Diabetes

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Informationen zu Diabetes

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4 neue Professuren – Berner Diabetes-Forschung wird ausgebaut

Die Universität Bern und das Diabetes Center Berne (DCB) schaffen gemeinsam vier Professuren, die sich mit Forschung und Entwicklung im Bereich der Diabetestechnologie befassen. Damit gewinnt die Berner Diabetes-Forschung an internationaler Bedeutung, was den Medizinalstandort nachhaltig stärkt.

Die vier Professuren werden über 12 Jahre jährlich mit je 417’000 Schweizer Franken finanziert. Dabei übernimmt die Universität Bern einen Viertel des Betrags und das DCB drei Viertel. Diese neuen Assistenzprofessuren mit Tenure Track werden verschiedene Bereiche der Diabetestechnologie und der klinischen Forschung bearbeiten und Erkenntnisse in die klinische Anwendung und in die Lehre einbringen.

Für das Diabetes Center Berne sind die neuen Professuren ein wichtiger Meilenstein zur Erreichung des Stiftungszwecks, Herausforderungen im Bereich Diabetestechnologie anzugehen und die Patientenwirkung zu verbessern. Stiftungsratspräsident Dr. h.c. Willy Michel ist erfreut: «Wir versprechen uns viele neue Erkenntnisse im Hinblick auf eine verbesserte Therapie mit echtem Mehrwert für Menschen mit Diabetes.»

Gesucht werden weibliche Top-Nachwuchsforschende

Die Schaffung der vier Professuren ist ein starkes Zeichen der Universität Bern für den Medizinalstandort in der Hauptstadtregion. «Mit der Einrichtung dieser Professuren wird die Universität Bern zu einem bedeutenden internationalen Player in der Diabetes-Forschung», sagt Rektor Christian Leumann. Mit der Form als Assistenzprofessuren mit Tenure Track sollen zudem weibliche Top-Nachwuchsforschende – auch international – spezifisch angesprochen werden.

Die Professuren werden akademisch bei der Universitätsklinik für Diabetologie, Endokrinologie, Ernährungsmedizin & Metabolismus (UDEM) am Inselspital, Universitätsspital Bern angesiedelt. Prof. Christoph Stettler, Klinikdirektor, ist überzeugt: «Mit diesen Professuren werden wir die Erforschung der Diabetestechnologie weiter vorantreiben und Erkenntnisse gezielt in die klinische Anwendung überführen.»

Über das Diabetes Center Berne

Das Diabetes Center Berne (DCB) innerhalb des Swiss Institute for Translational and Entrepreneurial Medicine (sitem-insel) widmet sich ungelösten Problemstellungen im Bereich des Diabetes mellitus. In der auf Initiative von Dr. h.c. Willy Michel entstandenen Stiftung (non-profit Organisation) soll an alternativen und innovativen Lösungs- und Therapieansätzen für Diabetes geforscht und diese zur Entwicklungsreife gebracht werden.

Neben der translationalen akademischen Forschung bietet das Zentrum Infrastruktur und Kapital für Start-ups und Spin-offs und unterstützt Forschungsprojekte und -aktivitäten, die sich im Diabetesumfeld engagieren. Wichtiges Anliegen und Stiftungszweck des DCB ist die Translation, also die effektive Überführung von der Forschung in die Klinik und von der Klinik ins Produkt. Das DCB positioniert sich damit zwischen universitärer Forschung und industrieller Entwicklung und unterstützt Aktivitäten und Projekte in der Translation vom Forschungslabor über die klinische Anwendung bis zum Nachweis der Machbarkeit («proof of concept») und Marktzulassung.

Quelle: Universität Bern, Media Relations

Brauchen wir das in der Schweiz, sind wir dadurch fortschrittlich?

Nein, das brauchen wir nicht und das Geld könnte besser eingesetzt werden. Warum wir an Diabetes leiden ist bekannt, wie wir Diabetes wieder korrigieren und heilen können auch. Also was will man da noch forschen? Bedenken Sie, dass jeder Forscher, jeder Arzt, jede Klinik, jedes Pharmaunternehmen nur von kranken Menschen leben kann, nicht von gesunden! So ist das ganze System aufgebaut.

Unsere Diabetes-Klienten beweisen den Erfolg mit unserer Living Nature® Diabetesfreitherapie immer wieder. Im Memberbereich wird das wissenschaftlich bestätigt, von Forschern und Ärzten, die tatsächlich helfen wollen. Also nochmals, das Wissen ist vorhanden.

Verursacht Zucker Diabetes?

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Vitamin D3 für Kinder, wieviel ist empfehlenswert?

Die offiziellen Empfehlungen leigen immer noch bei:

  • Säuglinge im 1. Lebensjahr 400 i.E. pro Tag
  • Kinder im 2. und 3. Lebensjahr 600 i.E. pro Tag
  • Personen zwischen dem 3. und 60. Lebensjahr 600 i.E. pro Tag
  • über 60 Lebensjahr 800 iE. pro Tag

Ärzte halten sich an diese Angaben. In Deutschland wird doch bereits bei Kleinstkinder 800 i.E. pro Tag empfohlen. Vereinzelte Ärzte sprechen in der Schweiz auch von 1000 i.E. pro Tag für Kleinstkinder. Wegen der Rachitisgefahr.

Die ETH hat vor ein paar Jahren herausgegen, dass bei Erwachsenen 3000 – 4000 i.E. pro Tag gar nicht schlecht wären.

In einer Studie (Lancet 2001, Vol 358, Iss 9292 S. 1500) wurde festgstellt, dass Kinder im ersten Lebensjahr mit 2000 i.E. pro Tag 88 Prozent weniger Diabetes Typ 1 bekommen. Dieses Wissen ist also seit 2001 bekannt!

Unsere Empfehlung und wir sind keine Ärzte:

Gehen Sie mit Ihrem Kind täglich an die frische Luft, vor allem auch bei Sonnenschein. Das Kind soll 5 – 10 Minuten Sonnenlicht bekommen. Es soll jedoch nicht direkt in die Sonne schauen. Nicht mit Sonnenschutzmittel eincremen und keine Sonnenbrille aufsetzen. Nach dieser Zeit schützen Sie Ihr Kind mit Kleidung oder mit einem Sonnenschirm von der Sonne. So wird der Vitamin D-Spiegel sichergestellt.

Wie Sie zusätzlich dafür sorgen können, damit Ihr Kind oder Sie selber nicht an Diabetes Typ 1, Typ 2 oder Typ 3 erkrankt, erfahren Sie in unserer Sprechtunde.

Bekanntes Diabetes-Medikament kann Blasenkrebs verursachen

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Und nun kommts!!! Für Diabetiker. Wir decken einen Irrum auf.

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Diabetes bei Müttern kann das Risiko für Autismus bei Nachkommen erhöhen

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Tipp: Lassen Sie regelmässig Ihren Blutzucker messen

Die Dunkelziffer an Diabeteserkrankten ist hoch und steigt massiv weiter. Egal was Sie für eine Figur haben, jung oder alt sind. Immer mehr Menschen, auch Kinder, leben jahrelang mit zu hohen Zuckerwerten. Es entwickeln sich langsam Schäden an Blutgefässe und Organen.

Deshalb lassen Sie Ihr Blut immer wieder auf Zuckerwerte messen.

Sobald der Wert über 5,6 mmol/l steigt (auch mal mitten im Tag oder Abend messen) sollten Sie handeln. Natürlich nicht mit Medikamenten, die wirken nur zu Beginn positiv, nachher steigt der Blutzuckerwert munter weiter.

Ernährungsbücher und -Beratungen, sogar Ärzte, empfehlen falsche und Zuckerwert fördende Ernährung.

Lassen Sie bei Ihrer Blutuntersuchung auch immer den Vitamin B12- und Vitamin D-Wert messen.

Lesen Sie hier weiter: https://www.schmerzexperten.ch/diagnosen/diabetes-schmerzen/

Auch wenn Sie heute mit Ihren Medikamenten «gut eingestellt» sind, plötzlich explodiert die Krankheit. Der Amerikaner sagt zu Diabetes, es sei eine schleichende Killerkrankheit. Sie müssen das wissen, schliesslich hat in den USA jeder zweite zu hohe Zuckerwerte. Die Lebenserwartung in den USA ist im Sturzflug. Bei uns kommt das auch noch, heute reden wir noch alles schön und sind der Meinung, dass die Pillen uns älter machen.

45jähriger ehemaliger Klient gestorben. Warum?

Gestern abend rief mich Frau M. an und teilte mir mit, dass Ihr Mann letzte Woche gestorben sei.

Kurz seine Geschichte:

Herr M. erkankte mit 15 Jahren an Diabetes-Typ-2. Für die ersten Jahre bekam er keine Medikamente, ab 20 die üblichen, die er täglich einnahm. In den letzten Jahren immer mehr Ins.-Spritzen.

Mit 30 Jahren erkrankte er an Polyarthritis, ein paar Jahre später kam Psoriasis hinzu. Mit 37 Jahren kam er in unsere Sprechstunde – sein Gewicht 130 Kilo bei 170 cm Körpergrösse. Wir haben ihm aufgezeichnet, was er selber tun kann, damit der Zuckerwert zurückgeht und normal wird und die Psoriasis-Arthritits ebenfalls zurückgeht und komplett abklingt. Bluthochdruck, zu hohe Cholesterinwerte und das massive Übergewicht würden dann auch automatisch gesenkt werden. Er könnte nach ärztlicher Kontrolle auf Medikamente verzichten.

Mit 44 stellten die Ärzte nach einer Darmspiegelung und Biopsie fest, dass er fortgeschrittener Darmkrebs hat. Kurze Zeit später, die Hiobsbotschaft Metastasen im ganzen Körper. Sein Vater starb auch zu früh an Krebs, bei ihm war die Lunge betroffen. Operation, mehrere Chemotherapien und Bestahlungen folgten. Ergebnis: Er ist danach jämmerlich gestorben. Mit Morphin… immer wieder gespritzt. Pflaster wirkten zu wenig schmerzlindernd.

Seine Frau berichtete, dass er nach seinem Besuch in unserer Sprechstunde nichts geändert hat. Er kam nach Hause, berichtete kurz über das Gespräch mit Ihnen und sagte, dass mache er nicht. Daraufhin habe sie Bücher gekauft und gelesen und ihm immer wieder gesagt, er soll gesünder essen.

Er liess sich weiter von seinem Arzt behandeln mit allen üblichen Diabetes- und Arthritis-Medikamenten. Besser wurde es nie. Mit 40 wurde er von seinem Arzt zu einer neuen Immun-Therapie gegen Arthritis eingeladen. Wahrscheinlich der Auslöser für seinen Krebs?

 

Indien: Hohe Zuckerwerte und hoher Blutdruck, erstaunlich!

Laut einer Studie, die in JAMA Internal Medicine (29.1.2018) veröffentlicht wurde, sind die Diabetes- und Hypertonie-Raten in allen Altersgruppen in Indien hoch. 

Die Forscher verfolgten über einen Zeitraum von zwei Jahren 1.320.555 Teilnehmer im Alter von 18 Jahren oder älter und verfolgten Diabetes- und Hypertonie-Inzidenzraten. Sie untersuchten die geografische Lage und die ländlichen und städtischen Einstellungen, Alter und Geschlecht, Bildung und Familienstand sowie Einkommen. Die Unterscheide waren nur klein. Die Autoren schlagen vor, dass politische Entscheidungsträger in gezielte Behandlungen zur Vorbeugung investieren, um die steigende Epidemie Indiens zu bekämpfen, während die Bevölkerung wächst und altert. Doch das Wissen fehlt, was überhaupt verbessert werden kann.

Denken die InderInnen doch immer, dass Sie sich gesund ernähren. Und wir im Westen denken das auch. Viele reisen nach Indien um sich ayurvedisch zu ernähren, weil sie so gesund sein soll und doch steigt der Zuckerwert und der Blutdruck.

Was läuft da falsch, InderInnen essen kaum oder gar kein Zucker, oder in der ayurvedischen Ernährung ist kaum Zucker enthalten. Aber Früchte. Ist es der verflixte Fruchtzucker? Nein! Alles andere erfahren Sie in unserer Sprechstunde. Sie werden staunen, warum auch InderInnen hohe Zucker- und Blutdruckwerte haben.

Sie erfahren bei uns, ob ayurvedischen Ernährung tatsächlich gesund ist und was die ältesten Menschen über 100jährig in Indien essen.