Ernährung + Getränke

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Nahrungsmittel, Medikamente: Preisetikettierung mal anders

Stellen Sie sich vor, alle Preise, vor allem bei Nahrungsmitteln und Medikamenten wären nicht in Franken sondern in Lebenserwartungen angeschrieben!

Also in Zahlen von Tagen, Monaten oder Jahre, die durch den Konsum der Produkte verloren gehen.

Hätte das eine Aussagekraft?

Wohl auch nicht, denn Hauptsache es schmeckt jetzt, was morgen ist, interessiert viele Menschen nicht.

Was ist jetzt los mit Kokosöl: gesund oder schädlich?

Zahlreiche Bücher wurden über die Heilkraft mit Kokosöl veröffentlicht. Viele Bücher wurden von US-Autoren geschrieben und in mehreren Sprachen übersetzt.

Für folgendes soll Kokosöl bestens geeignet sein, also vorbeugend und/oder heilend – lassen Sie sich überraschen:

  • Krankheitserreger ausspülen
  • Herzerkrankungen
  • Diabetes
  • Alzheimer
  • Arthritis
  • Viren, Bakterien und Pilze vernichten
  • Energie stärken
  • Immunsystem stärken
  • Verdauung und Darmträgheit fördern
  • Zahnverfall stoppen
  • Zahnfleischerkrankungen
  • Gewicht abnehmen
  • Haut und Haar
  • Krebs
  • Grauer Star, Glaukom, Makuladegeneration, trockene Augen, Sehnerventzündung
  • Sjögren-Sydrom
  • Parkinson
  • Schlaganfall,
  • MS
  • Zellen, für eine perfekte Zellerneuerung
  • usw.

Also Kokosöl soll ein Allerheilmittel sein. Doch die Medien verunglimpfen Kokosöl immer wieder.

Was bekannt ist, dass Kokosöl antibakteriell wirkt. Ideal für den Mundbereich (Ölziehen anstatt medizinische Mundwasser verwenden) und vielleicht noch für den Magen-/Darmtrakt.

Laut einer Studie der Adelaide University of Australia konnte Laurinsäure, ein gesättigtes Fett, das eine der Hauptkomponenten von Kokosnussöl ist, 93% der Darmkrebszellen nach nur zwei Behandlungstagen zerstören!

Kokosöl enthält eine mittelkettige Fettsäure namens MCFAs. Die MCFAs haben eine weniger starke Wirkung auf den LDL (schlechtes Cholesterin).

In den Medien (Sonntagspresse und Internet) wird Kokosöl komplett in den Dreck gezogen. Ärzte müssen auch noch ihren «Senf» dazu geben. Beispiel: Kokosöl tauge nichts bei Neurodermitis, für das gäbe es hervorragende medizinische Salben. Bei Neurodermitis ist die ungesunde Ernährung die Ursache der Hautkrankheit. Medizinische Salben taugen gar nichts und schädigen eher noch die Haut!

Es wird seit Jahren weitergestritten, ob nun Kokosöl gesund sei oder nicht.

Hier die neusten wissenschaftlichen Arbeiten über Kokosöl

J Lipid Res. 2018 Jul 13. Die Neueste, umfassende Metaanalyse, also die Zusammenfassung aller bis dato verfügbaren und nach strengen wissenschaftlichen Kriterien bewertbaren Studien. Ergebnis: Es ergeben sich keinerlei Hinweise für eine schädliche Wirkung von Kokosöl auf die Blutfette von Patienten und Probanden.

•   BMJ Open. 2018 Mar 6;8(3):e020167 Eine randomisierte Interventionsstudie über vier Wochen. Ergebnis: Die Autoren folgern, dass Kokosöl (anders als von ihnen erwartet), „surprisingly“ keine negativen Auswirkungen auf das Herz-Kreislaufsystem hat.

•  Ghana Med J. 2016 Sep;50(3):189 Übersichtsartikel über die Jahrtausende währende Nutzung von Kokos- und Palmöl in Afrika und den Tropen. Ergebnis: Kokosöl hat keine Herz-Kreislaufschäden gezeigt. Erst nachdem dieses traditionelle Öl vom Markt gedrängt wurde (durch importierte Industrie-Fette) sind die Herzinfarkt-Zahlen in Afrika und auch in Sri Lanka drastisch gestiegen.

•  Indian Heart J. 2016 Jul-Aug; 68(4):49 Randomisierte Interventionsstudie, Vergleich von Kokosöl mit Sonnenblumenöl (welches viele ungesättigte Fettsäuren enthält). Ergebnis: Kokosöl, eingenommen über zwei Jahre veränderte nicht die fett-abhängigen  kardiovaskulären Risikofaktoren oder Anzahl der Infarkte. Kokosöl sei für die Herzgesundheit unbedenklich.

Natürlich, und Sie wissen das, übertreiben Sie es nicht mit dem Kokosölkonsum. Korrekt gesunde Ernährung ist immer noch am besten.

 

Die Mehrheit der Bevölkerung möchte keine umweltschonenden, tierfreundlichen und fair hergestellten Nahrungsmittel

Die Volksabstimmung von gestern war deutlich. Zwei Drittel der Schweizer ist gegen eine umweltschonende, tierfreundliche und fair hergestellte Nahrungsmittel.

Nun, jetzt wissen wir Bescheid. Es wird weiter gewurschtelt, so giftig wie möglich (die Schweiz braucht doppelt so viele Pestizide wie Deutschland oder Österreich. Glyphosat gehört zum Alltag.) und so tierfeindlich wie möglich und schon gar nicht fair.

Da wundert sich noch einer, warum immer mehr Menschen – die Krone der Schöpfung – erkranken.

Doch wir lieben halt Medikamente, das stärkt auch unsere Pharmaunternehmen. Und so kann sich ein CEO soviel Lohn ausbezahlen, dass er nun Nr. 1 in Europa ist – vom Gehalt her wenigstens.

„Die Mehrheit der gewöhnlichen Bevölkerung versteht nicht was wirklich geschieht. Und sie versteht noch nicht einmal, dass sie es nicht versteht.“ – Professor Dr. Noam Chomsky (erhielt 36 Ehrendoktorwürden von 36 Universitäten)

Wo stecken am meisten Pestizide in Gemüse und Früchte

Hier die Aufstellung:

https://www.ewg.org/foodnews/full-list.php

Essen Sie deshalb nur noch Bio!

Im mit Pestizid gespritzten Zeugs finden Sie keine Nährstoffe mehr. Da können Sie auch Papier essen und es ein bisschen salzen.

Synthetische Vitamine schädigen Kinderhormone, dadurch das Wachstum

Jeder wünscht nur das Beste für sein Kind, aber das Dosieren mit synthetischen Vitaminen im frühen Kindesalter kann mehr Schaden anrichten, als gutes tun.

Eine Studie in der Zeitschrift  Physiology International  berichtete. Eine Studie von György Csaba der  Semmelweis Universität in Ungarn zeigt, dass die (Quelle des Artikels) Exposition gegenüber synthetischen fettlöslichen Vitaminen im späteren Leben negative Auswirkungen auf mehrere Organsysteme haben kann.

Besonders riskant ist es neugeborenen Kindern, da die Exposition gegenüber synthetischen fettlöslichen Vitaminen eine fehlerhafte perinatale hormonelle Prägung verursachen kann. Ein Zustand, der dem in synthetischen Endohormonen ähnlich ist. Dies kann zu lebenslangen Komplikationen führen, die durch veränderte Sexualität, Veränderungen der Gehirnfunktion und -entwicklung, Immunität und Knochenentwicklung sowie ein höheres Risiko für Frakturen gekennzeichnet sind.

Die hormonelle Prägung als epigenetischer Prozess ist nicht auf eine Lebenszeit beschränkt: Die Folgen einer einmaligen Exposition gegenüber fettlöslichen Vitaminen werden von Generation zu Generation weitergegeben. Der Effekt variiert jedoch von einem Vitamin zum nächsten, da sich die Hormone in der Art unterscheiden, wie sie auf diese Vitamine reagieren.

Vorsicht: Synthetisch hergestelltes Vitamin K kann für Kinder täglich enden!
Quelle: Bassler, K.-H. et al. (1997): Vitamin-Lexikon für Ärzte, Apotheker und Ernährungswissenschaftler. ISBN: 3437211404
http://lpi.oregonstate.edu/infocenter/vitamins/vitaminK/ 
http://www.bmj.com/content/316/7126/189 
http://legaljustice4john.com/juundiceVitKshotNewborns.htm 

Natur ist immer noch das Beste, auch für Kinder

Anstatt synthetische und potentiell schädliche „Vitamine“ zu schlucken, können Sie Bio-Natur essen:

  • Vitamin A, das für das Wachstum unerlässlich ist, sowie für eine gesunde Haut und Haare. Zu finden in orangen, gelben und grünen Früchten und Gemüse.
  • Vitamin D wird aus gutem Grund Sunshine Vitamin genannt: Wenn die Haut Sonnenlicht ausgesetzt ist, kann der Körper das Vitamin produzieren.
  • Vitamin E, das die Aufrechterhaltung der Zellen unterstützt, das Herz gesund hält und die Blutzirkulation verbessert, findet sich in Avocados, Tomaten, Süsskartoffeln, Rosenkohl, Brombeeren, Nüssen und Mangos.
  • Vitamin K, das bei der Blutgerinnung hilft finden Sie in Vollkorngetreide. Grüner Salat und grünes Gemüse ist auch blutverdünnend.

So oder so synthetische Vitamine haben keinen Nutzen, der Körper kann sie nicht verwerten. Die Vitamine werden chemisch nachgebaut. Unser Körper ist natur und Chemie ist Chemie.

Wenn sich das Blut durch Adern quälen muss,

weil es dickflüssig ist wie Ketchup, das eigene Fett die Waage unsichtbar macht, passt dieses Video perfekt:

Udo Jürgens mit «Aber bitte mit Sahne»:

Natürlich kann das Blut auch bei schlanken Menschen dickflüssig werden.

Grösste Gefahr von dickflüssigem Blut, hohen Blutfetten (Triglyceride):

  • Herzinfarkt
  • Hirnschlag
  • Demenz/Alzheimer
  • Angina Pectoris
  • Starke Schmerzen z.B. in den Beinen und im Rücken durch verstopfte und abgestorbene Blutgefässe. Schmerzmittel nützen nichts, nur noch Morphin mit Nebenwirkungen wie Organschäden, Nierenschmerzen…
  • Augenkrankheiten und viele andere Krankheiten

Die Schulmedizin versucht das Problem mit Blutverdünnern, Stents und Bypässen zu lösen. Sie wissen es, der Erfolg ist bescheiden, denn die Verengung und das Absterben der Blutgefässe geht munter weiter…, im ganzen Körper.

So mancher versucht seine Blutgefässe mit Alkohol zu öffnen, nur der Alkohol erhöht das Fett im Blut und viele leiden nach Alkohol-Genuss an Kopfschmerzen.

Nicht nur die Sahne lässt unser Blut dickflüssig werden, generell unsere moderne ungesunde Ernährung.

Fasten und neu Intervallfasten: Unterschiede

Kliniken in Russland haben wohl die meisten Erfahrungen in den letzten hundert Jahren mit Fastenkuren und Krankheiten heilen.

Sie heilen sogar Menschen mit einer Schizophrenie, ohne Medikamente! Natürlich war fasten schon viel früher entdeckt worden, resp. wurde von Menschen schon immer wieder praktiziert.

Krankheiten können tatsächlich mit Fastenkuren geheilt werden. Doch das Problem besteht darin, dass Patienten sofort nach der Fastenkur wieder in ihr altes Essverhalten zurückgehen und bereits nach wenigen Tagen oder Wochen wieder genau gleich krank sind, wie vor der Fastenkur. Die Aussage ist dann einfach: «Alles nützt ja nichts!» Und die Betroffen schlucken wieder Medikamente.

In unserer Sprechstunde informieren wir unsere Klienten, wie sie sich nach einer eventuellen Fastenkur, die auch sehr gut wirkt, perfekt weiterernähren. Doch Sie werden erkennen, dass Sie nicht unbedingt fasten müssen. Es gibt auch andere Möglichkeiten.

Neu aufgetaucht ist das Intervallfasten, wobei es keineswegs neu ist.

Es wird einfach so angepriesen. Viele Menschen lassen das Frühstück weg und haben so das Intervallfasten automatisch schon längere Zeit oder immer schon gemacht.

Doch es gibt dafür auch Bücher, denn anscheinend ist der Mensch zu doof und muss das nachlesen. Was da jedoch geschrieben wird, ist völliger Unsinn.

Z.B. schreibt eine Ärztin: «Die Methode des Intervallfastens: 16 Stunden fasten und 8 Stunden essen – so viel Sie wollen».

Das heisst, essen Sie 16 Stunden nichts und dann können Sie sich den Bauch 8 Stunden lang vollstopfen. Hmmm… das soll gesund sein? Sie sehen selber, es wird einfach Mist geschrieben, damit Bücher gekauft werden.

Bei leerem Magen, Sie können auch nur einmal am Tag essen, zwischendurch Flüssigkeit (stilles Wasser) zu sich nehmen, werden Gene aktiv, die uns gesund und jung halten. Bei den «Genen der Lebenskraft» handelt es sich um eine ganze Gruppe von Genen. Unser Körper ist mit zahllosen verschiedenen Genen ausgestattet. Dazu gehören das «Hunger-Gen», das den Hunger besiegt, das «Gen der Lebensverlängerung», das bei Hunger das Überleben sichert, das «Fortpflanzungs-Gen», das dafür sorgt, dass die Geburtsraten in Hungerzeiten steigt, das «Immunitäts-Gen», das Infektionskrankheiten besiegt, das «Anti-Krebs-Gen», das den Krebs bekämpft, das «Reparatur-Gen», das den Altersprozess bremst und Krankheiten heilt, und andere mehr.

In der Regel essen wir fast den ganzen Tag und so können Gene nicht positiv wirken, werden gar nicht aktiviert, ziehen sich zurück und verändern sich negativ.

Wie wir unser Erbgut und Gene selber täglich verändern und schädigen

Konservierungsmittel verändert Epigenom

Weit verbreiteter Zusatzstoff E211 verändert Erbgut-Anlagerungen und Genaktivität

Von wegen harmlos: Das gängige Konservierungsmittel Natriumbenzoat (E211) hat doch eine biologische Wirkung. Schon geringe Dosen dieses Lebensmittel-Zusatzstoffs führen zur drastischen Zunahme bestimmter Anlagerungen am Erbgut, wie eine Studie an Zellkulturen enthüllt. Diese epigenetischen Anlagerungen beeinflussen die Genaktivität und möglicherweise auch wichtige Stoffwechselwege, wie die Forscher im Fachmagazin „Nature Communications“ berichten.

Ob unsere Gene abgelesen werden und wie stark, ist für unsere Gesundheit und unseren Stoffwechsel fundamental. Entscheidend dafür ist aber nicht nur der DNA-Code selbst, sondern auch das Epigenom – Anlagerungen an der DNA und den Chromosomen, die Genabschnitte entweder für die Transkription freigeben oder aber blockieren können. Im Gegensatz zu den Genen sind diese Anlagerungen durch Umwelteinflüsse veränderbar – beispielsweise durch unsere Ernährung, Übergewicht oder Umweltchemikalien.

Fast überall enthalten: Natriumbenzoat

Lesen Sie hier weiter: http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-23092-2018-08-29.html

Es nützt also nichts, wenn Sie medizinische Gentests machen und sich dann bei «bösen» Genen, die Krebs verursachen können, verstümmeln lassen oder sich mit Medikamenten versorgen, nur weil es die Gesundheitsindustrie so will. Den die Genveränderung geht weiter und im schlimmsten Fall kann überall Krebs auftauchen, also nicht nur in der weiblichen Brust.

Essen Sie deshalb vollwertige pflanzliche Nahrungsmittel und vermeiden Sie industriell hergestellte Produkte.

In unserer Sprechstunde werden Sie darüber bestens und umfassend informiert. Auch andere Giftstoffe, die wir essen und verschrieben bekommen verändern unsere Gene und schwächen unser Immunsystem.

Natürlich verändern Konservierungsmittel in Kosmetika auch die Gene!

Billig, billiger, am billigsten: Hauptsache es schmeckt!

Das ist der Grund warum der Mensch erkrankt, körperlich und geistig!

Wir sind eine Gesellschaft voll Egomanen, nicht wirklich tolle Vorbilder für die Kinder!

Wenn wir schon lesen, dass man sich nichts „Gesundes“ mehr leisten kann, dann wird einem im wahrsten Sinne des Wortes schlecht! Schaut man in den Einkaufswagen so mancher Verbraucher, dann sieht man Chips, Coca Cola, Fertigpizzas oder Billig-Fleisch aus der Tiefkühltruhe. Gesund ist das bestimmt nicht und teuer ist es auch.

Den wahren Preis zahlen andere. Ausbeutung, Kinderarbeit und Umweltverstösse sind an der Tagesordnung. Dass der Preis durch miserable Lohnzahlung und die Gier nach Profit entstand, ist für die meisten uninteressant. Würde man die Realität auf den billigen Produkten in den Supermärkten mit Bildern versehen, würde vielleicht so mancher Verbraucher ein schlechtes Gewissen bekommen.

Natürlich möchte niemand Lebensmittel essen,  bei deren Herstellung Menschen ausgebeutet werden oder gar zu Tode kommen. Und wer will schon giftige Chemikalien essen? Aber … genau, immer wieder aber. Alles, was vor dem ABER steht, haben wir einst gelernt, ist gelogen. Warum können Sie sich nichts GESUNDES leisten? Wir zeigen Ihnen, dass es doch geht!

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Quelle: netzfrauen.org

Gesunde Ernährung ist gefährlich, Superfoods noch mehr

Natur pur, Kräuter und Nahrungsmittel, ja sogar echte Lebensmittel, werden von immer mehr Gesundheitsindustrien und andern Dummköpfen als gefährlich und völlig wirkungslos verunglimpft.

Es sei lächerlich, dumm, man werde zudem impotent. So die etwas harmloseren Aussagen von Spezialisten (Damen und Herren), die jedoch keine Ahnung haben und über Null Wissen verfügen, aber viel verdienen (wollen).

Es wird sogar als illegal betrachtet wenn Nicht-Ärzte gesundheitsbezogene Angaben für natürliche Substanzen (gesunder Ernährung) äussern. Selbst wenn sie seit tausenden von Jahren in der Volksmedizin und in riesigen wissenschaftlichen Forschungen ihren Nutzen bestätigen. Sie können nicht sagen, Kirschen heilen Gicht, auch wenn es wahr ist.

Die Wahrheit ist nicht länger das Kriterium, das entscheidet, was man sagen kann oder nicht.

Und es gibt sogar Datenbanken von Regierungen, die frei zugänglich sind, die über Millionen biomedizinische Zitate (Artikel über lebensbedrohliche Krankheiten und die Erfolge durch Nahrungsmittel, Vitaminen, Gewürze, Kräuter usw.) veröffentlichen. Trotzdem wird alles in den Dreck gezogen, wenn es um Ernährung geht.

Menschen müssen krank werden und bleiben, nur so kann die Gesundheitsindustrie gut leben. Geschützt von Politikern, die nur Arbeitsplätze sichern wollen aber keine Freude an gesunden Menschen haben.