Ernährung + Getränke

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Lebensmittelzusatzstoffe, die Sie unbedingt meiden müssen!

Werfen Sie einen Blick auf Ihre Produkte im Küchenschrank. Es besteht eine reelle Chance, dass Sie einen Zusatzstoff finden, der als gesundheitsschädlich eingestuft ist.

Kennen Sie zum Beispiel Carrageen? Es ist ein Rotalgenextrakt, der in zahlreichen Lebensmitteln als Geliermittel eingesetzt wird. Seit Jahrzehnten gibt es Bedenken hinsichtlich der Sicherheit dieses üblichen Lebensmittelzusatzstoffs und seiner möglichen Auswirkungen auf die Gesundheit.

Oder kennen Sie Mononatriumglutamat? Es zählt zu den umstrittensten Zusatzstoffen. Zusatzstoffe sind meist künstlich und dienen dazu, Lebensmittel im Geschmack zu verstärken und länger haltbar zu machen. Bestimmte Inhaltsstoffe in Lebensmitteln können auf Dauer krank machen.

Zusatzstoffe in Lebensmitteln können als Farbstoffe, Süssungsmittel, Konservierungsstoffe, Geschmacksverstärker oder Emulgatoren auftauchen. Und obwohl sie nachweislich krank machen, werden sie trotzdem verwendet.

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Quelle: netzfrauen.org

Grenzwerterhöhung für toxische Stoffe in Lebensmittel

Die EU schraubt die Grenzwerte für Quecksilber in Speisefischen enorm hoch, damit viele von ihnen nicht als ungenießbar entsorgt werden müssen. Aber Toxikologe Dr. Mutter schlägt Alarm und zeigt die fatalen gesundheitlichen Folgen beim Konsum dieser Fische auf.

Neues Gift: Zuckerersatz Isoglucose

Der herkömmliche Zucker in Nahrungsmitteln wird in der EU zunehmend gegen die US-amerikanische Isoglucose ausgetauscht. Mehrere Studien belegen, dass durch diesen andersartigen Stoff gravierende Krankheiten verursacht werden.

Gesundheit: Lebensmittel und Hormone spielen eine wichtige Rolle

Bei diesen Erkrankungen spielen Lebensmittel und Hormone eine wichtige Rolle. Bedenken Sie, dass zudem einige Lebensmittel zahlreiche (Wachstums-)Hormone enthalten, die nicht für uns Menschen bestimmt sind.

Fruchtbarkeit und Wechseljahre: Erfahren Sie, wie Lebensmittel die Hormone beeinflussen, die bei Fruchtbarkeit, prämenstruellem Syndrom, Endometriose, Menstruationsbeschwerden und polyzystischem Ovarialsyndrom eine Rolle spielen. Erfahren Sie, wie eine gesunde Ernährung die Wechseljahre lindern und Symptome, einschliesslich Hitzewallungen, lindern kann. Frauenleiden müssten gar nicht sein!

Sexualhormonbedingte Krebserkrankungen: Lebensmittel können den Östrogen- und Testosteronspiegel beeinflussen und spielen eine wichtige Rolle bei Brust-, Prostata- und anderen Krebsarten.

Ausgleich der Schilddrüse: Auswirkungen der Ernährung auf Hypothyreose und Hyperthyreose sind logisch.

Diabetes: Erfahren Sie, wie eine gesunde Ernährung die Insu.- (Zensur)Funktion wiederherstellen und zur Behandlung von Diabetes beitragen kann.

Regulierung des Stoffwechsels: Erfahren Sie, wie eine gesunde Ernährung den Stoffwechsel ankurbeln und die Speicherung und Verbrennung von Körperfett beeinflussen kann.

Klienten klären wir gerne auf.

Eier: Wenn man für menschliche Nahrung an Tieren experimentiert

Es gibt einen Bereich von Tierversuchen, über den wenig gesprochen wird, der jedoch sehr weitreichend ist: Die Ernährung. Die derzeitigen Praktiken im Hinblick auf die menschliche Ernährung, basieren im hohen Masse auf Tierversuchen. An Mäusen, Ratten und anderen Tieren überprüft man die Auswirkungen einzelner Nährstoffe, Diäten und Nahrungsmittel im Hinblick auf die Bedarfsdeckung und der Auswirkung auf Gesundheit und Sicherheit. Doch im Gegensatz zu Medikamenten, die obligatorischam Menschen getestet werden müssen, bevor sie vermarktet werden, besteht die Gefahr, dass ernährungswissenschaftlichen Kenntnisse, die direkt auf den Menschen übertragen werden, sich als potenziell schädlich erweisen, das man aber erst viel später erkennt.

Ein Beispiel für alle: Das letzte Jahrhundert erzeugte ein Mythos über die sogenannten “hochwertigenProteine”, ein Begriff, mit dem unzeitgemässe Ernährungsberater Proteine darlegen, die in einigen tierischen Produkten enthalten sind, wie Milch, Eier und Fleisch.

Woher stammt diese Überzeugung? Aus Studien, die imJahr 1919 an heranwachsenden Ratten durchgeführt wurden. In diesen Studien, haben die Forscher einen Indikator, namens PER (Protein Efficiency Ratio) ermittelt, der die Gewichtszunahme durch die Einnahme einer bestimmten Proteinart in der Zeiteinheit mass. Diese Methode, die seitens der wissenschaftlichen Gemeinschaftstark kritisiert wurde, weist mindestens drei Mängel auf:

Als Bezugspunkt fungierte ein Tier (eine Ratte), das anders ist als ein Mensch. Die Studie fand mit heranwachsenden Ratten statt (mit der Schwierigkeit die Datenauf erwachsene Menschen zu übertragen. Individuen in der Wachstumsphase haben einen anderen Stoffwechsel und auch eine andere Bedarfsdeckung. Es wird zudem auch nicht berücksichtigt, dass heranwachsende Ratten, einen grösseren Bedarf an schwefelhaltigen Aminosäuren haben, als Menschen. Es stelltsich so heraus, dass Eier einen PER von 3.1. haben, Soja ist weitaus niedriger: nämlich 2.0. Dies reicht aus, um Eier als ideale Proteine zu identifizieren. Diese Überzeugung hat die Orientierung von Ernährungsberatern für fast ein ganzes Jahrhundert begleitet, und ist heutzutage immer noch schwer klein-zukriegen, obwohl 1993, die FAO/WHO darauf hingewiesen hat, dass es einen anderen Indikator gibt.

Nämlich der PDCAAS, den man zur Bestimmung der Proteinqualität bevorzugen sollte. Es handelt sich hierbei, um eine Methode, die auf den Proteinbedürfnissen eines erwachsenen Menschen basiert, und nicht auf heranwachsenden Ratten, wie der Indikator PER. Mit dieser Methode, haben sowohl Eier, wie auch isolierte Sojaproteine einen Wert von 1.0, entsprechend auch Rindfleisch und Sojabohnen mit 0.92 und 0.91. Auch eine andere Messungsmethode der biologischen Wertigkeit (BW) zeigt, dass der Anteil von Eiern und Sojaproteinen ungefähr gleich ist (94 und 96%).

Für diese Entdeckungen wurde natürlich nicht die Werbetrommel gerührt: Es ist allgemein bekannt, dass enorme kommerzielle Interessen in Verbindung mit der Tierproduktion und der Vivisektion stehen.

Generationen von Ärzten und Ernährungsberater geben somit seit Jahrzehnten falsche Informationen weiter. (Nicht in unserer Beratung. Wir haben uns bereits früh korrekt informiert!)

Mit welchen Konsequenzen? Denken wir an ein Medikament, das sich bei Tierversuchen nützlich und sicher erwiesen hat, aber beim Menschen schädliche Auswirkungen zeigte: Auch wenn die Bevölkerung, der es verabreicht wurde, gross ist, handelt es sich immer noch um eine limitierte Anzahl von Menschen.

Ernährungsratschläge und Diäten sind wie Medikamente, und werden allen Menschen verabreicht, dabei entsteht eine gemeinsame Kultur. Infolgedessen führt schon ein geringer Risikoanstieg zu einer Vielzahl kranker und toter Menschen.

Jüngste Studien haben sich darauf konzentriert, wie gefährlich es ist Eier zu konsumieren. Beispielsweise wirken Eier diabetogen, und erhöhen das Risiko für Prostatakrebs und Herzinfarkt (beim Menschen, jedoch bei Labortieren häufig nicht).

Doch wie vielen Menschen wurde in den letzten hundert Jahren geraten, Eier als ausgezeichnete Proteinquelle zu konsumieren? Wie viele Menschen hätten stattdessen Hülsenfrüchte oder anderepflanzliche Lebensmittel verzehren können, ohne dabei einen Proteinmangel zu riskieren? Wie viele Menschen hätten Beschwerden verhindern können, an denen sie später erkrankten? Nicht zuletzt sollten wir darüber nachdenken, wie viele Tiere unnötig in Forschungslaboren qualvoll gelitten haben, um schädliche Resultate für den Menschen zu liefern.

FRAU DR. ELENA VENCO. ÄRZTIN FÜR ALLGEMEINMEDIZIN, MASTER IN ERNÄHRUNGSKUNDE. orizzonti Nr. 162. Text 1 zu 1 übernommen.

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Eier sind zudem Tierqualprodukte

Hühner, die heute sogar XXL-Eier legen müssen, haben nie einen schönen Tag. Haben täglich Schmerzen. Sie leben zusammengepfercht auf kleinstem Raum. Bekommen täglich Antibiotika und haben deshalb täglich Durchfall. Federn fallen aus. Psychisch und körperlich leiden Sie extremst.

Stellen Sie sich vor, Sie als Mensch müssen mit 10’000 – 20’000 anderen Menschen in einer dunklen Halle leben. Nur mit Kunstlicht. Ihnen steht ein Platz von einem Quadratmeter zur Verfügung. Täglich sterben um Sie Menschen, die liegenblieben. Sie schlagenn sich gegenseitig. Der Lärm ist gigantisch. Der Kot häuft sich immer höher.

Natürlich betrifft das nur Frauen. Männer werden nach der Geburt zu fast 100 % vergast oder landem im Shredder, wie die männlichen Küken.

Wollen Sie das für ein bisschen Genuss, der ungesund ist, tatsächlich weiterhin unterstützen?

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Zecken: Cystus killt Borrelien! Stimmt das?

Eine Infos von Dr. Pandalis:

Eine Folge der immer wärmeren Winter ist die dauerhafte Aktivität von Zecken, die Überträger von Borrelien sein können. Zum warmen Winter kommen das Fehlen natürlicher Zecken-Fressfeinde und die Massentierhaltung: Nach dem Saugen an Wiederkäuern übertragen Zecken keine Borrelien mehr. Weidende Wiederkäuer gibt es in Zeiten der industriellen Massentierhaltung aber kaum noch.

Sie sehen die Zeckenplage wird vom Menschen gefördert.

Aus der Verunsicherung und dem Leid Borreliose-Erkrankter versuchen Scharlatane Kapital zu schlagen. Sie behaupten, die Zistrose wirke gegen Borreliose. Dabei berufen sie sich auf angebliche Forschungsergebnisse der Universität Leipzig und versprechen auch gleich noch, Cistus-Kapseln würden Hunde vor Zeckenbissen schützen. Wir warnen vor solchen Wunderversprechen:

Niemand weiss, ob Cystus® bei bestehender Borreliose hilft.

Anhaltspunkte dafür gibt es, aber keine klinischen Studien.

Unsere Forschung zeigt dagegen gesichert, dass Cystus 052® die Beweglichkeit von Borrelien einschränkt und ihre Anzahl reduziert (z. B. als Cystus® Bio Salbe auf die Einstichstelle aufgetragen). [1]

Seriösen Wissenschaftlern, die Interesse an unseren Forschungsergebnissen haben, stellen wir diese und den Cystus 052®-Extrakt im Sinne der Gesundheit für weitere Forschungen gerne zur Verfügung.

Eine ausführliche Darstellung der Geschäftemacherei mit Heilsversprechen zur Zistrose gegen Borreliose des Bundesverbands Zeckenkrankheiten e. V. können Sie hier online abrufen.

[1] Kraiczy P (2017): Testung pflanzlicher Extrakte auf antimikrobielle Aktivität gegenüber Borrelien mittels mikroskopischer Nachweisverfahren. Abschlussbericht Februar 2017

Quelle: pandalis.de

Schwarze Himbeeren sind absolut gesund

Schwarze Himbeeren sind leicht mit Brombeeren zu verwechseln, aber sie sind nicht gleich. Schwarze Himbeeren sind kleiner, mit winzigen Haaren bedeckt und hohl wie rote Himbeeren.

Schwarze Himbeeren sind aus zwei Gründen selten: Sie erfordern sehr spezifische Umweltbedingungen.

Schwarze Himbeeren haben ein bemerkenswertes gesundheitsförderndes und krebsbekämpfendes Potenzial, vor allem aufgrund ihres hohen Gehalts an Antioxidantien, Anthocyanen und Ellagsäure.

Schwarze Himbeeren haben fast doppelt so viele Anthocyane wie Blaubeeren und fast dreimal mehr als Brombeeren!

Laut Forschern von Cornell:

„Schwarze Himbeeren sind eine ausgezeichnete Quelle für Antioxidantien in der menschlichen Ernährung. Mit einer 10-fachen oder mehr Antioxidationskapazität als viele andere Obst- und Gemüsesorten. Bereits eine geringe Menge schwarzer Himbeeren, die der Nahrung zugesetzt werden, kann den gesamten Antioxidansverbrauch erheblich steigern. Bereits vier durchschnittlich grosse Beeren (jeweils 2,5 g) haben eine grössere antioxidative Kapazität als 100 g vieler Obst- und Gemüsesorten. Mit dieser antioxidativen Kraft können schwarze Himbeeren eine erschwingliche, kalorienarme Quelle für Antioxidantien in jeder Ernährung sein. “

Schwarze Himbeeren eignen sich vor allem bei präkanzerösen oralen Läsionen. Wenn Patienten sechs Wochen lang schwarze Himbeerpaste auf die krebsartige Läsionen auftragen wird der Krebs gestoppt und “umgekehrt”.

Quellen: http://citeseerx.ist.psu.edu/viewdoc/download?doi=10.1.1.656.6339&rep=rep1&type=pdf

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18413833

https://www.berrihealth.com/pages/research

Anmerkung: Eine generell gesunde Ernährung unstützt, dass der Körper heilen kann. Das dürfen Sie nie vergessen.

Wie gesund sind Äpfel? Täglich ein Apfel erspart den Arztbesuch

Mit einer hohen Konzentration an Antioxidantien und sekundären Pflanzenstoffen wie Flavonoiden, Carotinoiden und Phenolen spielen Äpfel eine wichtige Rolle bei der Gesundheit. Viele Studien belegen die gesundheitlichen Vorteile von Äpfeln, darunter:

Verbessert die Herzgesundheit: Die löslichen Ballaststoffe in Äpfeln senken den Cholesterinspiegel. Die Polyphenole in Äpfeln wurden auch mit einem geringeren Schlaganfallrisiko in Verbindung gebracht.

Reduziert das Risiko an Diabetes er erkranken: Mehrere Studien haben das Essen von Äpfeln mit einem reduzierten Risiko für Typ-2-Diabetes in Verbindung gebracht.

Krebsprävention: Bestimmte Studien haben Pflanzenstoffe in Äpfeln mit einem geringeren Krebsrisiko in Verbindung gebracht. Wissenschaftler glauben, dass die entzündungshemmenden Wirkungen und Antioxidantien in Äpfeln für die möglichen krebsvorbeugenden Wirkungen verantwortlich sind.

Bessere Knochengesundheit: Entzündungshemmende und oxidationshemmende Verbindungen in Äpfeln können sich positiv auf Ihre Knochengesundheit auswirken. Bei Frauen verloren diejenigen, die Äpfel gegessen haben weniger Kalzium als Frauen, die dies nicht taten.

Schutz vor geistigem Verfall: Neuere Studien zeigen, dass Äpfel helfen können, vor altersbedingten geistigen Verfall zu schützen und so die Alzheimer-Krankheit zu verhindern.

Zusätzlich kann die lösliche Faser im Apfel die Darmgesundheit fördern. Nehmen Sie einfach einen mittelgrossen Apfel. Essen Sie den ganzen Apfel, auch mit Schale.

Natürlich nur in Bioqualität und eher eine alte Sorte Apfel.

Quelle: https://www.lifeextension.com/news/nutrition/22530

Anmerkung: Äpfel sind also sehr gesund und enthalten alles, was unser Körper braucht. Wenn Sie sich dann zusätzlich auch sonst noch gesund ernähren, stimmt die Aussage mit dem Arztbesuch noch besser.

Gift im Trinkwasser

Das Trinkwasser in vielen Kantonen ist mit Abbauprodukten des Pflanzenschutzmittels Chlorothalonil belastet. Die gemesssenen Werte liegen an vielen Orten über den Grenzwerten. Das Fungizid ist nun in der Schweiz verboten. Aber es gibt weitere Gifte, die immer noch erlaubt sind. Glypohosat zum Beispiel.

Die Kantonschemiker sind der Meinung, man kann das Wasser bedenkenlos trinken. Wer das will kann das tun. Doch ich denke, täglich über Jahre Gift trinken, bekommt der Gesundheit nicht so gut.

Trauben und Traubensaft ist gesund

Traubenblätter roh gegessen sind auch gesund. Und Traubenkerne sind auch gesund, jedoch mit der ganzen Traube frisch gegessen.

Die ganze Frucht ist gesund. Natürlich nur in Bioqualität.

Traubensaft und ganze Trauben wirken für die Gehirnfunktion positiv, auch bei Alzheimer im frühen Stadium. Vor allem wenn Sie sich sonst noch gesund ernähren und Bewegung suchen, die Ihr Hirn gut durchblutet und mit Sauerstoff versorgt.

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Quellen: