Schmerzen

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Schmerzen unter der rechten Brust

Es gibt neun mögliche Schmerzursachen unter der rechten Brust.

1. Costochondritis

Costochondritis ist eine Entzündung des Knorpels im Costochondralgelenk oder im Brustbein, wo sich Rippen und Brustbein treffen. Das Hauptsymptom dieser Erkrankung sind Brustschmerzen auf einer oder beiden Seiten der Brust. Dieser Schmerz kann stumpf oder scharf sein und sich verschlimmern, wenn Sie tief einatmen oder husten. Möglicherweise spüren Sie auch nur ein kleiner Schmerz am Brustbein. Die Ursache der Costochondritis ist weiterhin unbekannt, kann jedoch auf Brustverletzungen, intensive körperliche Aktivitäten, anstrengenden Husten oder Krankheiten zurückzuführen sein.

Was können Sie selber tun: Obwohl die Costochondritis von sich aus besser wird, kann sie mehrere Wochen andauern. Um Entzündungen und Schmerzen zu lindern, vermeiden Sie Aktivitäten, die den Brustbereich belasten, und wenden Sie Wärmepacks auf den betroffenen Bereich an. Tägliches schonendes Dehnen kann auch Schmerzen lindern.

2. Gallensteine

Gallensteine ​​bilden sich, wenn die Galle zu viel Cholesterin oder Bilirubin enthält (also ein Ernährungsproblem) oder wenn sich Ihre Gallenblase nicht richtig entleert. Während die meisten Gallensteine ​​problemlos verlaufen, können einige den Gallenfluss in den Gallenwegen blockieren und Schmerzen und Entzündungen verursachen. Die aus diesen Blockaden resultierenden Schmerzepisoden werden als Gallenblasenanfälle oder Gallenkoliken bezeichnet. Die Schmerzen treten typischerweise im oberen rechten Bauch auf und können mehrere Stunden anhalten.

Was können Sie selbr tun: Natürliche Ansätze zur Linderung von Gallensteinschmerzen sind eine Alternative zu schädlichen Medikamenten geworden. Eine davon besteht darin, den betroffenen Bereich 10 bis 15 Minuten lang zu erhitzen. Auch das Trinken von Pfefferminztee kann helfen. Pfefferminze enthält Menthol, eine beruhigende Verbindung, die die Schmerzlinderung fördert. Der Konsum von Kurkuma-Tee kann auch Schmerzen lindern. Dieses Gewürz kann die Gallenbildung stimulieren, um die Entleerung der Gallenblase zu erleichtern, Schmerzen zu lindern und Entzündungen zu lindern. Eine gesunde Ernährung ein Muss für die Zukunft.

3. Hiatushernie

Dieser Zustand tritt auf, wenn ein Teil des Magens durch die Lücke gleitet, die eine Öffnung im Zwerchfell darstellt. Brust- und Refluxschmerzen sind die Symptome. Durch Bewegungsmangel verkümmern Zwerchfellmuskeln.

Was können Sie selber tun: Sie können diesen Zustand beheben, indem Sie Änderungen im Lebensstil und in der Ernährung vornehmen, z. B. ein gesundes Gewicht beibehalten und Lebensmittel vermeiden, die die Symptome verschlimmern. Essen Sie basisch.

4. Verletzung

Eine Verletzung der Rippen oder des Brustbereichs ist häufig und kann Schmerzen verursachen. Dieser Schmerz kann sich unter einer oder beiden Brüsten manifestieren, je nachdem, wo die Verletzung auftritt. Eine Verletzung kann durch Stösse oder Schläge in den Brustbereich, Stürze oder starkes Husten auftreten. Neben Schmerzen kann eine Verletzung auch Schwellungen und Blutergüsse verursachen. Personen, die sich von einer Operation im Brust- oder Brustbereich erholen, können auch Schmerzen oder Beschwerden unter einer oder beiden Brüsten verspüren.

Was können Sie sleber tun: Kalte Kompressen mindern den Schmerz. Tragen Sie bis zu 20 Minuten lang ein Eispad auf die betroffene Stelle auf. Dies kann Schmerzen und Schwellungen lindern.

5. Reizdarmsyndrom

Reizdarmsyndrom (IBS) verursacht Veränderungen im Stuhlgang. So kann auch ein Schmerz unter der rechten Brust entstehen.

Was können Sie selber tun: Buchen Sie eine Online-eMail-Beratung bei uns. Lesen Sie hier weiter: https://www.schmerzexperten.ch/diagnosen/bauch-und-darmschmerzen/reizdarm/

6. Menstruationszyklus

Hormonelle Veränderungen während der Periode führen häufig dazu, dass eine oder beide Brüste geschwollen und hart werden. Diese Symptome treten normalerweise innerhalb einer Woche vor Beginn der Menstruation auf.

Was können Sie selber tun: Wenn Sie viel Wasser trinken, kann dies dazu beitragen, die durch hormonelle Veränderungen in der Menstruation verursachte Empfindlichkeit der Brust zu verringern. Gesunde Ernährung hilft zusätzlich.

7. Muskelzerrung

Überbeanspruchung oder Überdehnung der Brustmuskulatur kann Schmerzen verursachen. Der Schmerz kann unter einer Brust auftreten, abhängig davon, welche Muskeln Sie anstrengen. Eine Belastung der Brustmuskulatur kann durch Werfen, schweres Heben oder den Einsatz schwerer Werkzeuge oder Geräte verursacht werden.

Was können Sie selber tun: Muskelverspannungen bessern sich normalerweise in Ruhe. Wärme hilft den Muskel zu lösen. Die Duchblutung wird angeregt. Viele kühlen jedoch, dann geht der Schmerz im Moment zurück, kommt aber schnell wieder. Kühle zieht den Muskel zusammen.

8. Pleurastörungen

Pleurastörungen wie Pleuritis oder die Entzündung der Pleura können starke Brustschmerzen verursachen. (Rippenfell- oder Brustfellentzündung)

Was können Sie selber tun: Um die Symptome der Pleuritis zu lindern, sollten Sie sich viel ausruhen, tief atmen und husten, um den Schleim zu beseitigen, während die Schmerzen nachlassen. Essen Sie schleimfrei!

9. Lungenentzündung

Bei einer Erkältung versucht der Körper Abfallstoffe, vor allem viel Schleim aus den Kopfhöhlen, dem Hals und den Bronchien zu lösen und auszuscheiden.

Wenn die Erkältung tiefer geht, in die Lungen, soll auch hier der Schleim gelöst und ausgeworfen werden. Es kann zu einer Blutung in den Lungen führen, um noch gründlicher zu reinigen. So erschrickt der ganze Organismus und durch die Abfallstoffe im Kreislauf bekommen wir Fieber. Beunruhigt gehen wir zum Arzt, der mit Medikamenten, vor allem Antibiotika, das die Reinigung unterdrückt.

Eines der Hauptsymptome einer Lungenentzündung sind starke Schmerzen in der Brust, die sich durch tiefes Atmen oder Husten verschlimmern.

Was können Sie selber tun: Entschleimen Sie Ihren Körper, komplett. Da das nicht so einfach ist, erklären wir das unseren Klienten in der Sprechstunde oder in unserer Online-eMail-Beratung. Suchen Sie Bettruhe und trinken Sie genügend.

Rückenschmerzen: Nicht nur Fast Food lässt das Hirn schrumpfen

sondern auch Aussagen, dass die Seitenlage beim Schlafen nicht gut ist. Die Embryostellung lasse Muskeln schrumpfen, verkürzen und dadurch würden wir Menschen an Schmerzen im Rücken leiden.

Hoppla, das behauptet ein deutscher Therapeut und Verkäufer von Faszienrollensets und Co. Zusätzliche Begründung: Der Mensch sitze schon genug, dann müsse er nicht auch noch im Bett stizend liegen. Das stimmt durchaus, ist doch dann eher ein Problem, dass wir mehr Bewegung suchen und weniger sitzen sollten.

Wir werden wöchtenlich darauf angesprochen, ob das stimmen könne.

Jeder Mensch, der sich krank und schlecht fühlt geht automatisch in die Embryostellung. So sucht er Schutz. Das ist ihm bekannt von Kindheit an.

Eine Embryiostellung – mit der Dehnung im Rücken – sorgt dafür, dass muskuläre Schmerzen im Lendenwirbelbereich oder sogar weiter oben gelöst werden. Sogar Bauschmerzen gehen zurück. Also, diese Stellung ist schmerzlösend und nicht schmerzfördernd. Kaum jemand liegt die ganze Nacht so. Die Seitenlage ist auch mit gestreckten Beinen möglich und viele liegen immer wieder auf dem Rücken. Bauchlage ist nicht optimal.

Die Seitenlage im Hohlkreuz ist nicht zu empfehlen. Das kann Schmerzen verursachen oder fördern. Wenn Sie jedoch fit sind, können Sie liegen, wie Sie gerne möchten.

Braucht man ein Kissen bei Seitenlage zwischen den Beinen (Knien)? Nein, wenn Sie eine normale Figur haben brauchen Sie das nicht. Bei Übergewicht, vor allem um die Hüfte kann es sinnvoll sein. Das kann jeder selber ausprobieren.

Glauben Sie nicht alles, was auf Youtube-Filmchen und Büchern veröffentlicht wird. Auch wenn Sie meinen das seien Profis… ähhh Verkäufer von Rollensets usw. Diese Rollen sollen beschädigte Faszien heilen. So ein Unfug und die Leute glauben das noch.

Verschwiegene Transgender-Leiden

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Auch wenn sich Klienten wieder vor Schmerzen krümmen

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Schmerzen im Mund: Parodontitis, Zahnfleischbluten

Wenn das Zahnfleisch entzündet ist und immer wieder blutet versuchen wir neue Zahnbürsten, Zahncremes, irgendwelche Tinkturen und Mundspülungen aus. Oder wir gehen zum Zahnarzt.

Aber alles nützt nichts.

Die teure Zahn-, Wurzeloberflächen-und Zahnfleischtaschen-Behandlung wirkt nur kurzfristig. Der Schmerz und das Bluten geht weiter. Auch Antibiotikas bringen nichts, ausser noch mehr Probleme, so auch im Darm. Der Zahngel, den Sie vielleicht auch noch bekommen bringt keine Linderung.

Das Problem liegt in unserem Immunsystem. Vernichten wir das täglich mit unserem Gift, das wir essen, trinken und medikamentös einnehmen. Die vielen Raucher schwächen die Durchblutung im Mundbereich ab und killen Vitamin C im Blut. So entsteht Parodontitis. Und Zähne fallen mit 50 oder 60 regelrecht aus dem Mund.

Zahnärzte wollen immer Bakterien im Mundbereich bekämpfen. Doch wir haben und müssen Bakterien im Mundbereich haben, wie auch in unserem Darm. Der Mund gehört zu unserem Immunsystem. Natürlich müssen verfaulte Zähne raus.

Das hilft sehr gut

Halten Sie Ihr Immunsysstem fit und es geht Ihnen auch im Mundbereich gut. Leiden Sie akut an Parodontitis, so versorgen Sie Ihren Körper mit gesunder Ernährung und Vitamin C hochdosiert. Suchen Sie ein Arzt oder Naturheilarzt, der Ihnen über 3 – 4 Tage Vitamin C hochdosiert spritzt.

Bereits in wenigen Tagen (bis zu 3 Wochen) ist Ihre Leidenszeit vorbei.

Aber ich leide doch an Fibromyalgie, hören wir laufend

Wie wir auf unserer Seite schreiben, heisst Fibromylagie nur FaserMuskelSchmerz!

Des weiteren schreiben wir:

Bei der Fibromyalgie handelt es sich um eine chronische Schmerzkrankheit, gekennzeichnet durch eine komplexe Symptomatik vorwiegend im gesamten Bewegungsapparat (Muskulatur und Gelenke) und im vegetativen Nervensystem. Das vegetative Nervensystem kontrolliert automatisch lebenswichtige Funktionen wie Herzschlag, Atmung, Blutdruck, Verdauung und Stoffwechsel.

Die Fibromyalgie ist gekennzeichnet durch diffusen chronischen Schmerz und weitere körperliche Symptome wie Schlafstörungen, Erschöpfungszustände und Gliedersteife, jedoch ohne eine fassbare zugrundeliegende Erkrankung. Die Symptome werden sehr oft von Medikamenten ausgelöst oder gefördert. Fibromyalgie ist nicht mit dem Begriff “Weichteilrheumatismus” gleichzusetzen.

Das begreifen Betroffene nicht, dass viele Symptome Nebenwirkungen von Medikamenten sind. Da hören oder lesen wir, dass einige gar keine Schmerz-Medikamente nehmen. Das sind jedoch nur sehr wenige. Wenn wir in der Sprechstunde nachfassen stellt sich schnell heraus, dass Leidende andere Medikamente nehmen, die Schmerzen auslösen können.

Und die, die tatsächlich keine Medikamente nehmen, haben trotzdem einen vergifteten Körper und in der Regel einen gravierenden Nährstoffmangel. Obwohl sie sich nach ihren eigenen Angaben gesund ernähren.

Wie der Mensch so ist und nichts weiss, beharrt er (meistens Frauen) auf der Krankheit Fibromyalgie und will nichts einsehen oder ändern. Das bekommen wir in «tollen» eMails zu lesen. Die Schreiberlinge merken nicht einmal wie sie sich selber blamieren und einfach Dinge behaupten, die weder Hand noch Fuss haben. Pures Geschwätz!

Setzen unsere Klienten jedoch unsere Living Nature® Schmerzfreitherapie 1 zu 1 um, sehen Sie bereits nach wenigen Tagen: «Wow» Schudels wissen Bescheid und ich werde schmerzfrei.

Anmerkung: Bedenken Sie, dass Fibromyalgie oft eine Verlegenheitsdiagnose Ihres Arztes ist. Es ist keine klare Diagnose! Wenn er nichts herausfindet, leiden Sie entweder an Fibromyalgie oder an einer psychischen Erkrankung. Die Mehrheit entscheidet sich für Fibromyalgie. So lösen Sie Ihr Schmerzproblem nicht.

Lesen Sie hier weiter: Falsche Bluwerte… Skandalös, aber Alltag!

Schmerzen tatsächlich Faszien: Rollensets und youtube-Filme

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Zahnentzündungen, Zahnfäulnis, Amalgam: Schmerzen

Wir stellen immer wieder fest, dass Klienten Ihre Zahngesundheit nicht allzu ernst nehmen. Sie kommen in unsere Sprechstunde mit Diagnosen, die in der Regel unvollständig oder schlichtweg falsch sind.

Mit unserer Living Nature® Schmerzfreitherapie können wir auch bei diesen Diagnosen sehr gut helfen, damit sie schmerzfrei werden. Es kann jedoch sein, wie das immer mal wieder passiert, dass unsere Therapie zu wenig oder gar nicht hilft. Auch wenn unsere Klienten alles, was sie bei uns gelernt haben, 1 zu 1 umsetzen.

Erst viel später, wenn wir noch Kontakt zu unseren Klienten haben, stellt sich heraus, dass die Schmerzen (können fast überall auftauchen) von Zahnerkrankungen herkommen. Diese wurden gegenüber uns verschwiegen oder abgewiegelt mit Ausreden.

Mit unseren Informationen, die wir unseren Klienten mitgeben oder per eMail zusenden, weisen wir auf die Zahngesundheit hin. Wie wichtig sie ist. Doch das wird nicht gelesen, nicht verstanden oder die immer noch Schmerzleidenden haben Angst vom Zahnarzt oder dem Verlust von Zähnen. Das ist alles begreiflich. Wenn jedoch Entzündungen, Bakterien, Zahnfäulnis und offene Amalgamfüllungen vorhanden sind, muss der, vielleicht ein ganzheitlich behandelnder Zahnarzt, nach Lösungen suchen. Und wenn der Zahn raus muss, muss er raus. Denken Sie aber mit, nicht, dass der Zahnarzt einfach Zähne zieht. Der Zahnarzt muss Ihnen zeigen und erklären, waum ein Zahn gezogen werden muss.

Wenn wir nicht wissen, dass Sie an Zahnproblemen leiden, können wir in der Sprechstunde oder bei einer Onlineberatung nicht kompetent bearten. Wie gesagt, bekommen alle Klienten unsere Unterlagen «Mund- und Zahngesundheit».

Sie können uns also nicht die Schuld zuweisen, wenn Sie uns nicht informieren und unsere Unterlagen nicht aufmerksam lesen.

Grässlich, die Schmerzen und niemand konnte helfen

So leben Betroffene über Jahre und Jahrzehnte mit Schmerzen, die kein Arzt und kein Medikament heilen kann. Es wird sogar noch schlimmer durch die vielen Medikamente tauchen Nebenwirkungen auf. Frühzeitiger Tod durch Krebs ist oft die Folge.

Das hört sich so an (Feedback von einer Klientin, die in unserer Sprechstunde im letzten Jahr war):

«Plötzlich strahlte ein starker Schmerz vom unteren Rücken über die Hüfte ins rechte Bein aus. Ärzte vermuteten einen Bandscheibenvorfall, der Ischiasnerv könnte betroffen sein.

Die Schmerzen waren entsetzlich!

Nach einer Odysssee mit verschiedenen Untersuchungen, Medikamenten und Ärzten «probierte» man es mit einer Rückenoperation. Genützt hat sie nichts. Schlimmer noch – die Schmerzen sind noch unerträglicher geworden. Sogar Morphium hat nichts gebracht und sowieso all die vielen, vielen Schmerzmittel, die ich ausprobiert und immer wieder geschluckt habe brachten nichts. Es hiess dann von den Ärzten, dass ich wohl schlecht auf Schmerzmittel reagiere.

Therapien, unzählige und völlig verschiedene, Akkupunktur und Besuche in Schmerzkliniken, mit noch so tollen Namen, haben rein gar nichts gebracht.

So gingen 20 Jahre vorbei – mit Schmerzen täglich. Die vielen Nebenwirkungen wurden alle mit neuen Medikamenten versucht zu mindern oder zu heilen. Doch das klappte genauso gut, wie alle anderen Schmerzmittel. Gar nicht!

Heute, endlich bin ich schmerzfrei und sämtliche Nebenwirkungen sind weg. Die Lösung war so einfach. Doch einfache Lösungen bringen kein Geld in die Kassen im Gesundheitswesen.

Ich habe es begriffen.»

Bett oder Körper: Schmerzen in der Nacht beim schlafen

Schmerzen in der Nacht beim schlafen gehört bei vielen zum Alltag. Mitten in der Nacht oder gegen den frühen Morgen beginnt der Körper, meistens der Rücken zu schmerzen.

Was sind die Gründe?

Was absolut sicher ist, ein muskulöser Körper schmerzt auch im Bett nicht, egal wie Sie sich hinlegen und egal ob die Matratze weich, mittelhart oder hart ist. So ein Körper kann überall auch auf dem Boden schlafen. Er kennt keine Schmerzen!

Jedoch ein Körper mit zu vielen Muskeln, vor allem harte Muskeln, leidet.

Doch die meisten Schmerzgeplagten, die denken Sport ist Mord, haben nur noch verkümmerte Muskeln. Nicht vorhandene Muskeln, übersäuerte Muskeln, schmerzen immer wieder. Da genügt eine kleine Bewegung, ein drehen, ein aufsitzen oder nur liegen – und schon kommt der Schmerz.

Die beste Lage ist auf dem Rücken zu schlafen oder seitlich. Bei einer normalen seitlichen Lage oder der Embryostellung sollten Sie nicht ins Hohlkreuz kommen. Bauchschlafen ist nicht geeignet. Zu schnell ist man im Hohlkreuz oder klemmt sich Nerven im Kopf-Halsbereich ab. Hohlkreuz ohne Muskeln lösen Schmerzen aus.

Wie wichtig ist die Matratze?

Beim Kauf einer Matratze sollte man beachten, dass der Körper gut von der Matratze aufgenommen wird. Das klappt bei weichen- und/oder mittelharten Matratzen. Bei harten Matratzen liegt der Körper auf.  So entstehen Druckstellen, die zu schmerzen beginnen. Das Kissen sollte dazubeitragen, dass mit der Matratze, die Wirbelsäule waagrecht liegt.

Zur Matratze gehört ein verstellbarer Unterrost. Kopf- und Fussteile sollten verstellbar sein, doch auch die Latten. Luxusroste und Luxusmatratzen sind überflüssig und bringen keine Vorteile. Ausser im Alter ein elektrisch verstellbarer Rost.

Schmerzmittel, Cortisoninfiltrationen oder sogar Operationen vergiften und schädigen den Körper und können nicht helfen. Nur die Stärkung Ihrer Muskeln. Leiden Sie jedoch bereits an Schmerzen dürfen Sie nicht einfach Ihre Muskeln auftrainieren. Das fördert starke Schmerzen, vor allem der tiefliegenden (Rest-)Muskeln. Kommen Sie in unsere Sprechstunde, wir klären auf, wie Sie schmerzfrei werden und schmerzfrei bleiben und wie Sie Ihre Muskeln korrekt stärken und Ihren Körper «beglücken» können.