Diabetes

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Wohlstandskrankheit explodiert: Jeder Dritte ist betroffen

Eine neue Wohlstandskrankheit, so neu ist sie nicht, breitet sich explosionsartig aus – und oft unauffällig. Die meisten wissen nicht einmal, das sie betroffen sind. Erst wenn Schäden am Körper auftauchen sind die Leute überrascht.

Warum lebenso viele im Ungewissen? Das hat zwei Gründe:

  1. Die Leute gehen selten oder nie zum Arzt
  2. Der Arzt untersucht zu wenig. So leben viele über 5 bis 10 Jahre mit zu hohen Blutzuckerwerten, haben Vitamin-Mangel usw., weil der Arzt das nie untersucht.

Die Krankheit mit dem Namen «metabolisches Syndrom» setzt sich aus vier Gesundheitsstörungen zusammen: Übergewicht, Bluthochdruck, hoher Blutzucker und erhöhte Blutfettwerte.

Die Folgeerkrankungen sind Diabetes, Gicht, Autoimmunerkrankungen, Schlaganfälle, Herzinfarkte, Nieren- und Augenschäden und natürlich eine «leidende» Leber (Fettleber).

Übrigens mit der voll im Trend liegenden ketogenen Ernährung fördern Sie diese Krankheiten zu 100 %.

Unser Alltag in meiner Praxis oder auch in der Onlineberatung. Die Lösung liegt auf der Hand und ist einfach umzusetzen.

Vitamin D3 für Kinder, wieviel ist empfehlenswert?

Die offiziellen Empfehlungen leigen immer noch bei:

  • Säuglinge im 1. Lebensjahr 400 i.E. pro Tag
  • Kinder im 2. und 3. Lebensjahr 600 i.E. pro Tag
  • Personen zwischen dem 3. und 60. Lebensjahr 600 i.E. pro Tag
  • über 60 Lebensjahr 800 iE. pro Tag

Ärzte halten sich an diese Angaben. In Deutschland wird doch bereits bei Kleinstkinder 800 i.E. pro Tag empfohlen. Vereinzelte Ärzte sprechen in der Schweiz auch von 1000 i.E. pro Tag für Kleinstkinder. Wegen der Rachitisgefahr.

Die ETH hat vor ein paar Jahren herausgegen, dass bei Erwachsenen 3000 – 4000 i.E. pro Tag gar nicht schlecht wären.

In einer Studie (Lancet 2001, Vol 358, Iss 9292 S. 1500) wurde festgstellt, dass Kinder im ersten Lebensjahr mit 2000 i.E. pro Tag 88 Prozent weniger Diabetes Typ 1 bekommen. Dieses Wissen ist also seit 2001 bekannt!

Unsere Empfehlung und wir sind keine Ärzte:

Gehen Sie mit Ihrem Kind täglich an die frische Luft, vor allem auch bei Sonnenschein. Das Kind soll 5 – 10 Minuten Sonnenlicht bekommen. Es soll jedoch nicht direkt in die Sonne schauen. Nicht mit Sonnenschutzmittel eincremen und keine Sonnenbrille aufsetzen. Nach dieser Zeit schützen Sie Ihr Kind mit Kleidung oder mit einem Sonnenschirm von der Sonne. So wird der Vitamin D-Spiegel sichergestellt.

Wie Sie zusätzlich dafür sorgen können, damit Ihr Kind oder Sie selber nicht an Diabetes Typ 1, Typ 2 oder Typ 3 erkrankt, erfahren Sie in unserer Sprechtunde.

Bekanntes Diabetes-Medikament kann Blasenkrebs verursachen

Wir dürfen leider keine Medikamentennamen erwähnen, Zensur! Doch das Medikament fängt so an: Act…

Neben dem erhöhten Risiko, an Blasenkrebs zu erkranken, gehören zu den höufigsten Nebenwikrungen:

  • Brustschmerz
  • Verminderte Harnleistung
  • Zahnprobleme (z. B. die Zähne)
  • Atembeschwerden
  • Erweiterte Halsvenen
  • Extreme Müdigkeit
  • Unregelmäßiges Atmen
  • Unregelmäßiger Herzschlag
  • Schwellung des Gesichts, der Finger, der Füße oder der Unterschenkel
  • Dichtheit in der Brust
  • Unbeabsichtigte Gewichtszunahme

Trotz dieser Entdeckung wurden die Ergebnisse der Studie aus dem Jahr 2005 und andere als „umstritten“ angesehen, da sie widersprüchliche Ergebnisse bezüglich des Arzneimittels berichteten.

In einer separaten Studie, die auch im BMJ veröffentlicht wurde, untersuchten Forscher der University of Nottingham  Diabetes-Medikamente wie Thia… und Glip…, um Komplikationen und Risiken im Vergleich zum Nutzen für die Gesundheit zu ermitteln. Die Forscher nutzten die QResearch-Datenbank, um Daten von 469.688 Patienten zu untersuchen, bei denen Typ-2-Diabetes diagnostiziert wurde.

Die Ergebnisse zeigten, dass bestimmte Medikamente und Kombinationen gegen Diabetes mit Gesundheitsproblemen in Verbindung gebracht wurden:

  • Amputation
  • Blindheit
  • Hoher Blutzucker
  • Nierenversagen
  • Niedriger Blutzucker

Quelle: der Link zur Quelle können wir nicht angeben. Wir stehen ständig unter Kontrolle. Heute veröffentlicht, und morgen haben wir schon Ärger. Sie enthält den Namen des Medikaments.

Wäre es deshalb nicht sinnvoll Diabetes rückgängig zu machen und mit einem normalen Blutzuckerwert leben zu können?

Lesen Sie hier weiter:

https://www.schmerzexperten.ch/diagnosen/diabetes-schmerzen/

Und nun kommts!!! Für Diabetiker. Wir denken einen Irrum auf.

Wissenschaftlich bewiesen und wieder eine Bestätigung für unser Arbeit.

Laut einer in der medizinischen Fachzeitschrift „Diabetologia“ veröffentlichten Studie trägt Gluten dazu bei, das Risiko für Typ-2-Diabetes zu senken. Die Forscher verfolgten den Glutenkonsum und die Inzidenzrate von Diabetes der Teilnehmer der „Nurses’ Health Study“ and der „Health Professionals Follow-Up Study“. Diejenigen, die das meiste Gluten aus Lebensmitteln wie Weizen, Roggen und Gerste konsumierten, hatten ein geringeres Risiko für Typ-2-Diabetes als diejenigen, die weniger Gluten assen. Die Forscher vermuten, dass die Effekte mit der Ballaststoffaufnahme und den Darmbakterien zusammenhängen.

Referenz: Zong G, Lebwohl B, Hu FB, et al. Gluten intake and risk of type 2 diabetes in three large prospective cohort studies of US men and women. Diabetologia. 2018;61:2164-2173.

Menschen mit Zöliakie, Autoimmunerkrankungen und Diabetes Typ-3 sollten allerdings glutenhaltige Lebensmittel meiden, resp. komplett weglassen.

Unsere eigenen Erfahrungen mit Diabetikern

Wir waren auch der Meinung, dass Diabetiker auf Glutenprodukte verzichten müssen, haben jedoch in den letzten Jahren selber eng mit Diabetikern zusammengearbeitet und so fanden wir heraus, dass Gluten bei Diabetes Typ-2 keine Blutzucker-Probleme verursachen. Das Problem besteht jedoch, dass der Arzt kaum Typ-2 und Typ-3 (Bauchspeicheldrüsen-Entzündung) unterscheiden kann. Deshalb empfehlen wir den Blutzuckerwert, wenigstens zu Beginn, nach Mahlzeiten mit Gluten zu messen. Steigt der Blutzuckerwert, dann verzichten Sie auf Glutenprodukte. Es ist dann auch ein Zeichen dafür, dass Sie am Typ-3 erkrankt sind. Unsere Living Nature® Diabetesfreitherapie berücksichtigt alle Diabetes-Typen mit Erfolg. Beim Typ-1 darf die Blutzuckermessung jedoch nicht abgesetzt werden. Die Kontrolle ist wichtig!

Auf wertvolle Kohlenhydrate muss niemand verzichten. Diese sind gesund.

Herzerkrankung, Krebs und andere Krankheiten: Alles hängt zusammen

Das Wichtigste in unserem Leben:

Denken Sie daran, dass kein bestimmtes System in Ihrem Körper in einem Vakuum arbeitet. Beginnen Sie damit, Ihren Körper als ein intelligentes Ganzes zu betrachten, das das Ziel hat, den gesamten Organismus (Ihren Körper) zu heilen und zu balancieren. Passt dem Körper irgend etwas nicht, so schickt er eine Meldung ins Gehirn oder er erkrankt. Sobald das Hirn begreift, Verständnis und Geduld aufzubringen, geht es uns Menschen gut.

Herzerkrankungen und Krebs: Was sind die Verbindungen?

Herzkrankheit ist ein breiter Begriff, der verwendet wird, um eine Anzahl von möglicherweise lebensbedrohenden kardiovaskulären Zuständen zu beschreiben, einschliesslich Angina, Herzrhythmusstörungen, Arteriosklerose, Herzversagen und Herzinfarkte. Bluthochdruck, Diabetes und chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) sollten ebenfalls berücksichtigt werden, wenn über die allgemeine Herzgesundheit und ihre Verbindung zum Krebsrisiko nachgedacht wird.

Hier sind nur ein paar Studien, die eine klare Verbindung zwischen Krebs und verschiedenen Formen von Herzerkrankungen zeigen:

  • Die offensichtlichste Verbindung kommt in Form von Diabetes Typ 2 und Fettleibigkeit. Beide Zustände entwickeln sich hauptsächlich durch die tödliche Kombination eines stressigen, sitzenden Lebensstils – und durch unsere moderne Ernährung.
  • Laut Studien der World Cancer Research Foundation, ist Fettleibigkeit selbst die wahrscheinliche Ursache von fast 20 % aller wichtigen Krebserkrankungen, einschließlich Brust-, Darm-, Speiseröhren-, Gebärmutterhals und mehr. Da nützt eine HVP-Impfung nichts. Gleichzeitig ist Übergewicht ein Hauptfaktor für den Beginn von 58 % der Typ-2-Diabetes-Erkrankungen sowie für 21 % der „ischämischen Herzerkrankungen“.
  • Patienten, die an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung leiden, teilen laut einer Studie der University of Colorado aus dem Jahr 2015 auch andere „Zytokine“ mit Patienten, bei denen Krebs diagnostiziert wurde. Cytokine sind kleine Proteine, die Entzündungen verursachen können. Ihre Spiegel sind normalerweise bei Typ-2-Diabetikern und bei Personen mit Krebstumoren erhöht.
  • Krebs und Herzerkrankungen können auch die gleichen Ursachen (Schuldigen) in Form von gemeinsamen Krankheitserregern teilen. Eine Studie, die vor über 20 Jahren von Forschern des National Heart, Lung und Blood Institute durchgeführt und in der Zeitschrift Science (1994) veröffentlicht wurde, hat mögliche virale Ursachen für Herzerkrankungen entdeckt, die ähnlich wie der Krebszellenwachstum wirken. Das häufig vorkommende Cytomegalovirus kann Plaquezellen in Arterien infizieren, was bewirkt, dass Proteine, die das Wachstum von Plaque stoppen, eine Fehlfunktion aufweisen. Dieselben Proteine ​​neigen dazu, in den meisten menschlichen Krebszellen ebenfalls zu versagen.
  • Ein weiterer gemeinsamer Faktor zwischen Herzerkrankungen und Krebs ist Stress. Der Körper ist dafür ausgerüstet, während einer Krise mit kurzen Ausbrüchen von Stresshormonen fertig zu werden, nach denen sich der Körper auf natürliche Weise ausbalanciert. Wenn Stress jedoch chronisch wird, pumpt der Körper einen konstanten Cortisolstrom in die Blutbahn mit verheerenden Auswirkungen.
  • Entzündliche Reaktionen, ein geschwächtes Immunsystem und eine ganze Reihe anderer Komplikationen entstehen durch chronischen Stress, der nicht nur die Krebsanfälligkeit, sondern auch die Funktionen des Herz-Kreislauf-Systems beeinflussen kann. Insbesondere chronisch hohes Cortisol signalisiert die ständige Produktion von Adrenalin, die eine tiefgreifende Wirkung auf die Gesundheit des Herzens haben kann – was zu hohem Blutdruck, hohem Cholesterinspiegel und einem erhöhten Risiko für Herzerkrankungen, Schlaganfälle und Herzinfarkte führt.
  • In Bezug auf Krebs wurde ein chronisches Cortisol-Ungleichgewicht mit der Unterproduktion und Fehlfunktion wichtiger Komponenten des Immunsystems in Verbindung gebracht, die Krebs in Schach halten, einschliesslich natürlicher Killerzellen. Eine bahnbrechende Studie der Stanford University fand heraus, dass 65 % der Patienten, die fortgeschrittenen Brustkrebs hatten auch abnorme Cortisolspiegel in ihrem System hatten.

Krebstherapie und Herzgesundheit

Wenn Sie an Krebs erkrankt sind und traditionelle Therapien wie Bestrahlung und Chemotherapie in Betracht ziehen oder wenn Sie diese Behandlungen in der Vergangenheit hatten, ist dies eine wichtige Information, die Sie berücksichtigen sollten.

Neuere Studien haben bestätigt, dass es einen eindeutigen Zusammenhang zwischen bestimmten Chemotherapie-Medikamenten und der Entwicklung von kardiovaskulären Erkrankungen gibt. Laut der Mayo Clinic, «Chemotherapie Nebenwirkungen können das Risiko von Herzerkrankungen, einschliesslich Schwächung des Herzmuskels (Kardiomyopathie) und Rhythmusstörungen (Arrhythmien) erhöhen. Bestimmte Arten von Chemotherapie können auch das Risiko von Herzinfarkten erhöhen».

Betrachten Sie Ihren Körper immer ganzheitlich. Und setzen Sie folgends um:

  • Gesunde Ernährung in Bioqualität
  • Bewegung, Sport massvoll
  • Stress meiden
  • Nicht Rauchen, kein Alkohol trinken oder nur 1 bis 2 dL pro Tag

In unserer Sprechstunde arbeiten wir mit Ihnen ganzheitlich. Nur so kann Ihr Körper selber korrigieren und heilen.

Quellen:

thetruthaboutcancer.com

Gesättigte Fette erhöhen das Risiko für Lebererkrankungen

Die Meinungen sind sehr unterschieldich über gesättigte Fette. So schreibt ein Gesundheitszentrum in der Schweiz folgendes: Wir brauchen unbedingt gesättigte Fette für unsere Lungen. Bestimmte andere gesättigte Fettsäuren sind wichtig für die hormonale Kommunikation.

Ist das wirklich so? Nein, gesättigte Fette sind gefährlich.

Gesättigtes Fett erhöht das Risiko für Lebererkrankungen mehr als Zucker oder ungesättigtes Fett

Gesättigte Fettzufuhr ist schädlicher für die Leber als Zucker oder ungesättigte Fette, laut einer neuen Studie in Diabetes Care veröffentlicht. Die Forscher fütterten 30 Wochen übergewichtige Teilnehmer in Form von gesättigten Fettsäuren, ungesättigten Fetten oder einfachen Zuckern drei Wochen lang mit 1’000 zusätzlichen Kalorien und analysierten ihre metabolischen Ergebnisse. Intrahepatisches Triglycerid, ein Marker der Fettlebererkrankung, erhöhte sich in der gesättigten Fettgruppe um 55 Prozent, verglichen mit 15 und 33 Prozent für die ungesättigten Fett- bzw. einfachen Zuckergruppen. Die Autoren warnen, dass die Marker für Herzerkrankungen und Typ-2-Diabetes auch in der gesättigten Fettgruppe am höchsten sind.

Referenz: Luukkonen PK, Sävevirta S, Zhou Y, et al. Gesättigtes Fett ist für die menschliche Leber metabolisch schädlicher als ungesättigtes Fett oder einfacher Zucker. Diabetes Pflege . 2018; 41: 1732-1739.

Vergleichen wir andere Säugetiere oder Primaten (Menschenaffen und auch Gorillas). Sie alle essen keine gesättigten Fette und leben ausgezeichnet, ohne Lungenkrankheiten, ohne Diabetes, ohne Krebs, ohne Autoimmunerkrankungen, ohne Alzheimer usw. Der moderne Sportler, der gewinnt, über Jahre, isst keine gesättigten Fette. Er will gewinnen und sich nicht mit Krankheiten herumschlagen.

Die Milchindustrie möchte zeigen, dass Milchprodukte und gesättigtes Fett keine Auswirkungen auf Herzerkrankungen haben. Untaugliche Gesundheitszentren (auch in der Schweiz), nichtswissende Ärzte u.a. glauben das noch.

Natürlich finanziert die Milchindustrie Studien über gesunde gesättigte Fette.

Es ist kein Problem, Wissenschaftler zu finden, die das gewünschte Ergebnis liefern.

Diese Wissenschaftler wählen dann einen Studientyp aus, von dem man seit Jahrzehnten weiss und dem man immer wieder nachgewiesen hat, dass er die Verbindung von Herzerkrankungen und gesättigten Fetten gar nicht aufzeigen kann und daher mit Sicherheit zeigen wird, dass zwischen gesättigten und Herzerkrankungsrisiko keine Verbindung besteht.

Wenn man allerdings den richtigen Studientyp mit den notwendigen biologischen Daten auswählt, dann sieht es ganz anders aus. Jede Menge seriöser anerkannter Studien zeigen den Zusammenhang zwischen gesättigten Fetten und Herzerkrankungen!

Diese unseriöse Vorgehensweise, den falschen Studientyp zu wählen, um damit die gewünschten irreführenden Ergebnisse zu erzielen, zielt darauf, Verwirrung zu stiften. Denn es kommt nicht darauf an, die Menschen davon zu überzeugen, dass Milchprodukte mit gesättigten Fetten gesund sind, sondern es reicht bereits, die Bevölkerung lediglich zu verwirren.

Letztlich erreicht die unseriöse Industrie so ihr Ziel: Die Öffentlichkeit nimmt die unseriösen Ergebnisse (gesättigtes Fett im Milchprodukt schadet nicht) und eventuell die Gegenstimmer seriöser Wissenschaftler wahr. Meistens veröffentlichen die Journalisten sogar nur die erlogenen sensationellen Fake-News, dass gesättigtes Fett aus Milchprodukten nicht schädlich sei. So bleibt eine getäuschte und verwirrte Bevölkerung zurück, die glaubt, dass alles in der Ernährung „umstritten“ sei und dass man letztlich alles essen kann. Genau das ist das Ziel der Industrie.

https://nutritionfacts.org/2016/10/04/how-to-design-saturated-fat-studies-to-hide-the-truth/

https://nutritionfacts.org/video/the-saturated-fat-studies-set-up-to-fail/

Diabetes bei Müttern kann das Risiko für Autismus bei Nachkommen erhöhen

Diabetes – alle 3 Typen – bei schwangeren Frauen kann das Risiko für Autismus-Spektrum-Störung (ASD) bei ihren Kindern erhöhen, nach Daten im Journal of the American Medical Association veröffentlicht

Referenz: Xiang AH, Wang X, Martinez MP, Seite K, Buchanan TA, Feldman RK. Maternaler Typ-1-Diabetes und Autismusrisiko bei Nachkommen. JAMA . 2018; 320: 89-91.

Diabetes Tpy-2 und 3 kann der Körper heilen, wenn Sie ihn lassen. Typ-1 kann verbessert werden, dass nur noch wenig oder sogar keine Medikamente genommen werden müssen.

Die Frage, die immer wieder auftaucht, darf eine werdende Mutter krank sein und irgendwelche Medikamente nehmen?

Der Arzt wird Ihnen sagen: Ja selbstverständlich, kein Problem, die Medikamente sind sicher.

Unsere Meinung: Nein, keinesfalls darf eine werdende Mutter Medikamente einnehmen oder spritzen lassen. Nur wirklich bei einem absoluten Notfall. Spätestens das neugeborene Kind kann die Frage korrekt beantworten. Dann kann es jedoch zu spät sein!

Wir haben immer wieder Klienten bei uns, die seit der Geburt an allen möglichen Krankheiten leiden. Und immer hat die Mutter während der Schwangerschaft Medikamente genommen. Ganze Leben, vor allem die Lebensqualität, werden mit Medikamenten vernichtet.

Mutter sowie der Vater müssen mind. ein halbes Jahr vor der Zeugung komplett gesund sein und keine Medikamente nehmen müssen. So hat das Kind eine Chance gesund auf die Welt zu kommen, vor allem auch wenn Mutter und Vater sich gesund ernähren.

Die Mutter muss für die Schwangerschaft topfit sein – körperlich und im Geist.

Krebs ist eine Autoimmunerkrankung im Endstadium

Krebs ist eine Autoimmunerkrankung im Endstadium und wird durch die medikamentöse Zerstörung des Immunsystems – des Darms und der Organe – gefördert.

Das ist in der medizinischen Literatur etabliert. Das Wissen ist also vorhanden. Sie können das auch so betrachten: Eine Autoimmunerkrankung ist ein 1A-Warnsignal zu einer Krebserkrankung! Nehmen Sie dieses Warnsignal sehr ernst und handeln Sie sofort – korrekt!

Immer mehr Klienten kommen zu uns mit mehreren Autoimmunerkrankungen. Warum? Weil sie sämtliche Medikamente schlucken oder spritzen, die der Arzt verschreibt. Viele sind der Meinung, dass sie bei ihrem Arzt sehr gut aufgehoben sind. Es genügt ihnen schon, wenn eine Autoimmunerkrankungen leicht zurückgeht und sehen nicht, dass dafür eine neue auftaucht. Deshalb nehmen Sie weiterthin Medikamente.

Alle ernsthaften Krankheiten haben Vorerkrankungen, die wir ernst nehmen sollten.

Zum Beispiel:

Prä-Demenz, Vorstufe von Demenz, Alzheimer

  • Symptome sind: Hirnnebel, Konzentrationsmangel, Vergesslichkeit, Reizbarkeit… Weil der Arzt, aber vor allem auch der Betroffene selber solche Symptome nicht ernst nimmt, wird in dieser Zeit schon viel verpasst. Es ist die Zeit, wo Alzheimerwitze das Gemüth erhellen soll. Unweigerlich kommt die Demenzerkrankung, Alzheimer…

Prä-Diabetes, Vorstufe von Diabetes

  • Viele spüren nichts oder verdrängen erste Symptome. Der Blutzuckerwert liegt über 5,6 bis 11,0 mmol/l. Der Arzt unternimmt in der Regel nichts und klärt seinen Patienten auch nicht auf. Natürlich gibt es ausnahmen. Mit Prä-Diabetes können bereits Schäden an Blutgefässen und Organen entstehen. Das ist die Zeit, wo vieles verpasst wird. Der Diabetes ist plötzlich da mit sehr hohen Blutzuckerwerten und ersten Schäden. Einige fallen in Ohnmacht und hören beim aufwachen. «Es ist ein Wunder, dass Sie noch leben.» Blutzuckerwert ist auf 25 bis 30.

Osteopenie, Vorstufe von Osteoporose

  • Osteopenie wird in der Regel nur per Zufall entdeckt. Da in der Regel nichts gegen Vor-Knochen-Verlust unternommen wird oder das komplett Falsche folgt die Osteoporose, der Knochenverlust, Knochenbrüche…

Vorstufen von Autoimmunerkrankungen und schlussendlich Krebs

  • Immer wieder Schmerzen, dazwischen für Tage, Wochen oder sogar Monate Ruhe, bis der nächste Schmerz kommt. Die Abstände zwischen den Schmerz-Schüben werden immer kürzer. Der Arzt steht auf verlorenem Posten, denn er findet im Blut noch keine Anzeichen von Entzündungen. Erst wenn die Krankheit chronisch wird hört der Patient, dass z.B. der CRP-Wert zu hoch ist. Viel Zeit geht so verloren.
  • Andere Anzeichen sind:
    Ekzeme, die immer wieder auftauchen, Unwohlsein, Erkältungen, Grippe, Fieber, Darmprobleme, Allergien, Haarausfall, Zahnprobleme, Nagelprobleme…

Die Lösung finden Sie nur in der Ernährung, die das Immunsystem stärken muss.

Es gibt immer wieder Betroffene, die versuchen mit Nahrungsergänzungen – natürlich nur die Allerbesten, in ganz speziellen Gläsern, wenn möglich noch – den Körper und das Immunsystem zu stärken. Doch das genügt bei weitem nicht. Vieles von diesem Zeugs könnten Sie sich sparen. Wenn Sie nicht gewillt sind an der Wurzel anzupacken und einiges zu verändern, bringt alles nichts.

In unserer Sprechstunde klären wir auf. Leider bleibt es ab und zu nur beim Versuch. Nicht alle wollen tatsächlich gesund werden oder sie sind der Meinung, dass wir auf Knopfdruck heilen können.

Indien: Hohe Zuckerwerte und hoher Blutdruck, erstaunlich!

Laut einer Studie, die in JAMA Internal Medicine (29.1.2018) veröffentlicht wurde, sind die Diabetes- und Hypertonie-Raten in allen Altersgruppen in Indien hoch. 

Die Forscher verfolgten über einen Zeitraum von zwei Jahren 1.320.555 Teilnehmer im Alter von 18 Jahren oder älter und verfolgten Diabetes- und Hypertonie-Inzidenzraten. Sie untersuchten die geografische Lage und die ländlichen und städtischen Einstellungen, Alter und Geschlecht, Bildung und Familienstand sowie Einkommen. Die Unterscheide waren nur klein. Die Autoren schlagen vor, dass politische Entscheidungsträger in gezielte Behandlungen zur Vorbeugung investieren, um die steigende Epidemie Indiens zu bekämpfen, während die Bevölkerung wächst und altert. Doch das Wissen fehlt, was überhaupt verbessert werden kann.

Denken die InderInnen doch immer, dass Sie sich gesund ernähren. Und wir im Westen denken das auch. Viele reisen nach Indien um sich ayurvedisch zu ernähren, weil sie so gesund sein soll und doch steigt der Zuckerwert und der Blutdruck.

Was läuft da falsch, InderInnen essen kaum oder gar kein Zucker, oder in der ayurvedischen Ernährung ist kaum Zucker enthalten. Aber Früchte. Ist es der verflixte Fruchtzucker? Nein! Alles andere erfahren Sie in unserer Sprechstunde. Sie werden staunen, warum auch InderInnen hohe Zucker- und Blutdruckwerte haben.

Sie erfahren bei uns, ob ayurvedischen Ernährung tatsächlich gesund ist und was die ältesten Menschen über 100jährig in Indien essen.

Krebs, Diabetes, nach OP’s: Wie können Wunden schnell heilen?

Stellen Sie sich vor: Bei beiden Beinen sehen sie nur noch rohes Fleisch, entzündet, vereitert, neu entzündet, tiefe klaffende Wunden…, Schmerzen, Juckreiz, Gestank… Horror für jeden Betroffenen. Und die Ärzte sind hilflos… neue Verbände, feuchte Verbände, trockene Verbände, antibiotische Verbände, med. Salben… Alles Mögliche wird versucht, doch eine Heilung ist in weiter Ferne.

Was hilft perfekt?

  • Wiederum eine gesunde Ernährung. Eine gesunde Ernährung schützt auch von Sonnenbränden. Schwitzen bei Sport oder Arbeit schützt zudem von Sonnenbränden. Der beste Sonnenschutz neben Bekleidung ist der eigene Schweiss. Siehe Bauarbeiter, Bauern, Sportler usw.
  • Aktiver Manuka Honig UMF (Wildwuchs) aus Neuseeland hilft in wenigen Tagen (in der Regel innert 3 Tagen), dass sich Wunden schliessen. Falls Sie keinen Original Manuka Honig UMF finden, kaufen Sie den MGO. Tragen sie den Honig auf die Wunde auf und verbinden Sie die wunden Körperteile steril. Wechseln Sie den Verband alle 12 Stunden. Sehr wichtig: Verwenden Sie keinen normalen Honig. Der Manuka Honig ist antibakteriell! Verwenden Sie Bio-Verbandsmaterial ohne Glyphosat!
  • Versorgen Sie Ihren Körper mit Zink, Magnesium und
  • lösen Sie das Krebs- , Diabetes- u.a. gesundheitliche Problem.

In unserer Sprechstunde klären wir auf, vereinbaren Sie einen Termin.