Diabetes

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Der Krebs und andere Krankheiten sind hausgemacht!

„Eine Pille gegen den Krebs wird es meines Erachtens nie geben. Denn der Krebs ist keine Schwangerschaft mit einem einzigen vorausgehenden Ereignis.

Krebs ist multifaktoriell.

Und wenn ich sage, dass es vielleicht fünfhundert oder tausend Ereignisse gibt, die eine normale Zelle zur Krebszelle machen und für deren Ausbreitung im Organismus sorgen, dann hat man eine ungefähre Vorstellung, wie kompliziert die Sache ist – und auf komplexe Fragen darf man bekanntlich keine einfachen Antworten erwarten.“,

sagt jemand, der es wissen muss: Der deutsche Gynäkologe und Professor Dr. Rolf Kreienberg.

Wer mehr über die fünfhundert oder tausend Ereignisse wissen möchte, auch bei Autoimmunerkrankungen… Wir klären in der Sprechstunde oder in einer Online-eMail-Beratung auf. Und doch sind die Antworten nicht so kompliziert, sondern einfach, auch einfach umzusetzen. Doch ohne eigenen Willen geht es nicht.

Vitamin D3 für Kinder, wieviel ist empfehlenswert?

Die offiziellen Empfehlungen leigen immer noch bei:

  • Säuglinge im 1. Lebensjahr 400 i.E. pro Tag
  • Kinder im 2. und 3. Lebensjahr 600 i.E. pro Tag
  • Personen zwischen dem 3. und 60. Lebensjahr 600 i.E. pro Tag
  • über 60 Lebensjahr 800 iE. pro Tag

Ärzte halten sich an diese Angaben. In Deutschland wird doch bereits bei Kleinstkinder 800 i.E. pro Tag empfohlen. Vereinzelte Ärzte sprechen in der Schweiz auch von 1000 i.E. pro Tag für Kleinstkinder. Wegen der Rachitisgefahr.

Die ETH hat vor ein paar Jahren herausgegen, dass bei Erwachsenen 3000 – 4000 i.E. pro Tag gar nicht schlecht wären.

In einer Studie (Lancet 2001, Vol 358, Iss 9292 S. 1500) wurde festgstellt, dass Kinder im ersten Lebensjahr mit 2000 i.E. pro Tag 88 Prozent weniger Diabetes Typ 1 bekommen. Dieses Wissen ist also seit 2001 bekannt!

Unsere Empfehlung und wir sind keine Ärzte:

Gehen Sie mit Ihrem Kind täglich an die frische Luft, vor allem auch bei Sonnenschein. Das Kind soll 5 – 10 Minuten Sonnenlicht bekommen. Es soll jedoch nicht direkt in die Sonne schauen. Nicht mit Sonnenschutzmittel eincremen und keine Sonnenbrille aufsetzen. Nach dieser Zeit schützen Sie Ihr Kind mit Kleidung oder mit einem Sonnenschirm von der Sonne. So wird der Vitamin D-Spiegel sichergestellt.

Wie Sie zusätzlich dafür sorgen können, damit Ihr Kind oder Sie selber nicht an Diabetes Typ 1, Typ 2 oder Typ 3 erkrankt, erfahren Sie in unserer Sprechtunde.

Bekanntes Diabetes-Medikament kann Blasenkrebs verursachen

Wir dürfen leider keine Medikamentennamen erwähnen, Zensur! Doch das Medikament fängt so an: Act…

Neben dem erhöhten Risiko, an Blasenkrebs zu erkranken, gehören zu den höufigsten Nebenwikrungen:

  • Brustschmerz
  • Verminderte Harnleistung
  • Zahnprobleme (z. B. die Zähne)
  • Atembeschwerden
  • Erweiterte Halsvenen
  • Extreme Müdigkeit
  • Unregelmäßiges Atmen
  • Unregelmäßiger Herzschlag
  • Schwellung des Gesichts, der Finger, der Füße oder der Unterschenkel
  • Dichtheit in der Brust
  • Unbeabsichtigte Gewichtszunahme

Trotz dieser Entdeckung wurden die Ergebnisse der Studie aus dem Jahr 2005 und andere als „umstritten“ angesehen, da sie widersprüchliche Ergebnisse bezüglich des Arzneimittels berichteten.

In einer separaten Studie, die auch im BMJ veröffentlicht wurde, untersuchten Forscher der University of Nottingham  Diabetes-Medikamente wie Thia… und Glip…, um Komplikationen und Risiken im Vergleich zum Nutzen für die Gesundheit zu ermitteln. Die Forscher nutzten die QResearch-Datenbank, um Daten von 469.688 Patienten zu untersuchen, bei denen Typ-2-Diabetes diagnostiziert wurde.

Die Ergebnisse zeigten, dass bestimmte Medikamente und Kombinationen gegen Diabetes mit Gesundheitsproblemen in Verbindung gebracht wurden:

  • Amputation
  • Blindheit
  • Hoher Blutzucker
  • Nierenversagen
  • Niedriger Blutzucker

Quelle: der Link zur Quelle können wir nicht angeben. Wir stehen ständig unter Kontrolle. Heute veröffentlicht, und morgen haben wir schon Ärger. Sie enthält den Namen des Medikaments.

Wäre es deshalb nicht sinnvoll Diabetes rückgängig zu machen und mit einem normalen Blutzuckerwert leben zu können?

Lesen Sie hier weiter:

https://www.schmerzexperten.ch/diagnosen/diabetes-schmerzen/

Und nun kommts!!! Für Diabetiker. Wir denken einen Irrum auf.

Wissenschaftlich bewiesen und wieder eine Bestätigung für unser Arbeit.

Laut einer in der medizinischen Fachzeitschrift „Diabetologia“ veröffentlichten Studie trägt Gluten dazu bei, das Risiko für Typ-2-Diabetes zu senken. Die Forscher verfolgten den Glutenkonsum und die Inzidenzrate von Diabetes der Teilnehmer der „Nurses’ Health Study“ and der „Health Professionals Follow-Up Study“. Diejenigen, die das meiste Gluten aus Lebensmitteln wie Weizen, Roggen und Gerste konsumierten, hatten ein geringeres Risiko für Typ-2-Diabetes als diejenigen, die weniger Gluten assen. Die Forscher vermuten, dass die Effekte mit der Ballaststoffaufnahme und den Darmbakterien zusammenhängen.

Referenz: Zong G, Lebwohl B, Hu FB, et al. Gluten intake and risk of type 2 diabetes in three large prospective cohort studies of US men and women. Diabetologia. 2018;61:2164-2173.

Menschen mit Zöliakie, Autoimmunerkrankungen und Diabetes Typ-3 sollten allerdings glutenhaltige Lebensmittel meiden, resp. komplett weglassen.

Unsere eigenen Erfahrungen mit Diabetikern

Wir waren auch der Meinung, dass Diabetiker auf Glutenprodukte verzichten müssen, haben jedoch in den letzten Jahren selber eng mit Diabetikern zusammengearbeitet und so fanden wir heraus, dass Gluten bei Diabetes Typ-2 keine Blutzucker-Probleme verursachen. Das Problem besteht jedoch, dass der Arzt kaum Typ-2 und Typ-3 (Bauchspeicheldrüsen-Entzündung) unterscheiden kann. Deshalb empfehlen wir den Blutzuckerwert, wenigstens zu Beginn, nach Mahlzeiten mit Gluten zu messen. Steigt der Blutzuckerwert, dann verzichten Sie auf Glutenprodukte. Es ist dann auch ein Zeichen dafür, dass Sie am Typ-3 erkrankt sind. Unsere Living Nature® Diabetesfreitherapie berücksichtigt alle Diabetes-Typen mit Erfolg. Beim Typ-1 darf die Blutzuckermessung jedoch nicht abgesetzt werden. Die Kontrolle ist wichtig!

Auf wertvolle Kohlenhydrate muss niemand verzichten. Diese sind gesund.

Nicht verständliche Klienten, die nichts umsetzen

So lese ich gerade bei Dr. Strunz: Wenn Beckenbauer und Netzer über ihre zahlreichen Bypässe scherzen, so überspielen sie die nächtliche Angst. Die Sorge vor dem nächsten Herzinfarkt.

Der kommt so sicher wie das Amen in der Kirche. Fragt sich nur, wann.

So ist es ähnlich bei unseren, doch zum Glück sehr wenigen Klienten, nicht nur bei Herzinfarkt, sondern auch bei Diabetes und Autoimmunerkrankungen.

Es wird gescherzt bis der Krebs «guten Tag sagt» und die Leute dahinrafft. So wie unsere Klientin Katrin, die versucht uns auf diversen Internetseiten zu verunglimpfen, weil sie selber etwas gegen ihre Arthritis-Erkrankung tun sollte. Das will sie jedoch nicht und betitelt uns als Abzocker und als unseriös. Leider lassen Internetseite solche verunglimpfenden anonymen Beiträge zu. Das ist die moderne, Scherz- und Wegwerf-Gesellschaft, wo dumme und/oder wahnsinnige Menschen über andere, die über Wissen verfügen herziehen können, wie es ihnen gerade passt. All unsere Referenzen, die unsere Aussagen voll und ganz bestätigen, interessiert Katrin nicht.

Wir wurden in diesem Jahr über neun Todesfälle informiert. Es waren Klienten, die vor einiger Zeit bei uns waren, hauptsächlich mit Diabetes und Autoimmunerkrankungen. All diese Verstorbenen haben nichts von unserer Beratung umgesetzt. Zwei der Hinterbliebenen haben uns geschrieben, dass sie unsere Unterlagen gefunden haben, wo alles drin steht, um gesund zu werden.

Da können wir nichts dafür, wenn weiterhin Immunsuppressivas und andere Gifte bei Autoimmerkrankungen genommen werden, die den Krebs massiv fördern. Und bei Diabetes Ins. (Name dürfen wi nicht ausschreiben, Zensur) gespritzt wird, das die Zuckerwerte weiter hochtreibt und Krebs fördert.

Unsere Klienten werden bestens informiert, mündlich in der Sprechstunde und schriftlich in umfassenden Unterlagen.

Magnesiummangel führt zu einem dramatischen Anstieg: Pankreaskrebs

Wissenschaftler fanden heraus, dass der Magnesiumspiegel mit dem Risiko für Bauchspeicheldrüsenkrebs in Verbindung gebracht werden kann.

Das Risiko bei Mangesiummangel an Bauchspeicheldrüsenkrebs zu erkranken liegt bei atemberaubenden 76 Prozent.

Studien haben gezeigt, dass die Einnahme von zusätzlichem Magnesium den Blutzuckerspiegel verbessern und Insulinresistenz verhindern kann. Dies ist von Bedeutung, da die Insulinresistenz – die die Fähigkeit des Körpers, Glukose in Treibstoff umzuwandeln – beeinträchtigt, mit einem höheren Risiko für Bauchspeicheldrüsenkrebs verbunden ist.

In der Tat haben schockierende 80 Prozent der Menschen mit Bauchspeicheldrüsenkrebs entweder Diabetes oder eine Form von Glukoseintoleranz (ein prädiabetischer Zustand von hohem Blutzucker). Nach einer Diabetesdiagnose steigt das Risiko, innerhalb von drei Jahren Bauchspeicheldrüsenkrebs zu entwickeln, um das Siebenfache.

Eine 2016 durchgeführte Meta-Analyse mit 40 verschiedenen klinischen Studien ergab, dass die Magnesiumzufuhr das Risiko für Schlaganfall, Herzversagen und Typ-2-Diabetes signifikant senkt. 

Optimale Mengen an Magnesium können nicht nur dazu beitragen, schwere degenerative Erkrankungen zu verhindern, sondern auch den Blutdruck senken, gesunden Schlaf fördern, Entzündungen lindern, den Blutzuckerspiegel verbessern und sogar die Stimmung heben.

Quellen: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26554653 | https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5143460/

In unserer Sprechstunde empfehlen wir ein hervorragendes Magnesium, doch leider bestellen oder kaufen Klienten oft ein Billigzeugs, das nichts taugt (auch vom Arzt empfohlen). Mit dem richtigen Magnesium bekommen Sie auch kein Durchfall und können es höher dosiert nehmen.

Zum Magnesium gehört natürlich von Grund auf eine gesunde Ernährung. Nur dann erkranken Sie nicht oder so schnell an Krebs, Diabetes und Autoimmunerkrankungen.

Diabetes bei Müttern kann das Risiko für Autismus bei Nachkommen erhöhen

Diabetes – alle 3 Typen – bei schwangeren Frauen kann das Risiko für Autismus-Spektrum-Störung (ASD) bei ihren Kindern erhöhen, nach Daten im Journal of the American Medical Association veröffentlicht

Referenz: Xiang AH, Wang X, Martinez MP, Seite K, Buchanan TA, Feldman RK. Maternaler Typ-1-Diabetes und Autismusrisiko bei Nachkommen. JAMA . 2018; 320: 89-91.

Diabetes Tpy-2 und 3 kann der Körper heilen, wenn Sie ihn lassen. Typ-1 kann verbessert werden, dass nur noch wenig oder sogar keine Medikamente genommen werden müssen.

Die Frage, die immer wieder auftaucht, darf eine werdende Mutter krank sein und irgendwelche Medikamente nehmen?

Der Arzt wird Ihnen sagen: Ja selbstverständlich, kein Problem, die Medikamente sind sicher.

Unsere Meinung: Nein, keinesfalls darf eine werdende Mutter Medikamente einnehmen oder spritzen lassen. Nur wirklich bei einem absoluten Notfall. Spätestens das neugeborene Kind kann die Frage korrekt beantworten. Dann kann es jedoch zu spät sein!

Wir haben immer wieder Klienten bei uns, die seit der Geburt an allen möglichen Krankheiten leiden. Und immer hat die Mutter während der Schwangerschaft Medikamente genommen. Ganze Leben, vor allem die Lebensqualität, werden mit Medikamenten vernichtet.

Mutter sowie der Vater müssen mind. ein halbes Jahr vor der Zeugung komplett gesund sein und keine Medikamente nehmen müssen. So hat das Kind eine Chance gesund auf die Welt zu kommen, vor allem auch wenn Mutter und Vater sich gesund ernähren.

Die Mutter muss für die Schwangerschaft topfit sein – körperlich und im Geist.

Tipp: Lassen Sie regelmässig Ihren Blutzucker messen

Die Dunkelziffer an Diabeteserkrankten ist hoch und steigt massiv weiter. Egal was Sie für eine Figur haben, jung oder alt sind. Immer mehr Menschen, auch Kinder, leben jahrelang mit zu hohen Zuckerwerten. Es entwickeln sich langsam Schäden an Blutgefässe und Organen.

Deshalb lassen Sie Ihr Blut immer wieder auf Zuckerwerte messen.

Sobald der Wert über 5,6 mmol/l steigt (auch mal mitten im Tag oder Abend messen) sollten Sie handeln. Natürlich nicht mit Medikamenten, die wirken nur zu Beginn positiv, nachher steigt der Blutzuckerwert munter weiter.

Ernährungsbücher und -Beratungen, sogar Ärzte, empfehlen falsche und Zuckerwert fördende Ernährung.

Lassen Sie bei Ihrer Blutuntersuchung auch immer den Vitamin B12- und Vitamin D-Wert messen.

Lesen Sie hier weiter: https://www.schmerzexperten.ch/diagnosen/diabetes-schmerzen/

Auch wenn Sie heute mit Ihren Medikamenten «gut eingestellt» sind, plötzlich explodiert die Krankheit. Der Amerikaner sagt zu Diabetes, es sei eine schleichende Killerkrankheit. Sie müssen das wissen, schliesslich hat in den USA jeder zweite zu hohe Zuckerwerte. Die Lebenserwartung in den USA ist im Sturzflug. Bei uns kommt das auch noch, heute reden wir noch alles schön und sind der Meinung, dass die Pillen uns älter machen.

45jähriger ehemaliger Klient gestorben. Warum?

Gestern abend rief mich Frau M. an und teilte mir mit, dass Ihr Mann letzte Woche gestorben sei.

Kurz seine Geschichte:

Herr M. erkankte mit 15 Jahren an Diabetes-Typ-2. Für die ersten Jahre bekam er keine Medikamente, ab 20 die üblichen, die er täglich einnahm. In den letzten Jahren immer mehr Ins.-Spritzen.

Mit 30 Jahren erkrankte er an Polyarthritis, ein paar Jahre später kam Psoriasis hinzu. Mit 37 Jahren kam er in unsere Sprechstunde – sein Gewicht 130 Kilo bei 170 cm Körpergrösse. Wir haben ihm aufgezeichnet, was er selber tun kann, damit der Zuckerwert zurückgeht und normal wird und die Psoriasis-Arthritits ebenfalls zurückgeht und komplett abklingt. Bluthochdruck, zu hohe Cholesterinwerte und das massive Übergewicht würden dann auch automatisch gesenkt werden. Er könnte nach ärztlicher Kontrolle auf Medikamente verzichten.

Mit 44 stellten die Ärzte nach einer Darmspiegelung und Biopsie fest, dass er fortgeschrittener Darmkrebs hat. Kurze Zeit später, die Hiobsbotschaft Metastasen im ganzen Körper. Sein Vater starb auch zu früh an Krebs, bei ihm war die Lunge betroffen. Operation, mehrere Chemotherapien und Bestahlungen folgten. Ergebnis: Er ist danach jämmerlich gestorben. Mit Morphin… immer wieder gespritzt. Pflaster wirkten zu wenig schmerzlindernd.

Seine Frau berichtete, dass er nach seinem Besuch in unserer Sprechstunde nichts geändert hat. Er kam nach Hause, berichtete kurz über das Gespräch mit Ihnen und sagte, dass mache er nicht. Daraufhin habe sie Bücher gekauft und gelesen und ihm immer wieder gesagt, er soll gesünder essen.

Er liess sich weiter von seinem Arzt behandeln mit allen üblichen Diabetes- und Arthritis-Medikamenten. Besser wurde es nie. Mit 40 wurde er von seinem Arzt zu einer neuen Immun-Therapie gegen Arthritis eingeladen. Wahrscheinlich der Auslöser für seinen Krebs?

 

Indien: Hohe Zuckerwerte und hoher Blutdruck, erstaunlich!

Laut einer Studie, die in JAMA Internal Medicine (29.1.2018) veröffentlicht wurde, sind die Diabetes- und Hypertonie-Raten in allen Altersgruppen in Indien hoch. 

Die Forscher verfolgten über einen Zeitraum von zwei Jahren 1.320.555 Teilnehmer im Alter von 18 Jahren oder älter und verfolgten Diabetes- und Hypertonie-Inzidenzraten. Sie untersuchten die geografische Lage und die ländlichen und städtischen Einstellungen, Alter und Geschlecht, Bildung und Familienstand sowie Einkommen. Die Unterscheide waren nur klein. Die Autoren schlagen vor, dass politische Entscheidungsträger in gezielte Behandlungen zur Vorbeugung investieren, um die steigende Epidemie Indiens zu bekämpfen, während die Bevölkerung wächst und altert. Doch das Wissen fehlt, was überhaupt verbessert werden kann.

Denken die InderInnen doch immer, dass Sie sich gesund ernähren. Und wir im Westen denken das auch. Viele reisen nach Indien um sich ayurvedisch zu ernähren, weil sie so gesund sein soll und doch steigt der Zuckerwert und der Blutdruck.

Was läuft da falsch, InderInnen essen kaum oder gar kein Zucker, oder in der ayurvedischen Ernährung ist kaum Zucker enthalten. Aber Früchte. Ist es der verflixte Fruchtzucker? Nein! Alles andere erfahren Sie in unserer Sprechstunde. Sie werden staunen, warum auch InderInnen hohe Zucker- und Blutdruckwerte haben.

Sie erfahren bei uns, ob ayurvedischen Ernährung tatsächlich gesund ist und was die ältesten Menschen über 100jährig in Indien essen.