Fisch

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Gourmet: Sie lieben Fisch und andere Meerestiere

Das sollten Sie sich gut überlegen, ob Sie Fisch und Meerestiere in Zukunft noch essen möchten.

Diese Tiere aus Gewässern aller Art sind bereichert nicht nur mit Schwermetallen, sondern auch mit Medikamenten Von Antibiotika bis den Inhaltsstoffen von Krebstherapien Zytostatika. Und natürlich mit Drogen wie Kokain, Pesiziden, Nanopatikel aus Mikroplastik.

Sind Fische und Meerestiere weniger oder gar nicht belastet. Nein. Auch diese sind voller Gift. Wachstumshormone, Antibiotika, Impfstoffe, Ruhigsteller usw.

Und wer immer noch Fisch wegen den gesunden Omega-3-Fettsäuren isst läuft einem Irrtum nach. Omega-3-Fettsäuren sind nicht unbedingt so gesund und bringen fürs Herz und die Blutgefässe nichts.

Quelle:

BusinessInsider.com 
NIH.gov

Amalgam oder Fisch: Erhöhte Schwermetallbelastungen im Blut

Voller Stolz kommen Klienten zu mir in die Sprechstunde. Sie haben alle Amalgam-Füllungen aus Zähnen entfernen und Schwermetalle bei einem Naturheiler ausleiten lassen.

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Was hat es gebracht?

Nichts, die Autoimmunerkrankung, der Migräne, der Kopfschmerz ist immer noch da.

Leider sind die Schwermetalle im Blut immer noch vorhanden. Nicht unbedingt bei der Blutuntersuchung des Heilpraktiker, aber im unabhängigen Laborergebnis der Schulmedizin.

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Die Gründe dafür sind vielfältig:

Sie essen wegen der gesunden Omega-3-Fettsäuren viel Fisch. Und im Fisch sind wiederum Schwermetalle, wie Quecksilber, Blei und Aluminium sowie Nanopartikel aus Plastik enthalten.

Und Sie schlucken täglich Omega-3-Fettsäuren mit Fischölkapseln aus der Abfallfischindustrie, weil das laut Guru XY so gesund ist. Na klar doch, für den Verkäufer sicher, für den Schluckenden schon weniger.

So oder so, so einfach geht die Heilung von Krankheiten nicht zurück. In unserer Sprechstunde oder bei einer Online-eMail-Beratung sehen Sie, dass es doch einiges mehr braucht, um den Körper korrigieren und heilen zu lassen.

Gifte in der Ernährung? Kein Problem. Die Grenzwerte werden erhöht!

Seit Tschernobyl und Fukushima werden im europäischen Raum laufend die Grenzwerte radioaktiver Stoffe in Futter- und Lebensmitteln erhöht. Hinzu kommt, dass unsere Lebensmittel immer mehr Pestizide enthalten dürfen. Auch solche Mittel, die das Erbgut schädigen können und als krebserregend einzustufen sind, finden sich im Supermarkt. Verantwortlich für die Festlegung der Grenzwerte sind die EU-Kommission und das deutsche Verbraucherministerium.

Im Jahr 2017 plante die Europäische Kommission eine Lockerung der Grenzwerte für Quecksilber in Fisch. Quecksilber ist ein hochgiftiges Schwermetall, das schon in geringen Dosen die Gesundheit schädigt, insbesondere das Nervensystem. Bei ohnehin schon mit Quecksilber hochbelasteten Raubfischen soll den Verbrauchern künftig eine bedenklich hohe Dosis des Nervengiftes zugemutet werden. Dies geht aus einem Arbeitspapier der Europäischen Kommission vom 29.05.2015 hervor. Doch noch in 2017 sollen die neuen Grenzwerte nach einer Beratung in einer EU-Expertenkommission beschlossen werden.

Kla.tv ist über dieses Thema der Grenzwerterhöhungen mit Dr. Joachim Mutter im Gespräch.

Dr. med. Joachim Mutter ist promovierter Arzt und Buchautor. Er lehrte und forschte über sieben Jahre lang an der Universitätsklinik Freiburg. Unter der Leitung von Prof. Dr. med. Franz Daschner entwickelte er die Ursachentherapie für chronische Krankheiten. Weitere Informationen über seinen Lebenslauf sind im eingeblendeten Link nachzulesen (Link einblenden: „www.detoxklinik.de/aerzte“).Als gefragter Referent mit Vortrags- und Seminartätigkeit im In- und Ausland referierte er zum Thema Autismus an der Universität Warschau und an der Europa-Universität Frankfurt an der Oder. Über das Thema „Mobilfunk“ im Landtag Bayern und vor EU-Politikern in Luxemburg und Brüssel zum Thema Amalgam. Er veröffentlichte wissenschaftliche Studien über die Ursachen von Krankheiten und über Maßnahmen zur Verbesserung. Als kompetenter Facharzt für Umweltmedizin und Spezialist zur Quecksilbertoxizität befragten wir Dr. Mutter zu den geplanten Grenzwerterhöhungen in Fisch.

Frage 1:

Herr Dr. Mutter, die Europäische Kommission hat den Grenzwert für die Quecksilber-Belastung in Fisch nahezu verdoppelt. Grenzwerterhöhungen sind keine Seltenheit. Die EU-Kommission hatte beispielsweise am 25. März 2011 mit der sogenannten „Fukushima-Eilverordnung“ den Grenzwert für das radioaktive Cäsium um das Dreifache erhöht. Aktuell sollen gar keine Grenzwerte für japanische Produkte mehr gelten. Welche Konsequenz hat mehr Quecksilber für den Konsumenten und insbesondere für Schwangere und Ungeborene?

Antwort:

Die Konsequenz ist die: Weltweit nimmt die Quecksilberlast immer mehr zu seit Jahrzehnten. Und im Fisch pro Jahr um 4 % nimmt das Quecksilber zu und auch wir Menschen sind immer mehr mit Quecksilber belastet. – Das bedeutet: Da Quecksilber eines der giftigsten Elemente überhaupt im ganzen Universum ist, sind wir immer mehr belastet, werden immer kränker – vor allen Dingen neurologische Krankheiten werden immer häufiger und wenn jetzt natürlich noch Fische auf den Markt kommen, die noch mehr belastet sind, nimmt das alles mehr zu diese Krankheiten wie Alzheimer, Multiple Sklerose, ALS, Parkinson, aber auch Neuropathien oder auch psychische Krankheiten, Depressionen und so weiter sind oft Krankheiten, die durch Quecksilber verursacht oder mitverursacht sind und von daher ist das natürlich keine gute Sache.
Quecksilber kann ja alle biochemischen Stoffwechselvorgänge des Körpers blockieren in den Zellen, jedes erdenkliche Enzym wird gehemmt durch Quecksilber und es gibt gute Versuche, die zeigen, dass Quecksilber zehnmal giftiger ist wie Blei auf Nervenzellen und selbst ganz niedrige Mengen von Quecksilber sind im Prinzip als “nicht gesund” einzustufen, das hat die WHO vor 1991 auch schon gesagt. Es gibt auch keine Grenzwerte für Quecksilber, die kann man nicht geben lassen, weil JEDES Atom Quecksilber, was in den Körper reinkommt, irgendeinen Schaden auslöst.

Frage 2:

Was die geplante EU-Grenzwerterhöhung ganz praktisch für den Verbraucher bedeuten kann, hat sich in Belgien gezeigt: Die belgischen Behörden haben Anfang März Schwertfisch vom Markt genommen, der stark mit Quecksilber belastet war. Mit den neuen Grenzwerten könnte der Fisch ganz legal weiter verkauft werden. Und noch ein ähnliches Beispiel: Im Jahr 2001 wurde das Verbraucherministerium eingerichtet. Seitdem wurden bei 126 Pestiziden die geltenden Werte angehoben. 33 dieser Spritzmittel gelten aber für Mensch und Umwelt als hoch gefährlich. Sind diese Grenzwerterhöhungen unbedenklich? – Was steckt dahinter?

Antwort:

Naja, wenn sie so fragen: sie wissen ja schon, die Politiker sind im Prinzip die Marionetten von großen Konzernen und der Industrie und die bestimmen wo’s lang geht – und die schreiben auch die Gesetzesvorlagen. Von daher ist es schon so: die Pestizide wollen verkauft werden und die Werte nehmen natürlich zu, weil zigtausend Tonnen Pestizide jedes Jahr ausgespritzt werden. Das akkumuliert zum Teil auch, die werden nicht unbedingt alle abgebaut, und von daher geht’s natürlich hoch und beim Quecksilber so oder so, weil Quecksilber in den letzten 300 Jahren halt in der Biosphäre über 4- bis 20-fach erhöht ist – bei Fischen zum Teil über das 1000-fache gegenüber vor 300 Jahren. Das kann überhaupt nicht abgebaut werden, bei manchen Pestiziden, das kann abgebaut werden. Plastikbestandteile, die können zum Teil abgebaut werden, Lösemittel können abgebaut werden, aber es gibt auch Pestizide, die nicht so gut abgebaut werden wie zum Beispiel DDT, was übrigens auch wieder vermehrt gespritzt wird, um die Malaria einzudämmen.
Und dieser ganze Cocktail führt halt dazu, dass die Kinder immer blöder, also das heißt, dass es die Intelligenz-Defekte gibt und zum Zweiten eben, dass wir auch immer kränker werden.

Frage 3:

Herr Dr. Mutter, sie haben einmal gezeigt, dass Quecksilber in Verbindung mit anderen Substanzen, zum Beispiel mit Hormonen, eine besondere Gefährlichkeit darstellt.

Antwort:

Ja, man weiß jetzt zum Beispiel bei dieser Autismus- oder auch bei Kindern mit ADHS- oder ALS-Epidemie und Entwicklungsstörungen im Kindesalter, dass eben Jungs mehr betroffen sind. Es gibt Zellversuche, die zeigen, wenn man Nervenzellen nimmt und ein bisschen Quecksilber drauf tut, so, dass die Nervenzelle nicht zu stark geschädigt wird und dann aber noch Testosteron, das männliche Hormon drauf macht, dann gehen die sofort kaputt. Das bedeutet, Jungs oder Männer haben jetzt in gewisser Weise mehr Nachteile gegenüber Quecksilberbelastungen im Vergleich zu Frauen. Das ist die eine Sache, das zweite ist, man weiß auch, wenn man schon ein bisschen Quecksilber im Körper hat und dann kommt noch ein bisschen Aluminium dazu – also Aluminium selber ist jetzt sicher in den Medien auch viel hochgekocht, weil es zur Diskussion steht, dass es Alzheimer verursacht, Autismus verursacht und Krebs verursacht und so weiter. Jetzt ist‘s so, dass Aluminium direkt im Zellversuch nicht so wahnsinnig toxisch ist. Wenn sie jetzt Quecksilber in die Zelle rein geben, und zwar so viel, dass sie noch überlebt, und jetzt nur noch ein bisschen Aluminium draufgeben, dann ist es so, dass das Aluminium das Quecksilber um ein Vielfaches toxischer macht, das heißt, es wirkt synergistisch, sodass die Zelle dann eben doch abstirbt.

Bei Blei weiß man das auch, wenn man die LD1, die letale (tödliche) Dosis, wo 1% der Tiere stirbt von Quecksilber gibt, plus die letale Dosis, wo 1 % der Tiere stirbt von Blei, wenn man die zusammen gibt, dann sterben 100%. Also alle, die ganze Population stirbt aus.

Bei Aluminium ist es praktisch das Gleiche. Aluminium kriegen wir heute auch immer mehr ab, einerseits über die Nahrungsmittel, andererseits über Impfungen – hier haben wir in der Regel Nanoaluminium drin. Es wird halt immer auch gesagt es ist praktisch unschädlich und nur die Menge macht’s und so weiter. Aber es ist natürlich schon noch so, man weiß es aus der Impfstoffforschung, da hat man neue Publikationen, dass im Impfstoff Nanopartikel drin sein können und die zum meisten Teil aus Aluminium, aber auch aus Blei oder Iridium, Indium usw. bestehen können. Und wenn sie das dann in ein kleines Baby reinpuschen und zwar nicht oral, sondern unter Umgehung aller natürlicher Barrieren, das heißt sie spritzen es in den Muskel rein, was praktisch gleich bedeutend ist, dass es direkt ins Blut kommt. Dann passiert das so, das Baby hat noch keine Blut-Hirn-Schranke ausgebildet, das Baby hat noch kein Entgiftungssystem in der Leber ausgebildet, so dass diese Gifte direkt reinkommen, ohne Abwehrsystem. Sodass es natürlich schon Gehirnschäden machen kann, vor allen Dingen auch daher, weil die Babies heutzutage mehr Quecksilber enthalten wie früher. Das heißt, da kommt halt ein Cocktail zusammen, der eine große Relevanz hat auf unsere Gesundheit und auf unsere Gehirnentwicklung. *letal=tödlich

Frage 4:

Die unverantwortlichen Pläne der EU-Kommission sind seit 2015 öffentlich gemacht worden. Doch nur aus Insiderkreisen ist bekannt, dass die Entscheidung in Brüssel gefällt wurde, ohne dass wir etwas davon erfahren hätten. Welche Einflussnahmen, gerade auch vonseiten der Verbraucherkreise, könnten Sie sehen.

Antwort:

Also, wir haben das Prinzip, was wir in der Ursachentherapie ja entwickelt haben, die Hauptkrankmacher sollte man meiden und die Hauptgesundmacher sollte man tun. Zu den Hauptkrankmachern gehören eben auch Gifte.

Bei den Fischen, also jetzt gerade im Falle von Quecksilber, ist es mittlerweile heutzutage leider so, Sie können keine Fische mehr essen. Also Meeresfische sind komplett tabu, außer vielleicht noch die ganz kleinen Fische wie z.B. Sardellen. Aber die sollten auch nicht in der Ostsee (z.B.) gefangen worden sein, oder im chinesischen Meer, weil je nach Meer haben Sie – oder im Nordpazifik – haben Sie höhere Belastung. Ostsee können Sie ganz vergessen, weil da sind die Fische noch zehn Mal höher belastet wie im Nordatlantik.
Aber jetzt gehen viele auf Süßwasserfische, sagen “ok, Süßwasserfisch ist ja nicht im Meer gewachsen”. Aber da muss man halt auch wissen, dass die meisten Süßwasserfische, die sind ja aus Aquakulturen und diese Aquakulturfische, die werden halt mit Fischfertigfutter gefüttert. Gen-Soja aus Brasilien und Fischmehl-abfälle und Abdeckereiabfälle und wenn’s hoch kommt, können auch Hühnermist-Abfälle drin sein und sogar Klärschlammabfälle, das heißt, sie haben da einen ziemlichen Giftcocktail als Futter. Zusätzlich muss man wissen, dass die Fische das ja akkumulieren, das heißt, Fische reichern Gifte an, umso viel mehr Gift steckt dann eben da drin. Und das passiert eben dann auch beim Zuchtfisch, das heißt, der Ratschlag gesundheitlich jetzt gesehen, kein Fisch mehr essen, außer aus ausgewählten Gewässern, also Wildwässer, die auch noch sauber sind. Aber Fischzucht, das können sie vergessen. Sie schützen damit nicht nur ihre Gesundheit, sondern es ist auch ökologisch sinnvoll, diese Fische nicht zu essen.

Praxisbeispiele:

Also, das ist jetzt alles nicht theoretisch, was ich gesagt habe, sondern es gibt viele praktische Beispiele aus der Praxis.

1. Eine Patientin, die war Weltmeisterin in einer Disziplin, die hatte bei der Weltmeisterschaft in Thailand im Hotel halt einen großen Fisch, einen Thunfisch, gegessen. Zwei Tage später war sie gelähmt, konnte ihre Beine nicht mehr bewegen und hatte praktisch den ersten Schub einer Multiplen Sklerose. Sie kam dann irgendwann zu mir – gut, das hat dann gut funktioniert die Ausleiterei, sie hat die MS wieder weg.

2. Es gibt noch weitere Beispiele. Da hat jemand die Ernährung umgestellt auf Palleo-Ernährung bzw. auf ketogene Diät. In dem Rahmen isst man ja keine Kohlenhydrate mehr, dafür meistens leider mehr Eiweiß und Fett, meistens tierisches und dann haben sie halt viel Fisch gegessen, weil es heißt, Fisch ist gesund. Und was passiert? Die ganze Familie ist krank geworden und der Junge, der hat sogar einen “Typ 1 Diabetes” entwickelt, akut, musste notfallmäßig in die Klinik, weil eben Quecksilber auch Autoimmun-Erkrankungen macht und das Ganze war eben eine Quecksilbervergiftung.

3. Nächster Patient: Ein Manager, praktisch ein Bereichsleiter für den ganzen Asienmarkt für ein medizinisches System, der hat natürlich über die Reisen hat er viel Fisch gegessen, da in Thailand und in China, Japan und so weiter und hat dann relativ schnell eine amyotrophe Lateralsklerose entwickelt, mit Lähmungen von Arm, Schulter, Beinen. Jetzt muss man wissen, dass die amyotrophe Lateralsklerose eine der schlimmsten Krankheiten ist auf der Welt und in der Regel tödlich ist, das heißt, da gibt es keine Therapie.
… und ich könnte noch viele Beispiele sagen, wo eben der Fisch wirklich die Ursache war für schwere Krankheiten.

Herr Dr. Mutter, vielen Dank für dieses Interview.

Quellen:

https://www.swr.de/odysso/quecksilber-im-fisch-bedenklich-oder-nicht/-/id=1046894/did=19566772/nid=1046894/6iyuvf/

https://www.foodwatch.org/de/informieren/quecksilber-in-fisch/aktuelle-nachrichten/entscheidung-ueber-grenzwert-lockerung-kann-jederzeit-fallen/

kla.tv

Sushi: Mann verliert Hand und Unterarm nach Verzehr von rohem Sushi

Wie das “New England Journal of Medicine”, eine angesehene Fachzeitschrift für Medizin, berichtet, habe sich die linke Hand des Mannes innerhalb kürzester Zeit blau-violett verfärbt.

Nach zwölf Stunden schwoll sie zudem übermässig an, es bildeten sich Blasen und Blutergüsse. Da eine lokale Erstbehandlung ohne Erfolg blieb, musste der Mann ins Krankenhaus.

Zwei Tage danach hatte er zudem hohes Fieber und starke Schmerzen. Die Diagnose: Vibrio vulnificus – eine bakterielle Infektion, die Durchfall, Erbrechen und Hautreaktionen zur Folge haben kann.

25 Tage nachdem der Mann die rohen Lebensmittel zu sich genommen hatte, musste sein Unterarm letztendlich amputiert werden.

Wie das Fachmagazin schreibt, sei der 71-jährige Koreaner für eine bakterielle Infektion anfällig gewesen. Aufgrund einer Diabetes-Erkrankung sowie Bluthochdrucks und einer fortgeschrittenen Nierenerkrankung war das Risiko besonders hoch.

Quelle: https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMicm1716464

Generell sollte man auf rohen Fisch, rohe Meerestiere (Früchte) und rohes Fleisch verzichten. Meeretiere, auch Seetiere sind voller Schwermetallen und Nanopartikel aus Plastik. Hinzu kommen Keime, die wir mitessen und tödlich enden können. Bandwürmer oder Bandwurmeier gehören schon fast automatisch zu rohem Fisch.

Omega-3-Ergänzungen in Fischöl schützen nicht gegen Herzkrankheiten

Omega-3-Präparate schützen laut einer in der Cochrane Database of Systematic Reviews veröffentlichten Übersicht nicht vor Herzkrankheiten und anderen chronischen Erkrankungen. 

Die Forscher untersuchten 79 Studien, die den Konsum von Eicosapentaensäure (EPA), Docosahexaensäure (DHA) und Alpha-Linolensäure (ALA) mit kardiovaskulärer Gesundheit verglichen. Langkettige Fettsäuren aus Fischölzusätzen schützten nicht vor der Gesamtmortalität und reduzierten das Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse nicht.

Die Ergebnisse zeigten einen erhöhten Verbrauch von ALAs aus pflanzlichen Lebensmitteln, die eine schützende Wirkung gegen koronare Herzkrankheit, Herzrhythmusstörungen und andere kardiovaskuläre Ereignisse hatten. 

Die Autoren weisen darauf hin, dass frühere Empfehlungen für die

Fischöl-Ergänzung aus «einseitiger Forschung» stammten.

Von der Fischindustrie, damit sie ihren Müll noch teuer verkaufen können. Wiederum eine Bestätigung für uns, denn wir erzählen das seit Beginn unserer Tätigkeit. Für unsere Meinung kassieren wir oft ein müdes Lächeln von unseren Klienten.

Referenz: Abdelhamid AS, Brown TJ, Brainard JS, et al. Omega-3-Fettsäuren zur primären und sekundären Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Cochrane Database Syst Rev. Online veröffentlicht am 18. Juli 2018.

Somit taugt der sowieso stark mit Giften belastete und rot gefärbte Lachs auch für nichts!

Wir empfehlen Leinöl mit einem hohen Anteil Omega-3-Fettsäuren. Leinöl wird oft empfohlen um auch Blutgefässe geschmeidig zu halten –

mit Leinöl Arteriosklerose vorbeugen

und es soll auch Blutzuckerwerte senken. Verwenden Sie deshalb nur wenig Öl. Mit Leinöl können Sie jedoch nicht kochen. Leinöl ist perfekt für Salate. Es darf jedoch nicht bitter werden, sonst ist es ungeniessbar.

Das ist ein weiterer Irrtum!

Für unsere Blutgefässe, unser Herz und auch für Blutzuckerwerte ist kein Öl perfekt. Jedes Öl, auch das hochgelobte und von Buch-Autoren als absolut gesundes Kokosöl heiss empfohlen, kann Blutgefässe mit der Zeit verstopfen und Zuckerwerte schnell erhöhen.

Gülle aus Schweineställen trägt multiresistente Keime in die Umwelt

An multiresistenten Keimen sterben allein in Europa jährlich etwa 25.000 Menschen.

Das Verhalten von Tierausbeutungsindustrie und Politik ist der reinste Wahnsinn. Von Politikern dürfen Sie nicht erwarten. Rein gar nichts.

http://www.sonnenseite.com/de/wirtschaft/guelle-aus-schweinestaellen-traegt-multiresistente-keime-in-die-umwelt.html

Zuchtfische bekommen zum Teil Schweinegülle als Nahrung!

Stellen Sie sich das mal vor, wie krank und geldgierig der Mensch ist. Nur weils kostenlos ist müssen Zuchtfische, die dann auf unserem Teller landen Scheisse mit Antibiotika u.a. Medikamenten fressen.

Guten Appetit an Karfreitag: Senfgas-Dorsch oder Arsen-Schollen

Sollten Sie noch Fisch verzehren, dann beachten Sie, dass die Gefahr zunimmt, Senfgas-Dorsch oder Arsen-Schollen zu verzehren. In den Weltmeeren tickt eine Zeitbombe: Die Armeen der Weltmächte versenkten zwischen 1917 und 1970 systematisch über eine Million Tonnen Chemiewaffen aus den beiden Weltkriegen in den Ozeanen, in Seen und im Erdboden.

Weiterlesen →

Quelle: netzfrauen.org

Obendrauf gibt es noch kostenlos als Bereicherung Fukushima-AKW-Gift-Fische und -Meerestiere, extra günstig – zum Schnäppchenpreis.

Berlusconi, wer kennt ihn nicht, hat für fleischfreie Ostern aufgerufen. Zu Fleisch gehört auch Fisch… Quelle: reuters.com. Erstaunlich… übrigens auch aus Tierliebe. Die Fleischindustrie tobt!

Tierische Rohkost: Fleisch, Fisch und Co.

Vermehrt tauchen Fragen auf nach tierischer Rohkost. Also rohe Leber, rohes Fleisch, rohe Eier, roher Fisch usw. Einige nennen sich sogar Frohmediziner, Naturheilärzte, Ernährungsberater oder sogar -Experten.

Wer Schwachsinn, entgegen aller wissenschaftlicher Erkenntnisse empfiehlt, ist kein «Experte», sondern bestenfalls ein selbsternannter Wichtigtuer.

Kurz und gut, wer sich umbringen will, kann durchaus alles tierische roh essen. Alles was roh verzehrt wird, müsste dementsprechend chemisch behandelt sein, damit Salmonellen, e.Coli-Bakterien, Bandwurmeier und andere ungesunde Mikroorganismen abgetötet werden. Ob diese Chemie jedoch bekömmlich ist, merken Sie erst ein paar Monate oder wenige Jahre später.

Spätestens wenn Sie auf MRI-Bildern Bandwurmeier und -Würmer im Gehirn sehen und immer an sehr starken Kopfschmerzen leiden, wissen Sie, dass es wohl die falsche Entscheidung war, rohes Fleisch und Fisch zu essen. Natürlich können sich diese Tierchen auch im Rest des Körpers einnisten.

Ich habe schon solche MRI-Bilder gesehen: Im Kopf, in Schultern und im Darm. Sieht wirklich nicht lustig aus und im Kopf sind Würmer lebensgefährlich.

Auch unsere Haustiere sollten nicht rohes Fleisch bekommen, obwohl Ihre Magensäure wesentlich stärker ist als unsere.

Auch Steaks sollten nicht blutig gegessen werden. Es gibt jährlich ein paar Dutzend e.Coli-Bakterien-Todesfälle. In Deutchland rund 1’200 – 1’600, in der Schweiz wohl zehn mal weniger.

Die Reichen (dazu gehört auch die Fleischindustrie) leben von den Dummen, und die Dummen von der Arbeit (und die sterben wegen Dummheit). Anonymes Zitat.

Wie wir heute und in Zukunft essen

Ernährungswissenschaftler sind immer mehr der Meinung, dass wir eine neue, oder ist es sogar eine alte Form, von Ernährung für uns Menschen, wenn wir überleben wollen, finden müssen. Nicht nur sollten, sondern wirklich müssen.

Andere sprechen, dass wir im Alter (Durchschnitt) noch zulegen können, aber in einigen Jahren unser hohes Alter der Vergangenheit angehört. Die USA, unser «tolles» Vorbild zeigt schon eindrücklich, dass Amerikaner nicht mehr so alt werden. Die Kurve zeigt massiv nach unten. Die Gründe: miserables Essen durch und durch. Wir in Europa hinken etwa fünf Jahre hinterher.

In den USA lebt jeder zweite Mensch mit zu hohen Zuckerwerten = Diabetes (Stand 2015). Jeder dritte Mensch lebt bei uns (Stand 2015), fast in ganz Europa an einer Fettleber. Leberkrebs ist in fast allen wohlhabenden Ländern massiv gestiegen und steigt weiter an. Onkologen sind ratlos. Denn es ist nicht mehr der hohe Alkoholkonsum, der die Leber krank macht, sondern unsere generelle Ernährung. Dazu gehören Grundnahrungsmittel, die es früher nicht so vielfältig gab.

Was essen wir denn so feines – heute schon oder in naher Zukunft?

Neben dem Gen-Lachs (USA, Canada) warten 30 weitere gentechnisch veränderte Fische – neben anderen Tieren, wie Kühen – in der Pipeline auf ihre Zulassung. Vielleicht kommt demnächst doch noch das Patent auf Schweine. Das umstrittene „Schweine-Patent“ von Monsanto war vom Europäischen Patentamt (EPA) nach Protestaktionen 2010 widerrufen worden. Das heisst aber noch nichts. Monsanto gibt nicht so schnell auf. Und der ähnliche Agrarkonzern in China ist keineswegs besser. Eher noch aggressiver. Und immer mehr Lebensmittel kommen aus China.

Weils so schon bald Silvester ist und wir an diesen Tagen immer wieder Lachshäppchen essen – und weil er laut der Fischindustrie so gesund ist, einige Informationen:

Lachs wird seit etwa seit 40 Jahren in Aquakulturen für den Massenverbrauch gezüchtet. Diese Fischfarmen gibt es vor allem in Norwegen, Chile und Schottland.

Fische, darunter auch Lachs werden in Asien mit unbehandeltem Hühner- und Schweinekot aufgezogen und gemästet. Sie meinen der Fisch kommt aus der «sauberen» Nordsee. Irrtum, vieles kommt aus Asien. Auch die beliebten Scampis (die so schön nach Urin schmecken!!!), Pangasius-Fisch usw.

Die «besseren» Lachszuchten geben ihren Fischen Cocktails mit Fisch, Fischabfall, Antibiotika, Impfstoffen und reichlich Quecksilber. Warum Quecksilber? In Fischen und Fischabfällen, die zur Fütterung dienen, sind Quecksilber und Nanopartikel (Kunststoffteilchen) enthalten. Auch in jedem Fisch, den Sie verspeisen finden Sie Rückstände von Schwermetallen und Nanopartikeln.

Die Fische leben in einer Pfützen aus Abfall, Kot, Medikamenten…

Na ja und was sagen wir am Silvester, nach so einem Schmaus: «Alles Gute fürs neue Jahr, vor allem Gesundheit!» Und schon stecken wir den nächsten Lachs-, anderer Fisch oder Meerestiere in den Mund.

Nicht nur Fisch ist sehr stark mit Giften belastet, auch andere Nahrung. Und denken wir an alle gentechnisch veränderten Lebensmittel. Sie meinen, die haben wir noch nicht. Verboten in der Schweiz, verboten in Europa. Schön wäre es. Schon viele Zusatzprodukte essen wir oder unsere Tiere, die wir dann essen, bereits gentechnisch verändert.

Und wenn das Handelsabkommen (TTIP) mit den USA und Europa kommt, essen wir nur noch diesen Schrott.

In Südamerika können die Menschen ein Lied davon singen. Fehl- und Totgeburten bei Mensch und Tier gehören dort zum Alltag, wie wir von Auslandschweizern, die uns besuchen, immer wieder hören.

In unserer Sprechstunde klären wir auf, wie Sie sich bestens ernähren können und zwar die ganze Familie.

Fast vergessen, einen guten Appetit zu wünschen.

Hauptsache es schmeckt! Gell?

Hamburger:

70% des Rindfleisches enthalten mit Ammoniak besprühten rosa Schleim. Es ist eine Mischung aus Abfall und Haut, die man früher bestenfalls als Hundefutter geeignet erachtete.

Hmmm. Schleim.

Hühnerfleisch:

Industriell produzierte Hühner bekommen Arsen mit der Nahrung, um schönes rosa Fleisch zu erhalten.

Das ist total abgefahren, sieht aber echt cool aus…

Hot Dogs:

Hot Dogs bestehen aus einer klebrigen Mischung folgender Bestandteile:

  • Fleischreste
  • Fett
  • Getreidefüllstoffe

Getreidefüllstoffe sind:

  • Brotkrümel
  • Hferflocken
  • Mehl

Aber Sie wussten ja schon immer, dass Hot Dogs irgendwie seltsam sind …

Griechischer Joghurt:

Griechischer Joghurt ist derzeit in aller Munde.

Dummerweise führt der Herstellungsprozess zu riesigen Mengen giftiger Abfälle. Niemand weiss, was man damit machen soll. Das wird Sie aber wahrscheinlich nicht davon abhalten, ihn zu essen, oder?

Krabben:

Die USA importieren 86% der Meeresfrüchte. Aber nur 0,01% der Importe werden auf chemische Rückstände untersucht. 2008 testete die FDA 34 willkürlich ausgesuchte Krabben-Lieferungen. 6 der 34 Proben enthielten krebsverursachende Chemikalien.

Das macht Appetit, nicht wahr? Na ja, ab und zu stinken sie was komisch… Egal es wird gegessen, was auf dem Teller liegt.

Maraschinokirschen:

Maraschinokirschen werden wirklich aus richtigen Kirschen herstellt. Sie werden nur gebleicht, in Maissirup mariniert und wieder rot eingefärbt. Die rote Farbe ist eben das Sahnehäubchen.

Verpackter geriebener Käse:

Er wird mit veredeltem Holzbrei abgepackt. Sie wissen schon: damit er nicht klumpt.

Haben wir Sie erschreckt?

Nein sicher nicht. Sie wissen ja auch, dass Fleischreste zusammengeklebt werden. Zum schönen Braten oder so. Hauptsache billig und es schmeckt nach was, wo wir süchtig werden.

Und die Schweizer haben wieder alle deutschen Läden in den letzten Jahren überrannt und kaufen den Schrottfrass noch, weils halt billig ist. Doch auch in der Schweiz wird gebastelt, etwas teurer halt.

Quelle: netzfrauen.org

Fazit: Irgendwie krank, nicht wahr. Eines ist klar, der Mensch bringt sich selber um. Er frisst sich zu Tode, schön langsam, aber sicher! Wir nennen uns gerne Gourmets… Hohoho, Gourmets und dann fressen wir dieses Zeugs noch. Sie nicht Sie gehen immer beim Bauer Ihres Vertrauens einkaufen, oder ins tolle, noble Restaurant. Schön für Sie. Doch was bekommen Sie dort fürs teure Geld? Reden Sie sich nicht Ding schön, wo es nichts schönzureden gibt. Günstig produziert, teuer verkauft… kennen Sie doch… Die Marge muss stimmen.

Psychische Störungen: Sonnenlicht und Fischöl soll helfen

Vitamin D und Fischöl-Omega-3-Fettsäuren nehmen offenbar über den Neurotransmitter Serotonin starken Einfluss auf unsere geistige Gesundheit. Das geht aus einer Studie hervor, die im Fachmagazin FASEB Journal veröffentlicht wurde. Durchgeführt wurde sie von Wissenschaftlern des Children’s Hospital Oakland Research Institute.

Nun ja, das wäre soweit korrekt, wenn wirklich gesunde Omega-3-Fettsäuren verwendet werden.

Ohne Schwermetalle im Fisch und mit genügend Omega-3-Fettsäuren!

Das ist jedoch nicht zu finden. Fische ohne Schwermetalle oder ohne Antibiotika-, Imfpstoff- u.a. Medikamenten-Rückstände gibt es heute nicht mehr. Zudem hat Fisch (Lachs) maximal nur 1,8 % Omega-3-Fettsäuren. Also so gut wie nichts.

Perfekt wäre: Chiasamen (700 % mehr als im Lachs), geschrotete Leinsamen und Leinsamenöl (55 – 72 % Omega-3-Fettsäuren-Anteil).

Zum Vitamin D: Das Sonnenlicht in den Sommermonaten täglich geniessen. Danach nehmen Sie täglich 6’000 – 8’000 i.E. Einheiten Vitamin D3 in veganer Ölform zu sich. Ihr Arzt wird Ihnen vielleicht Vitamin D verabreichen wollen. Verzichten Sie darauf. Das ist synthetisch hergestelltes Vitamin D2. Der Körper kann damit jedoch nichts anfangen.

In unserer Sprechstunde gehören ausführliche Informationen, auch in diese Richtung, dazu.