Ernährung + Getränke

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Warum nützt Curcuma bei mir nichts?

Curcuma soll doch entzündungshemmend sein. Ich habe so viel darüber gelesen. In Büchern mit Rezepten. Krebsheilend soll es auch sein, aber bei mir nützt das nichts, obwohl ich Curcuma Forte nehme.

So ist zulesen: „Im Vergleich zu herkömmlichem Kurkuma-Pulver wird das flüssige Curcumin nachweislich (!!!) 185-mal besser und schneller vom Körper aufgenommenund verbleibt über 24 Stunden im Blut. Dank der Extra-Vitamine C und D wirdzudem das Immunsystem normalisiert! Curcumin trägt ausserdem zur Normalisierungder Funktion von Leber, Haut, Herz-Kreislauf-System, Nervensystem, Verdauung, Lunge und oberer Atemwege bei.“

Hohoho, schön wäre es!

Wenn man weiter wüten könnte – und Curcuma löst alle Probleme!

Solche und ähnliche Aussagen sind immer mit Vorsicht zu geniessen. Denn es kommt nicht nur darauf an, wie man Curcuma zu sich nimmt, sondern was man sonst noch alles isst und welche Medikamente man noch hinzufügt.

Empfehlungen von Forschern, der WHO und wer sonst noch alles positiv berichtet, sind ebenfalls mit Vorsicht zu geniessen.

Warum? Weil Curcuma hauptsächlich an Mäusen getestet wird. Und Mäuse essen in der Regel immer richtig und haben deshalb keine Krankheiten wie wir Menschen.

Unsere Empfehlung und dabei bleiben wir:

Curcuma immer wenn möglich von der frischen Wurzel essen. Wenn Sie keine Wurzel kaufen können, nehmen Sie das Curcuma in Pulverform, dazu etwas schwarzen Pfeffer und ein paar Tropfen Leinöl dazu. Z.B. in einem Smoothie.

So kann der Körper das Curcuma, den Inhaltsstoff Curcumin, am besten aufnehmen. Bereits der Mundbereich und die täglich höchst strapazierte Speiseröhre profitiert davon.

Die meisten Rezepte in Büchern taugen nichts, weil zur gleichen Zeit entzündungsfördende Nahrungsmittel mitgegessen werden.

Curcuma kann jedoch nur gut wirken, wenn Sie von grund auf sich gesund ernähren. Wenn Sie das nicht möchten, brauchen Sie auch kein Curcuma zu sich nehmen.

Die Menge machts aus: Bei Entzündungen oder Krebs nehmen Sie täglich 8 – 10 Gramm Curcuma. Viele nehmen nur wehr wenig. Sehr wenig, auch in den Kapseln. Ein Hauch Nichts, bringt auch nichts!

Viele Klienten kommen dann mit dem Einwand: Ja aber in meinem Forte hat es noch Vitamin C und Vitamin D3. Das ist schön, doch der Körper kann das gar nicht verwerten. Es ist zu wenig enthalten und in einer falschen Form. Vitamin D3 kann der Körper nur in Ölform und mit Vitamin K2 aufnehmen. Das fehlt in der Kapsel.

Die weiteren Zutaten in der Kapsel oder die Kapsel selber ist auch nicht unbedingt die pure Gesundheit.

Aber wenns doch schmeckt und billig ist: Fleischgefahr

Wie jetzt bekannt wurde, sind illegale Vitamine mit gentechnisch veränderten Bakterien in Tierfutter gelangt.

EU-weit sind vermutlich hunderttausende Tonnen Futter betroffen. Die Europäische Lebensmittelsicherheitsbehörde warnt vor Gesundheitsgefahren für den Verbraucher.

Verbotene Vitaminpräparate aus China, die gentechnisch veränderte, lebensfähige Bakterien enthalten, sind in grossem Umfang in Tierfutter und damit in die Nahrungsmittelkette in Europa gelangt. Auch Deutschland ist betroffen. Das geht aus Daten des Europäischen Behörden-Schnellwarnsystems RASFF hervor, die von Belgien veröffentlicht wurden. Bei der verbotenen Substanz handelt es sich um Vitamin B2, auch bekannt als „Riboflavin 80%“, das als Zusatzstoff in Futtermittel für Nutztiere eingesetzt wird. Die in dem Vitamin enthaltenen gentechnisch veränderten Organismen sind laut der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit eine Gefahr für Verbraucher, weil sie unter anderem antibiotikaresistente Gene enthalten.

In der Schweiz? Aber viele Schweizer gehen in der EU ihr Billigstfleisch kaufen.

Quelle: https://de.sputniknews.com/panorama/20181204323170110-gefahr-fleisch-essen/

Trinken Sie viele Süssgetränke? So machen Sie die Pharmaindustrie reich!

Glaubt man der Zuckerindustrie, ist Zucker gesund, und doch werden zuckerhaltige Getränke mit 13 Krebsarten in Verbindung gebracht. 

Die Deutschen lieben Süßes. Im Jahr 2017 konnte die deutsche Zuckerindustrie einen Erlös von insgesamt rund 2,64 Milliarden Euro erwirtschaften. Eigentlich will keiner Zucker haben und doch sind viele Produkte richtige Zuckerbomben. Immer mehr Länder sagen dem Zucker den Kampf an, doch was ist mit Deutschland? Nicht mehr als 25 Gramm sollte man täglich aufnehmen, doch in Deutschland liegt der tägliche Verzehr bei 90 Gramm.

In vielen Lebensmitteln ist Zucker versteckt, ohne dass wir es ahnen. In einer Fertigpizza etwa stecken mehrere Würfel Zucker. Obwohl schon längst der letzte Konsument wissen sollte, dass gerade zuckerhaltige Getränke alles anderes als gut für die Gesundheit sind, wird fleißig weiter konsumiert. Allein die Folgen durch den Zuckerkonsum kosten mittlerweile Milliarden Euro, aber in Deutschland braucht die Zuckerlobby keine Regulierungen zu befürchten.

Kennen Sie die ILSI Research Foundation? Sie ist eine gemeinnützige Organisation, deren Aufgabe es ist, Wissenschaftler zusammenzubringen, um die Umweltverträglichkeit und die menschliche Gesundheit zu verbessern – finanziert wird sie weitgehend durch Unternehmen der Lebensmittel-, Chemie- und Gentechnikindustrie wie Coca-Cola und Nestlé. Warum auch Coca Cola plötzlich gesund sein soll und wie die  Regierungen unterwandert werden, haben wir Ihnen bereits geschildert.

Fakt ist: Wer einen gesunden Lebensstil pflegt, kann sein Risiko für zahlreiche Krankheiten vermindern, inklusive verschiedener Krebsarten.

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Quelle: netzfrauen.org

Bei Früchten sind wir der Meinung. Fruchtzucker fördert Diabetes. Nö! Mehr dazu in unserer Sprechstunde.

„Glyphosat: Argentiniens kranke Kinder“

Es ist immer der gleiche Irrsinn, wenn Wahrheit keine Rolle mehr spielt: Pestizide seien gesundheitlich unbedenklich. Korrupte Wissenschaftler und korrupte Politiker machen es möglich. Und der normale Bürger versteht nicht, was vor sich geht.

„Die Mehrheit der gewöhnlichen Bevölkerung versteht nicht was wirklich geschieht. Und sie versteht noch nicht einmal, dass sie es nicht versteht.“ – Professor Dr. Noam Chomsky

Unser oberster Bauer in der Schweiz begrüsst Glyphosat ebenfalls, Europa auch, alle Wahnsinnigen finden dieses Gift eine tolle Sache. Der Bauer vergiftet sein eigenes Land, seine Tiere und verkauft seine Produkte an Grossverteiler und diese an ihre Kunden. Sie vergiften Ihre Kunden, sie vergiften Sie!

Das „WELTjournal“ berichtet von Tabakbauern, deren Kinder mit Missbildungen zur Welt kommen, und von Ärzten, die nicht mehr schweigen wollen und auf die Gefahren des Unkrautvernichters hinweisen.

Wir haben schon berichtet, dass in einem Tag, auch in Argentinien, durch Pestizide 72 Millionen Bienen vernichtet wurden.

Gifte in der Ernährung? Kein Problem. Die Grenzwerte werden erhöht!

Seit Tschernobyl und Fukushima werden im europäischen Raum laufend die Grenzwerte radioaktiver Stoffe in Futter- und Lebensmitteln erhöht. Hinzu kommt, dass unsere Lebensmittel immer mehr Pestizide enthalten dürfen. Auch solche Mittel, die das Erbgut schädigen können und als krebserregend einzustufen sind, finden sich im Supermarkt. Verantwortlich für die Festlegung der Grenzwerte sind die EU-Kommission und das deutsche Verbraucherministerium.

Im Jahr 2017 plante die Europäische Kommission eine Lockerung der Grenzwerte für Quecksilber in Fisch. Quecksilber ist ein hochgiftiges Schwermetall, das schon in geringen Dosen die Gesundheit schädigt, insbesondere das Nervensystem. Bei ohnehin schon mit Quecksilber hochbelasteten Raubfischen soll den Verbrauchern künftig eine bedenklich hohe Dosis des Nervengiftes zugemutet werden. Dies geht aus einem Arbeitspapier der Europäischen Kommission vom 29.05.2015 hervor. Doch noch in 2017 sollen die neuen Grenzwerte nach einer Beratung in einer EU-Expertenkommission beschlossen werden.

Kla.tv ist über dieses Thema der Grenzwerterhöhungen mit Dr. Joachim Mutter im Gespräch.

Dr. med. Joachim Mutter ist promovierter Arzt und Buchautor. Er lehrte und forschte über sieben Jahre lang an der Universitätsklinik Freiburg. Unter der Leitung von Prof. Dr. med. Franz Daschner entwickelte er die Ursachentherapie für chronische Krankheiten. Weitere Informationen über seinen Lebenslauf sind im eingeblendeten Link nachzulesen (Link einblenden: „www.detoxklinik.de/aerzte“).Als gefragter Referent mit Vortrags- und Seminartätigkeit im In- und Ausland referierte er zum Thema Autismus an der Universität Warschau und an der Europa-Universität Frankfurt an der Oder. Über das Thema „Mobilfunk“ im Landtag Bayern und vor EU-Politikern in Luxemburg und Brüssel zum Thema Amalgam. Er veröffentlichte wissenschaftliche Studien über die Ursachen von Krankheiten und über Maßnahmen zur Verbesserung. Als kompetenter Facharzt für Umweltmedizin und Spezialist zur Quecksilbertoxizität befragten wir Dr. Mutter zu den geplanten Grenzwerterhöhungen in Fisch.

Frage 1:

Herr Dr. Mutter, die Europäische Kommission hat den Grenzwert für die Quecksilber-Belastung in Fisch nahezu verdoppelt. Grenzwerterhöhungen sind keine Seltenheit. Die EU-Kommission hatte beispielsweise am 25. März 2011 mit der sogenannten „Fukushima-Eilverordnung“ den Grenzwert für das radioaktive Cäsium um das Dreifache erhöht. Aktuell sollen gar keine Grenzwerte für japanische Produkte mehr gelten. Welche Konsequenz hat mehr Quecksilber für den Konsumenten und insbesondere für Schwangere und Ungeborene?

Antwort:

Die Konsequenz ist die: Weltweit nimmt die Quecksilberlast immer mehr zu seit Jahrzehnten. Und im Fisch pro Jahr um 4 % nimmt das Quecksilber zu und auch wir Menschen sind immer mehr mit Quecksilber belastet. – Das bedeutet: Da Quecksilber eines der giftigsten Elemente überhaupt im ganzen Universum ist, sind wir immer mehr belastet, werden immer kränker – vor allen Dingen neurologische Krankheiten werden immer häufiger und wenn jetzt natürlich noch Fische auf den Markt kommen, die noch mehr belastet sind, nimmt das alles mehr zu diese Krankheiten wie Alzheimer, Multiple Sklerose, ALS, Parkinson, aber auch Neuropathien oder auch psychische Krankheiten, Depressionen und so weiter sind oft Krankheiten, die durch Quecksilber verursacht oder mitverursacht sind und von daher ist das natürlich keine gute Sache.
Quecksilber kann ja alle biochemischen Stoffwechselvorgänge des Körpers blockieren in den Zellen, jedes erdenkliche Enzym wird gehemmt durch Quecksilber und es gibt gute Versuche, die zeigen, dass Quecksilber zehnmal giftiger ist wie Blei auf Nervenzellen und selbst ganz niedrige Mengen von Quecksilber sind im Prinzip als „nicht gesund“ einzustufen, das hat die WHO vor 1991 auch schon gesagt. Es gibt auch keine Grenzwerte für Quecksilber, die kann man nicht geben lassen, weil JEDES Atom Quecksilber, was in den Körper reinkommt, irgendeinen Schaden auslöst.

Frage 2:

Was die geplante EU-Grenzwerterhöhung ganz praktisch für den Verbraucher bedeuten kann, hat sich in Belgien gezeigt: Die belgischen Behörden haben Anfang März Schwertfisch vom Markt genommen, der stark mit Quecksilber belastet war. Mit den neuen Grenzwerten könnte der Fisch ganz legal weiter verkauft werden. Und noch ein ähnliches Beispiel: Im Jahr 2001 wurde das Verbraucherministerium eingerichtet. Seitdem wurden bei 126 Pestiziden die geltenden Werte angehoben. 33 dieser Spritzmittel gelten aber für Mensch und Umwelt als hoch gefährlich. Sind diese Grenzwerterhöhungen unbedenklich? – Was steckt dahinter?

Antwort:

Naja, wenn sie so fragen: sie wissen ja schon, die Politiker sind im Prinzip die Marionetten von großen Konzernen und der Industrie und die bestimmen wo’s lang geht – und die schreiben auch die Gesetzesvorlagen. Von daher ist es schon so: die Pestizide wollen verkauft werden und die Werte nehmen natürlich zu, weil zigtausend Tonnen Pestizide jedes Jahr ausgespritzt werden. Das akkumuliert zum Teil auch, die werden nicht unbedingt alle abgebaut, und von daher geht’s natürlich hoch und beim Quecksilber so oder so, weil Quecksilber in den letzten 300 Jahren halt in der Biosphäre über 4- bis 20-fach erhöht ist – bei Fischen zum Teil über das 1000-fache gegenüber vor 300 Jahren. Das kann überhaupt nicht abgebaut werden, bei manchen Pestiziden, das kann abgebaut werden. Plastikbestandteile, die können zum Teil abgebaut werden, Lösemittel können abgebaut werden, aber es gibt auch Pestizide, die nicht so gut abgebaut werden wie zum Beispiel DDT, was übrigens auch wieder vermehrt gespritzt wird, um die Malaria einzudämmen.
Und dieser ganze Cocktail führt halt dazu, dass die Kinder immer blöder, also das heißt, dass es die Intelligenz-Defekte gibt und zum Zweiten eben, dass wir auch immer kränker werden.

Frage 3:

Herr Dr. Mutter, sie haben einmal gezeigt, dass Quecksilber in Verbindung mit anderen Substanzen, zum Beispiel mit Hormonen, eine besondere Gefährlichkeit darstellt.

Antwort:

Ja, man weiß jetzt zum Beispiel bei dieser Autismus- oder auch bei Kindern mit ADHS- oder ALS-Epidemie und Entwicklungsstörungen im Kindesalter, dass eben Jungs mehr betroffen sind. Es gibt Zellversuche, die zeigen, wenn man Nervenzellen nimmt und ein bisschen Quecksilber drauf tut, so, dass die Nervenzelle nicht zu stark geschädigt wird und dann aber noch Testosteron, das männliche Hormon drauf macht, dann gehen die sofort kaputt. Das bedeutet, Jungs oder Männer haben jetzt in gewisser Weise mehr Nachteile gegenüber Quecksilberbelastungen im Vergleich zu Frauen. Das ist die eine Sache, das zweite ist, man weiß auch, wenn man schon ein bisschen Quecksilber im Körper hat und dann kommt noch ein bisschen Aluminium dazu – also Aluminium selber ist jetzt sicher in den Medien auch viel hochgekocht, weil es zur Diskussion steht, dass es Alzheimer verursacht, Autismus verursacht und Krebs verursacht und so weiter. Jetzt ist‘s so, dass Aluminium direkt im Zellversuch nicht so wahnsinnig toxisch ist. Wenn sie jetzt Quecksilber in die Zelle rein geben, und zwar so viel, dass sie noch überlebt, und jetzt nur noch ein bisschen Aluminium draufgeben, dann ist es so, dass das Aluminium das Quecksilber um ein Vielfaches toxischer macht, das heißt, es wirkt synergistisch, sodass die Zelle dann eben doch abstirbt.

Bei Blei weiß man das auch, wenn man die LD1, die letale (tödliche) Dosis, wo 1% der Tiere stirbt von Quecksilber gibt, plus die letale Dosis, wo 1 % der Tiere stirbt von Blei, wenn man die zusammen gibt, dann sterben 100%. Also alle, die ganze Population stirbt aus.

Bei Aluminium ist es praktisch das Gleiche. Aluminium kriegen wir heute auch immer mehr ab, einerseits über die Nahrungsmittel, andererseits über Impfungen – hier haben wir in der Regel Nanoaluminium drin. Es wird halt immer auch gesagt es ist praktisch unschädlich und nur die Menge macht’s und so weiter. Aber es ist natürlich schon noch so, man weiß es aus der Impfstoffforschung, da hat man neue Publikationen, dass im Impfstoff Nanopartikel drin sein können und die zum meisten Teil aus Aluminium, aber auch aus Blei oder Iridium, Indium usw. bestehen können. Und wenn sie das dann in ein kleines Baby reinpuschen und zwar nicht oral, sondern unter Umgehung aller natürlicher Barrieren, das heißt sie spritzen es in den Muskel rein, was praktisch gleich bedeutend ist, dass es direkt ins Blut kommt. Dann passiert das so, das Baby hat noch keine Blut-Hirn-Schranke ausgebildet, das Baby hat noch kein Entgiftungssystem in der Leber ausgebildet, so dass diese Gifte direkt reinkommen, ohne Abwehrsystem. Sodass es natürlich schon Gehirnschäden machen kann, vor allen Dingen auch daher, weil die Babies heutzutage mehr Quecksilber enthalten wie früher. Das heißt, da kommt halt ein Cocktail zusammen, der eine große Relevanz hat auf unsere Gesundheit und auf unsere Gehirnentwicklung. *letal=tödlich

Frage 4:

Die unverantwortlichen Pläne der EU-Kommission sind seit 2015 öffentlich gemacht worden. Doch nur aus Insiderkreisen ist bekannt, dass die Entscheidung in Brüssel gefällt wurde, ohne dass wir etwas davon erfahren hätten. Welche Einflussnahmen, gerade auch vonseiten der Verbraucherkreise, könnten Sie sehen.

Antwort:

Also, wir haben das Prinzip, was wir in der Ursachentherapie ja entwickelt haben, die Hauptkrankmacher sollte man meiden und die Hauptgesundmacher sollte man tun. Zu den Hauptkrankmachern gehören eben auch Gifte.

Bei den Fischen, also jetzt gerade im Falle von Quecksilber, ist es mittlerweile heutzutage leider so, Sie können keine Fische mehr essen. Also Meeresfische sind komplett tabu, außer vielleicht noch die ganz kleinen Fische wie z.B. Sardellen. Aber die sollten auch nicht in der Ostsee (z.B.) gefangen worden sein, oder im chinesischen Meer, weil je nach Meer haben Sie – oder im Nordpazifik – haben Sie höhere Belastung. Ostsee können Sie ganz vergessen, weil da sind die Fische noch zehn Mal höher belastet wie im Nordatlantik.
Aber jetzt gehen viele auf Süßwasserfische, sagen „ok, Süßwasserfisch ist ja nicht im Meer gewachsen“. Aber da muss man halt auch wissen, dass die meisten Süßwasserfische, die sind ja aus Aquakulturen und diese Aquakulturfische, die werden halt mit Fischfertigfutter gefüttert. Gen-Soja aus Brasilien und Fischmehl-abfälle und Abdeckereiabfälle und wenn’s hoch kommt, können auch Hühnermist-Abfälle drin sein und sogar Klärschlammabfälle, das heißt, sie haben da einen ziemlichen Giftcocktail als Futter. Zusätzlich muss man wissen, dass die Fische das ja akkumulieren, das heißt, Fische reichern Gifte an, umso viel mehr Gift steckt dann eben da drin. Und das passiert eben dann auch beim Zuchtfisch, das heißt, der Ratschlag gesundheitlich jetzt gesehen, kein Fisch mehr essen, außer aus ausgewählten Gewässern, also Wildwässer, die auch noch sauber sind. Aber Fischzucht, das können sie vergessen. Sie schützen damit nicht nur ihre Gesundheit, sondern es ist auch ökologisch sinnvoll, diese Fische nicht zu essen.

Praxisbeispiele:

Also, das ist jetzt alles nicht theoretisch, was ich gesagt habe, sondern es gibt viele praktische Beispiele aus der Praxis.

1. Eine Patientin, die war Weltmeisterin in einer Disziplin, die hatte bei der Weltmeisterschaft in Thailand im Hotel halt einen großen Fisch, einen Thunfisch, gegessen. Zwei Tage später war sie gelähmt, konnte ihre Beine nicht mehr bewegen und hatte praktisch den ersten Schub einer Multiplen Sklerose. Sie kam dann irgendwann zu mir – gut, das hat dann gut funktioniert die Ausleiterei, sie hat die MS wieder weg.

2. Es gibt noch weitere Beispiele. Da hat jemand die Ernährung umgestellt auf Palleo-Ernährung bzw. auf ketogene Diät. In dem Rahmen isst man ja keine Kohlenhydrate mehr, dafür meistens leider mehr Eiweiß und Fett, meistens tierisches und dann haben sie halt viel Fisch gegessen, weil es heißt, Fisch ist gesund. Und was passiert? Die ganze Familie ist krank geworden und der Junge, der hat sogar einen „Typ 1 Diabetes“ entwickelt, akut, musste notfallmäßig in die Klinik, weil eben Quecksilber auch Autoimmun-Erkrankungen macht und das Ganze war eben eine Quecksilbervergiftung.

3. Nächster Patient: Ein Manager, praktisch ein Bereichsleiter für den ganzen Asienmarkt für ein medizinisches System, der hat natürlich über die Reisen hat er viel Fisch gegessen, da in Thailand und in China, Japan und so weiter und hat dann relativ schnell eine amyotrophe Lateralsklerose entwickelt, mit Lähmungen von Arm, Schulter, Beinen. Jetzt muss man wissen, dass die amyotrophe Lateralsklerose eine der schlimmsten Krankheiten ist auf der Welt und in der Regel tödlich ist, das heißt, da gibt es keine Therapie.
… und ich könnte noch viele Beispiele sagen, wo eben der Fisch wirklich die Ursache war für schwere Krankheiten.

Herr Dr. Mutter, vielen Dank für dieses Interview.

Quellen:

https://www.swr.de/odysso/quecksilber-im-fisch-bedenklich-oder-nicht/-/id=1046894/did=19566772/nid=1046894/6iyuvf/

https://www.foodwatch.org/de/informieren/quecksilber-in-fisch/aktuelle-nachrichten/entscheidung-ueber-grenzwert-lockerung-kann-jederzeit-fallen/

kla.tv

Gesunde Ernährung von Udo Polmer, Lebensmittelchemiker!

Brainfood: Pommes sorgen für ein straffes Hirn

Wer so strahlend schön wie Udo Pollmer sein möchte, der sollte auf seine Ernährungsratschläge hören!

Hier zum nachlesen: https://www.deutschlandfunkkultur.de/brainfood-pommes-sorgen-fuer-ein-straffes-hirn.3522.de.html?dram:article_id=424064

Wir zeigen hier keine Bilder, sonst haben wir wieder Probleme mit Fotorechten.

Doch Udo Pollmer lässt sich so erklären:

  • rund 40 Kilo zuviel
  • kaum noch Haare auf dem Kopf
  • zündroter Kopf
  • leidende Haut
  • kurzatmig
  • schwitzt stark
  • man weiss nie, ob er gleich an einem Herzinfarkt oder Hirnschlag zusammenklappt
  • Fit sein ist ein Fremdwort
  • er ist ein beliebter Mediengast und kommt bei der übergewichtigen Bevölkerung (bald die Mehrheit) gut an. «Siehste, der frisst auch alles, dann können wir auch, und er muss es ja als *Lebensmittelchemiker wissen». So die Denkweise. Spiegel und Waagen werden versorgt.

Ob er Medikamente nimmt oder nicht ist unklar, doch man kann sich einiges vorstellen. Die ganze Palette von A – Z.

Also, wenn das auch Ihr Schönheitsideal ist, dann essen Sie täglich Pommes, Chips, Süssigkeiten und viele Fett- und Fleischprodukte, zur Krönung noch Milch ohne Ende. Dann können Sie in den Horrorklub beitreten und erst noch kostenlos.

*Lebensmittelchemiker sagt schon alles aus: Chemie in unserer Ernährung!

Es graust mich…

 

Wie sieht eine ausgewogene Ernährung heute aus?

Tolle Frage und einfach zu beantworten.

Schwer!!!

sieht die ausgewogene Ernährung, die Hausmannskost, heimische Kost und wie man sie nennen möchte aus. Sehr schwer, denn sie muss nur schmecken und keine Nährstoffe enthalten. Man muss sich satt und schwer fühlen. Ein Schnäppschen dazu löst die Schwere leicht vielleicht leicht.

Die heutige Ernährung ist vor allem kanzerogen, also krebsfördernd.

Vorerkrankungen sind Autoimmunerkrankungen, Diabetes, Adipositas u.a.

In einem Kommentar lese ich:

«Die onkologischen Praxen und Stationen der Kliniken sind überfüllt, Ernährungsbetrüger, Gesellschaften für Erkrankungen und verlogene, korrumpierte Politiker belügen die Konsumenten ganz ungeniert unverfroren, und was machen die, sie fressen sich – TROTZ ALLER Informationen und Warnungen – krank bis zum Exzess, wonach sie sich dann lautstark beklagen und schreien wie schlimm und schrecklich doch alles sei!

„Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“ – Albert Einstein»

Wir sehen das täglich mit unseren Klienten. 99 % aller Krankheiten essen wir uns an. Doch, das Gute ist und das freut uns sehr, die Mehrheit unserer Klienten wollen etwas ändern und gesund werden und sich nicht selber mit medizinischen. Behandlungen umbringen. Bravo.

Also vergessen Sie die Völlerei, das Vollstopfen des Magens mit Mist und Gift ohne Ende. Auch an Weihnachten und anderen Festtagen.

 

Darm und Gesundheit: Wie gesund sind Probiotika tatsächlich?

Viele sind der Meinung, dass Sie Ihren Darm ständig, also jeden Tag mit Probiotika versorgen müssen, um ein gesundes Immunsystem erhalten zu können oder zu bekommen. Die Werbung in den Medien unterstützen das mit sogenannten Gesundheitsjoghurts, Drinks und anderen Mittelchen.

In der Apotheke kann man Probiotika und Präbiotika kaufen und einnehmen. Die Beratung fehlt in der Regel. Diese Probiotikas sollen die Zahl der «guten» Darmbakterien erhöhen. Doch eine Einnahme kann auch und sogar sehr oft unerwünschte Nebenwirkungen auslösen.

Riesige Kolonien an Lactobacillus-Bakterien im Dünndarm produzieren grosse Mengen an D-Milchsäuren. D-Milchsäure wirkt toxisch auf Neurone im Hirn und beeinflusst dadurch das Gedächtnis, das Zeitgefühl und grundlegende Denkprozesse. Die Bewusstseinseintrübung folgt nach einem Essen und dauert zwischen einer halben bis zu mehreren Stunden an. Die zugefügten Bakterien tummeln sich nicht nur im Dickdarm – wo sie keine Probleme machen –, sondern ebenso im Magen und im Dünndarm: Die Probiotika bringen das Gleichgewicht der Darmflora durcheinander. Im Dünndarm werden normalerweise durch das dort typische Mikrobiom nur geringe Mengen an D-Milchsäure produziert, die für den Organismus kein Problem bedeuten. Lactobacillus aus den Probiotika setzen dagegen Zucker aus der Nahrung um und erzeugen dabei die D-Milchsäure: Die Substanz dringt durch die Darmwand ins Blut vor und gelangt darüber auch ins Gehirn. 

Quelle: https://www.nature.com/articles/s41424-018-0030-7

In unserer Sprechstunde erklären wir wie Sie gesund und erfolgreich die Darmflora wieder nach Antibiotika und Medikamenteneinnahme aufbauen. Somit sparen Sie Geld für teure Produkte, die eher krank machen als gesund.

Nahrungsmittel, Medikamente: Preisetikettierung mal anders

Stellen Sie sich vor, alle Preise, vor allem bei Nahrungsmitteln und Medikamenten wären nicht in Franken sondern in Lebenserwartungen angeschrieben!

Also in Zahlen von Tagen, Monaten oder Jahre, die durch den Konsum der Produkte verloren gehen.

Hätte das eine Aussagekraft?

Wohl auch nicht, denn Hauptsache es schmeckt jetzt, was morgen ist, interessiert viele Menschen nicht.

Was ist jetzt los mit Kokosöl: gesund oder schädlich?

Zahlreiche Bücher wurden über die Heilkraft mit Kokosöl veröffentlicht. Viele Bücher wurden von US-Autoren geschrieben und in mehreren Sprachen übersetzt.

Für folgendes soll Kokosöl bestens geeignet sein, also vorbeugend und/oder heilend – lassen Sie sich überraschen:

  • Krankheitserreger ausspülen
  • Herzerkrankungen
  • Diabetes
  • Alzheimer
  • Arthritis
  • Viren, Bakterien und Pilze vernichten
  • Energie stärken
  • Immunsystem stärken
  • Verdauung und Darmträgheit fördern
  • Zahnverfall stoppen
  • Zahnfleischerkrankungen
  • Gewicht abnehmen
  • Haut und Haar
  • Krebs
  • Grauer Star, Glaukom, Makuladegeneration, trockene Augen, Sehnerventzündung
  • Sjögren-Sydrom
  • Parkinson
  • Schlaganfall,
  • MS
  • Zellen, für eine perfekte Zellerneuerung
  • usw.

Also Kokosöl soll ein Allerheilmittel sein. Doch die Medien verunglimpfen Kokosöl immer wieder.

Was bekannt ist, dass Kokosöl antibakteriell wirkt. Ideal für den Mundbereich (Ölziehen anstatt medizinische Mundwasser verwenden) und vielleicht noch für den Magen-/Darmtrakt.

Laut einer Studie der Adelaide University of Australia konnte Laurinsäure, ein gesättigtes Fett, das eine der Hauptkomponenten von Kokosnussöl ist, 93% der Darmkrebszellen nach nur zwei Behandlungstagen zerstören!

Kokosöl enthält eine mittelkettige Fettsäure namens MCFAs. Die MCFAs haben eine weniger starke Wirkung auf den LDL (schlechtes Cholesterin).

In den Medien (Sonntagspresse und Internet) wird Kokosöl komplett in den Dreck gezogen. Ärzte müssen auch noch ihren «Senf» dazu geben. Beispiel: Kokosöl tauge nichts bei Neurodermitis, für das gäbe es hervorragende medizinische Salben. Bei Neurodermitis ist die ungesunde Ernährung die Ursache der Hautkrankheit. Medizinische Salben taugen gar nichts und schädigen eher noch die Haut!

Es wird seit Jahren weitergestritten, ob nun Kokosöl gesund sei oder nicht.

Hier die neusten wissenschaftlichen Arbeiten über Kokosöl

J Lipid Res. 2018 Jul 13. Die Neueste, umfassende Metaanalyse, also die Zusammenfassung aller bis dato verfügbaren und nach strengen wissenschaftlichen Kriterien bewertbaren Studien. Ergebnis: Es ergeben sich keinerlei Hinweise für eine schädliche Wirkung von Kokosöl auf die Blutfette von Patienten und Probanden.

•   BMJ Open. 2018 Mar 6;8(3):e020167 Eine randomisierte Interventionsstudie über vier Wochen. Ergebnis: Die Autoren folgern, dass Kokosöl (anders als von ihnen erwartet), „surprisingly“ keine negativen Auswirkungen auf das Herz-Kreislaufsystem hat.

•  Ghana Med J. 2016 Sep;50(3):189 Übersichtsartikel über die Jahrtausende währende Nutzung von Kokos- und Palmöl in Afrika und den Tropen. Ergebnis: Kokosöl hat keine Herz-Kreislaufschäden gezeigt. Erst nachdem dieses traditionelle Öl vom Markt gedrängt wurde (durch importierte Industrie-Fette) sind die Herzinfarkt-Zahlen in Afrika und auch in Sri Lanka drastisch gestiegen.

•  Indian Heart J. 2016 Jul-Aug; 68(4):49 Randomisierte Interventionsstudie, Vergleich von Kokosöl mit Sonnenblumenöl (welches viele ungesättigte Fettsäuren enthält). Ergebnis: Kokosöl, eingenommen über zwei Jahre veränderte nicht die fett-abhängigen  kardiovaskulären Risikofaktoren oder Anzahl der Infarkte. Kokosöl sei für die Herzgesundheit unbedenklich.

Natürlich, und Sie wissen das, übertreiben Sie es nicht mit dem Kokosölkonsum. Korrekt gesunde Ernährung ist immer noch am besten.