Wechseljahrbeschwerden

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So können Sie Wechseljahrbeschwerden reduzieren

Femal, ein pflanzliches Mittel aus Pollenextrakten, reduziert Hitzewallungen und verbessert die Lebensqualität bei Frauen in der Menopause.

Und mit gesunder Ernährung sowie Bewegung leben Sie gut und ohne Symptome.

Quelle: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16096172/

Frauen-Hormone: Östrogen und Progesteron

Östrogen stimuliert Krebszellen und erhöht somit das Brustkrebsrisiko. Östrogen ist jedoch auch wichtig für die Gesundheit. Vor allem für Augen, Herzen, Gehirn und überall im Körper.

Östrogen ist der allgemeine Begriff für verschiedene Arten von östrogen-ähnlichen Hormonen, die vom Körper produziert werden. Einschliesslich Östriol, Östron und Östradiol. Estriol ist ein schwaches Östrogen und fördert die Krebsbildung nicht. Estrone ist stärker, während Östradiol am stärksten ist.

Die schädlichsten Östrogene sind «Xenoöstrogene» – chemische Östrogene, die der Körper nicht erkennen und das Krebsrisiko dramatisch erhöhen kann. Xenoöstrogene werden in Körperpflegeprodukten, Plastikbehältern und Wasserflaschen gefunden.

Phytoöstrogene sind Pflanzenöstrogene, die eher Östrogenblocker sind als so wie Östrogen wirken. Sie helfen, die Produktion, Verfügbarkeit und Wirkung von Hormonen zu modulieren und enthalten sogar Verbindungen, die dazu beitragen, das Wachstum und die Ausbreitung von Krebszellen zu reduzieren.

Progesteron wirkt, um Östrogen im Körper auszugleichen. Während Östrogen mit Brustkrebs und anderen Krebsarten verbunden wird, hat Progesteron Anti-Krebs-Effekte.

Progesteron erhöht die Expression des Tumorsuppressor-Gens P53, das das Wachstum von Krebszellen stoppt oder sogar Krebszellen abtötet, indem es den Selbstmord der Zelle durchführt. Der Konsum der folgenden Pflanzen und Nährstoffe trägt dazu bei, P53 im Körper zu unterstützen:

  • Grünes Gemüse (Kohlarten, Nr. 1 Brokkoli)
  • Ingwer
  • Curcuma
  • Salbei
  • Mistel
  • Selen
  • Vitamin D (Sonnenlicht oder Vitamin D3 mit Vitamin K2)
  • Vitamin C

Das fördert das Hormongleichgewicht:

  • Pflanzenöstrogene verbrauchen
  • Vitamin E
  • Magnesium
  • gesunde nährstoffreiche Ernährung
  • Bewegung, massvoller Sport
  • verwenden Sie nur noch Naturkosmetik
  • keine giftigen Reinigungsprodukte verwenden
  • Stress reduzieren
  • Stilles, sauberes Wasser trinken aus Glasflaschen
  • Probiotika in Ernährung zufügen

Quelle: thetruthaboutcancer.com

Hormone sollen gut sein für alles mögliche, so meint das Ihr Arzt

Hormonersatztherapie ist bei vielen Frauen sehr beliebt und wird von Ärzten für vieles angepriesen. Das Herzkrankheit-Risiko soll minimiert werden. Und bei Wechseljahrbeschwerden Wunder wirken.

Aber sind diese Hormontherapien wirklich sicher? Wir haben schon mehrmals davor gewarnt und können heute die Warnung wiederholen.

Während Hormonersatztherapien (HRT) immer beliebter wurden, um Wechseljahrbeschwerden zu reduzieren, wie Hitzewallungen und Stimmungsschwankungen, weisen immer wieder Studien auf mögliche Gesundheitsrisiken hin.

Das erhöhte Risiko an Herzinfarkten, Schlaganfällen, Blutgerinnseln und Krebs zu erkranken warnen Forscher seit Jahren. Besonders Brustkrebs und Schlaganfälle.

Confirmed: Hormone replacement drugs, pushed heavily by doctors and pharma, found to accelerate the growth of breast cancer cells

Viele sind der Meinung pflanzliche Hormone seien besser. Z.B.:

Traubensilberkerze beinhalten hormonähnliche Pflanzenstoffe, die sowohl östrogene als auch antiöstrogene Wirkungsweisen besitzen. Diese werden als Phyto-SERM bezeichnet (Selektive Östrogen Rezeptor Modulatoren/Selective Estrogen Receptor Modulator). Nebenwirkungen lesen Sie im Beipackzettel. 

Also auch hier ist Vorsicht angebracht

Mit einer gesunden Ernährung und Bewegung spüren Sie Wechseljahrbeschwerden wesentlich weniger. Mit einer speziellen Ernährungsform spüren Sie gar nichts mehr. Wir informieren in unserer Sprechstunde über Möglichkeiten.

Bei Endometriose werden ebenfalls Hormone in Form der Pille abgegeben. Mit dem Ergebnis, dass die Entzündungen, Zystenbildungen und das unkontrollierbare Gewebe-Wachstum weitergeht. Lesen Sie hier weiter…

Wiedereinmal ein Feedback aus unserem Gästebuch

«Erst vor wenigen Wochen war ich in Ihrer Sprechstunde. Schon nach wenigen Tagen hat sich viel verändert und verbessert. Und heute geht es mir gut. Sehr gut sogar.

Früher hiess es immer das ist ihre Depression, das sind ihre Wechseljahre, das ist der Stress und der Verlust von lieben Menschen. Nehmen sie halt mehr Pillen.

So ging das über Jahre, viele Jahre. Ich habe mich immer mehr zurückgezogen bis eine Freundin mir Ihre Internetseite bekannt gab und mich zu Ihnen begleitete.

Meine Depression, war es überhaupt eine??? ist in wenigen Tagen weg, Schmerzen weg, Wechseljahre weg.

Wunderbar, ich habe begonnen zu leben.

Herzliche Grüsse aus meinen Ferien, es regnet, deshalb habe ich Zeit. Zeit für mich, Zeit zum nachdenken, Zeit zum atmen. Daaaas tut mir sooo guuuut.

Marta St»

Mein Kommentar:

Vielen Dank für Ihr Feedback. Sehr gut war, dass Sie bereits begonnen haben die Psychopillen langsam herunterzufahren. Und Sie haben schnell eingesehen, das ist das wichtigste.

Wünsche Ihnen weiterhin schöne Ferien und freundliche Grüsse

Mehr Feedbacks finden Sie hier, positive und auch kritische…

 

Wechseljahre: Estrad.

Estrad. (Namen dürfen wir nicht nennen, Zensur) ist ein Wirkstoff aus der Gruppe der Östrogene, welcher dem natürlichen weiblichen Sexualhormon entspricht. Es wird unter anderem bei einem Östrogenmangel, bei Wechseljahrbeschwerden, bei einer Scheidentrockenheit und zur Empfängnisverhütung eingesetzt.

Klingt harmlos. Als harmlos wird es auch von Ihrem Arzt verkauft. Doch lesen wir mal den Beipackzettel, dann sehen Sie welche Risikon Sie eingehen. Wollen Sie das?

Häufige Nebenwirkungen:
Brust-Spannungsgefühl, überschiessendes Wachstum der Gebärmutterschleimhaut, Nasenkribbeln, Nasenjuckreiz, Niesen, Ausfluss, Kopfschmerzen, Übelkeit, Durchbruchblutungen, Schmierblutungen, Nasenbluten, Sexualtriebsteigerung, Sexualtriebverminderung, Schmerzen, depressive Verstimmungen, Benommenheit, Nervosität, Ausschlag, Verdauungsbeschwerden, Völlegefühl, Durchfall, Bauchschmerzen, Beinschmerzen, Stimmungsschwankungen, Rückenschmerzen, Scheidenentzündung, Gewichtsveränderungen, Gewebswassereinlagerungen (Ödeme), Kraftlosigkeit.

Gelegentliche Nebenwirkungen:
Gefäßverschlüsse, Gefäßentzündungen, Gehirnblutungen, Verminderung der Natriumausscheidung, Haargefäßeerweiterung, Blutdruckanstieg, Verminderung der Stickstoffausscheidung, anabole Wirkung, Gewichtszunahme, allergische Hauterscheinungen (Erythema multiforme), farbige Flecken im Gesicht (Chloasma), Knochenbildungsverstärkung, Längenwachstumsstörung bei Jugendlichen (nur bei hoher Dosierung), Blutcalciumerhöhung, Impotenz, Erbrechen, Appetitverlust, Magenkrämpfe, Brustkrebsrisiko, Verstärkung des Tumorwachstums, Brustvergrösserung (betrifft auch Männer), Hautreizung, Gelbsucht, Gallensteinbildung, Gallenerkrankungen, Blutfettwerterhöhung, Herzinfarkt, Depressionen, Migräne, Sehstörungen, Veränderung der Hornhautkrümmung, Stabsehen, Kurzsichtigkeit, Folsäure-Mangel, Scheidenpilzinfektion, Hemmung der Spermienproduktion (nur bei hohen Dosen), Bauchkrämpfe, Blähungen, Gewichtsabnahme, Schwindel, Müdigkeit, Wadenkrämpfe, Regelblutungsstörungen, gesteigertes Wachstum der Gebärmutterschleimhaut, gutartige Brusttumore, Akne, starker Juckreiz, Bluthochdruck, Luftnot, Haarausfall, Hautblutungen, Nagelveränderungen, männliche Behaarung, Blasenentzündung, Harndrangsteigerung, Harninkontinenz, Augentrockenheit, Gelenkschmerzen, Gelenkerkrankungen, Leberwerterhöhung, Menstruationsverlängerung, Schnupfen, Angst, Zittern, Missempfindungen, Euphorie, Unruhe, Herzstolpern, Nagelveränderungen, Hautknotenbildung, Teilnahmslosigkeit, gesteigerte Wasserlassfrequenz, Konzentrationsschwäche, Fieber, Grippe-Symptome, Schlaflosigkeit, Erhöhung des Cholesterinwerts.

Seltene Nebenwirkungen:
Magendruck, Aufstoßen, gutartige Gebärmuttertumoren, Nesselsucht, Brustdrüsenabsonderung, Muskelschwächeerkrankung (Myasthenie), Zystenbildungen, Polypenbildung, allergische Reaktionen, Leberfunktionsstörungen.

Sehr seltene Nebenwirkungen:
Schwere Hauterscheinungen (Stevens-Johnson-Syndrom),
Hörstörungen, Verschlimmerung von Krampfadern, Beinkrämpfe.

Vereinzelte Nebenwirkungen:
Bauchspeicheldrüsenentzündungen, Erhöhung des Triglyceridwerts.

Nebenwirkungen, ohne Häufigkeitsangabe:
Erhöhung des Lebertumorenrisikos, Blutgerinnungsstörungen, Zuckerstoffwechselstörung, Hitzegefühl, Schlaganfall, Demenz.

Estrad. zur äusserlichen Anwendung
Häufige Nebenwirkungen:
Depression, Haarausfall, Gelenkschmerzen, Beinkrämpfe, Durchbruchblutung, Schmierblutung, Brustschmerzen, Brustschmerzempfindlichkeit, Brustvergrößerung, Brustdrüsenabsonderung, weißer Ausfluss, Gewichtszunahme, Gewichtsabnahme, erhöhter Triglycerid-Wert im Blut.

Gelegentliche Nebenwirkungen:
Vorübergehende, leichte örtliche Reizungen (Jucken, Brennen), leichter Ausfluss, Scheidenentzündung (auch durch Hefepilzinfektion), Überempfindlichkeit, Veränderungen der Libido, Störung des Gemütszustands, Schwindelgefühl, Kopfschmerzen, Migräne, Angst, Unverträglichkeit von Kontaktlinsen, Venenverstopfung, Lungenembolie, Übelkeit, Blähungen, Bauchschmerzen, Gallenblasenerkrankung, gelbliche oder dunkle Hautverfärbung, Überbehaarung, Juckreiz, Ausschlag, Wassereinlagerung im Gewebe (Ödeme).

Sehr seltene Nebenwirkungen:
Überempfindlichkeitsreaktion der Haut (allergisches Kontaktekzem).

Besonderheiten:
Bei folgende Nebenwirkungen muss die Behandlung sofort abgebrochen werden:

  • Gelbsucht oder Verschlechterung der Leberfunktion
  • deutlicher Erhöhung des Blutdrucks
  • Einsetzen migräneartiger Kopfschmerzen
  • Schwangerschaft.

Erstaunlich?