Ernährung + Getränke

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Dass Medikamente töten können wissen Sie, doch auch Nahrungsmittel töten

20 Prozent aller Todesfälle weltweit sind auf Gifte im Essen, Junk Food, Fertignahrung und schädliche Ingredienzien zurückzuführen.

Unser Brot natürlich handgeknetet, unsere Milch handgemolken, frisch von der Weide aus artgerechter Tierhaltung und den Joghurt handgerührt mit soeben gepflückten Erdbeeren. Ein erfreuliches Bild, welches uns die Werbung täglich zig Male zu vermitteln versucht.

Wenn wir Ihnen die Rezeptur so mancher Lebensmittelprodukte auflisten würden, wäre es wie in einem Chemielabor. Eine der umfangreichsten Studie, die je zu diesem Thema durchgeführt wurde, kommt zu dem Ergebnis, dass jeder fünfte Todesfall auf eine schlechte Ernährung zurückzuführen ist, und dies weltweit. Im Wesentlichen enthüllt die Studie, dass die Nahrungsmittelindustrie, die giftige Bestandteile verwendet, inzwischen genauso gefährlich ist wie die Tabakindustrie. Erschreckend, oder? Nö, Hauptsache ist, dass es schmeeckt. Gell?

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Quelle: netzfrauen.org

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Foodbabe, eine Internetseite, die seit Jahren aufdeckt was Sie so täglich zu Essen bekommen

Wir leben in einer Welt, in der unser Essen uns krank, müde und übergewichtig macht.

Grosse Lebensmittelmarken gestalten ihre verpackten Produkte so, dass sie süchtig machen. Deshalb konsumieren wir immer wieder ungesunde Zutaten.

UND ES WIRD NOCH SCHLIMMER

Besuchen Sie die Seite und informieren Sie sich – oder noch einfacher, essen Sie einfach so, wie wir es empfehlen. https://foodbabe.com/

Festtage: Zuchtlachs ist Gift! Verzichten Sie darauf.

Trinken Sie Wasser aus einer fremden Toilette? Nein? Warum essen Sie denn noch Lachs? Es ist erschreckend, dass Lachs immer noch als ein völlig unbedenkliches Lebensmittel verkauft wird! Zuchtlachs ist eines der giftigsten Lebensmittel der Welt – jetzt dürfen sogar Pestizide wegen Befall von Seeläusen verwendet werden, die sogar aus gesundheitlichen Gründen verboten sind! Unglaublich, oder? Zuchtlachs ist eh schon vollgepumpt mit Antibiotika und Pestiziden, die die menschliche Gesundheit gefährden und die Umwelt zerstören! Nicht nur, dass Lachsfarmen Millionen Liter eines Pestizids namens Paramove 50 verwenden dürfen, jetzt kommt noch ein weiteres Pestizid namens Emamectinbenzoat hinzu. In den USA ist das Pestizid aus gesundheitlichen Gründen nicht zugelassen, aber in Europa darf es verwendet werden! Sogar die Grenzwerte für Pestizide sollen gelockert werden. Sie trinken doch auch nicht Wasser aus einer fremden Toilette, warum dann Lachs aus Massentierhaltung, wo Fischkadaver und Unmengen an Futterresten an der Wasseroberfläche des Käfigs schwimmen? Vollgepumpt mit Antibiotika und Pestiziden und von Parasiten befallen?  

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Ich weiss nicht ob unsere Warnung Sie abschreckt, aber ich habe es wenigstens versucht.

Billigfleisch ist so lecker und erst noch gesund

Viele Schweizer lieben das und kaufen in der EU ein. Da kann man sich seinen Ranzen für wenig Geld vollstopfen bis der Arzt kommt. Und der kommt bestimmt früher oder später!

Der Wert eines Kalbes in Deutschland rund 8 Euro! Acht Euro! Ein Huhn ein paar Cents!

Ach nein, Sie kaufen Ihr Fleisch beim Metzger Ihres Vertrauens. Hohoho… und alle Tiere werden human getötet. Sie werden in den Tod gestreichelt.

Greifen Sie noch zu Billigfleisch? Überzählige Ferkel werden an der Stallwand totgeschlagen, Kälberembryonen werden noch im Mutterleib erstickt, Millionen Küken werden direkt nach dem Schlüpfen vergast. 4,3 Millionen Milchkühe, 40 Millionen Legehennen und 60 Millionen Schweine gibt es in Deutschland. Obwohl Deutschland zu den weltweit größten Fleischproduzenten gehört, wird noch Fleisch aus anderen Ländern importiert. Erst kürzlich deckte eine Undercover-Recherche auf, dass kranke Kühe und sogar lebende Föten in Schlachthöfen getötet werden. Ihr Fleisch wird verarbeitet und landet im Handel. In den letzten Monaten gab es ausreichend Skandale auf den Schlachthöfen und trotzdem wundern sich Verbraucherschützer, dass die Rückrufe von Fleischprodukten zugenommen haben. Komisch, wenn es so viele Rückrufe bei Fleischprodukten gibt, warum dann nicht auch bei Süßigkeiten? Wissen Sie, weshalb Gummibärchen zu den beliebtesten Süßigkeiten weltweit gehören? Das liegt an der Gelatine, schreiben die Konzerne. Doch wenn  die Verbraucher wüssten, wie Gelatine hergestellt wird, würden sie diese Süßigkeiten nie wieder essen! Gelatine besteht im Wesentlichen aus Kollagen, das ein Hauptbestandteil von Haut, Knochen oder Sehnen ist und in Schlachthäusern in großen Mengen als Abfall anfällt. Daraus lässt sich einfach Gelatine herstellen. Sie wird in der Küche häufig als Geliermittel in Puddings oder Crèmes verwendet und in Zukunft auch als Garn zum Stricken oder Häkeln.

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Quelle: netzfrauen.org

Neues Turbogift: Zuckerersatz Isoglukose

Unbemerkt von der Öffentlichkeit wird in der EU der herkömmliche Zucker in Nahrungsmitteln gegen das US-amerikanische Isoglucose ausgetauscht. Isoglukose, oft als Fructose- oder Glucosesirup deklariert, ist ein künstlich hergestellter Industriezuckersirup, der in Schokolade, Brot, Back- und Teigwaren, Süssigkeiten oder Grillsaucen verwendet wird.

Laut US-Forscherin Kathleen Page, Yale University, verursacht Isoglucose zahlreiche Leiden im Alltag, darunter Diabetes, Übergewicht, Bauchkrämpfe, Übelkeit, Blähungen, Durchfall oder Kopfschmerzen.

Verschiedene Studien belegen Krebs, Unfruchtbarkeit, Alzheimer, Parkinson und Depressionen. Wissenschaftler an der University of California in Los Angeles stellen bei Versuchen mit Ratten Genveränderungen fest. Soll die Bevölkerung gezielt krank gemacht oder gar reduziert werden?

Quelle: https://snap4face.com/neues-turbogift-isoglukose-aus-den-usa-still-und-heimlich-in-europa-zugelassen/

Salicylsäure kann das Risiko an Darmkrebs senken

Deshalb schlucken Menschen täglich Asp. (Name Zensur!).

Doch Salicylsäure ist auch in Früchten, Gemüsen, Kräutern und Gewürzen enthalten, und erst noch viel gesünder und günstiger, ohne zahlreiche Nebenwirkungen wie Magen-Darmblutungen oder auch Mikroblutungen im Kopf.

Essen Sie folgende Lebensmittel:

Cayennepfeffer, Kardamom, Zimt, Dill, Bockshornklee, Oregano, Kurkuma, Thymian, Minze, Basilikum, Lorbeerblätter, Ingwer, Muskatnuss, Paprika, Kreuzkümmel, Schwarkümmel, Tee, Honig, Vollkornprodukte.

Quellen:

Medical News Today
Der Flavonoid-Metabolit 2,4,6-Trihydroxybenzoesäure ist ein CDK-Hemmer und ein antiproliferatives Mittel: Eine potenzielle Rolle bei der Krebsprävention
Nutritionfacts.org

Anmerkung: Asp. hindert den Körper, genügend Vitamin C aus der Nahrung aufzunehmen. Vitamin C ist gerade bei Krebs überlebenswichtig.

Schrottstudie: Deshalb wächst der Bauch mit zunehmendem Alter

Forscher aus Deutschland und den USA unter der Anleitung von Vishwa Deep Dixit, Professor für Vergleichende Medizin und Immunbiologie an der Yale School of Medicine, haben herausgefunden, warum der Bauch mit zunehmendem Alter dicker wird. Die Ergebnisse ihrer Studie sind im Fachmagazin „ScienceDirect“ veröffentlicht worden. Geforscht wurde nicht an Menschen, sondern an Mäusen.

Mit zunehmendem Alter nimmt laut der Studie die Fähigkeit des Körpers zur Fettverbrennung ab, und das Fett lagert sich nun verstärkt unter der Haut, in den Muskeln und um die inneren Organe herum ab. Besonders auffällig ist die Ansammlung von innerem Fett in der Bauchhöhle. Dies ist das sogenannte Bauch- oder viszerale Fett. Sein Überschuss führt zu Fettleibigkeit, Typ-2-Diabetes und entzündlichen Erkrankungen.

Somit ist alles entschuldigt und Menschen schlucken weiter Medikamente.

Mit einer gesunden Ernährung und Bewegung gestalten wir unsere Gesundheit und unseren Körper (schlank, dick, fettleibig). Auch im hohen Alter ist jeder selber für seine Gesundheit verantwortlich. Ausreden oder solche Studien, die nichts taugen bringen nichts.

Die Nahrungsmittelindustrie sagt was gesund für uns ist

Was glauben Sie, wer bestimmt, wie viel Zucker für Sie gesund ist? Oder wie hoch die Rückstände von Pestiziden in den Nahrungsmitteln sein dürfen?

Eine Handvoll grosser Konzerne kontrolliert den weltweiten Markt für Nahrungsmittel und Getränke. Ein riesiges Geschäft, denn der Mensch braucht Essen und Trinken. Die globale Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie ist mehr mehr als 8 Billionen US-Dollar wert. Was nicht passt, wird passend gemacht, notfalls mit gefälschten Studien, wie bei der heissgeliebten Schokolade.

Allein die Folgen durch den Zuckerkonsum kosten mittlerweile Milliarden Euro, aber in Deutschland braucht die Zuckerlobby keine Regulierungen zu befürchten. Demnächst soll sogar Genmanipuliertes als Bio verkauft werden, unglaublich, oder? 

Nestlé, Kraft, Coca-Cola, PepsiCo, Kellogg’s, Mars, Unilever, Procter & Gamble, Johnson & Johnson, General Mills und Danone – diese Mega-Konzerne kontrollieren unser Essen und sind die grossen Gewinner – ob Milch, Fertignahrung, Mineralwasser, Softdrinks, Reinigungsmittel, Joghurt und sogar Katzen- und Hundefutter, einige von Ihnen haben sogar eine eigene Pharmaabteilung, oder arbeiten mit ihnen zusammen.

Die Werbung macht es möglich und auch die grosse Markenvielfalt im Supermarktregal täuscht über die konzentrierte Marktmacht einiger weniger Konzerne hinweg. Welche Macht diese Giganten haben, zeigt sich zum Beispiel beim Zucker. Als Bundesernährungsministerin Julia Klöckner „Werbung“ mit Nestlé machte, hiess es, dass Nestlé die Strategie „weniger Zucker“ unterstütze. Doch dann erfuhren wir die ganze Wahrheit. Zucker ist billiger als Ballaststoffe. Seine erfolgreichsten Produkte rührt Nestlé deshalb kaum an. Lieber verkleinert man die Portionen: „40 Gramm Kitkat statt 48 Gramm bedeuten schliesslich auch weniger Zucker.“

Was sollen wir essen und trinken? Wie viel Chemie soll erlaubt sein, wie viele Vitamine müssen sein? Wer entscheidet über die richtige Ernährung für Kinder? Die Antwort ist einfach: genau diese grossen Giganten und sie sind auch auf EU-Ebene gut vernetzt. Zwar werden neue Siegel geschaffen, die dem Verbraucher das „gute Gewissen“ vorgaukeln, aber hinter den Fassaden sieht es nach wie vor schlimm aus. Gerade die Verbraucher, die sich eh schon wenig leisten können, sind das Opfer dieser Giganten. Rund 170 Milliarden Euro geben die Bundesbürger Jahr für Jahr im Lebensmitteleinzelhandel aus und jeder will etwas davon abhaben.

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Quelle: netzfrauen.org

Schweiz: Staatlicher Bericht – in welcher Nahrung essen wir welches Gift?

Die Publikation „PCB und Dioxine in Nahrungsmitteln von Nutztieren“ vom Bundesamt für Landwirtschaft BLW und dem Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Umwelt BAFU, Vertretern der Konferenz der Landwirtschaftsämter der Schweiz (KOLAS), des Verbands der Kantonschemiker der Schweiz (VKCS), der Vereinigung der Schweizer Kantonstierärztinnen und Kantonstierärzte (VSKT) und der Konferenz der Vorsteher der Umweltschutzämter der Schweiz (KVU) sowie Experten aus EMPA und AGRIDEA zeigt sehr gut die Gefährdung durch den Konsum von Tierprodukten auf, obwohl dies offensichtlich nicht die Intention des Berichts ist. Vielmehr soll der Agrarindustrie gezeigt werden, wie sie mit dem Problem umgehen soll.

Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass PCB und Dioxine höchst gefährliche Gifte sind, bei denen die durchschnittliche Belastung weit über den von der WHO empfohlenen Höchstwerten liegt. Die Abbildung 1 der Publikation zeigt sehr übersichtlich, dass 92 % der Belastung mit PCB und Dioxinen in Nahrungsmitteln aus Tierprodukten stammen, wobei Milchprodukte mit 54 % die Spitzenposition einnehmen.

Einige interessante Zitate aus der Publikation für den eiligen Leser:

„PCB und Dioxine gehören zu den persistenten organischen Schadstoffen (auch POP – Persistent Or-ganic Pollutants genannt), die schwer abbaubar sind, sich aufgrund ihrer Eigenschaften im Boden, im Sediment, in Lebewesen und der Nahrungskette anreichern, toxisch sind und so die Gesundheit des Menschen wie auch die Umwelt gefährden können.“

„Menschen nehmen PCB und Dioxine hauptsächlich über die Nahrung auf, zwei Drittel dieser Aufnahme erfolgt über den Verzehr von Milchprodukten und Fleisch. Die tägliche Gesamtaufnahme der Schweizer Bevölkerung liegt bei knapp 2 pg-TEQ/kg KG/Tag. Dies liegt, wie neuste Studien der EFSA zeigen, im europäischen Mittel und ist deutlich höher als von der WHO langfristig als sicher eingestuft wird (1 pg-TEQ/kg KG/Tag).“

„PCB und Dioxine gehören zu den persistenten organischen Schadstoffen, d.h. zu Stoffen die schwer abbaubar sind, sich anreichern und toxisch sind.“

„Beim Jungtier kommt hinzu, dass eine PCB-Anreicherung in der Milch des Muttertiers stattfindet und somit im Jungtier in der Regel höhere PCB-Gehalte als im Muttertier vorliegen.“

„Vom Menschen werden 90 bis 95 Prozent der PCB und Dioxine über die Nahrung aufgenommen.“

„Dioxine und PCB werden durch die Konsumentinnen und Konsumenten sehr kritisch wahrgenommen und sind ein wichtiges Thema. Kontaminanten wie PCB und Dioxine, die durch den menschlichen Einfluss in die Umwelt gelangen, gelten als besonders unerwünscht. Durch bekannte Ereignisse wie Unfälle (Seveso) oder Vergiftungen (Wiktor Juschtschenko) wurde die Toxizität von Dioxinen und PCB breiter bekannt. Deshalb sind diese Stoffe nicht nur wegen ihren toxischen Eigenschaften in Lebensmitteln unerwünscht. Aus toxikologischer Sicht sind PCB und Dioxine als relevanter einzustufen als Zusatzstoffe oder Pflanzenschutzmittel.

„Eine Aufnahme der PCB aus dem Boden über die Wurzeln in die Pflanze findet nach heutigem Kenntnisstand nicht in relevantem Umfang statt, folglich ist die Aufnahme von PCB aus dem Boden durch Nutztiere von der direkten Boden-Aufnahme bestimmt.“

Schweizer Fleisch. Alles andere ist Beilage. Die leckere Zubereitung

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Krankheiten: Der Mensch und seine Ernährung

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