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Klima, Umwelt, Ressourcen: Wie viele Erden bräuchten wir?

Am 29.Juli 2019  ist Erdüberlastungstag – so früh wie nie zuvor. Rein rechnerisch bräuchte die Weltbevölkerung 1,75 Erden, um ihren Ressourcenhunger zu stillen.

Würden alle so leben wie in Deutschland, bräuchten wir sogar 3 Erden. Der Erdüberlastungstag oder auch Earth Overshoot Day genannt, markiert den Tag, ab dem wir aus ökologischer Sicht über unsere Verhältnissen leben.

Die Kosten dieser globalen ökologischen Übernutzung werden weltweit immer deutlicher, in Form von Entwaldung, Bodenerosion, Verlust der biologischen Vielfalt und der Akkumulation von Kohlendioxid in der Atmosphäre, was zu Klimawandel und schwereren Dürren, Waldbränden und Hurrikanen führt. Schizophrenie – Während man über Ausstoß von CO2 diskutiert, karrt man Lebensmittel durch die Welt!

Um das schlechte Gewissen zu beruhigen, unterstützt Deutschland die Schwellen- und Entwicklungsländer gegen den Klimawandel, und zwar mit 110 Millionen Euro wird der Aufbau von Versicherungen gegen Klimafolgeschäden gefördert.

Da werden sich die großen Versicherungskonzerne freuen, während weiterhin aus fernen Ländern Obst, Gemüse oder Fleisch importiert werden und vor Ort für Chaos und Umweltzerstörung sorgen. 

Wichtigstes Element für die menschliche Existenz ist das Wasser, doch dort, wo Obst, Gemüse oder auch Fleisch für den Einkaufskorb in europäischen Haushalten produziert werden, ist es entweder knapp oder durch Chemikalien verseucht. Es ist eine Schande, denn während man uns weismachen möchte, es wird alles gegen die Umweltverschmutzung getan, verlagert Deutschland das Problem in ferne Länder! Die Folgen sind Artensterben, Umweltkatastrophen, Überfischung, Wasserknappheit und Extremwetter.

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Quelle: netzfrauen.org

Der Mensch zerstört die Welt und sich selbst. Er merkt es nicht einmal!

„Seit Beginn der Siebzigerjahre haben die Wirbeltierbestände im Schnitt um rund 60 Prozent abgenommen!“

„Unser Lebensstil ist wie Kettenrauchen und Komasaufen auf Kosten des Planeten“, erklärte Jörg-Andreas Krüger vom WWF.

„Deutschland hat am erschütternden Rückgang der biologischen Vielfalt weltweit maßgeblich Anteil. Für unseren Lebensstil fallen in Südamerika, Afrika oder Asien Bäume, verschmutzen Flüsse, schwinden Tierbestände oder sterben Arten aus“, so Krüger.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/artenschutz-dramatischer-rueckgang-bei-tausenden-wirbeltierarten-a-1235879.html

SRF Sternstunde Philosophie: Die Party ist vorbei

Die Menschheit steht vor dem Kollaps, meint Graeme Maxton. Angesichts der drohenden Klimakatastrophe fordert der Ökonom und ehemalige Generalsekretär des «Club of Rome» drastische Massnahmen, mehr Verbote und weniger Wachstum.

Yves Bossart fragt, wie das gehen soll und warum uns das so schwerfällt. Der schottische Ökonom Graeme Maxton war bis vor kurzem Generalsekretär des «Club of Rome», mit Sitz in Winterthur. Dieser Zusammenschluss von Experten beschäftigt sich seit 50 Jahren mit Fragen der Nachhaltigkeit und der Zukunft der Menschheit. Bereits 1972 wiesen Forscher auf die «Grenzen des Wachstums» hin und forderten ein Umdenken.

Vergeblich, meint Graeme Maxton. Nun bleiben uns noch zwanzig Jahre, um die Menschheit vor dem Untergang zu retten. Doch dazu müssen wir ab sofort unser Wirtschaftssystem, unseren Lebensstil und unsere Werte radikal ändern. Es braucht weniger Wirtschaftswachstum, dafür mehr Steuern und Verbote für umweltschädigendes Verhalten, meint Maxton in seinem neuen Buch «Change. Warum wir eine radikale Wende brauchen».

Muss man die Menschheit also zum Überleben zwingen? Und wie sähe eine nachhaltige menschliche Lebensform aus? Yves Bossart spricht mit dem streitbaren Ökonomen über die derzeit wohl grösste Herausforderung der Menschheit.

Literatur: – Graeme Maxton: «Change. Warum wir eine radikale Wende brauchen», Komplett-Media 2018. – Graeme Maxton und Jorgen Randers: «Ein Prozent sind genug. Mit weniger Wachstum soziale Ungleichheit, Arbeitslosigkeit und Klimawandel bekämpfen»,

Oekom Verlag München 2016. Sternstunde Philosophie vom 21.10.2018

Psychopathen an der Macht: Wir sägen den Ast ab, auf dem wir sitzen!

Oder klipp und klar gesagt: Der Mensch killt alles, sogar sich selber. Doch er merkt es nicht einmal. Was nützt uns der Unterschied zwischen Tier und Mensch:

Das Denken.

Wenn unsere Gedanken sich nur um Geldgier dreht? Wenn wir so dumm sind und nur dem Geld nachrennen?

Nichts!

Warum zerstören wir Menschen unsere Erde? Die Menschen zerstören die Grundlagen ihrer Existenz schneller, als die Natur sie reparieren kann. Wälder werden gerodet, entweder für die Holzgewinnung oder, weil riesige Monokulturen  gepflanzt werden. Es ist eine Schande: Über vier Milliarden Jahre herrschte auf der Erde ein empfindliches, aber stabiles Gleichgewicht. Weniger als 200 000 Jahre hat der Mensch gebraucht, um dieses Gleichgewicht vollkommen durcheinanderzubringen.

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Trump sieht den Ozean als Gas- und Benzinquelle und als Mülldeponie an. Am 9. Juni vereinigen sich Menschen in den ganzen USA zu einem „Marsch für den Ozean“

Was tun wir uns an? Stirbt der Ozean, sterben auch wir! Ein Fünftel der Korallen ist tot, fünf riesige Plastikteppiche schwimmen auf den Weltmeeren. Hinzu kommen die Verschmutzungen durch Ölkatastrophen wie zur Zeit auf der Insel Borneo. Unvergessen die BP-Katastroph Deepwater Horizon“.  Am 20. April 2010 kam es durch verschiedene schwere Versäumnisse zu einem Blowout, bei dem die Plattform in Brand geriet und infolgedessen zwei Tage später unterging. Das ausströmende Öl führte zur Ölpest im Golf von Mexiko, der schwersten Umweltkatastrophe dieser Art in der Geschichte. Acht Jahre später leidet das Ökosystem immer noch unter den Folgen, die sich in reduzierten Fischfängen, Massensterben, Fehlbildungen, Sterilität oder Immunschäden bei Meerestieren äußern. Trump sieht den Ozean als Gas und Benzinquelle und als Mülldeponie an. Doch jetzt gibt es weltweiten Protest, denn unter den Folgen werden wir alle zu leiden haben.

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Quelle: netzfrauen.org

Welt und Ernährung: Die Selbstmordkultur der Menschen

Es ist interessant, dass 15.000 Wissenschaftler gerade einen neuen Warnbrief unterzeichnet haben, in dem erklärt wird, dass die Menschheit Selbstmord begangen hat, indem sie den Planeten Erde mit giftigen Chemikalien, Ressourcenverarmung, Abholzung, Zerstörung des Meereslebens usw. zerstört hat.

Aber es ist nicht nur der Planet, der zusammenbricht – der Fischereikollaps an der Westküste hat jetzt einen “katastrophale” Level erreicht. – Tatsache ist, dass Menschen so unglaublich dumm sind, dass sie ihre eigene Nahrungsversorgung absichtlich mit giftigen Pestiziden, Herbiziden, Fungiziden vergiften. GVO und Hormon-Disruptoren wie Atrazin, eine “Gender-Bender” -Chemie, die Männchen feminisiert. (Monsanto, DuPont, Syngenta und Bayer sind die Massenmörder unseres Planeten, alles im Namen der “Wissenschaft” …)

“Eine prophetische Warnung an die Menschheit, die die Gefahren der Erde aufzeigt, wurde von mehr als 15.000 Wissenschaftlern aus aller Welt veröffentlicht”, schreibt die britische Tageszeitung Daily Mail.

Die Menschheit hat ein “Massensterben” entfesselt, überall dort wo sie ihre Finger drin hat!

Quelle: Humanity is a “suicide cult” that deliberately poisons the food supply feeding its own children

Sehenswert: Die schöne Welt, Tiere und Menschen

NATURE’STRUTH

Einfach bis zum Schluss anschauen, nachdenken. Was können Sie tun, damit die Welt so schön bleibt, dass Menschen Tiere respektieren… Was?

„Erst kommt das Fressen und dann die Moral“ – Bertolt Brecht

Die Realität heute: Erst kommt das Fressen ohne Moral und dann die chronischen Krankheiten, der Klimawandel, die ruinierte Umwelt und täglich 6.000 – 43.000 verhungerte Kinder.

Schlechtes Gewissen? Keine Spur davon.

Der nachhaltige Filmtipp – Tomorrow

Klimawandel, Überbevölkerung, Umweltverschmutzung – mit diesen Themen haben sich schon viele Dokumentationen befasst. Der Film „Tomorrow – Die Welt ist voller Lösungen“ tut dies auf eine etwas andere Art und Weise. Wie der Titel schon verrät, stellen der französische Aktivist und Filmemacher Cyril Dion und Schauspielerin Mélanie Laurent den besorgniserregenden Fakten vor allem Lösungsvorschläge gegenüber.

Wer die Filme Racing Extinction und Bikes vs Cars kennt, die im vergangenen Jahr beim Filme für die Erde Festival gezeigt wurden, wird Parallelen zu Tomorrow erkennen: „Wir haben nicht viel Zeit, um die absehbare Klimakatastrophe zu verhindern. Darum müssen wir die grundlegenden Veränderungen jetzt herbeiführen“, heisst es an einer Stelle. Aber wie? Warnungen vor Katastrophen rauben den Menschen Energie, darin sind sich Dion und Laurent einig – stattdessen wollen sie die Zuschauer inspirieren selbst tätig zu werden.

Also machen sie sich auf den Weg, um nach Menschen zu suchen, die kreative Lösungen für sich und ihre Umwelt gefunden haben. Die Reise führt sie etwa auf einen Bio-Bauernhof in der Normandie, der auf Selbstversorgung ausgelegt ist, in eine englische Kleinstadt, die eine eigene Währung hat, um die lokalen Geschäfte zu stärken und nach San Francisco, in die Stadt, die es geschafft hat innerhalb weniger Jahre 80 Prozent seiner Abfälle weiter zu verwerten. Selbst die Schweiz ist in dem Film mit einem guten Beispiel aus Basel vertreten. Während des Films wird einem deutlich, dass es nicht nur einen Weg in eine grünere Zukunft gibt, sondern es vieler unterschiedlicher Ansätze bedarf. Der Film hinterlässt nicht nur Hoffnung, sondern auch eine gehörige Portion Motivation, dass man auch als Einzelperson etwas bewirken kann.

Erleben Sie „Tomorrow“ am schweizweiten Pop-up Kino

Die Filme für die Erde Community lädt zum schweizweiten gratis Pop-up Kino mit „Tomorrow“ am 22. April ein. Erleben Sie einen gratis Filmabend in der Nähe. Alle öffentlichen Filmvorführungen sind hier aufgelistet.

Wir danken den Eventsponsoren EPEA Switzerland, sanu future learning ag und FLAWA Consumer AG für die wertvolle Unterstützung des Pop-up Kinos!

Dieser Film sowie weitere Filme zu diesem Thema sind auf der Filmseite Konsum und Alternativen aufgelistet.

Die DVD des Films ist hier erhältlich.

Der monatliche Filmtipp wird von Filme für die Erde präsentiert. www.FILMEfürdieERDE.org ist die weltweit grösste Website zu Film und Nachhaltigkeit, mit über 100 Filmen, die direkt online angeschaut werden können.

Der Filmtipp ist auch im Online-Magazin https://blog.filmefuerdieerde.org/filmtipp-tomorrow/

Der nachhaltige Filmtipp – Racing Extinction

In 100 Jahren könnten 50 Prozent aller Tierarten ausgestorben sein, wenn die Menschheit nicht beginnt, radikal umzudenken. Denn viele Tiere sind durch direkte menschliche Einflüsse, wie die Überfischung und Lebensraumzerstörung, vom Aussterben bedroht. Und auch indirekte Einflüsse wie der Klimawandel und die globale Erwärmung stellen eine Gefahr für das Überleben dar. Wie gehen wir damit um? Und haben wir überhaupt eine Chance, dies noch zu ändern?

Oft wird gedacht, was kann ein einzelner Mensch schon gegen das Artensterben ausrichten?
Sehr viel, wie der Film „Racing Extinction“ bildgewaltig und eindrücklich mit vielen interessanten Fakten und Hintergründen zu diesem Thema belegt. Der Regisseur Louie Psihoyos und sein Team aus Umweltaktivisten begeben sich auf eine teilweise gefährliche Reise, um das verborgene Artensterben für alle sicht- und greifbar zu machen.

Mit versteckter Kamera fängt die Crew noch nie zuvor gezeigte Bilder ein. So zum Beispiel beim Besuch eines Haifischflossenhändlers. Der Handel mit Haifischflossen ist in Asien weit verbreitet, etwa 250.000 Haie werden deshalb täglich für den Flossenhandel gefangen und getötet – kein Wunder also, dass sich der Bestand dieser uralten Tierart inzwischen um 90 Prozent verringert hat.

Steigt die globale Temperatur um sechs Grad an, führt das zu einem Massensterben in den Ozeanen. Doch wenn jeder Amerikaner ein Jahr lang einen Tag in der Woche auf Fleisch und Käse verzichten würde, würde das einen Unterschied ausmachen, als wären 7,6 Millionen Autos weniger auf den Strassen fahren. Dies alles zeigt, wir Menschen haben es in der Hand etwas zu verändern, wir müssen nur damit anfangen.

Vier Jahre haben Psihoyos und sein Filmteam an der Doku gearbeitet. Den Abschluss der Dreharbeiten bildet ein einzigartiges, bildgewaltiges Projekt. Die Crew macht die bedrohten Tierarten für alle sichtbar indem sie überdimensionale Aufnahmen der Tiere auf Hochhäuser und Wahrzeichen in verschiedenen Städten projiziert und somit tausenden von Menschen berührt.

Der Film wird als exklusive Premiere am Filme für die Erde Festival am Freitag, 23. September 2016 gezeigt. Vor dem Film wird ein 20-minütiges Podium das Thema Artensterben in der Schweiz thematisieren und diese drei Experten sind dazu eingeladen: Dr. Alex Rübel (Zoodirektor, Zoo Zürich), Philippe Ammann (Pro Specie Rara) und Andreas Hasler (Pro Natura).

Weitere Informationen zu dieser gratis Film-Vorführung und den 17 Austragungsorten auf www.filmefuerdieerde.org/festival.

Der monatliche Filmtipp wird von Filme für die Erde präsentiert. www.FILMEfürdieERDE.org ist die weltweit grösste Übersicht zu Film und Nachhaltigkeit, mit bald 100 Filmen, die man direkt online streamen kann.

Anmerkung: Gibt es in 100 Jahren noch Menschen, wenn sie so weiterleben wie heute? Gute Frage!

Müllhalde Weltmeere: Wale, riesige Tintenfische u.a. Meerestiere sterben massenhaft

Nicht nur die rapide ansteigende Verschmutzung der Weltmeere, die zunehmende Schifffahrt, die Lärmemission (Tiefseesonare, Bohrungen oder die Suche nach Gas- und Ölvorkommen mittels Druckluftkanonen, die Schallwellen auslösen, welche die empfindlichen Sinnesorgane der Tiere irritieren und ihnen die Orientierung nehmen) rotten diese Meeressäugetiere aus, auch die brutalen Fangmethoden treiben Wale und Delfine qualvoll in den Tod. 

Doch nicht nur Wale sterben, auch riesige Tintenfische sind vor der Küste der Provinz Arauco (Chile) angeschwemmt worden. Experten schließen nicht aus, dass El Niño im Zusammenhang mit der „Flut“ von Kopffüßern auf der Insel Santa Maria in Verbindung gebracht werden kann. 

Wir hatten erst vor ein paar Tagen über das Sterben der Wale berichtet. An der Ostspitze der ostfriesischen Insel Wangerooge waren zwei tote Pottwale angeschwemmt worden und einer der letzten Killerwale im britischen Gewässer ist tot. An der Kalifornischen Küste sind allein im letzten halben Jahr 31 Wale entdeckt worden, die sich in Leinen verstrickt hatten.

Mittlerweile sind an der Nordseeküste  mindestens 12 Pottwale verendet. Fünf Tiere starben nach einem stundenlangen Todeskampf an der Küste der niederländischen Wattenmeer-Insel Texel. Drei Pottwale kamen an der Küste Schleswig-Holsteins ums Leben. Ein Meeressäuger trieb in der Wesermündung. Weshalb die Tiere sich in die Nordsee verirrten, ist noch unklar.

Anfang der Woche sind 100 Wale im indischen Distrikt Thoothukudi gestrandet. Fischer versuchten stundenlang, die Tiere zu retten, etwa die Hälfte der Tiere verendeten. Auf einer Entfernung von 15 Km seien diese Tiere an unterschiedlichen Stellen angeschwemmt worden. Einige der Wale waren 15 Meter lang.

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Der Mensch zerstört die gesamte Umwelt: PCB macht Orcas, Delfine und Tümmler unfruchtbar!

Zuerst werden die Stoffe angewandt, um der Industrie die Profite zu sichern. Erst wenn die Giftigkeit nicht mehr zu bestreiten ist, es aber schon zu spät ist, werden Verbote erlassen. Im Augenblick läuft mit Glyphosat das gleiche Drama ab.

Und der Mensch, der (fr)isst in seiner Ernährung das PCB auch (amtlich bestätigt vom BAG), täglich in kleinsten Mengen. Täglich in kleinsten Mengen über ein paar Jahre oder sogar Jahrzehnte = ebenfalls Unfruchtbarkeit = Krankheiten wie Krebs. Was meinen Sie wieso so viele Eltern keine Kinder mehr bekommen? Und alle Hoffnungen in Ärzte setzen, die sich damit bereichern und dann sagen, wir haben alles versucht, was in unserer Macht steht.

Wirklich? Nein, Sie haben das Allerwichtigste vergessen, dass ein gesund ernährter Körper plötzlich wieder (besser) funktionieren kann. Und der Kinderwunsch in Erfüllung gehen kann. Aber mit diesem Tipp lässt sich kein Geld verdienen.

Wenn Sie mehr wissen möchten, wir klären Sie in unserer Sprechstunde auf. Garantieren können wir auch nichts, aber wir haben Klienten, bei denen es nach einer gewissen Zeit (ca. 1/1 – 1 Jahr) bestens klappt.

Der Mensch, der Amokläufer der Evolution

Auszug aus dem Newsletter von Dr. Gunter Bleibohm und Harald Hoos
Quelle: pro-iure-animalis.de

Bereits seit einem halben Jahrhundert prognostiziert die Wissenschaft, von Jahr zu Jahr dringender, dass ohne entschiedenes und koordiniertes weltumspannendes Gegensteuern unter den gegebenen Wachstumsannahmen immer mehr politische, ökologische und ökonomische Strukturen partiell oder in Gänze zusammenbrechen und Krisen sich synergistisch verbinden werden. Ein chaotischer Dominoeffekt, eine Metakrise, droht weltweit.

Rahmenbedingungen weltweit

  • Die Erdbevölkerung wächst netto täglich um ca. 200.000 Köpfe. Jeder Mensch vernichtet im Durchschnitt in der Zeit seines Daseins ca. 20.000 Tiere und produziert darüber hinaus 200.000 kg Müll. Zur Existenz braucht er ca. 1,8 ha (incl. Infrastruktur, Wohnraum, Anbaufläche etc.), also ca. 360.000 ha, die der freien Natur täglich entzogen werden.
  • Wissen, Bildung, Kultur nivelliert sich weltweit auf unterstem Niveau. Metaphysische Irrealitäten der diversen Religionen, ausgefochten in heftigsten Religionskriegen, treten somit an die Stelle von Erkenntnis, der Mensch fällt intellektuell in die Zeit vor der Antike zurück, ist aber mit der Technologie des 21.Jahrhunderts ausgerüstet, die er auf Grund seiner geistigen Beschränktheit zur Vernichtung der verbliebenen Natur einsetzt. Er vernichtet damit seinen eigenen Lebensraum. Die Vernunft hat ihren Kampf gegen die metaphysische und intellektuelle Verblödung der Massen verloren. Niederstes Bildungsniveau, Einschränkung der Freiheit, totale Überwachung, Entmündigung des Individuums sind die Folgen.
  • Die Ökosysteme des Planeten sind irreversibel geschädigt und gleiten immer schneller in chaotische Prozesse ab. Klimawandel, Umweltkatastrophen, Verkarstungen, Überflutungen, Wasserknappheit, Abholzung des Regenwaldes, Ressourcenknappheit, Übersäuerung und Vermüllung der Meere, Rückgang der Artenvielfalt und Risse im ökologischen Netz, Pandemien, MRSA, Verseuchung von Wasser und Boden mit Antibiotika, Pestiziden und Nanoteilchen dienen lediglich hierzu als Beispielsausgriff.
  • Arten, die ökonomisch nicht ausgebeutet werden können, werden durch die Menschenflut verschwinden, es sei denn, sie sind zu klein(Bakterien etc.), um sie flächendeckend zu nutzen oder zu bekämpfen.
    Der Artenrückgang beschleunigt zusätzlich in einem Rückkopplungsprozess die Verwüstung des Planeten, die den verbleibenden Menschenmassen künftig nur noch ein Vegetieren in einer reinen Menschenwelt mit genormten Landschaften, Industrienahrung, rechtlosen Massengesellschaften unter strengster Kontrolle und Meinungsdiktatur, erlaubt. An diesem Punkt wird auch der Mensch zum entmündigten Wesen degradiert werden, kulturelle und geschichtliche Wurzeln und Bindungen verloren haben, sklavenähnlich in Superstädten als vielstellige Nummer wohnen, seiner Arbeit in anonymen Industriekomplexen nachgehen, genormte und industriell gefertigte Nahrung erhalten, verpestete Luft atmen, gefilterte und selektierte Informationen hören, lesen und sehen und allerorten elektronisch kontrolliert und überwacht sein.
  • Es gibt über 190 Staaten weltweit. Somit ist klar, dass es kein dauerhaft nachhaltiges gemeinsames Handeln in irgendeine Richtung (Klimaschutz, Bevölkerungswachstum) geben kann und geben wird. Kulturelle, politische, ökonomische Interessen sind zwischen ca. 190 Partnern nicht in Einklang zu bringen. Alle Klimagipfel und UN-Beschlüsse sind somit obsolet und dienen nur der Vortäuschung rettender Aktivitäten.
  • Das System Erde kollabiert an der Nutzenmaximierung einer Spezies. Die überwiegende Zahl aller Betrachtungsweisen zu Umweltproblematik und Bevölkerungswachstum sind mit dem Mangel der anthropozentrischen Weltsicht behaftet und berücksichtigen nur am Rande – und soweit es dem Nutzen des Menschen dient- andere Lebewesen. Notwendige Handlungen zugunsten des Planeten, seiner Natur und Tierwelt geschehen nur partiell und marginal als Alibifunktion. Nachhaltigkeit oder Denkumkehr fällt der Bevölkerungsexplosion zum Opfer. Diese Betrachtungsweise ist der Kulminationspunkt eines globalen Artenrassismus bzw. rassistischen Speziesismus. Brutalster, ungeschminkter archaischer Rassismus und Speziesismus findet sich aber immer dann, wenn sich die Expansionsbestrebungen gegen Sprachlose, gegen Wehrlose, gegen Ahnungs- und Arglose, also besonders gegen die rechtlose Tierwelt und ihren Lebensraum richtet. So wie jede kleine Gemeinde Lebensraum zugunsten neuer Wohngebiete für den homo stupidus schafft und damit Natur vernichtet, geschieht diese Vernichtung im großen Stil durch die Planierung der Regenwälder. Natur und Tierwelt sind und bleiben rechtlos, ihre Vernichtung ist das Mittel, die ungebremste Vermehrung des Menschen zu kanalisieren.
  • Sämtliche Religionen, Philosophien, ökonomische Konzepte sind weltweit anthropozentrisch ausgerichtet. Monotheistische Kulte sind zusätzlich in ihrem Kern totalitär. So hat die Religion, der Gottesglaube, als ein Verklärungs- und Selbsttäuschungsmedium die Vernunft in weiten Teilen der Welt, in weiten Teilen des täglichen Lebens, ersetzt.
  • Der ökologische Fußabdruck der Welt verschlechtert sich jährlich rapide. Wollte man nachhaltig auf heutigem Niveau weiterleben, wären 1,5 Erden erforderlich, d.h., die Menschheit nutzt die Ressourcen von 1,5 Erden. Das bedeutet, dass die Erde über ein Jahr und sechs Monate braucht, um den Verbrauch der Menschheit eines Jahres zu decken. Nimmt man den Anspruch von Deutschland wären sogar 4 Erden notwendig. Die Erdbevölkerung lebt seit Jahren von der Substanz auf Kosten künftiger Generationen.
  • Stark übervölkerte Lebensräume führen zu wirtschaftlichen, ökologischen und gesellschaftlichen Verteilungskriegen, so dass zwangsläufig ein Ausweichen der Menschen in noch intakte Lebensräume erfolgt. Völkerwanderungen (Afrika/ Naher Osten nach Europa, Südamerika nach Nordamerika), soziale Unruhen, politische Instabilitäten, Finanzkrisen, (Jugend)arbeitslosigkeit, Altersarmut sind ein Teil der Folgen und werden zunehmend als politische Waffe eingesetzt.

Der Titel passt perfekt:

„Der Mensch, der Amokläufer der Evolution“

Fazit: Der Mensch zerstört alles was ihm in die Finger kommt, auch sich selber. Er merkt es nicht einmal. Das sehen wir an der Gesundheit des Menschen, er zerstört sich selber. Mit sehr ungesunder Ernährung, mit Medikamenten, mit Operationen, mit Giften aller Art, mit Stress, mit Bewegungsarmut, mit Dauerarbeit, mit dem Geldnachrennen, mit Neid und Eifersucht usw. Heute finden Sie kaum noch einen Menschen, der völlig gesund ist. Nicht einmal ein Kind. Das ist traurig aber Tatsache.