Bakterien

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Handtrockner: Ein perfekter Sturm von Kotpartikeln (Bakterien)

Ablagerungen von Bakterien und bakteriellen Sporen durch Toiletten- und Badezimmer-Heisslufttrockner

Jedes Mal, wenn Sie eine Toilette ohne Deckel zu schliessen spülen, sendet die Spülkraft Kotpartikel in die Luft und sie bleiben dort hängen, wie ein Aerosol. Wenn Händetrockner verwendet werden, zieht die Luftaufnahme diese Partikel nach innen, wo sie erhitzt werden und dann auf Ihre Hände sowie andere feuchte Oberflächen gesprüht werden, auf denen Bakterien gedeihen. Einige der Erreger, die verbreitet wurden, waren Staphylococcus aureus und Clostridium difficile.

Wiederholte Tests in Dutzenden von Badezimmern ergaben ähnliche Ergebnisse. Ihre Ergebnisse wurden im Applied and Environmental Microbiology Journal veröffentlicht.

Verwenden Sie deshalb wieder Papierhandtücher!

Es ist eine Schande, dass etwas, das als “grüne Technologie” für die Umwelt gedacht ist, Sie tatsächlich krank machen kann. Wenn Sie keine Papierhandtücher verwenden möchten, wie können Sie Ihre Hände in öffentlichen Toiletten trocknen, ohne mit den überflüssigen menschlichen Bakterien in Berührung zu kommen? Manche schlagen vor, schnell mit den Händen zu wedeln und dann auf die Kleidung zu klopfen. Es ist nicht ideal, birgt aber weniger Risiken als die Verwendung von Händetrocknern.

Ich nehme immer Papiertaschentücher zum trocknen. Einfacher geht es nicht. Und fasse Türgriffe, wenigsten zur und in der Toilette auch mit Papiertaschentücher an. Nach einem Klient bei uns in der Sprechstunde wasche ich immer die Hände gründlich ab. Ein Muss!

Quelle: STUDY: Restroom hand dryers blow microscopic feces particles all over the place… but it’s called “green technology”

Zahnentzündungen, Zahnfäulnis, Amalgam: Schmerzen

Wir stellen immer wieder fest, dass Klienten Ihre Zahngesundheit nicht allzu ernst nehmen. Sie kommen in unsere Sprechstunde mit Diagnosen, die in der Regel unvollständig oder schlichtweg falsch sind.

Mit unserer Living Nature® Schmerzfreitherapie können wir auch bei diesen Diagnosen sehr gut helfen, damit sie schmerzfrei werden. Es kann jedoch sein, wie das immer mal wieder passiert, dass unsere Therapie zu wenig oder gar nicht hilft. Auch wenn unsere Klienten alles, was sie bei uns gelernt haben, 1 zu 1 umsetzen.

Erst viel später, wenn wir noch Kontakt zu unseren Klienten haben, stellt sich heraus, dass die Schmerzen (können fast überall auftauchen) von Zahnerkrankungen herkommen. Diese wurden gegenüber uns verschwiegen oder abgewiegelt mit Ausreden.

Mit unseren Informationen, die wir unseren Klienten mitgeben oder per eMail zusenden, weisen wir auf die Zahngesundheit hin. Wie wichtig sie ist. Doch das wird nicht gelesen, nicht verstanden oder die immer noch Schmerzleidenden haben Angst vom Zahnarzt oder dem Verlust von Zähnen. Das ist alles begreiflich. Wenn jedoch Entzündungen, Bakterien, Zahnfäulnis und offene Amalgamfüllungen vorhanden sind, muss der, vielleicht ein ganzheitlich behandelnder Zahnarzt, nach Lösungen suchen. Und wenn der Zahn raus muss, muss er raus. Denken Sie aber mit, nicht, dass der Zahnarzt einfach Zähne zieht. Der Zahnarzt muss Ihnen zeigen und erklären, waum ein Zahn gezogen werden muss.

Wenn wir nicht wissen, dass Sie an Zahnproblemen leiden, können wir in der Sprechstunde oder bei einer Onlineberatung nicht kompetent bearten. Wie gesagt, bekommen alle Klienten unsere Unterlagen «Mund- und Zahngesundheit».

Sie können uns also nicht die Schuld zuweisen, wenn Sie uns nicht informieren und unsere Unterlagen nicht aufmerksam lesen.

Gefährliche Bakterien oder gefährliche Pharmaindustrie?

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Spitalinfektionen in Europa: 90’000 Tote

Eine pan-europäische Studie erfasste die jährlichen Ansteckungen durch so genannte Spital-Keime neu.

Fast 2,6 Millionen Mal pro Jahr stecken sich Menschen in Europa im Spital mit Keimen an – und 91’000 Tote sind die Folge: Dies das Ergebnis einer neue Studie von internationalen Forschern.

Verarbeitet wurden dabei Daten des European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC), welches wiederum Qualitätsberichte von Akutspitälern im EU-Raum sowie in Norwegen und Island erfasst hatte (nicht aber in der Schweiz); insgesamt ging es also um die Gesundheitsbetreuung von gut 500 Millionen Menschen.

«Burden of Six Healthcare-Associated Infections on European Population Health: Estimating Incidence-Based Disability-Adjusted Life Years through a Population Prevalence-Based Modelling Study», in: «PLOS Medicine», Oktober 2016.

Quelle: medinside.ch

Sie meinen nun, dass das in der sicheren Schweiz mit dem allerbesten (schön wäre es) Gesundheitssystem nicht passieren kann. Doch durchaus, haben wir ebenfalls jährlich Tote durch Spitalinfektionen zu beklagen.

Desinfizieren ist im Alltag Blödsinn! Denn wir schwächen so unser Immunsystem

Bakterien haben einen schlechten Ruf – zu Unrecht. Ein Chefarzt erklärt, weshalb wir Bahnhoftoiletten problemlos benutzen und Desinfektionsmittel vergessen können.

Pietro Vernazza leitet die Klinik für Infektiologie und Spitalhygiene am Kantonsspital St. Gallen. Daneben war er von 2008 bis 2015 Präsident der Eidgenössischen Kommission für sexuelle Gesundheit.

Lesen Sie hier weiter… Link zu beobachter.ch

Anmerkung: Der moderne Mensch meint, ein bisschen zusätzliche Hygiene kann doch nicht schaden. Und so wird alles peinlichst sauber gehalten. Dafür wird das Steak blutig gegessen, Sushi roh…, Tartar, hmmm wie fein. Doch dieses Essen ist nur möglich, wenn tatsächlich sämtliche Keime chemisch abgetötet wurden. Was nicht immer der Fall ist. Je nachdem tauchen massivste Beschwerden auf. Denken Sie dabei an e.Coli-Bakterien, Salmonellen, Bandwürmer & Co.

Gewisse Keime werden nicht einmal beim kochen über 200 Grad abgetötet. Dafür haben wir heute Bruzzler für 400 bis 800 Grad…

Wie gross ist die Ansteckungsgefahr im Spital?

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Wenn Bakterien die Magensäure überleben

Wie pathogene Darmbakterien die Magensäure überleben

Krankheitserregende Darmbakterien aktivieren Schutzmechanismen, um im sauren Milieu des Magens zu überleben. Berner Forscher des Nationalen Forschungsschwerpunktes (NFS) «TransCure» haben nun die Struktur des zentralen Proteins eines bakteriellen Säure-Resistenz-Systems entschlüsseln können. Dadurch werden wichtige Einblicke in die «Überlebenstricks» von Darmbakterien gewonnen.

Durch die Nahrung aufgenommene krankheitserregende Darmbakterien werden den extrem sauren Bedingungen des Magens ausgesetzt. Um dieses unwirtliche Milieu zu überleben und anschliessend in den menschlichen Darm zu gelangen, aktivieren Bakterien verschiedene Überlebensmechanismen. Das am besten charakterisierte bakterielle Säure-Resistenz-System stammt vom Darmbakterium Escherichia coli (E. coli). Bestimmte Stämme von E. coli sind häufig Verursacher von menschlichen Darmerkrankungen. Für das Überleben von E. coli im Magen spielt ein bestimmtes Protein eine bedeutende Rolle. Wie es aber auf molekularer Ebene die Darmbakterien vor der Magensäure schützt, war bislang nicht klar. Nun ist es Hüseyin Ilgü und Jean-Marc Jeckelmann aus der Gruppe von Prof. Dimitrios Fotiadis vom Institut für Biochemie und Molekulare Medizin der Universität Bern und dem NFS «TransCure» gelungen, die Struktur dieses Proteins zu entschlüsseln und offene Fragen zu seiner Funktionsweise zu beantworten. Die Studie wurde im Journal «Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS)» publiziert.

Vom Verständnis der Funktion zum Arzneistoff

Der molekulare Transportmechanismus von AdiC ist unklar, ebenso wie die Erkennung und Bindung der Substrate L-Arginin und Agmatin durch den Transporter. Um dies klären zu können, hat die Gruppe um Dimitrios Fotiadis Kristalle von AdiC-Transportern gezüchtet und diese für die Entschlüsselung der atomaren Struktur mittels Röntgenkristallographie verwendet. Dank des äusserst präzisen atomaren Modells von AdiC in An- und Abwesenheit von gebundenem Agmatin konnten nun zum ersten Mal wichtige offene Fragen zur molekularen Erkennung und Bindung von L-Arginin und Agmatin an das Protein beantwortet werden. Des weiteren dient die Proteinstuktur als guter Ausgangspunkt für das Verständnis des Transportmechanismus von L-Arginin und Agmatin durch die Membran. «Die gewonnenen strukturellen und funktionellen Erkenntnisse von
AdiC sind auch für die Entwicklung von Arzneistoffen innerhalb des Berner NFS «TransCure» wertvoll» sagt Fotiadis. So wird nun die Struktur von AdiC bei der Suche nach Hemmern von menschlichen Transportern eingesetzt, welche mit AdiC verwandt sind und in bestimmten Krebszellen überexprimiert werden.

Angaben zur Publikation:
Hüseyin Ilgü, Jean-Marc Jeckelmann, Vytautas Gapsys, Zöhre Ucurum, Bert L. de Groot, Dimitrios
Fotiadis: Insights into the molecular basis for substrate binding and specificity of the wild-type Larginine/
agmatine antiporter AdiC, PNAS, 29. Juli 2016, doi: 10.1073/pnas.1605442113

Quelle: Universität Bern

Was heisst das für Sie?

Vor allem haben wir E. coli Bakterien und andere resistente Keime in unserer tierischen Ernährung oder bei Gemüsen, die mit tierischem Mist «bereichert» wurden. Dem echten Omnivoren (Allesfresser) schaden diese Keime nicht, denn er hat gegenüber uns Menschen eine 10-fach stärkere Magensäure. Er verdaut (rohes) Fleisch auch wesentlich schneller als wir Menschen. Bis der echte Omnivore auf die Toilette kann braucht sein Verdauungstrakt einige Stunden. Bei uns Menschen geht es oft erst nach 96 Stunden (4 Tage), einige brauchen noch länger.

Forscher haben herausgefunden, dass gewisse Keime das anbraten und kochen, auch bei 200 Grad, überleben können. Die Folgen können unter anderem sein: Entzündungen, wie Arthritis, Lupus oder MS.

Die Industrie kann abhelfen mit einem Beefer: Der Beefer brutzelt das Steak dank Infrarotstrahlung mit 800 Grad. Dadurch wird das Fleisch knusprig in weniger als zwei Minuten – inklusive der vielbeschworenen Röstaromen. Der Nachteil: Steaks fördern Herzinfarkt und das tolle knusprig brutzeln ist krebsfördernd. Für Wurstwaren kann der Beefer nicht gebraucht werden.

Entscheiden Sie auch in Zukunft, ob Sie Ihr Steak tatsächlich blutig essen wollen, ob Tartar überhaupt noch essbar ist. Sie können rohes Fleisch oder nur leicht angebraten nur essen, wenn das Fleisch vorher chemisch von Keimen befreit wurde. Ob Ihnen diese Chemie dann auch mundet, ist eine andere Frage.

Bakterien: Massensterben im Darm

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Ja, ja, wir leben unter Dummköpfen

Die Katastrophe durch ignorante Dummköpfe naht, obwohl seit Jahren davor gewarnt wird!

Die übliche (Massen-)Tierhaltung ist nur mit Antibiotika möglich, denn nur so können genügend Tiere unter den katastrophalen Bedingungen bis zur Schlachtreife überleben. Aber durch den massenhaften Einsatz der Antibiotika in der Tierhaltung werden die Bakterien resistent. Deshalb sterben jetzt schon jedes Jahr hunderttausende Menschen an Infektionen mit resistenten Keimen. Auch in Europa. Wie nicht anders zu erwarten sind jetzt Bakterien aufgetaucht, die auch gegen die letzten Reserveantibiotika resistent sind. Es wird also in Zukunft zwangsläufig immer mehr bakterielle Infektionen geben, die nicht behandelbar sind!

Antibiotika löst zudem zahlreiche Krankheiten aus. Wie z.B. Tinnitus, Immunsystemschwäche, Krebs… In unserer Sprechstunde klären wir auf – knallhart. Natürlich zu Ihren gesundheitlichen Gunsten.