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Gutartige Prostatahyperplasie (Prostatavergrösserung) hemmen oder vorbeugen

Warum wird in unserem Körper plötzlich eine Drüse grösser und grösser? Bei den Frauen die Brustdrüsen, beim Mann die Prostatdrüse. Warum entsteht Wachstum?

Viele sagen keine Ahnung. Doch wir sehen das in Verbindung mit unserer Ernährung. Warum essen und trinken wir ein Leben lang fremde Hormone – Wachstumshormone? Weil wir wollen, dass wir wachsen und so werden halt auch Drüsen und andere Organe, wie z.B. die Leber grösser. Der Krebs entsteht durch Wachstum!

Der Trend ist heute: Operation. Es wird auf Panik gemacht, es könnte Krebs sein. Der PSA-Wert ist nicht so gut. Das Ergebnis der Biopsie ist nicht klar. Was tun? Zur Vorsorge wird operiert. Die Prostatadrüse muss weg. Die Folgen werden verschwiegen.

  • Die benigne Prostatahyperplasie (BPH) ist eine nicht-krebsartige urologische Erkrankung, die die meisten Männer älter als 50 Jahre betrifft. Es gibt jedoch keine wirksame Heilung für BPH, insbesondere nicht gegen negative Nebenwirkungen.
  • Aufgrund dieser verschiedenen nachteiligen Wirkungen entwickeln Experten ständig wirksame und pflanzliche Arzneimittel, die langfristig sicher verwendet werden können, um den Fortschritt der BPH zu hemmen.
  • Während Knoblauch üblicherweise in einem breiten Spektrum von Studien verwendet wird, die auf die Bestimmung seiner anti-hyperlipidämischen, kardioprotektiven und entzündungshemmenden Aktivitäten abzielen, hat noch keine Studie seine Wirksamkeit als Heilmittel für BPH bewiesen.
  • Für diese Studie untersuchten die Forscher die Wirksamkeit von Knoblauch, um die unterdrückenden Auswirkungen auf den Zustand zu überprüfen.
  • Die Ergebnisse zeigten, dass die Verabreichung von Knoblauch dazu beitrug, das relative Gewichtsverhältnis der Prostata zu senken, die mRNA-Expression von AR, die DHT-Serumspiegel und das Wachstum von Prostatagewebe bei BPH-induzierten Ratten unterdrückt. (Leidr nur Ratten!)
  • Die Forscher stellten fest, dass die Verabreichung von Knoblauch auch dazu beitrug, die Mengen an entzündlichen Proteinen, iNOS und COX 2 im Prostatagewebe zu senken.
  • Die Forscher beobachteten auch die durch Knoblauch hervorgerufene Anhäufung von Todesfällen, die den Signalkomplex induzieren und die Aktivierung von AMPK sowie verringerte Spiegel an anti-apoptotischen Proteinen, wie Bcl 2, Bcl 2 xL und Survivin, während der Studie durchführten.

Die Forscher schlussfolgerten, dass Knoblauch helfen kann, die Auswirkungen auf BPH zu unterdrücken, und dass er möglicherweise zur Entwicklung wirksamer Heilmittel für die Krankheit verwendet werden kann.

Referenz: Chung KS, Shin SJ, Lee New York, Cheon SY, Park W, Sun SH, ein HJ. ANTI-PROLIFERATION-EFFEKTE VON GARLIC (ALLIUM SATIVUML.) AUF DEN PROGRAMM VON BENIGN PROSTATIC HYPERPLASIA. Phytotherapieforschung. 2016; 30 (7): 1197–1203. 

Was Sie sonst noch tun können, damit die Prostatadrüse, die Brustdrüsen bei Frauen nicht grösser werden, erfahren Klienten in unserer Sprechstunde oder in unserer Onlineberatung.

Noch ein Tipp: Knoblauch frisch und roh essen bringt am meisten! Und ist zudem sehr gut bei hohem Blutdruck uva. Leiden.

Kann man tatsächlich mit ketogener Diät Krebs vorbeugen oder heilen?

Liebe Freunde, was ist der Mensch nur für ein Tier? Also bei der Ernährung ist er bestimmt kein Tier, denn alle Tiere, die frei leben können, ernähren sich korrekt. Machen keine Fehler beim essen und brauchen deshalb keine Ärzte und keine Luxuskliniken mit hoch dotiertem Fachpersonal, das nichts weiss.

Die ketogene Diät, also Ernährung, ist seit geraumer Zeit voll im Trend. Wie früher die Ätkins- und/oder Steinzeitdiät (Paleo).

Medien berichten, ohne zu recherchieren, Ärzte, Internetseiten, sogar Internetseiten, die über alternative Krebsmethoden schreiben, Gesundheitszentren usw. empfehlen diese Ernähungform. Alle sind heute auf Ketogen.

Toll!?

Wenn Sie nicht wissen, was die ketogene Diät ist, gibt es nach meiner Einschätzung 1,2 Milliarden Artikel darüber online, deshalb werde ich hier nicht sehr ausführlich darauf eingehen. 

Grundsätzlich besteht die ketogene Diät jedoch aus 70 – 80 % Fett und Fleisch, (zu viel) Protein und fast null Kohlenhydraten. Also viel Fett und viel Fleisch.

Es gibt Internetseiten, auch von Ärzten betrieben, die das unbedingt empfehlen und zusätzlich noch Power-Eiweiss über ihren Internetshop verkaufen. Und natürlich, weil im Fett und im Fleisch kaum Nährstoffe vorhanden sind viele Nahrungsergänzungen.

Dr. Ätkins, der an Verfettung mit 72 Jahren starb wurde mit Nahrungsergänzungen, die er verkaufte reich.

Es gibt einen bekannten Arzt und Autor in Deutschland, der rohes Fleisch empfiehlt. Seine Frau esse rohes Fleisch und täglich 12 Eier als Rührei. Ich rate von rohem Fleisch unbedingt ab. Der falsche Keim, den Sie mitessen und in zwei Tagen kann Ihr Leben vorbei sein.

Eine echte ketogene Diät hält Ihren Körper rund um die Uhr in der Ketose und erfordert eine tägliche Messung des Keton-Spiegels im Urin. Ketose ist schwer aufrechtzuerhalten, und der Begriff „ketogene Diät“ wird heute häufig von falsch informierten Menschen verwendet, die tatsächlich eine kohlenhydratarme Diät einnehmen, ohne an Ketose zu leiden.

Wenn Sie der Meinung sind, dass Sie eine ketogene Diät einnehmen und Ihre Ketonwerte nicht überwachen, befinden Sie sich wahrscheinlich nicht in einer Ketose oder essen keine ketogene Diät.

Viele meinen, dass die ketogene Diät für manche Menschen eine praktikable Anti-Krebs-Diät sein könnte, aber das ist falsch. Fettleibigkeit ist die zweithäufigste Krebsursache.

Wenn Sie übergewichtig sind, können Sie mit einem normalen BMI auf einen gesunden Gewichtsbereich zurückkehren, um Ihre Gesundheit zu verbessern und Ihre Risikofaktoren für Krebs und viele andere chronische Krankheiten reduzieren. Es kann auch gesagt werden, dass jede Gewichtsabnahme kurzfristig verschiedene Aspekte Ihrer Gesundheit verbessert. Wobei hier noch einiges mehr dazu gehört, damit Krankheiten komplett zurückgehen und nicht wieder auftauchen.

Also jede Gewichtsabnahme verbessert kurzfristig Ihre Gesundheit. Das sehen Sie wenn Sie eine Fastenkur machen. Doch danach kommt die Krankheit zurück.

Es gibt keine Menschen auf der Erde, die eine ketogene Diät essen und eine aussergewöhnliche Gesundheit und eine lange Lebensdauer haben. 

Sogar die Inuits / Eskimos, die fettreiche Diäten essen, leiden nicht an Ketose. Sie werden nicht alt!

Keine Studie belegt, dass Sie mit Low-Carb-Diäten länger leben, eher das Gegenteil.

„Ernährungsgewohnheiten mit niedrigem Kohlenhydratanteil, die Fett und Fleisch essen haben eine höhere (51 % Herzkrankheiten, 35 % Krebs) Mortalität. Die Heuchelei der Leute, die die ketogene Ernährung empfehlen verdienen nur Geld. Autoren von Bestseller-Ketogen-Diätbücher sind fettleibig! (Ich nenne hier keine Namen.)

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass eine Low-Carb-Diät und eine ketogene Diät zu Gewichtsverlust führen, jedoch nicht so sehr wie eine Low-Fat-Diät.

Mit ketogener Ernährung nehmen Sie zu Beginn ab und es geht Ihnen besser, weil Sie alles andere, was auch nicht gesund ist nicht mehr essen. Bereits nach wenigen Wochen kann die Krankheit zurückkommen und explodiert regelrecht. Blutgefässe verstopfen Sie von Beginn an mit dem vielen Fett, das Sie essen. Andere „Träumer“ berichten, dass Fett gesund sei. Natürlich brauchen wir Fett, vor allem gesundes, pflanzliches Fett. Unterschiede machen es aus! Aber auch hier wäre Mitdenken sinnvoll.

Aber wie sieht es mit der ketogenen Diät gegen Krebs aus?

Die ketogene Diät hat die Krebskonversation in den letzten Jahren dominiert, dank der schnellen Verbreitung von Fehlinformationen im Internet durch Opportunisten, Ausbeuter, Betrüger, Klick-Köder, Bücher- und Nahrungsergänzungsverkäufer. Lassen Sie uns die Meinungen Ihrer Lieblingsgesundheitsgurus, Chiropraktiker und Internetärzte für einen Moment beiseite stellen und direkt zur Wissenschaft gehen…

Die ketogene Diät kann das Krebswachstum beschleunigen – vor allem auch im Darm.

Quelle: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/m/pubmed/30531479/

Ketogene Diät ist bei allen Darmerkrankungen Quelle Nr. 1. Ich sehe das täglich in unserer Sprechstunde.

Grenzwerterhöhung: So kann man weiterhin Gift in Lebensmitteln verkaufen!

Seit Tschernobyl und Fukushima werden im europäischen Raum laufend die Grenzwerte radioaktiver Stoffe in Futter- und Lebensmitteln erhöht. Hinzu kommt, dass unsere Lebensmittel immer mehr Pestizide enthalten dürfen. Auch solche Mittel, die das Erbgut schädigen können und als krebserregend einzustufen sind, finden sich im Supermarkt.

Verantwortlich für die Festlegung der Grenzwerte sind die EU-Kommission und das deutsche Verbraucherministerium. Im Jahr 2017 plante die Europäische Kommission eine Lockerung der Grenzwerte für Quecksilber in Fisch. Quecksilber ist ein hochgiftiges Schwermetall, das schon in geringen Dosen die Gesundheit schädigt, insbesondere das Nervensystem. Bei ohnehin schon mit Quecksilber hochbelasteten Raubfischen soll den Verbrauchern künftig eine bedenklich hohe Dosis des Nervengiftes zugemutet werden. Dies geht aus einem Arbeitspapier der Europäischen Kommission vom 29.05.2015 hervor.

Doch noch in 2017 sollen die neuen Grenzwerte nach einer Beratung in einer EU-Expertenkommission beschlossen werden. Kla.tv ist über dieses Thema der Grenzwerterhöhungen mit Dr. Joachim Mutter im Gespräch. Dr. med. Joachim Mutter ist promovierter Arzt und Buchautor. Er lehrte und forschte über sieben Jahre lang an der Universitätsklinik Freiburg. Unter der Leitung von Prof. Dr. med. Franz Daschner entwickelte er die Ursachentherapie für chronische Krankheiten. Weitere Informationen über seinen Lebenslauf sind im eingeblendeten Link nachzulesen (Link einblenden: „www.detoxklinik.de/aerzte“).

Als gefragter Referent mit Vortrags- und Seminartätigkeit im In- und Ausland referierte er zum Thema Autismus an der Universität Warschau und an der Europa-Universität Frankfurt an der Oder. Über das Thema „Mobilfunk“ im Landtag Bayern und vor EU-Politikern in Luxemburg und Brüssel zum Thema Amalgam. Er veröffentlichte wissenschaftliche Studien über die Ursachen von Krankheiten und über Maßnahmen zur Verbesserung. Als kompetenter Facharzt für Umweltmedizin und Spezialist zur Quecksilbertoxizität befragten wir Dr. Mutter zu den geplanten Grenzwerterhöhungen in Fisch.

Frage 1: Herr Dr. Mutter, die Europäische Kommission hat den Grenzwert für die Quecksilber-Belastung in Fisch nahezu verdoppelt. Grenzwerterhöhungen sind keine Seltenheit. Die EU-Kommission hatte beispielsweise am 25. März 2011 mit der sogenannten „Fukushima-Eilverordnung“ den Grenzwert für das radioaktive Cäsium um das Dreifache erhöht. Aktuell sollen gar keine Grenzwerte für japanische Produkte mehr gelten. Welche Konsequenz hat mehr Quecksilber für den Konsumenten und insbesondere für Schwangere und Ungeborene? Antwort: Die Konsequenz ist die: Weltweit nimmt die Quecksilberlast immer mehr zu seit Jahrzehnten. Und im Fisch pro Jahr um 4 % nimmt das Quecksilber zu und auch wir Menschen sind immer mehr mit Quecksilber belastet. – Das bedeutet: Da Quecksilber eines der giftigsten Elemente überhaupt im ganzen Universum ist, sind wir immer mehr belastet, werden immer kränker – vor allen Dingen neurologische Krankheiten werden immer häufiger und wenn jetzt natürlich noch Fische auf den Markt kommen, die noch mehr belastet sind, nimmt das alles mehr zu diese Krankheiten wie Alzheimer, Multiple Sklerose, ALS, Parkinson, aber auch Neuropathien oder auch psychische Krankheiten, Depressionen und so weiter sind oft Krankheiten, die durch Quecksilber verursacht oder mitverursacht sind und von daher ist das natürlich keine gute Sache. Quecksilber kann ja alle biochemischen Stoffwechselvorgänge des Körpers blockieren in den Zellen, jedes erdenkliche Enzym wird gehemmt durch Quecksilber und es gibt gute Versuche, die zeigen, dass Quecksilber zehnmal giftiger ist wie Blei auf Nervenzellen und selbst ganz niedrige Mengen von Quecksilber sind im Prinzip als „nicht gesund“ einzustufen, das hat die WHO vor 1991 auch schon gesagt. Es gibt auch keine Grenzwerte für Quecksilber, die kann man nicht geben lassen, weil JEDES Atom Quecksilber, was in den Körper reinkommt, irgendeinen Schaden auslöst.

Frage 2: Was die geplante EU-Grenzwerterhöhung ganz praktisch für den Verbraucher bedeuten kann, hat sich in Belgien gezeigt: Die belgischen Behörden haben Anfang März Schwertfisch vom Markt genommen, der stark mit Quecksilber belastet war. Mit den neuen Grenzwerten könnte der Fisch ganz legal weiter verkauft werden. Und noch ein ähnliches Beispiel: Im Jahr 2001 wurde das Verbraucherministerium eingerichtet. Seitdem wurden bei 126 Pestiziden die geltenden Werte angehoben. 33 dieser Spritzmittel gelten aber für Mensch und Umwelt als hoch gefährlich. Sind diese Grenzwerterhöhungen unbedenklich? – Was steckt dahinter? Antwort: Naja, wenn sie so fragen: sie wissen ja schon, die Politiker sind im Prinzip die Marionetten von großen Konzernen und der Industrie und die bestimmen wo’s lang geht – und die schreiben auch die Gesetzesvorlagen. Von daher ist es schon so: die Pestizide wollen verkauft werden und die Werte nehmen natürlich zu, weil zigtausend Tonnen Pestizide jedes Jahr ausgespritzt werden. Das akkumuliert zum Teil auch, die werden nicht unbedingt alle abgebaut, und von daher geht’s natürlich hoch und beim Quecksilber so oder so, weil Quecksilber in den letzten 300 Jahren halt in der Biosphäre über 4- bis 20-fach erhöht ist – bei Fischen zum Teil über das 1000-fache gegenüber vor 300 Jahren. Das kann überhaupt nicht abgebaut werden, bei manchen Pestiziden, das kann abgebaut werden. Plastikbestandteile, die können zum Teil abgebaut werden, Lösemittel können abgebaut werden, aber es gibt auch Pestizide, die nicht so gut abgebaut werden wie zum Beispiel DDT, was übrigens auch wieder vermehrt gespritzt wird, um die Malaria einzudämmen. Und dieser ganze Cocktail führt halt dazu, dass die Kinder immer blöder, also das heißt, dass es die Intelligenz-Defekte gibt und zum Zweiten eben, dass wir auch immer kränker werden.

Frage 3: Herr Dr. Mutter, sie haben einmal gezeigt, dass Quecksilber in Verbindung mit anderen Substanzen, zum Beispiel mit Hormonen, eine besondere Gefährlichkeit darstellt. Antwort: Ja, man weiß jetzt zum Beispiel bei dieser Autismus- oder auch bei Kindern mit ADHS- oder ALS-Epidemie und Entwicklungsstörungen im Kindesalter, dass eben Jungs mehr betroffen sind. Es gibt Zellversuche, die zeigen, wenn man Nervenzellen nimmt und ein bisschen Quecksilber drauf tut, so, dass die Nervenzelle nicht zu stark geschädigt wird und dann aber noch Testosteron, das männliche Hormon drauf macht, dann gehen die sofort kaputt. Das bedeutet, Jungs oder Männer haben jetzt in gewisser Weise mehr Nachteile gegenüber Quecksilberbelastungen im Vergleich zu Frauen. Das ist die eine Sache, das zweite ist, man weiß auch, wenn man schon ein bisschen Quecksilber im Körper hat und dann kommt noch ein bisschen Aluminium dazu – also Aluminium selber ist jetzt sicher in den Medien auch viel hochgekocht, weil es zur Diskussion steht, dass es Alzheimer verursacht, Autismus verursacht und Krebs verursacht und so weiter. Jetzt ist‘s so, dass Aluminium direkt im Zellversuch nicht so wahnsinnig toxisch ist. Wenn sie jetzt Quecksilber in die Zelle rein geben, und zwar so viel, dass sie noch überlebt, und jetzt nur noch ein bisschen Aluminium draufgeben, dann ist es so, dass das Aluminium das Quecksilber um ein Vielfaches toxischer macht, das heißt, es wirkt synergistisch, sodass die Zelle dann eben doch abstirbt. Bei Blei weiß man das auch, wenn man die LD1, die letale (tödliche) Dosis, wo 1% der Tiere stirbt von Quecksilber gibt, plus die letale Dosis, wo 1 % der Tiere stirbt von Blei, wenn man die zusammen gibt, dann sterben 100%. Also alle, die ganze Population stirbt aus. Bei Aluminium ist es praktisch das Gleiche. Aluminium kriegen wir heute auch immer mehr ab, einerseits über die Nahrungsmittel, andererseits über Impfungen – hier haben wir in der Regel Nanoaluminium drin. Es wird halt immer auch gesagt es ist praktisch unschädlich und nur die Menge macht’s und so weiter. Aber es ist natürlich schon noch so, man weiß es aus der Impfstoffforschung, da hat man neue Publikationen, dass im Impfstoff Nanopartikel drin sein können und die zum meisten Teil aus Aluminium, aber auch aus Blei oder Iridium, Indium usw. bestehen können. Und wenn sie das dann in ein kleines Baby reinpuschen und zwar nicht oral, sondern unter Umgehung aller natürlicher Barrieren, das heißt sie spritzen es in den Muskel rein, was praktisch gleich bedeutend ist, dass es direkt ins Blut kommt. Dann passiert das so, das Baby hat noch keine Blut-Hirn-Schranke ausgebildet, das Baby hat noch kein Entgiftungssystem in der Leber ausgebildet, so dass diese Gifte direkt reinkommen, ohne Abwehrsystem. Sodass es natürlich schon Gehirnschäden machen kann, vor allen Dingen auch daher, weil die Babies heutzutage mehr Quecksilber enthalten wie früher. Das heißt, da kommt halt ein Cocktail zusammen, der eine große Relevanz hat auf unsere Gesundheit und auf unsere Gehirnentwicklung. *letal=tödlich

Frage 4: Die unverantwortlichen Pläne der EU-Kommission sind seit 2015 öffentlich gemacht worden. Doch nur aus Insiderkreisen ist bekannt, dass die Entscheidung in Brüssel gefällt wurde, ohne dass wir etwas davon erfahren hätten. Welche Einflussnahmen, gerade auch vonseiten der Verbraucherkreise, könnten Sie sehen. Antwort: Also, wir haben das Prinzip, was wir in der Ursachentherapie ja entwickelt haben, die Hauptkrankmacher sollte man meiden und die Hauptgesundmacher sollte man tun. Zu den Hauptkrankmachern gehören eben auch Gifte. Bei den Fischen, also jetzt gerade im Falle von Quecksilber, ist es mittlerweile heutzutage leider so, Sie können keine Fische mehr essen. Also Meeresfische sind komplett tabu, außer vielleicht noch die ganz kleinen Fische wie z.B. Sardellen. Aber die sollten auch nicht in der Ostsee (z.B.) gefangen worden sein, oder im chinesischen Meer, weil je nach Meer haben Sie – oder im Nordpazifik – haben Sie höhere Belastung. Ostsee können Sie ganz vergessen, weil da sind die Fische noch zehn Mal höher belastet wie im Nordatlantik. Aber jetzt gehen viele auf Süßwasserfische, sagen „ok, Süßwasserfisch ist ja nicht im Meer gewachsen“. Aber da muss man halt auch wissen, dass die meisten Süßwasserfische, die sind ja aus Aquakulturen und diese Aquakulturfische, die werden halt mit Fischfertigfutter gefüttert. Gen-Soja aus Brasilien und Fischmehl-abfälle und Abdeckereiabfälle und wenn’s hoch kommt, können auch Hühnermist-Abfälle drin sein und sogar Klärschlammabfälle, das heißt, sie haben da einen ziemlichen Giftcocktail als Futter. Zusätzlich muss man wissen, dass die Fische das ja akkumulieren, das heißt, Fische reichern Gifte an, umso viel mehr Gift steckt dann eben da drin. Und das passiert eben dann auch beim Zuchtfisch, das heißt, der Ratschlag gesundheitlich jetzt gesehen, kein Fisch mehr essen, außer aus ausgewählten Gewässern, also Wildwässer, die auch noch sauber sind. Aber Fischzucht, das können sie vergessen. Sie schützen damit nicht nur ihre Gesundheit, sondern es ist auch ökologisch sinnvoll, diese Fische nicht zu essen. Praxisbeispiele: Also, das ist jetzt alles nicht theoretisch, was ich gesagt habe, sondern es gibt viele praktische Beispiele aus der Praxis.

1. Eine Patientin, die war Weltmeisterin in einer Disziplin, die hatte bei der Weltmeisterschaft in Thailand im Hotel halt einen großen Fisch, einen Thunfisch, gegessen. Zwei Tage später war sie gelähmt, konnte ihre Beine nicht mehr bewegen und hatte praktisch den ersten Schub einer Multiplen Sklerose. Sie kam dann irgendwann zu mir – gut, das hat dann gut funktioniert die Ausleiterei, sie hat die MS wieder weg.

2. Es gibt noch weitere Beispiele. Da hat jemand die Ernährung umgestellt auf Palleo-Ernährung bzw. auf ketogene Diät. In dem Rahmen isst man ja keine Kohlenhydrate mehr, dafür meistens leider mehr Eiweiß und Fett, meistens tierisches und dann haben sie halt viel Fisch gegessen, weil es heißt, Fisch ist gesund. Und was passiert? Die ganze Familie ist krank geworden und der Junge, der hat sogar einen „Typ 1 Diabetes“ entwickelt, akut, musste notfallmäßig in die Klinik, weil eben Quecksilber auch Autoimmun-Erkrankungen macht und das Ganze war eben eine Quecksilbervergiftung.

3. Nächster Patient: Ein Manager, praktisch ein Bereichsleiter für den ganzen Asienmarkt für ein medizinisches System, der hat natürlich über die Reisen hat er viel Fisch gegessen, da in Thailand und in China, Japan und so weiter und hat dann relativ schnell eine amyotrophe Lateralsklerose entwickelt, mit Lähmungen von Arm, Schulter, Beinen. Jetzt muss man wissen, dass die amyotrophe Lateralsklerose eine der schlimmsten Krankheiten ist auf der Welt und in der Regel tödlich ist, das heißt, da gibt es keine Therapie. … und ich könnte noch viele Beispiele sagen, wo eben der Fisch wirklich die Ursache war für schwere Krankheiten. Herr Dr. Mutter, vielen Dank für dieses Interview.

Quellen/Links: https://www.swr.de/odysso/quecksilber-im-fisch-bedenklich-oder-nicht/-/id=1046894/did=19566772/nid=1046894/6iyuvf/
https://www.foodwatch.org/de/informieren/quecksilber-in-fisch/aktuelle-nachrichten/entscheidung-ueber-grenzwert-lockerung-kann-jederzeit-fallen/

Kla.tv

Ist Kalkwasser für unseren Körper schädlich?

Entgegen des verbreiteten Irrglaubens hat hartes Wasser nichts mit der „Verkalkung“ der Arterien oder der Herzkranzgefässe zu tun. Die schädlichen Ablagerungen bei Arteriosklerose werden vor allem durch bestimmte Fette, die wir mit der Nahrung aufnehmen oder zum Beispiel durch Rauchen, ausgelöst.

Im Gegenteil: Magnesium und Calcium sind wichtige Spurenelemente, die für ein gesundes Nervensystem unverzichtbar sind. Die reichlich enthaltenen Mineralien im Trinkwasser tragen zur gesunden Ernährung. So spielzt Magnesium eine wichtige Rolle in der Muskel- und Knochengesundheit. Calcium benötigt der Körper, um Knochen und Zähne aufzubauen und sorgt für eine funktionierende Blutgerinnung. Weitere Mineralstoffe, die im Wasser gelöst sein können, sind Natrium, Kalium, Eisen und Zink.

Zwar werden nur ein Bruchteil diese Spurenelemente über das Trinkwasser aufgenommen, schädlich sind sie aber in keinem Fall. Gibt es einen Überschuss an Mineralien, werden sie vom Organismus einfach wieder ausgeschieden. Eine Wasserenthärtung ist deshalb unnötig.

Quelle: https://www.codecheck.info/news/Ist-das-Trinken-von-kalkhaltigem-Wasser-schaedlich-319307

Calzium als Nahrungsergänzung oder als Medikament kann jedoch Blutgefässe und Hirn verkalken.

So kann der Körper Calzium aufnehmen und verwerten:

Calcium, jedoch auch mit Vitamin K2.
Zur Info: Es ist allgemein anerkannt, dass wir Calzium brauchen, um starke Knochen, Zähne und Gelenke aufzubauen und zu erhalten. Aber die Ergänzung mit Calzium kann mehr Schaden anrichten, als nützlich sein. Ohne Magnesium, Vitamin D-Sonne (oder Vitamin D3 mit Vitamin K2), Zink, Bor, Silizium und einem hochwertigen bioverfügbaren pflanzlichen Protein verkalkt der ganze Körper, wenn Sie nur Calzium zu sich nehmen.

Calzium in der Milch fördert Osteoporose und kann den Körper und die Blutgefässe verkalken. Ich sehe das täglich in meiner Praxis. Das sollten heute mittlerweilen Menschen wissen, aber der Arzt empfiehlt immer noch viele Milchprodukte zu trinken und zu essen. Warum wohl?

Ärzte haben vor 60 Jahren auch gesagt RAUCHEN SEI GESUND! Und haben sich den Lungenkrebs selber angeraucht.

So gute Informationen und vieles mehr erfahren unsere Klienten bei uns in der Praxis oder in der Onlie-eMail-Beratung.

Meine Meinung zu stark kalkhaltigem Wasser: Auch dieses Kalk kann unsere Blutgefässe verengen. Deshalb empfehle ich Vitamin K2 so oder so einzunehmen.

Kann Natron Obst und Gemüse entgiften?

„Ich habe im Netz gelesen, dass wenn man Obst und Gemüse in Natron badet das meiste an Pestiziden verloren geht… können sie mir dazu etwas sagen?“

Eine Frage einer Klientin.

Es ist verrückt was im Internet behauptet wird. Jeder Dummkopf kann was schreiben.

Das ist Unsinn! Obst, Gemüse usw. wächst mit Pestiziden. Und diese zerstören die Zellen in der Frucht oder im Gemüse komplett. Nährstoffe sind keine mehr vorhanden.

Vielleicht müsste man zuerst alles gut durchkauen, ausspucken und dann in Natron für eine Stunde einlegen. Smile… bitte nicht machen…

Schokoladen können giftige Mengen an Blei und Cadmium enthalten

Schokolade-Essen ist nicht so harmlos, wie wir glauben!

Eine aktuelle Studie warnt vor Schokolade. Zwei giftige Schwermetalle wurden gefunden: Cadmium und Blei.  

Die  Menschen lieben Schokolade und die Hälfte aller Schokolade weltweit essen Europäer. Jeden Tag geniessen 1 Milliarde Menschen irgendeine Leckerei aus Schokolade. Doch würden diese Menschen die Schokolade essen, wenn sie wüssten, dass die Schokolade mit Schwermetallen vergiftet ist?

Meine Antwort: Ja sicher. Denn die meisten essen auch Pestizide und Antibiotika ohne Ende!

In anderen Ländern wie Thailand wurde bereits eine Warnung ausgesprochen, nachdem 2017 ebenfalls bei Laboruntersuchungen Blei und Cadmium in Produkten aus Schokolade gefunden wurde, darunter auch bei in Deutschland gängigen Marken. Auch in Deutschland wurden

Blei und Cadmium wurde in Schokolade nachgewiesen, sogar in Bioschokolade, wie auch in der aktuellen Studie. Da diese Stoffe die menschliche Gesundheit schädigen können, gelten in der Europäischen Union bereits strenge gesetzliche Regeln für Säuglings- und Kleinkindernahrung. Doch sollten Produkte aus Schokolade mit erhöhten Werten schon wegen der Kinder aus dem Regal genommen werden. In Thailand zum Beispiel enthielt Kinder Bueno Dark Limited Edition erhöhte Werte.

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Vitamin D3 für Kinder, wieviel ist empfehlenswert?

Die offiziellen Empfehlungen leigen immer noch bei:

  • Säuglinge im 1. Lebensjahr 400 i.E. pro Tag
  • Kinder im 2. und 3. Lebensjahr 600 i.E. pro Tag
  • Personen zwischen dem 3. und 60. Lebensjahr 600 i.E. pro Tag
  • über 60 Lebensjahr 800 iE. pro Tag

Ärzte halten sich an diese Angaben. In Deutschland wird doch bereits bei Kleinstkinder 800 i.E. pro Tag empfohlen. Vereinzelte Ärzte sprechen in der Schweiz auch von 1000 i.E. pro Tag für Kleinstkinder. Wegen der Rachitisgefahr.

Die ETH hat vor ein paar Jahren herausgegen, dass bei Erwachsenen 3000 – 4000 i.E. pro Tag gar nicht schlecht wären.

Und was schreiben die hochintelligenten Medien? Medien verbreiten wieder Panik, dass sich die Leute mir Vitamin D3 vergiften. Ja so ist es, zu viel gesundes kann tödlich sein. So ticken Medien. Dafür ist Gift herrlich gesund.

In einer Studie (Lancet 2001, Vol 358, Iss 9292 S. 1500) wurde festgstellt, dass Kinder im ersten Lebensjahr mit 2000 i.E. pro Tag 88 Prozent weniger Diabetes Typ 1 bekommen. Dieses Wissen ist also bereits seit 2001 bekannt!

Unsere Empfehlung und wir sind keine Ärzte:

2000 i.E. bei Kleinkindern, dazu 75µg Vitamin K2.

Wie Sie zusätzlich dafür sorgen können, damit Ihr Kind oder Sie selber nicht an Diabetes Typ 1, Typ 2 oder Typ 3 erkrankt, erfahren Sie in unserer Sprechtunde.

Würden Sie Obst essen, wenn Sie wüssten, dass 22 und mehr verschiedene Pestizide in nur einer Frucht gefunden wurden?

Natürlich Goumet lieben Pestizide und interessieren sich nicht dafür. Ein paar Ausnahmen gibt es.

Essen Sie gerne Weintrauben? Weintrauben gehören zu dem „Dirty Dozen„. Nirgends wird soviel Glyphosat verwendet wie bei dem Anbau von WeintraubenTrauben sind neben Erdbeeren die Früchte, die am meisten Pestizidrückstände aufweisen. Während es immer heißt, dass Afrika hungert, landen schon längst Tafeltrauben aus Namibia in deutschen Supermärkten.

Diese Millionen Tonnen werden in der Wüste angebaut. Eine wahre Chemiedusche, die Sie dann zu sich nehmen. Schließlich will der Verbraucher das ganze Jahr über Weintrauben essen.

Während die Winzer in Europa die reifen Trauben am Stock verrotten lassen mussten, auch für Traubensaft und Gelee durfte wegen der Mengenbegrenzung nicht geerntet werden, noch nicht einmal als Benefizaktion verschenkt, wurden Trauben aus anderen Ländern importiert. Man kann nur noch den Kopf schütteln, was hier in Europa los ist.

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In der Schweiz ist das kaum besser, da wird viel, sehr viel gespritzt. Mehr als in Deutschland oder Österreich.

Essen und trinken Sie bio, auch beim Wein, Fruchtsäften usw.

Viele, auch Kinder, haben einen Vitamin B12-Mangel

Egal wie Sie sich ernähren, heute haben viele Menschen, darunter bereits Kinder und Jugendliche einen Vitamin B12-Mangel.

Wer tierische Produkte isst, also Fleisch, Wurtswaren und Milchprodukte mein in der Regel, dass er automatisch Vitamin B12 mitisst. So ist es auch bei Eisen und Eiweiss. Doch auch hier fehlt vielen Kindern genügend Eisen, zum Teil auch Eiweiss, oder sie haben sogar zu veil Eiweiss.

Nur wenige wissen davon, dass Ihnen Vitamin B12 fehlt. Der Arzt misst es so gut wie nie. Ersten wenn es zu spät ist.

Der Nährstoff ist wichtig für die Produktion von DNA, für das Gehirn und für die roten Blutkörperchen sowie für Schlaf, Energie und Stimmungsregulation. Unzureichende Vitamin-B12-Spiegel hemmen die Regenerierung neuer Zellen im Körper, was zu einer beschleunigten Alterung und einem kognitiven Rückgang führt. Während ein langfristiger Mangel zu nachteiligen Gesundheitszuständen führen kann, bleiben Symptome eines niedrigen Vitamin-B12-Spiegels – wie etwa Vergesslichkeit, Verwirrung und Reizbarkeit – oft unbemerkt und werden häufig mit Alzheimer-Symptomen verwechselt.

Bei Kindern führt einen Vitamin B12-Mangel zu schlechten Gehirnfunktionen. Zudem wird die Entwicklung des Gehirns beeinträchtig.

Lassen Sie das Vitamin B12 bei jedem Arztbesuch messen. Fehlt das Vitamin so spritzt Ihnen der Arzt das gerne. Doch leider ist es die schlechteste Qualität und Sie müssen die Spritze immer wiederholen.

Hier finden Sie weitere Infos zu Vitamin B12: https://www.schmerzexperten.ch/vitamin-b12- mangel-kaum-bei-veganern/


Neuer Trend: So kann man mit Lebensmitteln mehr Geld verdienen!

Man baut die gesunden Lebensmitteln nach, lässt sie patentieren und schon rollt der Rubel.

Ähnlich wie bei bioidentischen Medikamenten. Sie werden vom Original-Heilkraut nachgebaut, patientieren und schon rollt der Rubel.

Was das alles bringen soll? Eine bessere Aufnahme und Verwertung wird versprochen. Stimmt das tatsächlich? Sind Kopien tatsächlich besser als Originale?

Meine Meinung, und ich könnte ja recht haben, es bringt nichts.

Frische Bio-Lebensmittel sind immer noch am besten.

Die Kunstmilch, Milchpulver wird auch in Drittweltländern als gesünder als Muttermilch beworben und verkauft. So eine Frechheit kann sich nur ein Konzern erlauben. Und wo sitzt er? In der Schweiz natürlich.