Umwelt

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Umweltkatastrophe E-Fahrzeuge und Co.

Ein Film Dokumentarfilm von Jean-Louis Perez und Guillaume Pitron decken die Katastrophe für Umwelt, Mensch und Tier auf. Der Film ist bis am 23. Januar 2021 hier zu sehen…

Solarpanels, Windkraftanlagen und E-Autos (alle E-Fahrzeuge)– Umwelttechnologien sollen helfen, die Energiewende zu beschleunigen. Doch in GreenTech stecken Metalle wie Kupfer und seltenere mineralische Rohstoffe. Förderländer in Lateinamerika und Asien zahlen für die grüne Wende einen hohen Preis – denn der Abbau von Lithium hat dramatische Folgen für Mensch und Umwelt.

Angesichts der Erderwärmung ist das Gelingen der Energiewende oberstes Gebot. Um eine Abkehr vom Kohlenstoff im Energiesektor zu erreichen, steigen viele Länder auf umweltfreundliche Technologien um; Solarpanels, Windkraftanlagen und natürlich Elektroautos stehen für saubere Mobilität und Umweltbewusstsein. Doch für die Herstellung von Elektroautos werden grosse Mengen an Metallen und selteneren mineralischen Rohstoffen wie Graphit, Kobalt oder Lithium benötigt.

Auch in Windrädern und Solarpanels stecken Metalle und Seltene Erden. Nach der Abhängigkeit von Erdöl und Kohle begibt sich die Welt in eine Abhängigkeit von Rohstoffen, die der breiten Öffentlichkeit noch weitgehend unbekannt sind. Die investigative Reportage nimmt die ZuschauerInnnen mit auf eine Reise zur „dunklen Seite“ der Energiewende. Die Spurensuche führt vom chinesischen Norden über die Salzseen in Bolivien, die Vereinigten Staaten, Norwegen, die Schweiz und Frankreich bis in die Atacama-Wüste in Chile.

Die Förderländer zahlen einen hohen Preis dafür, dass die Energiewende in Europa gelingt – denn der Abbau der begehrten Rohstoffe hat dramatische Folgen für Mensch und Umwelt. Die Menschen sterben wir Fliegen an Lungenkrebs u.a. Krankheiten. So paradox es klingt: Weil für klimaneutrale Technologien immer mehr Kohle benötigt wird, gehen die CO2-Emissionen weltweit nicht zurück.

Steckt hinter der Energiewende nur ein gigantisches „Greenwashing“? Schaden saubere Energien der Umwelt letztlich mehr als die fossilen Energieträger? Zudem enthüllt die Reportage, dass westliche Regierungen und Unternehmen zahlreiche Expertenberichte über die tatsächlichen Umweltkosten grüner Technologien einfach ignorieren. Denn hinter der sauberen Energie stecken handfeste politische und wirtschaftliche Interessen. So steuert die Welt sehenden Auges auf die nächste Umweltkatastrophe zu. Und der Westen wird immer abhängiger von China als wichtigstem Produzenten mineralischer Rohstoffe und Weltmarktführer bei erneuerbaren Energien.

Der Mensch ist das Problem. Nur der Mensch, er will alles und ruiniert so die Umwelt und schlussendlich sich selber. Nur er merkt es nicht, er wird es erst merken, wenn es zu spät ist. Der Mensch!

Wir essen täglich Plastikteilchen und atmen sie auch ein

Es wäre naiv zu glauben, dass es überall Plastik gibt, aber nur nicht in uns!

Die Verschmutzung durch Plastik wirkt sich nicht nur auf das Leben im Meer aus. In einer Studie wurden Stuhlproben von Menschen in Finnland, Japan, Italien, Russland und anderen Ländern analysiert. Jede Probe enthielt Mikroplastik. Über die Nahrungskette gelangt das Plastik aus dem Wasser oder der Luft sogar auf unseren Teller. Zum Beispiel versteckt im Fischfilet findet es den Weg in unseren Körper. Forscher wiesen sogar Mikroplastik im Salz nach. Auch in Honig, Mineralwasser und Bier fanden Lebensmitteltester die winzigen Partikel.

Wie sich das Plastik auf unsere Gesundheit auswirkt, ist noch unklar. Die Untersuchungen an Tieren machen jedoch deutlich, dass Mikroplastik durchaus gesundheitliche Schäden verursachen kann. Bekannt ist auch, dass Kunststoffe endokrin wirkende Wirkungen haben, was bedeutet, dass sie die Art und Weise verändern, wie Hormone normalerweise im Körper funktionieren.

Eine neue Studie mit fünf verschiedenen Meeresfrüchten,  Austern, Garnelen, Tintenfische, Krabben und Sardinen, hat in jeder getesteten Probe Spuren von Kunststoff gefunden. Andere Studien ergaben, dass Mikroplastik in Lebensmitteln enthalten ist. Sollten Sie einen Apfel essen, ist es durchaus möglich, dass Sie etwas Plastik essen. Andere Forscher stellten fest, dass die Menge an Kunststofffasern in beliebten Flaschenwassermarken doppelt so hoch sein könnte wie in Leitungswasser.

Es gibt jetzt auch Hinweise darauf, dass schwangere Frauen Mikroplastik an ihre ungeborenen Nachkommen weitergeben können. Forscher fanden heraus, dass man sogar jährlich 39.000 bis 52.000 Plastikpartikel mit der Nahrung aufnimmt. Wer Wasser aus Plastikflaschen trinkt, kann zusätzlich 90.000 Mikroplastikpartikel aufnehmen.

Guten Appetit.

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Quelle: netzfrauen.org

Klima, Umwelt, Ressourcen: Wie viele Erden bräuchten wir?

Am 29.Juli 2019  ist Erdüberlastungstag – so früh wie nie zuvor. Rein rechnerisch bräuchte die Weltbevölkerung 1,75 Erden, um ihren Ressourcenhunger zu stillen.

Würden alle so leben wie in Deutschland, bräuchten wir sogar 3 Erden. Der Erdüberlastungstag oder auch Earth Overshoot Day genannt, markiert den Tag, ab dem wir aus ökologischer Sicht über unsere Verhältnissen leben.

Die Kosten dieser globalen ökologischen Übernutzung werden weltweit immer deutlicher, in Form von Entwaldung, Bodenerosion, Verlust der biologischen Vielfalt und der Akkumulation von Kohlendioxid in der Atmosphäre, was zu Klimawandel und schwereren Dürren, Waldbränden und Hurrikanen führt. Schizophrenie – Während man über Ausstoß von CO2 diskutiert, karrt man Lebensmittel durch die Welt!

Um das schlechte Gewissen zu beruhigen, unterstützt Deutschland die Schwellen- und Entwicklungsländer gegen den Klimawandel, und zwar mit 110 Millionen Euro wird der Aufbau von Versicherungen gegen Klimafolgeschäden gefördert.

Da werden sich die großen Versicherungskonzerne freuen, während weiterhin aus fernen Ländern Obst, Gemüse oder Fleisch importiert werden und vor Ort für Chaos und Umweltzerstörung sorgen. 

Wichtigstes Element für die menschliche Existenz ist das Wasser, doch dort, wo Obst, Gemüse oder auch Fleisch für den Einkaufskorb in europäischen Haushalten produziert werden, ist es entweder knapp oder durch Chemikalien verseucht. Es ist eine Schande, denn während man uns weismachen möchte, es wird alles gegen die Umweltverschmutzung getan, verlagert Deutschland das Problem in ferne Länder! Die Folgen sind Artensterben, Umweltkatastrophen, Überfischung, Wasserknappheit und Extremwetter.

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Quelle: netzfrauen.org

Welche Sau treiben wir diesmal durch das Dorf?

Immer wieder wird von Politik und Medien der eine oder andere sogenannte Umweltsünder „geortet“ und heftigst an den Pranger gestellt – und mit ihm auch dessen angeblich verheerendste Auswirkungen.

Ende des letzten Jahrhunderts traf es die Fahrzeuge mit Benzinantrieb, nun sind es vor allem die dieselbetriebenen. In den 1970er-Jahren steuerten wir angeblich direkt in eine Eiszeit, aktuell scheinbar in eine „Heiss“zeit. Beinahe zeitgleich mit der abgeblasenen Eiszeit wurde in Panikmanier der „saure“ Regen aufgrund Verfeuerung fossiler Brennstoffe ins Rampenlicht der Öffentlichkeit gestellt, der binnen weniger Jahre unsere Wälder beseitigen sollte. Brandaktuell trifft es nun Dieselfahrzeuge, die vorgeblich wegen Feinstaub- und CO2-Ausstoss schnellstmöglich weg – und dafür E-Fahrzeuge her müssten. Auf diesem Weg soll die Welt vor dem sicheren Untergang gerettet werden.

Man muss nicht alles auf das böse Auto schieben und, ganz nebenbei Flugzeug, Schiff, Bahn und und und vergessen.

Was nützt die CO2-Abgaben bei einer Flugreise? Nichts, aber die Menschen fühlen sich besser. Fahren dafür E-Bikes und E-Automobile, die in der Herstellung und Entsorgung die Umwelt stark belasten. Und was vergessen wir, E fährt mit Strom – mit AKW zum Beispiel.

Ach ja, zum Schluss, …wussten Sie? Der CO2 Gehalt der Luft steigt rapide an. Trotz all der wunderschönen Konferenzen und Freitagsdemonstrationen. Die ja zum Glück klimaneutral stattfinden: Die Zehntausenden von Teilnehmern kommen ja alle zu Fuss oder per Fahrrad.

Sie fliegen nicht extra mit einem Jumbo an die nächste Klimakonferenz. Doch eben, das tun diese feinen Damen und Herren, die die Welt retten wollen.

Und wenn es nicht das Klima ist, das uns in Panik versetzen soll, sind es Imp. (Zensur), Viren und anderes Zeugs, das unsere Gesundheit ruiniert. Nur Medikamente kommen immer gut an, auch wenn Menschen dabei tatsächlich sehr zeitnah sterben.

Quelle: S&G Handexpress

Umwelt: Warum sollte man den eigenen Ernährungsstil ändern

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Wenn unsere Gewässer eine Cappuccino-Haube bekommen

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Der Mensch zerstört die Welt und sich selbst. Er merkt es nicht einmal!

„Seit Beginn der Siebzigerjahre haben die Wirbeltierbestände im Schnitt um rund 60 Prozent abgenommen!“

„Unser Lebensstil ist wie Kettenrauchen und Komasaufen auf Kosten des Planeten“, erklärte Jörg-Andreas Krüger vom WWF.

„Deutschland hat am erschütternden Rückgang der biologischen Vielfalt weltweit maßgeblich Anteil. Für unseren Lebensstil fallen in Südamerika, Afrika oder Asien Bäume, verschmutzen Flüsse, schwinden Tierbestände oder sterben Arten aus“, so Krüger.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/artenschutz-dramatischer-rueckgang-bei-tausenden-wirbeltierarten-a-1235879.html

Dramatisches Massensterben im Meer weltweit! Und wir merken es immer noch nicht.

Das Massensterben der Tiere in den Meeren hat mehrere Gründe. Die Meere werden immer stärker verschmutzt und überfischt, sie versauern und erwärmen sich, zudem sinkt der Sauerstoffgehalt. 

Nach mehreren Strandungen der Tiere Ende letzten Monats wurden weitere Wale an den Küsten Schottlands und Irlands tot aufgefunden. Elf Wale wurden im August innerhalb einer Woche tot angespült. Laut Whale and Dolphin Conservation ist die Zahl auf mindestens 58 gestiegen. Über 400 tote Pinguine wurden an Stränden in Paraná, Brasilien, angespült. 300 Tote Schildkröten wurden vor der Küste von Mexiko gefunden. 135 tote Schildkröten sowie Delfine und Seekühe verendeten in Sarasota, Florida. Durch Toxine wie PCBs sind die Meeressäuger im Golf von Maine anfällig für Krankheiten, da ihr Immunsystem zerstört ist. Hier starben allein in diesem Jahr 400 Robben. Seit vielen Jahren  warnen Wissenschaftler, dass die Geschwindigkeit und die Rate des Sterbens in den Ozeanen viel größer sei, als irgendjemand vorausgesagt habe. Diese Aufzählung ist dabei nur eine Auswahl, denn das, was Wissenschaftler vorausgesagt haben, ist jetzt da. 

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Quelle: netzfrauen.org

Baum und Wald: Unser Körper funktioniert ähnlich perfekt

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Nur der Mensch ist das Problem auf der Erde!

Unter der Leitung des Weizmann Instituts für Wissenschaften (Israel) wurde vor Kurzem eine Studie veröffentlicht,

die die katastrophalen Auswirkungen der Menschheit auf das Leben auf der Erde nachweist.

Demnach repräsentieren Menschen aktuell ca. 0.01 % der Biomasse, allerdings haben die Menschen seit Beginn der Zivilisation zum Beispiel 83 % der wildlebenden Säugetiere sowie die Hälfte aller Pflanzen vernichtet.

Referenz: http://www.pnas.org/content/115/25/6506

Und nun vernichten wir uns selber. Alle Krankheiten sind auf höchstem Niveau und explodieren regelrecht. Die einzigen, die sich daran erfreuen ist das Gesundheits… also das Krankheitswesen. Denn hier kann jeder noch fett Geld verdienen, vor allem mit den übergewichtigen und fetten Menschen, die immer mehr werden. Doch auch mit schlanken Menschen lässt sich gut Geld verdienen. Grundsätzlich weiss Mensch nichts mehr über Leben und Gesundheit. Deshalb können Weisskittel mit diesen viel Geld verdienen.

Aber was bringt das viele Geld, wenn Angestellte im Krankheitswesen, darunter Ärzte, Forscher selber und Pharmas auch nichts über Leben und Gesundheit wissen? Alle schlucken Pillen… Doch jeder weiss zwar, dass sie nichts positives bringen und trotzdem wird alles geschluckt.

Dehalb meine Aussage: Wir sterben nicht mehr, wir bringen uns selber um. Darüber finden Sie viele Bücher und andere Informationen.