Demenz – Alzheimer

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Wie können Sie Demenz / Alzheimer vorbeugen?

Die schon längst bekannten Risikofaktoren: Bluthochdruck, Hörbehinderung, Rauchen, Fettleibigkeit, Depressionen, körperliche Inaktivität, Diabetes und geringer sozialer Kontakt. Wir fügen jetzt drei weitere Risikofaktoren für Demenz mit neueren, überzeugenden Beweisen hinzu. Diese Faktoren sind übermässiger Alkoholkonsum, traumatische Hirnverletzung und Luftverschmutzung.

Vieles steht im Zusammengnag mit einer ungesunden Ernährung. So zB.: Bluthochdruck, zum Teil Hörbehinderung, Fettleibigkeit, zum Teil Depression, Diabetes…

Quelle: The Lancet

Was können Sie selber sofort umsetzen. Lesen Sie hier weiter…

Alzheimer essen wir uns an, auch mit Medikamenten

Studien belegen, dass rezeptfreie Medikamente mit einem hohen Risiko für Alzheimer und Demenz verbunden sein können.

Jüngste Studien haben einen starken Zusammenhang mit einigen häufig verwendeten rezeptfreien harmlosen Medikamenten und dem Alzheimer-Risiko (AD) gezeigt. Einige Medikamente gegen Allergien z.B. gegen Heuschnupfen und Schlaflosigkeit sind möglicherweise nicht sicher, wenn es um die Vorbeugung von Alzheimer geht – insbesondere bei langfristiger Anwendung. 

Antihistaminika, Schlafmittel, Antidepressiva, Medikamente gegen Durchfall, Inkontinenz, Divertikulitis und Geschwüre sowie Muskelrelaxanzien sind einige der häufigsten Medikamente, die in Studien als das Risiko für AD erhöhend identifiziert wurden. Diese Klasse von Arzneimitteln wird als “anticholinerge Arzneimittel” bezeichnet.

Quellen: ALZU.org | LEF.org | Medicalnewstoday.com | SOP.Washington.edu

Gesundheit: Was bringt uns 3G, 4G und 5G tatsächlich?

Neben allen tollen technischen Lösungen, die wir jedoch kaum brauchen gibts leider viele gesundheitliche Probleme. Natürlich wird von der Industrie und deren Lobbyisten alles abgestritten. Denn es geht hier nur ums liebe Geld. Dass Sie sich selber schaden sehen sie nicht ein.

Geht es ums Geld oder geht es um viel mehr? Zu viele Menschen auf der Welt? Die müssen weg…? Vorher müssen sie jedoch krank werden, um mit ihnen noch viel Geld verdienen zu können.

Die G3-, G4- und andere Techniken waren schon höchst bedenklich. Das Ergebnis sehen wir täglich:

Es verblödet uns Menschen (Stichwort: die digitale Demenz) und entherzt uns massiv. Es macht uns Menschen aggressiv, wir können kaum noch miteinander ein normales Gespräch führen, prügeln uns wegen Kleinigkeiten, vergessen sofort was wir gehört und gelesen haben, oder verstehen gar nicht was wir gehört und gelesen haben. Wir wurden zu absoluten Ich-Ich-Ich-Menschen, neidisch auf jeden und alles. Egoisten ohne Moral und Ethik und haben unsere Empathie verloren. Wir verschulden uns für einen Monsterwagen, Super-SUV, Sportwagen usw. Nur um zu zeigen, wer wir sind. Ja, wer sind wir? Menschen mit kaputten Gehirnen.

Die Kinder werden durch völlig unnötiges Handy-Gewische und -Gestarre “weggefressen”. Sie leben in einer anderen Welt. Wer die Energiegesetze kennt, weiss, dass unsere Energie immer unserer Aufmerksamkeit folgt.
Wo steckt heute all unsere Energie!? Ist sie bei uns, in unserem Körper? Nein, im Handy! Wir stecken all unsere wunderbare Lebensenergie, unsere Aufmerksamkeit in völlig banale Social Media-Nachrichten, in dümmste Spiele, in unnötigste Lügen-News und banalste Webseiten!

Was bekommen wir dafür? Genau das, was uns all die skrupellosen Profiteure immer schon verkaufen wollten und deren Plakatwände (Kliniken die für Krebs Werbung machen: Mit Krebs leben – mit Chemo, Bestrahlung und Operationen) und TV-Spots zu wenig unser Gehirn beeinflussen konnten. Es gibt viele Internetseiten, die von der Pharma und Kliniken bezahlt werden und sehr geschickt versuchen uns Menschen regelrecht abzukassieren und für gefährliche Medikamente und/oder unnütze Operationen zu gewinnen.

Eine Fiktionswelt wird uns präsentiert, die es nur im Handy gibt und die uns unser natürlich gewachsenes – falls es das heute überhaupt noch gibt – Weltbild völlig verrückt. Die Leute schwelgen nur mehr in Millionärs-, Stars- und anderen irrealen Gefielden.

Klar, man kommt besser an Schnäppchen, die man nicht baucht, aber doch kauft, kann seinen Krempel vielleicht online verkaufen, kann etwas nachschlagen ohne den beschwerlichen Weg zum Lexikon (das waren Bücher mit alphabetisch geordnetem Wissen) auf sich nehmen zu müssen. Man kann sich weltweit vernetzen, findet für jedes noch so seltene Interessensgebiet Gleichgesinnte… und kann seine Likes setzen, die keine Aussage haben.

Aber merken Sie etwas? Alles nur Kopf- und Geld-Welten! Doch wir sind Menschen! Herzens- und Gefühlswesen, deren lebendige Lebenswelt immer mehr verdrängt wird von diesen läppischen Aussenreizen, diesen Ersatzbefriedigungen, diesen Fakes, dieser Geldgier und Konsumwelt!

Die mittlerweile zahllos grassierenden Geschichtchen über Singlebörsen- Begegnungen zeigen am Besten den Unterschied zwischen Kopf und Herz. Da entlarvt meist schon der erste Blick den angeblich so grossartigen Pixel- und Byte-Traumpartner.

Das Handy verblödet uns! Nichts mehr, absolut nichts mehr brauchen wir uns zu merken. Alles, alles weiss Google. Doch auch Google weiss nicht alles oder will nur das wissen, was genehm ist. Denn die Zensur ist auch im Internet bereits am wüten. Alles wird von oben geleitet. Auch in der Medizin gibt es für jede Krankheit eine Leitlinie zum behandeln. Richtet sich ein Arzt gegen diese Leitlinie kann er seinen Arzt-Titel verlieren. Er muss also so arbeiten, wie Pharma das will.

Mittlerweile weiss man, wie im Netz manipuliert wird! Was hinter den Wikipedia-Kulissen läuft, wieviele gefakte Manipulativ-Seiten die Konzerne und Multis betreiben, wie Suchmaschinen unsere Daten gegen uns verwendet und zulässt wie Firmen und Menschen in Rezensionen verunglimpft werden.

Datenschutz? Lächerlich. Suchmaschinen wollen für ihre Nutzer den Datenschutz hoch halten, lassen aber diffamierende Rezensionen zu.
Bereits jetzt ist jeder Internetnutzer gefährlich gläsern. Mit 5G gibt es bald nichts mehr… Nein, das ist keine Übertreibung! N I C H T S mehr von Dir, das nicht eingesehen und verwendet werden könnte. “Ich hab ja nichts zu verbergen!”, ist in diesem Zusammenhang das häufigste, aber auch dümmste Argument. Die Geschichte zeigt, was alles abläuft, wenn der Mensch zum gläsern wird.

Grösste Volkskrankheit: Retten Sie Ihr Gehirn!

Das gemeine daran ist, man merkt es nicht, erst wenn es zu spät ist. Was? Die Verblödung, der Konzentrationsmangel, die Sucht, die frühe Demenz….

Solche und ähnliche eMail erhalten wir wöchentlich mehrmals, sogar fast täglich mehrmals, erst heute wieder:

«Glauben Sie mir, es ist gerade nicht einfach. Ich habe, wie Sie es schon von anderen Patienten kennen, Konzentrationsprobleme und muss alles 3 x lesen! Das ist wirklich unglaublich.»

Ich glaube das sofort. Und es beginnt bereits bei den Kindern, dass sie Sprache und Texte, die Sie hören und lesen nicht mehr verstehen. Viele können auch nicht mehr richtig lesen. Sie überfliegen Texte nur noch. Es ist ihnen zu wider etwas zu lesen.

Das ist heute so! Muss man jedoch nicht akzeptieren. Jeder ist selber gefordert, darauf zu achten, dass es nicht soweit kommt.

Die einfachste Lösung: Werfen Sie Ihr Smartphone in den Abfallkübel und das Fahrzeug, das mit Ihnen spricht, ebenso.

«Denkste, mach ich sicher nicht, du spinnst ja, so eine Frechheit», denken Sie nun. Habe ich recht?

Die digitale Brille wird Ihr Smartphone ersetzen

Haben Sie in den letzten Tagen in den Medien gelesen, dass das Smartphone in wenigen Jahren durch eine Brille ersetzt wird. Da müssen Sie gar nichts mehr denken, nur noch am Morgen früh die Brille aufsetzen und alles läuft wie von selbst. Sie müssen nicht mehr in die Ferien vereisen, Sie haben die schönen und abenteuerlichen Bilder direkt vor Augen.

Mit sprechen und mit Fingern dirigieren Sie die Brille. Doch die Brille wird so selbständig sein, dass Sie bald gar nichts mehr machen müssen, schon gar nicht hirnen (denken), schon gar nicht verstehen, sich schon gar nicht konzentrieren. Alles wird abgenommen. Sie werden zum Roboter, fressen täglich rund um die Uhr Pillen, lassen sich Gelenke auswechseln, fressen Fertigmenüs, wahrscheinlich in From von Pillen. Was Sie dann noch arbeiten ist fraglich… Lassen wir uns überraschen. Forscher rechnen in 5 Jahren kommt die Brille auf den Markt und soll zum Renner werden. Heute schon – ist die Brille da – und wird getestet, Software wird entwickelt usw.

G5 wird zum Renner, damit all das umgesetz werden kann. Wir fahren dann auch nicht mehr selber ein Fahrzeug. Das übernimmt G5 oder G10 oder so. Wir hocken nur noch im Fahrzeug, fahren von A nach B und gaffen durch die Brille.

Ihre Kinder sehen Sie nur noch durch die Brille irgendwo in einer Anstalt, wo das Kind zum modernen Menschen, äh Roboter, getrimmt wird.

Lehrbetriebe und Schulen wissen seit Jahren Bescheid, wie Kinder und Jugendliche grösste Mühe haben zu begreifen. Darüber haben Zeitschriften, wie z.B. der Beobachter und Bücher, wie “die digitale Demenz” berichtet. Aber auch wissenschaftlich ist das längstens bekannt.

Willkommen in der modernen Welt, wo wir dann mit Hightech-Puppen spielen anstatt echte zwischenmenschliche Liebe geniessen können. Empathie ist heute schon ein Fremdwort, in wenigen Jahren gibt es das gar nicht mehr.

Wenn Sie gesund und schmerzfrei werden wollen, retten Sie zuerst Ihr Gehirn, denn es muss für den leidenden Körper viel Verständnis aufbringen können. Ohne dieses Verständnis können Sie nicht schmerzfrei und gesund werden.

Irre ich mich? Es wäre zu schön, wenn ich mich irre, wenn ich mit diesen Aussagen komplett falsch liege.

Irgendwo schwirrt noch ein Funke Hoffnung herum. Lese ich doch gestern, dass 27 % der Hundehalter in Kanada ihren Hund absolut gesund ernähren. Gesünder als sich selber. Wow! Wau wau…

Und das Ende ist noch nicht erreicht:

Neuer Virus: App-Epidemie, sogar der Smart Tampon ist da und bimmelt, wenn der Tampon voll ist!

Lesen Sie hier weiter: https://netzfrauen.org/2019/03/25/appepidemie/

So schützen Sie sich einfach vor einem Hirnschlag

Ein halbstündiger täglicher Spaziergang kann laut Forschern die Wahrscheinlichkeit eines Frühtodes wegen Gehirnschlägen und gefährliche Folgen derartiger Blutergüsse reduzieren. Dies ist einem Artikel im Fachmagazin „Neurology“ zu entnehmen.

Ich gehe etwas weiter, weil andere der Meinung sind 30 Minuten joggen, täglich, ist viel besser, auch gegen Alzheimer. Mit joggen produzieren Sie Hirnzellen.

Die Zellen des menschlichen oder tierischen Körpers brauchen für ein normales Leben einen ständigen Zustrom von Nährstoffen und Sauerstoff. Viele von ihnen können eine ziemlich lange Zeit ohne Sauerstoff auskommen — einige Dutzend Minuten oder gar Stunden, aber im Endergebnis wird der Sauerstoffmangel zur Zerstörung der Mitochondrien, der „Zellenkraftwerke“, und zu anderen Störungen im Funktionieren der Zellen führen, was ihren Massentod bewirken kann.

Am anfälligsten sind in dieser Hinsicht die Gehirnzellen. Der Sauerstoffmangel, z.B. bei Schlafapnoe in der Nacht, führt bereits nach wenigen Minuten zu sehr ernsten Folgen, die in der Regel nicht mehr rückgängig gemacht werden können. Derartige Veränderungen können sowohl während der „grossen“ Gehirnschläge als auch bei weniger ernsthaften Problemen des Funktionierens der Blutgefässe des Gehirns auftreten.

Zur Bewegung sollte auf eine gesunde Ernährung geachtet werden. Denn Alzheimer, Depression oder Schizophränie essen wir uns an.

Quelle: http://n.neurology.org/content/early/2018/09/19/WNL.0000000000006354

Mehr über unsere Living Nature® Alzheimerfreitherapie zu Beginn der Krankheit lesen Sie hier: http://www.alzheimer-heilen.ch/

 

Alzheimer-Forschung und Medikamente bringen nichts. Null.

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Alzheimer ist keine Krankheit, sondern eine Mangelerscheinung

Alzheimer ist keine Krankheit, sondern eine Mangelerscheinung, die jetzt schon ohne Medikamente heilbar ist.

Alzheimer konnte und kann man heilen – jedoch nur im Anfangsstadium! Jedoch nur für Menschen, die das auch wollen. Die meisten wollen es nicht und versorgen sich mit Pillen und «verblöden» noch schneller. Entschuldigung für meine klaren Worte. Doch es ist leider oft, sehr oft, so.

Deshalb können wir auch hier unseren Klienten helfen. Besuchen Sie unsere Spezialseite: https://www.schmerzexperten.ch/diagnosen/spezial-alzheimer/

Anmerkung: Wieder eine tolle Bestätigung von medizinischer Seite für unsere Arbeit! Wobei unsere Arbeit noch wesentlich weiter geht als im Buch «die Alzheimer-Lüge». Wir berücksichtigen alles zur Vorbeugung oder Heilung im Anfangsstadium von Alzheimer. Deshalb kommen Sie frühzeitig in unsere Sprechstunde.

Zirbeldrüse: Wie wir unsere Seele versteinern lassen?

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Schädigung des Gehirns bei Kleinkinder: digiate Demenz

Kinder lernen durch Nachahmen, wobei vor allem die Eltern das Vorbild sind.

Wenn die Eltern mehrheitlich am Computer, am Smartphone oder vor dem Fernseher sind, verlangt schon das Kind danach. Verbringt ein Kleinkind viel Zeit am Bildschirm, verkümmern körperliche Aktivitäten wie Malen, Knetfiguren formen, Herumtollen, Klettern und weiteres. Solche Aktivitäten sind jedoch wichtige Impulsgeber, damit sich das Gehirn des Kleinkinds optimal entwickelt. Fehlen die vielfältigen Bewegungen in diesem Alter, werden gewisse Gehirnstrukturen nicht oder falsch aufgebaut. Das Denken, Lernen, Handeln und Planen bleibt dadurch zeitlebens auf der Strecke. Umso wichtiger ist es deshalb, dass nebst den Eltern auch die Schule diese kindlichen Entwicklungen fördert und sie nicht durch die flächendeckende Einführung von elektronischen Medien blockiert.

Quelle: http://www.natursoziologie.de/NS/alltagsreport-natur/jugendreport-natur-2016.html

Lernsoftware entmündigt die Schüler

Vonseiten der Politik und Leitmedien wird die digitale Bildung als Chance für individualisiertes Lernen propagiert. Das Schulbuch soll durch Lernprogramme auf elektronischen Geräten ersetzt werden. Jörg Dräger, Vorstandsmitglied der deutschen Bertelsmann-Stiftung, berichtet: „Die Software Knewton durchleuchtet jeden, der das Lernprogramm nutzt. Die Software beobachtet und speichert minutiös, was, wie und in welchem Tempo ein Schüler lernt. Anhand dieser gewonnen Daten versucht die Software die Schüler in eine vorgegebene Richtung zu „optimieren“. Dies führt zur Entmündigung der Schüler und ermöglicht letztlich den Aufbau eines Systems zur Steuerung des Menschen.

Quelle: Buch von J. Dräger / R. Müller-Eiselt, 2015: Die digitale Bildungsrevolution: „Der radikale Wandel des Lernens und wie wir ihn gestalten können“ | www.s-oe-s.de/aktuelles/themenabend-mit-peter-hensinger- das-smartphone-mein-personal-big-brother/

Die digitale Bildung führt nicht zu besserem Lernen

In Australien wurden nach einer schlechten Bewertung im PISA-Ranking im Jahr 2012 ca. 2,4 Milliarden australische Dollar in die Laptop-Ausstattung von Schulen investiert. Seit 2016 werden die Geräte wieder aus dem Unterricht entfernt. Der Grund: Die Schüler haben alles damit gemacht, nur nicht gelernt. Ein Trend zurück zu traditionellen Unterrichtsmaterialien zeigt sich auch in Südkorea, Thailand, USA und der Türkei. Ein ähnliches Bild zeichnet ein OECD- Bericht aus dem Jahr 2015. Der Bericht zeigt, dass Schüler, die Computer sehr häufig in der Schule verwenden, sehr viel schlechtere Lernergebnisse aufweisen. In Ländern, die stark in die Digitalisierung investiert hatten, konnten keinerlei Verbesserungen in Lesen, Mathematik oder Wissenschaft festgestellt werden. Gemäss John Vallance, Direktor der Sydney Grammar School, einer der angesehensten Privatschulen Australiens, helfen für besseres verlangt schon das Kind danach. Lernen in erster Linie: qualifizierte Lehrkräfte, gut strukturierter Unterricht und traditionelle Unterrichtsmethoden.

Gesundheitsschäden durch WLAN im Klassenzimmer

Immer mehr Schulen führen iPads und Laptops im Unterricht ein, die über WLAN mit dem Schulnetzwerk verbunden sind. Mit dem Einsatz dieser Geräte sollen die Schüler für das Arbeiten in der modernen medialen Gesellschaft vorbereitet werden. Völlig ausgeblendet werden dabei die gesundheitlichen Folgen. Diverse Studien zeigen, dass die permanente Mikrowellenstrahlung durch WLAN und Mobilfunktelefone insbesondere bei Kindern und Jugendlichen zu verschiedensten Beeinträchtigungen wie z.B. Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen, ADHS oder gar Krebs führen können. Selbst das deutsche Bundesamt für Umwelt warnt davor, WLAN-Router in Räumen zu installieren, in denen sich dauerhaft Menschen aufhalten. Diese Gesundheitsrisiken sind demnach allgemein bekannt. In Anbetracht dieser Forschungsergebnisse ist der vermehrte Einsatz WLAN-basierter Lerngeräte nicht zu rechtfertigen.

Quelle: Artikel von P. Hensinger / I. Wilke, 2016:„Mobilfunk: Neue Studienergebnisse bestätigen Risiken der nicht-ionisierenden Strahlung“ | Presseinfo des Umweltbundesamt, Nr 26/2013: „Nichts für Kindernasen: Dicke Luft in Schul- und Wohnräumen“

Quelle: S&G Hand-Express

Das Thema könnte noch umfassender beschrieben werden. Ich denke, dass es sich lohnt das Buch zu lesen «Die digitale Demenz» von Manfred Spitzer. Warum? Weil unsere Kinder voll in der Demenz stecken! Sie sind vergesslich, begreifen nicht, was sie hören und lesen. Unternehmen, die Lehrlinge ausbilden, kennen das Problem.

Bahnbrechend? Hauptursache von Demenz / Alzheimer

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