Tiere + Tierversuche

now browsing by category

 

Das Problem ist der Mensch! Massensterben bei den Walen

Es sind traurige Bilder – der Strand übersät mit toten Walen. Das fürchterliche Drama spielt sich vor Neuseeland ab.

Nur wenige Monate, nachdem mehrere hundert Wale vor der tasmanischen Küste in einer der größten Massenwal-Strandungen der Welt gestorben sind, verendeten 100 Grindwale und Tümmler bei einer Massenstrandung auf den abgelegenen Chatham-Inseln.

In letzter Zeit kommt es häufiger zu rätselhaften Walstrandungen, so auch in Europa. In Frankreich wurden außergewöhnlich viele tote Wale angespült, sie  waren unterernährt und zeigten Anzeichen von Blutungen im Herz- und Atmungssystem. „Wir haben fast eine Epidemie oder jedenfalls einen abnormalen Anstieg der Todesfälle von Walen“, sagte Willy Dabin, ein Forscher vom Pelagis-Observatorium, der die Leichen untersucht.

Nicht nur die rapide ansteigende Verschmutzung der Weltmeere rotten die Wale aus, auch die brutalen Fangmethoden treiben Wale qualvoll in den Tod. Im 20. Jahrhundert wurden geschätzte 3 Millionen Wale getötet und dabei zahlreiche Populationen kommerziell ausgerottet. Die sich sehr langsam fortpflanzenden Meeressäuger können dem nicht standhalten.

Neue Daten zeigen, dass Norwegen in diesem Jahr etwa 500 Zwergwale getötet hat. Trotz der Proteste schickt Norwegen seine Walfänger los und nicht nur das: Norwegen hatte eine Erhöhung seiner jährlichen Walfangquote angekündigt. Norwegen steht vermehrt in der Kritik, nachdem eine Reportage die Grausamkeiten der Jagd nach Walen zeigte. Sogar schwangere Weibchen werden harpuniert. Eine Recherche von Environmental Investigation Agency belegt, dass in Norwegen mehr als 113 Tonnen Zwergwalprodukte – das entspricht etwa 75 Walen – von einem Tierfutterhersteller der norwegischen Pelzindustrie gekauft oder verwendet wurden. Norwegen ist nicht nur eine von drei Nationen, die weiterhin Wale jagen, sondern es hat auch eine boomende Pelzindustrie Auch auf den Färöer-Inseln ist ein Verbot des Walmassakers nicht erkennbar  und auch Japan schlachtet weiterhin Wale ab. Viele Wal-Spezien sind auf ein Niveau geschrumpft, dass ihr Überleben in Frage stellt.

Weiterlesen →

Auch den übrigen Meeresbewohner geht es nicht besser.

Hundeernährung: Wer barft, lebt gefährlich!

Barfen gesund? Rohes Fleisch gesund? Barf? Richtig barfen, ist immer noch gefährlich.

Schweizer Wissenschaftler haben vor kurzem eine Studie vorgestellt, deren Ergebnisse manch einen Hundehalter haben erschaudern lassen. Viele gebarfte – also mit Frischfleisch gefütterte – Hunde sollen in sich multiresistente Keime tragen und somit ein klares Risiko auch für die Menschen in ihrem Umfeld darstellen. Sind Barfer die modernen Kamikaze der Haustierbranche?

Nicht ohne Grund greifen immer mehr Hundehalter zum Frischfleisch als bevorzugte Fütterungsform für ihr Haustier. Das Hauptmotiv liegt schon im Namen: biologisch artgerecht soll das Barfen* sein und so nehmen gesundheitsbewusste Frauchen und Herrchen das Auftauen, Abwiegen und Zusammenstellen gern in Kauf – dem Hund zuliebe. Keimbelastung im rohen Fleisch – das wohl am häufigsten angeführte Argument gegen BARF – liegt dabei in der Natur der Sache.

Lesen Sie hier weiter: https://www.urban.dog/hundeernahrung/barf-ernaehrung/wer-barft-lebt-gefaehrlich/amp/

Referenz: Nüesch-Inderbinen Magdalena, Treier Andrea, Zurfluh Katrin and Stephan Roger 2019 Raw meat-based diets for companion animals: a potential source of transmission of pathogenic and antimicrobial-resistant EnterobacteriaceaeR. Soc. open sci.6191170

Was haben Hunde und Menschen gemeinsam?

Hunde (zum Teil auch Katzen) haben heute die gleichen Krankheiten, wie wir Menschen. Warum? Hund und Mensch isst ungesund und es fehlt an Bewegung.

5 % unserer Onlineberatungen machen wir für leidende Hunde, die beim Tierarzt keine Hilfe bekommen. Und es funktioniert bestens.

Liebe Menschen, lassen Sie die Finger von rohem Fleisch. Essen Sie nie rohes Fleisch. Essen Sie nie blutige Sreaks. Tartar wird extra chemisch behandelt, damit Keime abgetötet werden. Wollen Sie Chemie-Gift essen, nur damit Sie etwas rohen Genuss haben. Mit viel Würze, denn rohes Fleisch schmeckt nach Kadaver. Sie lieben Suhsi? Dann müssen Sie auch Bandwürmer und deren Eier lieben. Denn diese essen Sie immer mit und wundern sich dann, wenn es Ihnen gesundheitlich nicht mehr so gut geht. Die Bilder von Darm, Gehirn oder anderen Körperregionen, die von den Würmern befallen sind, sehen fürchterlich aus. Igitt ist da nur der Vorname.

Bravo: über 300 Haie von Angelhaken befreit

Ernährungs-Wahnsinn

Sie müssen sich anmelden, um diesen Inhalt zu sehen. Simple Membership is not configured correctly. The login page or the join us page URL is missing in the settings configuration. Please contact Admin

Das Grauen findet kein Ende: Leiden für die Traditionelle Chinesische Medizin.

Trotz Corona, Vietnam bleibt Hotspot für den Handel mit Wildtieren, die dann nach China exportiert werden.

Die Tiere werden meist aus Afrika geschmuggelt und nach ganz Asien verkauft. Nachdem der Tiger als Lieferant für Produkte der traditionellen chinesischen Medizin fast ausgerottet wurde, haben asiatische Händler die nächste Raubkatze im Visier: den Löwen. Die pulverisierten Knochen eines Löwen gelten als Heilmittel und sogar ein Löwenwein wird aus den Löwen hergestellt.

Es gibt eine regelrechte Löwenzuchtindustrie in Südafrika.  Doch nicht nur Tiger oder Löwen, sondern auch Bären, denn in vielen asiatischen Ländern gilt die Gallenflüssigkeit von Bären als Heil- und Potenzmittel. In Südkorea fordern Tierschützer die Freilassung von 400 Bären, die auf Farmen im ganzen Land gehalten werden. In Südkorea ist es legal, die Bären wegen ihrer Galle zu schlachten.

Das einzige andere Land, das dies erlaubt, ist China. Den Bären wird in einer qualvollen Prozedur der Gallensaft entnommen. Über 10.000 Bären – hauptsächlich Mondbären, aber auch Sonnenbären und Braunbären – werden auf Gallenfarmen in China gefangen gehalten. Die chinesische Regierung hat sogar Tan Re Qing, eine Injektion mit Bärengalle , zur Behandlung schwerer  COVID-19-Fälle empfohlen.  

Weiterlesen →

Quelle: netzfrauen.org

TCM: Die Idiotie findet keine Ende. Die Qual der Tiere ist unendlich für Menschen, die ihren Körper und ihre Gesundheit kaputt gefressen haben nützt gar nichts mehr. Keine Knochen, keine Galle, keine Pfoten, keine Hoden, keine durch Schwermetalle vergiftete Kräuter, kein Schlangenblut und was sonst noch verhökert wird.

So krank sind Forscher!

forced swim test GIF 2

.

Muss man da noch etwas dazuschreiben? Nein!

.

Für Ihre Kokosmilch und Co. werden Affen in den Wahnsinn getrieben

.

Von der Würde der Tiere

Ein äusserst guter Artikel, den man regelmässig lesen sollte. Oder das Grauen findet mit Menschen nie ein Ende.

https://kenfm.de/von-der-wuerde-der-tiere/

Skrupelloser Täter stilisiert sich zum Opfer: Tierversuche

Nikos Logothetis: „Meine Forschung wurde zerstört, ich war verzweifelt, habe Schlafstörungen und Depressionen bekommen.“

Anmerkung: Seine Opfer (Versuchstiere) hatten nicht nur Schlafstörungen und Depressionen, ihnen wurde das gesamte Leben zur Hölle gemacht, bis sie von Logothetis und seinem Täterteam ermordet wurden. Das ist einfach nur widerlich.

https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/nikos-logothetis-hinforscher-ueber-seine-zeit-nach-dem-vermeintlichen-tierversuchs-skandal-a-d9f33394-ad62-4eec-9534-2e0843c08821

Quelle: v-book

Der neuste Hit: Affen-Schweine-Hybriden

Es klingt wie die Handlung eines Science-Fiction-Films, aber das ist das wahre Leben. Die Forschung kennt keine Grenzen, denn in einem chinesischem Labor wurden Affen-Schweine-Hybriden geboren. Sie enthielten DNA sowohl von Schweinen, als auch von Rhesusaffen. Der Chinesische Wissenschaftler Hai und sein Team modifizierten  die Zellen der Affen und injizierten sie fünf Tage nach der Befruchtung in Schweineembryonen. Mehr als 4.000 Embryonen waren nötig, um diese Affen-Schweine-Hybriden zu „produzieren“. Das Team ist nun bestrebt, mehr Ferkel mit einem höheren Anteil an Affenzellen zu erzeugen. Diese Art der Forschung könnte sich in Zukunft für die Organtransplantation als nützlich erweisen, so die Wissenschaftler. Diese Art der Forschung ist auch unter Wissenschaftler aus ethischen Gründen sehr umstritten, doch ist sie weit verbreitet. Erst im Juli 2019 genehmigte Japan ein umstrittenes Experiment zur Erzeugung von „Mensch-Tier-Hybriden“ unter Verwendung der Genmanipulationswissenschaft. Die Wissenschaftler versuchen, menschliche Organe in Ratten und Mäusen zu züchten – in der Hoffnung, dasselbe letztendlich auch bei Schweinen zu tun, doch das ist Wissenschaftlern aus den USA bereits gelungen und gingen sogar weiter, denn aus den USA wurde die Schaffung eines Mensch-Schaf-Hybrids bestätigt. In Deutschland wird seit Jahren zu Versuchszwecken die Organe gentechnisch veränderter Schweine in Affen transplantiert. Und auch der Mensch bleibt nicht vom Patentierungswahn verschont. Ein Konzern aus Japan hat bereits ein Patent auf Menschen. Schöne neue Welt!

Weiterlesen →

Quelle: netzfrauen.org

Tierfolter und Tierversuche ist das allerniedrigste was Mensch so macht! Da kann man sich die Frage stellen, ist der Mensch von grund auf böse?