Ärzte

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Erfahrung mit den Ernährungs Docs aus dem TV

Es ist nicht so einfach für uns, Leidenden zu verklicken, dass die Tipps der Ernährungs-Docs nicht gerade optimal sind. Viele erreichen nur eine oft sehr kurzfristige Remisson der Krankheit. Eine Remission ist jedoch keine Heilung. Die Krankheit bleibt im Körper. Leidende sind immer wieder auch Medikamente angewiesen.

Laut der Schulmedizin, dazu gehören auch diese Docs (Ärzte), sind Autoimmunerkrankungen, dazu gehören Darmerkrankungen, Diabetes, Krebs, Endometriose uvm. nicht heilbar.

Das ist tatsächlich so, mit Medikamenten und diesen empfohlenen Ernährungen lässt sich keine Krankheit heilen. Ein Blick in die Rezeptliste genügt und wir können sofort sagen: So kann der Körper nicht heilen.

Nun sagen Sie, ja aber Krebs ist doch mit den neusten Medikamenten (Chemotherapien) immer mehr heilbar. Die Schulmedizin weist so viele Erfolge aus. Da kann ich Sie nur fragen: Sind Sie sicher, dass diese Aussagen stimmen? Warum sterben in vielen westlichen und reichen Ländern immer mehr Menschen an Krebs? In vielen Ländern ist Krebs die häufigste Todesursache.

Fazit: Ernährungs Docs sind Ärzte. Ärzte leben von Patienten. Mit gesunden Menschen gefährden Sie ihre Existenz. Pharmabuden würden PLEITE gehen! Alle Menschen wären gesund und munter.

TV-Zuschauer meinen, diese Sendung würde Ihnen helfen. Nein. Natürlich geht es Ihnen etwas besser mit den Ernährungsvorschlägen und Rezepten, da die gröbsten Fehler vermieden werden. Doch das genügt nicht.

Chirurgen fehlen immer mehr die Geschicklichkeit zu operieren

Ein Professor für Chirurgie sagt, die Studenten hätten so viel Zeit vor Bildschirmen verbracht und so wenig Zeit mit ihren Händen verbracht, dass sie die Geschicklichkeit verloren hätten, Patienten zu nähen oder zu vernähen.

Schneiden, Sägen, Nähen: Medizinische Fakultäten stellen einen deutlichen Rückgang der Geschicklichkeit fest.

In der Medizin findet man alles, sogar immer mehr unfähige Chirurgen.

Sie denken, das gibt es in der Schweiz nicht. Sie irren sich, in der Schweiz werden sogar die meisten Utensilien in der Operationswunde vergessen. So, dass nochmals operiert werden muss.

Quellen:

Auch interessant: Junge Ärztinnen und Ärzte altern besonders schnell

Bestimmte DNA-Abschnitte der Assistenzärzteschaft schrumpfen sechsmal schneller als bei anderen Menschen. Dies zeigt eine aktuelle Studie.

Warum? Weil Sie keine Ahnung haben von Gesundheit. Die DNA schreiben wir Menschen täglich neu. Mit einem gesunden Leben positiv, meinem nicht gesunden Leben neagtiv.

Quelle: Kathryn K. Ridout, Samuel J. Ridout, Constance Guille, Douglas A. Mata, Huda Akil, Srijan Sen. «Physician Training Stress and Accelerated Cellular Aging», in: «Biological Psychiatry», 9. Mai 2019.

und hier: New Doctors’ DNA Ages 6 Times Faster Than Normal in First Year. University of Michigan Health System. 

Wochenstunden von mehr als 80 Stunden. Da geht viel schief im eigenen Körper der Ärzte, aber auch viel schief bei der Benahdlung von Patienten.

Und Sie legen immer noch Ihre Gesundheit / Krankheit den Ärzten in die Hände?

Liste bester Ärzte auf der ganzen Welt, exklusiv nur bei uns!

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Eine Klientin schreibt uns: Ich bin entsetzt über die Schulmedizin

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Süchtig machende Medikamente: Ärzte sind Top-Kunden

Ärzte schlucken schon im besten Alter doppelt so viele süchtig machende Medikamente wie Normalbürger.

Das hat eine Ärztestudie breits 2002 aufgedeckt und dürfte heute noch aktueller sein als vor 16 Jahren.

Schon im Studium haben sie leichten Zugang zu Medikamenten, mit denen sie sich selber «behandeln» können. Nachher als Arzt erst recht.

Gründe dafür: Sie sind auch nur Menschen, keine Götter in Weiss, und stehen unter Dauerstress.

Nur, solchen Ärzten, vertrauen wir und geben ihnen unseren Körper in die Hände.

Natürlich verstehe ich das, gerade wenn es um Psychopharmaka (Ruhigsteller) geht. Doch wenn ein Arzt diesen Stress, Mobbing und Ärger mit unzufriedenen Patienten nicht aushalten kann, hat er den falschen Beruf gewählt. Sie lesen richtig, ein Arztjob ist kein Honigschlecken. In Kliniken gehört Mobbing, Stress usw. zum Alltag. Dort wo es um Krankheiten und Gesundheit geht, ist das Arbeitsklima oft am schlimmsten. Gerade in grösseren Einrichtungen. Es geht wie immer ums Geld. Jeder will seinen Bonus Ende Jahr kassieren und dann geht schon ab und zu die Post brutal ab. Wir haben genügend Klienten, die sich ihr Herz bei uns ausschütten, nicht nur Kranken- oder OP-Schwestern. Deshalb können wir hier darüber schreiben.

Viele halten das nicht mehr aus und kündigen, ohne dass sie einen neuen Job haben. Oder sie lassen sich immer wieder versetzen.

Das Gesundheitswesen ist eine aktive langsame Sterbebegleitung

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Shopping und Event mit Arztbesuch verbinden

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Betrug: Tierversuche! Sie gefährden Ihre Gesundheit!

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Idiotie: Teenie-Blut gegen das Altern für Wohlhabende

Die moderne Medizin kennt keinerlei Skrupel mehr. Es geht einfach um Profit. So lassen sich Schwachsinnige mit Teenie-Blut gegen das Altern versorgen. Der Spass kostet 8’000 Dollar! Und bringt natürlich nichts!

Vorher getestet an Tierren. Grausam! Nicht einmal bei den Tieren wurde eine Verjüngung festgestellt.

Wer steckt dahinter: Ein Schweizer. Ein Neurologe!

Erbärmlich wenn man als Arzt so sein Geld verdienen muss.

Quelle: blick.ch, wo denn sonst! Aber gut, dann wird dieser Dreck aufgedeckt.

Sind grosse, luxuriöse und teure Praxen besser als kleine?

In der Wahrnehmung der Patienten liefern grosse und teure Praxen nicht mehr Qualität als kleine und günstige. Dies zeigt eine Untersuchung der Harvard Medical School.

Gemeinschaftspraxen, Ärztenetzwerke, Gesundheitszentren: Die Konsolidierung im Gesundheitswesen schreitet voran. Aber führt der Zusammenschluss von Ärzten zu grösseren Einheiten auch zu mehr Qualität und Effizienz der Behandlungen?

Ein im US-Fachmagazin «Health Affairs» publizierter Report der Harvard Medical School findet auf die Frage eine klare Antwort:

Nein.

Quelle: medinside.ch

So ist es auch bei Therapiepraxen. Mit vielen Angestellten, schönen und toll eingerichteten Räumen, steigt das Bedürfnis die Patienten so lange wie möglich behalten zu können. Alles muss finanziert werden.

Deshalb ist unsere Praxis klein – dafür das Wissen um so grösser. Klienten kommen nur einmal zu uns, eventuell zweimal, wenn noch zusätzliche Fragen plötzlich auftauchen. Aber in der Regel werden unsere Klienten bestens informiert und mit schriftlichen Unterlagen versorgt. So, dass Sie wissen, was Sie selber tun können um schmerzfrei und gesund zu werden. Zudem stehen wir unseren Klienten für ein ganzes Jahr kostenlos bei Unsicherheiten zur Verfügung. Wer macht das schon? Niemand.