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Makuladegeneration AMD

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Informationen zu Augenerkrankungen

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Wenn sich das Blut durch Adern quälen muss,

weil es dickflüssig ist wie Ketchup, das eigene Fett die Waage unsichtbar macht, passt dieses Video perfekt:

Udo Jürgens mit «Aber bitte mit Sahne»:

Natürlich kann das Blut auch bei schlanken Menschen dickflüssig werden.

Grösste Gefahr von dickflüssigem Blut, hohen Blutfetten (Triglyceride):

  • Herzinfarkt
  • Hirnschlag
  • Demenz/Alzheimer
  • Angina Pectoris
  • Starke Schmerzen z.B. in den Beinen und im Rücken durch verstopfte und abgestorbene Blutgefässe. Schmerzmittel nützen nichts, nur noch Morphin mit Nebenwirkungen wie Organschäden, Nierenschmerzen…
  • Augenkrankheiten und viele andere Krankheiten

Die Schulmedizin versucht das Problem mit Blutverdünnern, Stents und Bypässen zu lösen. Sie wissen es, der Erfolg ist bescheiden, denn die Verengung und das Absterben der Blutgefässe geht munter weiter…, im ganzen Körper.

So mancher versucht seine Blutgefässe mit Alkohol zu öffnen, nur der Alkohol erhöht das Fett im Blut und viele leiden nach Alkohol-Genuss an Kopfschmerzen.

Nicht nur die Sahne lässt unser Blut dickflüssig werden, generell unsere moderne ungesunde Ernährung.

Mobile Geräte zerstören die Sehkraft einr ganzen Generation

Das blaue Licht, das von den Bildschirmen dieser Geräte emittiert wird, befindet sich genau in dem Bereich, in dem es den grössten Schaden anrichten kann: etwa 430 bis 440 Nanometer.

Es kann eine kurze Wellenlänge haben, aber seine hohe Energie bedeutet, dass es durch die Linse des Auges und der Hornhaut hindurchdringt, um die Netzhaut im hinteren Teil des Auges zu erreichen. Dies kann Makuladegeneration und schliesslich Blindheit verursachen. Ärzte warnen davor, dass Millennials, die den ganzen Tag viele Stunden damit verbringen, auf Bildschirme zu schauen, Gefahr laufen, zu erblinden, wenn sie sich dem 50. Lebensjahr nähern.

Viele Menschen haben als Folge der digitalen Überanstrengung der Augen häufige Kopfschmerzen, und es ist nicht ungewöhnlich, dass ihre Sicht verschwommen wird. Laut Augenarzt Dr. Alan Mendelsohn ist es riskant, täglich mehr als eine halbe Stunde auf einen Bildschirm zu schauen.

Wie können Sie Ihre Augen vor schädlichem Licht schützen?

Experten empfehlen, dass Menschen Apps nutzen, die das blaue Licht herausfiltern. Bei einigen Geräten ist diese Funktion bereits integriert, und Benutzer müssen sie nur aktivieren, um das Beste daraus zu machen. Die Night Shift-Funktion auf Apple-Geräten ermöglicht beispielsweise, dass blaues Licht nachts automatisch gefiltert wird, wenn es schädlicher ist und den Schlaf stören kann, oder Sie können es den ganzen Tag eingeschaltet lassen oder es bei Sonnenuntergang einschalten.

Eine weitere gute Option ist das Tragen einer Brille, die die schlechten Teile des blauen Lichts herausfiltern kann, während die guten hereinkommen. Sie sind sehr erschwinglich, und es ist nicht schwer, ein bequemes Paar für diese längeren Zeiträume vor einem Bildschirm zu finden.

Die beste Lösung, schmeissen Sie alle Geräte weg und leben Sie wieder wie früher. Ist das noch möglich? Nein, denn die ganze Gesellschaft will mit diesen Dingen leben und lieben Sie heiss. Ohne geht es nicht mehr. Sogar Babys sind ruhig wenn sie Bildchen und Filme im Babywagen betrachten können. Nun wissen Sie, wieso in der Schweiz jedes 3. Kind eine Brille tragen muss. Weil Eltern nichts wissen…

Quelle: Mobile devices are on track to destroy the eyesight of an entire generation, scientists warn

Heute trägt jedes dritte Kind eine Brille, Tendenz steigend

Und niemand macht sich darüber Gedanken. Es wird als völlig normal betrachtet, dass Kinder, bereits in jungen Jahren eine Brille tragen.

Was sind die Gründe dafür?

  • Smartphones, Handys, Tablets, Computer, Spielkonsolen, Fernsehen… Das schränkt die Fernsicht massiv ein. Die Augen starren nur noch auf die kleinen Bildschirme.
  • Tages- und Sonnenlicht fehlt, wenn Kinder ständig an ihren Geräten sitzen, oft noch in abgedunkelten Räumen.
  • Es fehlt zudem Bewegung in der Natur
  • und wie könnte es anders sein, Nährstoffmangel gehört auch hier dazu. Mit Pommes, Chicken McNuggets, Fischstäbchen, Schnitzel, Pizzen und Teigwaren, sowie Süssigkeiten aller Art, isst das Kind keine Nährstoffe. Obwohl Nahrungsmittelhersteller wenige Nährstoffe erwähnen ist das nichts gegen die zahlreichen Gifte, die sie essen. Und Gifte killen wiederum Nährstoffe. Denken Sie da an Antibiotika, unzählige Hormone, Schwermetalle, Konservierungsmittel, Geschmacksverstärker, Farbstoffe, Nanopartikel usw.

Liebe Eltern, schauen Sie, dass Ihr Kind gesund gross wird. Denn schlechtes Sehen ist ein Warnsignal, dass Sie ernst nehmen sollten. Mit einer Brille kann Ihr Kind nur zur Zeit besser sehen. Bei der Augengesundheit ändert sich nichts oder nur wenig.

Grauer Star: künstliche Augenlinsen die Lösung?

Katarakt ist die Trübung der Augenlinse. Sie führt dazu, dass das gesehene Bild immer mehr an Schärfe verliert. Die Trübung ist eine Folge der Alterung der Linse. Das griechische Wort Katarakt bedeutet Wasserfall. Früher glaubte man, dass die graue Farbe in der Pupille, eine geronnene Flüssigkeit sei.

Häufigsten Formen des grauen Stars?

  • Alterskatarakt (Katarakta senilis)
  • Katarakt durch eine Verletzung (Katarakta traumatica)
  • Angeborene Formen (Katarakta congenita)
  • Zuckerkrankheit (Katarakta diabetica)

Wie wird der Graue Star behandelt

Die einzige effektive Behandlung ist eine Kataraktoperation. Die getrübte Linse wird operativ entfernt und statt dessen eine Kunstlinse in das Auge eingesetzt.

Die Operation wird in örtlicher Betäubung oder in Vollnarkose durchgeführt. Zur Entfernung der Linse wird das Auge am Hornhautrand durch einen kleinen Schnitt eröffnet. Durch diese minimale Öffnung wird die trübe Linse entfernt und eine Kunstlinse eingebracht. Mit feinsten Kunststoffnähten wird der kleine Schnitt geschlossen.

Nach der Operation wird das Auge mit einer keimabtötenden Salbe behandelt und für einige Tage abgedeckt.

Durch Medikamente lässt sich der graue Star nicht behandeln.

Prognose

Wird der graue Star nicht behandelt, führt die Linsentrübung zu einem abnehmenden Sehvermögen. Bei einem raschen Verlauf der Katarakt kann in Folge auch ein Grüner Star (Glaukom) entstehen.

Nach einer Kataraktoperation ist das Sehvermögen weitgehend wiederhergestellt. Normalerweise ist jedoch eine Lesebrille zur Naheinstellung erforderlich.

Wenn das Auge vorgeschädigt ist, z.B. durch Glaukom, Netzhautablösung oder Makuladegeneration, so wird auch mit Hilfe einer Brille die volle Sehkraft nicht erreicht.

Der Trend explodiert

Es ist in den letzten Jahren ein Trend für künstliche Augenlinsen entstanden, der nicht unbedingt zum Vorteil der Patienten ist. So lassen sich immer mehr zur Vorsorge behandeln. Es genügt einen leichten Sehverlust festzustellen und schon werden künstliche Augenlinsen empfohlen. Egal wie alt die Betroffenen sind.

Das Feedback eines Linsenherstellers

Achtzig Prozent der Patienten sind glücklich und benötigen keine Brille mehr, zehn bis zwanzig Prozent sind nicht völlig zufrieden, und einige wenige kommen mit den Multifokallinsen gar nicht zurecht. Im schlimmsten Fall, bei ein bis zwei Prozent der Patienten, müssten die Linsen wieder entfernt und gegen monofokale ausgetauscht werden.

Das Feedback von Betroffenen

Die Betroffenen mit monofokale Linsen sind mehrheitlich zufrieden. Oft tragen sie jedoch weiterhin eine Brille. Was auch immer wieder Ärzte empfehlen, zum Schutz der Augen.

Betroffene mit einer Multifokallinse (Gleitsichtlinse) haben grössere Probleme sich an die neue Sicht zu gewöhnen. Viele Multifokallinsen bilden nur zwei Brennpunkte, einen für die Fern- und einen für die Nahsicht. Der Bereich dazwischen, in etwa einem halben Meter Entfernung, wird nicht scharf abgebildet, was zum Beispiel für das Arbeiten am Computer doch zusätzlich eine Brille nötig machen kann. Das Gehirn muss sich zuerst über Monate daran gewöhnen mehrere Bilder verarbeiten zu können.

Die Frage darf man stellen: Sehen sie mit der Linse tatsächlich besser oder nur mit der Brille?

Warum leiden wir an einem Grauen Star?

  • UVB-Sonnen-Licht
  • Medikamente, wie Cortison oder Statine
  • Stoffwechselkrankheiten wie Diabetes (hohe Zuckerwerte) usw.
    also ungesunde Ernährung und Bewegungsmangel
  • Nährstoffmangel

Unsere Meinung

Wenn die Diagnose (grauer Star) klar ist, empfehlen wir eine künstliche monofokale Augenlinse. Einfach so zur Vorbeugung jedoch nicht. Lassen Sie sich nicht mit wohlwollenden, oft sehr blumigen Worten von einem Arzt oder sogar von anderen, die bereits eine künstliche Linse tragen, überreden.

Das jugenliche Auge oder die Superbrille im Auge erhält man eben so oder so nicht zurück. Das geistige Sehvermögen, die Sehkraft des Gehirns, wächst dabei nicht unbedingt mit. Dann sehen Betroffene zwar besser, aber das klare Sehen ermüdet leichter und Brillen werden doch wieder getragen. Verlassen Sie sich also nicht ausschliesslich auf Hilfsmittel oder Eingriffe. Sondern an sich selber, an Ihren Willen wieder besser zu sehen.

Wir empfehlen das Buch «Augen Yoga» von Dr. Kazuhiro Nakagawa.

Schauen Sie deshalb gut zu Ihren Augen.

Was für Ihre Augen, für Ihren Körper allgemein gut ist, erfahren Sie natürlich in unserer Sprechstunde.

Augen: Makuladegeneration macht blind

Makula, ein gelber Fleck auf der Augen-Netzhaut. Die Stelle des schärfsten Sehens. Degeneriert… also ganz einfach die Augen schlafen langsam ein, das Hirn degeneriert, die Knochen degenerieren… Alles nimmt ab.

Der Körper spricht mit Ihnen, dass ihm etwas fehlt. Was machen Sie? Sie gehen zum Arzt.

Sie bekommen Cortison ins Auge und ein paar mal A. (Name dürfen wir nicht nennen, Zensur) gespritzt!

A. ist ein Zytostatikum, ein Chemotherapeutikum, eigentlich gegen Krebs. Die Vergiftung des Körpers.

So wird das Auge nicht besser, es verschlechtert sich immer mehr. Von Kontrollbesuch zu Kontrollbesuch.

Was können Sie selber tun?

Versorgen Sie Ihren Körper mit:

  • Zink
  • Selen
  • Magnesium
  • Arginin
  • Vitamin D3 mit K2
  • und Heidelbeeren

Durchaus nicht nur das Minimum, sondern höher dosiert.

Essen Sie Kakaobohnen in Bioqualität. Diese weiten die kleinsten Äderchen im Auge und die Durchblutung wird verbessert. Das erreichen Sie jedoch auch mit einem guten Magnesium, 10 – 15 mg pro Kilo Körpergewicht. Sehr empfehlenswert für die Augen sind Heidelbeer-Extrakte, auch Moor-Heidelbeeren.

Bei Kontrolluntersuchungen bei Ihrem Augenarzt wird er in der Regel ein deutlicher Rückgang des Makulödems und eine Visusverbesserung feststellen können. Das Sehen verbessert sich.

Generell hilft eine gesunde Ernährung, genügend Bewegung, auch Bewegung der Augen. Die Augenmuskeln, die wir heute kaum noch brauchen und nur noch in Kisten und Kistchen (Bücher, Computer, Handys, TV…) schauen. Uns fehlt das Sehen in die Ferne, nach links, nach rechts, nach unten und nach oben.

Kontaktlinse sendet Daten an Augenarzt

Brauchen wir das? Nein wir brauchen gesunde Augen! Denn der Arzt kann nur bedingt helfen.

Die FDA erteilt dem «Triggerfish» die Zulassung für den amerikanischen Markt: Die Kontaktlinse versendet Daten übers Augeninnere direkt an den Arzt.

Die amerikanische Gesundheitsbehörde hat das «Triggerfish»-System der Lausanner Firma Sensimed bewilligt. Es handelt sich dabei um Einmal-Kontaktlinsen, mit denen sich der Augen-Innendruck der Patienten überwachen lässt – und welche die Daten direkt an den behandelnden Arzt übermitteln.

Lesen Sie hier weiter… Link zu medinside.ch

Anmerkung: Gute Idee?! Doch wäre es nicht sinnvoller dafür zu sorgen, dass Menschen nicht an Glaukom (erhöhten Augeninnendruck) zu erkranken. Die Lösung: Gesunde Ernährung und Bewegung, Bewegung auch für die Augen. Es gibt tolle Bücher über die Augen. Z.B. Die Integrative Sehtherapie von Robert Michael Kaplan.

Entdecken Sie die heilende Kraft hinter Ihren Augen

Eine gute Sehkraft ist die Folge einer gesunden Art und Weise, sich selbst und die Welt zu sehen. Jedes Augenproblem ist ein Hinweis auf ein inneres Ungleichgewicht. Brillen, Medikamente, Operationen und sogar das traditionelle Augentraining behandeln nur die Symptome, können jedoch nicht das innere Ungleichgewicht langfristig wieder ausbalancieren.

Die Integrative Sehtherapie stellt ein neues System der Augenheilkunde vor, das auch die inneren, seelischen Faktoren der Sehschwäche mit einbezieht und gleichzeitig ein leicht verständliches, umfassendes Übungsprogramm bietet, mit dem Sie

Ihre Sehkraft und Ihr inneres Gleichgewicht wieder herstellen können.

Im Buch sind alle Tafeln und visuellen Hilfsmittel enthalten, die Sie benötigen, um die natürliche Kraft Ihrer Augen wiederzuerlangen.

«Robert-Michael Kaplan ist ein wahrer Visionär. Schon seit 20 Jahren empfinde ich tiefen Respekt dafür, dass sein Leben eine lebendige Manifestation seiner Arbeit ist. Sein neues Buch Die Integrative Sehtherapie wird sicherlich die gegenwärtigen Paradigmen des Sehens in ihren Grundfesten erschüttern und  all denen, die ›Augen haben, um zu sehen‹, ein revolutionäres neues Verständnis bringen.» Jacob Liberman

 

Augenkrankheiten essen wir uns an

Wie fast alle anderen Erkrankungen und Leiden essen wir uns auch unser Augen krank. Darüber denkt wohl niemand nach. Schon gar nicht Ihr Augenarzt. Er will Sie ab 40 einfach jedes Jahr zur Kontrolle sehen. Doch einen guten Ratschlag hören Sie von ihm nicht.

Die Erklärung ist einfach:

Mit unserer modernen Ernährung verschlacken wir unseren Körper. Dazu gehören auch unsere Augen. Schlacken können sich in der Linse einlagern, die Durchblutung des Auges stören (Verklebungen kleinster Augenäderchen) oder die Abflusswege des Kammerwassers verstopfen.

Im Hintergrund steckt eine chronische, tägliche Übersäuerung des gesamten Körpers.

Das fördert ein schwaches, auch fehlgeleitetes, Immunsystem, schwächt Leber und Nieren und überlastet das Verdauungssystem.

Die meisten Menschen leben heute mit Nährstoffmangel. Und wenn sie korrigieren wollen, schlucken Sie irgendwelches Zeugs, das sich Nahrungsergänzungsmittel nennt, aber keine positive Wirkung hat.

Die wichtisgten Faktoren für die Entstehung von Augenkrankheiten:

  • Katastrophale verstopfende Ernährung, ohne Nährstoffe, auch Vitamin D3-Mangel, Vitamin B12-Mangel… Clacium- und Magnesiummangel, Antioxidantienmangel…
  • Fast alle Medikamente, aber vor allem Cortison, Betablocker, Antibaby-Pille, Schlafmittel…
  • Diabetes (ein Ernährungsproblem)
  • Rauchen, Zigarettenrauch
  • Bewegungsmangel, auch der Augen
  • Verspannungen im Rücken-, Schulter-, Nacken- und Kieferbereich
  • Stress, Ängste, Sorgen, psychische Probleme
  • Klimaanlage, Durchzug
  • Ständigs Tragen von Sonnenbrillen
  • Computerarbeit, Handys, TV schauen… Elektrosmog

Das betrifft so gut wie alle Augenkrankheiten, wie grauer Star, Glaukom (grüner Star), trockene Augen, Bindehautentzündung, Makuladegeneration, Fehlsichtigkeiten…

Die Lösungen der Ärzte enden oft in Laserbehandlungen. Doch diese sind nicht immer ohne Nebenwirkungen. Stellen Sie sich dann Ihre Augen unter einem Mikroskop so vor: Wie ein frisch gepflügter Acker. Augenentzündungen, neue Probleme, sind keine Seltenheit. Eine bessere Sicht, vielleicht – aber nicht garantiert. Wenn’s nicht klappt, hatten Sie einfach Pech.

Ein gesünderes Leben wäre wesentlich einfacher und sicherer, nicht nur für Ihre Augen.

Der Vorteil für unsere Klienten: Sie werden von uns bestens informiert, denn auch Schmerzen haben ihre Auslöser.