Infektionen

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Orale Infektionen werden oft von Medikamenten ausgelöst

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KRANKENhaus: Jeder 17. Patient wird im Spital krank

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Sexuell übertragbare Infektionen nehmen zu

Die sexuell übertragbaren Infektionen (STI) waren 2015 auf dem Vormarsch. Die Gonorrhoe nahm gegenüber dem Vorjahr um 23 Prozent zu, die Syphilis um 7 Prozent und die Chlamydien um 5 Prozent, wohingegen die Zahl der HIV-Fälle stabil blieb. Dieser Trend ist in ganz Europa zu beobachten. Die Zahlen zeigen, dass die Präventionsbemühungen weitergeführt werden müssen. Am 14. November 2016 lanciert das Bundesamt für Gesundheit (BAG) seine neue LOVE LIFE-Kampagne, die den Partnerwechsel thematisiert. Das Motto lautet: «Partner wechselt. Safer Sex bleibt.»

Die Zunahme der Gonorrhoe ist seit mehreren Jahren in der Schweiz wie auch in den anderen europäischen Ländern zu beobachten. Die Einführung eines einfacheren, schnelleren und kostengünstigeren neuen Screeningtests könnte dabei eine Rolle gespielt haben, denn dadurch melden die Ärztinnen und Ärzte die Krankheit häufiger.

Die Chlamydien-Infektionen sind schwer zu kontrollieren, da sie oft ohne Symptome und von den Patientinnen und Patienten unbemerkt verlaufen. Das gilt insbesondere für Frauen, bei denen die Diagnose öfter gestellt wird und für welche die Krankheit Folgen wie Unfruchtbarkeit haben kann. Der Anstieg von 5 Prozent lässt sich teilweise mit häufigeren Tests erklären.

Die Syphilis bleibt trotz der Zunahme um 7 Prozent eine auf bestimmte Gruppen beschränkte Epidemie. Sie betrifft vor allem Männer, die Sex mit Männern haben (MSM).

Die neuen Fälle von HIV-Infektionen bleiben stabil. Über mehrere Jahre ist sogar ein leichter Abnahmetrend zu beobachten, auch wenn dieser in der Gruppe der Männer, die Sex mit Männern haben, weniger ausgeprägt ist. In dieser Bevölkerungsgruppe ist zudem ein Trend hin zu mehr Tests festzustellen: Unter den Diagnosen ist der Anteil der Neuinfektionen gestiegen. Das bedeutet, dass die MSM sich regelmässiger testen lassen als früher, was schon lange ein Ziel der Präventionsbemühungen ist. Dadurch kann bei einer Infektion die Behandlung möglichst früh aufgenommen werden. Auf diese Weise lässt sich die Anzahl der Viren in Blut verringern, bis kein Übertragungsrisiko mehr besteht.

Die epidemiologischen Daten zu den vier meldepflichtigen STI (Gonorrhoe, Chlamydien, Syphilis und HIV) wurden am 11. November 2016 veröffentlicht.

Neue LOVE LIFE-Kampagne:
«Partner wechselt. Safer Sex bleibt.»

Ein häufiger Wechsel des Sexualpartners erhöht das Risiko einer Ansteckung mit sexuell übertragbaren Infektionen wie Gonorrhoe, Chlamydien und Syphilis bedeutend. Die Verwendung eines Kondoms senkt dieses Risiko stark und verhindert die Übertragung von HIV. Deshalb lancieren das BAG, die Aids-Hilfe Schweiz und SEXUELLE GESUNDHEIT Schweiz am 14. November 2016 eine LOVE LIFE-Kampagne, die erneut hervorhebt, wie wichtig die Einhaltung der Safer Sex-Regeln ist.

  1. Eindringender Geschlechtsverkehr immer mit Kondom.
  2. Kein Sperma und kein Blut in den Mund nehmen.
  3. Bei Grippesymptomen nach ungeschütztem Sex sowie bei Juckreiz, Brennen, Ausfluss oder anderen Beschwerden im Intimbereich sofort zum Arzt oder zur Ärztin.

Wer sich strikt an das Motto

«Partner wechselt. Safer Sex bleibt.»

hält, kann sich vor einer HIV-Infektion schützen und das Risiko einer Ansteckung mit anderen STI verringern.

Quelle: BAG

Gefährlich: Kinder und Antibiotika

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Ebola: Aus dem Flop mit der Schweinegrippe haben sie dazugelernt

Mit Ebola muss es endlich klappen, dass die Panik so gross wird, dass sich alle impfen lassen, wenn ein Impfstoff da ist. Ebola muss zum Multi-Milliarden-Renner werden. An der Front die USA, wer denn sonst? Sie haben Ebola patentieren lassen… Das US-Militär!

Es muss Tote geben, so viel wie möglich! Medienmeldungen von überall unterstützen die Panik und somit das Geschäft.

Wie kommt Ebola so schnell wie möglich in die USA,

nach Deutschland und in andere Länder? Ganz einfach!

Wie können 3’000 amerikanische Soldaten und nun auch noch 2’000 Freiwillige der deutschen Bundeswehr in Afrika tätig sein, ohne dass sich ein Einziger an Ebola ansteckt und die Krankheit in die USA oder nach Deutschland, nach Europa einschleppt? Es ist nur schwer vorstellbar, dass dieser Ausbruch auf Afrika beschränkt bleibt, wenn es erst einmal mehrere 100’000 Infektionen gibt – ein Szenario, das laut einer Schätzung der CDC bereits vor Ende 2014 Wirklichkeit werden könnte. Klingt logisch… oder? Oder auch schon Panikmache?

Dieses Mal schweigt die WHO und die Gesundheitsämter meinen, keine Gefahr… zur Zeit.

Bisher besteht die Antwort der Weltgesundheitsorganisation (WHO) auf Ebola in der Verteilung kostenloser Seife während der Suche nach Ebola-Opfern.

Die helfenden Soldaten wissen nichts über Ebola. Sie gehen ein sehr hohes Riskio ein in der Bekämpfung der Epidmie.

Immer mehr Menschen aus immer mehr Ländern wollen in Afrika helfen. Was wird mit ihnen passieren? Tragen Sie nachher die Ebola-Infektion in ihre Heimländer zurück, wie die Soldaten aus den USA und Deutschland? Wir werden’s sehen.

81 Prozent der Ebola-Patienten werden von Krankenhäusern abgewiesen und verbreiten die Krankheit auf Angehörige. Leichen werden im Gewässern entsorgt. So kann man dafür sorgen, dass die Ebola explodiert in alle Richtungen.

Was meinte Bill Gates in einer ZDF-Sendung: Mit impfen könne man die Weltbevölkerung dezimieren…

Geht die Taktik auf und zu welchen Gunsten oder Ungunsten. Wer wird sich an diesem Grauen eine goldene Nase verdienen?

Und wenn es nicht die Soldaten sind, die Ebola in die ganze Welt tragen, dann die Touristen, die gucken gehen, wie das Elend aussieht und auch Affenfleisch u.a. (fr)essen müssen. Weil das angefaulte, toxische Fleisch so gut schmeckt.

Weitere Informationen in englisch hier: https://www.biodefense.com/

Hygienestandard wird zum Hygienewahnsinn

In der TV-Werbung zu sehen. Täglich werden Putzmittel vorgestellt, die alles aber auch gar alles wegputzen. Kinder werden dazu gebracht sich sofort und immer wieder die Hände zu waschen. Zu desinfizieren! Sich beim kleinsten Schmutzfleck auf der Kleidung, sich neu einzukleiden. Oder sich generell mehrmals am Tag neu einzukleiden.

Was erreichen wir damit?

Je höher die Hygienestandards sind, desto mehr Allergien und Automimmunerkrankungen haben wir. Vor dreissig Jahren war etwa jeder Zehnte gegen etwas allergisch – heute ist es jeder Dritte, bald jeder Zweite. Gleichzeitig ist die Anzahl der Infektionen seitdem nicht deutlich gesunken.

70’000 Spitalinfektionen im Jahr

Bis zu 40 Patienten, die in den letzten Jahren an einem Schweizer Spital am Herzen operiert wurden, könnten mit dem Keim «Mycobacterium chimaera» infiziert sein. Das berichteten das Bundesamt für Gesundheit (BAG) und das Heilmittelinstitut Swissmedic am Montag in einer gemeinsamen Pressemitteilung. Dieses weitverbreitete Bakterium galt bis anhin als harmlos. Wissenschafter der Universität und des Universitätsspitals Zürich haben nun aber entdeckt, dass es bei mindestens sechs, wahrscheinlich aber bei sehr viel mehr Patienten eine Infektion verursacht hat. Zwei Betroffene sollen inzwischen gestorben sein. Ursächlich für die Infektionen ist demnach eine Kontamination von sogenannten Hypothermiegeräten. Diese bei Herzoperationen verwendeten Apparate dienen dazu, das Blut während des Eingriffs abzukühlen.

In der Schweiz erkranken jährlich rund 70’000 Menschen an einer Spitalinfektion, und etwa 2000 sterben daran. Vielleicht sind es auch mehr, wer weiss das schon?

Erschreckend dabei, viele operative Eingriffe wären gar nicht notwendig. So gehen völlig gesunde Menschen in die Klinik und kommen krank nach Hause.. oder sterben sogar.

Immer mehr Durchfallerkrankungen

Schwere Darminfektionen nehmen immer weiter zu und gerade der demografische Wandel wird das aktuelle Problem in den kommenden Jahren noch weiter verschärfen. Allein in den vergangenen elf Jahren hat sich die Zahl der Patienten, die im Krankenhaus wegen einer Darminfektion stationär behandelt werden mussten, mehr als verdoppelt.

Besonders stark zugenommen haben Infektionen durch den Erreger Clostridium difficile, dieser breitet sich nach Antibiotika(-kuren) im menschlichen Darm aus. Wir schwächen unseren Darm mit Antibiotika als Medikament und in der Ernährung.

Aber auch Infektionen mit Noroviren, Rotavieren, Campylobacter und E. coli-Bakterien nehmen immer weiter zu.

Lesen Sie auch hier Lebensmittelvergiftungen…

Geschlechtskrankheiten explodieren

Chlamydien, Tripper und Syphilis sind wieder auf dem Vormarsch. Seit der Jahrtausendwende steigen die Infektions-Zahlen deutlich, viele stecken sich auf Reisen an. Auch eine mögliche HIV-Infektion hat offenbar ihren Schrecken verloren.

Der moderne Mensch versucht dann mit Medikamenten zu korrigieren und zu heilen, hat aber zuvor weitere Menschen angesteckt. Oft wissen sie nicht einmal, dass sie z.B. Chlamydien haben. Doch wie in der Schmerztherapie helfen Medikamente längst nicht bei allen Geschlechtskrankheiten. Die Probleme beginnen dann erst.

Ein simpler Gummi wäre DIE Lösung – zuvor!