Depressionen/Psyche

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Krankenkasse: Masturbation gegen Schlaflosigkeit

Kein Witz – doch macht Sinn: Kämpfen Sie mit Schlafproblemen? Keine Sorge, die Krankenkasse Barmer, eine der grössten in Deutschland, hat eine Lösung für Sie. Doch deren „Gesundheitstipp“ ist schon etwas ungewöhnlich – es geht um Selbstbefriedigung.

„Wenn du mal wieder nicht schlafen kannst, dann leg einfach mal selbst Hand an oder hol dir ein Spielzeug dazu, dann kommt der Schlaf ganz von alleine.“

Mit dieser Empfehlung sorgte die Krankenkasse für viel Aufregung im Netz. Inzwischen finden sich unter dem Beitrag, der ein grünes Sexspielzeug zeigt, mehr als 3400 Kommentare. Das Social-Media-Team der Krankenkasse lässt sie nicht unbeantwortet und zeigt sich dabei selbstironisch und humorvoll. Den meisten Nutzern scheint die lockere Einstellung der Krankenkasse sogar sehr zu gefallen.

Quelle: https://www.facebook.com/meinebarmer/photos/pb.164014383647221.-2207520000.1564166141./2289623777752927/?type=3&theater

Anmerkung: Besser als Schlafmittel oder Alkohol. Ein Bravo für die Krankenkasse. Ich hätte mich nie getraut, so etwas zu schreiben, aber wenn das eine grosse Krankenkasse empfiehlt…

Psychiatrie – Tod statt Hilfe!

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So schützen Sie sich einfach vor einem Hirnschlag

Ein halbstündiger täglicher Spaziergang kann laut Forschern die Wahrscheinlichkeit eines Frühtodes wegen Gehirnschlägen und gefährliche Folgen derartiger Blutergüsse reduzieren. Dies ist einem Artikel im Fachmagazin „Neurology“ zu entnehmen.

Ich gehe etwas weiter, weil andere der Meinung sind 30 Minuten joggen, täglich, ist viel besser, auch gegen Alzheimer. Mit joggen produzieren Sie Hirnzellen.

Die Zellen des menschlichen oder tierischen Körpers brauchen für ein normales Leben einen ständigen Zustrom von Nährstoffen und Sauerstoff. Viele von ihnen können eine ziemlich lange Zeit ohne Sauerstoff auskommen — einige Dutzend Minuten oder gar Stunden, aber im Endergebnis wird der Sauerstoffmangel zur Zerstörung der Mitochondrien, der „Zellenkraftwerke“, und zu anderen Störungen im Funktionieren der Zellen führen, was ihren Massentod bewirken kann.

Am anfälligsten sind in dieser Hinsicht die Gehirnzellen. Der Sauerstoffmangel, z.B. bei Schlafapnoe in der Nacht, führt bereits nach wenigen Minuten zu sehr ernsten Folgen, die in der Regel nicht mehr rückgängig gemacht werden können. Derartige Veränderungen können sowohl während der „grossen“ Gehirnschläge als auch bei weniger ernsthaften Problemen des Funktionierens der Blutgefässe des Gehirns auftreten.

Zur Bewegung sollte auf eine gesunde Ernährung geachtet werden. Denn Alzheimer, Depression oder Schizophränie essen wir uns an.

Quelle: http://n.neurology.org/content/early/2018/09/19/WNL.0000000000006354

Mehr über unsere Living Nature® Alzheimerfreitherapie zu Beginn der Krankheit lesen Sie hier: http://www.alzheimer-heilen.ch/

 

Sie sind ständig müde und schlapp, täglich!

Nach der Frühlings-(Frühjahrs-)müdigkeit kommt die Sommermüdigkeit, dann die Herbstmüdigkeit und die Wintermüdigkeit. Sie essen bereits gesund, sind gesund, haben Bewegung oder treiben Sport und müssen keine Medikamente einnehmen und trotzdem sind Sie müüüüde!

Was steckt dahinter?

Ganz einfach zwei Dinge:

  • Der tägliche Elektrosmog (Smartphone, Handy, WLAN usw. Zuhause, bei der Arbeit, überall)
  • Unsere Luft mit wenig Sauerstoff

Die Lösung:

  • Der Elektrosmog ist kaum noch aufhaltbar und es wird immer schlimmer. Der moderne Mensch will das moderne Zeugs, das uns Gaga macht. Wenn Sie den Elektrosmog meiden, ist das schon mal gut, doch Ihre Nachbarn wollen vielleicht nicht darauf verzichten. Und so werden Sie automatisch täglich berieselt. Nützen die Chips und andere Einrichtungen gegen Elektrosmog? Nur schwach und bedingt. Das Geld können Sie sich sparen.
  • Gehen Sie täglich für mind. eine Stunde in einen richtigen Wald. Atmen Sie tief ein und aus, langsam (meditieren Sie).
  • Gehen Sie so viel wie möglich in die Natur, in die Berge, auf 1’600 – 1’800 Meter und Sie werden in ein bis zwei Tagen Ihre Müdigkeit weg haben (zu Beginn kann jedoch ein harmloser Schwindel auftauchen, der Körper, das Gehirn vor allem wird mal wieder mit Sauerstoff gut versorgt, die Durchblutung verbessert sich. Das kann einen Schwindel auslösen.). Kaum sind Sie jedoch wieder zurück in Ihrem Zuhause oder an Ihrer Arbeitsstelle kommt die Müdigkeit wieder.

Tja, es ist unsere Lebensart, die uns müde macht und killt. Da nützen keine Nahrungsergänzungen und andere Zaubermittelchen aus dem Internet.

 

Für viele Menschen endet die Einnahme von Antidepressiva tödlich!

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Was fördert eine Depression? Stress oder doch nicht?

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Das Wundermedikament Asp. taugt immer weniger

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Grün, Natur, Wald, Wiese, Felder, Gewässer: gesund werden

Eine Beschreibung von Günther Brandstetter.

Akademisch geführte Naturerfahrungen! Denn ohne geht es in unserem modernen Leben nicht mehr.

Alles muss heute akademisch sein! Masterarbeiten & Co. Vom TÜV geprüft, CE zertifiziert usw. Alle wollen mit dem Einfachsten Geld verdienen. Brauchts das? Nein, lesen Sie hier:

Das eineinhalb Hektar grosse Land ist jedoch für Kinder gedacht, deren Welt alles andere als heil ist. Die keinen Boden mehr unter den Füssen spüren, weil sie einen geliebten Menschen verloren haben. Die das ewige Streiten der Eltern ertragen müssen. Die sich von Papa oder Mama ungeliebt fühlen, weil sie schon vor der Geburt unerwünscht waren. Die möglichen Symptome von traumatischen Verlusten und wenig tragfähigen Beziehungen: Depressionen, Aggressionen, Angst- und Wahrnehmungsstörungen. Mit 15.000 Quadratmetern Land will die klinische Psychologin Christine Wondratsch neue Wege öffnen. Sie sind das Herzstück ihrer Praxis in der Marktgemeinde Bad Pirawarth im Weinviertel.

Wie Wald und Wiese wirken Die Idee, das diagnostische und therapeutische Werkzeug um den Lebens- und Erfahrungsraum Natur zu erweitern, kam der klinischen Psychologin während ihrer Zeit am Wiener AKH. Von 2009 bis 2014 arbeitete sie dort mit Kindern, die an cystischer Fibrose litten, einer angeborenen Stoffwechselerkrankung. Durch den Gendefekt sind Wasser- und Salzhaushalt der Schleimhäute gestört. Zäher Schleim verklebt die Lunge und verstopft die Bauchspeicheldrüse. Die maximale Lebenserwartung liegt bei etwa 40 Jahren. Untersuchungen und Spitalsaufenthalte belasten den Alltag der kranken Kinder. „Das fördert auch Depressionen und Angststörungen wie Arzt- oder Nadelphobien“, sagt Christine Wondratsch. *Das Ziel: Kinder und Eltern dabei zu unterstützen, die Krankheit in ihr Leben zu integrieren. Das geht nur über Vertrauen. Ihre These: Innenräume mit künstlicher Beleuchtung verstärken Hierarchien und erschweren den Zugang zur Psyche der kleinen Patienten.

*Das Ziel: Kinder und Eltern dabei zu unterstützen, die Krankheit in ihr Leben zu integrieren. Nein, es geht besser. Besuchen Sie unsere Spezialseite betreffend Cystischer Fibrose, hier…  (Kinder mit CF werden in der Regel nur 40jährig.)

Nach und nach begann sie, an den Rädchen des klinischen Settings zu drehen. „Ich fing an, mit den Kindern ins Freie zu spazieren, und motivierte sie, begrünte Nischen in den Innenhöfen vom AKH zu suchen“, erzählt Wondratsch. Tisch und Stühle wurden immer häufiger durch Wiese ersetzt, Wände durch Bäume und Sträucher. „Ich konnte beobachten, dass die Kinder draussen deutlich entspannter, offener und geerdeter wurden“, so die Psychologin. Positiver Effekt Wie „Vitamin Grün“ auf Geist und Körper wirkt, wird seit rund 30 Jahren erforscht. Die Zahl der Studien, die den positiven Effekt von Wald und Wiese untermauern, wächst kontinuierlich. So konnte etwa gezeigt werden, dass Kinder, die auf dem Land aufwachsen, deutlich weniger häufig an Asthma, Heuschnupfen und Nahrungsmittelallergien leiden als der urbane Nachwuchs.

Selbst das Betrachten von Natur kann heilsam wirken, wie erstmals eine im Jahr 1984 durchgeführte Studie zeigte: Demnach erholten sich Patienten, die im Krankenzimmer eine grüne Aussicht hatten, schneller von einer Operation und benötigten weniger Schmerzmittel als Patienten, die beim Blick aus dem Fenster Häuserfassaden sahen. Was noch bekannt ist: Fauna und Flora lindern Angst, Stress und Depressionen – Symptome, die besonders der „ausgebrannte“ Mensch schmerzlich kennt. Das Rehazentrum Bad Schönau im südlichen Niederösterreich, in dem unter anderem Burnout-Patienten wieder ins Leben zurückfinden sollen, bietet deshalb seit einem Jahr Gartentherapie an. Es gibt Hochbeete. Gemeinsam mit den Ergotherapeuten werden Salat, Kräuter und Beeren in die Erde gegraben. Das bedeutet: Verantwortung für Setzlinge übernehmen. Aus Brunnenkresse, Thymian, Basilikum, und Rosmarin entstehen Pesto oder Kräutersalz.

Lebensfreude pflanzen Sehen, Fühlen, Schmecken und Riechen heisst die Devise – im Hier und Jetzt, das Burnout-Geplagte häufig verloren haben. Der Garten soll wieder ein Stück Lebensfreude pflanzen. Was neu ist: „Es brennen zunehmend sehr junge Menschen aus, kürzlich war ein 18-jähringer Lehrling bei uns“, erzählt Hanspeter Stilling, ärztlicher Leiter des Reha-Zentrums. Untersuchungen bestätigen die Beobachtung des Mediziners. Der aktuellen MHAT-Studie (Mental Health in Austrian Teenagers) zufolge, kämpft knapp jeder fünfte österreichische Jugendliche mit Verhaltensauffälligkeiten,

Körperwahrnehmungsstörungen oder Depressionen. Der US-Autor Richard Louv hat eine Erklärung dafür: Dem Menschen ist die Naturaffinität angeboren, sie spiegelt sich auch in seiner neurologischen Struktur wider. Ein Entzug dieses Erlebnisraums könne demnach krankmachen, er nennt das „Natur-Defizit-Syndrom“.

Kindern fehlen zunehmend natürliche Erlebnisräume, ist auch Wondratsch überzeugt. Das zeige ihre Arbeit mit Kleingruppen, in der eine Handvoll Sieben- bis Elfjährige jede Woche zwei Stunden im Grünen verbringen. „Die Natur ist den Kindern meist ziemlich fremd. Häufig wollen sie gleich wieder heim zu ihrer Playstation.“ Über das analoge Spiel gelinge es aber, Skepsis und Hemmungen abzubauen: Augen schließen nur das wahrnehmen, was zu hören ist. Barfuß Fangen spielen, Gras, Moos, Holz und Steine unter sich spüren. Frösche und Insekten beobachten, im Wald eine Höhle aus heruntergefallen Ästen und Blättern bauen. „Spielen in der Natur ist immer auch ein Stück selbstständiger Weltaneignung mit allen Sinnen. Sie steigert nachweislich den Selbstwert und hemmt Aggressionen, die häufig Symptome für Minderwertigkeitsgefühle sind“, so die klinische Psychologin. Was den Geist noch stärkt: gemeinsam an Lösungen arbeiten, sich in der Gruppe ausprobieren, Beziehungen erleben. Besonders für verhaltensauffällige Kinder ist das eine neue Erfahrung, da „sie häufig sozial isoliert sind“, sagt Wondratsch. „Die Natur ist ein Vermittler, ein offener Kommunikations- und Interaktionsraum, den TÜV-geprüfte Spielplätze, Turnsäle oder ein perfekt eingerichtetes Kinderzimmer niemals ersetzen können.

So einfach könnte gesundes Leben sein. Sie brauchen dazu keinen akademischen Titel und auch keine entsprechende Führung. Betreten Sie doch einfach wieder einmal die Natur!

Mit medizinischen legalen Drogen steigt die Gewalt immer mehr

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Antidepressiva: Depression wird durch Nährstoffmangel ausgelöst

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