Gehirn

now browsing by tag

 
 

Wir sind auf die Welt gekommen um gesund zu sein

Dies habe ich auf einer amerikanischen Website gelesen.

Es ging weiter:

«Sie sind nicht auf die Welt gekommen um fett zu werden…»

Das ist korrekt: Unser Körper ist so ein Wunderwerk der Natur, dass er immer, egal was wir tun, heilen und gesund sein will. Er, der Körper schätzt durchaus eine schlanke Figur und kein Übergewicht, nicht einmal 5 Kilos.

Wenn nur das verrückte Hirn nicht wäre. Denn das Hirn ist bei vielen Menschen das echte Problem. Aber kein Wunder, es wird von klein auf negativ manipuliert und darf nicht so, wie es gerne denken möchte.

Es beginnt schon als Kleinkind. Schreit das Baby, so bekommt es einen Schnuller in den Mund gesteckt (Latex oder Silikon), immer wieder mal mit Zucker. Das Baby wird so ruhig gestellt, wie Kinder in der Schule, die zu viel Energie haben. Sie werden mit Rita… (Namen dürfen wir nicht nennen, Zensur) ruhig gestellt.

Das Hirn wird dermassen manipuliert, dass Mensch gar nicht mehr merkt, dass er seine Gesundheit mit seinem Tun und Lassen ruiniert.

Sagt man was, ist das Hirn sofort beleidigt. Das bekommen wir oft in unserer Sprechstunde zu spüren. Wenn wir mit unseren Klienten diskutieren und versuchen aufzuklären, sind viele Gehirne eingeschnappt und werden sauer.

Doch wir bleiben am Ball, denn die Gehirne müssen einsehen, sonst erreichen sie für den leidenden Körper nie eine Verbesserung oder sogar eine Heilung.

Der Darm, das zweite oder sogar das erste Gehirn

Nach neuester wissenschaftlicher Erkenntnis haben Säugetiere höchstwahrscheinlich aufgrund ihres sogenannten Darm-Nervensystems überleben bzw. sich anpassen können.

Wie das Fachportal „Live Science“ unter Berufung auf ein Forscherteam aus Australien schreibt, ist der Darm nicht so „dumm“, wie er vielleicht scheinen möge. Die Forscher sollen nachgewiesen haben, dass das Verdauungswerkzeug selbst das eigene Verhalten gestalten könne, ohne vom Gehirn gesteuert zu werden.

„Das Darm-Nervensystem enthält Millionen von Neuronen. Sie sind es gerade, die für das Verhalten des Darms und dessen Verarbeitung von Informationen verantwortlich sind, die aus anderen Organen kommen“, heisst es in dem Beitrag.

Beim Stimulieren des Gedärms von Labormäusen (leider) mit elektrischen Impulsen sei festgestellt worden, dass dieses Organ sich an verschiedene Reizfaktoren anpassen könne, so das Portal.

Diese Erkenntnis bestätige die Hypothese, dass sich bei den Säugetieren zuerst das Darm-Nervensystem und erst später das Gehirn entwickelt habe, heisst es. Oder anders gesagt: Bei den Tieren habe sich als Erstes ein Mechanismus zur Einnahme und Verarbeitung von Nahrung herausgebildet, der ihr Überleben gesichert habe.

Im Rahmen der Forschungsarbeit sei erstmals eine gewisse Neuronen-Schablone im Dickdarm ermittelt worden, wird ferner unterstrichen. Nach Überzeugung der Experten sind die gewonnenen Erkenntnisse auch für andere Säuger, darunter für Menschen, zutreffend. Diese Frage bedürfe allerdings weiterer Forschung, schreibt das Portal.

Quelle: sputniknews.com

Die ersten Lebewesen hatten nur einen Darm, das Gehirn hat sich erst viel später entwickelt. Die Gesundheit liegt im Darm. Ihr Leben liegt im Darm.

Denkt der Körper oder das Gehirn? Wundern Sie sich!

«Leute, die in weichen Sitzen sitzen, treffen andere Entscheidungen beim Autokauf und sind bereit, mehr Geld auszugeben, als Leute, die auf harten Stühlen sitzen».

«Und Menschen, die sich Bot. (Name des Gifts dürfen wir nicht nennen, Zensur!) spritzen lassen, das die Gesichtsmuskeln lähmt, fühlen sich weniger schnell in andere ein, weil sie entsprechende Gesichtsausdrücke schwerer annehmen können. Zwar meint fast jeder, dass er sein Gesicht kaum bewegt, wenn ihm jemand eine traurige, mitleidserregende oder amüsante Geschichte erzählt. Dennoch tun wir es unbewusst. Wenn die zuständigen Muskeln aber gelähmt sind, können wir emotionale Inhalte weniger gut verarbeiten. Empathie ist auch ein körperliches Phänomen, sie funktioniert vielfalls, indem man sich rein körperlich in jemand anderen hineinversetzt».

Lesen Sie hier weiter: http://www.wienerzeitung.at/themen_channel/wissen/mensch/602269_Mit-dem-Koerper-denken.html

Unsere Klienten fragen immer wieder, wann bin ich schmerzfrei, wann bin ich gesund?

Was meinen Sie, was wir antworten?

Sobald der Kopf, das Gehirn, wieder zum Körper passt, werden Sie schmerzfrei und gesund!

Was meinen wir damit?

Der Kopf (das Gehirn) ist das Problem. Er vernachlässigt seinen Körper sträflich und vergiftet ihn täglich mit «Leckereien», die dem Gehirn Befriedigung gibt, aber dem Körper schadet. Sobald das Hirn seinen Körper ernst nimmt, auf Unwohlsein, auf Schmerzen usw. achtet und dann korrekt handelt, geht es ihm gut. Das Gehirn, Ihr Gehirn ist in der Regel immer bereit, doch ist Ihr Körper auch bereit oder leidet er.

Nehmen Sie die ständigen Schmerzen, Beschwerden und Krankheiten wahr. Der Körper spricht mit Ihrem Gehirn – täglich. Er sendet Meldungen. Was machen wir. Wir stopfen uns mit mehr Fressalien voll, trinken Alkohol, schlucken Medikamente, kiffen uns zu und wundern uns, wenn der Krebs schon so gross gewachsen ist, dass das Gehirn ins schleudern kommt und noch mehr falsch macht. Das Gehirn hört dem Körper nicht mehr zu, sondern dem Arzt mit seinem puren Gift zur Vernichtung des Krebses… noch deutlicher des ganzen Körpers!

Also hören Sie auf Ihren Körper, er wir es Ihnen danken.

Was verspüren Menschen nach ihrem Tod?

Sie müssen sich anmelden, um diesen Inhalt zu sehen. Simple Membership is not configured correctly. The login page or the join us page URL is missing in the settings configuration. Please contact Admin

So viele wünschen sich einen neuen Körper. Wäre das sinnvoll?

Viele, viele Klienten, die zu uns kommen, wünschen sich einen neuen Körper, ohne Übergewicht, ohne Schmerzen, ohne kranken Darm, ohne Entzündungen, ohne Krebs, mit schöneren Brüsten, mit mehr Muskeln, die Haare passen nicht, die Nase zu lang, zu schief, zu krumm und vieles mehr. Die Liste ist unendlich.

Meine Antwort:

Wäre es nicht besser sich ein neues Gehirn zu wünschen, das wieder normal tickt und mehr Verständnis für seinen Körper aufbringen kann?

So eine Antwort ist für viele zu brutal und ich kassiere böse Blicke.

Natürlich erkläre ich das in etwa so:

«Dank Ihrem Gehirn, das nicht mehr zum Körper passt, haben wir Menschen all unsere körperlichen und geistigen Beschwerden und Krankheiten. Wenn Sie einen neuen Körper bekommen, hätten Sie ihn in ein paar Jahren bereits wieder ruiniert.»

Wie ruiniert der Mensch seinen Körper?

  • Er ernährt seinen Körper ungesund, mit viel Müll. Alles was chemisch geschmacklich veredelt wird, stopfen wir in unseren Mund. Das beruhigt unser Gehirn, schadet dem Körper aber extrem. Dies über ein halbes Leben, bis die ersten Krankheiten, meistens zuerst mit Schmerzen, auftauchen. Die Kilos kommen hinzu, die Haare werden weiss, die Falten exploderien, wir schwitzen immer mehr, unliebsame Gerüche tauchen auf usw.
  • Dann gehen wir zum Arzt und vergiften mit Medikamenten unseren Körper. Laufend kommen mehr Pillen und Spritzen hinzu.
  • Wir bewegen uns kaum noch
  • und spüren so jeden Hauch von Stress.
  • Wir atmen nicht mehr, hecheln nur noch durch unseren Alltag und ärgern uns wegen jedem und allem. Stopfen uns mit Süssigkeiten und anderen Leckereien voll.
  • Und sind der Meinung, das Einzige was wir noch haben, ist das genussvolle Essen. Und irgendwann müssen wir ja sterben.

Bevor diese Menschen jedoch sterben können, leiden sie in der Regel 25 bis 30 Jahre. Leben in Angst mit Medikamenten, haben keine Lebensqualität mehr.

Unsere Aufgabe ist

unseren Klienten zu erklären und neue Wege aufzuzeichnen, damit das Gehirn wieder Verständnis für den Körper findet und dem Körper Zeit schenkt sich zu korrigieren um heilen zu können. Das ist oft eine Herkulesarbeit.

Hier liegt jedoch der Erfolg unserer Living Nature® Therapien.

 

Eine gute Gehirnfunktion erreichen Sie mit

  • Einer gesunden nährstoffreichen Ernährung, inkl. Vitamin B12
  • Bewegung, Sport, vor allem mit Joggen (Joggen produziert Hirnzellen)
  • Sauerstoff (frische Luft). Leiden Sie an Schlafapnoe, dann leidet Ihr Hirn an Sauerstoffmangel in der Nacht. Lösen Sie das Schlafapnoe-Problem unbedingt. Hier finden Sie zusätzliche Informationen…
  • Magnesium
  • Vitamin D3 mit Vitamin K2
  • Rosmarin, der Duft genügt schon. Oder in der Ernährung. Essen Sie jedoch nicht ganze Rosmarin-Zweige
  • Immer genügend stilles Wasser trinken
  • Entspannen, meditieren, genügend Schlaf ca. 8 Stunden
  • Stress meiden
  • Freude haben
  • Denkaufgaben, knifflige Dinge lösen…

Was schadet dem Gehirn?

  • Ungesunde Ernährung, Chemie-Food, Schwermetalle
  • Nährstofmangel, darunter Vitamin B12
  • Bewegungmangel
  • Sauerstoffmangel
  • zu wenig Wasser trinken
  • Stress, Ärger
  • Medikamente, fast aller Art. Vor alle Schlafmittel, Psychopharmaka, Cholesterinsenker, Drogen aller Art, Impfstoffe…
  • Alkohol
  • Computer, Handys u.a. Geräte, Elektrosmog
  • Grelles Licht
  • Schlafmangel
  • Übersäuerung

Fazit: Unser modernes Leben überfordert unser Gehirn und schwächt es.

Antibabypille verändert die Gehirnstruktur

Sie müssen sich anmelden, um diesen Inhalt zu sehen. Simple Membership is not configured correctly. The login page or the join us page URL is missing in the settings configuration. Please contact Admin

Neue Gehirnimplantate können unbemerkt eingesetzt werden

Ethan A. Huff

Die so genannte «Wissenschaft» treibt einen Kult damit, Mensch und Maschine zu verschmelzen. Das jüngste Unterfangen ist eine neue Technologie von Gehirnimplantaten, die Menschen in eine Kombination aus Fleisch und Computer verwandeln würde.

Lesen Sie hier weiter… Link zu kopp-online.com

Ob’s auch gegen Dummheit wirkt ist leider nicht bekannt!? So werden Gelder verschleudert. Für Fantasien irrer Menschen.

Schrumpfendes Gehirn durch die Pille

Wir warnen seit mehreren Jahren, die Pille nicht oder nur kurzfristig zu nutzen. Vor allem warnen wir von Hormonen, die entweder Hirne schrumpfen oder wachsen lassen. Neue Nebenwirkungen sind nun in einer Studie aufgetaucht.

Hirnregionen werden beeinflusst. Wissenschaftler untersuchten bei 90 Frauen (44 Nutzerinnen der Pille, 46 mit natürlichem Zyklus) die Dicke beziehungsweise das Volumen verschiedener Hirnregionen, um mögliche Beeinträchtigungen durch die hormonelle Verhütung aufzudecken. Mit Hilfe von MRT-Aufnahmen konnten sie nachweisen, dass die Einnahme der Pille zu einer deutliche niedrigeren Dicke im lateralen orbitofrontalen Kortex und dem hinteren Cingulum führt. Auch in anderen Gehirnregionen wurden signifikante Veränderungen festgestellt. Es sei davon auszugehen, dass zumindest einige der Effekte auf die synthetischen Hormonen in der Antibabypille zurückgeführt werden können, berichten die Wissenschaftler.

Neurowissenschaftler um Nicole Petersen von der University of California in Los Angeles haben im Rahmen ihrer Studie festgestellt, dass durch die hormonelle Verhütung mit Hilfe der Antibabypille der seitliche orbitofrontale Kortex und der hintere cinguläre Kortex schrumpfen. Diese Regionen spielen eine wesentliche Rolle bei der Reaktion auf Belohnungen und der Bewertung interner Gefühlszustände beziehungsweise eingehender Reize. So könnten die nachgewiesenen Veränderungen der Gehirnstrukturen möglicherweise Ursache von bekannten Nebenwirkungen der Antibabypille wie Angstattacken oder depressiven Schüben sein.

Weitere Studien sind erforderlich.

Alzheimer: Ultraschall als Hoffnungsschimmer

Im Tierversuch ist es gelungen, Alzheimer-typische Ablagerungen zu entfernen. Ob das auch beim Menschen klappen wird, ist jedoch unklar.

Ultraschall könnte zukünftig eine Methode sein, um die Alzheimer-Krankheit zu behandeln. Diesen Schluss legt eine Studie an Mäusen nahe, die eine Alzheimer-ähnliche Erkrankung hatten. Wissenschaftler der Universität Queensland in Brisbane, Australien, behandelten die Gehirne der Tiere mit Ultraschall. Daraufhin verschwanden Amyloid-Plaques, giftige Alzheimer-typische Eiweissablagerungen, aus dem Gehirn. Auch das Gedächtnis der Tiere verbesserte sich, berichten die Forscher im Fachblatt „Science Translational Medicine“.

Der Nachteil ist, dass Mäuse in der Regel nicht an Alzheimer erkranken und natürlich keine Menschen sind. Tierversuche, das wissen nun eigentlich alle, taugen nichts. Es wäre doch viel sinnvoller und sicherer, dafür zu sorgen, dass unser Gehirn nicht mit Eiweiss und anderem Gift verstopft wird.

Wir klären in unserer Sprechstunde auf, wie Sie Alzheimer im Frühstadium ohne Ultraschall tatsächlich bekämpfen können. Warum kein Ultraschall? Weil wir sonst vom Ultraschall verblöden. Das Gehirn kann beschädigt werden. Das ist bekannt: Ultraschall-Untersuchungen können das Gehirn des Säuglings schädigen. Somit auch bei einem Erwachsenen.