Schlagwort: Antibiotika

 

Antibiotika: Asthma und Nierensteine

Beides kann die Folge von Antibiotika sein.

Durchfall und Krämpfe kennt fast jeder, der schon mal diese Mittel gegen (anti) das Leben (bios) eingenommen hat. Bei Asthma und  Nierensteinen denken die meisten aber nicht an frühere Antibiotikaeinnahmen. Nun ist für beide Leiden der Zusammenhang belegt [1, 2], besonders empfindlich reagieren Kinder. Das  Verbindungsglied ist das Mikrobiom: Antibiotika verändern die Zusammensetzung der Darmbewohner und damit die Zusammensetzung ihrer Stoffwechselprodukte, die über die Darmwand  aufgenommen und dann überall im Organismus verteilt werden – oder eben nicht, wenn wir das Mikrobiom mit Antibiotika abtöten und so die urheimischen Regelkreise zerstören.

[1] Patrick, D.  M. et al. (2020). Decreasing antibiotic use, the gut microbiota, and asthma incidence in children: evidence from population-based and prospective cohort studies. The Lancet Respiratory  Medicine. doi: 10.1016/ S2213-2600(20)30052-7.

[2] Ferraro, P. M. et al. (2019). Antibiotic use and risk of incident kidney stones in female nurses. American Journal of Kidney Diseases, 74(6),  736-741. doi: 10.1053/j. ajkd.2019.06.005.

Klienten von uns erfahren was es besseres als medizinisches Antibiotika gibt.

EU: 33.000 Tote pro Jahr durch resistente Keime

Eine Studie der europäischen Seuchenbehörde macht die Bedrohung durch multiresistente Erreger deutlich: In Europa sterben jedes Jahr mehr als 33.000 Menschen an Infektionen mit solchen Keimen.

Lesen Sie hier weiter: https://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/infektionskrankheiten/mre/article/975405/33000-tote-jaehrlich-immer-todesfaelle-wegen-antibiotika-resistenzen.html

Auf der ganzen Welt dürften das 100.000ende Menschen sein, die an Infektionen sterben, da Antibiotika nichts mehr nützen. Nur noch die Darmflora und das Immunsytem schwächen.

Warum die Menschen sterben steht nicht im Artikel.

Die Gründe liegen auf der Hand

Wegen jedem Wehwechen wird Antibiotika verabreicht. Sogar bei einer einfachen Erkältung. Wir essen bei fast jeder oder sogar jeder Mahlzeit unzählige Antibiotikas. Gehört heute zur modernen Ernährung. Dadurch ist unser Immunsystem schwach und läuft nur noch auf dem letzten Zacken.

Spitäler, Pflegeheime: Hefepilz kann tödlich enden

Resistenter Horror-Hefepilz verbreitet sich rasant.

Betroffen sind Spitäler und Pflegeheime weltweit – auch in der Schweiz. Die tödliche Gefahr wird heruntergespielt.

Krankheitserreger, gegen die Medikamente nicht mehr wirken, bereiten Medizinern nicht nur bei Bakterien Sorgen. Im Windschatten des Themas Antibiotika-Resistenzen breiten sich seit einigen Jahren Pilze aus, die immun sind gegen die Mittel, die sie bekämpfen sollten. Der Hefepilz Candida auris verbreitet sich still und leise auf allen Kontinenten aus – mit tödlichen Folgen.

Lesen Sie hier weiter: https://www.infosperber.ch/Artikel/Gesundheit/Resistenter-Hefepilz-verbreitet-sich-rasant

Wenn Kinder bereits mit einem Entzündungsmarker auf die Welt kommen

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Orale Infektionen werden oft von Medikamenten ausgelöst

Lesen Sie den Beipackzettel Ihrer Medikamente.

Wie werden orale Infektionen behandelt? Mit Antibiotika und/oder Cortison.

Doch Antibiotika killt alle Bakterien. Der Mund beherbergt Hunderte von Bakterien. Einige dieser Mikroorganismen sind für Mundprobleme wie Mundgeruch und Karies verantwortlich. Es gibt jedoch auch einen guten Teil dieser Bakterienpopulation, der für die Aufrechterhaltung der Mundgesundheit von Vorteil ist. Diese guten Bakterien wirken durch verschiedene Mechanismen, um zu verhindern, dass Krankheitserreger wie Candida im Mund gedeihen.

Mundsoor (auch orale Candidas genannt) führt zu cremigen weissen Läsionen, normalerweise auf der Zunge oder den inneren Wangen. Manchmal kann sich der Mundsoor auf das Gaumen, das Zahnfleisch, die Mandeln oder den Hals ausbreiten.

Symptome bei Kindern und Erwachsenen

Anfangs bemerken Sie vielleicht nicht einmal Symptome einer Mundsoor. Anzeichen und Symptome können sein:

  • Cremeweisse Läsionen auf der Zunge, den inneren Wangen und manchmal auf dem Gaumen, dem Zahnfleisch und den Mandeln
  • Leicht erhabene Läsionen mit Hüttenkäse-Aussehen
  • Rötung, Brennen oder Schmerzen, die schwer genug sein können, um beim Essen oder Schlucken Schwierigkeiten zu verursachen
  • Leichte Blutungen, wenn die Läsionen gerieben oder geschabt werden
  • Risse und Rötungen in den Mundwinkeln
  • Ein häusliches Gefühl im Mund
  • Geschmacksverlust
  • Rötung, Irritation und Schmerzen unter Zahnersatz (Zahnprothese)

Risikofaktoren und Ursachen

  • Geschwächte Immunität. Bekommt das Baby keine Muttermilch und wird mit Milchpulver oder Kuhmilch ernährt, kann es kein Immunsystem korrekt aufbauen. Die Immunität wird beeinträchtigt Einige Erkrankungen und Behandlungen können Ihr Immunsystem unterdrücken, wie Krebs und seine Behandlungen, Organtransplantationen und erforderliche Arzneimittel, die das Immunsystem unterdrücken, sowie HIV / AIDS. Immunsuppressivas, Chem.-Therapien, die bei Autoimmunerkrankungen verschrieben werden.
  • Diabetes. Wenn Sie an unbehandeltem Diabetes leiden oder die Krankheit nicht gut kontrolliert wird, kann Ihr Speichel grosse Mengen Zucker enthalten, was das Wachstum von Candida fördert.
  • Vaginale Pilzinfektionen. Vaginale Pilzinfektionen werden durch denselben Pilz verursacht, der zu Mundsoor führt. Sie können die Infektion auf Ihr Baby übertragen.
  • Medikamente Medikamente wie Cortison, inhalative Kortikosteroide oder Antibiotika, die das natürliche Gleichgewicht der Mikroorganismen in Ihrem Körper stören, können das Risiko für Mundsoor erhöhen.
  • Andere mündliche Bedingungen. Das Tragen von Zahnersatz, insbesondere von Oberprothesen, oder bei Erkrankungen, die Mundtrockenheit verursachen, kann das Risiko für Mundsoor erhöhen.

Verhütung und was können Sie dagegen tun?

  • Den Mund gut ausspülen und Zähne putzen. Wenn Sie einen Corticosteroid-Inhalator verwenden, müssen Sie nach der Einnahme Ihres Medikaments unbedingt den Mund mit Wasser spülen oder die Zähne putzen.
  • Putzen Sie Ihre Zähne immer gut.
  • Überprüfen Sie Ihr Gebiss. Entfernen Sie Ihre Gebisse in der Nacht. Stellen Sie sicher, dass der Zahnersatz richtig sitzt und keine Reizung verursacht. Reinigen Sie Ihre Gebisse täglich. Fragen Sie Ihren Zahnarzt nach dem besten Weg, um Ihre Art von Zahnersatz zu reinigen.
  • Wenden Sie sich regelmässig an Ihren Zahnarzt, insbesondere wenn Sie an Diabetes leiden oder Zahnersatz tragen.
  • Passen Sie auf, was Sie essen. Versuchen Sie, die Menge an zuckerhaltigen Lebensmitteln zu begrenzen. Diese können das Wachstum von Candida fördern.
  • Behalten Sie eine gute Blutzuckerkontrolle bei, wenn Sie an Diabetes leiden. Ein gut kontrollierter Blutzucker kann die Menge an Zucker in Ihrem Speichel reduzieren und das Wachstum von Candida verhindern.
  • Behandeln Sie eine vaginale Hefepilz-Infektion so schnell wie möglich.
  • Behandeln Sie einen trockenen Mund. Fragen Sie Ihren Arzt nach Möglichkeiten, um Ihren trockenen Mund zu vermeiden oder zu behandeln.
  • Ziehen Sie Öl ihm Mund mit Kokosöl. Aktiver Manuka Honig kann ebenso helfen.
  • Oregano-Öl wirkt wie ein perfektes Antibiotika, ohne Nebenwirkungen. Mit Kokosöl ein bis zwei Tropfen einnehmen. Nicht pur einnehmen!!!
  • Gesunde, frische Ernährung hilft zusätzlich.

Perfektes Antibiotika: Oregano-Öl, ohne Nebenwirkungen

«Es gibt eine Kraft aus der Ewigkeit, und diese Kraft ist grün» Hildegard von Bingen

Grün (Gemüse und Salate) ist krebsvorbeugend, krebslindernd, krebsheilend, wirkt hervorragend blutverdünnend und versorgt den Körper mit Energie. Ohne jegliche Nebenwirkungen.

Bei einem Antibiotikaverbot in der Tierhaltung wären vor allem wirtschaftliche Einbussen bei Tierärzten und der Pharmaindustrie zu verzeichnen, dass ergab ein KPMG-Gutachten.

Versagen der Pharmaindustrie: Forscher studieren mittelalterliche Quellen auf der Suche nach Mitteln gegen antibiotikaresistente Keime.

Grosse Produzenten von Geflügelfleisch, darunter Tyson Foods und sogar McDonald’s, fügten sich dem Druck aus der Bevölkerung, auf Antibiotika zu verzichten. Seither werden Antibiotika-freie Hühner angeboten. Und auch die Hamburger Kette Wendy’s Co. hat seit Januar 2018 die Verwendung von Antibiotika in der Rindfleischproduktion gestrichen. Dies ist der neueste Schritt eines Lebensmittelunternehmens, Antibiotikaresistenz bei Menschen zu bekämpfen. Und was machen die Schweizer? Nichts!

Eine Geflügelfarm in den Staaten verwendet Oreganoöl und Zimt als Antibiotika. Und es funktioniert: realfarmacy.com

Viele denken nun, ja ja das sind Tiere, wenn die sterben ist es ja egal. Wir Menschen brauchen ein medizinisches Antibiotika, nur das hilft sicher. Doch das einzige was sicher ist, dass Sie mit mediznischem Antibiotika Ihren Körper, Ihr Immunsystem, schwächen und so grösste gesundheitliche Probleme auslösen können.

Antibiotikum und Antioxidans zugleich

Oregano-Öl ist viel wirkungsvoller als das getrocknete Kraut, obwohl beides seine Vorzüge hat.

Laut der USDA wirkt Oregano als Antioxidans etwa drei bis zwanzig Mal stärker als andere Kräuter und man glaubt, dass es vier Mal so stark wirkt wie Heidelbeeren.

Eine neuere Studie zeigt, dass Oregano – vor allem das Öl – die 18 Antibiotika in den Schatten stellt, die gegenwärtig gegen MRSA-Infektionen eingesetzt werden. Er hat sich ebenso als wirkungsvoll im Einsatz gegen das Norovirus erwiesen. Diese durch Ernährung hervorgerufene Erkrankung ist schwierig zu behandeln, aber das Carvacrol, der Aktiv-Wirkstoff im Oregano, kann das hartnäckige Virus zerstören.

Es hat sich auch gezeigt, dass [Oregano bzw. Carvacrol] den Tod von Krebszellen beschleunigen kann, was bedeutet, dass er/es das vielversprechende Potenzial hat, Krebs zu bekämpfen.

Gesundheitliche Probleme können mit Bio-Oregano-Öl gelindert oder sogar geheilt werden

  • Atemprobleme, wir informieren Sie in unserer Living Nature® Atemfreitherapie gerne ausführlich.
  • Verdauungsprobleme, Magengeschwüre, bakterielle Infektionen und Parasiten, auch ein Thema in unserer Sprechstunde.
  • Zum Teil schmerzlindernd, Beispiel bei Muskelkater.
  • Zur Mundhygiene, Mundgeruch, Plaque, Zahnfleischentzündung.
  • u.a.

Es gehört dazu, dass wir in unserer Sprechtunde über Alternativen aufklären. Ein gesunder Lebensstil fördert die Heilung zusätzlich.

Quellen: netzfrauen.org, naturalnews.com

Vorsicht: Anitbiotika während der Schwangerschaft

In einer kürzlich veröffentlichten Studie warnten die Centers for Disease Control (CDC) schwangere Frauen davor, dass Antibiotika die Entwicklung von Babys beeinträchtigen könnten, nachdem festgestellt wurde, dass Ärzte die problematischen Medikamente mit höheren Raten als in der Vergangenheit verschreiben.

Viele schwangere Frauen leiden an Harnwegsinfektionen, besonders während den ersten drei Monaten. Antibiotikas, die üblicherweise für dieses Problem verschrieben werden, können das Risiko von Gesichts-, Herz- und Gehirnerkrankungen eines Babys erhöhen. Nach Schätzungen der CDC erhalten mehr als 40 Prozent der schwangeren Frauen, die an einer Harnwegsinfektion leiden, unerklärlicherweise eines dieser gefährlichen Medikamente.

Quelle: Prescriptions during pregnancy are on the rise – and so are birth defects: CDC warns women to avoid antibiotics, even if their doctor says it’s safe

Antibiotika: Schwächt das Immunsystem, die Darmflora und fördert Krankheiten

Nur weil Ärzte routinemässig – zu viel – Antibiotika verschreiben, heisst das nicht, dass Sie sie routinemässig – zu viel – einnehmen sollten.

Das Wort Antibiotikum bedeutet «gegen das Leben» oder «Anti-Körper».

Es gibt viele andere Möglichkeiten, Infektionen zu behandeln und ein gesundes intaktes Immunsystem aufrechtzuerhalten oder zu aufzubauen.

Zwei Theorieren, die sich gegenseitig bekämpfen:

Die konventionelle Art über Krankheiten zu «denken» ist eine Entscheidung, die Mitte des letzten Jahrhunderts getroffen wurde. Zwei französische Wissenschaftler, Louis Pasteur und Antoine Bechamp, waren das Zentrum umstrittener Behauptungen und Forschungen über die Keimtheorie und die zelluläre Theorie der Krankheit.

Bechamps Forschung hat gezeigt, dass die meisten Krankheiten im Körper entstehen, wenn Menschen aus dem Gleichgewicht geraten oder unterernährt (Nährstoffmangel) sind. Seine Theorien standen im Einklang mit Tausenden von Jahren. Und so sehen wir das auch, täglich, seit Jahren, bald Jahrzehnten.

Pasteur zog über die prominentere Bechamp-Forschung her: Er habe Keime entdeckt, die von aussen in den Körper gelangen und diese Keime muss man bekämpfen. Diese Theorie hat schlussendlich gewonnen, weil mit ihr sehr viel Geld verdient werden kann. So werden Pasteurs Theorien von der modernen Medizin (Ärzte und Pharmaunternehmen) verehrt. Antibiotika können zahlreiche Nebenwikrungen und Krankheiten, darunter auch Krebs auslösen. Ein riesiges Nachfolgegeschäft für die Gesundheitsindustrie. Und obwohl Menschen wissen, wie gefährlich Antibiotika ist, wird das Zeugs geschluckt und geschluckt.

Wie können wir ein gesundes Immunsystem aufbauen?

Es beginnt sofort nach der Geburt. Babys sollten in den ersten Monaten, so lange wie möglich, nur Muttermilch als Nahrung bekommen. So kann sich das Immunsystem langsam und gut aufbauen. Geben Sie Ihrem Baby, ihrem Kind, NIE Kuhmilch, auch nicht mit Wasser verdünnt. Geben Sie Ihrem Baby nie Kunstmilch von einem Nahrungsmittelhersteller. Wenn Sie selber keine Milch geben können, suchen Sie über Ihren Arzt oder über eine Klinik eine gesunde, junge Amme.

So wird Ihr Baby, ihr Kind, nie Ohreninfektionen, Koliken, Durchfall, Allergien usw. bekommen und Antibiotika einnehmen müssen. Essen Sie selber und Ihre Kinder immer gesund und suchen Sie Bewegung in der freien Natur. Mit jedem Medikament, dass Sie Ihrem Kind oder sich selber geben, schwächen Sie Ihr Immunsystem.

Sind Sie bereits erkrankt, so erfahren Sie in unserer Sprechsstunde, wie Sie wieder Ihr Immunsystem aufbauen können.

Natürliche Top-Heilmittel bei Infektionen

(Kolloidales)Silber

Trotz der Tatsache, dass das medizinische Establishment Silber nicht zur Behandlung von Infektionen einsetzt, gibt es seit drei Jahrzehnten solide medizische Forschung, die die starken antiviralen Eigenschaften demonstriert. Jüngste klinische Forschungen beweisen, dass Silber so stark ist, dass es HIV (AIDS-Virus) daran hindert, menschliche Zellen zu infizieren (veröffentlich in der Zeitschrift Nanobiotechnology, Juni 2005)

Knoblauch

Die moderne Medizin erkennt die erstaunlichen Heilkräfte des Knoblauchs nicht. Obwohl schon immer bekannt. Es hat sich gezeigt, dass die Einnahme von Knoblauch bei Erkältungen bis zu Krebs hilfreich ist. In jüngerer Zeit wurde klinisch gezeigt, dass Knoblauch das Wachstum von antibiotika-resistenten Bakterienstämmen verlangsamt, ohne die Darmflora zu stören und zu beschädigen.

Knoblauch hat starke antivirale, antibakterielle und antiparasitäre Eigenschaften und ist sehr einfach in den täglichen Ernährungsplan einzubeziehen. Bitte nicht an Babys verabreichen!

Bei Halsschmerzen können Sie eine geschälte Nelke nehmen und draufbeissen, so entweichen die Säfte. Nehmen Sie dazu eine Knoblauchzehe in den Mund, beissen und bewegen Sie sie für ein paar Minuten im Mund. Beissen von Knoblauch ermöglicht mehr Allicin (die Verbindung in Knoblauch mit antiviralen und antibakteriellen Eigenschaften) herzustellen. So verlieren Sie Ihre Halschmerzen innert rund einem Tag oder bereits nach wenigen Stunden. Sollte eine Erkältung dahinterstecken, bekommen Sie diese trotzdem.

Bei Halsschmerzen hilft auch der aktive Manuka Honig UMF oder MGO, etwa gleich schnell.

Öl von Oregano

Oregano kann das stärkste aller natürlichen Antibiotika sein. Es gibt über 800 Studien, die die Kraft von Carvacrol, einer Heilkomponente aus Oregano, bestätigen. Carvacrol ist durch wissenschaftliche Forschung klinisch nachgewiesen worden, um alle folgenden Krankheiten zu heilen oder zumindest zu verringern: Viren, Parasiten, Infektionen (sowohl bakterielle als auch pilzartige), Allergien, Entzündungen, Tumore, E. Coli und Candida.

Echinacea

Echinacea wurde untersucht und allgemein für eine Reihe von Infektionen einschliesslich Grippe, Zahnfleischerkrankungen, Herpes genitalis, vaginale Hefe-Infektionen, Infektionen des Blutes, Syphilis, Malaria, Typhus, Diphtherie und Halsentzündung verwendet.

Echinacea Flüssigkeit (Echinagard): 20 Tropfen alle 2 Stunden für den ersten Tag der Symptome, dann 3 mal täglich für bis zu 10 Tage.

Manuka Honig UMF das Original oder MGO

Manuka Honig, achten Sie auf die Bezeichnung UMF oder MGO, ist für vieles gut. Z.B. Halsschmerzen, offene Wunden, Hautprobleme. Manuka Honig ist in der Lage auch antibiotikaresistente Krankheitserreger zu bekämpfen und zwar sehr erfolgreich. Es wurde belegt, dass Erreger wie Escherichia coli, Staphylococcus sowie Helicobakter pylori sehr gut mit Manuka Honig bekämpft werden konnten. Insbesondere der Helicobakter pylori soll nämlich stark an der Entstehung von Magengeschwüren und Magenschleimhautentzündungen beteiligt sein. Manuka Honig hilft auch bei Entzündungen im Mundbereich. Wenn jedoch der Zahn raus muss, muss er auch raus. Bei Autoimmunerkrankungen (Entzündungen) kann der Manuka Honig nichts bewirken. Kommen Sie dann in unsere Sprechstunde.

Sie leiden an einer Krankheit und wissen nicht so recht, wie Sie Ihr Immunsystem aufbauen können, kommen Sie in unsere Sprechstunde. Wir erklären Ihnen klipp und klar was Sie selber tun können, ohne Darmsanierungen und Mittelchen zum schlucken, die gar nichts bringen.

Anmerkung: Da oft schnell gehandelt werden muss, bleibt Ihnen wohl nichts anderes übrig Antibiotika einzunehmen. Zum Beispiel bei einer Lungenentzündung. Kolloidales Silber ist in der Schweiz verboten zu verkaufen, deshalb müssen Sie das Silber selber herstellen oder im EU-Raum bestellen. Besprechen Sie Ihr Vorhaben mit Ihrem Arzt und gehen Sie wieder zur Kontrolle bei ihm vorbei.

Der neue Antibiotika-Streit: Unterschiedliche Meinungen

Im BMJ attackiert eine Forschergruppe eine eiserne Regel der Medizin – dass Antibiotika-Packungen vollends aufgebraucht werden sollen. Dies fördere sogar Resistenzen.

Wer Antibiotika verschrieben bekommt, bekommt sie stets mit einem Zusatz des Arztes: Brauchen Sie die ganze Packung auf! Auch wenn Sie sich zuvor schon gesund fühlen… Zu viele Ärzte, auch Zahnärzte, geben wegen jedem Wehwehchen Antibiotika ab. Warum ist das so? Ganz einfach, weil sie über kein Wissen verfügen. Sie setzen das um, was sie gehört haben oder vom Pharmavertreter empfohlen wird. Wenn ein Patient danach über massive Nebenwirkungen klagt, weiss der Arzt nicht mehr weiter. Wir haben alles gemacht… Phuuu, das ist halt Pech.

Im «British Medical Journal» wenden sich nun mehrere Infektiologen, Mikrobiologen und Präventionsmediziner gegen diese alte Regel. Die Forderung sei nutzlos, mehr noch: Es gebe Hinweise, dass sie die Bildung von Antibiotikaresistenzen erhöht.

Dabei wählt das Team unter der Leitung von Martin J. Llewelyn, Professor for infectious diseases an der Brighton and Sussex Medical School, einen sehr entschiedenen Ton: «Wir fordern Entscheidungsträger, Erzieher und Ärzte auf, die Aufbrauch-Regel in der Öffentlichkeit nicht länger zu verbreiten». Vielmehr sollen die genannten Gesundheitsprofis verkünden, dass die Regel «nicht evidenzbasiert und inkorrekt» sei («…we encourage policy makers, educators, and doctors to stop advocating “complete the course” when communicating with the public. Further, they should publicly and actively state that this was not evidence-based and is incorrect.»).

Lesen Sie hier weiter… Link zu medinside.ch

 

Immunsystem von Babys: Antibiotika-Killer, hochriskant

Ärzte in Italien verschreiben Kindern im Säuglingsalter fast siebenmal so viel Antibiotika wie Medizinkollegen in der Schweiz. Dies zeigt eine aktuelle Studie.

Der häufigste Grund für die Verschreibung waren Ohren-Infektionen, für die Antibiotika nicht sehr effektiv zu sein scheinen – auch wenn Bakterien beteiligt sind. Fast ein Fünftel der Rezepte entfielen zudem auf virale Infektionen der oberen Atemwege und Bronchiolitis, wo Antibiotika laut den Forschern auch nicht helfen. (Quelle: medinside.ch)

Der Einsatz von Antibiotika ist hochriskant und nur empfehlenswert, wenn es wirklich sein muss. Wenn es keine andere (alternative) Möglichkeiten gibt.

Babys kommen ohne Immunsystem auf die Welt. Das Immunsystem wird erst durch die Muttermilch langsam aufgebaut. Leider geben Mütter ihren Babys nicht mehr so viel die Brust. Entweder versiegt die Milchquelle schon nach kurzer Zeit oder es sind andere Gründe. Eine gesund ernährte Mutter kann über Monate (1 bis 1 1/2 Jahre) ohne Probleme ihr Baby mit ihrer Muttermilch säugen.

Was fördert Ohren- und
Atemwegsinfektionen,
Allergien, Diabetes Typ-1,
Koliken, Durchfall,
Entzündungen uvm.?

Ganz einfach die Kuhmilch, die Eltern als Ersatz, ihren Babys geben. Ich weiss Sie glauben das nicht, doch geben Sie ihrem Baby mal keine Kuhmilch und alles wird gut. Ihr Baby und Sie können durchschlafen ohne Babygeschrei. (Natürlich können Impfungen auch Ihr Baby schreien lassen.)

Gesundheit könnte so einfach sein, wenn wir unseren menschlichen Verstand wieder wecken würden. Mehr über Ernährung für Babys, Kinder, Jugendliche und Erwachsene, auch für Sportler, in unserer Sprechstunde.