Brustkrebsrisiko senken, Brustkrebs umkehren ist das möglich?

Eine gesunde Ernährung und Lebensweise können Ihnen helfen, Ihr Brustkrebsrisiko zu senken.

Mit gesunder Ernährung

Das können Sie ab und zu lesen: Gesunde Lebensmittel aus Pflanzen (Gemüse, Obst, Vollkorn und Bohnen, eine vegane Ernährung), senken das Brustkrebsrisiko auf verschiedene Weise. Sie helfen beim Abnehmen, da sie normalerweise kalorienarm und reich an appetitzügelnden Ballaststoffen sind. Darüber hinaus kann Ihnen eine ballaststoffreiche, fettarme Ernährung dabei helfen, den Östrogenspiegel sanft zu senken. Ein niedrigerer Östrogenspiegel kann wiederum das Krebsrisiko senken.

Pflanzliche Lebensmittel sind vollgepackt mit Nährstoffen. Eine pflanzliche Ernährung kann das Risiko mehrerer Krankheiten verringern, dazu gehört auch Krebs.

Bei uns in der Onlineberatung erfahren Sie mehr, denn nur mit einer veganen Ernährung erreichen Sie zu wenig:

  • Wie wird der Körper korrekt ernährt?
  • Was braucht der Körper tatsächlich?
  • Wie sieht es mit Nahrungsergänzungsmitteln aus, die immer mehr empfohlen werden?

Bewegung und massvoll Sport treiben

Das lesen Sie auch immer wieder: Körperliche Aktivität, insbesondere intensives Training wie Laufen oder schnelles Radfahren – ohne E-Bike natürlich, senkt das Brustkrebsrisiko. Wieso? Es gibt Hinweise darauf, dass Bewegung beim Abnehmen hilft und auch die Immunabwehr stärkt, was dem Körper helfen kann, entstehende Krebszellen abzutöten.

Wenn Sie nicht bereits fit sind, hilft es, langsam mit dem Training zu beginnen und schrittweise aufzubauen. Ein guter Anfang ist, dreimal pro Woche zehn oder fünfzehn Minuten lang zügig zu gehen. Sie können dann zu jedem Spaziergang fünf Minuten hinzufügen, bis Sie jeweils 30 oder 40 Minuten laufen. Wenn Sie sich bereit fühlen, noch einen Schritt weiter zu gehen, können Sie Laufen, Schwimmen, Radfahren oder andere Aktivitäten hinzufügen, die Ihnen Spass machen.

Bei uns in der Onlineberatung erfahren Sie mehr, vor allem welche Bewegungen stärken tatsächlich Ihr Immunsystem. Genügt die oben erwähnte Bewegung?

  • Was stärkt die Psyche und das Immunsystem um den Faktor 5-6. Macht also unser Immunsystem um 500% bis 600% effektiver, leitungsfähiger, schlagkräftiger. 
  • Warum sollten Sie nicht mit Bewegung abnehmen, vor allem wenn Sie zu viel Übergewicht mit sich herumtragen.
  • Wie sieht es aus, wenn man mit einem übersäuerten Körper in Bewegung kommt?
  • Wie geht man korrekt, ohne Gesundheitsschuhe, die keine Gesundheitsschuhe sind?
  • Wie kommt man tatsächlich in Bewegung, wenn man nichts oder nur wenig gemacht hat?

Weitere Tipps

Oft werden weitere Tipps erwähnt, wie Alkohol weglassen, Gewicht abnehmen, Stress vermeiden usw.

Natürlich sind auch solche Tipps sinnvoll, bringen jedoch zu wenig.

Was Ihnen der Arzt nicht sagen kann und auch sonst kaum bis gar nicht zu lesen ist, erfahren unsere Klientinnen in einer Onlineberatung:

Theoretisches Wissen ist gut, noch besser ist praxisnahes Wissen mit Klientinnen, die engen Kontakt mit uns haben und erzählen, was sie erleben. Dieses Wissen ist unersätzlich und geben wir Ihnen weiter.

  • Wie können sich vergrösserte Brustdrüsen zurückbilden?
  • Wie können sich verstopfte Milchdrüsen (meistens als Knoten fühlbar) erholen?
  • Wie bilden sich Lymphknoten im Achselbereich oder an anderen Stellen zurück?
  • Wie bringen Sie Ruhe in Ihren Hormonhaushalt, auch wenn Sie jahrelang die Pille und andere Hormone genommen haben.
  • Wie gehen gut- oder «bös»-artige Tumore zurück und klingen komplett ab.

3 wichtite Tipps, vorneweg:

  • Lassen Sie sich Ihre Brüste nicht quetschen, auch nicht bei einer Mamographie. So eine Untersuchung kann Brustkrebs fördern. Betreiben Sie keine Fessel- oder Nadelspiele mit Ihren Brüsten.
  • Lassen Sie keine Biopsie machen. Krebszellen gelangen so in den Blutkreislauf, auch wenn das Ärzte abstreiten.
  • Tragen Sie keine Push-up-BHs (oder Korsett), am besten gar keine BHs oder nur nichteinengende.

In einer Onlineberatung geht es um eine ganzheitliche Sichtweise mit konkreten Informationen, damit Sie mit neuem Wissen sofort erkennen, was Sie selber tun können. Und vor allem sollten Sie erfahren, warum meldet sich Ihr Körper mit einer Krebserkrankung und schreit nach Hilfe.

Sie erfahren ebenfalls, was für Fragen Sie Ihrem Arzt stellen können. Ja, suchen Sie das Gespräch mit Ihrem Arzt. Er wird das anders sehen.

Quellen (nicht alles liest man in Quellen):

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