Immunsystem

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Das Immunsystem und das neue “Virus”!

Wir dürfen das Virus nicht konkret nennen, da die Suchmaschine uns zensuriert, wenn wir den Namen ausschreiben. So ist es in der freien Webwelt von heute. Alles wird gesteuert und überwacht.

Obwohl derzeit mehr als 400 klinische Behandlungsstudien durchgeführt werden, gibt es derzeit keine spezifisch nachgewiesene Therapie für COV.-19. Und wir sollten nicht erwarten, dass bald ein Impfstoff oder ein wirksames antivirales Medikament verfügbar sein wird, obwohl wir COV.-19-Impfstoffe mit pandemischer Geschwindigkeit entwickeln. Nur als Referenz: Die Entwicklung eines durchschnittlichen Impfstoffs dauert mehr als ein Jahrzehnt, mit einer durchschnittlichen Ausfallrate von 94%.

Lesen Sie den letzten Satz nochmals. Die Ausfallrate liegt bei 94%. Also wirkt der Impfstoff nur mit sehr viel Glück.

Seit März 2020 wurden wir ca. 1’500 Mal um Rat gefragt, wie man sein Immunsystem stärken kann und man nicht an Infektionen stirbt. 

Unsere Klienten informieren wir täglich. Sie erschrecken, wenn sie mal den Beipackzettel ihrer Medikamente lesen, die sie laufend einnehmen oder spritzen. In denen steht sehr klar, dass die Medikament sehr häufig Infektionen auslösen.

Zudem stressen die Medikamente den Körper und die Zellen. Gestresste Zellen produzieren Exosome. Diese Exosome sehen unterm Mikroskop gleich aus wie Cov.-19. Komisch? Ist es nun ein Virus oder ein Exosom? Kann es sein, dass nun sehr viele Getestete deshalb infiziert wurden, von etwas, das es gar nicht als Virus gibt.

Auf unserer Internetseite: https://aschudel.ch/ finden Sie ein sehenswertes Interview. Suchen Sie nach David Icke.

Viele lassen sich vorher impfen: Bei Autoimmun- und/oder Magen-/Darmerkrankungen, sowie bei Diabetes, sind nicht nur einzelne Bereiche erkrankt sondern sehr oft Leber, Nieren, Bauchspeicheldrüse und andere Organe. Wenn nicht durch die Krankheit selber, so werden die Organe durch Medikamente und/oder Impfstoffe geschwächt. Also überlegen Sie sich genau, was Sie tun wollen, wenn ein Arzt Ihnen Ihr Immunsystem ruinieren will. Überlegen Sie, ob Sie das auch wollen, oder vielleicht einfach mal das Immunsystem stärken wollen, als es laufend zu vernichten.

Was es alles dazu braucht ist nicht so einfach zu erklären, doch in unseren Onlineberatung erfahren Sie alles bis ins Detail erklärt. Diese Grundinformationen helfen vorneweg (unsere Klienten setzen das um, was sie in unseren E-Books lesen):

Essen Sie nährstoffreiche Vollwertkost, insbesondere Knoblauch (reich an Allicin) und Antioxidantien / Vitamin C-reiche Optionen, einschliesslich (Bio-) Zitrusfrüchten, Beeren und (dunklem) grünem Blattgemüse.

Umgang mit Stress durch Meditation, Atemübungen und andere stimmungsfördernde Aktivitäten

Körperliche Bewegung (jede Art, die Sie regelmäßig genießen – Untersuchungen zeigen, dass nur 30 Minuten zügiges Gehen die Immunität stärken können)

Ausreichend Schlaf bekommen (7-9 Stunden pro Nacht – versuchen Sie, in einem stockdunklen Raum zu schlafen, da dies das Hormon Melatonin steigert, das Ihre biologische Uhr reguliert)

Nehmen Sie Vitamin C, D (am besten Sonnenlicht), Mariendistel, Magnesium, Zink, Selen sowie ätherische Ölen aus Lavendel und Eukalyptus.

Wie können Sie mir helfen? Jeder Körper reagiert doch anders.

Grundsätzlich reagiert jeder Körper gleich. Jeder Körper will schon im Mutterleib gesund heranwachsen, gesund bleiben und bei Gefahren sofort sein Immunsystem aktivieren können um diese zu bewältigen.

Der Körper will immer gesund sein und bleiben. Immer!

Warum reagieren doch nicht alle Körper gleich?

Fast jeder Körper trägt eine Last von ungesunder Ernährung, von Medikamenten, von Umweltgiften, Stress zu wenig Bewegung usw.

Wird der Fötus im Mutterleib mit ungesunder Ernährung, Alkohol, Medikamenten und Stress bereits belastet, kann es gut sein, dass das Kind nicht im gesundheitlichen Top-Zustand auf die Welt kommt.

So geht das weiter, jeder Körper wird auf seine Art belastet und regelrecht vergiftet (mit Pestiziden, Medikamenten, Konservierungsmitteln, Geschmacksverstärkern, Nahrung, Nanopartikel, Schwermetallen, Elektrosmog und was es sonst noch gibt). Die ganze Mixtur, die der Körper mitbekommt, lässt ihn ganz unterschiedlich reagieren.

Wir sehen das bei unseren Klienten: Viele wurden nach der Geburt falsch ernährt. Ein Leben lang konnte sich das Immunsystem nicht richtig aufbauen. Sie leiden ein Leben lang. Erst bei uns erfahren Sie, was es heisst ein Immunsystem zu haben, das stark genug ist um Angreifer, wie z.B. Borrelien, Viren, Bakerien usw. bekämpfen zu können.

Es ist für uns unverständlich, wie Leidende dann mit der Schulmedizin Ihr Immunsystem noch komplett schädigen, so dass der ganze Körper ruiniert wird.

Also die Gründe, warum nicht jeder Körper gleich funktionieren kann, ist die Lebensweise jedes einzelnen.

Unsere Schmerzfrei- und Gesundheits-Konzepte bringen Ruhe und Stärke in Ihren Körper. Ihr Körper kann beginnen zu korrigieren und dann zu heilen. Mehr braucht es nicht. Weniger aber auch nicht.

Wissen: Gesundheit und Krankheiten, schmerzfrei und gesund werden

Wir dürfen keine Medikamentennamen erwähnen, Zensur!

Mit einem gesunden, intakten Immunsystem beugen Sie Krankheiten, wie Autoimmunerkrankungen und auch Krebs vor. Es ist die allerbeste Möglichkeit, diese Erkrankungen auch heilen zu können. In der heutigen Welt wird fast jede Krankheit oder jedes Symptom gleich behandelt: Mit Medikamenten. Haben Sie einen Schnupfen? Dann nehmen Sie doch Antibiotika. Bei Krebs. Chem.-therapie (Zensur) und Bestrahlung. Schlechte Ernährung und hoher Blutzucker? Magenschoner und Ins. (Zensur)

Aber das Immunsystem ist bedeutend leistungsfähiger als jede dieser Behandlungen, besonders wenn wir uns darum kümmern. Und natürlich ohne irgend welche Nebenwikrungen. Wir alle sind einer immer stärkeren toxischen Belastung ausgesetzt. Wie Luftverschmutzung, Herbizide, Drogen (dazu können wir auch die Medikamente zählen), ungesunde Ernährung usw. All dies belastet unser Immunsystem und unsere Entgiftungswege massiv. Es gibt jedoch Möglichkeiten, Ihr Immunsystem bei der Bekämpfung von Krebs und einer Vielzahl anderer Krankheiten zu unterstützen.

Und alles beginnt in Ihrem Bauch. Bei Krankheit und Gesundheit müssen Sie nur nach Antworten suchen.

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Darm, Bakterien und das Immunsystem

Stimmt! Fast 80% Ihres Immunsystems befindet sich im Darm. Hier finden Sie ein einzigartiges Ökosystem mit Billionen von Organismen, einschliesslich Bakterien, Hefen und Pilzen. Diese Ansammlung von Organismen ist als «Mikrobiota» bekannt und für Ihre gute Gesundheit absolut notwendig.

Es kann etwas seltsam sein, wenn man bedenkt, dass sich in Ihrem Darm Bakterien und Pilze befinden. Viele denken Bakterien und Pilze machen krank und wollen mit Antibiotika alles abtöten. Es gibt unzählige Arten von Bakterien, von denen viele für eine gute Gesundheit unerlässlich sind. Diese Bakterien können dabei helfen, Lebensmittel abzubauen, das Krebswachstum zu hemmen und die Nährstoffaufnahme zu unterstützen.

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Das beginnt bereits bei der Geburt

Wenn ein Kind geboren wird, kommt fast die gesamte Immunität von der Mutter. Ihr Immunsystem entwickelt sich, wenn sie auf verschiedene Viren und Keime stossen, aber der Vorgang braucht Zeit. Diese unterdrückte Immunantwort ist notwendig, damit das Kind gesunde Darmbakterien entwickeln kann – die Grundlage für ein starkes Immunsystem.

Mit der Muttermilch wird das Immunsystem des Babys aufgebaut und gestärkt. Bekommt das Kleinkind später Kumilch, wird das Immunsystem wieder vernichtet. Und das Kind schreit Tag und Nacht. Es leidet unter Koliken und Durchfall. Spätestens dann sollte es bei den Eltern «klick» machen, dass sie verstehen, dass Kuhmilch nicht für ihr Baby gut ist.

Ein Ungleichgewicht der Darmmikrobiota wird als «Dysbiose» bezeichnet und kann zu vielen, vielen Problemen führen. Mit Kuhmilch, Imp-stoffen (Zensur) und anderen Medikamenten bekommen viele Kinder nie die Chance, eine starke Darmmikrobiota zu entwickeln. Diese Kinder können an einer Dysbiose leiden, die für den Rest ihres Lebens zu Allergien und anderen Immunproblemen führt.

Aber selbst wenn sich ein gesunder Darm entwickelt hat, muss er aufrechterhalten werden. Immer, um ein starkes Immunsystem zu gewährleisten. Schlechte Ernährung, Antibiotika und chronischer Stress sind nur einige der Ursachen für schlechte Darmgesundheit. Die Vernichtung des Immunsystems kann tödlich enden.

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Wie kann ein gesunder Darm unsere Gesundheit verbessern?

Krebs: Der vielleicht beeindruckendste Vorteil eines gesunden Darms ist seine Rolle bei der Krebsprävention. Der menschliche Körper ist auf ein gesundes Mikrobiom angewiesen, um Infektionserreger zu vernichten. Dieses Mikrobiom wirkt in Synergie mit dem übrigen Immunsystem des Körpers, um Krankheiten vorzubeugen.

Studien haben Mikrobiomschäden als Hauptrisikofaktor für die Krebsentstehung identifiziert.

Eine Darmdysbiose kann eine Entzündungsreaktion im Magen-Darm-Trakt auslösen, die, wenn sie nicht behandelt wird, zu Darmerkrankungen wie Morbus Crohn oder Darmkrebs führen kann. Aber das ist nicht alles…

Die Darmdysbiose wurde mit vielen anderen Krebsarten in Verbindung gebracht, einschliesslich Brust- und Leberkrebs. Die gesunde Darmflora schützt Ihre Darmschleimhaut und fungiert als Pförtner, sodass Nährstoffe in die Blutbahn gelangen und das Eindringen von Krankheitserregern und Toxinen verhindert wird. Wenn das Mikrobiom ausfällt, kann dies katastrophale Folgen für das gesamte Darmsystem haben.

Wenn das Darmmikrobiom einer Person beschädigt oder auf andere Weise aus dem Gleichgewicht gebracht wird, sind die Bedingungen für die Entstehung von Krankheiten nur eine Frage von Zeit. Ein kompromittiertes Mikrobiom kann eine Kaskade von Systemfehlern im ganzen Körper auslösen, die in vielen Fällen zu Tumorwachstum und ausgewachsenem Krebs führen.

Die Darmflora kann auch eine wichtige Rolle dabei spielen, wie Ihr Körper auf Krebsbehandlungen reagiert. In den letzten Jahren hat die Immuntherapie Schlagzeilen gemacht, wenn es um Krebsbehandlungen geht. Seit Jahren empfehlen Ärzte das „Standardprotokoll“ zum Schneiden, Verbrennen und Vergiften. Dies kann jedoch verheerende Auswirkungen auf unsere Fähigkeit zur Minderung oder Heilung von Krankheiten haben – einschliesslich Krebs!

Die Chem.-therapie (Zensur) ist ein wahlloser Killer, der alles auf seinem Weg zerstört – auch gesunde Zellen. Wenn Sie dies mit einer Strahlentherapie kombinieren, haben die meisten Patienten überhaupt kein Immunsystem mehr. Schlimmer noch, die meisten Ärzte empfehlen eine Operation, um den Tumor zu entfernen. Wenn es um verschiedene Darmkrebsarten geht, bedeutet dies oft, dass grosse Teile des Verdauungstrakts und alle gesunden Bakterien damit entfernt werden.

Viele Krebspatienten sterben nicht an Krebs, sondern an den giftigen und tödlichen Behandlungen, der Schulmedizin. Es ist von grösster Bedeutung, zu verstehen, woher Krebs kommt und wie man den Körper zum Heilen einsetzt. Chem.-therapie (Zensur) ist das Gift, die Immuntherapie das Gegenmittel.

Die Immuntherapie funktioniert genau umgekehrt. Bei der Immuntherapie zielen wir auf das Immunsystem anstatt auf den Krebs. Indem das Immunsystem die Bremsen löst, greift es Krebszellen an und stellt sicher, dass sie niemals zurückkehren. Wenn es um Immuntherapie geht, ist ein gesunder Darm Ihr bester Freund. Aber nun kommt es: Ein gesunder Darm muss vorhanden sein. Ist ein gesunder Darm vorhanden werden Sie nicht an Krebs erkranken.

Wenn der Körper das Krebswachstum hemmen soll, sind zwei Arten von Bakterien hervorzuheben: Bacteroidales und Bifidobacteria. Eine Studie der University of Chicago hat herausgefunden, dass diese Darmmikroben das Wachstum von Tumoren effektiv und ohne Kollateralschäden verringern.

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Verdauung und Ernährung

Die Darmgesundheit ist auch für die Nährstoffaufnahme und -verdauung von entscheidender Bedeutung. Studien zeigen, dass etwa 3 von 4 Menschen unter Verdauungsproblemen wie Darmwinde, Durchfall, Verstopfung und Magenschmerzen leiden. Ein Hauptverursacher könnte die Darmdysbiose sein.

Ihre Darmflora führt unzählige Aufgaben aus, die die Verdauung und die Nährstoffaufnahme unterstützen. Die Mikrobiota produziert auch Vitamine, die zur Verbesserung unserer Gesundheit ausgeschieden werden. Die Unfähigkeit, Nährstoffe richtig aufzunehmen, ist als Malabsorptionssyndrom bekannt und eine grosse Sache. Ohne ein gesundes Darmmikrobiom ist es unmöglich, die benötigten Nährstoffe aufzunehmen. Egal wie gesund Ihre Ernährung ist. Ihr Körper wird krank, weil er nicht von den Nährstoffen der Nahrung profitieren kann.

Nicht ironischerweise ist es eine schlechte Ernährung, die zu einem Malabsorptionssyndrom führen kann, und eine gesunde Ernährung, die dies verhindern kann. Ein gesunder Darm kann auch eine übermässige Gewichtszunahme und Fettleibigkeit verhindern. Ihr Mikrobiom beeinflusst unter anderem, wie Ihr Körper Fett speichert, Glukose ausgleicht und auf hungerstimulierende Hormone reagiert. Einige Studien legen nahe, dass Dysbiose den Körper fast augenblicklich für Übergewicht und Diabetes prädisponieren kann.

In unserer Beratung, auch online legen wir viel Wert darauf, Ihnen Wissen zu vermitteln, wie Sie Ihren Darm und vor allem das komplette Immunsystem aufbauen und stärken können.

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Gesunde Gehirnfunktion

Ihr gesunder Darm hilft auch bei der Gehirnfunktion und emotionalen Problemen. In der Tat haben einige den Darm als das «zweite Gehirn» bezeichnet. Das ist jedoch falsch, es ist das «erste Gehirn». Die ersten Lebewesen hatten nur einen Darm, kein Hirn. Und im Darm sitzt die Gesundheit! Dies ist auf etwas zurückzuführen, das als das enterische Nervensystem oder ENS bezeichnet wird. Das ENS ist ein Netzwerk von über einer Milliarde Nervenenden und über einer Million Neuronen – grösser als das Rückenmark und das periphere Nervensystem zusammen. Das ENS kann unabhängig vom Gehirn funktionieren. Das Gehirn beeinflusst den Darm nicht übermässig, aber der Darm beeinflusst das Gehirn die ganze Zeit, sendet Signale und erzeugt den grössten Teil des körpereigenen Serotonins, etwa die Hälfte seines Dopamins und eine Vielzahl anderer das Gehirn beeinflussender Chemikalien und Hormone.

Diese Hormone sind für unsere emotionale und mentale Gesundheit von entscheidender Bedeutung. Wenn unser Darm aus dem Ruder gelaufen ist, kann dies zu kognitivem Verfall, Angstzuständen und schwerer Depression führen. Es gibt sogar Hinweise darauf, dass sowohl Alzheimer als auch Autismus mit der Darmgesundheit zusammenhängen können. Wissenschaftler beschäftigen sich jetzt mit Psychobiotika, Medikamenten, die Gehirnerkrankungen durch Reparatur des Darmmikrobioms umkehren sollen.

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Undichter Darm

Leaky Gut, der durchlässige Darm, auch Darmpermeabilität genannt, ist ein weiterer Zustand, der auftritt, wenn sich im Verdauungstrakt mikroskopisch kleine Löcher bilden. Wenn eine Person einen undichten Darm hat, gelangen winzige Partikel, die nicht in die Blutbahn gelangen sollten, durch. Dies führt zwangsläufig zu einer akuten Entzündung. Wenn dem Feuer Kraftstoff hinzugefügt wird, beschleunigt das Immunsystem bei Vorhandensein von Krankheitserregern im Blutkreislauf.

Dies kann zu einer Überstimulation des Immunsystems oder zu einer Autoimmunität führen.

Glücklicherweise liegt Ihre Darmgesundheit fast ausschliesslich in Ihren Händen. Sogar diejenigen mit Dysbiose können das Gleichgewicht wiedererlangen, indem sie den richtigen Schritten folgen!

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Möglichkeiten einen Darm zu heilen und gesund zu werden

Die Ernährung: In unserer Sprechstunde oder in unserer Online-eMail-Beratung finden Sie, die für Sie passende Ernährung, personalisiert. Mit Büchern und Internetseiten haben Sie kaum bis gar keinen Erfolg. Es braucht mehr Wissen und vor allem Praxis mit Betroffenen.

Verzichten Sie auf Antibiotika, es gibt bessere Lösungen, die keine Nebenwirkungen auslösen, aber genauso gut wirken wie Antibiotikas. Fragen Sie Ihren Arzt danach.

Wie Sie Ihren Körper entgiften, entschlacken, entschleimen und entsäuern, sowie Ihre Darmflora wiedr aufbauen, erfahren Sie auch in unseren Unterlagen, die wir unseren Klienten zusenden. Natürlich nicht so wie in Internetshops und in Büchern empfohlen. Ihr Körper braucht keine Hilfmittel, er ist ein Wunderwerk und kann das selber umsetzen.

Quellen:

Gesundheit: Das Lymphsystem gehört zum Immunsystem wie der Darm

Wo genau liegt und «lebt» das Lymphsystem? Fast überall in unserem Körper. Oder, wie die National Library of Medicine es beschreibt, besteht das Lymphsystem aus den Geweben, Organen und einem Gefässnetzwerk, das unsere weissen Blutkörperchen produziert. Es trägt und speichert, die so wichtigen Zellen für den Kampf gegen Infektionen und andere Krankheiten. Zu den “Teilen”, aus denen unser Lymphsystem besteht, gehören Milz, Thymus, Knochenmark, Mandeln, Adenoide, Lymphknoten, Lymphgefässe, Kapillaren und Lymphflüssigkeit.

Die Hauptaufgabe des Lymphsystems besteht darin, den Körper gesund zu halten und das Immunsystem zu unterstützen, indem es Infektionen und Krankheiten bekämpft, Giftstoffe und überschüssige Flüssigkeit aus dem Körper entfernt und weisse Blutkörperchen und Nährstoffe dorthin transportiert, wo sie am dringendsten benötigt werden. Kurz gesagt, es geht um Entgiftung, um den Körper sauber zu halten und alles zu geben, was er braucht, um optimal zu funktionieren.

Mit Hilfe von Lymphflüssigkeit entleeren und transportieren die Lymphgefässe und Kapillaren unerwünschte Materialien wie Toxine, Bakterien oder tote oder beschädigte Zellen zu den Lymphknoten. Dort wird alles, was für den Körper schädlich ist oder nicht mehr benötigt wird, aus der Flüssigkeit herausgefiltert, die dann in den Kreislauf zurückgeführt wird, um die Krankheitsbekämpfungsaufgaben fortzusetzen. Die wichtigste Rolle dabei: Die Entgiftung! Ein Muss für unseren Körper, wenn Sie gesund leben wollen.

Hier sind sechs Möglichkeiten, wie Sie Ihr Lymphsystem entgiften können. Vorsicht von Tipps aus dem Internet. Denken Sie dabei, Sie brauchen keine Pülverchen, Darmeinläufe und weiss ich was verwenden und durchführen. Der Körper kann alles selber, braucht nur wenige Hilfsmittel, wenn überhaupt.

  • Darmgesundheit
  • gesunde Ernährung
  • generell entgiften, entschlacken und entsäuern (natürlich ohne Basenpulver, das nichts nützt, oder nur kurzfristig)
  • Bewegung, massvoll Sport betreiben, dadurch regen Sie auch die Durchblutung an
  • Entspannen mit Yoga, dehnen. Nicht überdehnen! Meditieren, atmen, Gedanken reinigen…
  • Körperpflege

Sie wollen mehr wissen, in unserer Sprechstunde erfahren Sie alles, auch im Detail.

Was trägt entscheidend zur Histaminintoleranz bei?

Sie leiden, Sie leiden über Jahre und Jahrzehnte. Sie sind laufend bei Ärzten, die Ihnen nicht helfen können und alles noch verschlimmern.

Typische Beschwerden können sein:

  • Schwindel
  • Kopfschmerzen
  • Migräne
  • Reizbarkeit
  • Schwierigkeiten beim Einschlafen
  • laufende Nase
  • blutige Nase
  • belastungsinduziertes Asthma
  • Asthma
  • Schweissfüsse, auch Urinfüsse genannt
  • abwechselnd hohen oder niedrigen Blutdruck,
  • Ekzeme
  • schreckliche saisonale Allergien
  • periodischer weicher Stuhl bis Durchfall
  • undichter Darm (Leaky Gut)

Irgend wann erfahren Sie bei einer Untersuchung, dass Sie an Histaminintoleranz leiden. Sie erfahren aber nicht warum. Das wäre schon zu viel medizinisches Wissen. Sie schlucken unzählige Medikamente, die wiederum Nebenwirkungen auslösen.

Warum leiden Sie an Histaminintoleranz?

Ab Ihrem Mikrobiom-Ungleichgewicht.

Das menschliche Mikrobiom – oder menschliche Mikrobiota – ist die gesamte Ansammlung von Mikroorganismen, die auf unserer Haut, Speichel und Mund, Augen, Darm und dem Rest unseres Magen-Darm-Traktes leben.

Ist Histamin immer schlecht?

Es ist gut, Histamin im Magen zu haben, da es die Magensäure stimuliert. Es ist gut, Histamin in Ihrem Dünndarm zu haben, da es die Immunantwort stimuliert.

Zu viel Histamin in Ihrem Verdauungstrakt führt zu:

  • erhöhte Immunantwort
  • undichtes Darmsyndrom
  • Durchfall
  • Reflux

Was schwächt Ihr Mikrobiom?

Antibiotika, andere Medikamente (dazu gehören auch Drogen), Pestizide und Gifte in Nahrungsmitteln sowie Rauchen bombardieren das Mikrobiom.

Was können Sie tun?

Stärken Sie Ihr Mikrobiom, Ihr Immunsystem!

Sie möchten das bestens und schnellstens umsetzen, dann kommen Sie in unsere Sprechstunde.

Antibiotika: Schwächt das Immunsystem, die Darmflora und fördert Krankheiten

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Chelat-Therapie um den Körper zu entgiften: das Für und Wider

Mit den erstaunlichen 80’000 synthetischen Chemikalien, die in der Umwelt lauern – und über 700 Kontaminanten, die in nachweisbaren Mengen im Körper des durchschnittlichen amerikanischen Erwachsenen vorkommen – ist es klar, dass das moderne Leben beispiellose Herausforderungen für das Immunsystem mit sich bringt .

Laut dem medizinischen Forscher Dr. Thomas Janossy und vielen anderen integrativen Gesundheitsexperten ist die Chelatisierung ein unverzichtbares Entgiftungsinstrument zur Erhaltung einer optimalen Gesundheit.

Die Chelattherapie umfasst die Verabreichung von chemischen Verbindungen wie DMSA oder EDTA. Diese Chelatbildner binden an Metalle – und lassen sie aus dem Körper eliminieren.

Eine erfolgreiche Chelatisierung kann eine Fülle von gesundheitlichen Vorteilen bieten, die sich auf praktisch alle Körpersysteme und Organe erstrecken. Zum Beispiel behauptet Dr. Janossy, dass die Entgiftung des Knochenmarks dem Körper hilft, eine grössere Anzahl von Stammzellen zu produzieren und dabei hilft, die Telomere (die “Kappen” an den Enden der Chromosomen, die mit der Langlebigkeit verbunden sind) zu verbessern.

Chelatbildung kann dazu beitragen, Arterienwände zu entkalken, sie von atherosklerotischen Plaques zu befreien und Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu verhindern. Darüber hinaus hilft die Chelatbildung, das Niveau von nützlichem Stickoxid zu erhöhen, das die Gefässwände entspannt – und den Blutdruck senkt, den Cholesterinspiegel im Blut senkt, Angina (Brustschmerzen) verringert und sogar Herzrhythmusstörungen reguliert.

Die Senkung des Schwermetallgehalts kann auch dazu beitragen, die zerstörerischen Wirkungen und Symptome von künstlichen EMF (eine Form der Strahlenexposition) zu minimieren, die durch Mobiltelefone, Laptops, Mobilfunkmasten und Wi-Fi-Netzwerke erzeugt werden.

Und schliesslich ist eine der beeindruckendsten Fähigkeiten des Chelats seine Fähigkeit, Biofilme zu zerstören – jene hartnäckigen und schwer zu behandelnden geschichteten Gemeinschaften pathogener Bakterien.

Um mehr zu erfahren – direkt von Dr. Janossy – über seine Pionierarbeit mit innovativen (sicheren) Möglichkeiten, den Körper zu entgiften, verpassen Sie nicht die nächste NaturalHealth365 Sprechstunde von Jonathan Landsman.

Um diese KOSTENLOSE Show zu hören, besuchen Sie https://www.naturalhealth365.com und geben Sie Ihre E-Mail-Adresse für Show-Details ein.

Wie Sie vielleicht wissen, erhöht die Exposition gegenüber Blei den oxidativen Stress, stört das Immunsystem und senkt den Glutathionspiegel – was für die Entgiftung entscheidend ist.

Blei ist eine primäre Bedrohung für die Gesundheit von Kindern, da die Exposition zu einem verringerten IQ und anderen kognitiven Problemen führt. Blei-Exposition betrifft auch Erwachsene, die durch frühere Blei-Exposition das Risiko eines vorzeitigen Todes haben.

Dr. Janossy warnt davor, dass die Exposition gegenüber toxischen Schwermetallen – einschliesslich Blei – die Inzidenz genetischer Defekte wie Zellmutationen erhöht und damit das Krebsrisiko erhöht. Insbesondere die Bleibelastung kann Fehlfunktionen bei der Bildung von Blutzellen verursachen und Krebserkrankungen wie Leukämie und Lymphome auslösen.

In der Vergangenheit war die Chelattherapie nur durch intravenöse Verabreichung verfügbar. Aber jetzt hat Dr. Janossy ein neues (sicheres) Protokoll entwickelt, das er mit unserem Publikum teilen möchte. Denken Sie daran, dass bei Chelatisierung (oder einem anderen Entgiftungsprogramm) *unerwünschte Nebenwirkungen wie Schwindel, neurologische Probleme und in einigen Fällen vorzeitiger Tod auftreten können.

Entdecke einen *sicheren Weg, um den Körper von Schwermetallen zu entgiften – Sun. 26. November

Chelation therapy for heavy metal toxicity, the pros and cons

In unserer Sprechstunde erfahren Sie wie Sie auch anders Ihren Körper entgiften, entsäuern und entschlacken können. Ohne Hilfsmittel, denn der Körper ist selber imstande dies durchzuführen, wenn man ihn lässt.

Immer mehr Alltag: Lungenentzündungen. Warum?

Die Lungenentzündung – auch mehrmals hintereinander – gehört längst zu den Volkskrankheiten. Experten zufolge werden jedes Jahr mehr Menschen mit dieser Diagnose ins Krankenhaus eingeliefert als nach einem Herzinfarkt oder Schlaganfall. Eine durch Bakterien ausgelöste Lungenentzündung wird in erster Linie mit Antibiotika therapiert. Doch eine Behandlung mit Impfstoffen brächte laut Forschern Vorteile.

Bei einer bakteriellen Lungenentzündung ist ein intaktes Immunsystem zentral. Essentiell für die Genesung sind spezifische Immunzellen, wie Forschende des Universitäts-Kinderspitals Zürich und der UZH mit einem internationalen Team belegen. Ihre Arbeit bildet die Grundlage für die Entwicklung neuer Impfstoffe. Diese würden auch den zunehmenden Antibiotika-Resistenzen entgegenwirken.

Lesen Sie hier weiter: http://www.media.uzh.ch/de/medienmitteilungen/2017/Lungenentzuendung.html

Ob die Impfung mit Ihren Nebenwirkungen tatsächlich die Lösung ist, ist wie bei allen Impfungen sehr fraglich? Wird so tatsächlich das Immunsystem gestärkt?

Ein intaktes gesundes Immunsystem, das wir nicht laufend killen, sondern stärken ist die beste Lösung nicht an Lungenentzündung zu erkranken.

Die Mutter eines 12-jährigen Buben erzählte uns: «Er hatte bereits vier Lungenentzündungen. Seine Haut war an Armen und Beinen chronisch entzündet, oft auch noch am Hals und im Gesicht, immer wieder Durchfall, der Arzt weiss nicht mehr weiter. Er verschlimmerte wohl alles mit ständigen Antibiotikakuren und Cortison».

Beide kamen vor drei Jahren in unsere Sprechstunde. Schon bald kam das erste Feedback, dass es ihm besser geht. Heute hat mich seine Mutter angerufen, dass es ihrem Sohn seither sehr gut gehe.

Was haben wir gemacht?

Sein Immunsystem gestärkt.

Sie möchten mehr wissen, kommen Sie in unsere Sprechstunde.

Nur 40 % der Babys können Muttermilch geniessen

Erschreckend!

Wir modernen Menschen haben wohl vergessen, warum eine Frau einen Busen hat und nach der Geburt von der Natur aus Milch für ihr Baby produziert. Wir wundern uns über kränkliche Babys und Kinder.

Das Stillen hat für Kinder aber auch für Mütter kognitive und gesundheitliche Vorteile. Das Baby kommt ohne Immunsystem auf die Welt. Erst auf der Welt bildet sich das Immunsystem langsam. Es ist besonders kritisch während der ersten sechs Monaten nach der Geburt. Muttermilch verhindert Durchfall und Lungenentzündung, zwei Tod-Hauptursachen bei Säuglingen. In der Schweiz sterben jährlich rund 3’200 Säuglinge. Muttermilch kann keine Kunstmilch ersetzen. Das behaupten nur die Hersteller. Kuhmilch ist logischerweise für das neugeborene Kalb. Kuhmilch (auch verdünnt mit Wasser) fördert bei Kindern: Koliken, Durchfall, Allergien, Diabetes Typ-1, Neurodermitis u.a.

Mütter, die stillen, haben ein reduziertes Risiko für Eierstock- und Brustkrebs, zwei führende Todesursachen bei Frauen.

«Das Stillen gibt Babys den bestmöglichen Start im Leben», sagte Dr. Tedros Adhanom Ghebreyesus, Generaldirektor der WHO. «Die Muttermilch wirkt, wie der erste Impfstoff eines Babys, der die Kinder vor potenziell tödlichen Krankheiten schützt und ihnen die ganze Nahrung gibt, die sie brauchen, um zu überleben und zu gedeihen.»

Quelle: who.int

Übrigens je besser sich eine junge Mutter ernährt, desto länger kann sie Milch geben und die Muttermilch ist tatsächlich gesund! Ob Sie sich gut und gesund ernähren, hat Ihnen Ihr Körper während der Schwangerschaft gezeigt. Wenn Sie in den ersten Monaten immer wieder brechen mussten, haben Sie sich nicht gut ernährt. Der Körper wollte den Fötus schützen und veranlasste das brechen. Aber auch wenn Sie monatlich eine starke Blutung haben, ist das ein Zeichen von ungesunder Ernährung. Herrlich wie die Natur (der weibliche Körper) funktioniert!

Der Geruchssinn der Menschen wäre so gut wie bei Hunden

Aber die Menschen stossen ihren
Geruchssinn mit krebserzeugendem
künstlichen Duft ab!

Der Geruchssinn hilft unserem Gehirn, unsere Umwelt wahrzunehmen und den Instinkt und die Intuition zu untergraben. Die Gerüche, die wir riechen, beeinflussen unsere Emotionen, unser Gedächtnis und unser Nervensystem. Wie jedes andere Gefühl kann das olfaktorische System Schaden und Desensibilisierung erleiden. Das Problem ist heute der Angriff auf künstliche Düfte. Diese Chemikalien, die in Trockenblättern, Waschmitteln, “Lufterfrischern”, Shampoos, Seifen, Körpercremen, Raumsprays, Deodorants, Parfums und Co. gefunden werden, schwächen unsere Fähigkeit, unsere natürliche Umwelt zu spüren. Diese Chemikalien machen süchtig, trennen uns von der Natur und verursachen Immunsystem Überempfindlichkeiten. McGann (Neurowissenschaftler, Associate Professor in der Abteilung für Psychologie, Schule für Kunst und Wissenschaft der Rutgers Universität) sagt, dass einige Untersuchungen ergeben haben, dass der Verlust des Geruchs mit Gedächtnisverlust bei Krankheiten wie Alzheimer und Parkinson verbunden ist. Wenn das tatsächlich zutreffen würde, trägt die betäubende Wirkung von künstlichen Düften leise zu dieser Epidemie bei.

Es gibt markante Unterschiede zwischen natürlichen Düften und künstlichen Düften. Die natürlichen Düfte, die aus unserer Umgebung kommen, schärfen unser olfaktorisches System. Die ätherischen Öle, die aus Blumen, Blättern und Bäumen kommen, bieten Aromatherapie-Vorteile. Künstliche Duftstoffe dagegen werden aus Erdöl und Steinkohlenteer hergestellt. Diese Chemikalien verursachen Sucht sowie Störung der menschlichen endokrinen und Immunsysteme, unter anderem. Diese synthetischen Düfte stumpfen das olfaktorische System, unterdrücken unsere Fähigkeit zu riechen und wir können ein breites Spektrum von echten Düften nicht mehr geniessen. Wie von Health Impact News bestätigt, sind künstliche Duftstoffe krebserzeugend. Im Laufe der Zeit kann sich die Empfindlichkeit gegenüber diesen Chemikalien manifestieren. Diese Empfindlichkeit ist gut! Der Körper warnt so, um diese Toxine zu vermeiden. Die Sinushöhlen können entzündet und voller Druck werden, was die Atmung beschränkt. Hautreaktionen können auftreten.

Quelle: Humans’ sense of smell is actually just as strong as dogs, but people dull their senses with carcinogenic artificial fragrance

Wir fragen deshalb in unserem Fragebogen auch nach Kosmetika und Parfüms, die unsere Klienten verwenden. Sie können nicht «nur» das Immunsystem schwächen, sondern vor allem auch Schmerzen, wie Kopfschmerzen auslösen.