Diabetes

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Welcher Zucker ist gesund? Gehört Fruktose dazu?

http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/fruktose-gesunden-zucker-gibt-es-nicht-a-1187256.html

Hier ist Aufklärung – Klartext – notwendig

Die Aussage „gesunden Zucker gibt es nicht“ ist dann richtig, wenn es sich um Fruktose und raffinierten Zucker handelt, die in verarbeiteten Produkten, Limonaden und Fruchtsäften zu finden sind.

Dagegen ist der natürliche Zucker in Früchten – entgegen den Andeutungen im Artikel – völlig unbedenklich.

Studien haben sogar ergeben, dass Früchte immer gesund sind und in jeder beliebigen Menge gegessen werden können. Je mehr desto besser! Auch bei Diabetes!

Damit man sich von solchen Artikeln nicht allzu sehr verwirren lässt, sollte man sich eine Grundregel merken:

Unverarbeitete vollwertige pflanzliche Produkte sind unabhängig von ihrem Zuckergehalt immer gesund, industriell verarbeitete Produkte mit Zuckerzusatz wie Süssigkeiten, Limonaden und Fruchtsäfte sind dagegen immer ungesund!

Quelle: Dr. Henrich | Nutrition Facts

Wir klären in unserer Sprechstunde auch auf, was tatsächlich Zuckerwerte erhöht und zu Diabetes führt. Sie werden schnell sehen, wir Ihre Blutzuckerwerte in einen normalen Bereich kommen.

Diabetes-Typ-3c: Eine neue Art von Diabetes

Forscher der Universität von Surrey haben medizinische Aufzeichnungen von Menschen mit Pankreaserkrankungen untersucht. Sie fanden heraus, dass die meisten Diagnosen falsch waren und die Menschen einen Typ 3c Diabetes hatten.

Ein Typ-3c-Diabetes tritt nach einer Schädigung der Bauchspeicheldrüse auf, z. B. bei Bauchspeicheldrüsenkrebs oder Entzündungen.

Forscher warnen davor, dass jemand, der falsch diagnostiziert wird, möglicherweise nicht schnell genug behandelt wird, um weitere Schäden zu verhindern 

Wird der Typ-2-Diabetes falsch diagnostiziert ist das Risiko hoch, schwere Probleme mit der Bauchspeicheldrüse zu entwickeln.

Typ-3c-Diabetes tritt als Folge einer Entzündung der Bauchspeicheldrüse, eines abnormalen Gewebewachstums auf dem Organ oder einer chirurgischen Entfernung eines Teils oder des gesamten Gewebes auf, was die Fähigkeit des Körpers beeinträchtigt, Ins. (Zensur) zu produzieren.

Quelle: http://www.dailymail.co.uk/health/article-5009837/People-WRONGLY-diagnosed-type-2-diabetes.html

Der Diabetes-Typ-3c kommt häufiger vor als Diabetes-Typ-1! Das gibt zu denken.

In unserer Sprechstunde klären wir auf. Lesen Sie hier weiter…

Ärzte warnen deutsche Regierung vor einer Diabetes-Epidemie

«Knapp 100 Milliarden Euro kosten Diabetes und Adipositas jedes Jahr, heisst es in einem offenen Brief von Ärzten und Verbraucherschützern.»

«Jeder sechste Mensch in Deutschland zwischen drei und 17 Jahren gilt als übergewichtig oder fettleibig, zitiert der Offene Brief Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI).»

«Unter Erwachsenen gelten demnach 67 Prozent der Männer und 53 Prozent der Frauen als übergewichtig oder adipös. Vor allem bei den Fettleibigen gibt es deutlich wahrnehmbare Anstiege.»

«Vorschläge der Gesundheitspolitiker werden in schöner Regelmässigkeit vom Landwirtschafts- und Ernährungsministerium kassiert. Auch der aktuelle Minister (Christian Schmidt (CSU) lehnt “jede Konsumsteuerung durch Werbeverbote und Strafsteuern für vermeintlich ungesunde Lebensmittel” ab.»

Ärzte sehen die Auswirkungen unserer ungesunden Ernährungsweise jeden Tag in ihrer Praxis oder in ihrem Klinikalltag. Sie wissen, dass es wenig hilft, Patienten, die an ernährungsassoziierten Krankheiten leiden, eine gesündere Lebensweise zu empfehlen. Die allermeisten Patienten scheitern mit ihren guten Vorsätzen, sich mehr zu bewegen und ausgewogener zu essen. Warum? Weil sie in einer ungesunden Umwelt leben. Fast Food an jeder Ecke, billiges Kantinenessen und aggressives Marketing für ungesunde Lebensmittel aufs Smartphone. Die Weltgesundheitsorganisation und internationale Fachgesellschaften haben schon lange erkannt, dass sich die Rahmenbedingungen ändern müssen, in denen wir leben – hier ist die Politik gefragt.

Wir fordern vier konkrete und wirksame Massnahmen:

  • eine verständliche Lebensmittelkennzeichnung,
  • verbindliche Standards für die Schul- und Kitaverpflegung,
  • Beschränkungen der an Kinder gerichteten Lebensmittelwerbung
  • sowie auch steuerliche Anreize für die Lebensmittelindustrie, gesündere Rezepturen zu entwickeln.

Quelle: foodwatch.org

Anmerkung: Das gilt natürlich auch für die Schweiz.

Ist Zucker tatsächlich der Auslöser bei Diabetes?

Der Laie und der nichtwissende Arzt denkt bei Diabetes an eine Zuckererkrankung, die durch einen zu hohen Zuckerkonsum ausgelöst wird.

Dieser Irrtum verschafft der Medizin- und Pharmaindustrie
riesige Milliarden hohe Umsätze und Gewinne.

Sogar Gesundheitszentren, auch in der Schweiz, leben von diesem Irrtum phänomenal und treten in TV-Sendungen als Gesundheitsexperten auf.

Unglaublich was Ernährungsexperten und Gesundheitsberater behaupten

Zu lesen auf der Bild online Seite:

Die Presse und selbsternannte Experten, darunter ein Dr. Dr. D. (Namen dürfen wir nicht nennen) erzählen völligen Unsinn und Unwahrheiten über Ernährung und Krankheiten.

Ein typisches Beispiel:

«Ausserdem wird Rohkost (z.B. Salate und Früchte) von vielen Menschen nicht richtig verwertet und mit einer Ernährung, die sich zu sehr auf Kohlenhydrate stützt, geht man das medizinische Risiko ein, an Diabetes zu erkranken.»

Völliger Unsinn erzählt dieser Dr. Dr. Wenn jemand nichts mehr roh essen kann, hat er seinen Magen-/Darmtrakt so gravierend zerstört, dass er nur noch gekochte und tote Lebensmittel, also ohne Nährstoffe, essen kann. Das freut natürlich den Dr. Dr., denn das gibt für ihn gute Arbeit. Ein zerstörter Darm ist auch ein zerstörtes Immunsystem!

Des weiteren hat der Dr. Dr. keine Ahnung von wissenschaftlichen Fakten in der Diabetesforschung. Komplexe Kohlenhydrate schützen vor Diabetes. Aber auch hier kann sich Dr. Dr. durch sein mangelndes Wissen gutes Geld verdienen. Denn nach seinen Ernährungsvorstellungen fördert er Diabetes!

Und die Presse unterstützt das auch noch: Bild dir deine Meinung, ja aber nach neusten Fakten, die gar nicht mehr so neu sind. Auch ein Gesundheits Zentrum in der Schweiz, das alternative Behandlungen anbietet, informiert seine Klienten und Patienten nicht korrekt.

In unserer Sprechstunde erfahren Sie, wie Sie Ihren Zuckerwert senken, damit Sie keine Medikamente mehr nehmen müssen. Denn diese Medikamente fördern den Zuckerwert (in die Höhe).

Diabetes: Der leichtsinnige Umgang mit der Krankheit!

Eine sehr ernstzunehmende Krankheit, wie Diabetes, nehmen viele auf die leichte Schulter. Man verzichtet etwas auf Süssigkeiten, das wars und schluckt Medikamente oder spritzt I. (Namen dürfen wir nicht nennen, Zensur!). Viele nehmen nichts und warten einfach mal ab, was passiert.

Tauchen Rücken-, Bein-, Fuss- oder andere Schmerzen auf, wird operiert, versteift, geschliffen und poliert. Ja sogar künstliche Gelenke eingesetzt, wenns sein muss doch gleich alle.

Doch der Patient staunt, der Schmerz bleibt. Die Ärzte meinen, wir haben nun alles gemacht, was machbar ist. Weiter wissen wir auch nicht.

Sind die Leute dann bei uns in der Sprechstunde, erfahren sie eeeendlich, dass ihre Schmerzen nicht von Bandscheibenvorfällen, Skoliose, Arthrose oder sonst was ausgelöst werden – sondern von ihrer Diabeteskrankheit. Die Schmerzen sind zu Beginn sehr leicht, kaum spürbar, bis sie so extrem brutal auftauchen, dass nur noch Opioide helfen. Auch bei offenen Wunden, die wegen der Krankheit entstehen, wird mehr gebastelt, als die Diabetesheilung optimiert. Gut – Patienten verzichtet vielleicht ganz auf Süssigkeiten. Doch Süssigkeiten sind nicht nur an der Diabeteskrankheit Auslöser – auch Kohlenhydrate nicht unbedingt.

Es gibt noch einen Hauptauslöser, der komplett vergessen wird.

Leider auch vom Arzt, obwohl das Wissen bereits seit Jahren, wenn nicht sogar Jahrzehnten, vorhanden ist. Publiziert mehrfach in Fachzeitschriften. Aber wer liest das schon in der stressigen gut bezahlten Zeit.

Die korrekte Lösung würde die Kassen der Gesundheitsindustrie nicht mehr füllen! Diabetes-Fachärzte und ganze Diabetes-Kliniken würden Bankrot gehen.

Viele der Betroffenen meinen, sie würden sich nun endlich korrekt ernähren, weil sie ein Buch gelesen haben oder bei einem Ernährungsberater waren. Das ist in der Regel zu fast 100 % falsch! Zu Beginn geht der Zuckerwert tatsächlich etwas zurück, danach kommt er jedoch mit voller Kraft zurück. Noch schlimmer als vorher!

In unserer Sprechstunde klären wir auf, informieren Sie kompetent – natürlich mit dem medizinischen Wissen – mit wissenschaftlichen Arbeiten – mit Ärzten, die mit ihren Patienten Erfolg hatten und haben. Sie erfahren alles, damit Sie Ihren Zuckerwert massiv oder komplett senken können. Und damit auch Ihre Schmerzen oder anderen Beschwerden endlich komplett abklingen.

Auch Diabetes Typ-1 kann verbessert werden!

Vergessen Sie solche Blödel-Aussagen, wie z.B. diese:

Krankheiten – ein Witz? Eckhart von Hirschhausen plädiert
für humorvollen Umgang mit Krankheiten

Mit Humor den Diabetes betrachten: Das ist aus Sicht des TV-Moderators und Mediziners Dr. Eckart von Hirschhausen durchaus hilfreich. In einer Kolumne für das Apothekenmagazin Diabetes Ratgeber 3/2017 betont Hirschhausen, über Krankheiten dürfe man nicht nur lachen, «man muss!»

Denn alles, wovor man sich fürchte, werde erträglicher, wenn es mit Humor betrachtet werde. «Das Leben ist kein Ponyhof, Diabetes kein Zuckerschlecken – aber gerade aus den Widersprüchen des Lebens schöpft der Humor sein Potenzial.» Er habe es sich zur Lebensaufgabe gemacht, mit Humor über das Thema Gesundheit zu reden und den Zeigefinger nicht zum Drohen, sondern zum Kitzeln zu verwenden: «Denn beim Lachen nimmt man ab! Nicht weil man dabei so sagenhaft viele Kalorien verbrauchen würde, sondern weil man beim Lachen nicht essen kann.»

Quelle: Presseportal.de | www.wortundbildverlag.de

Nun sehen Sie selber wie wertvoll Diabetes Ratgeber sind!

Diabetes Typ2? Retten Sie Ihren Körper frühzeitig!

Die Mehrheit der Diabetiker haben bereits Jahre vor der Diagnose immer wieder hohe Zuckerwerte. Das können gut zehn Jahre sein bis die Krankheit wahrgenommen wird und die Zuckerwerte immer zu hoch sind.

In dieser Zeit wird der Körper bereits geschädigt. Kleinste Äderchen verkalken, verstopfen und sterben ab.

Auch wenn die ersten Anzeichen auftauchen, z.B.:

  • Schnitte oder Wunden (offene Beine), die nur langsam oder gar nicht mehr heilen
  • Häufige Pilzinfektionen oder Infektionen der Harnwege
  • Juckende Haut, insbesondere in der Leistengegend
  • Schmerzen im Rücken oder in den Füssen und Beinen

wird der Diabetes-Krankheit noch keine Aufmerksamkeit gewidmet. Erstaunlicherweise! Der Arzt nimmt wohl immer mal wieder Blut, doch nicht unbedingt wird der Zuckerwert bestimmt.

Und ist der Zuckerwert tatsächlich zu hoch, immer wieder zu hoch, bekommen die Betroffenen von ihrem Arzt Medikamente. Es hemmt die Bildung von Glucose in der Leber und fördert seine Aufnahme in den Muskel. Zu den häufigsten unerwünschten Wirkungen gehören Verdauungsbeschwerden wie Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Bauchschmerzen und Geschmacksstörungen.

Doch es hemmt nur und löst das Problem nicht!

Steigt der Zuckerwert mehr und mehr bekommen sie I.-Spritzen (Name dürfen wir nicht veröffentlichen, Zensur), das reguliert die Aufnahme von Glucose in Körperzellen. Es wirkt blutzuckersenkend und spielt eine wesentliche Rolle bei der Therapie des Diabetes mellitus. I. ist der natürliche Gegenspieler des Hormons Glucagon. Die Nebenwirkungen sind eher minim: Allergische Hautreaktionen, Störungen der Nervenempfindungen (periphere Neuropathien), Sehstörungen (Refraktionsanomalie), Fettgewebszerstörung an der Einstichstelle, Überempfindlichkeitsreaktion der Haut an der Einstichstelle (Rötung, Schwellung, Juckreiz, Schmerzen, Bluterguss).

Doch auch Ins. löst das Problem nicht!

Die Krankheit wird wohl verzögert geht aber weiter bis massivste gesundheitliche Probleme auftauchen.

Die Ernährung, der Auslöser der Krankheit, ist in der Schulmedizin kein grosses Thema!

Sie können Ernährungsberatungen in Kliniken besuchen, Bücher für Diabetiker kaufen. Doch in der Regel sind diese Beratungen, Seminare und Bücher die komplett falschen Ansätze. Diabetes wird sogar gefördert. Auch in Kliniken ist das Essen für Diabetiker komplett falsch.

Und so explodiert die Krankheit immer mehr!

  • Herzerkrankung: Zwei- bis viermal so hohes Sterberisiko infolge Herzerkrankung
  • Gehirnschlag: Zwei- bis viermal so hohes Risiko für Gehirnschlag
  • Erblindung: Diabetes ist die führende Ursache für Erblindung bei Erwachsenen
  • Nierererkrankung: Diabetes ist die führende Ursache für Nierenerkrankung im Endstadium
  • Erkrankung des Nervensystems: 60 bis 70 % aller Diabetiker leiden an milden bis schweren Schädigungen des Nervensystems
  • Amputation: Über 60 % aller Amputationen der unteren Gliedmassen werden bei Diabetikern vorgenommen. Das sind in der Schweiz über 1’200 Amputationen pro Jahr. (Zahlen aus dem Jahr 2014). Tendenz steigend.
  • Zahn- und Zahnfleischerkrankungen: Die Häufigkeit bei Diabetikern ist recht hoch
  • Schwangerschaftskomplikationen
  • Erhöhte Anfälligkeit für andere Erkrankungen, wie auch Krebs
  • Frühzeitiger Tod

Zu uns in die Sprechstunde kommen Diabetiker mit Schmerzen. Diabetiker, die oft bereits von Ärzten falsch behandelt wurden. So werden bei Beinschmerzen ums Knie künstliche Gelenke eingesetzt. Als Grundlage dafür: Ein in der Qualität miserables Röntgenbild. Bei Fusschmerzen werden Gelenke verschraubt. Bei Rückenschmerzen mit Cortison infiltriert oder Schrauben gesetzt usw. Ist es nicht erstaunlich, dass keiner dieser Ärzte sieht, dass die Schmerzen vom Diabetes herkommen?

Ich zeige Ihnen hier einen typischen Diabetes Rücken von einer Klientin in unserer Sprechstunde:

Diabetes
Sie Fragen sich nun, wo sind die unteren Lendenwirbelknochen?
Eine gute Frage!

Diabetes Typ 2
Wo sind die oberen Lendenwirbelknochen?
Wo sind die Bandscheiben?
Warum ist der ganze Rücken verkalkt, verknöchert – zerbrechlich?

Die Kurzfassung: Der Diabetes zerstört den Körper!

Der Lösungsansatz der Ärzte: Cortisoninfiltrationen. Operationen unmöglich. In der Diagnose bei dieser Klientin stand «lahmes Bein». Doch sie kam zu Fuss zu uns – auf beiden Beinen. Also, da war nichts lahm!

Die Klientin hatte noch Glück. Wir haben in unserer Sprechstunde festgestellt, dass ihre Schmerzen nicht von hier kommen, sondern von der Muskulatur neben der Wirbelsäule. So konnten wir ihr sehr gut helfen. In wenigen Tagen war der Schmerz komplett verschwunden. Mit einer korrekten Ernährung ist der Zuckerwert auch im absoluten normalen Bereich – und zwar immer. Sie konnte die Medikamente absetzen.

Zuvor wurden ihr bei Schmerzen ums Knie auf beiden Seiten künstliche Gelenke eingesetzt. Der Schmerz war für kurze Zeit verschwunden, kam aber wieder zurück. Durch die Durchblutungsstörungen tauchten die Schmerzen auf. Auch hier hatte die Klientin Glück, resp. ihr Körper reagierte nach der Ernährungsumstellung positiv und der Schmerz, der zuletzt nur noch mit Morphin auszuhalten war, ging komplett zurück. Die künstlichen Gelenke waren nicht nötig!

Deshalb unser Aufruf an dieser Stelle:

Retten Sie Ihren Körper!

Und zwar Sie selber! Nur Sie und Ihr Körper kann die Krankheit in den Griff bekommen.

Sigmar Gabriel: Magenverkleinerung hilft nicht bei Diabetes

SPD-Chef Sigmar Gabriel soll sich seit Tagen in einer Klinik in Hessen aufhalten. Dort sei dem Vizekanzler wegen einer Diabetes-Erkrankung der Magen verkleinert worden, heisst es. (Quelle Spiegel Online)

Mediziner sehen in einer Magenverkleinerung oft die letzte Chance für stark Übergewichtige. Sie leiden häufig unter Folgeerkrankungen wie Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Nur leider bringt die Magenverkleinerung dem Betroffenen nichts. Nur die Klinik profitiert.

Kaum ein Arzt empfiehlt einem Diabetiker eine korrekte gesunde Ernährung und genügend Bewegung. Da stellt sich die Frage, warum dies so ist. Es gibt zwei Gründe:

  1. Das Wissen fehlt. Ernährung, das Wichtigste in unserem Leben, ist kein Ausbildungsinhalt im Medizinstudium. Gesunde Ernährung = gesunde Menschen!
  2. Grosse Teile der Ernährungswissenschaften und der Ernährungsorganisationen sind durch finanzielle Verbindungen zur Nahrungsmittelindustrie so korrumpiert, dass sie die überragenden Erfolge einer korrekten Ernährung bei Diabetes verschweigen und so auch die Ärzte von der überragenden Wirkung bei Diabetes nichts erfahren.

Gabriel wird zusätzlich ein Leben lang jede Menge Medikamente und Nahrungsergänzungen schlucken müssen. Der einzige Vorteil, er wird mit etwas Disziplin abnehmen können. Denn wenn er einfach weiterisst wird der Magen auch wieder grösser und grösser.

Diabetes Typ 2 ist eine völlig überflüssige Krankheit und einfach zu kurieren und zu heilen.

Nur der Willen muss vorhanden sein.

In unserer Sprechstunde klären wir auf.

Diabetes rollt mit voller Wucht auf uns zu. Vor allem auch bei Kindern.

Alarmierender Artikel in der ZEIT über steigende Diabetesraten bei Kindern: www.zeit.de/2016/16/diabetes-kinder-schule-inklusion-medizin

Doch es geht nur darum, wie man Diabetes im Alltag «managt». Kein Wort warum immer mehr Kinder und Erwachsene an Diabetes, Typ 1 und 2 erkranken. «Weisskittel» profitieren und sorgen sogar dafür, dass die Patienten krank bleiben.

Bei uns in der Sprechstunde sprechen wir Klartext und wer unsere Informationen umsetzt besiegt den Diabetes Typ 2 und verbessert Diabetes Typ 1 stark.

Unsere Klienten bestätigen unsere Aussage immer wieder.

Der Anstieg von Fettleibigkeit bei US-Kindern, der vor fast 30 Jahren begonnen hat, geht weiter.
Die höchste Zunahme ist bei starker Fettleibigkeit zu beobachten, so eine neue Studie unter der Leitung des Duke Clinical Research Institute. Laut der leitenden Wissenschaftlerin Asheley Skinner gibt es keine Hinweise auf einen Rückgang der Fettsucht bei Kindern zwischen zwei und 19 Jahren. Skinner analysierte gemeinsam mit Kollegen der University of North Carolina at Chapel Hill und der Wake Forest University Daten der National Health and Nutritional Examination Survey. Die aktuellen Forschungsergebnisse wurden im Fachmagazin «Obesity» veröffentlicht.

Von 2013 bis 2014 waren 33,4 Prozent der Kinder zwischen zwei und 19 Jahren übergewichtig.
17,4 Prozent litten unter Fettleibigkeit.

Rund 4,5 Mio. Kinder sind zu dick. 
Bei den übergewichtigen Jugendlichen der aktuellen Studie hatten 6,3 Prozent einen BMI von mindestens 35, das entspricht der Adipositas-Klasse II. Weitere 2,4 Prozent entfielen auf die Klasse III, das entspricht einem erwachsenen BMI von 40 oder mehr. Laut Schätzungen leiden 4,5 Mio. Kinder und Heranwachsende an schwerer Fettleibigkeit. Es brauche neue und intensive Anstrengungen, um diesem Trend entgegenzusteuern. Studien hätten wiederholt nachgewiesen, dass Fettleibigkeit in der Kindheit mit einem schlechteren Gesundheitszustand und einer niedrigeren Lebenserwartung in Zusammenhang stünden.

Nicht nur in den USA werden Kinder fetter und fetter. Schauen Sie sich bei uns mal die Kinder, Jugendliche und jungen Erwachsenen an. Viele haben auch schon zu viele Kilos auf der Waage.

Anmerkung: Eltern nehmen heute Ihre «Berufung» nicht mehr wahr. Ihren Kindern zu schauen, Ihre Kinder zu lieben, Ihre Kinder gesund zu ernähren und sie in ihrem jungen Leben zu begleiten. Und zwar als Vorbilder. Warum? Weil Ihre Eltern auch schon nicht fähig waren. Alles andere – die Selbstverwirklichung, dem Geldnachspringen – ist wichtiger als die eigenen Kinder. Das gibt es nur bei der «Krone der Schöpfung».

So verrohen die Kinder, werden fett und schliesslich krank. Ihr Lebenserwartung ist im Sturzflug…

Quellen: zeit.de | zeitpunkt.ch | eigene Erfahrungen mit Klienten in unserer Sprechstunde

Kurios: Diabetes-Prävention der anderen Art

Mit einer «Diabetes-Anleihe» wollen Investoren und die Schweizer Grossbank UBS in Israel gegen die Krankheit kämpfen.

Rendite kassieren und Gutes tun: «Social-Impact-Bonds» sind Geldanleihen zur Erreichung sozialer Ziele. Mit dieser Finanzierungsform will die israelische Firma Social Finance Israel Typ-2-Diabetes im Land eindämmen. Dies berichtet unter anderem das Portal «Jewish Business News».

Zusammen mit der Grossbank UBS lanciert die Impact-Investing-Firma nämlich eine Diabetes-Anleihe. Das Ziel des 5-Millionen-Dollar-Bonds: Prävention von Typ-2-Diabetes.

Wenig Kranke gleich mehr Geld

Der Fonds soll bei einer Gruppe von über 2’000 ausgewählten Menschen, die ein hohes Risiko für Typ-2-Diabetes aufweisen, mittels einem Programm Veränderungen im Lebensstil bewirken.

Kurz: Je weniger Menschen an Typ-2-Diabetes krank werden, desto mehr Geld kassieren die an der Anleihe beteiligten Investoren. Weitere Länder wie Mexiko und Indien werden folgen.

Quelle: medinside.ch

Verrückte Welt!!! Die moderne Art der Kundenaquisition. Da freuen sich Kliniken und Pharmaindustrien jedoch kaum. Wenn sich plötzlich Menschen gesund ernähren und nicht mehr krank sind oder werden.