Diabetes bei Müttern kann das Risiko für Autismus bei Nachkommen erhöhen

Diabetes – alle 3 Typen – bei schwangeren Frauen kann das Risiko für Autismus-Spektrum-Störung (ASD) bei ihren Kindern erhöhen, nach Daten im Journal of the American Medical Association veröffentlicht

Referenz: Xiang AH, Wang X, Martinez MP, Seite K, Buchanan TA, Feldman RK. Maternaler Typ-1-Diabetes und Autismusrisiko bei Nachkommen. JAMA . 2018; 320: 89-91.

Diabetes Tpy-2 und 3 kann der Körper heilen, wenn Sie ihn lassen. Typ-1 kann verbessert werden, dass nur noch wenig oder sogar keine Medikamente genommen werden müssen.

Die Frage, die immer wieder auftaucht, darf eine werdende Mutter krank sein und irgendwelche Medikamente nehmen?

Der Arzt wird Ihnen sagen: Ja selbstverständlich, kein Problem, die Medikamente sind sicher.

Unsere Meinung: Nein, keinesfalls darf eine werdende Mutter Medikamente einnehmen oder spritzen lassen. Nur wirklich bei einem absoluten Notfall. Spätestens das neugeborene Kind kann die Frage korrekt beantworten. Dann kann es jedoch zu spät sein!

Wir haben immer wieder Klienten bei uns, die seit der Geburt an allen möglichen Krankheiten leiden. Und immer hat die Mutter während der Schwangerschaft Medikamente genommen. Ganze Leben, vor allem die Lebensqualität, werden mit Medikamenten vernichtet.

Mutter sowie der Vater müssen mind. ein halbes Jahr vor der Zeugung komplett gesund sein und keine Medikamente nehmen müssen. So hat das Kind eine Chance gesund auf die Welt zu kommen, vor allem auch wenn Mutter und Vater sich gesund ernähren.

Die Mutter muss für die Schwangerschaft topfit sein – körperlich und im Geist.




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