblich, meint Graeme Maxton. Nun bleiben uns noch zwanzig Jahre, um die Menschheit vor dem Untergang zu retten. Doch dazu müssen wir ab sofort unser Wirtschaftssystem, unseren Lebensstil und unsere Werte radikal ändern. Es braucht weniger Wirtschaftswachstum, dafür mehr Steuern und Verbote für umweltschädigendes Verhalten, meint Maxton in seinem neuen Buch «Change. Warum wir eine radikale Wende brauchen».

Muss man die Menschheit also zum Überleben zwingen? Und wie sähe eine nachhaltige menschliche Lebensform aus? Yves Bossart spricht mit dem streitbaren Ökonomen über die derzeit wohl grösste Herausforderung der Menschheit.

Literatur: – Graeme Maxton: «Change. Warum wir eine radikale Wende brauchen», Komplett-Media 2018. – Graeme Maxton und Jorgen Randers: «Ein Prozent sind genug. Mit weniger Wachstum soziale Ungleichheit, Arbeitslosigkeit und Klimawandel bekämpfen»,

Oekom Verlag München 2016. Sternstunde Philosophie vom 21.10.2018

Tierversuche in der Schweiz: Wieviele Tiere werden gefoltert?

Letzten Juni hat das Bundesamt für Veterinärwesen die Daten über die Anzahl der Tiere veröffentlicht, die letztes Jahr für Tierversuche gebraucht wurden. So wurde die Nachricht vorgestellt: “

Im Jahr 2017 wurden in der Schweiz 614.581 Tiere für Tierversuche eingesetzt.

Dies entspricht einem Rückgang um 2,4 % gegenüber dem Jahr 2016. Zwei Drittel der Tiere waren Mäuse. Keines der Tiere wurde für Kosmetiktests verwendet. Gegenüber dem Jahr 2008, als das neue Tierschutzgesetz in Kraft getreten war, ist die Zahl der verwendeten Tiere um mehr als 100.000 gesunken”. Quelle: https://www.blv.admin.ch/blv/de/home/tiere/tierversuche.html

Es scheint also, dass die veröffentlichten Daten eine positive Realität darstellen, und eine Verbesserung im Gegensatz zur Vergangenheit. Doch wenn man die Zahlen detailliert analysiert, siehe http://www.tv-statistik.ch/fr/statistique-simples/ (in Französisch) und http://www.tv-statistik.ch/de/statistik/ (in Deutsch), sieht die Realität ganz anders aus.

Das Bundesamt für Veterinärwesen besagt, dass “Die Schweiz über eine der weltweit umfangreichsten Rechtsvorschriften über Tierschutz verfügt. Tierversuche unterliegen sehr strengen Regeln”.
Wenn das so wäre, dann müsste die Anzahl der Tiere, die in der Schweiz verwendet werden, geringer sein, als in anderen Ländern. Leider ist das nicht der Fall, denn:

  • die Schweiz bleibt nach wie vor weltweit an erster Stelle, wenn es um Tierversuche geht, mit mehr als 600.000 Tieren pro Jahr;
  • in den letzten 20 Jahren steigt die Anzahl der Forscher, die Alternativmethoden ohne Tiere verwenden weltweit, ausser in der Schweiz, beispielsweise in Italien, wo wir Forschungsprojekte gestartet haben, ist die Anzahl der verwendeten Tiere in den letzten Jahren, um 30% gesunken, und kommt so auf circa 600.000 pro Jahr (das ist genauso viel wie in der Schweiz, jedoch muss man bedenken, dass es in Italien 10 Mal mehr Labore gibt);
  • es wird positiv darüber berichtet, dass die Anzahl um 100.000 Tiere seit dem Jahr 2008 gesunken ist, doch man sagt nichts darüber, dass vor 20 Jahren, nämlich 1998, die Anzahl der Tiere 591.525 betrug, im Gegensatz zu den 614.581 im Jahre 2017;
  • es wird nichts darüber gesagt, dass die aggressiven und makabren Tierversuche um 7,4 % zugenommen haben;
  • die Anzahl der Hunde (unsere Freunde), ist um 76,9 % gestiegen, im Gegensatz zum Vorjahr;
  • die Anzahl der Rinder (liebe, zutrauliche Wesen), ist um 188,8 % gestiegen;
  • die Anzahl der Pferde (unsere Freunde), ist um 92,3 % gestiegen;
  • die Anzahl der Schweine (intelligente Tiere), ist um 33,8% gestiegen;
  • die Anzahl der Amphibien und Reptilien (schöne Tiere und Weltmeister im Überleben), ist um 175,2 % gestiegen;
  • die Anzahl der Fische (aufmerksame und scheue Tiere), die gebraucht wurden, ist um 18,5 % gestiegen;
  • die Anzahl der Tiere, die zur Diagnose menschlicher Erkrankungen gebraucht wurden (d.h. anders als tierische
    Erkrankungen) ist um 66% gestiegen. Obwohl jeder über das Wissen verfügt, dass diese Tierversuche nichts taugen, da Tiere ganz anders ticken als Menschen!
  • in verschiedenen Ländern existiert der Gebrauch von Tieren für didaktische Zwecke gar nicht mehr, oder ist sogar verboten.

Im Gegensatz zum Rest der Welt, verändert sich in der Schweiz, wenn es um Tierversuche geht, gar nichts. Ganz im Gegenteil, in einigen Bereichen wird es einfach nur schlimmer. Genauso wie die Heuchelei, die sie begleitet.

Quelle: orizzonti

Was für eine Schande, was Mensch mit Tieren macht, nur um Geld mit Forschungen für den Abfalleimer zu scheffeln.

Wie trauern Tiere, nachdem sie ihr „Baby“ verloren haben?

Folgendes Beispiel betrifft Wale, z.B. Orcas. Doch auch unsere Kühe, Schafe, Ziegen, Esel, Hunde, Katzen, Elefanten usw. trauern um ihre Babys, wenn sie sterben oder vom Menschen gestohlen werden, z.B. in der Milchindustrie, wenn der Bauer, das Kalbbaby der Mutterkuh nach der Geburt oder später klaut oder zum Schlachter gibt. Die sogenannten Nutztiere (eine Bezeichnung die zum Himmel schreit) werden vom Menschen ruhig gestellt. Angebunden und mit Pharmazie abgefüllt. Oder der «liebe» Jäger und Fischer, der ganze Tierfamilien auseinanderreisst und tötet, vor den Augen anderer Tiere. Übrigens der Mensch ist auch ein Nutztier, nur wird er dafür bezahlt, er bekommt einen Lohn.

Es gibt immer noch Experten, die abstreiten, dass auch Tiere Gefühle haben. Das sind keine Experten sondern sadistische Idioten, die von Tuten und Blasen – vom Leben generell – keine Ahnung und keine Achtung haben. Empathielose Menschen, eben ohne Gefühle für andere, nur für sich selber. Egoisten.

Es gibt genügend Beweise (Bilder und Filme) wie Tiere auch weinen, in Panik geraten und Angst zeigen, z.B. wenn Sie vom Menschen gequält und gefoltert (Tierversuche, Stierkämpfe usw.) werden oder im Schlachthaus, wie sie änsgtlich schreien und flüchten möchten. Die Tränen aus den Augen kullern. Diese Bilder und Filme zeige ich Ihnen hier nicht, denn sie sind zu brutal.

Die folgende herzergreifende Szene sollte endlich auch die letzten Skeptiker überzeugen, denn eine trauernde  Orca hat ihr totes Neugeborene zwei Tage lang auf dem Rücken getragen. Etwas, von dem Forscher sagen, dass es unter den grossen Meerestieren verbreitet ist. Und trotzdem jagen noch drei Länder kommerziell Wale: Norwegen, Japan und Island. Der Millionär Kristján Loftsson ist ein isländischer Walfänger! Er zählt zu den reichsten Männern von Island! Anfang dieser Woche berichtete er, dass er 150 weitere Wale töten will. Nach Protesten hat er sogar bestätigt, dass er eine Walfangquote von 161 hat! Bereits in diesem Sommer hat Loftsons Unternehmen 50 Wale geschlachtet, darf aber bis zum Ende der Saison im September 161 töten!! Wir verlieren die Giganten der Meere und wie Wale trauern zeig diese Mutter, die ihr totes Kalb für mehr als 24 Stunden trug. und nicht loslassen wollte.

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Anmerkung: Warum schreibe ich diesen Artikel? Damit Menschen verstehen, was Leben heisst. Und nur wenn Mensch beginnt zu leben, wird er auch gesund und schmerzfrei. Wenn Mensch irr, ohne Gefühle für seinen Körper und Geist, durchs Leben schreitet, wird er nie (mehr) gesund.

Das Füttern von Weissbrot tötet Vögel

Das Füttern von Weissbrot oder anderer menschlicher Industrienahrung tötet Wildvögel oder deformiert ihre Flügel.

Why Feeding White Bread to Wild Birds is Killing Them

Das gleiche passiert mit uns Menschen. Es braucht einfach länger, ist jedoch auf unseren Strassen sehr gut sichtbar. Bei uns sind es nicht die Flügel sondern die Bäuche, die Oberschenkel, die Gesässe, die sich immer mehr deformieren. Wir hinken und können nicht mehr aufrecht gehen.

Aber wir lieben halt Weissbrot so sehr, dass wir all das in kauf nehmen. Dafür hassen 93 % ihren Körper. Ja das hochintelligente Hirn, das liebt halt Weissbrot, hasst dafür seinen Körper.

Wann machts bei Ihnen klick?

Zu viel Ammoniak in der Luft: Behörden foutieren sich um Gesetz

Kühe und Schweine verpesten unsere Luft:

Ihre Gülle kostet jedes Jahr rund 50 000 Menschenleben in Europa. Stimmt das tatsächlich, wir setzen mal ein grosses Fragezeichen? Ist das überhaupt kontrollier- und messbar? Denn Viehdung produziert viel Feinstaub – ähnlich wie Verkehr und Industrie. «Kassensturz» zeigt: Die Behörden müssten schon seit Jahren handeln, doch schützen sie lieber die Bauern als unsere Umwelt.

Wir Schweizer sind sogar Vize-Europameister in dieser peinlichen Diszilpin. Nur Holland hat noch mehr Tiere als wir Schweizer.

Im übrigen leidet der gezeigte Patient im Kassensturz nicht nur an Feinstaub. Seine ganze Lebensart müsste er mal überdenken.

Bald kommt der 1. August, dann auch schon wieder der 31. Dezember: An diesen Tagen ist die Feinstaubbelastung extrem hoch.

Würden wir mal unser Gehirn etwas mehr brauchen, auf das wir so stolz sind… Der Mensch, das intelligenteste Wesen auf der Welt, die Krone der Schöpfung. Doch was nutzt das, wenn er sich selber täglich vergiftet? Macht das ein Tier? NEIN! Tiere wollen Leben und alt werden. In der Gemeinschaft leben, lieben, Gefühle zeigen. Tja, die können es noch. Die paar restlichen Tiere, die wir nicht plagen und töten.

Menschen machen nur 0,01 % des gesamten Lebens aus,

haben aber bereits 83 % aller wild lebenden Säugetiere vernichtet

Hier die weiteren erschreckenden Fakten des menschlichen Irrsinns:

„60 % aller Säugetiere auf der Erde sind Nutztiere“

„Die neue Studie zeigt, dass gezüchtetes Geflügel heute 70 % aller Vögel auf dem Planeten ausmacht, wobei nur 30 % Wildvögel sind. Für Säugetiere ist das Bild sogar noch krasser – 60 % aller Säugetiere auf der Erde sind ‚Nutztiere‘, meist Rinder und Schweine, 36 % sind Menschen und nur 4 % sind Wildtiere.“

„Von allen Säugetieren auf der Erde sind 96 % ‚Nutztiere‘ und Menschen, nur 4 % sind wild lebende Säugetiere.“

„Die Zerstörung von natürlichem Lebensraum für Ackerbau, Holzeinschlag und Entwicklung hat zu dem Anfang dessen geführt, was viele Wissenschaftler für das sechste Massenaussterben von Leben in der vier Milliarden Jahre alten Geschichte der Erde halten. Es wird angenommen, dass etwa die Hälfte der Tiere der Erde in den letzten 50 Jahren verloren gegangen ist.“

„Unsere Ernährungsgewohnheiten haben einen großen Einfluss auf die Lebensräume von Tieren, Pflanzen und anderen Organismen.“

https://www.theguardian.com/environment/2018/may/21/human-race-just-001-of-all-life-but-has-destroyed-over-80-of-wild-mammals-study?CMP=twt_a-environment_b-gdneco

http://www.pnas.org/content/early/2018/05/15/1711842115

Im Jahr werden rund 66 Milliarden Tiere abgeschlachtet und rund 2 Billionen (ist gar nicht messbar) Fische und Meerestiere! Auf unserer schönen Welt! Meistens tierische Babys oder Kinder.

Nachdenken erlaubt.

Nun wissen Sie wieso wir keine Tiere im Wald sehen. Nur mit sehr viel Glück.

Schande Australien: Massivste Tierquälerei im Todeslager!

Es sind schockierende Bilder, wie Schafe zusammengepfercht auf einem Schiff von Australien nach Katar, Kuwait und in die Vereinigten Arabischen Emirate transportiert wurden und qualvoll starben. Jetzt sind weitere grausamen Aufnahmen veröffentlicht worden, die zeigen, wie Arbeiter auf dem Transportschiff tote Schafe über Bord werfen. Tote Schafe werden gezeigt, die aufgebläht auf dem Boden zwischen einer dicken Schicht Kot und Urin liegen. Erst vor kurzem wurde aufgedeckt, wie 2400 Schafe auf einem Export qualvoll starben. Dies löste eine Debatte über Lebendtiertransporte in Australien aus. Australien gehört zu den größten Exporteuren lebender Rinder, Schafe und Ziegen nach Südostasien und in den Mittleren Osten. Eine qualvolle Reise, gegen die in Australien immer mehr Tierschützer Sturm laufen.

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Quelle: netzfrauen.org

Und wenn die Tiere noch einigermassen lebend ankommen wird ihnen die Kehle durchsäbelt. Vorher hatten die Schafe schon ein Horrorleben mit den brutalen Wollscherer, die oft Tiere verletzen. Oder es werden ihnen einfach Ekzeme und Schwänze bei vollem Bewusstsein heraus- und abgeschnitten.

William Shakespeare:

„Die Hölle ist leer, alle Teufel sind hier!“

Es ist noch viel schlimmer!

Tierversuche: Herz aus Stein

Angeblich seien Tierversuche notwendig, um kranken Menschen zu helfen. Die Öffentlichkeit wird regelmäßig mit solchen Behauptungen getäuscht. In Wahrheit ist der angebliche Nutzen von Tierversuchen nur vorgeschoben. Unsere Datenbank-Tierversuche.de beweist seit Mitte der 1990er Jahre, welche unsinnigen Tierversuche auf Kosten von Tieren, Steuerzahlern und Patienten durchgeführt werden.

Mit der Vergabe eines „Herz aus Stein“ wollen wir einige besonders absurden Tierversuche ans Licht der Öffentlichkeit bringen.

Quelle: https://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/de/helfen/aktionen/2616

Einige Zitate zu Tierversuchen:

„Die Vivisektion(=Tierversuch) ist das schwärzeste aller schwarzen Verbrechen.“ – Mahatma Gandhi

„Der Mensch ist keine 70-Kilogramm-Ratte“, sagt der Toxikologe Thomas Hartung, wenn er über Tierversuche spricht.

„Egal, ob Sie mit Mäusen, Hunden oder Affen experimentieren, die Übertragbarkeit der Ergebnisse auf den Menschen ist nicht gegeben.“ – Dr. Dr. Christopher Anderegg (ehemaliger Tierexperimentator)

„99,7 % der Tierversuche sind nicht auf den Menschen übertragbar.“ – Prof. Dr. Tony Lindl

„Wer nicht davor zurückschreckt, Tierversuche zu machen, der wird auch nicht zögern, darüber Lügen zu verbreiten.“ – George Bernard Shaw, Nobelpreisträger

„Tierversuche dienen in erster Linie dazu, „wissenschaftliche“ Arbeiten zur Förderung der eigenen Karriere zu generieren und um Steuergelder als Forschungsgelder von strohdummen Politikern zu erhalten, die denken, dass Tierversuche notwendig seien.“ – Dr. Ernst Walter Henrich