Keime

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Multiresistente Keime (MRE) bei Fernreisenden auf dem Vormarsch

Eine neue Studie zeigt, dass es bei Fernreisenden verstärkt zur Besiedlung des Verdauungstraktes mit multiresistenten Keimen (MRE) kommt.

So waren z. B. bei bis zu 85 % der untersuchten Reisenden aus Südostasien MRE nach der Heimkehr nachweisbar. Die Betroffenen selbst nehmen dies meist nur als leichten bis mittelschweren Reisedurchfall wahr und bekommen in der regel Antibiotika verschrieben. Diese helfen aber gegen die resistenten Keime kaum und verstärken die Unempfindlichkeit gegen Antibiotika. Die gravierenden Folgen betreffen somit auch alle Daheimgebliebenen.

Aus unserer Sicht ist die Verbreitung der Keime kein Wunder, bieten Massentourismus und Billigreisen doch die besten Voraussetzungen dafür: man sitzt stundenlang auf Fuchfühlung.

In engen Flugzeugkabinen oder verbringt seinen Urlaub eingepfercht mit tausenden Touristen bei ungesunder Ernährung auf einem Kreuzfahrtschiff. Solche Reisen sind unverantwortlich! Unser Kremo 058® ist für die Daheimgebliebenen gemacht, nicht für die Egoisten, die ihre Infektionen selbst verschulden. Gegen alle bisher getesteten Keime, darunter insbesondere auch die methicillin-resistenten Staphylococcus aureus (MRSA), hat Kremo 058® seine Wirksamkeit bewiesen. Resistenzen sind ausgeschlossen.

Quelle, auch für urheimische Produkte: pandalis.de (Urheimische Notizen, 3/2018)

KRANKENhaus: Jeder 17. Patient wird im Spital krank

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Gülle aus Schweineställen trägt multiresistente Keime in die Umwelt

An multiresistenten Keimen sterben allein in Europa jährlich etwa 25.000 Menschen.

Das Verhalten von Tierausbeutungsindustrie und Politik ist der reinste Wahnsinn. Von Politikern dürfen Sie nicht erwarten. Rein gar nichts.

http://www.sonnenseite.com/de/wirtschaft/guelle-aus-schweinestaellen-traegt-multiresistente-keime-in-die-umwelt.html

Zuchtfische bekommen zum Teil Schweinegülle als Nahrung!

Stellen Sie sich das mal vor, wie krank und geldgierig der Mensch ist. Nur weils kostenlos ist müssen Zuchtfische, die dann auf unserem Teller landen Scheisse mit Antibiotika u.a. Medikamenten fressen.

Spitalinfektionen in Europa: 90’000 Tote

Eine pan-europäische Studie erfasste die jährlichen Ansteckungen durch so genannte Spital-Keime neu.

Fast 2,6 Millionen Mal pro Jahr stecken sich Menschen in Europa im Spital mit Keimen an – und 91’000 Tote sind die Folge: Dies das Ergebnis einer neue Studie von internationalen Forschern.

Verarbeitet wurden dabei Daten des European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC), welches wiederum Qualitätsberichte von Akutspitälern im EU-Raum sowie in Norwegen und Island erfasst hatte (nicht aber in der Schweiz); insgesamt ging es also um die Gesundheitsbetreuung von gut 500 Millionen Menschen.

«Burden of Six Healthcare-Associated Infections on European Population Health: Estimating Incidence-Based Disability-Adjusted Life Years through a Population Prevalence-Based Modelling Study», in: «PLOS Medicine», Oktober 2016.

Quelle: medinside.ch

Sie meinen nun, dass das in der sicheren Schweiz mit dem allerbesten (schön wäre es) Gesundheitssystem nicht passieren kann. Doch durchaus, haben wir ebenfalls jährlich Tote durch Spitalinfektionen zu beklagen.

Desinfizieren ist im Alltag Blödsinn! Denn wir schwächen so unser Immunsystem

Bakterien haben einen schlechten Ruf – zu Unrecht. Ein Chefarzt erklärt, weshalb wir Bahnhoftoiletten problemlos benutzen und Desinfektionsmittel vergessen können.

Pietro Vernazza leitet die Klinik für Infektiologie und Spitalhygiene am Kantonsspital St. Gallen. Daneben war er von 2008 bis 2015 Präsident der Eidgenössischen Kommission für sexuelle Gesundheit.

Lesen Sie hier weiter… Link zu beobachter.ch

Anmerkung: Der moderne Mensch meint, ein bisschen zusätzliche Hygiene kann doch nicht schaden. Und so wird alles peinlichst sauber gehalten. Dafür wird das Steak blutig gegessen, Sushi roh…, Tartar, hmmm wie fein. Doch dieses Essen ist nur möglich, wenn tatsächlich sämtliche Keime chemisch abgetötet wurden. Was nicht immer der Fall ist. Je nachdem tauchen massivste Beschwerden auf. Denken Sie dabei an e.Coli-Bakterien, Salmonellen, Bandwürmer & Co.

Gewisse Keime werden nicht einmal beim kochen über 200 Grad abgetötet. Dafür haben wir heute Bruzzler für 400 bis 800 Grad…

Wie gross ist die Ansteckungsgefahr im Spital?

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Wenn Bakterien die Magensäure überleben

Wie pathogene Darmbakterien die Magensäure überleben

Krankheitserregende Darmbakterien aktivieren Schutzmechanismen, um im sauren Milieu des Magens zu überleben. Berner Forscher des Nationalen Forschungsschwerpunktes (NFS) «TransCure» haben nun die Struktur des zentralen Proteins eines bakteriellen Säure-Resistenz-Systems entschlüsseln können. Dadurch werden wichtige Einblicke in die «Überlebenstricks» von Darmbakterien gewonnen.

Durch die Nahrung aufgenommene krankheitserregende Darmbakterien werden den extrem sauren Bedingungen des Magens ausgesetzt. Um dieses unwirtliche Milieu zu überleben und anschliessend in den menschlichen Darm zu gelangen, aktivieren Bakterien verschiedene Überlebensmechanismen. Das am besten charakterisierte bakterielle Säure-Resistenz-System stammt vom Darmbakterium Escherichia coli (E. coli). Bestimmte Stämme von E. coli sind häufig Verursacher von menschlichen Darmerkrankungen. Für das Überleben von E. coli im Magen spielt ein bestimmtes Protein eine bedeutende Rolle. Wie es aber auf molekularer Ebene die Darmbakterien vor der Magensäure schützt, war bislang nicht klar. Nun ist es Hüseyin Ilgü und Jean-Marc Jeckelmann aus der Gruppe von Prof. Dimitrios Fotiadis vom Institut für Biochemie und Molekulare Medizin der Universität Bern und dem NFS «TransCure» gelungen, die Struktur dieses Proteins zu entschlüsseln und offene Fragen zu seiner Funktionsweise zu beantworten. Die Studie wurde im Journal «Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS)» publiziert.

Vom Verständnis der Funktion zum Arzneistoff

Der molekulare Transportmechanismus von AdiC ist unklar, ebenso wie die Erkennung und Bindung der Substrate L-Arginin und Agmatin durch den Transporter. Um dies klären zu können, hat die Gruppe um Dimitrios Fotiadis Kristalle von AdiC-Transportern gezüchtet und diese für die Entschlüsselung der atomaren Struktur mittels Röntgenkristallographie verwendet. Dank des äusserst präzisen atomaren Modells von AdiC in An- und Abwesenheit von gebundenem Agmatin konnten nun zum ersten Mal wichtige offene Fragen zur molekularen Erkennung und Bindung von L-Arginin und Agmatin an das Protein beantwortet werden. Des weiteren dient die Proteinstuktur als guter Ausgangspunkt für das Verständnis des Transportmechanismus von L-Arginin und Agmatin durch die Membran. «Die gewonnenen strukturellen und funktionellen Erkenntnisse von
AdiC sind auch für die Entwicklung von Arzneistoffen innerhalb des Berner NFS «TransCure» wertvoll» sagt Fotiadis. So wird nun die Struktur von AdiC bei der Suche nach Hemmern von menschlichen Transportern eingesetzt, welche mit AdiC verwandt sind und in bestimmten Krebszellen überexprimiert werden.

Angaben zur Publikation:
Hüseyin Ilgü, Jean-Marc Jeckelmann, Vytautas Gapsys, Zöhre Ucurum, Bert L. de Groot, Dimitrios
Fotiadis: Insights into the molecular basis for substrate binding and specificity of the wild-type Larginine/
agmatine antiporter AdiC, PNAS, 29. Juli 2016, doi: 10.1073/pnas.1605442113

Quelle: Universität Bern

Was heisst das für Sie?

Vor allem haben wir E. coli Bakterien und andere resistente Keime in unserer tierischen Ernährung oder bei Gemüsen, die mit tierischem Mist «bereichert» wurden. Dem echten Omnivoren (Allesfresser) schaden diese Keime nicht, denn er hat gegenüber uns Menschen eine 10-fach stärkere Magensäure. Er verdaut (rohes) Fleisch auch wesentlich schneller als wir Menschen. Bis der echte Omnivore auf die Toilette kann braucht sein Verdauungstrakt einige Stunden. Bei uns Menschen geht es oft erst nach 96 Stunden (4 Tage), einige brauchen noch länger.

Forscher haben herausgefunden, dass gewisse Keime das anbraten und kochen, auch bei 200 Grad, überleben können. Die Folgen können unter anderem sein: Entzündungen, wie Arthritis, Lupus oder MS.

Die Industrie kann abhelfen mit einem Beefer: Der Beefer brutzelt das Steak dank Infrarotstrahlung mit 800 Grad. Dadurch wird das Fleisch knusprig in weniger als zwei Minuten – inklusive der vielbeschworenen Röstaromen. Der Nachteil: Steaks fördern Herzinfarkt und das tolle knusprig brutzeln ist krebsfördernd. Für Wurstwaren kann der Beefer nicht gebraucht werden.

Entscheiden Sie auch in Zukunft, ob Sie Ihr Steak tatsächlich blutig essen wollen, ob Tartar überhaupt noch essbar ist. Sie können rohes Fleisch oder nur leicht angebraten nur essen, wenn das Fleisch vorher chemisch von Keimen befreit wurde. Ob Ihnen diese Chemie dann auch mundet, ist eine andere Frage.

Die Hygiene-Falle

Schluss mit dem Krieg gegen Viren und Bakterien

FBU-118-Ehgartner-Hygienefalle

Paperback, 260 Seiten, 19,90 Euro

Die Grundprinzipien der Hygiene umzusetzen war eine der segensreichsten Leistungen unserer Zivilisation. Doch dann wurde der Krieg gegen die Keime zum Grundprinzip der Medizin erhoben. Bewaffnet mit Antibiotika, Impfungen & Co bekämpfen wir Viren und Bakterien und übersehen dabei, dass wir selbst aus solchen Mikroben bestehen – dem »Mikrobiom«, das eng mit unserem Immun- und Nervensystem kooperiert und für den Körper gleichbedeutend ist wie ein lebenswichtiges Organ. Bert Ehgartner (»Die Akte Aluminium«) beschreibt, wie uns eine fehlgeleitete Medizin in die »Hygienefalle« tappen lässt und welch dramatische Auswirkungen der Krieg gegen die Keime auf unsere Gesundheit hat.

“Bert Ehgartners bewundernswert gründlich recherchiertes Buch ist ein Appell zum Friedensschluss: Um einen Weg aus der Sackgasse einer immer teureren und letztlich vergeblichen Eskalation zu finden, muss die moderne Medizin umdenken. Bakterien und Viren sind nicht die Achse des Bösen, der mit Desinfektion, Antibiotika und Impfungen zu Leibe gerückt werden muss. Langfristige Gesundheit erfordert vielmehr eine Symbiose mit diesen kleinen Helfern. Ich bin begeistert von diesem Buch!” Martin Hirte, Kinderarzt und Bestsellerautor (“Impfen – Pro & Contra”)

“Dieses Buch sollte im Bücherregal aller Eltern stehen, die sich mit der Frage auseinandersetzen, welche Risiken Infektionskrankheiten tatsächlich für ihre Kinder darstellen und was sie als Vorsorge tun können.” Hans U. P. Tolzin, Herausgeber der Zeitschrift “impf-report”

Buchbesprechung “impf-report”:

Wie der Titel schon andeutet, geht es in dem Buch in erster Linie um die allgemeine Erreger-Phobie: Das stärkste Marketing-Argument der Hersteller und ihrer Parteigänger ist schließlich die systematische Schürung einer regelrechten Mikroben-Paranoia in der Bevölkerung. Nur aufgrund unserer irrationalen Ängste vor Erregern war und ist es möglich, dass wir die Verimpfung von Produkten in die Körper unserer Kinder zulassen, deren Notwendigkeit, Wirksamkeit und Sicherheit durchaus diskussionswürdig sind.

Bert Ehgartner räumt in seinem Buch gründlich mit dem Aberglauben auf, Bakterien und Viren seien grundsätzlich böse – und wir ihnen hilflos ausgeliefert.

Dem ist nicht so. Der Autor führt zahlreiche Beispiele dafür an, dass die sogenannten Erreger sogar bei der Schulung unseres Immunsystems eine wichtige Rolle spielen – und darüber hinaus ihre Gene durchaus nützlich sein können.

Die Erreger sind darüber hinaus in der Regel gar nicht allein in der Lage, Krankheiten zu erzeugen. Vielmehr muss dafür bereits im Vorfeld eine Schwächung des Organismus vorliegen.

Die gegenwärtige Erregerphobie ist, wie der Autor zeigt, keineswegs eine Erfindung des 21. Jahrhunderts. Vielmehr begann sie bereits mit den Pionieren der Infektionshypothese, also mit Louis Pasteur, Robert Koch, Emil von Behring und Paul Ehrlich. Systematisch wird seither von den Bakterien- und Virenjägern jeder Hinweis ignoriert, der die Rolle der Erreger als allgegenwärtige Dämonen relativiert oder ihr gar widerspricht.
Wie Ehgartner anhand konkreter Beispiele aufzeigt, scheint die Pharmaindustrie nicht nur die Wissenschaft, sondern auch die Politik und die Medien fest in ihrer Hand zu haben. Dafür werden jährlich Milliarden Euro in die Forschung und die Lobbyarbeit gepumpt.

Dieses Buch stellt einen Durchbruch dar – ist es doch meines Wissens das erste populärwissenschaftliche Sachbuch zu diesem Thema, das vor allem für den „Otto Normalverbraucher“ geschrieben wurde, der sich bisher noch keine Gedanken zu diesem Thema gemacht hat. Es sollte im Bücherregal aller Eltern stehen, die sich mit der Frage auseinandersetzen, welche Risiken Infektionskrankheiten tatsächlich für ihre Kinder darstellen und was sie als Vorsorge tun können.

Die Frage, die auch Ehgartner aufwirft, ist natürlich, wie man künftig z. B. bei den Masern die Vorteile einer natürlichen oder quasi-natürlichen Durchseuchung und der damit einhergehenden dauerhaften Immunität in der Bevölkerung ausschöpfen kann, ohne die Nachteile der derzeitigen Impfstoffe in Kauf nehmen zu müssen.

Damit Behörden und Politik endlich in eine industrieunabhängige Richtung einschwenken, ist jedoch laut Ehgartner zunächst eine „Revolution von unten“ im Sinne eines allgemeinen Umdenkens erforderlich.
Bert Ehgartners Buch leistet dafür meiner Ansicht nach einen entscheidenden Beitrag. Darum sollte es in keinem Bücherregal fehlen.

Weitere Infos und Bestellung

Killer-Keime in jedem zweiten Poulet

Hunderte Poulets haben die Forscher im Auftrag des Bundes getestet, berichtet blick.ch. Importware und Fleisch aus Schweizer Zucht untersuchten sie auf multiresistente Keime. Die Ergebnisse sind alarmierend: In 41 Prozent der Mastpoulets und bei 73 Prozent der Fleischproben wiesen die Forscher gefährliche Darmbakterien vom Typ E. coli nach.

Nun ja, das ist nichts neues. In Abständen von einem halben Jahr berichten Medien wieder darüber. Was nützt es? Nichts. «Wir lassen uns nichts vorschreiben, wir sind mündige Bürger…» Der Tenor der Bevölkerung.

Keiner denkt mehr an die EHEC-Fälle (E. Coli) vor ein paar Jahren in Norddeutschland. Da hiess es dann, es seien die Gurken oder die Sprossen… Doch in Deutschland gibt es jährlich rund 1’600 E. coli-Fälle. In der Schweiz etwa zehn Mal weniger. Auch immer wieder mit Todesfällen.

Von den Gurken? Von den Sprossen? Nein natürlich nicht, sondern vom Poulet oder generell von Fleisch.

Nach dem zubereiten von einem Poulet, denken Sie daran, sollten Sie die ganze Küche sterilisieren. Zahlreiche Frauen leiden auch immer an Blasenentzündung. Das ist ebenfalls eine Folge von der Zubereitung von Fleisch, vor allem von Poulet.

Immer beliebt: Antibiotika

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