Kinderwunsch

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Kinderwunsch: Auch Männer sind gefragt

Stress ist schädlich für die Gesundheit, macht anfällig für Infekte und führt zu Herzinfarkten. Das ist ein alter Hut. Neu ist die Erkenntnis, dass Stress die Micro-RNA der Spermien schädigt.  [1] Was das für Kinder bedeutet, die mit Stress-Spermien gezeugt wurden, ist noch unklar; diskutiert wird beispielsweise eine erhöhte Anfälligkeit für psychische Krankheiten. Mit Blick auf die  Pandemie-Panik empfehlen die Studienautoren Medienpausen: Einfach mal aufhören mit Internet, sozialen Medien und Fernsehen. [2] Das ist sowieso ein gutes Vorbild für die Nachfahren. Zur  Stress-Reduktion ungeeignet sind E-Zigaretten: Ihr Konsum geht einher mit verringerter Spermienanzahl und -konzentration. [3]

[1] Chan, J. C. et al. (2020). Reproductive tract extracellular
vesicles are sufficient to transmit intergenerational stress and program neurodevelopment. Nature communications, 11(1), 1-13. doi: 10.1038/s41467-020-15305-w.

[2] Kotz, D. (2020): Anxious  About the COVID-19 Pandemic? New Study Shows Stress Can Have Lasting Impacts on Sperm and a Man’s Future Offspring. https://www.medschool.umaryland. edu/news/2020/Anxious- About-the-COVID-19-Pandemic- New-Study-Shows-Stress-Can-Have-Lasting-Impacts-on- Sperm-and-a-Mans-Future-Offspring.html.

[3] Holmboe, S. A. et al. (2020). Use of e-cigarettes  associated with lower sperm counts in a cross-sectional study of young men from the general population. Human Reproduction, 35(7), 1693-1701. doi: 10.1093/humrep/deaa089.

Klienten, Frauen und Männer, beraten wir gerne zu Kinderwunschfragen. Es geht ohne hochgefährliche Hormontherapien und anderen medizinischem Schnickschnack, der nur viel kostet, aber selten Erfolg hat.

Künstliche Befruchtung. Warum klappt es nicht?

Heute Alltag. Vor 50 Jahren eher eine Ausnahme, dass Frauen sich künstlich befruchten liessen. Natürlich waren die Möglichkeiten noch nicht vorhanden, aber es gibt noch andere Gründe. Warum ist das heute ein gutes Geschäft für die Schulmedizin?

Der Ablauf einer künstlichen Befruchtung

Hormonelle Stimulation
Das Ziel der hormonellen Stimulationsbehandlung ist das Heranreifen von mehreren Eibläschen aus denen bei der Punktion der Eierstöcke die Eizellen gewonnen werden.

Die hormonelle Stimulation wird nach verschiedenen Protokollen, die individuell auf Sie angepasst werden, durchgeführt.

Warum muss man das machen?
Weil Frauen in der Regel 10, 20 Jahre oder noch länger die Pille genommen haben. Diese Hormone und die vielen Hormone in der Ernährung bringen immer Unruhe in den Körper. Will Frau dann noch im Alter um die 40ig ein Kind, sagt der Körper NEIN. Der Körper sieht das etwas nicht stimmt und deshalb verweigert er den Kinderwunsch. Der Erfolg der hormonellen Stimulation ist sehr bescheiden und hat eher etwas mit Glück zu tun. Dafür ist das Risiko an Krebs zu erkranken vorhanden.

Eizellentnahme
Die Eizellentnahme wird in Zusammenarbeit mit dem Team der Narkose durchgeführt, um eine schmerzfreie Behandlung zu ermöglichen.

Die Punktion (Eizellentnahme) findet in den Räumlichkeiten eines Kinderwunsch-Zentrums und im Beisein des Partners statt.

Am Tag nach der Punktion kann die Befruchtung beurteilt werden. In der Regel lässt man zwei respektive drei befruchtete Eizellen sich zum Embryo weiterentwickeln. Die überzähligen befruchteten Eizellen, die nicht in die Gebärmutter zurückgegeben werden, werden in flüssigem Stickstoff bei -197 Grad Celsius eingefroren.

Labor
Es werden zwei Arten der künstlichen Befruchtung unterschieden: die In-Vitro-Fertilisation (IVF) und die Intracytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI). Der Unterschied zwischen IVF und ICSI ist rein labortechnisch und hat keinen Einfluss auf den Ablauf der hormonellen Behandlung.

IVF
Diese Methode wird bei einem Eileiterverschluss, einer eingeschränkten Eierstockreserve oder einer ungeklärten Sterilitätsursache angewandt. Dabei werden die Eizellen aus dem Eierstock der Frau entnommen und im Reagenzglas mit den aufbereiteten Spermien des Mannes zusammengebracht. Die Befruchtung der Eizelle findet durch die Samenzelle selber statt.

Kostenpunkt: 4’000 – 9’000 Franken pro Zyklus

Wäre es nicht sinnvoller die Eileiterprobleme zu lösen.

ICSI
Die ICSI wird bei einer stark eingeschränkten Spermienqualität durchgeführt. Dabei wird das einzelne Spermium unter dem Mikroskop in die Eizelle injiziert und so die Befruchtung der Eizelle unterstützt.

Kostenpunkt:  6’000 und 10’000 Franken pro Zyklus

Wäre es nicht sinnvoller die Spermienqualität zu verbessern. Das wäre eine Aufgabe für den Mann und würde schlussendlich erfolgreicher.

Die Chancen liegen bei 10 %, dass der Kinderwunsch in Erfüllung geht. Immer noch eine reine Glückssache. Die Kosten, welche nicht alle aufgeführt werden, sind sehr hoch, ohne Garantie, dass Sie damit glücklich werden. Ohne Garantie, dass Ihr Kind gesund auf die Welt kommt. Ohne Garantie, dass die Frau nicht in ein paar Jahren an Krebs erkrankt.

Andere Möglichkeiten?

Es gäbe eine andere Variante, dass der Kinderwunsch in Erfüllung geht. Kosten nur 198 Franken, einmalig. Und mit grosser Sicherheit kommt in einem halben Jahr ein gesundes Kind von gesunden Eltern auf die Welt.

Wie das geht? Wir informieren Sie gerne in einer Onlineberatung. Lesen Sie hier weiter…

Wir haben viele Frauen mit Endometriose und deshalb die jahrelange Erfahrung.

Ruinieren Sie sich nicht mit Hormonen Ihre Gesundheit!

Kinderwunsch: Künstliche Befruchtung mit Hormonen

Ein heikles Thema, packen wir’s an.

Was Eltern nicht hinterfragen: Warum klappt es nicht?

Wir erwähnen hier einige Gründe:

Bereits Mädchen lassen sich gegen Gebärmutterhalskrebs impfen. Die HPV-Impfung fördert jedoch Krebs, oft Gebärmutterhalskrebs. So erkranken Frauen im besten Alter (35 – 40jährig). Diese Impfung kann jedoch weitere Nebenwirkungen auslösen.

Bei jedem Wehwehchen bekommen Kinder Medikamente und vergiften ihren jungen Körper.

Mädchen ab 12+ jährig bekommen die Pille. So schlucken Mädchen und junge Frauen 10 – 20 Jahre die Pille. Plötzlich will die Frau ein Kind und der Körper sagt NEIN. Kein Wunder nach der ständigen Unterdrückung mit Hormonzufuhr. Alle Hormone bringen Unruhe in den Körper. Wer es immer noch nicht weiss, die Pille ist karzinogen, also kresbfördernd. Trotzdem wird dieses Zeugs geschluckt.

Hinzu kommt die moderne, miserable Ernährung. Schwermetalle im Körper des Mannes lässt Spermien sterben. Sie kommen nicht mehr ans Ziel.

Auch ein ungesund ernährter weiblicher Körper sagt NEIN zu einem Kind.

So suchen Paare Hilfe bei Ärzten. Natürlich kann der Arzt helfen. So z.B. mit einer IVC mit ICSI-Behandlung – eine künstliche Befruchtung mit Hormonkuren. Kostenpunkt mind. 4000 bis 7000 Franken, hinzu kommen die Kosten für Hormone usw. Oft geben Paare 10′ bis weit über 20’000 Franken aus, bis sie sehen, es bringt nichts, ausser Frust und Depression. Wohlhabende gehen noch zu «besseren» Ärzten und zahlen das Doppelte.

Die Erfolgsrate liegt bei 15 bis 51 %. Reine Glücksfälle! Die gesundheitlichen Risiken sind recht hoch.

Die Nebenwirkungen?

Die wichtigste Frage, die Sie sich stellen müssen, wie gesund kommt das Kind auf die Welt? Die Aussagen sind vage. «Der allergrösste Teil der Kinder sei nach der Geburt gesund», kann man lesen oder hört man. Und der andere Teil, leidet wohl das ganze Leben lang. Was heisst das, nach der Geburt gesund? Wann kommen die ersten gesundheitlichen Probleme, wie z.B. Herzfehler? Diese Fragen werden nicht beantwortet.

Und die Mutter – die Nebenwirkungen?

Das grösste Risiko: Die vielen Hormone fördern Krebs, resp. bereits vorhandene Krebszellen, die wir immer im Körper haben, werden ernährt. Unterleibsschmerzen und Migräne sind weitere Nebenwirkungen. In der Schwangerschaft kann der Blutdruck gefährlich hoch steigen. Denken Sie an die zahlreichen Nebenwirkungen der Blutdrucksenker, auch für den Fötus.

Bei vielen Frauen kommt es jedoch nie zu einer Schwangerschaft. Zu den Nebenwirkungen kommt es natürlich trotzdem.

Da geben Paare viel Geld aus, ohne Erfolg und Frauen werden krank. Frauen fühlen sich nicht mehr als Frau, es schlägt auf die Psyche. Stichwort: Depression! Lohnt sich das?

Was können Sie selber tun?

Alle Medikamente, die Sie nehmen überdenken, resp. absetzen. Die Pille, die Spirale, weg mit diesem Zeugs. Mind. ein halbes Jahr, noch besser, ein Jahr vor der Zeugung alles Gift absetzen.

Dann beginnen Sie sich, Frau und Mann, absolut gesund zu ernähren und betreiben Sie Sport, wie joggen.

Jedes Jahr kommen 1 – 3 Paare zu uns und wollen wissen, was Sie tun können. Und bis heute können wir uns immer wieder freuen: Es funktioniert. Doch es ist keine Garantie, da wir viel zu wenige Paare bei uns empfangen können. Eines ist aber sicher. Frau und Mann ruinieren sich so ihre Gesundheit nicht. Und wenn der Kinderwunsch erfüllt wird, kommt das Kind in der Regel gesund auf die Welt.

Und nun kommt etwas ganz verrücktes!
So würden Frauen richtig gebären

Kaum zu glauben, doch wenn man in Büchern liest. Und Bücher bilden, wie wir wissen.

Bis zum 17. Jahrhundert wurde in aufrechter Position – wie bei Menschenaffen heute noch – oftmals mit Hilfe eines schmalen Gebärschemels, geboren. Frauen aus der Familie waren dabei und halfen bei der Geburt. Dann haben immer mehr Ärzte das Zepter übernommen. Mit ihren Händen haben sie an Leichen herumgeschnippelt und sind dann mit diesen Händen und Werkzeugen zur Geburt geeilt. Beim eingreifen haben sie Leichengifte (Keime) übertragen, dass Mütter und Kinder oft gestorben sind oder zumindest krank wurden. Die Sterberate bei Mutter und Kind war in dieser Zeit deshalb sehr hoch. Heute arbeiten zum Glück Ärzte, Schwestern und Hebammen steril. Es hat sehr lange gedauert bis Ärzte begiffen haben, sauber zu arbeiten.

Dann kam die Zeit, wo Frauen im Liegen gebären mussten. Warum? Ludwig der XIV in Frankreich fand es toll bei Geburten im Hintergrund dabei zu sein. Er fand höchste Befriedigung bei Geburten, die immer mehr ausdehnende Scheide einer jungen Gebärenden, beobachten zu können. Was im Hause des Königs üblich war, das wurde so schnell zur Mode wie die Kleider, die aus Paris kamen.

Und so liegen heute noch Frauen, unnatürlich, bei der Geburt. Aufrecht und mit einer gesunden Ernährung während der Schwangerschaft, wo das Baby nicht bereits mit Übergewicht oder mit zu grossem Kopf auf die Welt kommt, geht die Geburt problemlos.

Gekaufte Mutterschaft – ein international florierendes Geschäft

Wer immer ein Kind haben will – nach Mass, auch mit der richtigen Augenfarbe – kann es bestellen. Aber es gibt dabei auch Opfer.

Lesen Sie hier weiter: https://www.infosperber.ch/Artikel/Gesundheit/Reproduktionsmedizin-Mutterschaft-Ethik-Business

Heute kann man mit allem Geld verdienen. Am allerbesten im Gesundheitswesen.

Menschen leben so, dass Sie heute grösste Schwierigkeiten haben einen eigenen Kinderwunsch erfolgreich umzusetzen. Immer mehr Eltern bekommen keine eigenen Kinder mehr. Es ist dann einfacher, nicht zu eruieren, warum das so ist. Man kauft sich halt ein Kind, wie ein Hund oder eine Katze. So ist der moderne Mensch.

Wer jedoch mehr wissen und tatsächlich noch eigene Kinder haben möchte. Wir klären gerne auf… Und plötzlich klappt es doch noch…

Zeugung aus dem Reagenzglas funktioniert nicht

Nach einer Zeugung im Reagenzglas bekommen nur wenige Frauen ein lebendes Kind. Die Erfolgsrate stagniert seit Jahren.

Dies geht aus Zahlen des Schweizer Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor. Danach lag im Jahr 2016 die «Entbindungserfolgsquote» pro Behandlungszyklus nur bei 17 Prozent.

Lesen Sie hier weiter: https://www.infosperber.ch/Artikel/Gesundheit/Die-Erfolgsrate-bei-Reagenzglas-Zeugungen-stagniert

Lesen Sie auch hier weiter: https://www.infosperber.ch/Befruchtung-im-Reagenzglas

Anmerkung: Es gibt andere Möglichkeiten eine Kinderwunsch zu erfüllen.  

Kinderwunsch: Bei jedem 6. Paar ist das nicht möglich

Haben Sie es gehört, gestern im Radio SRF 1.

Jedes 6. Paar in der Schweiz kann keine Kinder mehr zeugen. Tendenz steigend, bald ist jedes 5. Paar betroffen.

Niemand erschreckt das. Hallo Leute, lebt ihr noch oder sind schon alle tod.

Was sind die Gründe?

  • Nun, seit Jahren und Jahzehnten ist bekannt, dass Schwermetalle in unserer Ernährung Spermien killen. Die Spermien sterben und kommen nie ans Ziel. Es werden zudem zu wenig Spermien produziert.
  • Bereits Kinder, Jugendliche und junge Männer leiden an Arteriosklerose. Verstopfung der Blutgefässe. Da geht nicht mehr viel. Das Glied bleibt schlapp und eine Erektion ist nicht mehr möglich.
  • Unsere moderne Ernährung, unzählige Medikamente, die wir schon in jungen Jahren schlucken, sorgen dafür, dass wir mehr Gift einnehmen als Nährstoffe. Der Körper leidet.
  • Wenn Frauen zehn, zwanzig oder sogar dreissig Jahre die Pille schlucken, sagt der weibliche Körper ganz automatisch NEIN zu Kindern.
  • Psychische Probleme, geistiger Stress, Ängste, körperlicher Stress kostet enorm viel Energie.
  • u.a. Gründe, wie Krankheiten

Es gibt jedoch eine Möglichkeit, eine Chance, um doch noch den Kinderwunsch umsetzen zu können, ohne Ärzte, ohne Medikamente, ohne Hexerei. Lassen Sie Ihren Körper zur Ruhe kommen, damit er korrigieren und heilen kann. Wie das geht, erfahren Sie in unserer Sprechstunde. Beide, Frau und Mann, müssen das wollen und unsere Informationen 1 zu 1 umsetzen. Der Erfolg kommt nach rund einem halben Jahr. Einige brauchen ein Jahr.

Wo bleibt der Mann im Mann? Der fehlt immer mehr

Dass Ejakulationen immer weniger Spermien enthalten, ist seit vielen Jahren bekannt. Jetzt kommt eine neue Dimension hinzu: Bereits 90 Prozent der Spermien junger Männer sind missgebildet, manchmal mit zwei Köpfen oder zwei Schwänzchen. Und sogar unter den restlichen gesunden Spermien können viele nicht mehr gut schwimmen und bewegen sich wie Betrunkene im Kreis herum. «Wir beobachten nicht nur einen Rückgang der Zahl der Spermien, sondern eine verschlechterte Qualität und eingeschränkte Bewegungsfähigkeiten, so dass viele nicht mehr ans Ziel gelangen», stellte Shanna Swan vor kurzem in der «New York Times» fest. Sie ist Epidemiologin und Reproduktionsmedizinerin an der «Icahn School of Medicine at Mount Sinai» in New York.

Lesen Sie hier weiter… Link zu infosperber.ch

Natürlich gibt es eine Lösung dafür. Diese erfahren Sie in unserer Sprechstunde.

Gebärmuttertransplantationen

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Frische Embriozellen für Frauen ab 50 aus der Petrischale

Kinder nach Mass – kein Problem mehr. Die ersten gentechnisch veränderten Menschen erblickten schon die Welt – und noch einmal schwanger ab 50 – auch das ist in Zukunft jederzeit möglich. Glaubt man einigen Reproduktionsmedizinern, können Frauen auch noch nach den Wechseljahren Kinder bekommen – ein Patent existiert ebenfalls. 

Lesen Sie hier weiter… Link zu netzfrauen.org

Mehr als Wahnsinn…

PID-Studien: Warum wir das Werkeln am Embryo nicht beginnen sollten