Herzinfarkt

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Zahnprobleme: Herzinfarkt, Hirnschlag, Infektionen, Entzündungen

Was nützen Blutdruck-, Cholesterinsenker und Blutverdünner zum Vorbeugen von Herzinfarkt oder Hirnschlag?

So oder so nicht viel bis nichts! Eine Verengung der Blutgefässe werden nicht verhindert. Lesen Sie auch hier weiter: https://www.schmerzexperten.ch/herzinfarkt-wussen-sie/

Andere sehr wichtige Gründe – es wird von 90 % gesprochen – warum wir einen Herzinfarkt oder Hirnschlag bekommen, werden gar nicht berücksichtigt.

Ihr Mundbereich, Ihre Zähne, vor allem behandelte Wurzelkanäle können Entzündungen auslösen. Der Schmerz ist weg und Sie können wieder ohne Probleme essen und den Zahn belasten.

Ein behandelter Zahn ist immer chronisch infiziert. Da die Nerven entfernt wurden, werden Schmerzen normalerweise nicht wahrgenommen, auch wenn der Zahn versucht, dem Körper mitzuteilen, dass etwas nicht in Ordnung ist. Krankheitserreger produzieren ihre Toxine weiterhin und multiplizieren sich. Diese Toxine sind unglaublich wirksam und werden rund um die Uhr an die abfliessenden Lymphknochen und das venöse Blut abgegeben, wo sie sich anschliessend im ganzen Körper ausbreiten. Infektionen und Entzündungen können so im ganzen Körper auftauchen.

Alle Toxine sind prooxidativ und verursachen Schäden, indem sie die schützenden Antioxidansspeicher des Körpers aufbrauchen, wodurch lebenswichtige Biomoleküle im gesamten Körper oxidiert werden und ihre normale Funktion verlieren. Josef Issels stellte fest, dass 98% seiner fortgeschrittenen Krebspatienten zwischen zwei und zehn tote Zähne hatten, zu denen praktisch immer Wurzelkanalzähne gehörten.

Das Verfahren einer Wurzelbehandlung sieht so aus: Ein Grossteil des Bindegewebes mit den dazugehörigen Nerven und Blutgefässe werden entfernt, aus dem die Pulpa tief im Zahn besteht. Durch ein Zugangsloch im oberen Teil des Zahns wird gefeilt und herausgekratzt.

Die Zahnarztleitlinien geben das so vor. Möchte der Patient den Zahn gezogen haben, sieht das der Zahnarzt ungern und zieht ihn nur mit Unterschrift des Patienten.

Quellen:

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=23146639
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=23418311 
http: //www.ncbi. nlm.nih.gov/pubmed/?term=23604464 


Issels, J. (2005) Cancer: A Second Opinion. Garden City Park, NY: Square One Publishers, Inc. http://www.amazon.com/Cancer-Second-Opinion-Josef-Issels/dp/075700279X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1372861367&sr=8-1&keywords = Josef + Issels


Kulacz, R. und T. Levy (2002) The Roots of Disease. Zahnmedizin und Medizin verbinden. Philadelphia, PA: Xlibris Corporation https://www.xlibris.com/bookstore/bookdetail.aspx?bookid=SKU-0014557002

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Gehirnblutgerinsel können ebenfalls durch orale Bakterien entstehen.

Eine gute Mundhygiene kann helfen, Schlaganfall vorzubeugen. Dies schlugen die Wissenschaftler vor, nachdem sie DNA-Spuren oraler Bakterien in Blutgerinnselproben gefunden hatten, die Schlaganfälle verursacht hatten.

Bei der Analyse von Blutgerinnseln, die entnommen wurden, stellten die Forscher fest, dass 79% von ihnen eine DNA hatten mit oralen Bakterien. Die meisten Bakterien waren vom Typ Streptococcus mitis , der zu einer Gruppe gehört, die Wissenschaftler Viridans Streptococci nennen.

Quelle: https://www.medicalnewstoday.com/articles/325304.php

Weitere Quellen:

Haraszthy et al. (2000) Identifizierung von parodontalen Pathogenen in atheromatösen Plaques. Journal of Periodontology 71: 1554 & ndash; 1560. PMID: 11063387

Mattila et al. (2005) Zahninfektionen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen: eine Überprüfung. Journal of Periodontology 76: 2085 & ndash; 2088. PMID: 16277580

Caplan et al. (2006) Läsionen endodontischen Ursprungs und Risiko für eine Erkrankung der Herzkranzgefäße. Journal of Dental Research 85: 996 & ndash; 1000. PMID: 17062738

Caplan et al. (2009) Die Beziehung zwischen der selbst berichteten Geschichte der endodontischen Therapie und der Erkrankung der Herzkranzgefäße in der Studie zum Atheroskleroserisiko in Gemeinschaften. Journal of the American Dental Association 140: 1004-1012. PMID: 19654253

Anmerkung: Machen Sie mit Implantaten nicht den nächsten Fehler. Auch diese können Entzündungen fördern. Haben Sie nun bereits tote Zähne im Mund, so essen Sie wenigstens absolut gesund. Oder die Zähne müssen raus.

Ein übersäuerter Körper kann zudem Entzündungen und Herzinfarkt auslösen. Schlucken Sie jedoch keine Basenpulver, die nützen nichts. Packen Sie die Übersäuerung an der Wurzel an. Unsere Klienten werden automatisch informiert.

Herzinfarkt: Wussen Sie…

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Blutdruckmedikamente können Herzstillstand fördern

Die meisten Menschen denken nicht darüber nach, wie die Blutdruckmedizin ein grosser Teil des Problems sein kann.

Auf globaler Ebene fordern Herzstillstände mehr Leben als Prostatakrebs, Autounfälle, HIV, Brustkrebs, Hausbrände, Schusswaffen, Lungenentzündung, Influenza und Dickdarmkrebs zusammen. Leider treten die meisten Herzstillstände nicht in einem Krankenhaus auf und gelten als eines der tödlichsten Probleme für die öffentliche Gesundheit.

Herzstillstand tritt auf, wenn Ihr Herz aufhört, Blut durch Ihren Körper zu pumpen. Wenn Sie keine angemessene Behandlung erhalten, kann es Sie innerhalb weniger Minuten töten. Tatsächlich sterben 92 % der Menschen, die einen Herzstillstand erleiden, bevor sie in ein Krankenhaus kommen.

Nun zu den “überraschenden” Nachrichten: Forscher haben festgestellt, dass ein häufig verschriebenes Blutdruckmedikament mit einem höheren Risiko für einen Herzstillstand verbunden ist.

Arzneimittel gegen Bluthochdruck als „neuer“ Risikofaktor für Herzstillstand identifiziert.

Um die Risikofaktoren im Zusammenhang mit einem Herzstillstand besser zu verstehen, startete der European Resuscitation Council ein Projekt zur Erhebung von Daten zum Herzstillstand. Das Projekt ist als European Sudden Cardiac Arrest Network (ESCAPE-NET) bekannt.

Die Forscher untersuchten speziell eine Gruppe von Arzneimitteln, die als Dihydropy. (Zensur) bekannt sind und zur Behandlung von Bluthochdruck eingesetzt werden. Insbesondere schauten sie sich Amlo. (Zensur) und Nife. (Zensur) an.

Nach der Analyse von Daten von mehr als 10.000 Menschen, die Dihydropy. einnahmen, stellten sie fest, dass Menschen, die hohe Dosen von Nife. einnahmen, ein viel höheres Risiko für einen plötzlichen Herzstillstand hatten als diejenigen, die Amlo. erhielten.

Die Wissenschaftler brachten diese Ergebnisse ins Labor, um herauszufinden, warum Nife. das Herzstillstandsrisiko erhöhte, während Amlo. dies nicht tat. Beide sind Kalziumkanalblocker, die auf ähnliche Weise arbeiten. Sie untersuchten, wie die Medikamente die Herzzellen beeinflussten.

Die Ergebnisse zeigten, dass höhere Dosen von Nife. das Risiko für tödliche Arrhythmien erhöhten, die bekanntermassen einen Herzstillstand verursachen.

Viele Kardiologen und andere Ärzte verwenden zur Behandlung ihrer Patienten sowohl Nife. als auch Amlo.. Konventionell wurden beide Arzneimittel als “sicher und wirksam” betrachtet.

Natürlich glauben die Forscher, dass sie weitere Studien durchführen müssen – während Nife. auf dem Markt bleibt.

Wenn Sie Nife. einnehmen, was sollten Sie tun, wenn Sie einen plötzlichen Herzstillstand befürchten? Hören Sie nie auf, Ihr Arzneimittel einzunehmen, ohne mit Ihrem Arzt zu sprechen.

Ein plötzliches Anhalten Ihrer Blutdruckmedikamente kann ernste Nebenwirkungen haben. Am besten sprechen Sie mit Ihrem Arzt über Ihre Bedenken und wenn Sie mit Ihrem Arzt nicht zufrieden sind, suchen Sie einen anderen Arzt.

Kurzfristig müssen Sie möglicherweise ein anderes (weniger “riskantes”) Medikament einnehmen. Aber letztendlich wäre es grossartig, einen Weg zu finden, um den Blutdruck auf natürliche Weise durch Änderungen der Ernährung und des Lebensstils zu senken. Denken Sie daran, es gibt viele Möglichkeiten, um Ihr Risiko zu reduzieren, ohne für den Rest Ihres Lebens auf giftige Medikamente angewiesen zu sein.

In unserer Sprechstunde und bei Online-eMail-Beratungen zeigen wir Ihnen Lösungen auf, den Blutdruck zu senken.

Quellen:

Heart.org 
Prevention.com 
Eurekalert.org 
ERC.edu 
ScienceDaily.com

Wie nützlich sind Cholesterinsenker?

Ja nach Studie 0 – 3 %. Also gar nicht, oder wenn Sie viel Glück haben. Cholesterinsenker können jedoch ernsthafte Nebenwirkungen auslösen. Z.B. Alzheimer! Der Hersteller (Namen wollen wir nicht nennen) nennt die Erfolgsrate 1,6 %. Der Arzt meint es seien sicher 20 – 30 %.

Wohlstandskrankheit explodiert: Jeder Dritte ist betroffen

Eine neue Wohlstandskrankheit, so neu ist sie nicht, breitet sich explosionsartig aus – und oft unauffällig. Die meisten wissen nicht einmal, das sie betroffen sind. Erst wenn Schäden am Körper auftauchen sind die Leute überrascht.

Warum lebenso viele im Ungewissen? Das hat zwei Gründe:

  1. Die Leute gehen selten oder nie zum Arzt
  2. Der Arzt untersucht zu wenig. So leben viele über 5 bis 10 Jahre mit zu hohen Blutzuckerwerten, haben Vitamin-Mangel usw., weil der Arzt das nie untersucht.

Die Krankheit mit dem Namen «metabolisches Syndrom» setzt sich aus vier Gesundheitsstörungen zusammen: Übergewicht, Bluthochdruck, hoher Blutzucker und erhöhte Blutfettwerte.

Die Folgeerkrankungen sind Diabetes, Gicht, Autoimmunerkrankungen, Schlaganfälle, Herzinfarkte, Nieren- und Augenschäden und natürlich eine «leidende» Leber (Fettleber).

Übrigens mit der voll im Trend liegenden ketogenen Ernährung fördern Sie diese Krankheiten zu 100 %.

Unser Alltag in meiner Praxis oder auch in der Onlineberatung. Die Lösung liegt auf der Hand und ist einfach umzusetzen.

Hohe Cholesterinaufnahme: Hohe gesundheitliche Risiken!

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Herzinfarkt: Immer mehr junge Frauen sind betroffen.

Dass rund 17’000 Kinder bis 19jährig jedes Jahr im Spital mit Herzinfarkt landen, habe ich schon mehrmals berichtet.

Bisher wurde Herzerkrankung als ein Leiden angesehen, das in erster Linie älteren Männern vorbehalten war, aber das hat sich massiv geändert.

Nun sind junge Frauen die Hauptopfer.

Vor 20 Jahren wurden ca. 20 % der Krankenhauseinweisungen aufgrund von Herzinfarkten jungen Frauen zugeschrieben. Heute ist diese Zahl auf über 30 % gestiegen.

Was sind die Gründe?

  • Frauen essen heute etwa gleich wie Männer, vor allem ungesund

Was jedoch bei fast allen Frauen hinzukommt:

  • Doppelbelastung: 80 – 100 % Arbeit, zum Teil mit Überstunden und Familie (Haushalt).
    Das heisst, den ganzen Tag voll engagiert arbeiten, einkaufen für Zuhause, kochen, waschen, bügeln, putzen usw., sich mit Kinder beschäftigen (spielen und Hausaufgaben, Arztbesuche, Hobbys begleiten usw.).
    Stress den ganzen Tag, auch am Wochenende. Nur wenige Frauen werden von ihren Partnern tatkräftig unterstützt.
  • Bewegungsmangel
  • Freizeit, die fehlt
  • somit auch frische Luft
  • Frauen stecken mehr im Hamsterrad als Männer

Ändern Sie einiges, damit Sie Ihr Leben überleben, liebe Frauen. Der Reichtum ist nicht Karriere, Geld, ein protziges Auto und teuren Schnickschnack, sondern Ihr eigener gesunder Körper und Geist, eine gesunde Familie. Männer müssen da mitziehen!

 

Hochbezahlter Forscher hat die Lösung gegen Herzinfarkt!

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Hohes Risiko: Schlaganfall und Herzinfarkt am Morgen früh

Die gefährlichste Zeit für Herzinfarkt, Schlaganfall und andere Herz-Kreislauf-Notfälle ist am Morgen kurz vor und nach dem Aufstehen.

In den ersten drei Stunden nach dem Aufstehen ist das Risiko für einen Herzinfarkt durchschnittlich verdoppelt, in der ersten Stunde im Vergleich zur Nacht sogar vervierfacht (Ridker et al., 1990; Muller 1989; Willich et al., 1989).

Beteiligt sind folgende Mechanismen: der morgendliche Blutdruck-Anstieg, bestimmte Hormone (Adrenalin, Cortisol) und eine erhöhte Blutgerinnung. Die offensichtlichste Ursache wird meist vergessen, ist aber einfach zu beheben: In der Nacht verliert unser Körper durch Atmung und Schwitzen einen halben Liter Wasser und mehr. Dies führt zu einer Verdickung des Blutes und zu verringertem Blutfluss. Damit die Blutversorgung aufrechterhalten bleibt, müssen Blutdruck und Herzschlag erhöht werden.

Durch Blutverdünner kann dieser Effekt zum Teil verhindert werden (Ridker et al., 1990). Noch besser ist allerdings ausreichend Wasser zu trinken, wie die Adventist Health Study – und der gesunde Menschenverstand – zeigen. Dies trifft besonders bei älteren Menschen zu, die abends bewusst wenig trinken, um nächtliche Toilettengänge zu vermeiden. Doch gerade in der Nacht ist die ausreichende Versorgung mit Wasser zum Ausgleich des starken Wasserverlusts wichtig.

Quelle: Dr. Jacobs Weg

Trinken Sie also genügend stilles Wasser, auch wenn Sie in der Nacht mehrmals aufmüssen. Sie leiden dann auch nicht an Ihrer Prostata, wie viele meinen. Gesunde Ernährung sorgt zudem, dass das Blut nicht dick wird und Bewegung sorgt für eine optimale Fliesseigenschaft des Bluts. Nach dem Aufstehen trinken Sie am besten gleich einen halben Liter warmes (Körpertemperatur) Wasser mit etwas frischer Zitrone (= basisch). Verzichten Sie auf Kaffee, am Morgen früh, aber auch auf Schwarztee. Der Körper hasst es, wenn er schon am Morgen führ «vergiftet» wird.

Herzstillstand: Überlebenschancen sollen verbessert werden

Zu wenigen ist klar, wie man bei einem Herzstillstand richtig hilft. Das zeigt ein neuer Bericht.

So so…, sagt der Samichlaus und schwingt die Rute in der Luft

In der Schweiz betrifft das täglich 20 Menschen (Erwachsene). Nur 5 überleben den Herzstillstand. (Quelle: Radio SRF 1)

Dass jedoch täglich rund 46 Kinder im Spital landen mit einem Herzstillstand und rund 55 Kinder mit einem Hirnschlag, das ist kein Thema in unseren tollen Medien, die doch so gerne berichten. Hier die genauen Zahlen mit Links zum Bundesamt für Gesundheit…

Die Lösungsansätze sehen so aus:

  • Der Notfall muss verbessert werden und
  • wir Menschen sollen besser für den Notfall geschult werden, am besten schon als Kinder in der Schule
  • Defibrillatoren an allen Ecken (das bringt Umsatz und Gewinne, aber keine Garantie)

Kein Thema:

  • Vorbeugen, dass es schon gar nicht zu einem Herzinfarkt oder Hirnschlag kommt. Das wäre schon zu viel des Guten und bringt dem Gesundheitswesen weniger Geld in die Kasse.

Toll, dafür steigen die Krankenkassenprämien im nächsten Jahr durchschnittlich wieder um 4 Prozent. Anstatt vorbeugen zahlen wir wieder mehr. Die Beschissenen sind die, die nie zum Arzt müssen (es sind nur wenige), weil sie eben vorbeugen, sich besser ernähren und Bewegung haben. Sie tragen die ganze enorme Last von rund 85 Milliarden Franken im Gesundheitswesen. = 10’000 Franken pro Person. Im Jahr. Etwa gleich viel wie die Firma Nestlé, die jedoch auf der ganzen Welt tätig ist.

Erstaunlich was da alles möglich ist und es wird weiter gehen. Die Kosten werden noch explodieren, denn alle Krankheiten, die der Mensch selber produziert sind massiv am steigen. Alle Konzerne mischen heute irgendwie im Gesundheitswesen mit, denn hier ist noch richtig Geld zu verdienen. Hier sind Margen von 1000 – 3000 Prozent möglich. Der Staat, wir selber, sind damit einverstanden, denn vorbeugen ist nichts für den Menschen. Das hasst er. «Igitt vorbeugen, was iss denn dass…»

Wie schon geschrieben: Der Mensch stirbt nicht, er bringt sich selber um. «Das isch cool!»

Schrott-Studie: Fette Menschen leben gesünder

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