Bluthochdruck/Cholesterin

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Herzinfarkt: Wussen Sie…

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Wenn sich das Blut durch Adern quälen muss,

weil es dickflüssig ist wie Ketchup, das eigene Fett die Waage unsichtbar macht, passt dieses Video perfekt:

Udo Jürgens mit «Aber bitte mit Sahne»:

Natürlich kann das Blut auch bei schlanken Menschen dickflüssig werden.

Grösste Gefahr von dickflüssigem Blut, hohen Blutfetten (Triglyceride):

  • Herzinfarkt
  • Hirnschlag
  • Demenz/Alzheimer
  • Angina Pectoris
  • Starke Schmerzen z.B. in den Beinen und im Rücken durch verstopfte und abgestorbene Blutgefässe. Schmerzmittel nützen nichts, nur noch Morphin mit Nebenwirkungen wie Organschäden, Nierenschmerzen…
  • Augenkrankheiten und viele andere Krankheiten

Die Schulmedizin versucht das Problem mit Blutverdünnern, Stents und Bypässen zu lösen. Sie wissen es, der Erfolg ist bescheiden, denn die Verengung und das Absterben der Blutgefässe geht munter weiter…, im ganzen Körper.

So mancher versucht seine Blutgefässe mit Alkohol zu öffnen, nur der Alkohol erhöht das Fett im Blut und viele leiden nach Alkohol-Genuss an Kopfschmerzen.

Nicht nur die Sahne lässt unser Blut dickflüssig werden, generell unsere moderne ungesunde Ernährung.

Uni Bern: Blutdruck-Medikamente können im hohen Alter schaden

Meine Worte in der Sprechstunde seit Jahren!

Alte und gebrechliche Patientinnen und Patienten haben ein erhöhtes Sterberisiko und Gedächtnisprobleme, wenn ihr Blutdruck mit Medikamenten zu stark gesenkt wird. Dies haben Forschende der Universität Bern und der Universität Leiden (NL) in einer gross angelegten Studie entdeckt – und relativieren damit die offiziellen Empfehlungen zu Blutdrucksenkern. Für ihre Arbeit wurden sie vom Kollegium für Hausarztmedizin mit dem Forschungspreis 2018 ausgezeichnet.

Hoher Blutdruck mit Medikamenten zu senken hilft vielen Menschen und rettet Leben speziell bei über 60jährigen Patientinnen und Patienten. Es geht jedoch auch anders, wenn das gesundheitliche Problem gelöst wird! Gleichzeitig altert die Bevölkerung – Menschen über 80 sind die am schnellsten wachsende Altersgruppe und gleichzeitig die am schwierigsten zu erforschende. Das Patientenspektrum ist breit: vom schwerbehinderten 75-Jährigen im Pflegeheim bis zur 95-Jährigen, die sich noch sportlich betätigt. Blutdruckrichtlinien ignorieren aber häufig dieses breite Spektrum und machen – wie aktuell in den USA – eine allgemeingültige Empfehlung, bei allen über 60jährigen die Blutdruckwerte auf unter 130mmHg zu senken.

«Je tiefer je besser» ist eine Empfehlung, die für viele Menschen auch im hohen Alter gilt, wie randomisierte Studien belegen konnten. Diese hätten jedoch einen Haken, meint PD Sven Streit vom Institut für Hausarztmedizin der Universität Bern (BIHAM): «Solche Studien schliessen sehr alte und gebrechliche Menschen mit mehreren Krankheiten und mehreren Medikamenten aus. Damit sind die Resultate auch der besten Studien nur bedingt auf alte Menschen übertragbar.»

Hausärztinnen und -ärzte haben es aber mit dem ganzen Spektrum von sehr alten Menschen zu tun, also auch solchen, die von klinischen Studien ausgeschlossen werden. Die nun untersuchte Patientengruppe schloss alle Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt Leiden in den Niederlanden ab 85 Jahren ein. Damit wurden auch Patientinnen und Patienten erfasst, die an einer Demenz leiden, im Pflegeheim wohnen oder sonst gebrechlich sind. Die Forschenden fanden heraus, dass Blutdrucksenker bei diesen Patientinnen und Patienten zu einem höheren Sterberisiko und zu einem schnelleren kognitiven Abfall führten. Die Studie wurde im Journal «Age and Ageing» publiziert.

Resultate erstmals allgemein übertragbar

Sven Streit und seine Kolleginnen der Universität Leiden konnten bei den knapp 600 untersuchten Personen nachweisen, dass die Gesamtsterblichkeit und der kognitive Abfall höher waren, je tiefer der Blutdruck durch Blutdruckmedikamente gesenkt wurde. Dieser Zusammenhang bestand nur bei Menschen, die Blutdrucksenker einnahmen, und besonders bei denjenigen, die gebrechlich waren.

Die Forschenden bestätigten mit dieser Studie, was frühere Beobachtungsstudien bereits vermuten liessen. Allerdings ist dies die erste Studie, deren Resultate sich auf die gesamte Bevölkerung übertragen lassen. «Bei Hausärztinnen und Hausärzten setzte sich bereits im Vorfeld immer mehr die Überzeugung durch, speziell bei gebrechlichen Patienten eine zusätzliche blutdrucksenkende Therapie nur nach individueller Abschätzung von Nutzen und Risiko zu empfehlen», sagt Streit. «Nun konnten wir belegen, dass sie damit richtig lagen – entgegen den offiziellen Empfehlungen.»

Die Brisanz dieser Studie überzeugte auch die Britische Geriatrische Gesellschaft, die Streit um einen Blogbeitrag dazu bat, als auch das Schweizer Kollegium für Hausarztmedizin, welche das Team um Streit im Juni mit dem Forschungspreis 2018 im Wert von CHF 10’000.- auszeichnete.

Publikationsdetails:
Streit S, Poortvliet RKE, Gussekloo J. Lower blood pressure during antihypertensive treatment is associated with higher all-cause mortality and accelerated cognitive decline in the oldest-old – data from the Leiden 85-plus Study. Age and Ageing 2018; 0: 1–6. https://doi.org/10.1093/ageing/afy072

Weitere informationen:
Link zur Publikation: https://doi.org/10.1093/ageing/afy072
Link zum KHM-Preis: https://www.khm-kongress.ch/khm2018/khmforschungspreis
Link zum Blog der British Geriatric Society: https://britishgeriatricssociety.wordpress.com/2018/06/01/when-low-blood-pressure-is-too-low-in-old- age/

Quelle: Universität Bern, Corporate Communication

 

Feedback aus unserer Praxis: Unser Kind ist geheilt!

(Von unserer Feedbackseite: https://www.guestbook-free.com/books3/backlife/)

Guten Tag Frau und Herr Schudel

Unser Kind ist geheilt!

Nach über zwei Jahre Leiden geht es unserer Tochter seit einem halben Monat gut. Sehr gut sogar.

Ärzte, Kliniken (+ Kinderspezialisten) und Heilarzt konnten nicht helfen. Die Arthritis-Krankheit wurde mit homöop. Mitteln sogar schlimmer. Der erhöhte Blutdruck wollte auch nicht zurück. Die Medizin hat gar nichts gebracht. Cortison war fürchertlich. Die stark empfohlene Chemotherapie wollten wir nicht machen.

Mit dem, von Ihnen empfohlenen Magnesium, Kalium und einer Nahrungsumstellung, resp. Anpassung hat sich alles in kürzester Zeit verbessert und ist heute geheilt.

Wir haben in Ihrer Sprechstunde sehr viel gelernt, es war sehr informativ und funktioniert – tatsächlich – zu 100 Prozent.

Herzlichen Dank und Grüsse von der ganzen Familie Sch.

Herzlichen Dank für Ihr Feedback. Weiterhin der ganzen Familie alles Gute.
Freundliche Grüsse André Schudel

Anmerkung für LeserInnen: Die Tochter ist 5 Jahre alt. Niemand sah, dass das Kind an Nährstoffmangel und an falscher Ernährung litt. Sogar Professor XY in einer namhaften Klinik hat nichts gesehen, ausser zu hohen Blutdruck und hohe CRP-Entzündungswerte.

Indien: Hohe Zuckerwerte und hoher Blutdruck, erstaunlich!

Laut einer Studie, die in JAMA Internal Medicine (29.1.2018) veröffentlicht wurde, sind die Diabetes- und Hypertonie-Raten in allen Altersgruppen in Indien hoch. 

Die Forscher verfolgten über einen Zeitraum von zwei Jahren 1.320.555 Teilnehmer im Alter von 18 Jahren oder älter und verfolgten Diabetes- und Hypertonie-Inzidenzraten. Sie untersuchten die geografische Lage und die ländlichen und städtischen Einstellungen, Alter und Geschlecht, Bildung und Familienstand sowie Einkommen. Die Unterscheide waren nur klein. Die Autoren schlagen vor, dass politische Entscheidungsträger in gezielte Behandlungen zur Vorbeugung investieren, um die steigende Epidemie Indiens zu bekämpfen, während die Bevölkerung wächst und altert. Doch das Wissen fehlt, was überhaupt verbessert werden kann.

Denken die InderInnen doch immer, dass Sie sich gesund ernähren. Und wir im Westen denken das auch. Viele reisen nach Indien um sich ayurvedisch zu ernähren, weil sie so gesund sein soll und doch steigt der Zuckerwert und der Blutdruck.

Was läuft da falsch, InderInnen essen kaum oder gar kein Zucker, oder in der ayurvedischen Ernährung ist kaum Zucker enthalten. Aber Früchte. Ist es der verflixte Fruchtzucker? Nein! Alles andere erfahren Sie in unserer Sprechstunde. Sie werden staunen, warum auch InderInnen hohe Zucker- und Blutdruckwerte haben.

Sie erfahren bei uns, ob ayurvedischen Ernährung tatsächlich gesund ist und was die ältesten Menschen über 100jährig in Indien essen.

Kinder Herzinfarkte und Schlaganfälle

Metastudie: Das Vermeiden von gesättigten Fetten senkt das Risiko für Herzerkrankungen auch bei Kindern.

Laut einer Übersichtsarbeit und Meta-Analyse, die in „PLoS One“ veröffentlicht wurde, verringert die Reduzierung von gesättigten Fettsäuren und Transfetten das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen. Die Forscher analysierten die Ergebnisse und Messwerte von randomisierten kontrollierten Studien und Kohortenstudien, die sich auf diätetische Interventionen konzentrierten, um gesättigte Fette und Transfettsäuren bei Menschen im Alter zwischen 2 und 19 Jahren zu reduzieren. Die Reduzierung von gesättigten Fetten und Transfettsäuren senkt den Blutdruck, das Gesamtcholesterin und das LDL-Cholesterin, im Vergleich zu Kontrolldiäten, die die Fettaufnahme nicht reduzierten. Die Ergebnisse zeigten keine nachteiligen Auswirkungen auf das Wachstum oder die Entwicklung aufgrund einer geringeren Fettaufnahme. Diese Schlussfolgerungen legen nahe, dass fettarme Ernährungsinterventionen die Risikofaktoren für kardiovaskuläre Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen wirksam reduzieren und die Krankheitslast später im Leben reduzieren können.

Etwa 70 % aller 12-Jährigen haben schon erste arteriosklerotische Veränderungen in ihren Arterien. Diese Zahlen stammen aus den USA. Bei uns wird es nicht viel besser sein. Wir haben seite Jahren immer wieder Eltern, die sich bei uns wegen ihren Kindern melden. Zu hoher Blutdruck bei Kindern. Zu hohe Choletserinwerte. Was bekommen sie Blutdruck- und Cholesterinsenker. Korrekte, gesunde Ernährung ist kein Thema und/oder Bewegung.

Referenz: Te Morenga L, Montez JM. Health effects of saturated and trans-fatty acid intake in children and adolescents: Systematic review and meta-analysis. PLoS One. 2017;12: e0186672.

Ein Blutdruck oberhalb von 130/80 mmHg stellt ein Gesundheitsrisiko dar

Was ist der wissenschaftlich nachgewiesen sicherste Weg, ohne Nebenwirkungen den Blutdruck zu senken? Antwort: Eine gesunde Ernährung.

Die meisten Leute möchten das jedoch nicht, sich gesund ernähren und sich mehr bewegen. Sie suchen die Lösung in Medikamenten. Die Pharmaindustrie und die Ärzte freuen sich über Mehrumsatz und Gewinn.

Doch die Nebenwirkungen der Medikamente sind so gravierend wie die Folgen des Bluthochdrucks. Sie stecken im Teufelskreis.

http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/bluthochdruck-usa-senken-richtwerte-fuer-blutdruck-a-1177880.html

Sie entscheiden…

Meine Werte mit bald 63 sind 117/75. Gesamtcholesterin bei 120. Sie lieben Gesundheit und wollen das auch erreichen ohne Medikamente, dann kommen Sie in unsere Sprechstunde.

Ein Gedanken wert: Die Senkung der Werte spielt natürlich auch viel Geld in die Pharma-/Arztindustrie.

Das Märchen mit dem zu hohen Blutdruck

Doktor Schnitzer spricht Klartext über die Hintergründe des riesigen Wirtschaftszweigs der Bluthochdruckpatienten. Etwa die Hälfte der Patienten gehen wegen des Problems Bluthochdruck zum Arzt – und bekommen ein blutdrucksenkendes Mittel. Das ändert natürlich nichts an den Gründen für den hohen Blutdruck, sondern nur die Anzeige des Messgerätes.

Ohne die Beseitigung der Krankheit selbst aber kann der Mensch nicht gesunden. Die Medikamente heilen nicht!

Die Krankheit Bluthochdruck können Sie mit einer korrekten und gesunden Ernährung und Bewegung mindern und nach ein paar Wochen heilen.

Ärzte an der Quelle der Medikamente sterben selber an Herzinfarkt oder Hirnschlag. Und Ärzte schlucken gerne und oft. Zu oft könnte man sagen…

Quelle: Dr. Schnitzer