Gifte

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Dass Medikamente töten können wissen Sie, doch auch Nahrungsmittel töten

20 Prozent aller Todesfälle weltweit sind auf Gifte im Essen, Junk Food, Fertignahrung und schädliche Ingredienzien zurückzuführen.

Unser Brot natürlich handgeknetet, unsere Milch handgemolken, frisch von der Weide aus artgerechter Tierhaltung und den Joghurt handgerührt mit soeben gepflückten Erdbeeren. Ein erfreuliches Bild, welches uns die Werbung täglich zig Male zu vermitteln versucht.

Wenn wir Ihnen die Rezeptur so mancher Lebensmittelprodukte auflisten würden, wäre es wie in einem Chemielabor. Eine der umfangreichsten Studie, die je zu diesem Thema durchgeführt wurde, kommt zu dem Ergebnis, dass jeder fünfte Todesfall auf eine schlechte Ernährung zurückzuführen ist, und dies weltweit. Im Wesentlichen enthüllt die Studie, dass die Nahrungsmittelindustrie, die giftige Bestandteile verwendet, inzwischen genauso gefährlich ist wie die Tabakindustrie. Erschreckend, oder? Nö, Hauptsache ist, dass es schmeeckt. Gell?

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Quelle: netzfrauen.org

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Foodbabe, eine Internetseite, die seit Jahren aufdeckt was Sie so täglich zu Essen bekommen

Wir leben in einer Welt, in der unser Essen uns krank, müde und übergewichtig macht.

Grosse Lebensmittelmarken gestalten ihre verpackten Produkte so, dass sie süchtig machen. Deshalb konsumieren wir immer wieder ungesunde Zutaten.

UND ES WIRD NOCH SCHLIMMER

Besuchen Sie die Seite und informieren Sie sich – oder noch einfacher, essen Sie einfach so, wie wir es empfehlen. https://foodbabe.com/

Schweiz: Staatlicher Bericht – in welcher Nahrung essen wir welches Gift?

Die Publikation „PCB und Dioxine in Nahrungsmitteln von Nutztieren“ vom Bundesamt für Landwirtschaft BLW und dem Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Umwelt BAFU, Vertretern der Konferenz der Landwirtschaftsämter der Schweiz (KOLAS), des Verbands der Kantonschemiker der Schweiz (VKCS), der Vereinigung der Schweizer Kantonstierärztinnen und Kantonstierärzte (VSKT) und der Konferenz der Vorsteher der Umweltschutzämter der Schweiz (KVU) sowie Experten aus EMPA und AGRIDEA zeigt sehr gut die Gefährdung durch den Konsum von Tierprodukten auf, obwohl dies offensichtlich nicht die Intention des Berichts ist. Vielmehr soll der Agrarindustrie gezeigt werden, wie sie mit dem Problem umgehen soll.

Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass PCB und Dioxine höchst gefährliche Gifte sind, bei denen die durchschnittliche Belastung weit über den von der WHO empfohlenen Höchstwerten liegt. Die Abbildung 1 der Publikation zeigt sehr übersichtlich, dass 92 % der Belastung mit PCB und Dioxinen in Nahrungsmitteln aus Tierprodukten stammen, wobei Milchprodukte mit 54 % die Spitzenposition einnehmen.

Einige interessante Zitate aus der Publikation für den eiligen Leser:

„PCB und Dioxine gehören zu den persistenten organischen Schadstoffen (auch POP – Persistent Or-ganic Pollutants genannt), die schwer abbaubar sind, sich aufgrund ihrer Eigenschaften im Boden, im Sediment, in Lebewesen und der Nahrungskette anreichern, toxisch sind und so die Gesundheit des Menschen wie auch die Umwelt gefährden können.“

„Menschen nehmen PCB und Dioxine hauptsächlich über die Nahrung auf, zwei Drittel dieser Aufnahme erfolgt über den Verzehr von Milchprodukten und Fleisch. Die tägliche Gesamtaufnahme der Schweizer Bevölkerung liegt bei knapp 2 pg-TEQ/kg KG/Tag. Dies liegt, wie neuste Studien der EFSA zeigen, im europäischen Mittel und ist deutlich höher als von der WHO langfristig als sicher eingestuft wird (1 pg-TEQ/kg KG/Tag).“

„PCB und Dioxine gehören zu den persistenten organischen Schadstoffen, d.h. zu Stoffen die schwer abbaubar sind, sich anreichern und toxisch sind.“

„Beim Jungtier kommt hinzu, dass eine PCB-Anreicherung in der Milch des Muttertiers stattfindet und somit im Jungtier in der Regel höhere PCB-Gehalte als im Muttertier vorliegen.“

„Vom Menschen werden 90 bis 95 Prozent der PCB und Dioxine über die Nahrung aufgenommen.“

„Dioxine und PCB werden durch die Konsumentinnen und Konsumenten sehr kritisch wahrgenommen und sind ein wichtiges Thema. Kontaminanten wie PCB und Dioxine, die durch den menschlichen Einfluss in die Umwelt gelangen, gelten als besonders unerwünscht. Durch bekannte Ereignisse wie Unfälle (Seveso) oder Vergiftungen (Wiktor Juschtschenko) wurde die Toxizität von Dioxinen und PCB breiter bekannt. Deshalb sind diese Stoffe nicht nur wegen ihren toxischen Eigenschaften in Lebensmitteln unerwünscht. Aus toxikologischer Sicht sind PCB und Dioxine als relevanter einzustufen als Zusatzstoffe oder Pflanzenschutzmittel.

„Eine Aufnahme der PCB aus dem Boden über die Wurzeln in die Pflanze findet nach heutigem Kenntnisstand nicht in relevantem Umfang statt, folglich ist die Aufnahme von PCB aus dem Boden durch Nutztiere von der direkten Boden-Aufnahme bestimmt.“

Die gekonnte Selbstvergiftung der Menschen

https://www.youtube.com/watch?time_continue=517&v=DJJk1AeTBss

Es stellt sich unwillkürlich die Frage, warum die Politik die Bevölkerung nicht schützt. Das Problem der Politik ist, dass die Politiker in der Regel keine Volksvertreter sind, sondern Interessenvertreter verschiedener Interessengruppen, u. a. der Industrie. Aber die Bevölkerung weiss dies nicht oder ignoriert es und wählt die korrupten Interessenvertreter, die ihren eigenen Interessen entgegenwirken:

„Die Mehrheit der gewöhnlichen Bevölkerung versteht nicht was wirklich geschieht. Und sie versteht noch nicht einmal, dass sie es nicht versteht.“ – Professor Dr. Noam Chomsky

Bei den Medikamenten läuft es genau gleich. Lesen Sie die Beipackzettel Ihrer Pillen und Spritzen.

Chemie und Pharma: Tägliche Gifte, die wir salopp zu uns nehmen

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Arzneien, Medikamente in Gewässer, in Tieren, in uns selber

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Gifte in der Ernährung? Kein Problem. Die Grenzwerte werden erhöht!

Seit Tschernobyl und Fukushima werden im europäischen Raum laufend die Grenzwerte radioaktiver Stoffe in Futter- und Lebensmitteln erhöht. Hinzu kommt, dass unsere Lebensmittel immer mehr Pestizide enthalten dürfen. Auch solche Mittel, die das Erbgut schädigen können und als krebserregend einzustufen sind, finden sich im Supermarkt. Verantwortlich für die Festlegung der Grenzwerte sind die EU-Kommission und das deutsche Verbraucherministerium.

Im Jahr 2017 plante die Europäische Kommission eine Lockerung der Grenzwerte für Quecksilber in Fisch. Quecksilber ist ein hochgiftiges Schwermetall, das schon in geringen Dosen die Gesundheit schädigt, insbesondere das Nervensystem. Bei ohnehin schon mit Quecksilber hochbelasteten Raubfischen soll den Verbrauchern künftig eine bedenklich hohe Dosis des Nervengiftes zugemutet werden. Dies geht aus einem Arbeitspapier der Europäischen Kommission vom 29.05.2015 hervor. Doch noch in 2017 sollen die neuen Grenzwerte nach einer Beratung in einer EU-Expertenkommission beschlossen werden.

Kla.tv ist über dieses Thema der Grenzwerterhöhungen mit Dr. Joachim Mutter im Gespräch.

Dr. med. Joachim Mutter ist promovierter Arzt und Buchautor. Er lehrte und forschte über sieben Jahre lang an der Universitätsklinik Freiburg. Unter der Leitung von Prof. Dr. med. Franz Daschner entwickelte er die Ursachentherapie für chronische Krankheiten. Weitere Informationen über seinen Lebenslauf sind im eingeblendeten Link nachzulesen (Link einblenden: „www.detoxklinik.de/aerzte“).Als gefragter Referent mit Vortrags- und Seminartätigkeit im In- und Ausland referierte er zum Thema Autismus an der Universität Warschau und an der Europa-Universität Frankfurt an der Oder. Über das Thema „Mobilfunk“ im Landtag Bayern und vor EU-Politikern in Luxemburg und Brüssel zum Thema Amalgam. Er veröffentlichte wissenschaftliche Studien über die Ursachen von Krankheiten und über Maßnahmen zur Verbesserung. Als kompetenter Facharzt für Umweltmedizin und Spezialist zur Quecksilbertoxizität befragten wir Dr. Mutter zu den geplanten Grenzwerterhöhungen in Fisch.

Frage 1:

Herr Dr. Mutter, die Europäische Kommission hat den Grenzwert für die Quecksilber-Belastung in Fisch nahezu verdoppelt. Grenzwerterhöhungen sind keine Seltenheit. Die EU-Kommission hatte beispielsweise am 25. März 2011 mit der sogenannten „Fukushima-Eilverordnung“ den Grenzwert für das radioaktive Cäsium um das Dreifache erhöht. Aktuell sollen gar keine Grenzwerte für japanische Produkte mehr gelten. Welche Konsequenz hat mehr Quecksilber für den Konsumenten und insbesondere für Schwangere und Ungeborene?

Antwort:

Die Konsequenz ist die: Weltweit nimmt die Quecksilberlast immer mehr zu seit Jahrzehnten. Und im Fisch pro Jahr um 4 % nimmt das Quecksilber zu und auch wir Menschen sind immer mehr mit Quecksilber belastet. – Das bedeutet: Da Quecksilber eines der giftigsten Elemente überhaupt im ganzen Universum ist, sind wir immer mehr belastet, werden immer kränker – vor allen Dingen neurologische Krankheiten werden immer häufiger und wenn jetzt natürlich noch Fische auf den Markt kommen, die noch mehr belastet sind, nimmt das alles mehr zu diese Krankheiten wie Alzheimer, Multiple Sklerose, ALS, Parkinson, aber auch Neuropathien oder auch psychische Krankheiten, Depressionen und so weiter sind oft Krankheiten, die durch Quecksilber verursacht oder mitverursacht sind und von daher ist das natürlich keine gute Sache.
Quecksilber kann ja alle biochemischen Stoffwechselvorgänge des Körpers blockieren in den Zellen, jedes erdenkliche Enzym wird gehemmt durch Quecksilber und es gibt gute Versuche, die zeigen, dass Quecksilber zehnmal giftiger ist wie Blei auf Nervenzellen und selbst ganz niedrige Mengen von Quecksilber sind im Prinzip als “nicht gesund” einzustufen, das hat die WHO vor 1991 auch schon gesagt. Es gibt auch keine Grenzwerte für Quecksilber, die kann man nicht geben lassen, weil JEDES Atom Quecksilber, was in den Körper reinkommt, irgendeinen Schaden auslöst.

Frage 2:

Was die geplante EU-Grenzwerterhöhung ganz praktisch für den Verbraucher bedeuten kann, hat sich in Belgien gezeigt: Die belgischen Behörden haben Anfang März Schwertfisch vom Markt genommen, der stark mit Quecksilber belastet war. Mit den neuen Grenzwerten könnte der Fisch ganz legal weiter verkauft werden. Und noch ein ähnliches Beispiel: Im Jahr 2001 wurde das Verbraucherministerium eingerichtet. Seitdem wurden bei 126 Pestiziden die geltenden Werte angehoben. 33 dieser Spritzmittel gelten aber für Mensch und Umwelt als hoch gefährlich. Sind diese Grenzwerterhöhungen unbedenklich? – Was steckt dahinter?

Antwort:

Naja, wenn sie so fragen: sie wissen ja schon, die Politiker sind im Prinzip die Marionetten von großen Konzernen und der Industrie und die bestimmen wo’s lang geht – und die schreiben auch die Gesetzesvorlagen. Von daher ist es schon so: die Pestizide wollen verkauft werden und die Werte nehmen natürlich zu, weil zigtausend Tonnen Pestizide jedes Jahr ausgespritzt werden. Das akkumuliert zum Teil auch, die werden nicht unbedingt alle abgebaut, und von daher geht’s natürlich hoch und beim Quecksilber so oder so, weil Quecksilber in den letzten 300 Jahren halt in der Biosphäre über 4- bis 20-fach erhöht ist – bei Fischen zum Teil über das 1000-fache gegenüber vor 300 Jahren. Das kann überhaupt nicht abgebaut werden, bei manchen Pestiziden, das kann abgebaut werden. Plastikbestandteile, die können zum Teil abgebaut werden, Lösemittel können abgebaut werden, aber es gibt auch Pestizide, die nicht so gut abgebaut werden wie zum Beispiel DDT, was übrigens auch wieder vermehrt gespritzt wird, um die Malaria einzudämmen.
Und dieser ganze Cocktail führt halt dazu, dass die Kinder immer blöder, also das heißt, dass es die Intelligenz-Defekte gibt und zum Zweiten eben, dass wir auch immer kränker werden.

Frage 3:

Herr Dr. Mutter, sie haben einmal gezeigt, dass Quecksilber in Verbindung mit anderen Substanzen, zum Beispiel mit Hormonen, eine besondere Gefährlichkeit darstellt.

Antwort:

Ja, man weiß jetzt zum Beispiel bei dieser Autismus- oder auch bei Kindern mit ADHS- oder ALS-Epidemie und Entwicklungsstörungen im Kindesalter, dass eben Jungs mehr betroffen sind. Es gibt Zellversuche, die zeigen, wenn man Nervenzellen nimmt und ein bisschen Quecksilber drauf tut, so, dass die Nervenzelle nicht zu stark geschädigt wird und dann aber noch Testosteron, das männliche Hormon drauf macht, dann gehen die sofort kaputt. Das bedeutet, Jungs oder Männer haben jetzt in gewisser Weise mehr Nachteile gegenüber Quecksilberbelastungen im Vergleich zu Frauen. Das ist die eine Sache, das zweite ist, man weiß auch, wenn man schon ein bisschen Quecksilber im Körper hat und dann kommt noch ein bisschen Aluminium dazu – also Aluminium selber ist jetzt sicher in den Medien auch viel hochgekocht, weil es zur Diskussion steht, dass es Alzheimer verursacht, Autismus verursacht und Krebs verursacht und so weiter. Jetzt ist‘s so, dass Aluminium direkt im Zellversuch nicht so wahnsinnig toxisch ist. Wenn sie jetzt Quecksilber in die Zelle rein geben, und zwar so viel, dass sie noch überlebt, und jetzt nur noch ein bisschen Aluminium draufgeben, dann ist es so, dass das Aluminium das Quecksilber um ein Vielfaches toxischer macht, das heißt, es wirkt synergistisch, sodass die Zelle dann eben doch abstirbt.

Bei Blei weiß man das auch, wenn man die LD1, die letale (tödliche) Dosis, wo 1% der Tiere stirbt von Quecksilber gibt, plus die letale Dosis, wo 1 % der Tiere stirbt von Blei, wenn man die zusammen gibt, dann sterben 100%. Also alle, die ganze Population stirbt aus.

Bei Aluminium ist es praktisch das Gleiche. Aluminium kriegen wir heute auch immer mehr ab, einerseits über die Nahrungsmittel, andererseits über Impfungen – hier haben wir in der Regel Nanoaluminium drin. Es wird halt immer auch gesagt es ist praktisch unschädlich und nur die Menge macht’s und so weiter. Aber es ist natürlich schon noch so, man weiß es aus der Impfstoffforschung, da hat man neue Publikationen, dass im Impfstoff Nanopartikel drin sein können und die zum meisten Teil aus Aluminium, aber auch aus Blei oder Iridium, Indium usw. bestehen können. Und wenn sie das dann in ein kleines Baby reinpuschen und zwar nicht oral, sondern unter Umgehung aller natürlicher Barrieren, das heißt sie spritzen es in den Muskel rein, was praktisch gleich bedeutend ist, dass es direkt ins Blut kommt. Dann passiert das so, das Baby hat noch keine Blut-Hirn-Schranke ausgebildet, das Baby hat noch kein Entgiftungssystem in der Leber ausgebildet, so dass diese Gifte direkt reinkommen, ohne Abwehrsystem. Sodass es natürlich schon Gehirnschäden machen kann, vor allen Dingen auch daher, weil die Babies heutzutage mehr Quecksilber enthalten wie früher. Das heißt, da kommt halt ein Cocktail zusammen, der eine große Relevanz hat auf unsere Gesundheit und auf unsere Gehirnentwicklung. *letal=tödlich

Frage 4:

Die unverantwortlichen Pläne der EU-Kommission sind seit 2015 öffentlich gemacht worden. Doch nur aus Insiderkreisen ist bekannt, dass die Entscheidung in Brüssel gefällt wurde, ohne dass wir etwas davon erfahren hätten. Welche Einflussnahmen, gerade auch vonseiten der Verbraucherkreise, könnten Sie sehen.

Antwort:

Also, wir haben das Prinzip, was wir in der Ursachentherapie ja entwickelt haben, die Hauptkrankmacher sollte man meiden und die Hauptgesundmacher sollte man tun. Zu den Hauptkrankmachern gehören eben auch Gifte.

Bei den Fischen, also jetzt gerade im Falle von Quecksilber, ist es mittlerweile heutzutage leider so, Sie können keine Fische mehr essen. Also Meeresfische sind komplett tabu, außer vielleicht noch die ganz kleinen Fische wie z.B. Sardellen. Aber die sollten auch nicht in der Ostsee (z.B.) gefangen worden sein, oder im chinesischen Meer, weil je nach Meer haben Sie – oder im Nordpazifik – haben Sie höhere Belastung. Ostsee können Sie ganz vergessen, weil da sind die Fische noch zehn Mal höher belastet wie im Nordatlantik.
Aber jetzt gehen viele auf Süßwasserfische, sagen “ok, Süßwasserfisch ist ja nicht im Meer gewachsen”. Aber da muss man halt auch wissen, dass die meisten Süßwasserfische, die sind ja aus Aquakulturen und diese Aquakulturfische, die werden halt mit Fischfertigfutter gefüttert. Gen-Soja aus Brasilien und Fischmehl-abfälle und Abdeckereiabfälle und wenn’s hoch kommt, können auch Hühnermist-Abfälle drin sein und sogar Klärschlammabfälle, das heißt, sie haben da einen ziemlichen Giftcocktail als Futter. Zusätzlich muss man wissen, dass die Fische das ja akkumulieren, das heißt, Fische reichern Gifte an, umso viel mehr Gift steckt dann eben da drin. Und das passiert eben dann auch beim Zuchtfisch, das heißt, der Ratschlag gesundheitlich jetzt gesehen, kein Fisch mehr essen, außer aus ausgewählten Gewässern, also Wildwässer, die auch noch sauber sind. Aber Fischzucht, das können sie vergessen. Sie schützen damit nicht nur ihre Gesundheit, sondern es ist auch ökologisch sinnvoll, diese Fische nicht zu essen.

Praxisbeispiele:

Also, das ist jetzt alles nicht theoretisch, was ich gesagt habe, sondern es gibt viele praktische Beispiele aus der Praxis.

1. Eine Patientin, die war Weltmeisterin in einer Disziplin, die hatte bei der Weltmeisterschaft in Thailand im Hotel halt einen großen Fisch, einen Thunfisch, gegessen. Zwei Tage später war sie gelähmt, konnte ihre Beine nicht mehr bewegen und hatte praktisch den ersten Schub einer Multiplen Sklerose. Sie kam dann irgendwann zu mir – gut, das hat dann gut funktioniert die Ausleiterei, sie hat die MS wieder weg.

2. Es gibt noch weitere Beispiele. Da hat jemand die Ernährung umgestellt auf Palleo-Ernährung bzw. auf ketogene Diät. In dem Rahmen isst man ja keine Kohlenhydrate mehr, dafür meistens leider mehr Eiweiß und Fett, meistens tierisches und dann haben sie halt viel Fisch gegessen, weil es heißt, Fisch ist gesund. Und was passiert? Die ganze Familie ist krank geworden und der Junge, der hat sogar einen “Typ 1 Diabetes” entwickelt, akut, musste notfallmäßig in die Klinik, weil eben Quecksilber auch Autoimmun-Erkrankungen macht und das Ganze war eben eine Quecksilbervergiftung.

3. Nächster Patient: Ein Manager, praktisch ein Bereichsleiter für den ganzen Asienmarkt für ein medizinisches System, der hat natürlich über die Reisen hat er viel Fisch gegessen, da in Thailand und in China, Japan und so weiter und hat dann relativ schnell eine amyotrophe Lateralsklerose entwickelt, mit Lähmungen von Arm, Schulter, Beinen. Jetzt muss man wissen, dass die amyotrophe Lateralsklerose eine der schlimmsten Krankheiten ist auf der Welt und in der Regel tödlich ist, das heißt, da gibt es keine Therapie.
… und ich könnte noch viele Beispiele sagen, wo eben der Fisch wirklich die Ursache war für schwere Krankheiten.

Herr Dr. Mutter, vielen Dank für dieses Interview.

Quellen:

https://www.swr.de/odysso/quecksilber-im-fisch-bedenklich-oder-nicht/-/id=1046894/did=19566772/nid=1046894/6iyuvf/

https://www.foodwatch.org/de/informieren/quecksilber-in-fisch/aktuelle-nachrichten/entscheidung-ueber-grenzwert-lockerung-kann-jederzeit-fallen/

kla.tv

Sie rauchen nicht und nehmen trotzdem täglich Gifte zu sich

Der meiste Tabak in Amerika wird genetisch modifiziert (bei uns noch nicht, wenn wir Glück haben) und mit chemischen Toxinen besprüht, um Unkräuter, Würmer, Insekten und Klein-Tiere zu töten, die die Pflanzen auf den Feldern fressen. 

Das bedeutet, dass die Tabakblätter nicht nur krebserregende und demenzauslösende Toxine in der DNA der Pflanze enthalten, sondern dass sie mit Pestiziden bedeckt sind, die auch die menschliche Gesundheit zerstören. Wenn Sie hören, dass Zigaretten bis zu 7’000 Chemikalien enthalten, handelt es sich bei den meisten um chemische Mixturen, die Unkraut, Ungeziefer und Menschen töten.

Top 11 tödliche Chemikalien, die nicht nur in Zigaretten gefunden werden, sondern in beliebten Lebensmitteln, Getränken, Medikamenten und Körperpflegeprodukten

Wir würden Ihnen gerne diese Chemikalien aufführen, doch wir wollen nicht schon wieder zensuriert werden.

Lesen Sie deshalb selber hier weiter:

Not a smoker? Doesn’t matter, because the SAME DEADLY CHEMICALS in cigarettes are also found in conventional food, medicine, and personal care products

Na ja das betrifft Amerika, denken nun viele, doch wie sieht es bei uns in der Schweiz aus? Viele Hersteller wissen gar nicht wo und was sie einkaufen. Sie sehen das, wenn Sie auf der Verpackung lesen «es kann gentechnisch verändert sein» oder ähnlich. Alle erwähnten Gifte sind auch bei uns zu finden.

Was löst zudem Autoimmunerkrankungen, Entzündungen, aus?

Das ganze Ersatzteillager, dass immer mehr Menschen mit sich herumtragen fördern auch Autoimmunerkrankungen.

Z.B. Zahnbrücken, Kronen, Zahnersatz und Implantate, Amalgamfüllungen. Jedoch auch Koronarstents, Schrittmacher und implantierte Defibrillatoren, Protesen (künstliche Gelenke), Schädelplatten oder andere Platten, Schrauben usw., die Queckssilber, Aluminium, Kobalt, Gold, Platin, Silber, Titan, Nickel und sogar Blei enthalten, Kupfer, Zinn, Zink, Cadmium.

Sowie Medikamente, Körperpflegeprodukte und Impfungen, die giftige Metalle enthalten, wie z.B. Aluminium.

Einige metallene Teile werden immer mehr mit Kunststoff ersetzt. Nur auch Kunststoff kann mit der Zeit Giftstoffe in den Körper abgeben.

Chips, die wir unter die Haut pflanzen, Tattoos, Piercings usw. bereichern auch unsere Entzündungskrankheiten.

Was sonst noch alles unsere Gesundheit schwächt, Autoimmunerkrankungen und Krebs auslöst oder fördert erfahren interessierte Klienten in unserer Sprechstunde. Natürlich auch, was Sie dagegen tun können.

Zuchtlachs: Das giftigste Lebensmittel der Welt schmeckt so fein

…deshalb wird es weiterhin gegessen, reichlich und immer wenn Festtage sind…, dann schlemmen wir Gift ohne Ende. Die Schmerzen und Krankheiten explodieren, doch es wird weiter geschmaust.

War Ihnen bekannt, dass Zuchtlachs nachweislich fünfmal toxischer als jedes andere getestete Lebensmittel ist? Zuchtlachs soll sogar eines der giftigsten Lebensmittel der Welt sein und nicht nur eine Katastrophe für die Umwelt, sondern auch  für die menschliche Gesundheit! Jetzt kommen noch 2,3 Millionen Liter eines Pestizids namens Paramove 50 hinzu, die 14 Lachsfarmen gegen Seeläuse verwenden dürfen. Eine neue Untersuchung von Lachsfarmen an den norwegischen Fjorden ergab eine 15 Meter hohe Schicht aus Bakterien, Medikamente und Pestiziden.

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Quelle: netzfrauen.org

Ist der andere Lachs besser?

Nein nicht viel, egal von wo er kommt. Schwermetalle und Nanopartikel sind immer enthalten.

Gifte in Ihren Möbeln zu Hause oder im Büro

1. Formaldehyd

Formaldehyd ist eine farblose Chemikalie mit einem starken Geruch, der häufig in Pressholzprodukten, Leimen, Klebstoffen, Sperrholz, Geweben und Produktbeschichtungen vorkommt. Das National Cancer Institute stellt fest, dass Nebenwirkungen von kurzzeitiger Exposition umfassen: tränende Augen; brennende Empfindungen in den Augen, in der Nase und im Hals; Husten; Keuchen; Übelkeit; und Hautreizung. Langfristige Exposition könnte Krebs bedeuten, da Formaldehyd von mehreren Behörden, einschliesslich der Environmental Protection Agency (EPA), als Karzinogen für Menschen eingestuft wird. ( 3 , 4 )

2. Acetaldehyd

Acetaldehyd ist eine Chemikalie, die bei der Herstellung von Parfüms (denken Sie an “New-Car” oder “New-Möbel” Geruch), Polyesterharze, Farbstoffe, Gummi-Produktion, und in der Gerbstoffherstellung verwendet wird. Es wird als “wahrscheinlich krebserzeugend für den Menschen” eingestuft, basierend auf unzureichenden Humankrebsstudien und Tierstudien, die Nasentumoren bei Ratten und Larynxtumoren bei Hamstern gezeigt haben. “Kurzfristige Nebenwirkungen, die von der EPA aufgelistet werden, umfassen Reizungen der Augen, der Haut, und die Atemwege. ( 5 )

3. Benzol

Während das chemische Benzol häufig mit Fahrzeugabgasen und Kohleemissionen in Verbindung gebracht wird, kommt es auch in Waschmitteln und Farbstoffen vor, die auf Ihren Möbeln verwendet werden könnten. Es wird auch als Lösungsmittel für Wachse, Harze und Kunststoffe verwendet, die in der Möbelherstellung verwendet werden.

Zu den Nebenwirkungen gehören: Schläfrigkeit, Schwindel, Kopfschmerzen, Reizungen der Augen, der Haut und der Atemwege, Blutkrankheiten einschließlich reduzierter Anzahl roter Blutkörperchen und aplastischer Anämie, nachteilige Auswirkungen auf die Fortpflanzung von Föten und erhöhte Leukämie-Inzidenz. In der Tat hat die EPA Benzol als “bekanntes Karzinogen für Menschen auf allen Expositionswegen” eingestuft. ( 6 )

4. Vinylacetat

Vinylacetat ist eine Chemikalie, die bei der Herstellung von Polyvinylen, Klebstoffen, Farben, Filmen und Lacken verwendet wird. Die meisten seiner Auswirkungen betreffen das Atmungssystem und umfassen Husten und Entzündungen. Obwohl die EPA es nicht als krebserregend eingestuft hat, heißt es in Studien, dass “eine erhöhte Inzidenz von Nasenhöhlentumoren bei inhalativen Ratten beobachtet wurde”. ( 7 )

5. Hexabromcyclododecan

Hexabromocyclododecan (HBCD) ist eine Kategorie von toxischen Flammschutzmitteln, die verwendet werden, um die Gefahr einer Brandausbreitung zu minimieren, sollte sich Ihre Couch oder Matratze entzünden. Die EPA besagt, dass es sich in der Umwelt ansammelt, in der Muttermilch und “biomagnifiziert” in der Nahrungskette. Es kann auch lange Strecken transportiert werden und bleibt in seiner Umgebung bestehen. Dies ist eine schlechte Nachricht, wenn man bedenkt, dass es nachteilige reproduktive, entwicklungsbedingte und neurologische Auswirkungen hat. ( 8 )

6. Perfluoroctansäure (PFOA)

Perfluoroctansäure ist eine Chemikalie, die historisch in Teppichen, Leder und Polsterungen verwendet wird, um sie wasserfest und schmutzabweisend zu machen. Seit 2015 hat die EPA versucht, PFOA aufgrund ihrer Akkumulation in der Umwelt zu regulieren, aber es wird immer noch landesweit verwendet.

Die Halbwertszeit für PFOA im menschlichen Körper beträgt 3,8 Jahre (dh es dauert doppelt so lange, bis es Ihren Körper verlässt), wo es verursacht: Lebertoxizität (Hypertrophie, Nekrose und Auswirkungen auf den Stoffwechsel und die Ablagerung von Nahrungslipiden), Nierentoxizität und Entwicklungseffekte (Überleben, Veränderungen des Körpergewichts, reduzierte Ossifikation, veränderte Pubertät und verzögerte Entwicklung der Brustdrüse) und Krebs. ( 9 )

7. Trichlorethylen

Trichlorethylen ist ein VOC, das als Lösungsmittel bei der chemischen Reinigung und Metallentfettung verwendet wird. Offensichtlich hindert die Tatsache, dass es als bekanntes Karzinogen für Menschen eingestuft wird, die USA nicht daran, etwa 250 Millionen Pfund pro Jahr in der Herstellung zu verwenden.

Andere Nebenwirkungen sind: Nebenwirkungen auf sich entwickelnde Föten, Benommenheit, Schläfrigkeit, Kopfschmerzen und Auswirkungen auf die Leber, die Nieren, das Immunsystem und das zentrale Nervensystem. ( 10 )

8. Polybromierte Diphenyläther

Polybromierte Diphenylether sind zusätzliche Flammschutzmittel, die in einem Cluster klassifiziert sind, da sie mehr als ein paar chemische Kombinationen enthalten. Sie entweichen aus Schäumen, Kunststoffen und Geweben und belasten die Luft, während sie sich auch in der Umwelt ansammeln. Das Hauptproblem bei der Sicherheit besteht darin, dass negative Auswirkungen auf das neurologische Verhalten auftreten (eine interessante Sache, die Sie berücksichtigen sollten, wenn Sie Verhaltensprobleme mit irgendjemandem, einschließlich Kindern, haben). ( 11 )

9. Phthalate

Phthalate sind eine Klasse von Chemikalien, die in fast jedem Verbraucherprodukt verwendet werden, von Kunststoffen bis zu Tischtüchern. Bei Möbeln finden sie sich in Bodenfliesen, Möbelpolstern, Teppichrücken und Verpackungen wieder. Sie gelten als wichtige endokrine Disruptoren, die die natürliche Hormonregulation und -produktion stören. Sie können die Entwicklung von Kindern beeinflussen, was zu Veränderungen in der männlichen Hormonproduktion, einer veränderten sexuellen Differenzierung und Veränderungen der Fortpflanzungsorgane führt. Darüber hinaus hat die pränatale Exposition gegenüber einigen Phthalaten zu Missbildungen der Genitalien und des Anus geführt. ( 12 )

10. Perchlorethylen

Perchlorethylen wird üblicherweise für die chemische Reinigung von Textilien und die Metallentfettung verwendet. Zu den Nebenwirkungen gehören: Nierenfunktionsstörungen, neurologische Effekte und Verhaltensänderungen, Koordinationsstörungen, Schwindel, Kopfschmerzen, Schläfrigkeit und Bewusstlosigkeit. Langzeitexposition wurde mit verschiedenen Krebsarten in Verbindung gebracht, einschließlich Blasenkrebs, Non-Hodgkin-Lymphom und multiplem Myelom. ( 13 )

Was können Sie dagegen tun?

Nicht viel: gut lüften, Luftreiniger einstellen, die wiederum Gifte enthalten. Am besten ist, soviele Pflanzen wie möglich in der Wohnung und im Büro aufstellen. Zimmerpflanzen können Gifte absorbieren.