Kategorie: Ernährung + Getränke

 

Robbie Williams: Wie gesund ist Fisch?

Medien berichten: Robbie Williams (46) wurde eine Fisch-Diät fast zum Verhängnis. Über eine längere Zeit ass er zweimal am Tag Fisch und erlitt deswegen eine Quecksilber- und Arsenvergiftung.

Tja, mit 46 sollte man wissen was gesund ist und was nicht.

Proteine und Muskelmasse. Mehr Eiweiss mehr Muskeln?

Das Hinzufügen von Proteinen scheint nicht zu helfen!

Das Hinzufügen von mehr Eiweiss zur Ernährung hatte keinen Einfluss auf die Muskelreaktionen beim Krafttraining – und dies basiert auf Studien, die vom American Egg Board (und das heisst schon viel) selbst finanziert wurden. Sogar der National Dairy Council bestätigte es. Auch zusätzliche Protein-Supplements helfen nicht den Muskel besser aufzubauen. Weder bei jungen, noch bei älteren Menschen.

Natürlich gibt es da andere Meinungen: Die Fleisch- und Milchindustrie will Fleisch- und Milchprodukte verkaufen. Und die Verkäufer von Proteinpulver, meistens sind Milchproteine enthalten, wollen ihr Zeugs auch verkaufen.

Bewegung, massvolles Krafttraining und gesunde Ernährung braucht unser Körper und auch unsere Muskeln.

Schon Temperaturerhöhungen, die über 43 Grad liegen, bringen die lebens­spendenden Proteine (Eiweissgebilde) zum Gerinnen und töten da­durch deren Lebenskraft. Sportler, die heutigen Gewinner, wissen das seit ein paar Jahren und ernähren sich viel gesünder und bewusster.

Die Zeiten sind längst vorbei wo Sportler vor ihrem Anlass 500 Gramm Steak und Käse verschlungen haben. Danach standen Sie am Start und hatten keine Kraft mehr. Fleisch und Käse brauchen 6 – 12 Stunden bis es verdaut ist. Bis es raus kommt vergehen bis zu 40 Stunden. Das kann sich heute kein Sportler mehr erlauben, nur noch zu Hause auf dem Sofa.

Kann Krebs spontan verschwinden und alles wird gut?

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Selleriesaft? Ist es wirklich so einfach gesund zu werden?

Der US-Autor Anthony Williams, der auf seinen Geist hört, hat einige Bücher über Gesundheit und gesund werden veröffentlicht. Bei chronischer Krankheit soll Selleriesaft heilen, zudem empfiehlt er in seinen Büchern zahlreiche Rezepte auf Obst- und Gemüsebasis. Alles gut geschrieben und erklärt, für alle, die gesund werden wollen.

Zahlreiche Heiler, Heilpraktiker und sogar Naturheilärzte sind auf den Zug aufgesprungen. Sie wollen ihre Klienten ebenfalls so informieren, Nahrungsergänzungen und Onlinekongresse verkaufen. Dazu gibt es immer etwas kostenloses. Ein «Amuse Gueule», so zum Einstieg, wie in einem Restaurant. Kostenlos wirkt immer gut, Leidende kaufen dann gerne.

Wenn wir unseren Klienten, wenn sie danach fragen, informieren, dass sie nur bei einfachen Krankheiten vielleicht Erfolg haben werden, sind sie nicht von Williams enttäuscht, sondern von uns. Sie sind der Meinung Selleriesaft und das empfohlene Zeugs, das er in seinem Shop verkauft, würde sie heilen.

Ja dann wären doch alle diese Leute gesund und müssten sich nicht bei uns melden, dass sie immer noch leiden und nicht viel erreicht haben.

Wenn Sie die Produkte in seinem Shop anschauen, es sind 172 Nahrungsergänzungen, müssen Sie sich doch die Frage stellen, was will der gute Mann überhaupt? Sie ahnen es. Er will verkaufen, nicht nur seine Bücher, sondern auch so viele Nahrungsergänzungen, wie möglich. Da können Sie Zeugs kaufen, für viel Geld, das keinen Nutzen, keine positive Wirkung haben, eher noch schädlich sein können und sogar Autoimmunerkrankungen u.a. förden.

Wenn der Selleriesaft und seine Rezepte so gesund sind, warum braucht man dann Nahrungsergänzungen?

Andere Anbieter sind ähnlich unterwegs. Denken wir an den Krauskopf aus Österreich.

Ganz verrückt sind zudem Heiler & Co., die irgendwelche ernsthafte Krankheiten (z.B. Multiple Sklerose, Borreliose, Fibromyalgie usw.) und Schwermetalle verkaufen, nur um dann ihre Nahrungsergänzungen und ihren Schnickschnack ihren Patienten anzudrehen. Wir sehen, das oft bei unseren Klienten, die uns schreiben, dass sie schon alles versucht haben, aber nichts wirke positiv, nichts heile. Sie hätten so viel Geld ausgegeben – für nichts. Tja, das ist nicht unser Fehler. Die Leute wollen Geld sparen, kaufen ein günstiges Buch oder informieren sich kostenlos im Internet. Danach, weil der Autor so lieb und verständnisvoll geschrieben hat, bestellen sie für viel Geld dieses nutzlose Zeugs.

Wir verkaufen keine Nahrungsergänzungen, denn alles können Sie mit einer gesunden Ernährung aufnehmen, damit der Körper gut versorgt wird.

Ganze Nahrung – frische LEBENSmittel, nicht extrahierte, neu verpackte und vermarktete Nährstoffe in Form von TOTENmittel, ist die gesunde Grundlage in der Ernährung. Essen Sie zum Beispiel nur den Brokkoli oder die Blaubeeren – und keine Brokkoberry-Ergänzung in Pulverform.

Leidende ziehen das oft über Monate und Jahre durch. Bei der US Online-Arthritis-Beratung von Dr. Blum können Sie z.B. 4’000 $ für ihr Programm ausgeben und es geht Ihnen danach nicht besser.

Bei unserem Therapieansatz müssen Sie nicht noch lange weiterleiden. Sie spüren in wenigen Tagen eine starke Verbesserung Ihrer Krankheit oder Ihrer Schmerzen. Ihre Ängste gehen ebenfalls schnell zurück und Sie werden sehen, dass Sie nun endlich auf dem korrekten, guten Weg sind.

Anmerkung: Es gibt sogar Anbieter, die Selleriesaft pasteurisiert, verkaufen. Also erhitzt, mind. 60 – 100 Grad. Diese toten Säfte werden gekauft und täglich als Frühstück getrunken. Das soll gesund sein.

Wir essen täglich Plastikteilchen und atmen sie auch ein

Es wäre naiv zu glauben, dass es überall Plastik gibt, aber nur nicht in uns!

Die Verschmutzung durch Plastik wirkt sich nicht nur auf das Leben im Meer aus. In einer Studie wurden Stuhlproben von Menschen in Finnland, Japan, Italien, Russland und anderen Ländern analysiert. Jede Probe enthielt Mikroplastik. Über die Nahrungskette gelangt das Plastik aus dem Wasser oder der Luft sogar auf unseren Teller. Zum Beispiel versteckt im Fischfilet findet es den Weg in unseren Körper. Forscher wiesen sogar Mikroplastik im Salz nach. Auch in Honig, Mineralwasser und Bier fanden Lebensmitteltester die winzigen Partikel.

Wie sich das Plastik auf unsere Gesundheit auswirkt, ist noch unklar. Die Untersuchungen an Tieren machen jedoch deutlich, dass Mikroplastik durchaus gesundheitliche Schäden verursachen kann. Bekannt ist auch, dass Kunststoffe endokrin wirkende Wirkungen haben, was bedeutet, dass sie die Art und Weise verändern, wie Hormone normalerweise im Körper funktionieren.

Eine neue Studie mit fünf verschiedenen Meeresfrüchten,  Austern, Garnelen, Tintenfische, Krabben und Sardinen, hat in jeder getesteten Probe Spuren von Kunststoff gefunden. Andere Studien ergaben, dass Mikroplastik in Lebensmitteln enthalten ist. Sollten Sie einen Apfel essen, ist es durchaus möglich, dass Sie etwas Plastik essen. Andere Forscher stellten fest, dass die Menge an Kunststofffasern in beliebten Flaschenwassermarken doppelt so hoch sein könnte wie in Leitungswasser.

Es gibt jetzt auch Hinweise darauf, dass schwangere Frauen Mikroplastik an ihre ungeborenen Nachkommen weitergeben können. Forscher fanden heraus, dass man sogar jährlich 39.000 bis 52.000 Plastikpartikel mit der Nahrung aufnimmt. Wer Wasser aus Plastikflaschen trinkt, kann zusätzlich 90.000 Mikroplastikpartikel aufnehmen.

Guten Appetit.

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Quelle: netzfrauen.org

Feedback einer Arthritis-Klientin

28.10.2020: «Ihre Arthritistherapie hat bei mir nichts genützt. Heute bin ich an Leukämie erkrankt.

Was soll ich nun machen?

Nach Ihrer Onlineberatung ging es mir für drei Wochen gut. Dann habe ich zur Nährstoffversorgung Schüssler Salze genommen. Nr. 1 bis 12.

Nach wenigen Tagen entzündeten sich die Gelenke wieder. Ihre Empfehlungen habe ich weggeschmissen und wieder so gegessen wie vorher.

Die Arthritis explodierte sofort. Ich ging zum Arzt.Der lächelte und meine, «hats nichts genützt, was Sie gemacht haben».

So spritzte ich wieder wie bereits vorher wöchentlich Metho. (Zensur) über Monate. Danach wurden mehrere Immunmedikamente ausprobiert bis ich die Diagnose Leukämie bekam.

Nun bin ich wieder auf Chemo. Ich weiss nicht mehr weiter. Der Arzt hat mir Unterlagen über Chemotherapien in die Finger gedrückt, wo drin steht, dass das Blutbild verändert wird und wochenlang das Rückenmark kein Blut mehr produziert.

Ich habe Angst. Können Sie mir noch helfen.»

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Meine Antwort:

Sie haben leider gravierende Fehler gemacht und unsere Unterlagen nicht genau gelesen. Eine Nährstoffzufuhr wäre nicht notwendig gewesen. Sie haben alles in der Ernährung, die wir Ihnen empfohlen haben. Und zwar ausreichend.

Schüssler Salze enthalten alle mehrere Inhaltsstoffe, die Entzündungen fördern. Von der Grundsubstanz ist leider nur sehr wenig enthalten, eine homöopathische Dosis. Also so gut wie nichts. Als dann die ersten Anzeichen der Arthritis zurückkamen, hätten Sie nur auf Schüssler Salze verzichten müssen, anstatt sich wieder ungesund zu ernähren. Alles wäre gut geworden.

Mit Metho., auch eine Chemotherapie, und mit den Immunsuppessivas haben Sie Ihren Körper bereits wieder, wie früher, massivst geschwächt, vergiftet und komplett ruiniert. Die Folge: Leukämie.

Setzen Sie das um und zwar ohne Abweichung, 1 : 1, wass Sie in unserem E-Book gelesen haben. Das ist Ihre Chance. Ihr Körper wird Ihnen berichten, ob er noch kann oder ob es zu spät ist. Lesen Sie die Informationsbroschüre des Spitals und Sie wissen Bescheid, was passieren kann.

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung und begleiten Sie eng. Kopf hoch, nicht aufgeben. Sie müssen lernen einmal etwas gutes für Ihren Körper zu tun, anstatt ihn ständig zu vergiften.

Krebs, Osteoporose: Vorteile von Soja

Eine Studie der Frauengesundheitsinitiative ergab, dass Frauen in den Wechseljahren, die eine Hormonersatztherapie erhalten, „häufiger an Brustkrebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und allgemeinem Erkrankungen leiden“. Ja, Östrogene haben positive Auswirkungen, wie die Frauengesundheitsinitiative feststellte. Z.B. die Verringerung von Wechseljahrsbeschwerden und die Verbesserung der Knochengesundheit sowie die Verringerung von Hüftfrakturen. Aber auch negative Auswirkungen wie z.B. erhöhtes Risiko für Blutgerinnsel in Herz, Gehirn und Lunge sowie für Brustkrebs.

Eine Alternative zu Pharmaprodukten sind Sojaprodukte. Die ursprüngliche Theorie, wie Soja-Phytoöstrogene das Brustkrebswachstum steuern, besagt, dass sie mit unseren eigenen Östrogenen um die Bindung an den Östrogenrezeptor konkurrieren. Wenn Sie in einer Petrischale immer mehr Soja auf Brustkrebszellen tropfen, kann sich immer weniger Östrogen an diese binden. So kann die Östrogen-blockierende Fähigkeit von Phytoöstrogenen helfen, anti-estrogen Effekte zu erzielen. Aber wie erklären wir dann ihre pro-estrogen Auswirkungen auf andere Gewebe, wie Knochen? Wie kann Soja in beide Richtungen gehen?

Das Rätsel wurde gelöst, als entdeckt wurde, dass es im Körper zwei Arten von Östrogenrezeptoren gibt. Wie eine Zielzelle reagiert, hängt also davon ab, welche Art von Östrogenrezeptoren sie hat. Dies könnte „der Schlüssel zum Verständnis des gesundheitsschützenden Potenzials von Soja-Phytoöstrogenen“ sein. Die Existenz dieses neu entdeckten Östrogenrezeptors namens Östrogenrezeptor Beta, um ihn vom klassischen Östrogenrezeptor Alpha zu unterscheiden. Und im Gegensatz zum körpereigenen Östrogen binden Soja-Phytoöstrogene bevorzugt an die Beta-Rezeptoren.

Wenn Menschen innerhalb von acht Stunden etwa eine Tasse gekochte ganze Sojabohnen essen, erreicht der Genisteinspiegel im Blut etwa 20 bis 50 Nanomol – so viel zirkuliert in unserem Körper. Etwa die Hälfte ist an Proteine ​​im Blut gebunden. Die effektive Konzentration ist also ungefähr halb so hoch. Mal sehen, was das für die Aktivierung des Östrogenrezeptors bedeutet.

Bei den effektiven Werten, die Sie beim Essen einer Tasse Sojabohnen erhalten, gibt es nur sehr wenig Alpha-Aktivierung – aber viel Beta-Aktivierung.

Die Art und Weise, wie Östrogenpillen das Risiko tödlicher Blutgerinnsel erhöhen, besteht darin, dass die Leber all diese zusätzlichen Gerinnungsfaktoren ausstösst. Die menschliche Leber enthält nur Alpha-Östrogenrezeptoren, keine Beta-Rezeptoren. Wenn wir vielleicht 30 Tassen Sojabohnen pro Tag essen, könnte das ein Problem sein. Bei den Konzentrationen, die man bei normalem Sojakonsum erhalten würde, ist es kein Wunder, dass dies ein Problem mit Drogenöstrogenen (also Medikamente, synthetische Hormone, bioidentisch) ist – aber nicht mit Soja-Phytoöstrogenen.

Die Auswirkungen auf die Gebärmutter scheinen ausschliesslich durch Alpha-Rezeptoren vermittelt zu werden – was vermutlich der Grund dafür ist, dass bei Soja keine negativen Auswirkungen beobachtet wurden. Während östrogenhaltige Medikamente das Risiko für Endometriumkarzinom um das Zehnfache erhöhen können, sind phytoöstrogenhaltige Lebensmittel mit deutlich weniger Endometriumkarzinom assoziiert. Frauen, die am meisten Soja assen, hatten 30% weniger Endometriumkrebs und schienen ihr Eierstockkrebsrisiko fast zu halbieren. 

Soja-Phytoöstrogene scheinen keinen Einfluss auf die Gebärmutterschleimhaut zu haben und können die Wechseljahrsbeschwerden dramatisch verbessern.

In Bezug auf die Knochengesundheit tragen menschliche Knochenzellen Beta-Östrogenrezeptoren. Wir könnten also erwarten, dass Soja-Phytoöstrogene schützend wirken. Tatsächlich scheinen sie die Knochenmineraldichte signifikant zu erhöhen – im Einklang mit Bevölkerungsdaten, die darauf hindeuten, dass ein hoher Verbrauch von Sojaprodukten mit einer erhöhten Knochenmasse verbunden ist. Aber können sie den Knochenverlust im Laufe der Zeit verhindern?

Sojamilch wurde mit einer transdermalen Progesteroncreme verglichen. Die Kontrollgruppe verlor während des zweijährigen Untersuchungszeitraums eine signifikante Knochenmineraldichte in ihrer Wirbelsäule. Die Progesterongruppe verlor jedoch deutlich weniger, und die zwei Gläser Sojamilch pro Tagesgruppe endeten tatsächlich besser als zu Beginn. Dies ist wahrscheinlich die bislang beste Studie, in der das Soja-Phytoöstrogen-Genistein mit einem traditionelleren Hormonersatz-Medikament verglichen wurde. 

Die Studie zeigt deutlich, dass das Soja-Phytoöstrogen den Knochenverlust verhindert und die Knochenneubildung fördert, was wiederum zu einem Nettogewinn an Knochenmasse führt. Der einzige Grund, warum uns die Knochenmasse am Herzen liegt, ist, dass wir Frakturen verhindern wollen. Ist der Verzehr von Soja mit einem geringeren Frakturrisiko verbunden? Ja. Ein signifikant geringeres Risiko für Knochenbrüche bei nur einer Portion Soja pro Tag – das entspricht 5 bis 7 Gramm Sojaprotein oder 20 bis 30 Milligramm Phytoöstrogenen. Eine Tasse Sojamilch genügt – oder noch besser eine Portion eines ganzen Sojalebensmittels wie Tempeh oder Edamame oder der Bohnen selbst. 

Wir haben jedoch keine Frakturdaten zu Sojapräparaten. Wenn wir also nach den gesundheitlichen Vorteilen suchen, die die asiatische Bevölkerung durch den Verzehr ganzer und traditioneller Sojalebensmittel hat, sollten wir vielleicht versuchen, diese zu essen, anstatt unbewiesene Proteinpulver oder -pillen einzunehmen.

Gibt es jemanden, der Soja meiden sollte? Nun, einige Leute haben Sojaallergien. Eine nationale Umfrage ergab, dass nur etwa 1 von 2.000 Menschen eine Sojaallergie hat. Das ist 40-mal weniger als das häufigste Allergen: Milch – und etwa zehnmal weniger als alle anderen gängigen Allergene – wie Fisch, Eier, Schalentiere, Nüsse, Weizen oder Erdnüsse.

Quelle: Dr. M. Greger | https://nutritionfacts.org/video/flashback-friday-who-shouldnt-eat-soy/

Anmerkung: Die Sojaprodukte sollten nicht gentechnisch verändert und in Bioqualität sein. Klienten halten sich vorerst an unsere E-Books.

Jod: Die Jodversorgung ist aktuell wieder rückläufig,

Algenfrei und trotzdem vegan: Jod Bio Salicornia Tabletten

Das erste und einzige Bio-Salicornia zur Jod-Supplementation ab sofort in Apotheken
Nahrungsergänzungsmittel
vegan – glutenfrei – lactosefrei – algenfrei
64 g (ca. 132 St.) | PZN 16 782 602
empf. VK 19,40 €
Zutaten: Salicornia- (63,1 %), Bärlauchblätter-, Spinat-, Zwiebelpulver, Hagebuttenkernöl.
Alle Zutaten aus kontrolliert biologischem Anbau.

Mit dem Nachfolgeprodukt unseres Salicornia Jod Pulvers erfüllen wir unseren Kunden den Wunsch nach einer leichter zu handhabenden urheimischen Jodergänzung. Für Dr. Pandalis erfüllt  sich aber auch ein langgehegter persönlicher Wunsch: 25 Jahre war er auf der Suche nach einer zuverlässigen Quelle für Bio-Salicornia, die urheimischen Ansprüchen gerecht wird und auch ein  offizielles Bio-Siegel trägt. Nun hat das Warten ein Ende!

Die Jodversorgung ist aktuell wieder rückläufig, rund ein Drittel der Menschen ist nicht optimal versorgt. Bei gesundheits- und  umweltbewußter Ernährung ist im „Jodmangelgebiet Deutschland“ die richtige Zufuhr schwer: Wer keine jodierten Fertiggerichte isst, synthetische Präparate schon wegen ihrer Herstellung  ablehnt, Algen nicht verträgt und sie wie Seefisch wegen der Schwermetallbelastung meidet, hat ein Problem.

Die Lösung sind unsere neuen Jod Bio Salicornia Tabletten. Salicornia europaea  (Salzkraut, Europäischer Queller) gehört zu den Pflanzen mit dem höchsten natürlichen Jodgehalt: 2 Tabletten liefern 75 μg pflanzlich gebundenes Jod und somit 50 % des Tagesbedarfs nach LMIV.

Quelle: https://www.pandalis.de/de/produkte/detail/produkt/jod-bio-salicornia-tabletten/

Der gesunde Pfeffer

Wo der Pfeffer wächst…
Schon das Sprichwort verrät, wie lang die Wege sind, die die ca. 30.000 Tonnen Importpfeffer zu uns nach Deutschland jährlich zurücklegen. Ausser in seinem Ursprungsland Indien wächst der Pfeffer heutzutage noch in weiteren Regionen Asiens und in Südamerika. Eine urheimische Alternative aus dem eigenen Garten kann die Bibernelle sein. Die kleine Pimpinella saxifraga trägt den würzigen Geschmack in ihren deutschen Namen Pfefferwurz und Pfefferkraut. Sie gilt als rechter Teutscher Pfeffer und wird seit Luthers Zeiten statt Pfeffer in der Speiss genutzt, sie ist on zweiffel nützer vnnd gesunder. Die etwas grössere Pimpinella major schmeckt ebenfalls scharf und wird auch als „Deutsche Theriakwurzel“ bezeichnet. Wurzel und Rhizom, die unterirdischen Teile dieser Doldenblütler, werden getrocknet und gemahlen. Die beste Erntezeit steht mit dem Herbst vor der Tür. Die grosse Bibernelle wächst auf Wiesen, in Wiesenmooren, in Wäldern sowie an ihren Rändern und mag eher fette Böden. Die kleine Variante bevorzugt es mager und findet sich auf trockenen Wiesen, an steinigen Abhängen, Ufern und Strassenrändern.

Für die Behandlung der Pest brauchen wir den urheimischen Pfeffer nicht mehr, aber die aus diesen Zeiten überlieferte Weisheit gilt vermutlich auch heute noch: „Iss Pimpernell, dann stirbst du nit so schnell.“

Quelle: https://www.urheimische-notizen.de/de/urheimische-ausgaben/aktuelle-ausgaben/2020-03/urheimische-gewuerztips/

Erfahrung mit den Ernährungs Docs aus dem TV

Es ist nicht so einfach für uns, Leidenden zu verklicken, dass die Tipps der Ernährungs-Docs nicht gerade optimal sind. Viele erreichen nur eine oft sehr kurzfristige Remisson der Krankheit. Eine Remission ist jedoch keine Heilung. Die Krankheit bleibt im Körper. Leidende sind immer wieder auch Medikamente angewiesen.

Laut der Schulmedizin, dazu gehören auch diese Docs (Ärzte), sind Autoimmunerkrankungen, dazu gehören Darmerkrankungen, Diabetes, Krebs, Endometriose uvm. nicht heilbar.

Das ist tatsächlich so, mit Medikamenten und diesen empfohlenen Ernährungen lässt sich keine Krankheit heilen. Ein Blick in die Rezeptliste genügt und wir können sofort sagen: So kann der Körper nicht heilen.

Nun sagen Sie, ja aber Krebs ist doch mit den neusten Medikamenten (Chemotherapien) immer mehr heilbar. Die Schulmedizin weist so viele Erfolge aus. Da kann ich Sie nur fragen: Sind Sie sicher, dass diese Aussagen stimmen? Warum sterben in vielen westlichen und reichen Ländern immer mehr Menschen an Krebs? In vielen Ländern ist Krebs die häufigste Todesursache.

Fazit: Ernährungs Docs sind Ärzte. Ärzte leben von Patienten. Mit gesunden Menschen gefährden Sie ihre Existenz. Pharmabuden würden PLEITE gehen! Alle Menschen wären gesund und munter.

TV-Zuschauer meinen, diese Sendung würde Ihnen helfen. Nein. Natürlich geht es Ihnen etwas besser mit den Ernährungsvorschlägen und Rezepten, da die gröbsten Fehler vermieden werden. Doch das genügt nicht.