Mutter

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Gekaufte Mutterschaft – ein international florierendes Geschäft

Wer immer ein Kind haben will – nach Mass, auch mit der richtigen Augenfarbe – kann es bestellen. Aber es gibt dabei auch Opfer.

Lesen Sie hier weiter: https://www.infosperber.ch/Artikel/Gesundheit/Reproduktionsmedizin-Mutterschaft-Ethik-Business

Heute kann man mit allem Geld verdienen. Am allerbesten im Gesundheitswesen.

Menschen leben so, dass Sie heute grösste Schwierigkeiten haben einen eigenen Kinderwunsch erfolgreich umzusetzen. Immer mehr Eltern bekommen keine eigenen Kinder mehr. Es ist dann einfacher, nicht zu eruieren, warum das so ist. Man kauft sich halt ein Kind, wie ein Hund oder eine Katze. So ist der moderne Mensch.

Wer jedoch mehr wissen und tatsächlich noch eigene Kinder haben möchte. Wir klären gerne auf… Und plötzlich klappt es doch noch…

Glyphosat: Ernährungsbetrüger arbeiten so

Ein gutes Beispiel für diese Verbrauchertäuschung ist Glyphosat.

Eine Untersuchung stellte fest, dass jede Muttermilch Glyphosat enthält. Sofort werden Politik und Behörden mit Unterstützung der Wissenschaftler aktiv. Aber sie wollen den Verbraucher nicht schützen, was man eigentlich erwarten sollte, sie wollen lediglich den Konsumenten beruhigen, indem sie ihn täuschen! Wie machen sie das? Politik und Behörden lassen auch Muttermilch untersuchen. Anschliessend veröffentlichen sie eine Pressemitteilung, dass kein Glyphosat in Muttermilch gefunden wurde. Wie kann das sein? Ganz einfach: Man legt die Bestimmungsgrenze willkürlich so hoch, dass der Glyphosatgehalt in der Muttermilch unter dieser Bestimmungsgrenze liegt. Und schon wird aus einer Muttermilch mit Glyphosat eine Muttermilch ohne Glyphosat.

In diesem kleinen Filmbeitrag zeige ich den statistischen Trick, wie unser Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) das Glyphosat aus der Muttermilch herausbekam, das die Grünen einst gefunden hatten. Vielleicht erscheint es nicht nur mir sehr bedenklich, wenn eine staatliche Institution unter der Aufsicht unseres Bundesministers für Ernährung und Landwirtschaft Christian Schmidt (CSU) Messwerte frisiert und die Bevölkerung über ein Risiko im unklaren lässt, das längst aus dem Ruder gelaufen ist. Ganz klares Statement: Glyphosat IST in Muttermilch und es sollte dort nicht sein. Das Ausweichen auf Pulvermilch scheint jedoch nichts zu nützen, denn dort ist einigen Messungen zufolge sogar noch sehr viel mehr drin. Der Lösungsvorschlag meinerseits ist, dass die Mütter auf jeden Fall versuchen sollten zu stillen, aber mit ihrer eigenen Ernährung dafür sorgen, dass Glyphosat gar nicht erst in deren Körper gelangt. Das geht durch Meiden dieser Lebensmittel, bzw den Einkauf dieser Lebensmittel in echter Bioqualität (Naturland, Bioland, Demeter*). Wer aus welchen Gründen auch immer nicht stillen kann, sollte die Pulvermilch in eben dieser Bioqualität verwenden.

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=9LNQ3Mcby9A

Mütter sind hochprädestiniert für ein Burn-out: Mutter und Beruf

«Gleichzeitig Höchstleistungen im Beruf und als Mutter zu erbringen, ist kaum möglich. So ist es wenig erstaunlich, dass die Zahl der Mütter steigt, die an Erschöpfung oder gar an Burn-out leiden», sagte Erziehungswissenschaftlerin Margrith Stamm vor kurzem gegenüber dem «Tages-Anzeiger». Christian Seeher, Leiter des Zentrums für stressbedingte Erkrankungen im Sanatorium Kilchberg, sagt, Mütter seien «hochprädestiniert für ein Burn-out».

Lesen Sie hier weiter: https://blog.tagesanzeiger.ch/mamablog/index.php/75051/wir-ausgebrannten-muetter/

Anmerkung: Nun ja, was soll man dazu sagen. Es leiden nicht nur die Mütter, sondern auch die Babys, resp. die ganze Familie. Die Kinder, und sind sie noch so klein, bekommen alles mit, auch schon im Mutterleib. Aber heute ist das so: Mütter wollen alles, Kinder und Beruf, ja sogar Karriere. Dass das nicht geht erleben immer mehr Frauen. Die Kita kann da auch nicht richtig helfen und unterstützend sein. Jedes Paar, jede Mutter muss sich gut überlegen, was sie will. Alles unter einen Hut zu bringen ist unmöglich.

Psychopharmaka ist keine Lösung, die Gesicher der Mütter nach Einnahme dieser Teufelspillen lassen Kinder erschrecken. Die Mimik im Gesicht der Mutter fehlt, die Abwesenheit oder komische Blicke sind oft die Folge, neben vielen anderen Nebenwirkungen. Dazu gehören Ängste, Panikattacken oder sogar Suizid.

Ja, ja ich weiss es gibt hier Coaches (BeraterInnen), die versuchen, das Gegenteil zu beweisen. Kostet viel, ob’s was bringt…?

Was ist wichtiger: Dem Kind gerecht zu werden oder seinem Job?

Video Schwangerschaft: 9 Monate in 4 Minuten

Faszinierend: So entwickelt sich ein Embryo im Mutterleib! Im Moment der Befruchtung entscheidet sich alles – Körpergrösse, Augenfarbe, Hautfarbe. Monat für Monat wächst der Fötus im heran, bis der grosse Tag endlich da ist und die Geburt bevorsteht. Dieses Video zeigt eindrucksvoll, was während der 9 Monate Schwangerschaft im Mutterleib passiert.

Spätes Mutterglück: Die Risiken für Mutter und Kind

Die Zahl der Frauen, die erst über 40 bis über 50 Kinder bekommen, steigt stetig. Frauen wollen sich im Beruf verwirklichen, das ist ihr gutes Recht. Doch ist das für sie selber und ihr Kind irgendwie von Vorteil?

Nein, generell nicht. Vielleicht, dass genügend finanzielle Mittel vorhanden sind.

Risiken der Mutter während der Schwangerschaft

  • Schwangerschaft-Bluthochdruck
  • Präeklampsie (Auftreten einer Hypertonie (die Erhöhung eines Drucks oder einer Gewebespannung über die physiologische Norm hinaus) und Proteinurie (Proteinausscheidung mit Urin) in der Schwangerschaft. Die Präeklampsie ist eine Vorstufe der Eklampsie (tonisch-klonische Krämpfe und Koma) und muss deshalb so früh wie möglich erkannt werden.
  • Schwangerschafts-Diabetes
  • Bedarf für Bluttransfusion
  • Spitalaufeinthalt für mehr als 7 Tage
  • Rücken- und andere Schmerzen, Kopfschmerzen
  • Unwohlsein, Schwächegefühle
  • Bei falscher Ernährung Übelkeit und Brechen (das passiert jedoch auch bei jungen schwangeren Frauen)

Risiken für das Kind

  • Frühgeburt vor der 37. Woche – oder sogar vor der 32. Woche
  • Tiefes Geburtsgewicht, unterhalb der 5. Perzentile (ist in der medizinischen Statistik ein Mass für die Streuung einer statistischen Verteilung, die nach Rang oder Grösse der Einzelwerte sortiert ist. Es wird vor allem benutzt, um die Entwicklung der Körpergrösse und/oder des Körpergewichts von Kindern und Jugendlichen einzuschätzen.)
  • Mehrlingsgeburten
  • Krankheiten, die nach der Geburt zu sehen sind oder kurz danach auftauchen. Z.B. Neurodermitis, Arthritis, Allergien uvm. Die Kinder sind wesentlich anfälliger auf Krankheiten
  • Die Kinder genieren sich mit ihren alten Eltern, die ja schon Grosseltern sein könnten.

Bedenken Sie auch wieviel Gift (aus Ernährung, Medikamente, Umwelt, Rauchen) Sie Ihrem Kind mitgeben. Es heisst dann so schön, es sind halt die Gene…!? Doch die Gene verändern wir laufend mit unserem Tun und Lassen, mit Ernährung, mit Pestiziden, mit Medikamenten, mit zu wenig Bewegung, mit Stress usw.

Fazit: Wer eine gesunde, freudige Schwangerschaft erleben möchte und vor allem auch gesunde Kinder gebären will, plant die Schwangerschaft so früh wie möglich. Frau und Mann sollten bei der Zeugung mindestens ein halbes Jahr vorher völlig gesund sein und keine Medikamente nehmen müssen. Treiben Sie auch Sport und Krafttraining, so können Sie sich Rücken- und andere Schmerzen während der Schwangerschaft ersparen. Ernähren Sie sich auch gesund vor (auch der Mann) und während der Schwangerschaft. Wenn die schwangere Frau immer wieder mit Übelkeit geplagt wird, ist das ein gutes Zeichen, dass sie sich nicht gesund ernährt.

Mit den Blöden kann man alles machen: Auflösung der Geschlechter

Es gibt Dinge auf dieser Welt, die sind wie sie sind. Beispielsweise geht die Sonne im Osten auf und im Westen unter. Der Frühling kommt nach der kalten Winterzeit, Menschen und Tiere werden geboren und die Lebensuhr eines jeden Lebewesen läuft irgendwann ab. Es gibt aber auch Tatsachen, die bis anhin zwar so natürlich und eindeutig waren, doch in dieser unserer heutigen Zeit plötzlich nicht mehr gelten sollen.

Der Erzbischof von Wien, Kardinal Christoph Schönborn, schrieb in der österreichischen „Heute“- Zeitung: „Liebe Mutti, lieber Vati! Sind solche Worte bald schon hoffnungslos altmodisch? Der Europarat empfiehlt, man solle in Zukunft in der Verwaltungssprache nicht mehr von, Vater und Mutter sprechen sondern wohl eher von Elternteil 1 und Elternteil 2 oder noch besser, von, Elter 1 und Elter 2. In Dokumenten sollen nur geschlechtsneutrale Formulierungen verwendet werden. […]

England, Spanien, Frankreich und Schweden haben diese Beseitigung von Vater und Mutter bereits durchgeführt.[…) Dies ist ein einschneidender und fundamentaler Wandel unseres Werte- und Ideologieverständnisses, bei dem man sich wirklich fragen muss, ob es nicht besser wäre, Kraft und Zeit bei den im Land herrschenden Missständen anzusetzen? Denn in schwierigen Lebenssituationen ist es jedoch gerade die Familie, die Rückhalt bietet und ein stabiles Auffangnetz darstellt, so der Erzbischof von Wien.

[…] Wohin führt es, wenn die Geschlechterkategorien immer mehr aufgelöst, ja verpöhnt werden?“, fragt dieser zu Recht weiter. Geschlechtsneutralität ist ein Begriff der in unserem Zeitenwandel, in vieler Munde ist und immer mehr um sich zu greifen scheint. Geschlechterneutralität nicht nur wie eben aufgezeigt bei Vater und Mutter, sprich Elter 1 und Elter 2 sondern auch unsere Kinder, werden mit diesem unnatürlichen Wandel konfrontiert.

Die Ideologie, dass das Geschlecht frei wählbar und jegliche sexuelle Lebensform vollkommen egal sei, hat aber zerstörerische Konsequenzen. Kinder, die nach dieser Ideologie erzogen wurden, werden völlig ihrer Identität beraubt. Dies soll das folgende und abschliessende Beispiel aus Kanada aufzeigen: David Reimer wurde als Junge geboren. Nach einer missglückten Beschneidung wurde sein Penis jedoch bereits in früher Kindheit zerstört. Auf Anraten des Sexualwissenschaftlers John Money wurde David einer Geschlechtsumwandlung unterzogen. Money propagierte, dass das Geschlecht nur anerzogen sei und deshalb einfach gewechselt werden kann. Er riet den Eltern deshalb, David als Mädchen zu erziehen.

David litt an dieser Erziehung sein ganzes Leben lang. Nach Jahren schwerster Depressionen beging er schlussendlich Selbstmord. Dieses Beispiel soll diejenigen zum Nachdenken anregen, die eine Auflösung der Geschlechter als unbedenklich einstufen und diesen fragwürdigen Wandel realisieren möchten. Aber auch Sie verehrte Zuschauerinnen und Zuschauer möchten wir daraufhin hinweisen, solchen Entwicklungen nicht tatenlos zuzuschauen- denn sie können wie eben aufgezeigt Menschenleben zerstören. Ich wünsche einen guten Abend und bis demnächst auf Klagemauer.tv

Anmerkung: Die Dummheit ist grenzenlos, der Wahnsinn ebenso.

Eva Herman: Gender Mainstream – Totale Kontrolle über Familie und Geschlecht?

Die Familie von heute ist ein Auslaufmodell: Ein vorsätzlicher, politischer Plan? Wer Kinder hat, zahlt. Wer Kinder hat, wird diskriminiert. Welche Mutter zuhause bei ihren Kindern bleibt, die wird gesellschaftlich und wirtschaftlich diskriminiert. Was steckt dahinter? Woher kommen diese zerstörerischen Mechanismen, die außerdem Irritation und Verständnislosigkeit zwischen das männliche und weibliche Geschlecht gebracht haben?

Eva Herman bringt in ihrem Vortrag Licht ins Dunkel. Sie schildert die Grundlagen des Gender Mainstream, welches die Journalistin als das größte Umerziehungsprogramm der Menschheit bezeichnet. Schon gleich nach der Geburt gerät ein kleines Kind in den zersetzenden Kreislauf des derzeitigen Machtsystems: Über seine wahren, natürlichen Bedürfnisse wird politisch korrekt geschwiegen. Weder die zuständigen Politiker noch die Medien informieren die Menschen über die prägende Wichtigkeit der ersten drei Lebensjahre. Zu den natürlichen Ur-Bedürfnissen eines Kindes, um Stabilität und Urvertrauen zu erlangen, gehört die ununterbrochene Nähe zur Mutter, und zwar mindestens in den ersten drei Jahren, ein liebevoller Austausch, Körpernähe, eben Bindung.

Doch hierzulande läuft es anders: Die Erwerbstätigkeit der Frau wurde zum politisch korrekten Heilsplan ausgerufen, die frühkindliche Fremdbetreuung darf nicht mehr hinterfragt werden. Die Geschlechter werden unterdessen diskriminiert: Männer werden umerzogen, sie sollen weicher, „verständnisvoller“ werden, Frauen haben schon längst die Hosen an, sie „kämpfen“ nun für ihre „Eigenständigkeit“, für mehr „Unabhängigkeit“.

All diese verstörenden Entwicklungen laufen offenbar nach einem festen Plan. Ein unheimliches Menschenexperiment hat begonnen, flächendeckend, destruktiv, subversiv. Doch niemand scheint es zu merken. Oder?

Quelle: wissensmanufaktur.net | querdenken.tv

Warum erkranken so viele schwangere Frauen an Grippe?

Wir empfehlen unseren Klientinnen immer so lange abzuwarten bis Schmerzen oder andere Beschwerden und Krankheiten restlos verschwunden, resp. geheilt sind. Es sollte mindestens ein halbes Jahr vergehen, ohne Medikamente, bis der Kinderwunsch kommen kann. In dieser Zeit sollte die zukünftige Mutter, bitte auch der Vater, gesund leben und ihr Immunsystem stärken. Jedoch auch die Muskeln, vor allem in den Beinen, Rücken und Bauch. So kann die Mutter die Schwangerschaft ohne Schmerzen erleben.

Ein schwaches Immunsystem löst Entzündungen, Erkältungen oder eben Grippeerkrankungen aus. Oft lassen sich schwangere Frauen auch gegen Grippe impfen. Nicht nur Gifte wie Quecksilber, Aluminium und Formaldehyd sondern Viren werden in den Körper gespritzt. Nur starke Frauen mit einem guten Immunsystem bekommen dann keine Grippe. Die anderen bekommen erst recht eine Grippe, die sich gern mal auch wiederholt.

Noch nie hat eine Grippeimpfung positiv gewirkt, negativ aber immer wieder (Cochrane Collaboration). Impfschäden gehören immer mehr zu unserem Leben. Denken Sie auch an Ihr Baby im Bauch.

Pränatale Tests mit Nebenwirkungen

Die Blut­untersuchungen haben unerwartete Nebenwirkungen. Sie verzögern den Ablauf der gesamten vorgeburtlichen Diagnostik und führen so zu Spätabtreibungen. Diese Beobachtung macht seit einigen Monaten Anita Rauch, Direktorin des ­Instituts für Medizinische Genetik der Universität Zürich. «Die psychische ­Belastung für die Schwangeren ist in ­einzelnen Fällen enorm», sagt sie.

Quelle: bazonline.ch

 

Fit, gesund und schmerzfrei werden vor der Schwangerschaft

Für alle Frauen, die sich Sorgen darüber machen, ein gesundes Baby auf die Welt zu bringen, könnte es am meisten Sinn machen, gesund, schmerzfrei und fit zu werden, bevor sie schwanger werden, anstatt sich auf eine Reihe von Tests zu verlassen.

Tests mit einer fragwürdigen Statistik über deren Sicherheit und Effektivität. Es gibt viele Beweise, die eine Beziehung zwischen Missbildungen bei Geburten und niedrigem Zink-, Magnesium- und Selenspiegel in den Müttern zeigt.

Vor allem ist es nicht optimal mit Schmerzen in eine Schwangerschaft zu gehen. Lösen Sie zuerst die Schmerzprobleme, damit Sie keine Schmerzmittel nehmen müssen, auch keine Spritzen.

Tauchen Schmerzen auf während der Schwangerschaft, besuchen Sie zuerst Ihren Frauenarzt. Wenn er nicht weiterhelfen kann, melden Sie sich in unserer Sprechstunde an.

Arzneimittel in der Schwangerschaft oder beim Stillen.

Ärzte äussern sich selten klar und deutlich. Sie überlassen die Antwort dem Beipackzettel des Medikaments.

Unsere Meinung ist deshalb klipp und klar: Vor der Schwangerschaft sollte die Mutter aber auch der Vater ein halbes Jahr vorher keine Medikamente einnehmen. Während der Schwangerschaft und der Stillzeit sollte die (werdende) Mutter ebenfalls auf Medikamente verzichten. Muss der Vater oder die Mutter regelmässig Medikamente einnehmen ist eine Schwangerschaft fraglich. Wir erleben oft werdende oder stillende Mütter, die z.B. an Morbus Bechterew oder Morbus Crohn leiden und laufend Medikamente zu sich nehmen.

Es gibt immer Möglichkeiten, die weder für Mutter noch Kind schädlich sind, auch bei starken Schmerzen. Wir informieren Sie ausführlich in unserer Spechstunde.

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