Tiere + Tierversuche

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Wenn wilde Tiere zusammenarbeiten wirds tödlich für Wilderer und Jäger

Dumm gelaufen: Zuerst Nashörner getötet dann von Elefanten angegriffen und vom Löwen gefressen!

Da kann man nur sagen BRAVO!

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Wenn unsere Gewässer eine Cappuccino-Haube bekommen

Ja, dann wird die Gülle tonnenweise auf die Felder gespritzt. Der Kommentar der Menschen, das ist Landluft! Wir haben in der Schweiz nur trinkbares, gesundes Wasser!

Einige Oberschlaue meinen, dass sie so beim Spaziergang Vitamin B12 einatmen. Ich staune immer wieder wenn ich das von Klienten höre. Ich staune aber auch wie Menschen nichts mehr riechen und Ihre Hunde und ihre Kinder in die frische Gülle in den Feldern lassen.

In der Gülle ist der ganze Dreck nicht nur von den Tierausscheidungen sondern zusätzlich vollgepumpt mit Giften aller Art, wie sehr viele Antibiotikas ohne Ende, Medikamente usw. Zum Teil auch tote Tiere. Das belastet nicht nur die Böden stark, sondern auch die Gewässer, schlussendlich unser Trinkwasser.

Hinzu kommen Pestizide und nochmals Pestizide. Doppelt so viel wie in Deutschland oder Österreich.

Auf die Tiere und Umwelt nimmt niemand Rücksicht. Da müssen alle Tiere in Gewässern mit unserem Dreck leben und verrecken.

Es stört niemand, dass wir sämtliche Tiere ausrotten, abschiessen, überfahren, vergiften, mit unserem Plastikabfall jämmerlich verrecken lassen. Wir fressen sogar selber die Plastik-Nanopartikel.

Aus Spass ermorden wir auf brutalste und gemeinste Art Stiere, Pferde und andere Tiere. Vergreifen uns an Kindern, Frauen oder an Männern.

Aus Sadismus foltern wir in der Forschung Tiere. Dafür sprudelt das Geld milliardenfach. Der Bund zahlt und Gutmenschen, die immer für medizinsche Forschung Gelder sammeln untertsützen die Folterungen und Vergiftungen der Tiere. Erreicht wird dabei nichts, da die Tiere ganz anders reagieren und ticken als Menschen. Das ist nun seit 50 Jahren bekannt.

Die Liste der menschlichen Untaten ist unendlich.

Der Mensch, die Krone der Schöpfung, bringt sich selber um. Er merkt es nicht einmal. Wir fressem uns in unserer Gier und Geiz ist Geil- Haltung selber in den frühzeitigen Tod. Wenn die Ernährung selber nicht reicht machen wir es mit Medikamenten komplett. Warum, weil das Geld auch hier sprudelt. Alle verdienen an kranken Menschen und am Tod.

Tja, liebe Freunde, wollt ihr alle so weiterwursteln, oder wollt ihr mal leben, richtig leben und das Leben geniessen, ohne Ärger, ohne Krankheiten, mit Tieren und mit der Umwelt?

Dann macht was, bevor es endgültig zu spät ist.

Ich zitiere Greta Thunberg, die 16jährige Schülerin aus Schweden, die Mut beweist und die Freitags-Demonstrationen der Schüler ins Leben gerufen hat. Die an das diesjährige WEF nach Davos gereist ist, alleine mit ihrem Vater als Begleiter:

«Ich will, dass ihr in Panik geratet, dass ihr die Angst spürt, die ich jeden Tag spüre.»

Leider denken viele, was nach meinem Leben kommt ist doch egal. Sogar Eltern denken das, die Kinder und Enkelkinder haben. Aber viele dieser Leute meinen, sie kommen nach dem Tod wieder auf die Welt, oder es sei nach dem Tod alles schöner.

Wird es wirklich schöner, wenn man wieder Menschen-Seelen trifft, die in ihrem Leben gewütet haben, wie die Wahnsinnigen?

Traurig, sehr traurig…

Es gibt noch die Spinner, die meinen man könne ja auf dem Mond oder Mars leben. Und auch hier alles zerstören. Da kann ich nur sagen, viel Spass…

„Klimakatastrophe: Die Kinder sind längst noch nicht wütend genug!“

Der Mensch zerstört die Welt und sich selbst. Er merkt es nicht einmal!

„Seit Beginn der Siebzigerjahre haben die Wirbeltierbestände im Schnitt um rund 60 Prozent abgenommen!“

„Unser Lebensstil ist wie Kettenrauchen und Komasaufen auf Kosten des Planeten“, erklärte Jörg-Andreas Krüger vom WWF.

„Deutschland hat am erschütternden Rückgang der biologischen Vielfalt weltweit maßgeblich Anteil. Für unseren Lebensstil fallen in Südamerika, Afrika oder Asien Bäume, verschmutzen Flüsse, schwinden Tierbestände oder sterben Arten aus“, so Krüger.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/artenschutz-dramatischer-rueckgang-bei-tausenden-wirbeltierarten-a-1235879.html

Dramatisches Massensterben im Meer weltweit! Und wir merken es immer noch nicht.

Das Massensterben der Tiere in den Meeren hat mehrere Gründe. Die Meere werden immer stärker verschmutzt und überfischt, sie versauern und erwärmen sich, zudem sinkt der Sauerstoffgehalt. 

Nach mehreren Strandungen der Tiere Ende letzten Monats wurden weitere Wale an den Küsten Schottlands und Irlands tot aufgefunden. Elf Wale wurden im August innerhalb einer Woche tot angespült. Laut Whale and Dolphin Conservation ist die Zahl auf mindestens 58 gestiegen. Über 400 tote Pinguine wurden an Stränden in Paraná, Brasilien, angespült. 300 Tote Schildkröten wurden vor der Küste von Mexiko gefunden. 135 tote Schildkröten sowie Delfine und Seekühe verendeten in Sarasota, Florida. Durch Toxine wie PCBs sind die Meeressäuger im Golf von Maine anfällig für Krankheiten, da ihr Immunsystem zerstört ist. Hier starben allein in diesem Jahr 400 Robben. Seit vielen Jahren  warnen Wissenschaftler, dass die Geschwindigkeit und die Rate des Sterbens in den Ozeanen viel größer sei, als irgendjemand vorausgesagt habe. Diese Aufzählung ist dabei nur eine Auswahl, denn das, was Wissenschaftler vorausgesagt haben, ist jetzt da. 

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Quelle: netzfrauen.org

Gesundheitswesen und wie viele Arzneimittel brauchen wir?

Das Gesundheitsweses wurde von den Rockefellers aufgebaut und zwar so, dass sehr viel Geld damit verdient werden kann.

Das Prinzip ist einfach: Mit Ängsten und Panikmache, Nichtwissen, falschen Informationen und Medikamenten, die nichts taugen, rollt der Rubel automatisch. Dazu braucht es Ärzte, die gewillt sind so zu arbeiten. Im Studium werden Sie darauf vorbereitet, dass sie mit wenig Wissen und der Verschreibung vieler Medikamente erolgreich sein können. Die Medikamente werden ihnen von Patienten aus den Händen gerissen, egal ob sie nutzen oder nicht. Auch Nebenwirkungen werden von Patienten angenommen. Sie gehören dazu.

Sehr aufschlussreich ist, dass die Begründer der Rockefeller-Dynastie, John D. Rockefeller, im Alter von 98 Jahren starb. Ein Leben lang in bester Gesundheit, wie auch sein Sohn John D. jr, der im Alter von 86 Jahen starb. Ebenfalls gesund. Das Erfolgsrezept waren keine Medikamente oder sonstige medizinische Behandlungen sondern eine genügsame Ernährung, so gesund wie möglich.

Die Rockefeller-Organisation ist die grösste private Finanzierungsgesellschaft für medizinische Wissenschaft und Bildung in den Vereinigten Staaten, in Grossbritannien und in vielen anderen Ländern. Das Ziel dieser grosszügigen Finanzierung für die Ausbildung, ist es einen Lehrplan zu entwickeln, der Studenten mit Überzeugungen, die für die Gewinne der pharmazeutisch-chemischen Industrie günstig sind, zu indoktrieren.

Nur Hochschulen und medizinische Einrichtungen, die sich für den massiven Konsum chemischer Drogen einsetzen, werden finanziert. Pharmafirmen üben zudem einen diktatorischen Einfluss auf Massenmedien aus, durch Besitz- und Werbeeinnahmen, sowie über Parteipolitiker durch «Spenden». Unterdessen werden Ärzte, die mit billigen natürlichen Mitteln heilen und dadurch pharmazeutische Gewinne schmälern, als Quacksalber verschrien, aus dem Land vertrieben oder ins Gefängnis gebracht.

Forscher werden sehr gut bezahlt, wenn Sie zum Entschluss kommen, dass irgend ein Medikament einen Nutzen hat und gut wirken kann. Ein Medikament, dass man massenweise oder sehr teuer verkaufen kann. Durch die vielen Superreichen dürfen Medikamente schon bis zu 1 Million $ kosten.

Die massiv vielen Todesfälle durch Medikamente interessiert niemand. Das gehört zum Alltag und wird verschwiegen.

Nach 150 Jahren Tierforschung (Greueltaten) mit Milliarden (oder sogar noch mehr) von Tieren, die vergiftet, gefoltert und ermordet wurden und immer noch werden, sind die Medikamente nicht besser geworden und taugen immer noch nichts. Warum? Weil ein «gutes» Medikament heilen würde. Ein gesunder Mensch jedoch keine Einnahmequelle mehr wäre. Milliarden von Steuergeldern werden so verpulvert, damit eine Industrie viel verdienen und gut leben kann. Die Pharmas stellen Luxusbauten auf ohne Ende.

Betrachten wir zum Beispiel den Fall von Osteoarthritis, einer heute schon fast typischen menschlichen Erkrankung, die zu grotesken und schmerzhaften Fehlstellungen der Gelenke führt. Wie versuchen Forscher, menschliche Lahmheit bei Hunden, Katzen, Schafen und Schweinen nachzuahmen? Gelenke werden mit Hammerschlägen bearbeitet, mit reizenden Flüssigkeiten injiziert und ionisierender Strahlung ausgesetzt. Es ist offensichtlich, dass die resultierenden Frakturen, Blutungen, Thrombosen, Kontusionen und Entzündungen keine Beziehung zu menschlicher Osteoarthritis haben, die Mensch sich ganz einfach anfrisst.

Jeder weiss heute, dass Tierversuche nichts bringen und doch werden sie durchgeführt. Nur weil alles so gesteuert wird und Steuergelder ohne Ende fliessen. Die Tiere, die gleich fühlen, wie wir Menschen, ist dem geldgierigen Mensch egal.

Das ganze Business ist auf Betrug und Täuschung aufgebaut. Eine Schande. Wie die ewige Kriegslust der USA und deren Lakeien. Man sprengt ein paar Türme in die Luft und kann dann alles machen, damit die Kriegsindustrie gut verdienen kann. Zweifler oder Wahrheitssagende verunglimpft man öffentlich als Verschwörungstheoretiker, Spinner usw.

Wie viele Arzneimittel brauchen wir wirklich?

Die Organisation der Vereinigten Nationen für industrielle Entwicklung (UNIDO) hat 1981 in Zusammenarbeit mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine Liste von nur 26 Medikamenten, die unentbehrlich sind, veröffentlicht. Von Total 205’000 auf den Markt gebrachten Medikamenten. 9 davon unentbehrlicher als die anderen. Andere mediziniche Kommissionen in Chile 1972 und Sri Lanka 1978 kamen zu ähnlchen Ergebnissen. Interessanterweise wurden beide Regierungen kurz darauf von US-gestützten Kräften verdrängt.

Heute ist das immer noch so, nur wurden die Medikamente grösstenteils massiv teurer.

Fast jede Krankheit ist durch eine gesunde Lebensart vermeidbar, resp. heilbar, durch Ihren eigenen Körper.

Wir sind keine Ärzte, doch wer etwas selber recherchieren will und Bücher liest – auch von Medizinern geschrieben, findet dort die Bestätigung für diesen Artikel, mehrfach. Es gibt unendlich gute Informationen.

Vielleicht regt das zum nachdenken an, ob Sie heute wieder zehn, zwanzig oder dreissig Pillen schlucken und Ihren Körper weiterhin vergiften wollen, oder ob Sie mal was in Ihrem Leben ändern möchten.

Quelle: drfarrah.online / NaturalNews USA

Anmerkung: Wir haben nichts gegen die Rockefellers, die cleverer sind als andere und damit zu den reichsten Menschen gehören. Wir haben auch nichts gegen Ärzte oder Pharmaunternehmen, die damit Arbeitsstellen sichern. Der Leidende muss sich selber an der Nase packen und sich fragen, ob er das alles unterstützen will oder nicht. Wie schon so viel mal erwähnt: «Gesundheit könnte so einfach sein».

«Die Menschheit versteht nicht was wirklich geschieht. Und sie versteht noch nicht einmal, dass sie es nicht versteht.»

(Zitat von Professor Dr. Noam Chomsky, erhielt 36 Ehrendoktorwürden von 36 Universitäten)

Genau das ist das Problem und genau deshalb ist die Welt (also der Mensch) so, wie sie ist.

Tierversuche in der Schweiz: Wieviele Tiere werden gefoltert?

Letzten Juni hat das Bundesamt für Veterinärwesen die Daten über die Anzahl der Tiere veröffentlicht, die letztes Jahr für Tierversuche gebraucht wurden. So wurde die Nachricht vorgestellt: “

Im Jahr 2017 wurden in der Schweiz 614.581 Tiere für Tierversuche eingesetzt.

Dies entspricht einem Rückgang um 2,4 % gegenüber dem Jahr 2016. Zwei Drittel der Tiere waren Mäuse. Keines der Tiere wurde für Kosmetiktests verwendet. Gegenüber dem Jahr 2008, als das neue Tierschutzgesetz in Kraft getreten war, ist die Zahl der verwendeten Tiere um mehr als 100.000 gesunken”. Quelle: https://www.blv.admin.ch/blv/de/home/tiere/tierversuche.html

Es scheint also, dass die veröffentlichten Daten eine positive Realität darstellen, und eine Verbesserung im Gegensatz zur Vergangenheit. Doch wenn man die Zahlen detailliert analysiert, siehe http://www.tv-statistik.ch/fr/statistique-simples/ (in Französisch) und http://www.tv-statistik.ch/de/statistik/ (in Deutsch), sieht die Realität ganz anders aus.

Das Bundesamt für Veterinärwesen besagt, dass “Die Schweiz über eine der weltweit umfangreichsten Rechtsvorschriften über Tierschutz verfügt. Tierversuche unterliegen sehr strengen Regeln”.
Wenn das so wäre, dann müsste die Anzahl der Tiere, die in der Schweiz verwendet werden, geringer sein, als in anderen Ländern. Leider ist das nicht der Fall, denn:

  • die Schweiz bleibt nach wie vor weltweit an erster Stelle, wenn es um Tierversuche geht, mit mehr als 600.000 Tieren pro Jahr;
  • in den letzten 20 Jahren steigt die Anzahl der Forscher, die Alternativmethoden ohne Tiere verwenden weltweit, ausser in der Schweiz, beispielsweise in Italien, wo wir Forschungsprojekte gestartet haben, ist die Anzahl der verwendeten Tiere in den letzten Jahren, um 30% gesunken, und kommt so auf circa 600.000 pro Jahr (das ist genauso viel wie in der Schweiz, jedoch muss man bedenken, dass es in Italien 10 Mal mehr Labore gibt);
  • es wird positiv darüber berichtet, dass die Anzahl um 100.000 Tiere seit dem Jahr 2008 gesunken ist, doch man sagt nichts darüber, dass vor 20 Jahren, nämlich 1998, die Anzahl der Tiere 591.525 betrug, im Gegensatz zu den 614.581 im Jahre 2017;
  • es wird nichts darüber gesagt, dass die aggressiven und makabren Tierversuche um 7,4 % zugenommen haben;
  • die Anzahl der Hunde (unsere Freunde), ist um 76,9 % gestiegen, im Gegensatz zum Vorjahr;
  • die Anzahl der Rinder (liebe, zutrauliche Wesen), ist um 188,8 % gestiegen;
  • die Anzahl der Pferde (unsere Freunde), ist um 92,3 % gestiegen;
  • die Anzahl der Schweine (intelligente Tiere), ist um 33,8% gestiegen;
  • die Anzahl der Amphibien und Reptilien (schöne Tiere und Weltmeister im Überleben), ist um 175,2 % gestiegen;
  • die Anzahl der Fische (aufmerksame und scheue Tiere), die gebraucht wurden, ist um 18,5 % gestiegen;
  • die Anzahl der Tiere, die zur Diagnose menschlicher Erkrankungen gebraucht wurden (d.h. anders als tierische
    Erkrankungen) ist um 66% gestiegen. Obwohl jeder über das Wissen verfügt, dass diese Tierversuche nichts taugen, da Tiere ganz anders ticken als Menschen!
  • in verschiedenen Ländern existiert der Gebrauch von Tieren für didaktische Zwecke gar nicht mehr, oder ist sogar verboten.

Im Gegensatz zum Rest der Welt, verändert sich in der Schweiz, wenn es um Tierversuche geht, gar nichts. Ganz im Gegenteil, in einigen Bereichen wird es einfach nur schlimmer. Genauso wie die Heuchelei, die sie begleitet.

Quelle: orizzonti

Was für eine Schande, was Mensch mit Tieren macht, nur um Geld mit Forschungen für den Abfalleimer zu scheffeln.

Unnötige Tierqual für fragwürdige Krebsforschung!

So werden Tiere am DKFZ Heidelberg gequält: Mäuse sterben leidvoll für fragwürdige Krebsforschung

Am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) werden Mäusen menschliche Knochenkrebstumore implantiert. Sie leiden wochenlang und sterben qualvoll an den Folgen der Krebserkrankung. Der bundesweite Verein Ärzte gegen Tierversuche verurteilt die Versuche, zumal die an den Mäusen getestete Therapie bereits in menschlichen Zellkulturen als wirksam befunden und in Patienten als sicher eingestuft worden war. In der Maus-Studie konnte keine Wirksamkeit gezeigt werden.

Das Ewing-Sarkom ist eine bösartige und schwerwiegende Krebserkrankung, die meist die Knochen befällt und vor allem bei Kindern und Jugendlichen auftritt. Die Überlebenschancen der Patienten sind gering. Laut Ärzteverein bedarf es dringend einer zielgerichteten Forschung, um diese schlimme Erkrankung zu verstehen und zu heilen. „Essenziell für eine erfolgreiche Forschung ist jedoch das richtige Modellsystem“, erklärt Dr. Tamara Zietek, Wissenschaftlerin bei Ärzte gegen Tierversuche. Bis heute werden für die Erforschungen des Ewing-Sarkoms jedoch Tierversuche eingesetzt, obwohl selbst renommierte Wissenschaftler in der Fachliteratur auf die Problematik der mangelnden Übertragbarkeit auf den Menschen hinweisen.

Lesen Sie hier weiter: https://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/de/presse/aktuelle-pressemitteilungen/2732-so-werden-tiere-am-dkfz-heidelberg-gequaelt

Anmerkung: Ich weiss, viele von Ihnen finden Krebsforschung sehr wichtig und unbedingt erforderlich, auch an unschuldigen Tieren, die ansonsten nie an Krebs erkranken würden. Viele von Ihnen spenden sogar Geld, immer wieder und finden die Sammelaktionen am Fernsehen – unterstützt von VIPs und Gutmenschen – eine ganz tolle Sache. Doch Sie müssen wissen, dass Forscher immer weiter forschen wollen und müssen, sonst würden Sie arbeitslos. So wird die Lösung Krebs zu heilen NIE gefunden! Pharmaunternehmen können nur so über Jahrzehnte (mittlerweilen 100 Jahre) Gelder verdienen und allergrösste Margen (Gewinne) kassieren.

Man muss sich das einmal auf der Zunge zergehen lassen. Eine Therapie am Menschen wird bereits durchgeführt und hat sich bei humanen Zellkulturen als wirksam erwiesen, aber beim Tier als unwirksam. Obwohl die Therapie für die Anwendung beim Menschen gedacht ist, will man solange weiter Tiere quälen, bis die Therapie auch bei Tieren wirkt. Eine totale ethische und intellektuelle Bankrotterklärung, die wieder einmal beweist, dass es den meisten Wissenschaftlern bei Tierversuchen nur auf die Veröffentlichung von Studien ankommt, da ja bekanntlich die Anzahl der veröffentlichen Studien die Karriere fördert, unabhängig von der Qualität, Wissenschaftlichkeit und Nutzen der Studien.

Wie trauern Tiere, nachdem sie ihr „Baby“ verloren haben?

Folgendes Beispiel betrifft Wale, z.B. Orcas. Doch auch unsere Kühe, Schafe, Ziegen, Esel, Hunde, Katzen, Elefanten usw. trauern um ihre Babys, wenn sie sterben oder vom Menschen gestohlen werden, z.B. in der Milchindustrie, wenn der Bauer, das Kalbbaby der Mutterkuh nach der Geburt oder später klaut oder zum Schlachter gibt. Die sogenannten Nutztiere (eine Bezeichnung die zum Himmel schreit) werden vom Menschen ruhig gestellt. Angebunden und mit Pharmazie abgefüllt. Oder der «liebe» Jäger und Fischer, der ganze Tierfamilien auseinanderreisst und tötet, vor den Augen anderer Tiere. Übrigens der Mensch ist auch ein Nutztier, nur wird er dafür bezahlt, er bekommt einen Lohn.

Es gibt immer noch Experten, die abstreiten, dass auch Tiere Gefühle haben. Das sind keine Experten sondern sadistische Idioten, die von Tuten und Blasen – vom Leben generell – keine Ahnung und keine Achtung haben. Empathielose Menschen, eben ohne Gefühle für andere, nur für sich selber. Egoisten.

Es gibt genügend Beweise (Bilder und Filme) wie Tiere auch weinen, in Panik geraten und Angst zeigen, z.B. wenn Sie vom Menschen gequält und gefoltert (Tierversuche, Stierkämpfe usw.) werden oder im Schlachthaus, wie sie änsgtlich schreien und flüchten möchten. Die Tränen aus den Augen kullern. Diese Bilder und Filme zeige ich Ihnen hier nicht, denn sie sind zu brutal.

Die folgende herzergreifende Szene sollte endlich auch die letzten Skeptiker überzeugen, denn eine trauernde  Orca hat ihr totes Neugeborene zwei Tage lang auf dem Rücken getragen. Etwas, von dem Forscher sagen, dass es unter den grossen Meerestieren verbreitet ist. Und trotzdem jagen noch drei Länder kommerziell Wale: Norwegen, Japan und Island. Der Millionär Kristján Loftsson ist ein isländischer Walfänger! Er zählt zu den reichsten Männern von Island! Anfang dieser Woche berichtete er, dass er 150 weitere Wale töten will. Nach Protesten hat er sogar bestätigt, dass er eine Walfangquote von 161 hat! Bereits in diesem Sommer hat Loftsons Unternehmen 50 Wale geschlachtet, darf aber bis zum Ende der Saison im September 161 töten!! Wir verlieren die Giganten der Meere und wie Wale trauern zeig diese Mutter, die ihr totes Kalb für mehr als 24 Stunden trug. und nicht loslassen wollte.

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Anmerkung: Warum schreibe ich diesen Artikel? Damit Menschen verstehen, was Leben heisst. Und nur wenn Mensch beginnt zu leben, wird er auch gesund und schmerzfrei. Wenn Mensch irr, ohne Gefühle für seinen Körper und Geist, durchs Leben schreitet, wird er nie (mehr) gesund.

Baum und Wald: Unser Körper funktioniert ähnlich perfekt

Hoch interessante Filme, die zeigen was Leben heisst.

Kein Baum, kein Wald braucht irgend welche Medikamente, schon gar keine Gifte oder operative Eingriffe. Der Baum, der Wald, ist auf Leben perfekt eingerichtet, wie unser Körper oder der Körper von Tieren, von allen Lebewesen und Pflanzen.

Der Mensch ist der einzig Verrückte, der sich selber mit ungesunder Ernährung ohne Nährstoffe und mit Medikamenten laufend vergiftet. Nur damit Industrien mit vielen Arbeitsplätzen gesichert bleiben und einige Milliardäre gut leben können. Kaum auf der Welt wird der Mensch, das Baby, schon mit Impfungen bombardiert und mit falschen Wachstumshormonen regelrecht ruiniert. Denken wir an die vielen Kinder, die an Allergien und anderen Krankheiten leiden.

Kaum ein Medikament wäre notwendig, kaum ein operativer Eingriff ist notwendig. Ausser bei Unfall- und Gewaltopfern. Und hier funktioniert die Medizin perfekt. Doch keine einzige «richtig echte» Chemotherapie überlebt ein Mensch. Das ist so seit über 100 Jahren.

Schauen Sie sich die Filme an, denken Sie nach und überlegen Sie, wie auch Sie einen perfekten Körper haben könnten, wenn Sie mit ihm korrekt umgehen würden.

Alles ist heute möglich: Genmanipuliertes als Bio! Biobio…

Die Gentechnik kann zur grössten Katastrophe der Welt werden und die Angst vor Gentechnik ist beim Verbraucher riesig, doch trotz weltweiter Proteste wird weiter genmanipuliertes Saatgut zugelassen, sogar Kartoffeln und Zuckerrohr.  

Mittlerweile versucht Monsanto, der umstrittene Konzern, der von Bayer übernommen wurde, Genmanipuliertes als „BIO“ auf den Bio-Markt zu bringen! Es ist ein schockierender Zustand: Die Menschheit ist an dem Punkt angelangt, wo sie natürliche Nahrungsmittel manipuliert, um eine bessere Ernährung zu gewährleisten, weil sie die ursprüngliche Landwirtschaft mit Chemikalien zerstörten.Wenn Ihnen jemand sagt, Genmanipuliertes sei sicher, dann fragen Sie bitte, wer die Studie finanziert hat. 

Wir brauchen keine Genmanipulation, um die Welt zu ernähren, denn es gibt tolle andere Alternativen, wie Sie in diesem Beitrag feststellen werden.

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Quelle: netzfrauen.org

Es gibt immer Menschen, denen es Wurst ist, was sie fressen, Hauptsache billig. Ein Beispiel: „Es war der ‚Montags-Knüller‘ bei Edeka: 100 Gramm Hähnchenschenkel mit Rückenstück für 15 Cent. Richtig gelesen: FÜNFZEHN Cent! Unter dem abgebildeten Fleisch prangt auf der Angebotsseite noch gross das Label ‚Initiative Tierwohl‘. Schnell kam daraufhin die Frage auf: Wie kann hier die Rede von Wohlergehen sein, wenn ein Stück Fleisch für gerade mal 15 Cent im Supermarkt angepriesen wird?“

Quelle: https://www.merkur.de/wirtschaft/edeka-angebot-sorgt-fuer-aufregung-geht-konzern-zu-weit-zr-10014314.html

Ein ganzes Huhn war auch schon der Knüller – für 1 Euro. Was für eine tolle Firma, diese Edeka?

Nun ja, der Konsument entscheidet, ob er diesen Mist fressen will oder nicht. Über die Tiere wollen wir schon gar nicht berichten. Das sind und bleiben die Ärmsten auf unserer Welt voller Psychopathen. Gequält, gefoltert, vergiftet, getötet am Fliessband für unser Wohl für 15 Cent.